{"id":75365,"date":"2024-12-27T21:05:56","date_gmt":"2024-12-27T19:05:56","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/dem-westen-bleibt-weniger-als-ein-monat-um-russland-zu-provozieren\/"},"modified":"2024-12-27T21:05:56","modified_gmt":"2024-12-27T19:05:56","slug":"dem-westen-bleibt-weniger-als-ein-monat-um-russland-zu-provozieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/dem-westen-bleibt-weniger-als-ein-monat-um-russland-zu-provozieren\/","title":{"rendered":"Dem Westen bleibt weniger als ein Monat, um Russland zu provozieren"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/12\/676eeb9048fbef1cef754862.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die letzte Chance des Westens besteht darin, Putin jetzt eine Falle zu stellen. Darum erleben wir aktuell Provokationen, die Moskau vor zwei schlechte Optionen stellen: entweder darauf einzugehen und zu eskalieren oder Zur\u00fcckhaltung zu \u00fcben. Doch letzteres wird nicht nur von Donald Trump als Schw\u00e4che angesehen werden.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Geworg Mirsajan<\/em><\/p>\n<p>Es bleibt nur noch ein knapper Monat bis zur Amtseinf\u00fchrung des neuen US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump und damit auch bis zum Beginn der Umsetzung seiner aus Sicht des au\u00dfenpolitischen Establishments der USA radikalen Ideen. Eine davon ist, den Krieg in der Ukraine zu beenden und die Beziehungen zu Russland zu stabilisieren.<\/p>\n<p>Trumps sogenannte Friedenspl\u00e4ne, deren Kern darin besteht, den Konflikt einzufrieren, die Besetzung russischer Gebiete fortzusetzen, die Ukraine in die NATO aufzunehmen oder eine m\u00f6glichst enge Zusammenarbeit zwischen dem B\u00fcndnis und dem Kiewer Regime aufrechtzuerhalten, werden regelm\u00e4\u00dfig an die Presse durchgestochen. Das sind, einfach gesagt, Bedingungen, die die russische Seite unter keinen Umst\u00e4nden akzeptieren wird, wie der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin wiederholt erkl\u00e4rt hat.<\/p>\n<p>Wenn man jedoch den Pragmatismus des amerikanischen Staatschefs, seine tiefe Verachtung f\u00fcr Wladimir Selenskij, sein fehlendes besonderes Interesse an der Ukraine (sie war ein Projekt Bidens) und seinen Wunsch, sich so schnell wie m\u00f6glich auf den Nahen Osten zu konzentrieren, kennt, deutet einiges darauf hin, dass in der Realit\u00e4t die Verhandlungen mit Russland von ganz anderen Pr\u00e4missen bestimmt sein werden. N\u00e4mlich entlang der von Wladimir Putin vorgeschlagenen Linien: die Beendigung des Krieges, die R\u00fcckgabe der historischen Gebiete an Russland sowie die Entmilitarisierung und Entnazifizierung dessen, was von der Ukraine \u00fcbrig sein wird.<\/p>\n<p>Dies wird nicht nur von Experten, sondern auch von Politikern erkannt. Auch diejenigen, f\u00fcr die ein solcher Waffenstillstand mit Russland dem Tod gleichk\u00e4me. Insbesondere der Chef des Kiewer Regimes, Wladimir Selenskij, dem klar ist, dass der k\u00fcnftige Frieden auf Kosten der ukrainischen Interessen und seiner Person geschlossen werden wird. Wladimir Putin hat wiederholt betont, dass der Unterzeichner des Abkommens legitim sein muss.<\/p>\n<p>Das wissen auch die russophoben F\u00fchrer des postsowjetischen Raums, die sich sicher sind, dass Moskau nach dem Ende des Konflikts in der Ukraine die Ordnung in seiner Nachbarschaft wiederherstellen wird.<\/p>\n<p>Und die F\u00fchrung der Europ\u00e4ischen Kommission, die ganz Europa in diesen Krieg hineingezogen hat, Hunderte Milliarden Euro daf\u00fcr ausgab und die Volkswirtschaften einer Reihe von EU-Mitgliedsstaaten auf dem Altar des Krieges opferte.<\/p>\n<p>Die Regierungen einer Reihe von EU-Mitgliedstaaten, die (anders als die Europ\u00e4ische Kommission) auf nationaler Ebene gew\u00e4hlt werden und ihren W\u00e4hlern gegen\u00fcber f\u00fcr all die Opfer verantwortlich sind, die f\u00fcr einen sinnlosen und verlorenen Krieg gebracht wurden. Und die auch wissen, dass Trump (der noch nie daf\u00fcr bekannt war, die Interessen seiner Verb\u00fcndeten zu ber\u00fccksichtigen) europ\u00e4ische Sicherheitsfragen mit Putin ohne ihre Beteiligung l\u00f6sen kann.<\/p>\n<p>Deshalb m\u00fcssen sie Putin jetzt eine Falle stellen, mit Aktionen und Provokationen, die Moskau nur schlechte Handlungsalternativen lassen: entweder darauf einzugehen und damit die Eskalation voranzutreiben, was den Einigungsprozess mit den Vereinigten Staaten erschwert, oder nicht zu reagieren und damit Zur\u00fcckhaltung zu \u00fcben, was von einigen Beratern Trumps als Schw\u00e4che angesehen werden wird. Und die werden dann ihren Chef davon \u00fcberzeugen, dass es gut w\u00e4re, Russland weiter unter Druck zu setzen.