{"id":65161,"date":"2024-07-20T21:06:06","date_gmt":"2024-07-20T19:06:06","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/baltikum-wird-kappung-der-sowjetischen-energienetze-teuer-bezahlen\/"},"modified":"2024-07-20T21:06:06","modified_gmt":"2024-07-20T19:06:06","slug":"baltikum-wird-kappung-der-sowjetischen-energienetze-teuer-bezahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/baltikum-wird-kappung-der-sowjetischen-energienetze-teuer-bezahlen\/","title":{"rendered":"Baltikum wird Kappung der sowjetischen Energienetze teuer bezahlen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/6698f06b48fbef2c97023448.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Lettland, Litauen und Estland haben Russland mitgeteilt, dass sie die letzten Energieverbindungen kappen werden. Diese Entscheidung k\u00f6nnte kostspielig werden: von steigenden Preisen und einer Energiekrise bis hin zu einer Rezession der Wirtschaft und Stra\u00dfenprotesten.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Olga Samofalowa<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<p>Die baltischen \u00dcbertragungsnetzbetreiber haben Russland und Wei\u00dfrussland offiziell mitgeteilt, dass sie die im Jahr 2001 unterzeichnete gemeinsame Vereinbarung \u00fcber den Parallelbetrieb von Energiesystemen nicht verl\u00e4ngern und am 8. Februar 2025 aus dem BRELL-Ring aussteigen werden. Der BRELL-Energiering besteht aus den Anfangsbuchstaben von f\u00fcnf L\u00e4ndern: Belarus (Wei\u00dfrussland), Russland, Estland, Lettland und Litauen.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Bereits ab dem 9. Februar 2025 werden die Stromnetze von Lettland, Litauen und Estland synchron mit den kontinentaleurop\u00e4ischen Netzen arbeiten. Rokas Masiulis, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des litauischen Strom\u00fcbertragungsnetzbetreibers Litgrid, sagte dazu:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die heutige Meldung markiert das Ende einer wichtigen Synchronisierungsphase. Wir wissen jetzt genau, wann wir die letzten Energieverbindungen mit Russland kappen werden. Wir haben seit mehr als zwei Jahren keinen russischen Strom mehr importiert, und in sechs Monaten werden wir uns nicht nur von den russischen und wei\u00dfrussischen Netzen trennen, sondern auch die letzten verbleibenden \u00dcbertragungsleitungen abbauen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Was bringt der BRELL-Energiering den baltischen Staaten? Einen Querstrom an billigerem Strom aus Wei\u00dfrussland und Zentralrussland auf dem H\u00f6hepunkt des Verbrauchs, wenn die eigene Stromerzeugung des Landes nicht ausreicht. Igor Juschkow, Experte an der Finanzuniversit\u00e4t der Regierung der Russischen F\u00f6deration und des Nationalen Energiesicherheitsfonds, erkl\u00e4rt dies:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die baltischen L\u00e4nder f\u00fchren den Ausgleich aufgrund von Strom\u00fcbersch\u00fcssen aus Russland und Wei\u00dfrussland durch. Sie nehmen zu Spitzenverbrauchszeiten billigen Strom aus unserem Land und geben ihn zu anderen Zeiten wieder ab, und die Ergebnisse des Tages zeigen, dass niemand jemandem etwas weggenommen hat. Eine solche Dienstleistung muss bezahlt werden, und zwar teuer, aber im BRELL-Energiering wird sie faktisch kostenlos erbracht.<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<p><em>Es ist kein Zufall, dass die Balten seit Jahren davon sprechen, BRELL zu verlassen, aber sie haben diesen Energiering noch immer nicht verlassen, auch nicht nach 2022. F\u00fcr sie ist es g\u00fcnstig, in diesem Energiesystem zu existieren.