{"id":72225,"date":"2024-11-08T11:43:59","date_gmt":"2024-11-08T09:43:59","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/geschichte-zu-ignorieren-raecht-sich-polen-und-ukraine-erneut-im-zwist\/"},"modified":"2024-11-08T11:43:59","modified_gmt":"2024-11-08T09:43:59","slug":"geschichte-zu-ignorieren-raecht-sich-polen-und-ukraine-erneut-im-zwist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/geschichte-zu-ignorieren-raecht-sich-polen-und-ukraine-erneut-im-zwist\/","title":{"rendered":"Geschichte zu ignorieren r\u00e4cht sich \u2013 Polen und Ukraine erneut im Zwist"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/672cbcb048fbef748f3e124c.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Bem\u00fchungen darum, weit zur\u00fcckreichende polnisch-ukrainische Fehden zu begraben, waren seit Februar 2022 sehr gefragt. Im letzten Vierteljahrhundert zeigte sich Warschau dahingehend \u00e4u\u00dferst kulant. Der gemeinsame Feind Russland hatte stets Priorit\u00e4t. Aber manches l\u00e4sst sich eben nicht begraben.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Elem Chintsky<\/em><\/p>\n<p>Der polnische Au\u00dfenminister Rados\u0142aw Sikorski zeigte erneut sein Unverst\u00e4ndnis\u00a0\u00fcber die Tatsache, dass Kiew nach wie vor nicht bereit ist, den Polen die Exhumierung der \u00fcber Hunderttausend polnischen zivilen Opfer w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs in der heutigen West- und S\u00fcdwestukraine zu gestatten.<\/p>\n<p>Die Argumentation Sikorskis bei seinem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.polsatnews.pl\/wiadomosc\/2024-11-05\/ekshumacje-ofiar-wolynia-szef-msz-zabral-glos\/\">j\u00fcngsten Gespr\u00e4ch<\/a> mit <em>Polsat News<\/em> lautete, dass Polen sich angesichts der intensiven Unterst\u00fctzung\u00a0f\u00fcr das Kiewer Regime in seinem kriegerischen Konflikt mit Russland l\u00e4ngst eine Gegenleistung in dieser historischen Frage erarbeitet habe.\u00a0<\/p>\n<p><strong><\/strong>Diese nicht aufgearbeitete historische Frage dreht sich konkreter vor allem um das Wolhynien-Massaker (1943\u201345) an der polnischen Zivilbev\u00f6lkerung, begangen durch ukrainische Nationalisten und Nazikollaborateure der Ukrainischen Aufst\u00e4ndischen Armee (UPA) und die ukrainische, b\u00e4uerliche Zivilbev\u00f6lkerung vor Ort. Anders als die BRD hatte sich die Ukraine nach 1945 nie konsequent von dieser Vergangenheit politisch oder kulturell distanziert \u2013 eine Aufarbeitung blieb auch nach der Erlangung der Unabh\u00e4ngigkeit im Jahr 1991 aus. Betrachtet man aber die mutma\u00dfliche und sture Geschichtsvergessenheit der Bundesrepublik Deutschland im Hinblick auf den heutigen Ukraine-Konflikt und die Bereitschaft zur eigenen Kriegst\u00fcchtigkeit gegen Russland, stellt sich unmittelbar die Frage, ob eine &#8220;echte Aufarbeitung&#8221; in der Ukraine (nach dem weltbekannten Beispiel der BRD) \u00fcberhaupt einen Unterschied gemacht h\u00e4tte.\u00a0<\/p>\n<p><strong><\/strong>Die ethnozentrisch-nationalistische Ideologie der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), welche sich 1940 in zwei Lager spaltete, war der zivilisatorische Motor f\u00fcr den blutr\u00fcnstigen Massenmord an den Polen von damals und f\u00fcr den heutigen, seit 2014 kodifizierten, irrationalen Hass gegen alles Russische. Das eine OUN-Lager\u00a0stand unter der F\u00fchrung Andrei Melnyks, das andere oblag dem heute weitaus bekannteren Stepan Bandera. Diese Pers\u00f6nlichkeiten sind bis heute Volkshelden der Ukraine und haben besonders nach dem durch die USA und die NATO kuratierten Staatsputsch 2014 in der Ukraine offenen Heldenkult-Status erhalten.