{"id":78484,"date":"2025-02-14T14:20:49","date_gmt":"2025-02-14T12:20:49","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/schicksalswoche-fuer-kiew\/"},"modified":"2025-02-14T14:20:49","modified_gmt":"2025-02-14T12:20:49","slug":"schicksalswoche-fuer-kiew","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/schicksalswoche-fuer-kiew\/","title":{"rendered":"Schicksalswoche f\u00fcr Kiew"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/02\/67af357448fbef335b7aef91.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Der Ukraine-Sonderbeauftragte des US-Pr\u00e4sidenten begibt sich auf eine Europareise, um mit den Verb\u00fcndeten die Beilegung des Ukraine-Konflikts zu besprechen. Parallel dazu bereiten Moskau und Washington ein pers\u00f6nliches Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin vor.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Michail Katkow<\/em><\/p>\n<p><strong>Historischer Anruf<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Wir haben vereinbart, eng zusammenzuarbeiten und das Land des anderen zu besuchen. Wir haben auch vereinbart, dass unsere entsprechenden Teams unverz\u00fcglich Verhandlungen aufnehmen und wir damit beginnen, dass wir den Pr\u00e4sidenten der Ukraine Selenskij anrufen und ihm von unserem Gespr\u00e4ch berichten, was ich sogleich tun werde&#8221;, sagte Trump unmittelbar nach dem Telefonat mit Putin.<\/p>\n<p>Mit Selenskij sprach der US-Pr\u00e4sident etwa eine Stunde lang. &#8220;Pr\u00e4sident Trump informierte mich, was ihm Putin gesagt hat. Wir glauben, dass die Kr\u00e4fte Amerikas ausreichen, um gemeinsam mit uns, gemeinsam mit allen Partnern, Putin und Russland zum Frieden zu zwingen&#8221;, verk\u00fcndete dazu das Oberhaupt des Kiewer Regimes.<\/p>\n<p>Trump denkt, dass es der Ukraine m\u00f6glicherweise gelingen werde, einen Teil der verlorenen Gebiete zur\u00fcckzuerhalten, doch eine R\u00fcckkehr zu den Grenzen von 2014 sei wenig wahrscheinlich. Dar\u00fcber hinaus sei ein Beitritt Kiews zur NATO &#8220;unpraktisch&#8221;. Daf\u00fcr seien Pr\u00e4sidentschaftswahlen notwendig.<\/p>\n<p>Trump versprach, Putin pers\u00f6nlich in Saudi-Arabien zu treffen und regelm\u00e4\u00dfigen telefonischen Kontakt zu halten.<\/p>\n<p>Der Pressesekret\u00e4r des Kremls, Dmitri Peskow, war in seinen Einsch\u00e4tzungen verhaltener. &#8220;Pr\u00e4sident Trump\u00a0pl\u00e4dierte\u00a0f\u00fcr eine schnellstm\u00f6gliche Einstellung der Kampfhandlungen und eine L\u00f6sung des Problems mit friedlichen Mitteln. Pr\u00e4sident Putin erw\u00e4hnte seinerseits die Notwendigkeit, die Grundursachen des Konflikts zu beseitigen&#8221;, betonte er.<\/p>\n<p>Westliche Medien vermuteten sogleich, dass Kiew von Verhandlungen ausgeschlossen werde. So werde die Ukraine\u00a0nach Ansicht der Zeitung <em>The New York Times <\/em>wenig\u00a0Einfluss aus\u00fcben k\u00f6nnen. &#8220;Das Telefonat zwischen Trump und Putin fand am selben Tag statt, als US-Verteidigungsminister Pete Hegseth einr\u00e4umte, dass eine Wiederherstellung der Grenzen von 2014 &#8216;unrealistisch&#8217; sei. F\u00fcr Putin wurde dieser Anruf zu einem wichtigen Meilenstein, der das Scheitern der Bem\u00fchungen des Westens kennzeichnete, ihn diplomatisch zu isolieren&#8221;, schreibt die Zeitung.<\/p>\n<p>Die polnische Zeitung <em>Rzeczpospolita<\/em> erinnert: In Europa machten sich viele Sorgen, dass Trump direkte Gespr\u00e4che mit Putin aufnehmen werde. Gerade das sei geschehen, und zwar \u00fcber die K\u00f6pfe von Europ\u00e4ern und Ukrainern hinweg. &#8220;Das Gespr\u00e4ch mit Trump bedeutet ein Ende von Putins Isolation. Von nun an ist er ein gleichberechtigter Partner des einflussreichsten Staatschefs der Welt&#8221;, bemerkt die Publikation.<\/p>\n<p><strong>Frieden auf Pause<\/strong><\/p>\n<p>Wie dem auch sei, gab es unter realen Ergebnissen bisher nur ein Gefangenenaustausch. In die USA kehrte Marc Fogel zur\u00fcck, der f\u00fcr Drogenschmuggel verurteilt worden war. Dennoch ist sich Trump sicher: &#8220;Dies ist ein wichtiger Schritt zur Beendigung des Kriegs mit der Ukraine.