{"id":64957,"date":"2024-07-17T19:58:53","date_gmt":"2024-07-17T17:58:53","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/vor-zehn-jahren-mh17-absturz-zementiert-die-frontstellung\/"},"modified":"2024-07-17T19:58:53","modified_gmt":"2024-07-17T17:58:53","slug":"vor-zehn-jahren-mh17-absturz-zementiert-die-frontstellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/vor-zehn-jahren-mh17-absturz-zementiert-die-frontstellung\/","title":{"rendered":"Vor zehn Jahren: MH17-Absturz zementiert die Frontstellung"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/6697e3abb480cc0b052f0a13.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Es fehlen viele Details im unten stehenden Text, etwa die Frage der Kondensstreifen. Aber f\u00fcr eine komplette Darstellung br\u00e4uchte es ein Buch. Das hier ist also nur ein Versuch, das Ereignis und den Umgang damit ein wenig in den Zusammenhang zu stellen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p>Vor zehn Jahren st\u00fcrzte das Flugzeug der Malaysian Airlines mit der Kennung MH17 \u00fcber dem Donbass ab. Das war der Einstieg in eine w\u00fcste Propagandakampagne gegen Russland, die bis heute anh\u00e4lt. Eine wirkliche Aufkl\u00e4rung hat der Westen verhindert, auch wenn er so tut, als bes\u00e4\u00dfe er die Wahrheit.<\/p>\n<p>Um wirklich zu begreifen, wie sehr dabei die Tatsache genutzt wurde, dass von Anfang an sehr unvollst\u00e4ndig \u00fcber die Entwicklung in der Ukraine berichtet wurde, muss man ein wenig die Lage ins Ged\u00e4chtnis rufen, die an diesem 17. Juli des Jahres 2014 herrschte.<\/p>\n<p>Das Massaker von Odessa am 2. Mai des Jahres hatte viel dazu beigetragen, den Bewohnern des Donbass vor Augen zu f\u00fchren, was sie von den Kr\u00e4ften zu erwarten hatten, die in Kiew die Macht \u00fcbernommen hatten. Kurz nach Amtsantritt des damaligen Pr\u00e4sidenten Pjotr Poroschenko verwandelte sich Ende Mai die &#8220;Antiterroroperation&#8221; in einen ausgewachsenen B\u00fcrgerkrieg. Die St\u00e4dte des Donbass wurden mit Raketenwerfern beschossen, aus der Luft bombardiert, Strom und Wasser wurden blockiert (Letzteres ging vergleichsweise einfach, weil die Wasserversorgung zu gro\u00dfen Teilen \u00fcber Kan\u00e4le erfolgt), und es wurden immer mehr Truppen in den Donbass geschafft. Mitte Juli befand sich Donezk in einem Belagerungszustand. Damals hatte ich mehr oder weniger t\u00e4glich das, was ich an Informationen sammeln konnte, auf Facebook geteilt, und die Aufzeichungen von damals, die ich mir gespeichert habe, erm\u00f6glichen es mir heute, einige Details zu finden. So beispielsweise am 02.07., als Kramatorsk, damals noch nicht von den Kiewer Truppen eingenommen, mit Raketenwerfern beschossen wurde.<\/p>\n<p>&#8220;Die Raketen wurden als 9M55K identifiziert. Diese Dinger enthalten jeweils 72 St\u00fcck Submunition, deren jedes sich wieder in 400 Schrapnelle aufteilt\u2026 macht je Rakete 72 x 400 = 28.800 Metallsplitter, von denen jeder einzelne t\u00f6dlich sein kann. Eine Salve von 12 Raketen entspricht 345.600 solcher Splitter. Damit werden Wohngeb\u00e4ude beschossen. Oder Pl\u00e4tze. Oder M\u00e4rkte.&#8221;<\/p>\n<p>Davon war in den bundesdeutschen Medien weit und breit nichts zu h\u00f6ren. Auch, dass die in Deutschland so beliebten Gebr\u00fcder Klitschko damals Geld sammelten, um ein eigenes dieser ber\u00fcchtigten Freiwilligenbataillone aufzustellen, war nirgends zu lesen. Kaum jemand wusste damals, dass das ukrainische Milit\u00e4r seine ganzen M\u00f6glichkeiten einsetzte, vielfach gezielt gegen die Zivilbev\u00f6lkerung, und gegen sie Milizen standen, die zu Beginn so gut wie keine schweren Waffen besa\u00dfen. Anfangs wurden vielfach Gesch\u00fctze und Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg von den Denkm\u00e4lern geholt und in Dienst gestellt.