<\/p>\n<p>Die F\u00fchrungen in Warschau\u00a0blickten auf diese durchaus beunruhigende Entwicklung stets mit stiefv\u00e4terlichem Verst\u00e4ndnis, da sie anscheinend hofften, dass die Ukrainer in ihrer fehlenden S\u00fchnef\u00e4higkeit und historischen Selbstkritik ern\u00fcchtert w\u00fcrden, sobald das hohe Ziel, Russland zu vernichten, erfolgreich ad acta gelegt w\u00fcrde. Mittlerweile ist aber klar, dass dieses gemeinsame Ziel nicht erreicht werden kann.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Es gibt in der Ukraine zudem ein gesetzliches Verbot der Exhumierung der polnischen Opfer des Wolhynien-Massakers, und Kiew m\u00f6chte es nicht aufheben. Das Gesetz geht noch zur\u00fcck auf Pr\u00e4sident Pjotr Poroschenko \u2013 aus dem Jahr 2017.\u00a0<\/p>\n<p><strong><\/strong>Im polnischen Polit-Establishment ist das Gedenken an die tragischen Ereignisse der Kriegsvergangenheit indes partei\u00fcbergreifend relevant. Die Polen argumentieren dahingehend mit der Praxis europ\u00e4ischer kultureller Werte, zu denen auch eine w\u00fcrdevolle Bestattung geh\u00f6re. So erl\u00e4uterte Sikorski weiter:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wir glauben, dass die Exhumierung und die christliche Bestattung Teil des europ\u00e4ischen Kulturkodex sind.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong><\/strong>Der fr\u00fchere Verteidigungsminister und zweifache Au\u00dfenminister Polens erinnerte auch an das nicht unwichtige Detail, dass Kiew durchaus die Exhumierung von Wehrmachtssoldaten auf seinem Gebiet erlaubt habe. Seltsam ist aber, dass Sikorski diesbez\u00fcglich behauptet, &#8220;die Ukraine tut dies bei ehemaligen Feinden&#8221;, nicht aber bei Polen. Ob die Wehrmachtssoldaten, die im Zweiten Weltkrieg in der Ukraine fielen, tats\u00e4chlich als &#8220;ehemalige Feinde&#8221; der heutigen Ukraine zu bezeichnen sind, ist ausgesprochen fraglich. Die heutige Geschichtsinterpretation im Westen versucht \u2013 politisch motiviert, nat\u00fcrlich \u2013 die ukrainischen Nationalisten der UPA\u00a0r\u00fcckwirkend zu rehabilitieren, indem man versucht zu behaupten, dass sie ihre nazistischen G\u00f6nner damals letztlich auch nur als &#8220;deutsche Besatzer&#8221; verstanden h\u00e4tten, die ihnen ihre geplante Staatlichkeit absprachen.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich aber waren\u00a0die in der heutigen Ukraine gefeierten OUN und UPA direkt dem Reichsinnenministerium und der Gestapo beziehungsweise der deutschen Wehrmacht unterstellt \u2013 und zwar im Kampf gegen die Polnische Heimatarmee (Armia Krajowa, AK), die sowjetisch gest\u00fctzte Polnische Volksarmee (Armia Ludowa, AL), und auch gegen die sowjetische Rote Armee. Genau bei dieser vors\u00e4tzlichen \u2013 und f\u00fcr unaufmerksame Ohren, fl\u00fcchtigen \u2013 Vermischung historischer Kategorien Sikorskis ist die Crux f\u00fcr das polnische Dilemma zu finden.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Es spricht B\u00e4nde, dass die Polnische Republik sich bis heute in der Position versteht, sich die geschichtliche Wiedergutmachung seitens der Ukraine (zumindest erst einmal in Form der Gew\u00e4hrung des freien Zugangs zu den polnischen Opfern) in den letzten 25 Jahren &#8220;hart erarbeitet&#8221; zu haben. Stattdessen h\u00e4tte man sich bereits 1991 eingestehen m\u00fcssen, dass dies eine diplomatische Selbstverst\u00e4ndlichkeit h\u00e4tte darstellen sollen \u2013\u00a0 v\u00f6lkerrechtlich finalisiert zum n\u00e4chstm\u00f6glichen Zeitpunkt. Sp\u00e4testens aber seit der prowestlichen Orangenen Revolution in der Ukraine im Jahr 