&#8221; Im Gegenzug\u00a0lie\u00df\u00a0Washington den Unternehmer Alexandr Winnik frei, dem Geldw\u00e4scherei in H\u00f6he von Milliarden US-Dollar \u00fcber die Kryptob\u00f6rse BTC-e vorgeworfen worden war.<\/p>\n<p>Die Ver\u00f6ffentlichung des US-amerikanischen Friedensplans steht immer noch aus. Alle erwarteten, dass dies w\u00e4hrend der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz zwischen dem 14. und 16. Februar geschehen werde. Doch am 10. Februar berichtete die Zeitung <em>The Telegraph<\/em> unter Verweis auf informierte Quellen, dass der Ukraine-Sonderbeauftragte des US-Pr\u00e4sidenten, Keith Kellogg, die Ausarbeitung des Plans eingestellt habe, um die Strategie mit den NATO-Verb\u00fcndeten zu besprechen.<\/p>\n<p>Die Nachrichtenagentur <em>Bloomberg<\/em> betont: Der Plan m\u00fcsse von Trump pers\u00f6nlich verk\u00fcndet werden. Kellogg habe dem US-Pr\u00e4sidenten einige Varianten vorgelegt, die auf Grundlage der Ergebnisse der M\u00fcnchner Konferenz und seines Besuchs in Kiew verfasst wurden.<\/p>\n<p>&#8220;Wir bleiben f\u00fcr einen Dialog offen. Wir treten f\u00fcr eine wirklich gerechte, umfassende und endg\u00fcltige Beilegung der Krise ein, die nur durch eine Beseitigung ihrer Grundursachen m\u00f6glich ist. Zwei Hauptursachen sind die Erweiterung der NATO und die Verletzung der Rechte ethnischer Russen und russischsprachiger Bewohner der Ukraine. Ohne eine Beseitigung dieser Gr\u00fcnde werden wir einen vor\u00fcbergehenden Waffenstillstand oder ein Einfrieren des Konflikts mit seiner unweigerlichen Fortsetzung erhalten. F\u00fcr Russland ist das inakzeptabel&#8221;, erkl\u00e4rte\u00a0der stellvertretende Au\u00dfenminister Russlands Michail Galusin Moskaus Position.<\/p>\n<p>Er f\u00fcgte hinzu, dass als Grundlage einer Friedensvereinbarung die 2022 in Istanbul erzielte Vorarbeit dienen k\u00f6nnte: eine neutrale, blockfreie, atomwaffenfreie Ukraine, ihre Demilitarisierung und Entnazifizierung, keine Stationierung ausl\u00e4ndischer Truppen oder Errichtung\u00a0ausl\u00e4ndischer St\u00fctzpunkte auf ukrainischem Gebiet. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcsse Kiew die Realit\u00e4ten\u00a0vor Ort ber\u00fccksichtigen, von denen Putin im Juni 2024 sprach.<\/p>\n<p><strong>Wer Schulden macht, muss auch zahlen<\/strong><\/p>\n<p>Auch f\u00fcr die Ukraine hat Trump besondere W\u00fcnsche. Insbesondere will er f\u00fcr die geleistete Milit\u00e4rhilfe den Zugang zu ihren Bodensch\u00e4tzen. &#8220;Sie k\u00f6nnen sich einigen oder sich nicht einigen. Sie k\u00f6nnen irgendwann ein Teil Russlands sein oder kein Teil Russlands sein. Doch wir werden all dieses Geld dort haben, und ich will es zur\u00fcckholen&#8221;, verk\u00fcndete er. Trump zufolge habe das ukrainische Territorium &#8220;einen riesigen Wert&#8221; im Hinblick auf Vorkommen von Seltenerdmetallen, \u00d6l und Gas. &#8220;Ich will, dass unser Geld in Sicherheit ist, denn wir geben hunderte Milliarden Dollar aus&#8221;, betonte der Pr\u00e4sident der USA.<\/p>\n<p>Nach Angaben des US-Au\u00dfenministeriums gew\u00e4hrte Washington bis zum 20. Januar, also vor Trumps Amtsantritt, Milit\u00e4rhilfe im Wert von 69,2 Milliarden US-Dollar. Der US-Rat f\u00fcr ausw\u00e4rtige Beziehungen (Council of Foreign Relations) nennt eine andere Summe, n\u00e4mlich 175 Milliarden. Trump selbst spricht von 300 bis 350 Milliarden und fordert dieses Geld zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Der US-Pr\u00e4sident versichert, dass die ukrainische Regierung bereits in alles eingewilligt habe. Doch Selenskij erkennt lediglich Schulden im Umfang von 76 Milliarden US-Dollar an.<\/p>\n<p>&#8220;Ich habe ihm gesagt: &#8216;Das ist ein sehr reiches Land, und wir haben Bodensch\u00e4tze. Das bedeutet nicht, dass wir irgendjemandem, selbst strategischen Verb\u00fcndeten, etwas schenken. Die Rede ist von einer Partnerschaft. Investiert also bitte Geld, bringt eure Unternehmen hierher. Lasst uns zusammen Bodensch\u00e4tze f\u00f6rdern und daran verdienen'&#8221;, f\u00fchrte das Oberhaupt des Kiewer Regimes in einem Interview f\u00fcr die Zeitung <em>The Guardian <\/em>aus.