{"id":68074,"date":"2024-09-02T21:01:32","date_gmt":"2024-09-02T19:01:32","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wer-wird-anstelle-von-gazprom-zugang-zu-ukrainischen-pipelines-erhalten\/"},"modified":"2024-09-02T21:01:32","modified_gmt":"2024-09-02T19:01:32","slug":"wer-wird-anstelle-von-gazprom-zugang-zu-ukrainischen-pipelines-erhalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wer-wird-anstelle-von-gazprom-zugang-zu-ukrainischen-pipelines-erhalten\/","title":{"rendered":"Wer wird anstelle von Gazprom Zugang zu ukrainischen Pipelines erhalten?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/66d5f961b480cc032331aece.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die Ukraine hat bekannt gegeben, wie sie sich die Fortsetzung des Gastransits durch ihr Territorium nach dem Ende des Vertrags mit Gazprom vorstellt \u2013 wenn es sich nicht um russisches, sondern um asiatisches Gas handelt. Warum sollte Moskau einer solchen Option zustimmen?\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Olga Samofalowa<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<p>Die Ukraine wird ihren Transitvertrag mit Gazprom nicht verl\u00e4ngern, gab Wladimir Selenskij letzte Woche bekannt. Im Allgemeinen ist dies keine Sensation, da die ukrainischen Beh\u00f6rden den Schritt mehr als einmal angek\u00fcndigt haben. Der Transitvertrag mit der Ukraine endet im Dezember 2024.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Experten gingen jedoch bislang davon aus, dass Gazprom auch ohne diesen Vertrag weiterhin die M\u00f6glichkeit hat, russisches Gas durch die Ukraine zu transportieren \u2013 indem es die Kapazit\u00e4t des Gastransportsystems auf Auktionen bucht, wie es in Europa \u00fcblich ist: f\u00fcr einen Monat, f\u00fcr drei oder f\u00fcr sogar sechs Monate.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Der Berater des Leiters von Selenskijs B\u00fcro, Michail Podoljak, erkl\u00e4rte jedoch, dass die Ukraine ab dem 1. Januar 2025 bereit sei, Gas zu liefern, aber nur solches, das aus anderen L\u00e4ndern \u00fcber russisches Hoheitsgebiet transportiert wird. Ihm zufolge k\u00f6nne dies etwa Gas aus zentralasiatischen L\u00e4ndern wie Kasachstan oder Aserbaidschan sein. Podoljak teilte mit:<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;<\/em><em>Wenn irgendein europ\u00e4isches Land es f\u00fcr notwendig erachtet, kasachisches oder aserbaidschanisches Gas zu erhalten, ist die Ukraine bereit, es zu transportieren, wenn die Logistik, die Rechtsgrundlage und die vertraglichen Bedingungen stimmen.<\/em><em>&#8220;<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Allem Anschein nach bedeutet dies, dass die Ukraine die russische Firma Gazprom nicht an den Auktionen zur Buchung der Kapazit\u00e4t der ukrainischen Pipeline teilnehmen l\u00e4sst, sondern bereit ist, nur mit anderen, nicht russischen Unternehmen zusammenzuarbeiten.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Einerseits mag die Aussage des ukrainischen Beraters ein wenig absurd erscheinen, da der Zugang zu der ukrainischen Pipeline durch russisches Hoheitsgebiet f\u00fchrt. Ohne die Zustimmung Russlands ist dieses Vorhaben daher unm\u00f6glich. Andererseits k\u00f6nnte Russland aus diesem Vorschlag sogar einen Nutzen f\u00fcr sich selbst ziehen \u2013 n\u00e4mlich einem nicht russischen Lieferanten den ukrainischen Transit zu erm\u00f6glichen, glauben Experten.<strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Wer k\u00f6nnte anstelle von Gazprom mit Moskaus Zustimmung sein Gas durch die Ukraine pumpen? Und was w\u00e4re der Vorteil f\u00fcr Russland selbst?<\/strong><\/p>\n<p>Von den Nachbarl\u00e4ndern kommt derzeit nur Aserbaidschan infrage. Denn es ist unwahrscheinlich, dass Kasachstan und Usbekistan zus\u00e4tzliches Gas f\u00fcr den Transit durch die Ukraine anbieten k\u00f6nnen. Alexei Gromow, der Direktor der Energieabteilung am Institut f\u00fcr Energie und Finanzen, sagt:<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;<\/em><em>Kasachstan und Usbekistan haben Probleme mit der Gasversorgung ihrer eigenen Regionen, sie haben keine nennenswerten Exportressourcen. Im Gegenteil, Russland befasst sich jetzt mit der Frage der Erh\u00f6hung der russischen Gaslieferungen an Usbekistan, und f\u00fcr die Zukunft planen wir, den Norden Kasachstans mit Gas zu versorgen.