{"id":71398,"date":"2024-10-25T09:05:13","date_gmt":"2024-10-25T07:05:13","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/westen-bereitete-fuer-georgien-schicksal-der-ukraine-vor\/"},"modified":"2024-10-25T09:05:13","modified_gmt":"2024-10-25T07:05:13","slug":"westen-bereitete-fuer-georgien-schicksal-der-ukraine-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/westen-bereitete-fuer-georgien-schicksal-der-ukraine-vor\/","title":{"rendered":"Westen bereitete f\u00fcr Georgien Schicksal der Ukraine vor"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/10\/6718f13e48fbef799d1c376e.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Der Westen bot Georgien an, einen Krieg mit Russland zu beginnen und dann zum Partisanenwiderstand \u00fcberzugehen. Der damalige Ministerpr\u00e4sident lehnte es ab. Laut den Experten h\u00e4tte die russische Armee Tiflis eingenommen, wenn Georgien eine zweite Front er\u00f6ffnet h\u00e4tte.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Andrei Restschikow<\/em>\u00a0<em>und Dmitri Alexandrow<\/em><\/p>\n<p>Ein hochrangiger westlicher Beamter soll dem ehemaligen georgischen Ministerpr\u00e4sidenten Irakli Garibaschwili vorgeschlagen haben, einen kurzen Krieg mit Russland zu beginnen. Dies erkl\u00e4rte Bidsina Iwanischwili, der Gr\u00fcnder und Ehrenvorsitzende der Regierungspartei Georgischer Traum. Es sei darauf hingewiesen, dass Garibaschwili von Februar 2021 bis Januar 2024 das Amt des Ministerpr\u00e4sidenten innehatte und nun den &#8220;Traum&#8221; leitet. Wie ernst k\u00f6nnte ein Kriegseintritt Georgiens vor dem Hintergrund der russischen Sonderoperation sein und wie w\u00fcrde Russland darauf reagieren?<\/p>\n<p>Iwanischwili zufolge h\u00e4tte der milit\u00e4rische Konflikt drei oder vier Tage gedauert, danach h\u00e4tte Georgien zum &#8220;Partisanenwiderstand&#8221; \u00fcbergehen m\u00fcssen. Solche Vorschl\u00e4ge h\u00e4tten f\u00fcr das Land zu einer Katastrophe werden k\u00f6nnen, da &#8220;drei bis vier Millionen&#8221; georgische B\u00fcrger ihr Leben riskiert h\u00e4tten, worauf Garibaschwili geantwortet habe: &#8220;Innerhalb von drei bis vier Tagen werden nicht alle get\u00f6tet.&#8221;<\/p>\n<p>Wie Iwanischwili anmerkte, seien die Beh\u00f6rden nach diesem Vorschlag organisierter geworden und h\u00e4tten begonnen, h\u00e4rter gegen solche Aufrufe vorzugehen.<\/p>\n<p>In Georgien wurden wiederholt Versuche bestimmter Kr\u00e4fte gemeldet, das Land in eine milit\u00e4rische Konfrontation mit Russland zu ziehen und eine &#8220;zweite Front&#8221; nach dem Ausbruch des bewaffneten Konflikts in der Ukraine zu er\u00f6ffnen. Zugleich betonen die f\u00fchrenden Vertreter der Regierungspartei, dass eine Verwicklung in den Konflikt katastrophale Folgen f\u00fcr Georgien haben w\u00fcrde und dass es die Aufgabe der Regierung sei, den Frieden im Lande zu bewahren. Eine Woche vor den Parlamentswahlen ist dieses Thema von besonderer Bedeutung.<\/p>\n<p>Wie Ministerpr\u00e4sident Irakli Kobachidse anmerkte, werde nach dem Ende des Ukraine-Kriegs &#8220;das Interesse daran, dass Georgien eine &#8216;zweite Front&#8217; er\u00f6ffnet, sofort enden, und dies wird dazu beitragen, unsere Beziehungen zur EU und zu den Vereinigten Staaten neu zu gestalten&#8221;. Inzwischen belegt die georgische Armee laut der j\u00e4hrlichen Bewertung des Global Firepower Index 2024 den 84. Platz von 145 L\u00e4ndern. Das Ranking ber\u00fccksichtigt die Anzahl der milit\u00e4rischen Einheiten, die finanzielle Situation, die logistischen F\u00e4higkeiten und die geografische Lage des Landes.<\/p>\n<p>Aus den Daten des Rankings geht auch hervor, dass die georgische Armee deutlich hinter der Armee Aserbaidschans liegt, die auf Platz 59 steht, aber die armenische Armee (Platz 102) \u00fcbertrifft. Der Haushalt des Verteidigungsministeriums belief sich in diesem Jahr auf 511 Millionen US-Dollar, das sind um 40 Millionen US-Dollar mehr als im Jahr zuvor. Das Land modernisiert auch aktiv seine milit\u00e4rische Infrastruktur.<\/p>\n<p>Experten sind sich einig, dass Georgien im Falle der Er\u00f6ffnung einer &#8220;zweiten Front&#8221; innerhalb von ein paar Tagen schnell besiegt worden w\u00e4re, wie im Krieg im August 2008, aber Russland musste damals zus\u00e4tzliche Kr\u00e4fte und Ressourcen einsetzen. Genau darauf wollte der Westen angesichts des Konflikts in der Ukraine setzen.