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der BRELL-Energiering wurde w\u00e4hrend der Sowjet\u00e4ra geschaffen, um den baltischen L\u00e4ndern zu helfen. Die gesamte Infrastruktur wurde ebenfalls auf Kosten der UdSSR geschaffen, und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nutzten die baltischen L\u00e4nder weiterhin diese Infrastruktur und die Dienste Russlands und Wei\u00dfrusslands f\u00fcr den Querstrom.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Der R\u00fcckzug aus der BRELL ist eine politische Entscheidung der EU, die Beziehungen zu Russland abzubrechen. Aber diese politische Entscheidung wird wirtschaftliche Probleme f\u00fcr die baltischen Staaten selbst schaffen, sagt Juschkow. Er erkl\u00e4rt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;F\u00fcr Russland wird der Austritt der baltischen Staaten aus dem Energiering keine Probleme mit sich bringen. Im Gegensatz zu den baltischen L\u00e4ndern balancieren wir unser System nicht auf Kosten des Energierings aus: Wir haben gen\u00fcgend eigene Energieanlagen, die es uns erm\u00f6glichen, normal zu funktionieren. Und wir verdienen praktisch nichts an diesen Strom\u00fcbersch\u00fcssen, also werden wir auch nichts verlieren.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Jaroslaw Kabakow, Direktor f\u00fcr Strategie bei der Finam-Investgesellschaft, stellt seinerseits fest:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Der Anteil der russischen Stromlieferungen am baltischen Verbrauch betr\u00e4gt nur etwa zehn Prozent. Im Jahr 2021 exportierte Russland beispielsweise etwa vier Terawattstunden in diese Region, was einen erheblichen Teil seiner europ\u00e4ischen Exporte ausmachte. Der Verlust dieses Marktes ist f\u00fcr Russland jedoch nicht kritisch. Das Land wird in der Lage sein, die Lieferungen auf andere M\u00e4rkte umzuleiten und die finanziellen Verluste zu minimieren, da diese Menge nur einen kleinen Teil der Gesamterzeugung von etwa 1.000 Terawattstunden pro Jahr ausmacht.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Neue M\u00e4rkte sind im Entstehen begriffen. So haben sich beispielsweise die russischen Stromexporte nach Kasachstan, das w\u00e4hrend der Spitzenverbrauchszeiten zus\u00e4tzliche Stromquellen ben\u00f6tigt, im Jahr 2023 vervielfacht.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Es stellt sich die Frage: Warum hat sich Russland nicht wenigstens nach 2022 selbst aus der BRELL zur\u00fcckgezogen? Wahrscheinlich hat es dies nicht getan, um erstens das Kaliningrader Gebiet vorzubereiten und es mit einer vollst\u00e4ndig eigenen Stromerzeugung zu versorgen. Zwar wurden in der Region l\u00e4ngst neue Erzeugungskapazit\u00e4ten geschaffen, die es erm\u00f6glichen, lange Zeit auf den &#8220;\u00dcberschuss&#8221; an Strom aus der BRELL zu verzichten und die Region in jeder Betriebsart mit Energie zu versorgen, selbst wenn die Anlagen der Kraftwerke au\u00dfer Betrieb genommen werden. Der zweite Grund, warum Russland nicht schon fr\u00fcher aus der BRELL ausgestiegen ist, ist der, dass die Situation f\u00fcr Wei\u00dfrussland immer noch schmerzhaft, wenn auch nicht kritisch ist. Kabakow stellt fest:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;F\u00fcr Wei\u00dfrussland ist der Verlust des baltischen Marktes von gr\u00f6\u00dferer Bedeutung, da das Kernkraftwerk Belarus urspr\u00fcnglich f\u00fcr den Export von Strom in diese Region gebaut wurde. So exportierte Wei\u00dfrussland im Jahr 2020 etwa drei Terawattstunden, wovon ein erheblicher Teil f\u00fcr das Baltikum bestimmt war. Die Schlie\u00dfung dieses Marktes w\u00fcrde eine Neuausrichtung auf andere M\u00e4rkte oder eine Verringerung der Produktion des Kernkraftwerks erfordern, was zu finanziellen Verlusten f\u00fchren w\u00fcrde.