<\/p>\n<p>Die Behauptung, die (nicht nur) in den westlichen Medien verbreitet wurde, lautet, es bef\u00e4nden sich russische Truppen im Donbass. Unbestreitbar gab es russische Freiwillige. Aber jeder, der damals mitbekommen hat, wie sehr die Donbassst\u00e4dte unter dem ukrainischen Feuer gelitten haben, und wei\u00df, was heute an der Front geschieht, erkennt sehr schnell, dass die ganze Auseinandersetzung v\u00f6llig anders verlaufen w\u00e4re, w\u00e4ren da wirklich russische Truppen gewesen, samt der entsprechenden M\u00f6glichkeiten der Aufkl\u00e4rung, Luftabwehr und Flugzeugen. Anfang Juli musste das sogar die damalige Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Jen Psaki, in einer Pressekonferenz eingestehen. Das Video, das ich damals zum Beleg hatte, ist mittlerweile, wie so viele, auf Youtube gel\u00f6scht worden, aber wom\u00f6glich ist es beim Wei\u00dfen Haus noch archiviert.<\/p>\n<p>Wenige Tage nach dem oben berichteten Beschuss von Kramatorsk erfolgte der R\u00fcckzug der Milizen aus dem gesamten Gebiet Slawjansk-Kramatorsk nach Donezk. Ein R\u00fcckzug, der \u00fcbrigens in Donezk selbst\u00a0heftig\u00a0kritisiert wurde, weil er den Druck auf die belagerte Stadt erh\u00f6hte.<\/p>\n<p>Einer der umk\u00e4mpften Orte, in dem vergleichsweise kleinen Gebiet, das die Milzen halten konnten, war Sneschnoje. Ein Ort, der im sp\u00e4teren Verlauf eine wichtige Rolle spielen w\u00fcrde. In der N\u00e4he liegt Saur Mogila, eines der Denkm\u00e4ler f\u00fcr die Schlachten des Zweiten Weltkriegs, um das ebenfalls in diesem Juli 2014 erbitterte K\u00e4mpfe gef\u00fchrt wurden. So erbittert, dass die Reihe der Reliefs, die den H\u00fcgel hinauf bis zur gro\u00dfen Statue eines sowjetischen Soldaten f\u00fchrten, komplett in St\u00fccke geschossen wurde, und die Statue bis auf den Stiefel verschwunden war; so sah es dann im Fr\u00fchjahr 2015 aus. Inzwischen ist das Denkmal vollst\u00e4ndig wiederhergestellt.<\/p>\n<p>Wenige Tage vor dem 17. Juli hatte sich Pr\u00e4sident Poroschenko zu Wort gemeldet und erkl\u00e4rt, f\u00fcr jeden toten ukrainischen Soldaten m\u00fcssten &#8220;hunderte Separatisten mit dem Leben bezahlen&#8221;. Ein Zitat, das die deutsche Presse damals distanzlos wiedergab, ohne zu merken, dass es deutlich an die Partisanenbefehle der Wehrmacht erinnerte.<\/p>\n<p>Nach wochenlangen Bombardements entlang der\u00a0gesamten Frontlinie, von Lugansk bis hinunter in den S\u00fcden von Donezk, gab es am 15. Juli einen ausgesprochen \u00fcberraschenden Bericht \u2013 die <em>Frankfurter Allgemeine<\/em>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/ukraine-konflikt-versteckte-militaerische-und-offene-diplomatische-offensive-13047659.html\">berichtete<\/a> \u00fcber einen Luftangriff der ukrainischen Armee auf ein Wohnhaus in Sneschnoje! Allerdings nicht, ohne die heute noch beliebte Behauptung zu implizieren, &#8220;die Russen&#8221; h\u00e4tten sich selbst beschossen:<\/p>\n<p><em>&#8220;Die Separatisten und die russischen Medien sprechen davon, ein Flugzeug der ukrainischen Luftwaffe habe f\u00fcnf Raketen auf das mehrgeschossige Haus abgefeuert. (\u2026) Der ukrainische Nationale Sicherheitsrat hingegen teilt mit, die ukrainischen Flugzeuge seien zur