<\/p>\n<p>Wenn Trump erst einmal im Amt ist, werden sich die Eliten des Westens das nicht mehr leisten k\u00f6nnen \u2013 der k\u00fcnftige US-Pr\u00e4sident wird sich pers\u00f6nlich herausgefordert f\u00fchlen. Und am Beispiel des kanadischen Regierungschefs Justin Trudeau ist deutlich zu sehen, wie er diejenigen behandeln wird, die ihn herausfordern. Sabotage kann also nur jetzt die gew\u00fcnschten Fr\u00fcchte tragen, bevor Trump die Macht \u00fcbernimmt.<\/p>\n<p>F\u00fcr ihr Spiel haben die europ\u00e4ischen und ukrainischen Machthaber mehrere M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Erstens k\u00f6nnen sie sich an die derzeitige Regierung von Joseph Biden wenden. Auch dort gibt es gen\u00fcgend Leute, die ihre Karriere auf die Konfrontation mit und den Sieg \u00fcber Russland ausgerichtet haben, sodass sie ein vitales Interesse daran haben, jede von Trumps Friedensinitiativen zu st\u00f6ren. Und diese Regierung hat die Macht, den Konflikt immer weiter zu eskalieren.<\/p>\n<p>Zum Beispiel, indem man der Ukraine ein zus\u00e4tzliches Waffenpaket liefert, neue Waffensysteme inklusive. Das w\u00fcrde den Verlauf des Krieges nicht \u00e4ndern, k\u00f6nnte aber f\u00fcr noch mehr schmerzhafte Schl\u00e4ge auf russische St\u00e4dte sorgen. Au\u00dferdem k\u00f6nnte die derzeitige Regierung einige neue antirussische Sanktionen beschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Zweitens haben die Europ\u00e4er die Option, \u00fcber das Kiewer Regime zu agieren. Das wird mit dem Abschuss westlicher Raketen durch das Regime und der Aktivierung aller ukrainischen Zellen zur Organisation einer Reihe hochkar\u00e4tiger Terroranschl\u00e4ge in Russland bereits praktiziert. Es sind Anschl\u00e4ge, die Moskau nicht ignorieren kann und auf die es reagieren wird, unter anderem mit Angriffen auf Entscheidungszentren in der Ukraine.<\/p>\n<p>Drittens besteht die Option des Spiels \u00fcber Moldawien. Der russische Auslandsgeheimdienst hat bereits erkl\u00e4rt, dass die F\u00fchrung in Chi\u0219in\u0103u erw\u00e4gt, den Konflikt in Transnistrien zu eskalieren: kurz gesagt, in das Gebiet der selbst ernannten Republik einzudringen, in dem mehr als hunderttausend B\u00fcrger der Russischen F\u00f6deration leben. Die moldauische Staatschefin Maia Sandu, Moskau gegen\u00fcber nicht gerade freundlich gesinnt, wird dazu gedr\u00e4ngt. Als Druckmittel haben Europa und Kiew europ\u00e4ische Subventionen, westliche Sicherheitsgarantien und die ukrainische Erlaubnis, \u00fcber sein Territorium Gas nach Moldau zu liefern, im Arsenal.<\/p>\n<p>Viertens kann Europa selbst Terroranschl\u00e4ge ver\u00fcben. Neulich wurde bereits ein Trockenfrachtschiff des russischen Verteidigungsministeriums im Mittelmeer in die Luft gesprengt, und das Ministerium sagt, dies sei ein Terroranschlag gewesen. Es ist unwahrscheinlich, dass er wieder von dem ukrainischen Taucher &#8220;Wladimir Sh.&#8221; ver\u00fcbt wurde (der f\u00fcr den Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines verantwortlich gemacht wurde). Es ist wahrscheinlicher, dass hier westliche Geheimdienste am Werk waren.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich \u2013 wenn all das Vorstehende nicht funktioniert \u2013 kann zum Einsatz westlicher Milit\u00e4rkontingente in der Ukraine \u00fcbergegangen werden; auch in den vom Kiewer Regime besetzten Gebieten der Russischen F\u00f6deration. Moskau wird dieses Vorgehen sicherlich nicht ignorieren.<\/p>\n<p>Allerdings gibt es hier einen kleinen Haken: Es muss ein Land gefunden werden, das als erstes Truppen entsenden wird. Ein Regierungschef, der seine Armee dorthin schickt, wohl wissend, dass nach einem russischen Angriff auf seine Einheiten keine NATO f\u00fcr ihn eintreten wird. Gesucht wird ein freiwilliges Opfer.<\/p>\n<p>Bisher findet sich keine Besetzung f\u00fcr diese Rolle. Selbst die gl\u00fchendsten russophoben &#8220;Falken&#8221; unter den baltischen Tigern sind mit dieser Rolle nicht einverstanden. Die Suche geht weiter.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/opinions\/2024\/12\/27\/1305695.html\">Russischen<\/a><\/em>.\u00a0<em>Der Artikel ist am 27. Dezember 2024 zuerst auf der Webseite der Zeitung Wsgljad erschienen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/inland\/230588-widerspruch-in-bundestag-luehr-henken-kritisiert-panzerbrigade-litauen-provokation\/\">Widerspruch in Bundestag: L\u00fchr Henken kritisiert Panzerbrigade in Litauen als Provokation<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/230986-westen-bleibt-weniger-als-monat\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzte Chance des Westens besteht darin, Putin jetzt eine Falle zu stellen. Darum erleben wir aktuell Provokationen, die Moskau vor zwei schlechte Optionen stellen: entweder darauf einzugehen und zu eskalieren oder Zur\u00fcckhaltung zu \u00fcben. Doch letzteres wird nicht nur von Donald Trump als Schw\u00e4che angesehen werden. 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