{"id":70739,"date":"2024-10-13T21:36:31","date_gmt":"2024-10-13T19:36:31","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-digitale-demenz\/"},"modified":"2024-10-13T21:36:31","modified_gmt":"2024-10-13T19:36:31","slug":"die-digitale-demenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-digitale-demenz\/","title":{"rendered":"Die digitale Demenz"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/10\/6707e033b480cc518e7a7a4b.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                \u00dcberall und jederzeit leicht verf\u00fcgbare Information, das scheint der Gewinn des digitalen Zeitalters zu sein. Aber die Folgen k\u00f6nnten am Ende ganz anders aussehen und das kollektive menschliche Ged\u00e4chtnis unabsehbar sch\u00e4digen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p>Als der Buchdruck erfunden wurde, waren die Auswirkungen auf die Entwicklung der Wissenschaft enorm. Allerdings lag das f\u00fcr eine lange Zeit, n\u00e4mlich bis zur Erfindung des Rotationsdrucks um das Jahr 1830, nicht prim\u00e4r daran, dass B\u00fccher deutlich verf\u00fcgbarer und bezahlbarer geworden w\u00e4ren, sondern an einem ganz anderen Grund, den man aus heutiger Sicht oft \u00fcbersieht: Der Buchdruck sorgte f\u00fcr viele absolut identische Kopien.<\/p>\n<p>In manchen Gegenden gab es schon zuvor eine regelrechte Massenproduktion. Die Universit\u00e4ten, die ab dem 12. Jahrhundert in Europa entstanden, hatten einen enormen Bedarf, der nicht von einsamen Schreibern in mittelalterlichen Kl\u00f6stern gedeckt wurde, sondern von regelrechten Manufakturen, in denen ein ganzer Saal von Schreibern gleichzeitig Standardwerke vorgelesen bekam und mitschrieb. Deshalb sind beispielsweise Standardsammlungen des Kirchenrechts verglichen mit anderen B\u00fcchern aus dieser Zeit geradezu spottbillig.<\/p>\n<p>Allerdings hatten diese handgeschriebenen B\u00fccher einen gewaltigen Nachteil \u2013 es schlichen sich \u00dcbertragungsfehler ein. Besonders gern bei jenen B\u00fcchern, bei deren Herstellung Pergament gespart werden musste, die also nicht im Klartext, sondern mit vielen Abk\u00fcrzungen geschrieben wurden (unser deutsches \u00df ist eigentlich eine solche Abk\u00fcrzung und stand einmal f\u00fcr die lateinische Superlativendung -issimus). Wer sich schon einmal mit Fehlerproblematik besch\u00e4ftigt hat, wei\u00df auch, dass sich Fehler multiplizieren k\u00f6nnen, etwa so wie im Kinderspiel &#8220;Stille Post&#8221;, bei dem das erste Kind einer ganzen Reihe ein Wort ins Ohr gefl\u00fcstert bekommt, dass es weiter fl\u00fcstert, wobei meistens alle herzlich lachen k\u00f6nnen, wenn das letzte Kind der Reihe dann laut ausspricht, wie das Wort seiner Meinung nach lautet.<\/p>\n<p>Die exakte Identit\u00e4t von Original und Kopie, die der Buchdruck erm\u00f6glichte, f\u00fchrte also dazu, dass unz\u00e4hlige Fehlerquellen vermieden wurden. Es gab zwar im Laufe der Zeit immer wieder Witze \u00fcber falsch gesetzte B\u00fccher,\u00a0jedoch\u00a0lieferte\u00a0die Genauigkeit der Wiedergabe eine wichtige Grundlage f\u00fcr die grenz\u00fcberschreitende Kommunikation zwischen Wissenschaftlern. W\u00e4hrend f\u00fcr lange Zeit das Lateinische die Funktion erf\u00fcllte, die derzeit in vielen wissenschaftlichen Bereichen das Englische erf\u00fcllt (und in Zukunft vermutlich Mandarin),\u00a0eine gemeinsame Sprache zu liefern, die ein gro\u00dfes Gespr\u00e4ch \u00fcber Zeit und Raum hinweg erm\u00f6glichte, war es der Buchdruck, der die daf\u00fcr n\u00f6tige Verl\u00e4sslichkeit der zugrunde liegenden Information sicherstellte.