fraglichen Zeit alle am Boden gewesen. Es handle sich um eine Provokation mit dem Ziel, die ukrainische Armee zu diskreditieren. Das ist nicht das erste Mal, dass die ukrainischen Streitkr\u00e4fte den Separatisten oder Russland vorwerfen, gezielt Wohnh\u00e4user in den von ihnen besetzten Gebieten zu beschie\u00dfen, um die Bev\u00f6lkerung gegen die Regierung in Kiew aufzubringen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Und dann, etwas weiter unten, noch eine weitere Kiewer Behauptung, die einen geradezu unheimlichen Zug bekommt, wenn man zu den sp\u00e4teren Ereignissen kommt:<\/p>\n<p><em>&#8220;Denn die Begr\u00fcndung daf\u00fcr, dass seit Montagabend keine Flugzeuge der ukrainischen Luftwaffe mehr aufgestiegen sind, ist der Abschuss eines Transportflugzeugs am Montag, das nach ukrainischen Angaben in 6.500 Metern H\u00f6he flog.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Wohlgemerkt, der erste Luftangriff durch ukrainische Flugzeuge erfolgte am 27. Mai 2014 bei den K\u00e4mpfen um den Flughaufen Donezk. Am 2. Juni erfolgte dann der Luftangriff auf die Regionalverwaltung in Lugansk, der in Deutschland als irgendwie versehentlich von Separatisten auf Klimaanlagen abgefeuertes MANPAD (tragbare Luftabwehrrakete) berichtet wurde. Von diesem Angriff gab es Aufnahmen aus einer \u00f6rtlichen Webcam, die die Luft-Boden-Raketen zeigen. In den Wochen danach wurde vielerorts bombardiert, meistens aus vergleichsweise tief fliegenden Erdkampfflugzeugen, die dabei nat\u00fcrlich auch f\u00fcr Augenzeugen identifizierbar sind. Kein einziges Mal wurde ein derartiger Angriff auch nur erw\u00e4hnt, geschweige denn \u00fcber seine Folgen berichtet. Aber hier lanciert die <em>FAZ<\/em> gleich drei Informationen: Es gibt Luftangriffe, die Russen beschie\u00dfen sich selbst, und da sind Luftabwehrmittel im Spiel, die bis 6.500 Meter H\u00f6he reichen. Belegt ist davon nur die Bombardierung und der Absturz selbst.<\/p>\n<p>Und dann der 17. Juli. Die erste Meldung, die ich dar\u00fcber sah, war im <em>Focus<\/em>, und meine ersten S\u00e4tze dazu lauteten:<\/p>\n<p><em>&#8220;Warum habe ich dabei ein ganz ungutes Gef\u00fchl\u2026 ist das die &#8216;False Flag&#8217;, die zu erwarten ist? Werden jetzt die ukrainischen Medien behaupten, Russland h\u00e4tte dieses Flugzeug abgeschossen, und werden &#8216;unsere&#8217; das nachbeten?&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Genau so sollte es kommen. Und genau die Frage, die mir dann als N\u00e4chstes in den Sinn kam, wurde und wird bis heute umgangen:<\/p>\n<p><em>&#8220;Wie kann es eigentlich sein, dass die ukrainische Flugsicherung einen zivilen Flug \u00fcber ein Kampfgebiet fliegen l\u00e4sst, in dem die ukrainische Luftwaffe Angriffe fliegt?&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Sp\u00e4ter stellte sich heraus, dass es noch schlimmer war. Die gew\u00f6hnliche Flugroute f\u00fchrte \u00fcberhaupt nicht dort entlang; das Flugzeug war vom Tower in Dnjepropetrowsk (zu der Zeit gewisserma\u00dfen das Privatf\u00fcrstentum eines Herrn Kolomojski) umgelenkt worden. Die Aufzeichnungen des Funkverkehrs zwischen diesem Tower und MH17 wurden praktischerweise unmittelbar nach dem Absturz vom ukrainischen Geheimdienst SBU im Tower beschlagnahmt und sind seitdem verschwunden.<\/p>\n<p>Das ukrainische Innenministerium allerdings verlautbarte noch mehr oder weniger in der gleichen Stunde, nun m\u00fcssten aber die USA und die NATO Unterst\u00fctzung bei der Bek\u00e4mpfung der Terroristen leisten. Ein Muster, das bekannt vorkommen d\u00fcrfte, weil es sich seitdem mehrmals wiederholt hat. Was jeder wei\u00df, der nicht einzig auf die westlichen Medien vertraut.