{"id":7819,"date":"2022-05-15T12:24:55","date_gmt":"2022-05-15T10:24:55","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/hintergruende-des-finnischen-draengens-in-die-nato\/"},"modified":"2022-05-15T12:24:55","modified_gmt":"2022-05-15T10:24:55","slug":"hintergruende-des-finnischen-draengens-in-die-nato","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/hintergruende-des-finnischen-draengens-in-die-nato\/","title":{"rendered":"Hintergr\u00fcnde des finnischen Dr\u00e4ngens in die NATO"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>von\u00a0Bernd Murawski<\/em><\/p>\n<p>Dass Finnland in den siebziger und achtziger Jahren zu den wohlhabendsten europ\u00e4ischen Staaten aufschlie\u00dfen konnte, war zu einem gro\u00dfen Teil dem Osthandel zu verdanken. Zum einen erhielten finnische Unternehmen Energie- und andere Rohstoffe weitaus g\u00fcnstiger als die westliche Konkurrenz. Zum anderen konnten sie in der Sowjetunion gro\u00dfe Mengen von Waren absetzen, f\u00fcr die sie auf westlichen M\u00e4rkten nur schwer und mit erheblichen Gewinneinbu\u00dfen K\u00e4ufer gefunden h\u00e4tten. Schlie\u00dflich profitierte Finnland von seiner Rolle als Drehscheibe zwischen Ost und West, die zahlreiche Handelsunternehmen nach Helsinki lockte. \u00a0<\/p>\n<div class=\"ReadMore-root Section-root Section-is1to3-xs_is1to1\" data-widgets=\"ReadMore\" data-has-alias>\n<div class=\"Section-container Section-isRow-isTop-isWrap\">\n<article class=\"Card-root Card-is1to1 \">\n<div class=\"Card-imageWrap\">\n<div class=\"Card-picture\">\n<picture class=\"Picture-root Picture-default\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/627fbc1848fbef349a4581ed.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/Analyse-Wie-Russland-auf-Finnlands-Plaene-zum-NATO-Beitritt-reagiert.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/627fbc1848fbef349a4581ed.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/Analyse-Wie-Russland-auf-Finnlands-Plaene-zum-NATO-Beitritt-reagiert.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/Analyse-Wie-Russland-auf-Finnlands-Plaene-zum-NATO-Beitritt-reagiert.jpg\" alt=\"Analyse: Wie Russland auf Finnlands Pl\u00e4ne zum NATO-Beitritt reagiert\"><\/noscript>    <\/div><\/div>\n<div class=\"Card-contentWrap\">\n<div class=\"Card-label\">\n                <span class=\"Label-root Label-analyse\"><br \/>\n                    Analyse<br \/>\n                <\/span>\n            <\/div>\n<div class=\"Card-content\">\n<div class=\"Card-title\">\n<div class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n<p>            <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/138431-wie-russland-auf-finnlands-nato-plaene-reagiert\/\" class=\"Link-root Link-isFullCard \"><br \/>\n                Analyse: Wie Russland auf Finnlands Pl\u00e4ne zum NATO-Beitritt reagiert<br \/>\n            <\/a><\/p><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/article>\n<\/div><\/div>\n<p>Grundlage f\u00fcr den wirtschaftlichen Aufstieg war Finnlands strikte Neutralit\u00e4t bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung guter Beziehungen zum Kreml, die im 1948 geschlossenen Freundschafts- und Kooperationsabkommen besiegelt wurden. Die sowjetische Seite zeigte sich entgegenkommend und gab im Jahr 1956 den St\u00fctzpunkt Porkkala an der finnischen S\u00fcdk\u00fcste zur\u00fcck \u2013 38 Jahre vor Ablauf des Pachtvertrags. F\u00fcr den Kreml galt die Beziehung zu Finnland fortan als Modell der friedlichen Koexistenz, was man sich etwas kosten lie\u00df. Die Sowjetunion selbst profitierte davon, indem sie ihre Nordwestflanke einschlie\u00dflich Leningrad nicht milit\u00e4risch sichern musste. \u00dcberdies war Helsinki ein wichtiger Umschlagplatz zur Beschaffung westlicher Technologie.