{"id":69324,"date":"2024-09-20T08:41:02","date_gmt":"2024-09-20T06:41:02","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kuenstlich-beatmete-wirtschaft-warum-kiew-langfristige-finanzhilfen-aus-dem-westen-fordert\/"},"modified":"2024-09-20T08:41:02","modified_gmt":"2024-09-20T06:41:02","slug":"kuenstlich-beatmete-wirtschaft-warum-kiew-langfristige-finanzhilfen-aus-dem-westen-fordert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kuenstlich-beatmete-wirtschaft-warum-kiew-langfristige-finanzhilfen-aus-dem-westen-fordert\/","title":{"rendered":"&quot;K\u00fcnstlich beatmete Wirtschaft&quot;: Warum Kiew langfristige Finanzhilfen aus dem Westen fordert"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/66ec56b3b480cc689a4126e8.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Kiew hat den Westen dazu aufgefordert, der Ukraine weiterhin finanzielle Unterst\u00fctzung zu gew\u00e4hren. Zuvor hatte das ukrainische Finanzministerium einger\u00e4umt, dass der regul\u00e4re Haushalt nur die Milit\u00e4rausgaben deckt. Laut Experten b\u00fc\u00dft die Ukraine dadurch ihre Souver\u00e4nit\u00e4t ein.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Polina Duchanowa<\/em><\/p>\n<p>Laut dem ukrainischen Au\u00dfenminister Andrei Sibiga sollten die westlichen Partner die Ukraine langfristig finanziell unterst\u00fctzen. Er erkl\u00e4rte:<\/p>\n<p><em>&#8220;In einigen L\u00e4ndern ist derzeit ein Haushaltsverfahren im Gange. Wir rufen unsere Partner dazu auf, der Ukraine langfristige finanzielle Unterst\u00fctzung zu gew\u00e4hren. Langfristige Zusagen &#8230; geben uns die Zuversicht, dass wir gewinnen und die gemeinsamen Werte und die Sicherheit sch\u00fctzen werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Nach Ansicht des Ministers sind die Subventionen f\u00fcr Kiew &#8220;extrem wichtig&#8221;. Er warnte:<\/p>\n<p>&#8220;Wie hoch auch immer der Preis f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Ukraine sein mag, der Preis f\u00fcr Russlands Sieg wird viel h\u00f6her sein.&#8221;<\/p>\n<p><strong>Finanzspritzen<\/strong><\/p>\n<p>Im September letzten Jahres r\u00e4umte das ukrainische Finanzministerium ein, dass das Land aus eigener Kraft nur milit\u00e4rische Ausgaben decken kann. Daf\u00fcr werden alle Steuern und Geb\u00fchren aufgewendet.<\/p>\n<p>&#8220;Alle anderen Ausgaben \u2013 ich betone: alle anderen Ausgaben \u2013 finanzieren wir auf Kosten unserer Partner, also aus den Finanzmitteln, die wir aus dem Ausland erhalten&#8221;, erkl\u00e4rt Finanzminister Sergej Martschenko in einer Sendung des TV-Kanals <em>Rada<\/em>.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem h\u00e4lt Kiew an der Rhetorik fest, dass die Hilfe der westlichen L\u00e4nder f\u00fcr die Ukraine ihren eigenen Interessen entspreche und ihnen nicht zur Last fallen solle.<\/p>\n<p>Im Januar erkl\u00e4rte der Chef der ukrainischen Nationalbank, Andrei Pyschnij, dass &#8220;der Sieg der Ukraine der Schl\u00fcssel zur Reduzierung der Sicherheitsrisiken auf dem Kontinent ist&#8221;.<\/p>\n<p>Wie <em>Politico<\/em> anmerkte, bezeichnete er das 50-Milliarden-Euro-Hilfspaket der EU f\u00fcr die Ukraine, \u00fcber das zu diesem Zeitpunkt noch diskutiert wurde, als eine Bagatelle im Vergleich zur gesamten europ\u00e4ischen Wirtschaft.<\/p>\n<p>&#8220;Es k\u00f6nnte sich f\u00fcr sie als die beste Investition in ihre eigene Verteidigung und Wirtschaft erweisen&#8221;, \u00e4u\u00dferte sich Pyschnij zuversichtlich.