<\/p>\n<p>Der ehemalige georgische Generalstabschef Guram Nikolaischwili erkl\u00e4rte, dass &#8220;m\u00f6gliche Vorschl\u00e4ge oder Andeutungen externer Kr\u00e4fte, das Land in milit\u00e4rische Operationen einzubeziehen, darauf abzielen k\u00f6nnten, bestimmte Kr\u00e4fte der russischen Armee f\u00fcr eine Weile abzulenken, was jedoch zu katastrophalen Folgen f\u00fcr Georgien gef\u00fchrt h\u00e4tte&#8221;. Nikolaischwili betonte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Russland br\u00e4uchte mehrere Stunden, um ganz Georgien zu blockieren \u2013 H\u00e4fen, strategische Autobahnen, Luftwege. Einheiten, die sich auf abchasischem und s\u00fcdossetischem Gebiet befinden, w\u00e4ren eingesetzt worden, m\u00f6glicherweise auch Einheiten, die in Georgiens Nachbarschaft stationiert sind. Nat\u00fcrlich w\u00e4re der Westen Georgien nicht zu Hilfe gekommen. Das haben wir 2008 gesehen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Russland k\u00f6nnte Georgien &#8220;leicht den Krieg erkl\u00e4ren, wenn Tiflis mit irgendwelchen Operationen beginnen w\u00fcrde&#8221;, so der pensionierte Milit\u00e4rkommandeur. Falls n\u00f6tig, k\u00f6nnte Moskau seine gesamte Macht einsetzen \u2013 Raketenstreitkr\u00e4fte, Luftfahrt, Marine, hie\u00df es.<\/p>\n<p>Nikolaischwili betonte, er m\u00f6chte hoffen, dass &#8220;der Westen in der Tat versteht, dass der Eintritt Georgiens in milit\u00e4rische Operationen f\u00fcr ihn nicht g\u00fcnstig ist&#8221;. Dann werde der Westen Georgien verlieren. Der Gespr\u00e4chspartner erinnerte auch daran, dass &#8220;die Ukraine, die Hilfe wollte, offen gesagt hat, dass Georgien in den Krieg ziehen k\u00f6nnte&#8221;.<\/p>\n<p>In dieser Situation, meint er, &#8220;verh\u00e4lt sich Aserbaidschans Pr\u00e4sident Ilham Alijew, der zwischen verschiedenen Interessen balanciert, klug&#8221;. Der ehemalige Generalstabschef betonte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Es ist nicht leicht f\u00fcr Alijew, aber er hat einen Partner wie die T\u00fcrkei, und er bewahrt Neutralit\u00e4t. Und wir haben keinen solchen Partner, wir m\u00fcssen unsere staatlichen Interessen selbst verteidigen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Seiner Meinung nach &#8220;funktioniert deshalb die Botschaft des regierenden Georgischen Traums \u2013 &#8216;Nein zum Krieg, w\u00e4hlt den Frieden&#8217; \u2013 w\u00e4hrend der Vorbereitung zu den Wahlen sehr gut&#8221;, wenn die Menschen die Zerst\u00f6rung in der Ukraine und das friedliche Leben in ihrem Heimatland vor Augen h\u00e4tten. Andrei Klinzewitsch, Leiter des Zentrums f\u00fcr das Erforschen von milit\u00e4rischen und politischen Konflikten, \u00e4u\u00dferte sich dazu wie folgt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Nat\u00fcrlich w\u00e4re Georgien nicht in der Lage, Abchasien oder S\u00fcdossetien zu erobern, aber um Spannungen zu erzeugen und unsere Truppen aufzuhalten, um ein zus\u00e4tzliches Druckmittel in die Hand zu bekommen \u2013 hier w\u00e4re ein gewisser Erfolg m\u00f6glich.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>H\u00e4tten die Georgier einen Partisanenkrieg begonnen, so h\u00e4tte dieser nach Ansicht des Experten &#8220;lange angedauert&#8221;. Weiter hie\u00df es:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Was ist die Partisanenbewegung unter modernen Bedingungen? Tags\u00fcber verkauft ein Mensch Brot, und nachts legt er Sprengstoff. Die Aktivit\u00e4ten der Partisanen im Untergrund sind unaufh\u00f6rliche terroristische Aktionen. Daher w\u00e4re es schwierig, diesen Prozess zu stoppen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ihm zufolge &#8220;w\u00e4ren wir destabilisiert worden, und man h\u00e4tte eine betr\u00e4chtliche Anzahl von Truppen entsenden m\u00fcssen, um georgisches Territorium zu kontrollieren, womit die westlichen Strategen gerechnet haben&#8221;. Im Gegenzug h\u00e4tte Russland nicht nur Gori im Osten des Landes, sondern auch Tiflis erreichen k\u00f6nnen, &#8220;aber alles h\u00e4tte von der Menge der damals verf\u00fcgbaren Kr\u00e4fte und Mittel abgehangen&#8221;. Klinzewitsch f\u00fcgte hinzu:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Es ist klar, dass Georgien nicht die Ukraine ist, die lange Zeit darauf vorbereitet wurde. Wir k\u00f6nnten also den Feldzug von 2008 wiederholen, als sich unsere fortgeschrittenen Einheiten bereits in der N\u00e4he von Tiflis befanden, aber dieses Mal w\u00fcrden wir einmarschieren. Aber dieses Gebiet zu kontrollieren, w\u00e4re f\u00fcr uns schwierig, da wir viele Kr\u00e4fte und Ressourcen einsetzen m\u00fcssten.