{"id":70156,"date":"2024-10-02T18:46:29","date_gmt":"2024-10-02T16:46:29","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/libanon-operation-birgt-fuer-israel-die-gefahr-einer-militaerischen-pattsituation\/"},"modified":"2024-10-02T18:46:29","modified_gmt":"2024-10-02T16:46:29","slug":"libanon-operation-birgt-fuer-israel-die-gefahr-einer-militaerischen-pattsituation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/libanon-operation-birgt-fuer-israel-die-gefahr-einer-militaerischen-pattsituation\/","title":{"rendered":"Libanon-Operation birgt f\u00fcr Israel die Gefahr einer milit\u00e4rischen Pattsituation"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/10\/66fd73b2b480cc46d51b48c4.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Israel hat eine vollwertige Milit\u00e4roperation gegen den Libanon eingeleitet. Offiziell wird jedoch betont, es handele sich nur um &#8220;beschr\u00e4nkte Angriffsaktionen&#8221;. Was sind die wirklichen Ziele dieser Operation, warum sind andere Operationen dieser Art in der Vergangenheit gescheitert und warum sind die IDF bei ihrem Vormarsch \u00e4u\u00dferst vorsichtig?\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Jewgeni Krutikow<\/em><\/p>\n<p>Nach Angaben der Israelischen Verteidigungsstreitkr\u00e4fte (IDF) haben die israelischen Truppen begrenzte Bodenangriffe gegen mit der Hisbollah verbundene Ziele im Grenzgebiet im S\u00fcdlibanon eingeleitet. Laut dieser Mitteilung unterst\u00fctzen die israelische Luftwaffe und die Artillerie die IDF-Bodentruppen bei dieser Operation, indem sie milit\u00e4rische Ziele angreifen. &#8220;Entsprechend den Entscheidungen der politischen F\u00fchrungsebene haben die IDF vor einigen Stunden beschr\u00e4nkte, lokal begrenzte und gezielte Angriffsaktionen gegen terroristische Ziele und Infrastrukturen der Hisbollah im S\u00fcdlibanon eingeleitet&#8221;, teilten die IDF auf ihrem Telegram-Kanal mit.<\/p>\n<p>Wie <em>Ynet<\/em> berichtete, genehmigte das israelische politisch-milit\u00e4rische Kabinett die neue Phase der Operation im Libanon. Gleichzeitig verurteilten einige Minister die &#8220;Informationslecks \u00fcber das Man\u00f6ver&#8221; von amerikanischer Seite, nachdem Tel Aviv Washington \u00fcber seine Pl\u00e4ne informiert hatte.<\/p>\n<p>Der israelische Verteidigungsminister besprach sp\u00e4ter die Operationen im Libanon mit seinem amerikanischen Amtskollegen Lloyd Austin. &#8220;Sie (die Minister \u2013 <em>Anm. Wsgljad<\/em>) waren sich einig \u00fcber die Notwendigkeit, die Angriffsinfrastruktur entlang der Grenze zu beseitigen, um sicherzustellen, dass die libanesische Hisbollah keine Angriffe auf Nordisrael wie am 7. Oktober durchf\u00fchren kann&#8221;, so das Pentagon in einer Erkl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Zuvor hatte die israelische Armee einen Teil des Gebiets entlang der Grenze zum Libanon zur milit\u00e4rischen Sperrzone erkl\u00e4rt. Parallel dazu berichteten die Medien, dass die israelischen Streitkr\u00e4fte die libanesischen Grenzgebiete mit massiver Artillerie beschossen, w\u00e4hrend sich die libanesische Armee aus mehreren Stellungen im S\u00fcden des Landes zur\u00fcckzog. Nach Angaben von <em>NBC News<\/em> haben die IDF bereits Aufkl\u00e4rungsoperationen eingeleitet, einschlie\u00dflich kleinerer Bodeneins\u00e4tze unter Beteiligung von Spezialeinheiten, und etwa f\u00fcnf Brigaden eingesetzt; allerdings &#8220;wird nicht erwartet, dass alle von ihnen die Grenze \u00fcberschreiten&#8221;.