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Von der Neutralit\u00e4tspolitik zur Westintegration<\/p>\n<p>Die Abk\u00fchlung der finnischen Beziehungen zur Sowjetunion begann kurioserweise zu einem Zeitpunkt, als diese sich politisch dem Westen \u00f6ffnete. Zuvor hatte sich Finnland im Brennpunkt des europ\u00e4ischen Entspannungsprozesses befunden, der Mitte der sechziger Jahre begann und im Jahr 1975 in der Konferenz \u00fcber Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa gipfelte. Dass Helsinki als Tagungsort ausgew\u00e4hlt wurde, war f\u00fcr Finnland eine Best\u00e4tigung der eigenen Au\u00dfenpolitik w\u00e4hrend der vorangegangenen Jahrzehnte. Mit Genugtuung wurde konstatiert, dass der Begriff <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/finnlandisierung-vorbild-oder-gefahr-a-c073314e-0002-0001-0000-000042601649\">Finnlandisierung<\/a> aus dem politischen Vokabular verschwunden war. \u00a0<\/p>\n<p>Die zunehmende Distanz zur Sowjetunion und sp\u00e4ter zu Russland wurde durch den Einbruch der Handelsbeziehungen eingeleitet, denen der Kollaps des kommunistischen Herrschaftssystems vorausging. Es erhielten jene politischen Kr\u00e4fte Finnlands ein \u00dcbergewicht, die einer engeren Kooperation mit dem \u00f6stlichen Nachbarn ablehnend gegen\u00fcberstanden und eine st\u00e4rkere Westbindung anstrebten. Sie votierten f\u00fcr eine baldige Mitgliedschaft in der EU und nahmen in Kauf, dass Finnland seine weitgehende Unabh\u00e4ngigkeit einb\u00fc\u00dfte. Eine Chance f\u00fcr deren Erhalt h\u00e4tte der sich bald wiederbelebende Osthandel geboten. Das Land w\u00e4re in einer vergleichbaren Lage wie Norwegen mit seinem \u00d6lreichtum, Island mit seinen Fischereigr\u00fcnden und die Schweiz mit ihrem Bankensystem.<\/p>\n<p>Die Westorientierung hat sich Anfang der neunziger Jahre unter Ministerpr\u00e4sident Esko Aho beschleunigt. An der Regierungskoalition waren <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_finnischen_Regierungen\">zum ersten Mal<\/a> seit zweieinhalb Jahrzehnten nur Parteien des b\u00fcrgerlichen Fl\u00fcgels beteiligt. Die durch die Bankenkrise verursachte Abwertung der Finnmark und der kometenhafte Aufstieg des Handyproduzenten Nokia forcierten den Handel mit den Staaten des Westens, was zu einer wachsenden Verflechtung mit dessen Volkswirtschaften f\u00fchrte. Schlie\u00dflich votierten auch Sozialdemokraten und Linkspartei f\u00fcr einen EU-Beitritt, der im Jahr 1995 erfolgte.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich begriff sich Finnland seit seiner Gr\u00fcndung im Jahr 1917 als Teil des Westens. Die R\u00fccksichtnahme auf sowjetische W\u00fcnsche und Interessen erschien aus Gr\u00fcnden guter Nachbarschaft und angesichts des Neutralit\u00e4tsanspruchs opportun, beschr\u00e4nkte sich jedoch weitgehend auf \u00f6ffentliche Stellungnahmen der verantwortlichen Politiker. Derweil wurde die Sowjetunion und sp\u00e4ter Russland durch Medien, Think-Tanks und untergeordnete politische Akteure ebenso attackiert wie anderswo im Westen. Allein Stil und Wortwahl waren bis Ende der achtziger Jahre noch verhaltener. Gleichsam gerieten zu jener Zeit finnische Staatslenker ins Kreuzfeuer der Kritik, indem ihnen Unterw\u00fcrfigkeit im Umgang mit Vertretern des Warschauer Paktes vorgeworfen wurde.