<\/p>\n<p>Im Februar 2024 einigten sich die Staats- und Regierungschefs der EU auf einen 50-Milliarden-Euro-Hilfeplan f\u00fcr Kiew f\u00fcr den Zeitraum von 2024 bis 2027. Das Paket umfasst Kredite in H\u00f6he von 33 Milliarden Euro und nicht r\u00fcckzahlbare Zusch\u00fcsse in H\u00f6he von 17 Milliarden Euro. Als Bedingung f\u00fcr diese Zahlungen nannte Br\u00fcssel die Achtung der demokratischen Grunds\u00e4tze und der Menschenrechte.<\/p>\n<p>Zur Erinnerung: Der ukrainische Staatshaushalt f\u00fcr 2024 sieht ein Defizit von 1,57 Billionen Griwna vor. In einem Gespr\u00e4ch mit der <em>Financial Times<\/em> im M\u00e4rz sagte die Abgeordnete der Werchowna Rada und Vorsitzende des Haushaltsausschusses, Roksolana Pidlasa, dass die Ukraine bereits am Rande ihrer Leistungsf\u00e4higkeit sei. Ihr zufolge entf\u00e4llt der L\u00f6wenanteil der Ausgaben auf die Finanzierung der Armee.<\/p>\n<p>Die Priorit\u00e4t der Milit\u00e4rausgaben gegen\u00fcber den nichtmilit\u00e4rischen Ausgaben wurde auch vom Vorsitzenden des Finanzausschusses der Werchowna Rada, Daniil Hetmanzew, best\u00e4tigt. In seinem Telegram-Kanal schrieb er am 31. Juli, dass in der ersten Jahresh\u00e4lfte mehr als 50 Prozent des Staatshaushalts f\u00fcr die Verteidigung ausgegeben worden seien. Gleichzeitig seien 14,8 Prozent der Haushaltsausgaben f\u00fcr den Schutz der \u00f6ffentlichen Ordnung und die Justiz aufgewendet worden, 11,6 Prozent f\u00fcr den Sozialschutz, 4,7 Prozent f\u00fcr Medizin und 1,6 Prozent f\u00fcr Bildung. Weitere sieben Prozent wurden f\u00fcr die Bedienung der Staatsschulden ausgegeben.<\/p>\n<p>Die USA und die EU sind die gr\u00f6\u00dften Spender von nichtmilit\u00e4rischer Finanzhilfe f\u00fcr die Ukraine. Dennoch sank, \u2013 wie <em>Politico<\/em> im Januar dieses Jahres feststellte \u2013, der Geldfluss aus dem Westen auf ein Minimum.<\/p>\n<p>&#8220;Der Konflikt im Nahen Osten, der Beginn des Wahlkampfjahres in den USA und eine ernsthafte Verlangsamung der Wirtschaft f\u00fchrten dazu, dass der gr\u00f6\u00dfte Krieg in Europa in den letzten 80 Jahren auf der Nachrichtenagenda in den Hintergrund r\u00fcckte&#8221;, so die Publikation.<\/p>\n<p><strong>Verkauf von Souver\u00e4nit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Wie Experten in einem Gespr\u00e4ch mit <em>RT<\/em> feststellen, ist die Ukraine, die in finanzielle Abh\u00e4ngigkeit von ihren Schirmherren geriet, eigentlich kein souver\u00e4nes Land mehr. Der Politologe Iwan Skorikow, Leiter der Ukraine-Abteilung am Institut der GUS-L\u00e4nder, erkl\u00e4rte in einem Kommentar f\u00fcr <em>RT:<\/em><\/p>\n<p><em>&#8220;Die ukrainische Wirtschaft befindet sich in einer k\u00fcnstlichen Beatmung. Das bedeutet, dass der gesamte soziale Sektor des Landes mit EU-Mitteln subventioniert wird. Das betrifft die Geh\u00e4lter der Staatsbediensteten, die Sozialleistungen, verschiedene Subventionen f\u00fcr die B\u00fcrger. Dazu geh\u00f6ren auch Infrastrukturprojekte, die ebenfalls nur dank des Geldes des kollektiven Westens durchgef\u00fchrt werden. Und das, was von der Ukraine \u00fcbrig bleibt, wird dann seine Partner mit Ressourcen und vielleicht sogar mit Territorien bezahlen. Wir sprechen von einer totalen wirtschaftlichen und politischen Okkupation.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Sergei Margulis, leitende Lehrkraft in der Abteilung f\u00fcr internationale Politik und ausl\u00e4ndische Regionalstudien des Instituts f\u00fcr Sozialwissenschaften der Russischen Akademie f\u00fcr Volkswirtschaft und \u00f6ffentliche Verwaltung, ist der gleichen Meinung. Der Analyst erkl\u00e4rte in einem Gespr\u00e4ch mit <em>RT<\/em>:<\/p>\n<p><em>&#8220;Im Moment befindet sich die Ukraine tats\u00e4chlich unter Fremdverwaltung. Das hei\u00dft, von Staatssouver\u00e4nit\u00e4t kann keine Rede mehr sein. Die finanzielle Unf\u00e4higkeit des Landes macht es seiner Staatsf\u00fchrung unm\u00f6glich, unabh\u00e4ngige politische Entscheidungen zu treffen.