<\/p>\n<p>Auch Witali Klitschko stand gewisserma\u00dfen Gewehr bei Fu\u00df und erkl\u00e4rte in der <em>Bild,<\/em> die internationale Gemeinschaft m\u00fcsse jetzt &#8220;endg\u00fcltig verstehen, dass es sich hier um einen Krieg handelt und Russland mit hochmodernen Waffen und ausgebildeten K\u00e4mpfern in den Krieg eingreift.&#8221;<\/p>\n<p>Noch einmal \u2013 wenige Tage zuvor hatte die Pressesprecherin des Wei\u00dfen Hauses best\u00e4tigt, es bef\u00e4nden sich keine russischen Truppen im Donbass.<\/p>\n<p>Der damalige Bundesau\u00dfenminister Frank-Walter Steinmeier <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/panorama\/flugzeugabsturz-der-malaysia-airlines-ukrainische-regierung-vermutet-abschuss-1.2052182\">meldete<\/a> sich ebenfalls zu Wort.<\/p>\n<p><em>&#8220;Wir erwarten, dass alles getan wird, um den Vorfall schnellstens aufzukl\u00e4ren. Die Separatisten m\u00fcssen den Rettungs- und Sicherheitskr\u00e4ften unverz\u00fcglich Zugang zur Absturzstelle gew\u00e4hren und eine unabh\u00e4ngige, internationale Untersuchung unverz\u00fcglich anlaufen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Und damit ging es los. Die westlichen Medien sch\u00e4umten gerade zu \u00fcber und legten auf die ukrainische Erz\u00e4hlung nach M\u00f6glichkeit noch etwas drauf. Das waren die Russen, das waren die Russen! Relativ schnell legte man sich dabei auf die Theorie fest, der Abschuss sei durch eine BUK M-1 erfolgt, ein wirklich altes sowjetisches Luftabwehrsystem; dabei konnte man sich schlie\u00dflich darauf berufen, dass auf den Seiten der &#8220;Separatisten&#8221; die Meldung kursiert habe, sie bes\u00e4\u00dfen eine Abschusseinheit einer BUK-M1. Man achte hier auf das Detail: Abschusseinheit. Dass die BUK, so wie auch sp\u00e4tere Luftabwehrsysteme, nicht nur aus einem Lastwagen mit Raketen besteht, sondern f\u00fcr die volle Funktionsf\u00e4higkeit auch eine Kommandoeinheit und ein Radar ben\u00f6tigt, wurde in der westlichen Berichterstattung nicht erw\u00e4hnt; schlie\u00dflich gab es nicht den leisesten Hinweis, dass sich diese Teile des Systems je im Besitz der Milizen befunden h\u00e4tten. Dass man derartige Ger\u00e4te nicht mal eben so bedient, indem man einen Knopf dr\u00fcckt, sagte man selbstverst\u00e4ndlich auch nicht.<\/p>\n<p>Das Radar der Abschusseinheit, soviel Technik muss jetzt sein, besitzt eine Reichweite von 35 Kilometern. Bis diese Abschusseinheit feuerbereit ist, vergehen f\u00fcnf Minuten. In dieser Zeit legt ein Flugzeug auf Reiseh\u00f6he eine Distanz von etwa 75 Kilometern zur\u00fcck. Sprich, zwischen Eintritt in den Radarkegel der Abschusseinheit und Austritt aus eben diesem Kegel (nach dem eine Zielerfassung nicht mehr m\u00f6glich ist), vergehen weniger als zweieinhalb Minuten. Was bedeutet: Wer auch immer in diesem Ger\u00e4t sitzt, hat entweder hellseherische F\u00e4higkeiten oder aber schlicht keine Chance, ein derart schnelles Flugzeug auf Reiseh\u00f6he zu treffen.<\/p>\n<p>Technischer Pipifax, den man sich im Zusammenhang mit MH17 bis heute schenkt. Was auch gar nicht anders geht, weil es eben in dieser Gegend noch jemanden gab, der eine ganze Menge vollst\u00e4ndiger BUK M1-Systeme zur Verf\u00fcgung hat, n\u00e4mlich die ukrainische Armee. Die besagte einzelne Abschusseinheit befand sich zudem in Lugansk, nicht in Donezk, und Lugansk erkl\u00e4rte, es k\u00f6nnten gerne internationale Experten kommen, um zu sehen, dass sie nicht funktionsf\u00e4hig sei.