<\/p>\n<p>Genau an diesem Punkt liegt ein gewaltiges Risiko der Digitalisierung, das bisher noch nicht wirklich wahrgenommen, geschweige denn eingehegt wird. Vermutlich jeder hat die Debatte um &#8220;Deep Fakes&#8221; bereits mitbekommen, in der es um die M\u00f6glichkeit geht, mit gro\u00dfen Rechnerkapazit\u00e4ten Videos zu f\u00e4lschen (Bilder f\u00e4lschen kann l\u00e4ngst jeder, der Photoshop bedienen kann und ein gewisses \u00e4sthetisches Gesp\u00fcr besitzt). Inzwischen ist es m\u00f6glich, einer Person in Echtzeit Gesicht und Stimme einer anderen zu verpassen; aber auch die M\u00f6glichkeiten, Daten aus einer Aufnahme in eine andere zu kopieren, sind gewaltig. Das hei\u00dft, w\u00e4hrend uns das Bild immer noch als verl\u00e4sslichere Abbildung der Wirklichkeit gilt als Text oder Ton, hat sich dies tats\u00e4chlich l\u00e4ngst verfl\u00fcchtigt. Aber es gibt, wenn wir beim Video bleiben, noch keine Technologie, die Aufnahmen mit Geolokalisierung und Zeitstempel zertifiziert.<\/p>\n<p>Allerdings ist das gerade die Oberfl\u00e4che des Problems. Da spielt auch die zunehmende Verbreitung von Cloud-Speichern eine Rolle,\u00a0was letztlich bedeutet,\u00a0seine Daten einer der gigantischen Internetfirmen auszuliefern. Oder die Tatsache, dass digitale B\u00fccher, die beispielsweise auf Kindle gespeichert werden, durchaus von au\u00dfen gel\u00f6scht werden k\u00f6nnen. Oder digitale Dokumente wesentlich leichter zu f\u00e4lschen sind als analoge.<\/p>\n<p>Es gab einen Moment, an dem diese Frage h\u00e4tte sichtbar werden k\u00f6nnen; aber damals hat das leider niemand weiter verfolgt. Als es im Jahr 2008 zur gro\u00dfen Finanzmarktkrise kam, waren der Ausl\u00f6ser sogenannte Mortgage Backed Securities, weiterverkaufte, gemischte, umgepackte und wieder verkaufte Hypothekenpakete, die im gro\u00dfen Umfang ihren Wert verloren, als die Immobilienblase in den USA platzte.<\/p>\n<p>Danach gab es unz\u00e4hlige Auseinandersetzungen dar\u00fcber, ob die Bank, die am Ende eine Hypothek gekauft hatte, ihren Anspruch darauf \u00fcberhaupt rechtsg\u00fcltig belegen konnte. Das Problem? Die urspr\u00fcnglichen Dokumente waren nicht nur in gro\u00dfer Zahl, geradezu fabrikm\u00e4\u00dfig von darauf spezialisierten Notaren eingescannt worden, und die Hypothek wurde nicht mehr \u2013 wie eigentlich rechtlich vorgegeben \u2013 unter Weitergabe des Originaldokuments weiterverkauft, sondern nur noch unter Versendung der digitalen Kopie; nein, die Originale waren\u00a0nach ihrer Digitalisierung sogar vernichtet worden in einzelnen US-Bundesstaaten, wie zum Beispiel in Florida.<\/p>\n<p>Letztlich wurde dennoch den Banken, die die letzten Erwerber einer Hypothek waren, das Recht zuerkannt, sich das beliehene Objekt anzueignen. Nicht, weil das die juristisch korrekte Entscheidung war, sondern weil zu viele Banken sonst wieder ins Straucheln geraten w\u00e4ren. Die digitalen Kopien wurden mit den Originalen gleichgesetzt.<\/p>\n<p>Es gab dabei allerdings ein Problem, das erst einige Zeit sp\u00e4ter bekannt wurde: Die meisten dieser digitalen Versionen wurden mit einem bestimmten Kopierer von Xerox eingescannt, weil er schnell und automatisiert digitale Dokumente erstellen konnte. Wie man es allerdings beispielsweise von OCR-Programmen kennt, ist die Erkennung nicht hundertprozentig. Und die Software genau dieses verbreitetsten Kopierers hatte einen Fehler, der dazu f\u00fchrte, dass ausgerechnet Zahlen oft nicht korrekt eingelesen wurden.<\/p>\n<p>Was bedeutet, dass die digitalen Versionen an entscheidenden Stellen von den Originalen abwichen und damit eigentlich zwangsl\u00e4ufig nicht als Ersatz f\u00fcr sie h\u00e4tten akzeptiert werden d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Im\u00a0Februar 2018 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Xerox-Software-veraendert-eingescannte-Zahlen-3961586.html\">berichtete<\/a>\u00a0<em>Telepolis<\/em> in Deutschland \u00fcber diese Abweichung. Entdeckt wurde dieser Fehler im Jahr 2013; da waren die betroffenen Ger\u00e4te allerdings schon acht Jahre lang auf dem Markt, also\u00a0seit dem Jahr 2005, und damit genau in dem Zeitraum, in dem unz\u00e4hlige Hypotheken als Papieroriginal vernichtet und in fehlerhafte digitale Kopien umgewandelt wurden.