<\/p>\n<p>Stimmungsmache gegen den \u00f6stlichen Nachbarn durch Medien und Politik trifft heute wie damals kaum auf Widerstand, da die meisten Finnen ihre bereits vorhandene Sichtweise best\u00e4tigt sehen. Gleichwohl sch\u00e4tzten sie die Neutralit\u00e4tspolitik ihres Landes, die zu Zeiten der Entspannung und des gro\u00dfen Gewichts der blockfreien Staaten als Friedenseinsatz begriffen wurde. Ein Beitritt zur NATO galt bis dato als ausgeschlossen. Wenn in den neunziger Jahren Bedenken gegen eine EU-Mitgliedschaft vorgebracht wurden, dann betrafen sie vor allem die Sorge um einen Verlust des neutralen Status. \u00a0<\/p>\n<p>Doch sp\u00e4testens seitdem Finnland der EU angeh\u00f6rt, hat die Identifikation mit dem Westen stark zugenommen. Als Grundlage gelten nach allgemeinem Verst\u00e4ndnis die Gemeinsamkeit der Werte und Gesellschaftssysteme. Dennoch ist die vollst\u00e4ndige Aufgabe der Neutralit\u00e4tsorientierung in Reaktion auf den russischen Einmarsch in die Ukraine ein gewaltiger Schritt, der sich zudem im Rekordtempo vollzog. Votierte noch im Januar dieses Jahres eine Minderheit der finnischen B\u00fcrger f\u00fcr einen NATO-Beitritt, so ist der <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3264609\/\">Anteil<\/a> in den darauffolgenden Monaten permanent angestiegen. Im M\u00e4rz lag er bei 62 Prozent, und nach der j\u00fcngsten Umfrage sogar bei 76 Prozent.<\/p>\n<div class=\"ReadMore-root Section-root Section-is1to3-xs_is1to1\" data-widgets=\"ReadMore\" data-has-alias>\n<div class=\"Section-container Section-isRow-isTop-isWrap\">\n<article class=\"Card-root Card-is1to1 \">\n<div class=\"Card-imageWrap\">\n<div class=\"Card-picture\">\n<picture class=\"Picture-root Picture-default\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/627eb938b480cc6fe70eda11.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/NATO-oliv-Habeck-wird-Deutschland-ruinieren.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/627eb938b480cc6fe70eda11.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/NATO-oliv-Habeck-wird-Deutschland-ruinieren.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-default lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/627eb938b480cc6fe70eda11.jpg\" alt=\"NATO-oliv-Habeck wird Deutschland ruinieren\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/NATO-oliv-Habeck-wird-Deutschland-ruinieren.jpg\" alt=\"NATO-oliv-Habeck wird Deutschland ruinieren\"><\/noscript>    <\/div><\/div>\n<div class=\"Card-contentWrap\">\n<div class=\"Card-label\">\n            <span class=\"Label-root\"><br \/>\n                Meinung<br \/>\n            <\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"Card-content\">\n<div class=\"Card-title\">\n<div class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n<p>            <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/138384-nato-oliv-habeck-wird-deutschland\/\" class=\"Link-root Link-isFullCard \"><br \/>\n                NATO-oliv-Habeck wird Deutschland ruinieren<br \/>\n            <\/a><\/p><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/article>\n<\/div><\/div>\n<p>Dieser Trend ist vor dem Hintergrund erstaunlich, dass es keine vergleichbare Umorientierung in einem anderen Staat Westeuropas mit neutraler Tradition gibt. In der Schweiz wird kritisiert, dass die Beteiligung an den Sanktionen gegen Russland die traditionelle Neutralit\u00e4t des Landes untergr\u00e4bt. In <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.derstandard.de\/consent\/tcf\/story\/2000135501999\/oesterreicherinnen-und-oesterreicher-laut-umfrage-gegen-nato-beitritt\">\u00d6sterreich<\/a> lehnen die B\u00fcrger einen NATO-Beitritt weiterhin ab, sogar mit einem Anteil von 75 Prozent. Ebenso ist die Position Schwedens deutlich verhaltener. F\u00fcr die Bereitschaft Finnlands, die milit\u00e4rische Neutralit\u00e4t zugunsten einer NATO-Mitgliedschaft aufzugeben, gibt es offenbar besondere Gr\u00fcnde. Offiziell wird die Furcht vor einer russischen Aggression als Motiv angegeben, jedoch ist dies nur ein Teil der Wahrheit.