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der Milit\u00e4rexperte Boris Dschereliewski stimmt zu, dass der Eintritt Georgiens in einen kurzen Krieg einen zus\u00e4tzlichen Spannungsherd f\u00fcr Russland schaffen und die Abzweigung von Truppen aus dem Hauptkonfliktgebiet in der Ukraine erfordern w\u00fcrde:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wir sind schon jetzt gezwungen, unsere gesamte West- und Nordgrenze sowie einen Teil der S\u00fcdgrenze unter starker Kontrolle zu halten.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der Gespr\u00e4chspartner erl\u00e4uterte, dass der Westen &#8220;nicht erwartet, dass die Ukrainer oder Georgier uns \u00fcberhaupt besiegen, sondern so viele Konflikte wie m\u00f6glich entfachen will&#8221;. Er f\u00fcgte hinzu:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Auf Kosten des Lebens ihrer Handlanger geht es darum, unsere Kr\u00e4fte zu ersch\u00f6pfen, das Image eines Aggressors in den Augen der Weltgemeinschaft zu schaffen. Ein Krieg ist immer eine gute Gelegenheit, uns etwas vorzuwerfen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Was die Konfrontation mit den georgischen Untergrundk\u00e4mpfern betreffe, so &#8220;haben die russischen Sicherheitsbeh\u00f6rden die gr\u00f6\u00dfte Erfahrung im Kampf gegen den Terrorismus&#8221;, so der Experte. Dschereliewski erinnerte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Nach dem georgisch-abchasischen Konflikt von 1992 bis 1993 wurden terroristische Organisationen gegr\u00fcndet, die im gebirgigen Swanetien [einer historischen Region im Nordwesten Georgiens] ans\u00e4ssig waren und auf dem Gebiet Abchasiens operierten, indem sie Geiseln nahmen, Terroranschl\u00e4ge und Sabotageakte ver\u00fcbten. Nat\u00fcrlich war das l\u00e4stig, aber es hat kein unl\u00f6sbares Problem geschaffen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Gelajews ber\u00fchmter \u00dcberfall von der Pankissi-Schlucht auf die Kodori-Schlucht, &#8220;als Eduard Schewardnadse [der damalige georgische Staatschef] tschetschenische und arabische Terroristen anwarb, um Abchasien anzugreifen&#8221;, k\u00f6nne als \u00e4hnlich angesehen werden, hie\u00df es. Der Gespr\u00e4chspartner betonte, &#8220;bei diesem \u00dcberfall wurden Zivilisten get\u00f6tet, aber die Abchasen haben die Herausforderung ohne gro\u00dfe Schwierigkeiten auf der Ebene ihrer K\u00e4mpfer gemeistert. So w\u00fcrde es auch jetzt sein&#8221;.<\/p>\n<p><strong><em>Andrei Restschikow<\/em><\/strong><em>\u00a0ist\u00a0ein Wsgljad-Journalist.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Dmitri Alexandrow<\/em><\/strong><em> ist Journalist.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem\u00a0<\/em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/m.vz.ru\/world\/2024\/10\/22\/1293767.html\"><em>Russischen<\/em><\/a><em>. Der Artikel ist am 22. Oktober 2024 zuerst auf der Webseite der Zeitung Wsgljad erschienen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong><em>\u00a0\u2013 <\/em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/international\/220674-eu-und-usa-bestrafen-kleines\/\">EU und USA bestrafen Georgien f\u00fcr seine Unabh\u00e4ngigkeit<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v5h9okj\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/223397-westen-bereitete-fuer-georgien-schicksal-der-ukraine-vor\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Westen bot Georgien an, einen Krieg mit Russland zu beginnen und dann zum Partisanenwiderstand \u00fcberzugehen. Der damalige Ministerpr\u00e4sident lehnte es ab. 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