<\/p>\n<p>Selenskij merkte an: Zahlreiche ukrainische Bodensch\u00e4tze seien f\u00fcr milit\u00e4rische Technologien von enormer Wichtigkeit. Deswegen d\u00fcrfe man nicht zulassen, dass sie in Moskaus H\u00e4nde fallen, das angeblich plane, den Westen anzugreifen. Au\u00dferdem ist Selenskij bereit, den Verb\u00fcndeten der Ukraine Vertr\u00e4ge f\u00fcr einen Wiederaufbau nach dem Krieg zu gew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Indessen berichten westliche Medien, dass es in der Ukraine keine Vorr\u00e4te an Seltenerdmetallen im Wert von hunderten Milliarden Dollar gebe. Es gibt Uran, Lithium und Titan, doch all das gibt es auch in den USA. Dar\u00fcber hinaus kontrolliert Russland bereits einen bedeutenden Anteil der Vorkommen.\u00a0Laut\u00a0<em>Bloombergs<\/em> Vermutung versuche Selenskij, Trumps Habgier auszunutzen und ihn auf die eigene Seite zu bringen. Was den Inhalt der &#8220;reichen Mitgift&#8221; angehe, so zeichnete sich der US-Pr\u00e4sident noch nie durch eine Liebe zum Detail aus.<\/p>\n<p><strong>Territorialer Handel<\/strong><\/p>\n<p>Dazu will das Oberhaupt des Kiewer Regimes Territorien mit Russland austauschen. Gemeint ist jener Teil des Gebiets Kursk, der nach dem ukrainischen \u00dcberfall vom August 2024 noch nicht befreit wurde. Somit verzichtete Selenskij faktisch auf seine bisherige Forderung nach einer R\u00fcckkehr zu den Grenzen von 1991. Au\u00dferdem bittet er um ein NATO-Friedenskontingent. Seiner Meinung nach w\u00e4ren 100.000 bis 150.000 Soldaten ausreichend, allerdings unbedingt unter der Beteiligung der USA.<\/p>\n<p>Denis Denissow, Experte der Finanzuniversit\u00e4t der Regierung Russlands, vermutet, dass die Konfliktparteien die Unvermeidbarkeit von Verhandlungen hingenommen haben und sich nun darauf vorbereiten. &#8220;Der Prozess einer Kl\u00e4rung von Positionen hat begonnen. Dabei erwarten wir\u00a0nach wie vor von den USA, dass sie einen Friedensplan oder zumindest einen Plan des Einfrierens von Kampfhandlungen vorlegen. Bisher sind die USA immer noch mit dem Sammeln von Informationen besch\u00e4ftigt. Es ist fraglich,\u00a0ob das Ergebnis Moskau und Kiew zufriedenstellen wird. Im Endeffekt h\u00e4ngt alles davon ab, was auf dem Schlachtfeld passiert&#8221;, erkl\u00e4rte er in einem Gespr\u00e4ch mit der Nachrichtenagentur <em>RIA Nowosti<\/em>.<\/p>\n<p>Wladimir Scharichin, stellvertretender Leiter des Instituts der GUS-Staaten, h\u00e4lt Verhandlungen zwischen Russland und den USA durchaus\u00a0f\u00fcr m\u00f6glich, denn Moskau habe immer noch ein Restvertrauen zu Washington. Kiew sei aber au\u00dfen vor, weil es l\u00e4ngst die Selbstst\u00e4ndigkeit verloren habe.<\/p>\n<p>&#8220;Bevor die USA aus den Waffenbeschr\u00e4nkungsvertr\u00e4gen ausgetreten sind, hatten sie sie immerhin eingehalten. Und die Ukraine wird schlicht verpflichtet werden, das zu tun, was Russland und die USA vereinbaren werden. Kiew hat es sich selbst eingebrockt, als es die eigene Souver\u00e4nit\u00e4t an Washington \u00fcbergab&#8221;, erkl\u00e4rt Scharichin.<\/p>\n<p>Insgesamt werden Trumps erste Schritte von den\u00a0Experten als positiv bewertet. Allerdings warnen sie: Schnelle Ergebnisse sind nicht zu erwarten.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/ria.ru\/20250214\/ukraina-1999120362.html\">Russischen<\/a>. Zuerst erschienen bei RIA Nowosti am 14. Februar 2025.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema <\/strong>\u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/international\/236688-putin-und-trump-stellen-beziehungen-auf-die-fuesse\/\">Putin und Trump stellen die amerikanisch-russischen Beziehungen vom Kopf auf die F\u00fc\u00dfe<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v6igl0a\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/236786-schicksalswoche-fuer-kiew\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Ukraine-Sonderbeauftragte des US-Pr\u00e4sidenten begibt sich auf eine Europareise, um mit den Verb\u00fcndeten die Beilegung des Ukraine-Konflikts zu besprechen. 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