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Historische Belastungen der russisch-finnischen Beziehungen<\/p>\n<p>Die Beziehungen Finnlands zu Russland sind wesentlich durch die Gr\u00f6\u00dfenrelation der L\u00e4nder bestimmt. Sie sind vergleichbar mit der Art und Weise, wie Mexikaner und Vietnamesen auf ihre n\u00f6rdlichen Nachbarn blicken. Ebenso wie diese V\u00f6lker sehen die Finnen ihre kulturelle, sprachliche und politisch-soziale Identit\u00e4t durch den \u00fcberm\u00e4chtigen Hegemon jenseits der Grenze potenziell bedroht.<\/p>\n<p>Dennoch unterscheiden sich die finnischen B\u00fcrger von Mexikanern und Vietnamesen durch ein hohes Ma\u00df an \u00dcberheblichkeit, die sich aus dem westlichen Glauben an die Einzigartigkeit der eigenen Zivilisation speist. Umso schmachvoller erschien es w\u00e4hrend der finnischen Neutralit\u00e4tsphase, einen vermeintlich r\u00fcckst\u00e4ndigen Nachbarn hofieren zu m\u00fcssen und nicht in den Chor westlicher Scharfmacher einstimmen zu k\u00f6nnen. Hinzu tritt ein Gef\u00fchl des Hasses, das auf den Winterkrieg 1939 zur\u00fcckgeht, dessen Hintergr\u00fcnde nicht vollst\u00e4ndig aufgearbeitet worden sind.<\/p>\n<p>Die damalige &#8220;David gegen Goliath&#8221;-Konstellation findet aktuell ihr Pendant im Ukraine-Krieg. Wie f\u00fcr den Kreml aktuell die Einsch\u00e4tzung gilt, dass sich die USA der Ukraine bedienen, um Russland zu schw\u00e4chen, f\u00fcrchtete Josef Stalin die Unterst\u00fctzung eines deutschen Angriffs durch Finnland. Dessen eigene Expansionsbestrebungen wurden evident, als w\u00e4hrend des russischen B\u00fcrgerkriegs Anfang der zwanziger Jahre bewaffnete Freisch\u00e4rler die Ostgrenze \u00fcberschritten und das finnische Staatsgebiet bis ans Wei\u00dfe Meer und den Onega-See vergr\u00f6\u00dfern wollten. Sie waren zwar erfolglos, jedoch erhoben einflussreiche Kreise weiterhin Gebietsanspr\u00fcche. Zugleich intensivierte Finnland seit Hitlers Machtergreifung die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vastavalkea.fi\/2015\/08\/12\/suomi-saksan-ja-usan-vasallina\/\">Beziehungen zu Deutschland<\/a>. Enge Kontakte gab es seit dem finnischen B\u00fcrgerkrieg, als sich der Einsatz deutscher J\u00e4gerverb\u00e4nde als bedeutend f\u00fcr den Sieg der &#8220;Wei\u00dfen&#8221; erwies. \u00a0<\/p>\n<p>Die sowjetische F\u00fchrung war um die Sicherheit Leningrads besorgt und bot einen Gebietstausch an, bei dem Finnland ein doppelt so gro\u00dfes Territorium erhalten h\u00e4tte. Der finnische Oberbefehlshaber Gustav Mannerheim <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/jkpaasikivi.fi\/book\/valtiomiehen-elamantyo-3\/syksyn-neuvottelut-1939\/3\/\">riet<\/a>, auf den russischen Vorschlag einzugehen, doch die Regierung lehnte Verhandlungen ab. Auch hier scheint sich die Geschichte derzeit in der Ukraine zu wiederholen. Als Wladimir Selenskij bei seinem Videoauftritt im finnischen Parlament auf historische Parallelen hinwies, h\u00e4tte er konstatieren k\u00f6nnen, aus der damaligen Fehleinsch\u00e4tzung Finnlands nichts gelernt zu haben.