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Litauen, Lettland und Estland werden am meisten unter ihrem eigenen R\u00fcckzug aus dem Energiering leiden. Im Jahr 2023 konnte Litauen nur 46,6 Prozent seines inl\u00e4ndischen Stromverbrauchs durch eigene Erzeugung decken, Estland 57,4 Prozent. Am besten steht Lettland da, das 88 Prozent des Inlandsverbrauchs durch eigene Erzeugung abdecken kann. Allerdings kann kein Land dies allein bew\u00e4ltigen. Deshalb sieht der Plan folgenderma\u00dfen aus: Lettland, Litauen und Estland schalten die bestehende sowjetische Infrastruktur ab, bauen eine neue Infrastruktur und schlie\u00dfen sich dem EU-Energiesystem an, um Strom von ihren europ\u00e4ischen Br\u00fcdern zu kaufen. Juschkow sagt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wie werden die baltischen Staaten nach dem Austritt aus der BRELL funktionieren? Ich denke, man rechnet vor allem mit dem R\u00fcckgang des Energieverbrauchs, der allgemein im letzten Jahrzehnt und insbesondere in den letzten Jahren zu beobachten war. Dann besteht die Hoffnung, mit der eigenen Stromerzeugung und dem Zukauf von Strom in Spitzenverbrauchszeiten durch Energiebr\u00fccken nach Schweden und Polen zu \u00fcberleben. Eine andere Sache ist, dass die Schweden und Polen ihnen mehr f\u00fcr Strom berechnen werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die skandinavische Elektrizit\u00e4t hat ihre eigenen Besonderheiten, die den baltischen Staaten gro\u00dfe Kopfschmerzen bereiten werden. Juschkow erkl\u00e4rt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wenn es regnet oder der Winter schneereich ist, haben die Skandinavier im Fr\u00fchjahr viel zus\u00e4tzlichen Strom aus Wasserkraftwerken, sodass der Strompreis sinkt und sie gerne bereit sind, ihn an ihre Nachbarn zu verkaufen. Sobald jedoch Hitze und Trockenheit in den skandinavischen L\u00e4ndern herrschen, wird der Strom sofort knapp und sehr teuer, sodass die Skandinavier selbst gezwungen sind, ihn zu importieren. W\u00e4hrend dieser Zeit wird die skandinavische Energie f\u00fcr diejenigen, die sie kaufen wollen, sehr teuer sein.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Kabakow sagt seinerseits:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Schon jetzt sind die Strompreise auf einem hohen Niveau. In Litauen sind sie von 2020 bis 2023 um 50 Prozent gestiegen. Es wird mit weiteren Strompreiserh\u00f6hungen gerechnet, die die Produktion und die Waren verteuern werden, was insgesamt zu einem Anstieg der Inflation f\u00fchren wird.<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<p><em>In Lettland liegt die Inflation im Jahr 2023 bereits bei acht Prozent und damit drei Prozent \u00fcber dem EU-Durchschnitt. Der Preisanstieg wird vor allem energieintensive Branchen wie Metallurgie, Chemie und Verkehr betreffen. Die Volkswirtschaften Lettlands, Litauens und Estlands k\u00f6nnten ernsthafte Probleme bekommen, wodurch sich die Gefahr einer Rezession erh\u00f6ht.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Es lohnt sich auch, die finanziellen Kosten f\u00fcr den Bau neuer Infrastrukturen zu bedenken.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Der litauische Netzbetreiber versichert, dass die baltischen Stromnetze &#8220;bei Bedarf jederzeit&#8221; f\u00fcr die Synchronisierung mit dem europ\u00e4ischen Energiesystem bereit seien, da viele der daf\u00fcr erforderlichen Infrastrukturprojekte erfolgreich abgeschlossen und die Ausr\u00fcstung und Software f\u00fcr das Systemmanagement vorbereitet worden seien.