<\/p>\n<p>Viele Experten bezeichnen das Geschehen in Analogie zu den Invasionen von 1982 und 2006 bereits als &#8220;dritten Libanonkrieg&#8221;. Wie immer in solchen F\u00e4llen sind historische Analogien nicht immer korrekt, aber das Besondere an der aktuellen Situation liegt darin, dass die sowohl von der israelischen politischen Elite als auch von den IDF erkl\u00e4rten Ziele der Operation und die eingesetzten Mittel tats\u00e4chlich \u00fcbereinstimmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>Anscheinend hat Tel Aviv nicht allzu viel Vertrauen in seine Kr\u00e4fte, sodass es im Voraus die Operation als &#8220;beschr\u00e4nkt&#8221; ank\u00fcndigt.<\/em><\/p>\n<p>Israel beharrt auf dem &#8220;Verteidigungsstatus&#8221; dieser Operation, die als &#8220;N\u00f6rdliche Pfeile&#8221; bezeichnet wurde. Ihr Ziel ist fast schon humanit\u00e4r: &#8220;Die Bewohner sollen die M\u00f6glichkeit bekommen, in ihre H\u00e4user zur\u00fcckzukehren.&#8221; Gemeint sind die Bewohner der israelischen Siedlungen in Tiberias im Norden des Landes, die vor einem Jahr evakuiert wurden, sowie die Bewohner der Siedlungen und Kibbuze, die im potenziellen Beschussbereich der Hisbollah aus dem Libanon liegen. Dies ist jedoch, gelinde gesagt, nur ein Wortspiel, denn das gesamte Gebiet Israels \u2013 und nicht nur der Norden \u2013 befindet sich in Reichweite der Hisbollah-Raketen.<\/p>\n<p>Diese Formulierung erm\u00f6glicht es jedoch, sowohl den Kampfschauplatz zu begrenzen als auch gleichzeitig einige wichtige Priorit\u00e4ten zu setzen. Erstens vermeidet das offizielle Israel Ausdr\u00fccke wie &#8220;Libanonkrieg&#8221;. Es ignoriert einfach die Existenz des Staates Libanon und seiner Armee. Die IDF-Operation scheint sich nur gegen die Hisbollah zu richten. Andererseits akzeptierte die libanesische Armee, das hei\u00dft ihre kleinen Teile, die sich in der N\u00e4he einiger Grenzabschnitte befanden, diese Spielregeln inoffiziell und bewegte sich n\u00e4her an Beirut heran: Herzlich willkommen, &#8220;gute Leute&#8221;!<\/p>\n<p><em>Das sieht, gelinde gesagt, merkw\u00fcrdig aus, denn Hisbollah-Mitglieder sind genauso Libanesen wie alle anderen auch. Sie sind zwar Schiiten, aber das ist noch kein Verbrechen. Dennoch weigerte sich die libanesische Armee faktisch, sie zu sch\u00fctzen.<\/em><\/p>\n<p>Zweitens spricht Israel von &#8220;kleinen Bodeneins\u00e4tzen&#8221;, das hei\u00dft, die Beteiligung gro\u00dfer gepanzerter und mechanisierter Einheiten ist noch nicht vorgesehen. Die 98. Division, \u2013 also die einzige mit Kampferfahrung in Gaza \u2013, wurde an die Grenze verlegt, aber bisher ist nur die Beteiligung von Spezialeinheiten an der Invasion bekannt. Und das angek\u00fcndigte Ziel, die Raketen- und Artilleriestellungen der Hisbollah zu zerst\u00f6ren, erfordert nicht unbedingt ein tiefes Eindringen in libanesisches Gebiet, wie es 1982 der Fall war. Damals waren die Pal\u00e4stinenser das Ziel, \u00fcber deren Pr\u00e4senz auf libanesischem Territorium die Libanesen selbst nicht sehr gl\u00fccklich waren.<\/p>\n<p>Doch im Sommer 2006 begann alles mit genau denselben Zielen. Und es endete traurig f\u00fcr Israel: mit der Niederlage einer IDF-Panzerkolonne durch den Einsatz von Kornet-Panzerabwehrraketen (insgesamt 40), die zu dieser Zeit das modernste Mittel der Panzerabwehr waren. Die Hisbollah leistete damals in den Bodenk\u00e4mpfen unerwartet wirksamen Widerstand gegen die IDF, die ihr zahlenm\u00e4\u00dfig um das F\u00fcnffache \u00fcberlegen waren (20.000 zu 100).