<\/p>\n<p>Der entscheidende Punkt dabei ist der: W\u00e4re im Zusammenhang mit diesen Dokumenten tats\u00e4chlich nach Recht und Gesetz verfahren und sie f\u00fcr ung\u00fcltig erkl\u00e4rt worden, h\u00e4tte das den Zusammenbruch einer Reihe von Banken ausl\u00f6sen k\u00f6nnen. Insofern war es vielleicht ein Gl\u00fcck, dass irgendwie damals die Frage der G\u00fcltigkeit der Anspr\u00fcche und die Information \u00fcber die Leseschw\u00e4che der Xerox-Ger\u00e4te nicht zusammenfanden, wenn auch nicht f\u00fcr all jene Menschen, die damals ihre H\u00e4user verloren. Aber das Beispiel l\u00e4sst dennoch erkennen, wie gro\u00df die Auswirkungen sein k\u00f6nnen, wenn die Verl\u00e4sslichkeit von Dokumenten nicht mehr gegeben ist.<\/p>\n<p>Der <em>Telepolis<\/em>-Artikel endete damals entsprechend:<\/p>\n<p><em>&#8220;Und so muss ein Anwender damit rechnen, dass seine vor dem Bekanntwerden des Scanfehlers bei Xerox eingescannten Dokumente m\u00f6glicherweise vor Gericht keinen Bestand haben. Ein R\u00fcckgriff auf die Originalvorlagen ist in vielen F\u00e4llen heute nicht mehr m\u00f6glich.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Womit wir bei dem Punkt w\u00e4ren, der eine verh\u00e4ngnisvolle Dynamik ins Spiel bringt. Eine raumf\u00fcllende Bibliothek passt auf einen einzelnen Stick, und wenn man mit ihr umziehen will, braucht man keine Kistenschlepper f\u00fcr Dutzende B\u00fccherkartons, sondern nur eine Hosentasche. Man kann\u00a0sogar alles\u00a0kopieren und verschicken. Es ist wesentlich unaufwendiger und kosteng\u00fcnstiger, die Daten dieses Sticks immer wieder neu abzuspeichern, als den Inhalt dieser Dutzenden Kartons entsprechend aufzubewahren. An dem Stick nagen keine B\u00fccherw\u00fcrmer, er k\u00f6nnte sogar in eine Pf\u00fctze fallen und er hat bestimmt keine Probleme mit einem zu hohen S\u00e4uregehalt, der im Papier vieler B\u00fccher ein Problem darstellt.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, die M\u00f6glichkeit, Dokumente und B\u00fccher digital aufzubewahren, hat einen derart massiven Kostenvorteil gegen\u00fcber Aufbewahrung und Archivierung der Originale, dass der Druck, auf Originale zu verzichten, stetig zunehmen wird. Eine Gutenberg-Bibel d\u00fcrfte einigerma\u00dfen sicher sein, aber Gebrauchsliteratur des 20. Jahrhunderts k\u00f6nnte schnell zum digitalen Gespenst werden (ganz zu schweigen von jenen Teilen der deutschen Buchproduktion, wie die B\u00fccher aus dem Milit\u00e4rverlag der DDR, die damals der Einheitsb\u00fccherverbrennung zum Opfer fielen). Historische Forschung st\u00fctzt sich auf Archive. Was, wenn durch eine weitgehende Digitalisierung der Unterlagen und eine Vernichtung der Originale gar keine materielle Pr\u00fcfung der Echtheit mehr m\u00f6glich ist? Und wie sollen diese digitalisierten Archivalien vor nachtr\u00e4glicher F\u00e4lschung gesch\u00fctzt werden? Oder, um es noch deutlicher zu formulieren \u2013 was n\u00fctzt mir ein Buch als PDF-Datei, wenn das Original, von dem dieses PDF gezogen wurde, gar nicht mehr zur Verf\u00fcgung steht und eine solche Datei auch mit relativ wenig Aufwand ver\u00e4ndert werden kann?<\/p>\n<p>Gerade im Zusammenhang mit der woken Ideologie wird das tats\u00e4chlich brandgef\u00e4hrlich. Auch hier gibt es ein historisches Ereignis, das ein Muster f\u00fcr die m\u00f6glichen Folgen liefert. Die oben bereits erw\u00e4hnten mittelalterlichen Universit\u00e4ten waren die Folge des Wiederauftauchens einer Reihe von antiken Texten, insbesondere von Aristoteles und Platon. Im ehemaligen Kerngebiet des R\u00f6mischen Reiches waren sie nicht erhalten geblieben und kehrten erst durch \u00dcbersetzungen aus dem Arabischen nach Europa zur\u00fcck. Sie f\u00fchrten zur Entstehung der mittelalterlichen Scholastik und der ersten Universit\u00e4ten\u00a0sowie sp\u00e4ter zur Herausbildung einer Vorstellung von s\u00e4kularer Wissenschaft.