\u00a0<\/p>\n<p>Wie berechtigt die Bef\u00fcrchtungen Moskaus waren, zeigt die \u00dcberschreitung der Grenze durch finnisch-deutsche Verb\u00e4nde zwei Jahre sp\u00e4ter. In dieser als &#8220;Fortsetzungskrieg&#8221; titulierten Angriffsoperation erlitt Finnland deutlich h\u00f6here Verluste als im Winterkrieg. Noch gr\u00f6\u00dfer war das Leid der russischen Zivilbev\u00f6lkerung, an dem die finnische Seite eine erhebliche Mitschuld trug. Finnland unterst\u00fctzte die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Leningrader_Blockade\">Belagerung Leningrads<\/a>, die sch\u00e4tzungsweise 1,1 Millionen Opfer forderte, indem es die Lieferung von Hilfsg\u00fctern behinderte, u.a. durch die Unterbrechung der Murmansk-Bahnlinie und Angriffe auf Transporte \u00fcber den Ladoga-See. W\u00e4hrend diese dunkle Seite der finnischen Geschichte in Schulb\u00fcchern kaum Beachtung findet, wird der eigene Einsatz im Winterkrieg heroisiert und die sowjetische Kriegspartei d\u00e4monisiert.<\/p>\n<p>Die Kombination von zivilisatorischem \u00dcberlegenheitsgef\u00fchl, erzwungenem Stillhalten und dem Gef\u00fchl st\u00e4ndiger Bedrohung durch den &#8220;Iwan&#8221; bildet die Basis f\u00fcr einen Russland-Hass, der die historische Phase der Neutralit\u00e4t und der guten Nachbarschaft \u00fcberdauerte. Hinzu tritt ein Revanchedenken, das mit jenem der deutschen Vertriebenenverb\u00e4nde vergleichbar ist. Wie Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg verlor Finnland ein Gebiet mit acht Prozent der Gesamtbev\u00f6lkerung, darunter die drittgr\u00f6\u00dfte Stadt des Landes Viipuri. Die zuvor dort lebenden Karelier, die ein kulturelles Bindeglied zu Russland waren, mutierten in der Diaspora zum Vortrupp antirussischer Agitation.\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Informationsl\u00fccken und Naivit\u00e4t<\/p>\n<p>Die russlandfeindliche Stimmung ist in Finnland allgegenw\u00e4rtig. Kritik an Politikern und Medien im Kontext mit dem Ukraine-Konflikt finden sich nur in Nischen der sozialen Medien. Da es\u00a0\u2013 anders als in Deutschland\u00a0\u2013 keine alternativen Sender, Printmedien und Internetportale in der Landessprache gibt, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Finnlands-RoG-Spitzenrang-und-Medienrealitaet-4402715.html\">fehlt jede Korrektur<\/a> zur Berichterstattung des Mainstreams. Unbeschwert kann den wenigen NATO-kritischen Politikern wie dem ehemaligen Au\u00dfenminister Erkki Tuomioja und f\u00fchrenden Vertretern der Linkspartei Appeasement und ein Verrat an finnischen Interessen vorgeworfen werden. Um \u00fcberhaupt Geh\u00f6r zu finden, sehen diese sich veranlasst, das Narrativ eines russischen F\u00fchrers Wladimir Putin zu \u00fcbernehmen, der von Gr\u00f6\u00dfenwahn beseelt das Zarenreich wiederentstehen lassen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Durch die Fokussierung auf Putins vermeintliche Ambitionen und Gem\u00fctsverfassung werden Sicherheitsbedenken als eigentliche russische Motive f\u00fcr die Milit\u00e4raktion in der Ukraine unterschlagen. Wenn auf sie \u00fcberhaupt Bezug genommen wird, werden sie mit dem Etikett der Kreml-Propaganda versehen. Es kumulieren sich Informationsl\u00fccken, die eine sachgem\u00e4\u00dfe Analyse und einen Zugang zu den Ansichten der politischen Hauptakteure erschweren. W\u00e4hrend der Neutralit\u00e4tsphase konnten finnische Staatslenker damit gl\u00e4nzen, sich in die Lage ihres Gegen\u00fcbers hineinzuversetzen und dessen Motive zu verstehen. Diese F\u00e4higkeit ist offenbar abhanden gekommen.\u00a0<\/p>\n<p>Wenn finnischen Medien und Politikern gezielte Propaganda wider besseres Wissens unterstellt wird, dann wird die Realit\u00e4t nur begrenzt erfasst. Zwar werden aus internationalen Quellen solche Meldungen und Analysen ausgew\u00e4hlt, die ein m\u00f6glichst schlechtes Licht auf Russland werfen, dies scheint sogar systematisch zu geschehen, dennoch werden damit keine eigenen politischen Interessen verfolgt. Vielmehr liegt die \u00dcberzeugung zugrunde, sich f\u00fcr eine gute und gerechte Sache einzusetzen.