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich die Propagandamaschine im Westen langsam warmlief, und die n\u00e4chste Runde Sanktionen gegen Russland vorbereitet wurde, gingen die Angriffe auf den Donbass selbstverst\u00e4ndlich weiter. In Lugansk gab es durch den Beschuss am 18.\u00a0Juli\u00a020 Tote. Nicht einmal die Gefechte in der N\u00e4he der Absturzstelle wurden eingestellt; die Donezker hatten der ukrainischen Armee mehrmals eine Waffenruhe vorgeschlagen, damit die Opfer geborgen und eben internationale Gutachter an die Absturzstelle gebracht werden k\u00f6nnen; die ukrainische Armee lehnte dies aber ab. Also sa\u00dfen die von der OSZE geschickten Leute im Hotel in Donezk und kamen gar nicht in das Gebiet zwischen \u2013 ja \u2013 Sneschnoje und Tores, wo die Tr\u00fcmmer des Flugzeugs lagen. Was die deutschen Medien nicht daran hinderte, den &#8220;Separatisten&#8221; den Vorwurf zu machen, sie w\u00fcrden den Zugang blockieren\u2026<\/p>\n<p>Was einen der m\u00f6glichen Gr\u00fcnde f\u00fcr dieses Ereignis andeutet. Nord\u00f6stlich von diesem Gebiet befanden sich n\u00e4mlich ukrainische Truppen in einem Kessel. Nur noch die Mannschaften, die Offiziere hatten sich rechtzeitig verzogen, aber es ist durchaus vorstellbar, dass die Erwartung, man k\u00f6nne die Milizen durch dieses Ereignis zum R\u00fcckzug zwingen und so den Kessel aufbrechen, eine Rolle spielte. Denn es ist eben Kiew, das mit hoher Wahrscheinlichkeit f\u00fcr diesen Absturz verantwortlich war.<\/p>\n<p>Frank-Walter Steinmeier, richtig, der Herr, der im Februar gewisserma\u00dfen die T\u00fcren f\u00fcr den Putsch ge\u00f6ffnet hatte, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/ukraine\/ticker-flugzeug-absturz-in-der-ukraine-russland-verhaengt-sanktionen,26429068,27879148.html\">\u00e4u\u00dferte<\/a> sich auch hier wieder besonders scharf (w\u00e4hrend er bei seinem Besuch in Odessa im Mai einige Tage nach dem Massaker kein Wort des Bedauerns f\u00fcr die Opfer \u00fcbrig hatte): Die &#8220;Separatisten&#8221; hielten sich &#8220;auch jetzt, angesichts der f\u00fcrchterlichsten Katastrophe, nicht an die grundlegendsten Regeln unserer Zivilisation (\u2026) Diejenigen, die das zu verantworten h\u00e4tten, haben kein Recht mehr, ihre eigenen Anliegen im Namen der Menschlichkeit einzufordern.&#8221;<\/p>\n<p>Am 20.7. <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/l.facebook.com\/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.kp.ru%2Fdaily%2F26257%2F3137157%2F&amp;h=5AQEpvzwx&amp;enc=AZM8X9K8uH3dWMwXCe5QUgjmeaStuCWUXTUysblKvm0ni9nv5XaueA-y6hebp2EUEO96EQLuUIgEEVWcouDiNvRgwdR4za3cmRnCnHfao05jaAkYZm7WcpV3LGbfRRLXW7zm8v4s4m2LsOAdTej5LPO-SQlCx7OorrU38eDj5wiPXQ&amp;s=1\">ver\u00f6ffentlichte<\/a> \u00fcbrigens die <em>Komsomolkskaja Prawda<\/em> ein Interview mit einem pensionierten Kommandeur eines Luftabwehrregiments \u00fcber die Funktionsweise der BUK M1. Nur als Beispiel, wie das vern\u00fcnftigerweise auch im Westen h\u00e4tte debattiert werden m\u00fcssen, ein Zitat:<\/p>\n<p><em>&#8220;Profis wissen dass das Radar der Abschussstation eher schwach ist. Sie ist nur wirksam, wenn sie im Komplex arbeitet: die Radarkuppel der Erfassungsstation sorgt f\u00fcr Rundumsicht, f\u00fcr die Fr\u00fchwarnung, \u00fcbergibt die Daten an den Kommandoposten, der Kommandoposten gibt der Abschusseinheit die Daten \u00fcber die beabsichtigte Feuerzone und diese beginnt, den Sektor nach Zielen abzusuchen. Aber wenn dem Komplex BUK nur einer dieser Bausteine fehlt, ist das, als w\u00fcrde ein Scharfsch\u00fctze auf ein hoch fliegendes Ziel schie\u00dfen. Das kann nicht sein, keine Frage.