<\/p>\n<p>In den Jahrhunderten davor standen diese Texte nicht zur Verf\u00fcgung, weil gerade in Europa die Verbreitung des Christentums mit einer Vernichtung gro\u00dfer Teile der antiken Literatur einherging. Manchmal st\u00f6\u00dft man dennoch auf \u00dcberreste antiker Bibliotheken, weil das beschriebene Material, das aus der Haut neugeborener L\u00e4mmer gewonnene Pergament, so kostbar war, dass oft die alte Tinte abgeschabt wurde, um es wiederzuverwenden. Und mit heutigen Methoden ist es m\u00f6glich, die urspr\u00fcngliche Schrift wieder lesbar zu machen. Manchmal wurden Teile antiker B\u00fccher auch verwendet, um Reliquien einzuwickeln. Aber \u00fcber einen Zeitraum von etwa sechshundert Jahren waren gro\u00dfe Teile dessen, was heute als Ausgangspunkt der intellektuellen Tradition des Abendlandes gilt, nur in den islamischen L\u00e4ndern auffindbar.<\/p>\n<p>Neben der fehlenden Absicherung gegen F\u00e4lschungen und Fehler w\u00e4re ein rein digitales kollektives Ged\u00e4chtnis (zu dem Dokumente, B\u00fccher und Noten gez\u00e4hlt werden m\u00fcssen) auch schneller und einfacher zu zerst\u00f6ren als ein analoges. So angenehm die Bibliothek in der Hosentasche ist, ein einziger starker elektromagnetischer Impuls l\u00f6scht sie aus. Besagte elektromagnetische Impulse sind unter anderem bei einer der neueren Waffengattungen, den elektronischen Kampfmitteln, verbreitet. Hypothetische Pl\u00e4ne \u00fcber nukleare Kriege starten oft mit einer in gro\u00dfer H\u00f6he gez\u00fcndeten Atombombe, die durch einen solch starken elektromagnetischen Impuls die gesamte digitale Kommunikation zum Stillstand bringt.<\/p>\n<p>Und was, wenn in einer v\u00f6llig vernetzten Welt eine dieser f\u00e4lschlich k\u00fcnstliche Intelligenz genannten Gro\u00dfrechenmaschinen den Auftrag erhielte, einen bestimmten Text in jeder digitalen Kopie aufzusp\u00fcren und zu l\u00f6schen? Was, wenn der woke Mob sich nicht darauf beschr\u00e4nkt, historische Gestalten wie beispielsweise Martin Luther von Denkm\u00e4lern zu st\u00fcrzen, sondern beginnt, die Spuren selbst zu tilgen, in Gestalt von Texten und Dokumenten?<\/p>\n<p>Das w\u00e4re analog sicher auch m\u00f6glich, wie im sp\u00e4tantiken Europa, aber doch mit mehr Aufwand verbunden, und man k\u00f6nnte darauf hoffen, dass genug Menschen, die damit zu tun bek\u00e4men, vor der Ausf\u00fchrung zur\u00fcckschrecken w\u00fcrden. Aber digital? Und wenn man eine M\u00f6glichkeit schaffen wollte, zertifizierte digitale Kopien zu schaffen, die besonders abgesichert aufbewahrt werden, wer darf zertifizieren und wer aufbewahren? Einem Privatunternehmen wie Google k\u00f6nnte man in diesem Zusammenhang keinesfalls vertrauen; aber k\u00f6nnte man es den heutigen westlichen Staaten mit ihrem Drang nach absoluter Kontrolle?<\/p>\n<p>Derzeit jedenfalls ist die ganze ungeheure digitale Datenflut eher eine Ersetzung des analogen Buchdrucks durch eine digitale Schreibmanufaktur, mit allen damit verbundenen Fehlerquellen und Gefahren, w\u00e4hrend im Hintergrund schon eine neue B\u00fccherverbrennung lauert. Die Risiken, die sich daraus ergeben, m\u00fcssen aber erst ins allgemeine Bewusstsein dringen, ehe sie unter Kontrolle gebracht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/international\/219129-russen-als-menschen-gezeigt-filmfestival\/\">Russen als Menschen gezeigt \u2013 Filmfestival entfernt Doku &#8220;Russen im Krieg&#8221; <\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v59s6t6\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/222049-digitale-demenz\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcberall und jederzeit leicht verf\u00fcgbare Information, das scheint der Gewinn des digitalen Zeitalters zu sein. 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