2004 \u2013 eine Dekade vor dem NATO-Putsch \u2013,\u00a0bei der Warschau ebenfalls eine entscheidende Rolle der Unterst\u00fctzung gespielt hatte, h\u00e4tte die polnische Elite ihre historischen Forderungen durchsetzungsf\u00e4higer und verbindlicher artikulieren m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Um weiter zu illustrieren, dass dieses verzerrte polnische Selbstverst\u00e4ndnis in der bilateralen Diplomatie mit Kiew herrscht, hat sich das polnische Verteidigungsministerium darangemacht, einen Bericht zu erstellen, um aufzuzeigen, wie beispiellos enorm die polnische Unterst\u00fctzung der Ukraine seit Februar 2022 gewesen ist. Das Papier soll sowohl wirtschaftliche, finanzielle und milit\u00e4rische Hilfe als auch humanit\u00e4re Hilfe f\u00fcr Gefl\u00fcchtete in Polen genauestens dokumentieren. Der polnische Chefdiplomat sei sich demnach sicher, dass daraus folgender Fakt hervorgehen werde: Sein Land leiste der Ukraine im Verh\u00e4ltnis zum Bruttoinlandsprodukt die meiste Hilfe von allen verb\u00fcndeten Nationen. Diesen Titel aber beansprucht derzeit auch die Bundesrepublik Deutschland \u2013 unter der Ampel-Regierung.<\/p>\n<p><strong><\/strong>So erhoffen sich sowohl Sikorski als auch der Rest der polnischen Polit-Landschaft, die Gnade, Gunst, Dankbarkeit und die historische Demut Kiews f\u00fcr sich zu gewinnen und Zugang zu erhalten zu den Landsleuten, die vor 80 Jahren auf so grausame Art und Weise von ukrainischen Nazis vernichtet wurden.\u00a0<\/p>\n<p><strong><\/strong>Es darf nicht au\u00dfer Acht gelassen werden, dass es in diesem konkreten Fall prim\u00e4r gar nicht um eine holistische Vers\u00f6hnung auf Basis einer Art kollektiv-diplomatischen Schuldeingest\u00e4ndnisses der Ukraine gegen\u00fcber Polen geht. Viel eher geht es gerade um eine juristisch-logistische Geste Kiews, um den polnischen Beh\u00f6rden den Zugang zu den eigenen Kriegsopfern zu gew\u00e4hren. Selbstverst\u00e4ndlich sind beide Aspekte potenziell verwandt und w\u00fcrden aufeinander bauen. Aber nicht einmal Letzteres ist Selenskij bereit den Polen zu gew\u00e4hren. Und das hat besonders viel Gewicht im Hinblick auf die mittlerweile verzweifelte geopolitische Lage, in der das Kiewer Regime sich befindet \u2013 eigentlich ist es dem Zwang ausgesetzt, solchen und \u00e4hnlichen Bitten seitens seiner westlichen G\u00f6nner nachzukommen. Zum einen neigt sich des Wertewestens Unterst\u00fctzung und Enthusiasmus f\u00fcr den Krieg gegen Russland dem Ende entgegen \u2013 zum anderen ist die Situation an allen relevanten Kriegsfronten derzeit nahezu aussichtslos.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Das widerspr\u00fcchliche Verh\u00e4ngnis, in dem sich die Polen befinden, ist:\u00a0Je mehr sie von Kiew verlangen, den Verbrechen aus dem Zweiten Weltkrieg den n\u00f6tigen piet\u00e4tvollen und angemessenen Ausklang zu verleihen, desto mehr m\u00fcsste Warschau die Rolle Moskaus beim Sieg \u00fcber Hitlerdeutschland 1945 w\u00fcrdigen. Und nicht nur das, Polen w\u00e4re auch gezwungen, die geopolitischen Entwicklungen seit 1991 \u2013 und somit die NATO-Osterweiterungen Richtung Russland und das tief verwurzelte Bandera-Problem der Ukraine \u2013 neu, aufrichtiger und geradezu revisionistischer (relativ zum heutigen Status Quo) zu behandeln. Die von 1985\u00a0bis 1991 und bis heute andauernden Versicherungen aus Washington, es sich in einer unipolar-amerikanisch gew\u00e4hrleisteten Geschichtsvergessenheit bequem machen zu k\u00f6nnen, half den Polen einen extrem selektiven, ahistorisch-russophoben Staatsmythos f\u00fcr sich zu\u00a0aufzubauen und zu bekr\u00e4ftigen.