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Es waren \u00fcbrigens die deutschen Medien, die sich besonders hervortaten. Selbst die US-amerikanischen waren zu Beginn noch ansatzweise neutral, der <em>ORF<\/em>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/russian.rt.com\/inotv\/2014-07-21\/Korrespondent-s-mesta-krusheniya-YA?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR3sxcEMOru19ER14F9na7_vJS9vyzdZ-kb9yyNzx7U6JENljv-8mInY_IY_aem_daNcRXBIrgsOABAvVnwqbg\">berichtete<\/a> noch am 21.7. mit vern\u00fcnftigen Fragen, aber in Berlin war sofort klar, dass es Russland gewesen sein muss. Das sollte man nicht vergessen, wenn man jetzt den vergifteten Bodensatz dieser Suppe l\u00f6ffelt \u2013 sie wurde durch die Vereinigten Staaten serviert, aber Deutschland hat mitgekocht.<\/p>\n<p>Am 21.7. gab es \u00fcbrigens eine lange Pressekonferenz des russischen Verteidigungsministeriums, bei der unter anderem die russischen Radaraufzeichnungen gezeigt wurden. Das ist noch ein Detail, das nicht nur in der westlichen Berichterstattung, sondern bis hin in das angeblich so genaue Gerichtsverfahren in Amsterdam fehlt \u2013 obwohl auch damals schon die Ukraine unter Dauerbeobachtung westlicher Aufkl\u00e4rungsmittel stand, unter anderem einem AWACS der Bundeswehr, wurden weder Radaraufzeichnungen noch Satellitenbilder von westlicher Seite jemals ver\u00f6ffentlicht. Auch das Video der russischen Pressekonferenz ist der Zensur von Youtube zum Opfer gefallen, die deutsche Version wurde ebenfalls gel\u00f6scht; in den deutschen Medien spielte sie nie eine Rolle. Wenn hier Behauptungen von ukrainischer Seite gegen Belege von russischer Seite standen, die ukrainische siegte immer, bis heute.<\/p>\n<p>Wie die Verteidigung der eigenen Deutung abl\u00e4uft, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/news.antiwar.com\/2014\/07\/21\/state-dept-annoyed-at-press-questioning-mh17-narrative\/\">beschrieb<\/a> das US-amerikanische Portal &#8220;Antiwar.com&#8221; damals am Beispiel einer <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=yGNn5ZB0wEo&amp;list=UU6ZhpmNnLxlOYipqh8wbM3A\">Pressekonferenz<\/a> mit der Pressesprecherin des US-Au\u00dfenministeriums, Marie Harf, auf der kritsche Fragen zu der Behauptung, Russland sei an dem Absturz schuld, gestellt wurden:<\/p>\n<p><em>&#8220;Als sie weiter mit Russlands Abstreiten bedr\u00e4ngt wurde, wurde Harf gegen\u00fcber den Pressevertretern auf der Konferenz sichtbar feindselig und bestand ver\u00e4rgert darauf, dass es unfair von den Medien sei, russische Erkl\u00e4rungen, die dem State Department widerspr\u00e4chen, \u00fcberhaupt in Betracht zu ziehen, wenn doch jeder wissen m\u00fcsse, dass die USA weit glaubw\u00fcrdiger seien.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Und an diesem Punkt stehen wir bis heute.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/europa\/94204-befehlshaber-donezker-luftverteidigung-bei-sneschnoje\/\">Befehlshaber der Donezker Luftverteidigung bei Sneschnoje 2014: Hatten nur zwei Flak<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/212704-vor-zehn-jahren-flugzeugabsturz-zementiert\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es fehlen viele Details im unten stehenden Text, etwa die Frage der Kondensstreifen. 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