<\/p>\n<p>Dahinter verbirgt sich eine gewisse Naivit\u00e4t, die aufgrund der Leugnung unbequemer Wahrheiten unerkannt bleibt. Das zunehmend aggressive Streben der USA nach Erhalt der globalen Dominanz wird ebenso wenig notiert wie das Auseinanderdriften der Wertvorstellungen. Es wird nicht wahrgenommen, dass der in Finnland verbreitete Gemeinsinn und die damit einhergehende soziale Verantwortung vielerorts im Westen durch neoliberale Einflussnahme massiv <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Wie-der-Neoliberalismus-unseren-Alltag-durchdringt-7090068.html\">zur\u00fcckgedr\u00e4ngt<\/a> worden ist. \u00a0<\/p>\n<div class=\"ReadMore-root Section-root Section-is1to3-xs_is1to1\" data-widgets=\"ReadMore\" data-has-alias>\n<div class=\"Section-container Section-isRow-isTop-isWrap\">\n<article class=\"Card-root Card-is1to1 \">\n<div class=\"Card-imageWrap\">\n<div class=\"Card-picture\">\n<picture class=\"Picture-root Picture-default\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/Die-EU-die-Pressefreiheit-und-der-Krieg.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/1652196666_153_Jeder-ist-gegen-Krieg-\u2013-bis-die-Propaganda-einsetzt-und.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/Die-EU-die-Pressefreiheit-und-der-Krieg.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/1652196666_153_Jeder-ist-gegen-Krieg-\u2013-bis-die-Propaganda-einsetzt-und.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-default lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/Die-EU-die-Pressefreiheit-und-der-Krieg.jpg\" alt=\"Die EU, die Pressefreiheit und der Krieg\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/05\/1652196666_153_Jeder-ist-gegen-Krieg-\u2013-bis-die-Propaganda-einsetzt-und.jpg\" alt=\"Die EU, die Pressefreiheit und der Krieg\"><\/noscript>    <\/div><\/div>\n<div class=\"Card-contentWrap\">\n<div class=\"Card-label\">\n            <span class=\"Label-root\"><br \/>\n                Meinung<br \/>\n            <\/span>\n        <\/div>\n<div class=\"Card-content\">\n<div class=\"Card-title\">\n<div class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n<p>            <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/137889-eu-pressefreiheit-und-krieg\/\" class=\"Link-root Link-isFullCard \"><br \/>\n                Die EU, die Pressefreiheit und der Krieg<br \/>\n            <\/a><\/p><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/article>\n<\/div><\/div>\n<p>Angesichts der Unkenntnis US-amerikanischer Absichten und Ziele ist der Glaube verbreitet, dass Washington aus reinem Idealismus und uneigenn\u00fctzig das demokratische Finnland vor dem autokratischen Russland sch\u00fctzen m\u00f6chte. Was die USA ihrerseits von Finnland erwarten k\u00f6nnten, wird nicht einmal erwogen. Daher ist verst\u00e4ndlich, dass in der gesamten Scheindebatte \u00fcber einen NATO-Beitritt der Schwerpunkt auf den Artikel f\u00fcnf gelegt wird, wonach der Angriff auf einen Mitgliedsstaat als gegen das gesamte Verteidigungsb\u00fcndnis gerichtet verstanden w\u00fcrde. \u00a0<\/p>\n<p>Sarkastisch k\u00f6nnte gesagt werden, dass eine NATO-Mitgliedschaft den finnischen Medien und Politikern die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnen w\u00fcrde, das Russland-Bashing ohne Angst vor negativen Konsequenzen nochmals zu steigern. Doch auch hier offenbart sich Naivit\u00e4t. Es wird verkannt, dass der Artikel f\u00fcnf seine Bedeutung verliert, wenn die USA nach einer Lagebeurteilung zu dem Schluss kommen, dass ein milit\u00e4rischer Einsatz zugunsten Finnlands gravierende Folgen f\u00fcr sie selbst h\u00e4tte. Nach Ansicht von Milit\u00e4rexperten beruht gerade darauf die aktuelle <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82293\">Entscheidung<\/a> des Pentagon, die NATO aus dem Ukraine-Konflikt herauszuhalten.