\u00a0Dessen verheerende Konsequenzen beginnen sich f\u00fcr sie aber, angesichts des Ukraine-Konflikts, seit sp\u00e4testens 2022 offen zu zeigen.<\/p>\n<p><em><strong>Elem Chintsky<\/strong> ist ein deutsch-polnischer Journalist, der zu geopolitischen, historischen, finanziellen und kulturellen Themen schreibt. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit RT DE besteht seit 2017. Seit Anfang 2020 lebt und arbeitet der freischaffende Autor im russischen Sankt Petersburg. Der urspr\u00fcnglich als Filmregisseur und Drehbuchautor ausgebildete Chintsky betreibt au\u00dferdem einen eigenen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/elemread\">Kanal auf Telegram<\/a>, auf dem man noch mehr von ihm lesen kann.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/international\/216092-vizepraesident-polnischen-sejm-keine-bandera-ideologie-in-unseren-schulen\/\">Sejm-Vize: Bandera-Ideologie darf in polnischen Schulen keinen Platz haben<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v5ftuy1\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/225089-geschichte-zu-ignorieren-raecht-sich\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bem\u00fchungen darum, weit zur\u00fcckreichende polnisch-ukrainische Fehden zu begraben, waren seit Februar 2022 sehr gefragt. 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Von Elem Chintsky Der polnische Au\u00dfenminister Rados\u0142aw Sikorski zeigte erneut sein Unverst\u00e4ndnis\u00a0\u00fcber die Tatsache, dass Kiew nach wie [&hellip;]","og_url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/geschichte-zu-ignorieren-raecht-sich-polen-und-ukraine-erneut-im-zwist\/","og_site_name":"just-now.NEWS Deutschland","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","article_published_time":"2024-11-08T09:43:59+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/672cbcb048fbef748f3e124c.jpg"}],"author":"rtnews","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@WirMachenAuf_de","twitter_site":"@WirMachenAuf_de","twitter_misc":{"Verfasst von":"rtnews","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/geschichte-zu-ignorieren-raecht-sich-polen-und-ukraine-erneut-im-zwist\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/geschichte-zu-ignorieren-raecht-sich-polen-und-ukraine-erneut-im-zwist\/"},"author":{"name":"rtnews","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5"},"headline":"Geschichte zu ignorieren r\u00e4cht sich \u2013 Polen und Ukraine erneut im Zwist","datePublished":"2024-11-08T09:43:59+00:00","dateModified":"2024-11-08T09:43:59+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/geschichte-zu-ignorieren-raecht-sich-polen-und-ukraine-erneut-im-zwist\/"},"wordCount":1348,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/geschichte-zu-ignorieren-raecht-sich-polen-und-ukraine-erneut-im-zwist\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/Geschichte-zu-ignorieren-raecht-sich-\u2013-Polen-und-Ukraine-erneut.jpg","keywords":["erneut","Geschichte","ignorieren","Polen","r\u00e4cht","sich","ukraine","und","Zwist"],"articleSection":["Deutschland","Russland"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/geschichte-zu-ignorieren-raecht-sich-polen-und-ukraine-erneut-im-zwist\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/geschichte-zu-ignorieren-raecht-sich-polen-und-ukraine-erneut-im-zwist\/","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/geschichte-zu-ignorieren-raecht-sich-polen-und-ukraine-erneut-im-zwist\/","name":"Geschichte zu ignorieren r\u00e4cht sich \u2013 Polen und Ukraine erneut im Zwist - 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