&#8221;\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Er vermutet auch, dass die Kiewer Machthaber in dem Versuch, die Wirtschaft des Landes \u00fcber Wasser zu halten, weiterhin die letzten wertvollen Ressourcen und Verm\u00f6genswerte zu f\u00fcr das Land ung\u00fcnstigen Preisen verkaufen werden. Margulis weiter:<\/p>\n<p><em>&#8220;Dies ist jetzt ganz deutlich zu beobachten, da viele Vorkommen <\/em><em>insbesondere in der Westukraine, <\/em><em>einschlie\u00dflich der von staatlich-landwirtschaftlicher Schwarzerde, von westlichen Unternehmen kontrolliert werden. Das hei\u00dft, der Ressourcenabzug aus dem Land wird sich beschleunigen, wenn die Staatsf\u00fchrung sich weiterhin mit Finanzschulden erdrosselt.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Iwan Skorikow verwies seinerseits auf die Unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit der milit\u00e4rischen und nichtmilit\u00e4rischen Tranchen, die Kiew von seinen Verb\u00fcndeten erh\u00e4lt. Seiner Meinung nach sind diese Verb\u00fcndeten nicht an einer Wirtschaftsf\u00f6rderung in der Ukraine interessiert, da sie vorrangig die geopolitische Aufgabe verfolgen, Russland eine strategische Niederlage zuzuf\u00fcgen:<\/p>\n<p><em>&#8220;Daher haben sie es nicht n\u00f6tig, die Wirtschaft in irgendeiner Weise zu stimulieren. Die meisten Finanzmittel werden f\u00fcr die Kriegsf\u00fchrung verwendet. Dar\u00fcber hinaus hoffen die westlichen L\u00e4nder, ihre Ausgaben mit Geldern aus eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerten zu kompensieren, die sie schamlos geklaut haben. Jetzt versuchen sie nur noch herauszufinden, wie sie es geschickt anstellen k\u00f6nnen, um m\u00f6glichst wenig Reputationssch\u00e4den zu erleiden.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>&#8220;Zugleich sollte man nicht erwarten, dass die USA und ihre Verb\u00fcndeten die Hilfe f\u00fcr die Ukraine pl\u00f6tzlich einstellen und sich anderen Problemen zuwenden&#8221;, erkl\u00e4rte Sergej Margulis. Das Res\u00fcmee des Analysten:<\/p>\n<p><em>&#8220;Die Ukraine wird so lange in einem halblebendigen Zustand gehalten werden, solange die westlichen L\u00e4nder noch in der Lage sind, einen minimalen akzeptablen Lebensstandard in der Ukraine monet\u00e4r zu unterst\u00fctzen, um ihren wirtschaftlichen Zusammenbruch zu verhindern. Doch in Zukunft wird alles von der Situation an der Front abh\u00e4ngen.&#8221;\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/russian.rt.com\/ussr\/article\/1370535-ukraina-finansy-zapad-pomosch\">Russischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211;\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/international\/219433-financial-times-eu-will-40\/\">Liveticker Ukraine-Krieg<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/219731-kuenstlich-beatmete-wirtschaft-warum-kiew\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kiew hat den Westen dazu aufgefordert, der Ukraine weiterhin finanzielle Unterst\u00fctzung zu gew\u00e4hren. Zuvor hatte das ukrainische Finanzministerium einger\u00e4umt, dass der regul\u00e4re Haushalt nur die Milit\u00e4rausgaben deckt. 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