<strong><\/strong><\/p>\n<p>In der Realit\u00e4t ist jedoch noch nicht alles abgeschlossen. So wurde beispielsweise das Projekt Harmony Link, das f\u00fcr die Versorgungssicherheit und einen stabilen Betrieb nach der Synchronisierung der baltischen Staaten mit dem Energiesystem Kontinentaleuropas wichtig ist, nicht umgesetzt. Es sollte ein Unterseekabel zwischen Litauen und Polen mit einer L\u00e4nge von 330 Kilometern und einer Kapazit\u00e4t von 700 Megawatt gebaut werden. Die Vorbereitungsarbeiten waren seit dem Jahr 2019 im Gange. Die vom Auftragnehmer angek\u00fcndigten Angebote f\u00fcr das Projekt \u00fcberstiegen jedoch das Budget von 680 Millionen fast um das 2,5-fache. Da dieses Geld nicht vorhanden war, beschloss man, das Projekt aufzugeben. Vor einigen Tagen haben sich Litauen und Polen darauf geeinigt, eine Energieverbindung zwischen den L\u00e4ndern zu verlegen, allerdings nicht auf dem Meeresgrund, sondern an Land \u2013 das ist eine billigere Alternative. Und nat\u00fcrlich ist das Projekt zeitlich stark verz\u00f6gert. Die Ausschreibung zur Auswahl eines Auftragnehmers soll erst 2026, also ein Jahr nach der Trennung von der BRELL, ver\u00f6ffentlicht werden, und die Landleitung wird erst Ende des Jahres 2030 angeschlossen sein. Diesbez\u00fcglich sagt Kabakow:<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Projekte zur Netzsynchronisierung mit Kontinentaleuropa erfordern erhebliche Investitionen. So wird beispielsweise der Bau von synchronisierten Kompensatoren und Verbindungsleitungen in den baltischen Staaten auf 1,2 Milliarden Euro gesch\u00e4tzt, wovon 75 Prozent durch EU-Mittel gedeckt sind. Dennoch werden die Haushalte der L\u00e4nder weiterhin stark belastet.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>In der Theorie versichern die europ\u00e4ischen L\u00e4nder, dass alles bereit ist und sie im Fr\u00fchjahr mit der Synchronisierung mit dem europ\u00e4ischen Energiesystem beginnen werden. In der Theorie h\u00f6rt sich alles leicht und einfach an. In der Praxis sind diese Prozesse jedoch m\u00f6glicherweise nicht so leicht und einfach. Was wird passieren, wenn w\u00e4hrend des Synchronisationstests mit dem europ\u00e4ischen System etwas schiefgeht?\u00a0An\u00a0wen werden sich die Balten mit der Bitte um Hilfe dann wenden, um nicht ohne Licht dazustehen? Kabakow schlie\u00dft\u00a0ein solches Szenario nicht aus:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Bei der Synchronisierung mit den europ\u00e4ischen Netzen kann es zu technischen Schwierigkeiten kommen, wie zum Beispiel Fehlanpassungen von Ger\u00e4ten und Software oder Stromausf\u00e4lle.<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<p><em>Bei gr\u00f6\u00dferen Problemen k\u00f6nnten die baltischen Staaten vor\u00fcbergehend um Hilfe aus Russland bitten, um eine Energiekrise zu vermeiden.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Auch die politische Instabilit\u00e4t aufgrund steigender Preise und einer m\u00f6glichen Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage in den baltischen Staaten k\u00f6nnte zu Protesten der Bev\u00f6lkerung und der Wirtschaft f\u00fchren, was die Innenpolitik der L\u00e4nder verkomplizieren w\u00fcrde, f\u00fcgt der Experte hinzu. Im Jahr 2023 gab es in Litauen bereits Proteste gegen die Erh\u00f6hung der Stromtarife, sodass diese Bef\u00fcrchtungen durchaus begr\u00fcndet sind.<strong><\/strong><\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem\u00a0Russischen\u00a0und zuerst <\/em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/m.vz.ru\/economy\/2024\/7\/17\/1277805.html\"><em>erschienen<\/em><\/a><em> bei Wsgljad.<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Olga Samofalowa<\/em><\/strong><em>\u00a0ist eine russische Journalistin.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/wirtschaft\/153109-inflation-niederlande-bei-fast-17\/\">Inflation: Niederlande bei fast 17 Prozent, Baltikum EU-Spitze mit 22 Prozent<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/212774-baltikum-wird-teuer-fuer-unterbrechung\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lettland, Litauen und Estland haben Russland mitgeteilt, dass sie die letzten Energieverbindungen kappen werden. 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