<\/em><em>&#8220;<\/em><em><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Turkmenistan liefert sein Gas haupts\u00e4chlich nach China, obwohl es seine Lieferungen gerne diversifizieren w\u00fcrde, aber die Beziehungen zu Russland sind angespannt, auch wegen der Gaskonkurrenz mit Gazprom. Sergei Tereschkin, Generaldirektor des Marktplatzes f\u00fcr \u00d6lprodukte und Rohstoffe Open Oil Market, stellt fest:<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;<\/em><em>Turkmenistan verf\u00fcgt \u00fcber Gas und die technischen M\u00f6glichkeiten, Gas \u00fcber Russland und die Ukraine \u00fcber das Gasleitungssystem Zentralasien-Zentrum zu liefern. Dieses System wurde in den 1990er und in der ersten H\u00e4lfte der 2000er Jahre h\u00e4ufig genutzt, als Gazprom turkmenisches Gas kaufte, um es anschlie\u00dfend nach Europa weiterzuverkaufen. Gleichzeitig wurde dasselbe ukrainische Gastransportsystem, das in der Sowjet\u00e4ra gebaut wurde, f\u00fcr die Lieferungen genutzt.<\/em><em>&#8220;<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das Problem ist, dass diese Pipeline nun f\u00fcr Lieferungen in die entgegengesetzte Richtung genutzt wird \u2013 von Russland nach Usbekistan, so Tereschkin. Das Gasleitungssystem Zentralasien-Zentrum wird von Gazprom kontrolliert und besteht aus Gaspipelines, die von Turkmenistan \u00fcber Usbekistan und Kasachstan nach Russland f\u00fchren.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Damit bleibt nur noch eine M\u00f6glichkeit f\u00fcr eine Zusammenarbeit in dieser Angelegenheit \u2013 Aserbaidschan. Aserbaidschan liefert sein Gas derzeit \u00fcber die T\u00fcrkei (\u00fcber die TANAP- und TAP-Pipelines) in die EU. Die T\u00fcrkei, Griechenland, Albanien und Italien erhalten zehn Milliarden Kubikmeter aserbaidschanisches Gas \u00fcber Rohrleitungen. Alexei Gromow meint:<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;<\/em><em>Russland k\u00f6nnte sich mit Aserbaidschan auf einen Austausch von Gaslieferungen einigen. Wir werden unser Gas, das bisher durch die Ukraine geleitet wurde, durch Aserbaidschan weiter in die T\u00fcrkei und nach Europa leiten, und zwar im Rahmen aserbaidschanischer Vertr\u00e4ge. Und Baku wird sein aserbaidschanisches Gas durch die Ukraine liefern, m\u00f6glicherweise im Rahmen von Gazprom-Vertr\u00e4gen.<\/em><em>&#8220;<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Mit anderen Worten: In der Praxis werden physisch aserbaidschanisches und russisches Gas geliefert, aber auf dem Papier sieht die Situation anders aus: Rechtlich gesehen flie\u00dft das russische Gas durch die T\u00fcrkei und die TAP-Pipeline, w\u00e4hrend das aserbaidschanische Gas durch die Ukraine flie\u00dft. Ob diese Lieferungen identisch sind oder nicht, ist eine Frage der Interpretation. Aserbaidschan liefert zehn Milliarden Kubikmeter Gas \u00fcber die T\u00fcrkei nach Europa, w\u00e4hrend Russland 15 bis 16 Milliarden Kubikmeter \u00fcber die Ukraine liefert.<strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Warum k\u00f6nnte es f\u00fcr Russland g\u00fcnstig sein, Aserbaidschan einzuladen, sein Gas durch die Ukraine zu pumpen, um das Gas von Gazprom zu ersetzen?<\/strong><\/p>\n<p>Alexei Gromow sagt dazu:<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;<\/em><em>Erstens hat Gazprom bestehende Gasliefervertr\u00e4ge mit \u00d6sterreich, Ungarn und der Slowakei, die wir nicht unterbrechen wollen. Wenn wir Ungarn und die Slowakei noch \u00fcber Turkish Stream mit Gas versorgen k\u00f6nnen, werden wir \u00d6sterreich nicht mit Gas beliefern k\u00f6nnen. Dies ist nur \u00fcber die Ukraine m\u00f6glich.<\/em><em>&#8220;<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Mit anderen Worten: Aserbaidschan wird Gazprom helfen, seine Verpflichtungen aus den laufenden Vertr\u00e4gen mit europ\u00e4ischen Abnehmern zu erf\u00fcllen.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Zweitens brauche Russland Aserbaidschan, um eine strategische Frage zu l\u00f6sen \u2013 die Organisation der Pipeline-Lieferungen von russischem Gas nach Iran, so Gromow. Im Juni war eine Gazprom-Delegation in Iran, wo ein geschlossenes Memorandum \u00fcber die Ausarbeitung langfristiger Lieferungen von russischem Pipeline-Gas in Iran unterzeichnet wurde.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Gazprom hat sich zu diesem Thema nicht ge\u00e4u\u00dfert, aber Iran hat den Schleier der Geheimhaltung gel\u00fcftet und erkl\u00e4rt, dass er \u00fcber die Schaffung eines neuen Gastransportsystems unter dem Kaspischen Meer diskutiert, das bis zu 110 Milliarden Kubikmeter russisches Gas nach Iran und weiter zu den M\u00e4rkten in S\u00fcdasien und dem Nahen Osten liefern soll. Gromow erkl\u00e4rte dazu:<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;<\/em><em>S\u00fcdasien und der Nahe Osten sind M\u00e4rkte mit Nachholbedarf. Der Gasverbrauch dort wird oft zur\u00fcckgehalten, weil es kein Angebot gibt.