<\/p>\n<p>Und um die sogenannte &#8220;Pufferzone&#8221; zu schaffen, mussten die IDF ihre Reserven in den Kampf einbringen. Der Verlauf der K\u00e4mpfe war genau derselbe wie heute: massive Bombardierung von Hisbollah-Stellungen im S\u00fcdlibanon, in Beirut, Tyrus und Sidon, Zerst\u00f6rung von Br\u00fccken \u00fcber den Litani-Fluss und ein Vordringen zu ihm als nat\u00fcrliche Grenze. Alles geschah entlang derselben drei Angriffslinien: entlang des Meeres bis Tyrus, vom Kibbuz Shlomi durch das Zentrum und von den Golanh\u00f6hen von Kfar Metula bis zur Burg Beaufort. Jetzt spricht Tel Aviv wieder von einer 20 Kilometer langen &#8220;Pufferzone&#8221;, was per definitionem dieselbe Demarkationslinie entlang des Litani-Flusses, einschlie\u00dflich der Burg Beaufort, impliziert.<\/p>\n<p><em>Anscheinend m\u00f6chte Israel auf keinen Fall, dass die derzeitige Invasion im Libanon von \u00e4u\u00dferen Akteuren als &#8220;Krieg gegen den Libanon&#8221; wahrgenommen wird.<\/em><\/p>\n<p>Der Grund hierf\u00fcr ist wahrscheinlich ideologischer Natur. Erstmals in seiner Geschichte st\u00f6\u00dft Israel in der westlichen Gesellschaft auf eine so massive Ablehnung seiner milit\u00e4rischen und politischen Praktiken, dass es in den vergangenen sechs Monaten eine ganz neue Informations- und Ideologiestrategie entwickeln musste, um sein Image als &#8220;ewiges Opfer&#8221; wiederherzustellen. Und nun geht es um die Okkupation eines Teils eines souver\u00e4nen Staates, wenn auch unter dem Vorwand der Schaffung einer &#8220;Pufferzone&#8221;.<\/p>\n<p>Dabei schr\u00e4nkt sich Israel in der Wahl der Kampfmittel und -methoden \u00fcberhaupt nicht ein. Wenn sie es attraktiv und interessant finden, Pager und Gegensprechanlagen zu verminen, werden sie es tun. Wenn sie den Plan haben, den Libanon noch einmal bis zum Litani-Fluss zu \u00fcberfallen, werden sie es tun. Wenn sie eine Atombombe abwerfen m\u00fcssen, werden sie dies zweifellos ohne unn\u00f6tige Diskussionen in der Knesset tun.<\/p>\n<p>Eine andere Frage ist, inwieweit all dies auf Dauer wirklich effektiv sein wird. Der Krieg im Sommer 2006 dauerte 33 Tage, aber am 1. Oktober desselben Jahres zogen sich die IDF aus dem S\u00fcdlibanon zur\u00fcck \u2013 und die Idee der Schaffung einer &#8220;Pufferzone&#8221; scheiterte. Die massive Beseitigung der Hisbollah-F\u00fchrungsriege bringt lediglich einen &#8220;Karrieresprung&#8221; f\u00fcr eine j\u00fcngere Generation der Organisationsf\u00fchrung mit sich, die aber nicht zwangsl\u00e4ufig ausgeglichener ist. Zwar k\u00f6nnte das zu einem vor\u00fcbergehenden Kontrollverlust f\u00fchren, allerdings nicht f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit.<\/p>\n<p>Die IDF werden sicherlich alles tun, um wirklich innerhalb der deklarierten Grenzen einer &#8220;beschr\u00e4nkten Operation&#8221; im Grenzgebiet zu bleiben. Das liegt aber nicht daran, dass die IDF so &#8220;nett&#8221; sind, sondern an der mangelnden Sicherheit dar\u00fcber, dass eine gr\u00f6\u00dfere Milit\u00e4roperation mit dem Marsch auf Beirut und der Vertreibung der Hisbollah aus dem libanesischen Gebiet erfolgreich durchgef\u00fchrt werden kann.