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Russische Reaktion auf einen finnischen NATO-Beitritt<\/p>\n<p>Kurzfristig ist nicht zu erwarten, dass auf finnischem Boden Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte errichtet oder anderweitig NATO-Einheiten stationiert werden. Doch denkbar w\u00e4ren <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/426455.kapitulation.html\">US-amerikanische Vorst\u00f6\u00dfe<\/a> etwa zur Errichtung von Radarstationen und von Stellungen, die f\u00fcr eine Cyber-Kriegsf\u00fchrung geeignet sind. Solche w\u00e4ren zweifelsohne Ziele eines russischen Erstschlags.<\/p>\n<p>Nach einem Eintritt Finnlands in die NATO w\u00e4ren wohl die am st\u00e4rksten gef\u00e4hrdeten Orte aus Moskauer Sicht Murmansk und St. Petersburg. Das Risiko w\u00fcrde sich dennoch nicht wesentlich erh\u00f6hen, da der Norden Norwegens und die baltischen Staaten geografisch gleich weit entfernt sind. Allerdings wurde in Russland nicht vergessen, dass Finnland sich schon einmal einem westlichen Aggressor angedient hat.<\/p>\n<p>Der Kreml hat bereits angek\u00fcndigt, dass eine NATO-Mitgliedschaft Finnlands und Schwedens eine Erh\u00f6hung der eigenen Milit\u00e4rpr\u00e4senz im Ostseeraum verlangt. Bislang gibt es nur vage \u00c4u\u00dferungen, wie die russische Antwort konkret aussehen k\u00f6nnte. <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000135628886\/warum-es-finnland-und-schweden-nun-mit-einem-nato-beitritt\">Westliche Spekulationen<\/a>, die sich auf eine Stellungnahme Dimitri Medwedews st\u00fctzen, bef\u00fcrchten ein Vorgehen gegen die baltischen L\u00e4nder und die Stationierung von Nuklearraketen im Kaliningrader Gebiet.<\/p>\n<p>Nach der Bef\u00fcrwortung eines NATO-Beitritts durch den finnischen Pr\u00e4sidenten Sauli Niinist\u00f6 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.kansanuutiset.fi\/artikkeli\/4730891-kremlin-ensireaktio-suomen-tulevaan-nato-hakemukseen-uhka-venajalle-teemme-erityisanalyysin\">erkl\u00e4rte<\/a> der russische Regierungssprecher Dimitri Peskow, dass Moskau sich zu Schritten gezwungen sehe, um das milit\u00e4rische Gleichgewicht in der Region zu gew\u00e4hrleisten. Bedeutender als eine formelle Mitgliedschaft Finnlands sei die Gefahr, dass sich die NATO mit ihrer milit\u00e4rischen Infrastruktur der russischen Grenze n\u00e4hert.<\/p>\n<p>Als einzig positives Resultat aus russischer Sicht lie\u00dfe sich ein wachsendes Gewicht der skandinavischen Staaten innerhalb der NATO interpretieren. Im g\u00fcnstigsten Fall k\u00f6nnte dies zu einer Beruhigung der Lage im Ostseeraum beitragen, wenn sich etwa die baltischen Staaten den Vorgaben aus Stockholm und Helsinki unterwerfen und letztere Entspannungswillen bekunden.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/137611-militarische-operation-beendet-das-ende-der-geschichte\/\">Countdown angelaufen: Der Krieg in der Ukraine f\u00fchrt die Welt in eine neue Realit\u00e4t<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/138453-hintergrunde-finnischen-drangens-in-nato\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von\u00a0Bernd Murawski Dass Finnland in den siebziger und achtziger Jahren zu den wohlhabendsten europ\u00e4ischen Staaten aufschlie\u00dfen konnte, war zu einem gro\u00dfen Teil dem Osthandel zu verdanken. 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