<\/em><em>&#8220;<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der Wissenschaftler erl\u00e4utert weiter:<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;<\/em><em>Wir sprechen im Wesentlichen \u00fcber die Schaffung eines Systems f\u00fcr Kaspische Pipelines, die Nord Stream ersetzen sollen. Aber dieses Projekt kann nur realisiert werden, wenn Aserbaidschan oder Turkmenistan zustimmen, die Leitung in ihren Hoheitsgew\u00e4ssern zu verlegen.<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<p><em>Wir haben traditionell schwierige Beziehungen zu Turkmenistan, aber wir k\u00f6nnen Aserbaidschan entgegenkommen, und im Gegenzug k\u00f6nnen wir die Genehmigung f\u00fcr die Verlegung der Leitung nach Iran erhalten.<\/em><em>&#8220;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Erst am 19. August dieses Jahres war der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin zu einem zweit\u00e4gigen Besuch nach Baku gereist \u2013 dem ersten seit sechs Jahren. Allerdings haben sich die Staatschefs in diesem Jahr schon einmal gesehen. Dabei f\u00fchrten die beiden Staatsoberh\u00e4upter pers\u00f6nliche, nicht \u00f6ffentliche Gespr\u00e4che \u00fcber Gas, bei denen wiederum strategische Bereiche der Zusammenarbeit er\u00f6rtert wurden. Gromow sagt:<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;<\/em><em>F\u00fcr Russland ist der Bau einer Gaspipeline nach Iran eine strategische Angelegenheit. Wir sehen, dass die M\u00f6glichkeiten f\u00fcr ernsthafte Gasexporte aus Russland in andere Richtungen begrenzt sind. Europa will sich im Prinzip vom Gas abwenden \u2013 und es ist unwahrscheinlich, dass sich hier f\u00fcr Russland etwas \u00e4ndern wird. Auch mit China haben wir eine komplizierte Situation. Einerseits f\u00fcllen wir die Power of Siberia-1-Pipeline wie geplant, andererseits werden wir nach Aussagen der mongolischen Seite, die ein Gastransitland ist, fr\u00fchestens 2028 zum Power of Siberia-2-Projekt zur\u00fcckkehren.<\/em><em>&#8220;<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Welche Vorteile hat Aserbaidschan von der ganzen Sache mit den Swap-Lieferungen mit Gazprom und dem Gastransit durch die Ukraine?<\/strong><\/p>\n<p>Gromow erkl\u00e4rt:<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Erstens k\u00f6nnte Aserbaidschan die M\u00f6glichkeit erhalten, gr\u00f6\u00dfere Mengen seines Gases durch das ukrainische Gastransportsystem zu transportieren als die Mengen, die jetzt durch die T\u00fcrkei nach Europa gehen. Dies ist ein direkter wirtschaftlicher Vorteil f\u00fcr Aserbaidschan.&#8221;<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>\u00dcber die Gaspipelines durch die T\u00fcrkei k\u00f6nnen beispielsweise nur zehn Milliarden Kubikmeter aserbaidschanisches Gas nach Europa geliefert werden, aber Baku hat die M\u00f6glichkeit, die Mengen um drei bis vier Milliarden Kubikmeter zu erh\u00f6hen, rechnete Gromow vor. Dies kann schnell \u00fcber die ukrainische Route geschehen, ohne dass eine zus\u00e4tzliche Infrastruktur aufgebaut werden muss. Der Direktor der Energieabteilung des Instituts f\u00fcr Energie und Finanzen kommt zu dem Schluss:<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Zweitens, wenn wir Aserbaidschan an die ukrainische Pipeline anschlie\u00dfen, hat Baku das Potenzial, seine Gaslieferungen in Zukunft weiter zu erh\u00f6hen, da die Kapazit\u00e4t der ukrainischen Pipeline generell riesig ist.&#8221;<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem\u00a0<\/em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/economy\/2024\/9\/2\/1284693.html\"><em>Russischen<\/em><\/a><em>.\u00a0Der Artikel ist am 2.\u00a0September\u00a02024 zuerst auf der Webseite der Zeitung Wsgljad\u00a0erschienen.<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Olga Samofalowa<\/strong>\u00a0ist eine russische Journalistin.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/europa\/216830-strom-gas-keine-russen-was-litauen-sich-erhofft\/\">&#8220;Strom, Gas, keine Russen&#8221; \u2013 Was sich Litauen vom ukrainischen Sieg erhofft<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/217791-wer-wird-anstelle-von-gazprom\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ukraine hat bekannt gegeben, wie sie sich die Fortsetzung des Gastransits durch ihr Territorium nach dem Ende des Vertrags mit Gazprom vorstellt \u2013 wenn es sich nicht um russisches, sondern um asiatisches Gas handelt. 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