<\/p>\n<p>Doch in Tel Aviv spricht man von einer &#8220;Umformatierung&#8221; des gesamten Nahen Ostens, um die Sicherheit Israels zu gew\u00e4hrleisten, so wie sie es verstehen. Das hei\u00dft, es geht um die Schaffung eines milit\u00e4risch-politischen Systems in der Region, das jede milit\u00e4rische oder terroristische Bedrohung f\u00fcr Israel dauerhaft ausschlie\u00dfen w\u00fcrde. Dies ist ein strategisches Ziel, keine isolierte Aktion. Und die Operation hei\u00dft &#8220;Neue Ordnung&#8221;, was an sich schon politisch korrekt aussieht.<\/p>\n<p>Der erste Schritt bestand darin, den Gazastreifen als Gefahrenquelle f\u00fcr Israel physisch vom Antlitz der Erde zu tilgen. Den zweiten Schritt stellt die Zerst\u00f6rung der Hisbollah als weiterer permanenter Bedrohungsquelle dar. Dies ist jedoch nur durch die physische Zerst\u00f6rung des halben Libanons mitsamt dem schiitischen Teil seiner Bev\u00f6lkerung zu erreichen. Und das ist etwas anderes als die Schaffung einer 20-Kilometer-&#8220;Pufferzone&#8221; im Rahmen einer &#8220;beschr\u00e4nkten Operation&#8221;.<\/p>\n<p><em>Bislang gibt es jedoch keine Anhaltspunkte daf\u00fcr, dass Tel Aviv bereit ist, eine so ausgepr\u00e4gte Aggression gegen den Libanon zu unternehmen, wie sie im Gazastreifen durchgef\u00fchrt wurde.<\/em><\/p>\n<p>Das liegt wahrscheinlich daran, dass die IDF technisch nicht darauf vorbereitet sind und die politische Elite, die sich der au\u00dfenpolitischen und ideologischen Konsequenzen eines solchen Schrittes nicht sicher ist, auch organisatorisch nicht dazu bereit ist. Und die Teilma\u00dfnahme in Form einer &#8220;beschr\u00e4nkten Operation in der Grenzregion&#8221; ist nur die Notl\u00f6sung, da die interne Situation in Israel eine solche Entscheidung erfordert.<\/p>\n<p>Das andere Problem ist jedoch, dass ein solches Format die Gefahr birgt, nach und nach immer bedrohlichere Bodenk\u00e4mpfe mit sehr ungewissem Ausgang auszul\u00f6sen. Im Jahr 2006 wurde bereits nach einem Monat klar, dass die IDF dem Druck nicht standhalten konnte \u2013 und die &#8220;Pufferzone&#8221; wurde schnell wieder aufgel\u00f6st. Angesichts der aktuellen Aufregung und der Stimmung in der \u00d6ffentlichkeit wird es Tel Aviv m\u00f6glicherweise nicht gelingen, die milit\u00e4rische Pattsituation konfliktfrei zu beenden. Zwar k\u00f6nnte man versuchen, sowohl mit der Hisbollah als auch mit Iran eine geheime Einigung zu erzielen. Aber im Zuge der &#8220;strategischen Umformatierung der Region&#8221; will das niemand mehr tun.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/world\/2024\/10\/1\/1290119.html\">Russischen<\/a>. Der Artikel ist am 1. Oktober 2024 zuerst auf der Seite der Zeitung Wsgljad erschienen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/rtde.expert\/der-nahe-osten\/221129-eroberungseifer-in-israel-erst-libanon\/\">Eroberungseifer in Israel: Erst Libanon besiedeln, dann weiter bis zum Euphrat<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-rumble\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v5ewwca\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/221188-libanon-operation-birgt-fuer-israel\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Israel hat eine vollwertige Milit\u00e4roperation gegen den Libanon eingeleitet. Offiziell wird jedoch betont, es handele sich nur um &#8220;beschr\u00e4nkte Angriffsaktionen&#8221;. 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