{"id":62832,"date":"2024-06-22T18:05:27","date_gmt":"2024-06-22T16:05:27","guid":{"rendered":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/montenegro-arbeit-zum-vorteil-des-eigenen-schadens\/"},"modified":"2024-06-22T18:05:27","modified_gmt":"2024-06-22T16:05:27","slug":"montenegro-arbeit-zum-vorteil-des-eigenen-schadens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/montenegro-arbeit-zum-vorteil-des-eigenen-schadens\/","title":{"rendered":"Montenegro: Arbeit zum Vorteil des eigenen Schadens"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/06\/66744e3848fbef5290321fb2.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Br\u00fcssel zerlegt nicht nur die Wirtschaft der EU-Mitgliedsl\u00e4nder mit seinen Sanktionen, es \u00fcbt auch immer noch Druck auf die L\u00e4nder aus, die meinen, der EU beitreten wollen zu m\u00fcssen. Das kleine Montenegro durfte jetzt seine Einnahmen aus dem Tourismus opfern.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Marinko U\u010dur<\/em><\/p>\n<p>Arbeit &#8220;zum Vorteil des eigenen Schadens&#8221; \u2013 so k\u00f6nnte man kurz die Haltung der montenegrinischen Regierung gegen\u00fcber Touristen aus einigen L\u00e4ndern beschreiben. J\u00fcngstes Beispiel ist die Abschaffung der Visafreiheit f\u00fcr Einwohner Usbekistans, die bis vor Kurzem von diesen Verwaltungsma\u00dfnahmen ausgenommen waren. Angestellte im Tourismussektor sagen, dass die Usbeken gute G\u00e4ste mit tiefen Taschen waren und dass sie betr\u00e4chtliche Summen in erstklassigen Hotels in diesem kleinen Land an der Adria ausgaben.<\/p>\n<p>Offiziellen Daten zufolge verzeichnete Montenegro im vergangenen Jahr 18.000\u00a0\u00dcbernachtungen usbekischer Touristen. Alle kamen mit direkten Charterfl\u00fcgen auf den Flugh\u00e4fen in Podgorica und Tivat an. Die Hoteliers hofften, dass die Usbeken die L\u00fccke schlie\u00dfen k\u00f6nnten, die durch das Ausbleiben der traditionell zahlreichsten russischen Touristen entstanden ist. Auf Druck des Westens hat Montenegro n\u00e4mlich Direktfl\u00fcge nach Russland gestrichen, und die Missbilligung der Hotel- und Tourismusbranche wurde aufgrund der eurofanatischen Ambitionen des Landes, das angeblich kurz vor dem Beitritt zur Union steht, nicht ber\u00fccksichtigt. Die Regierung will keineswegs ihren Platz unter den L\u00e4ndern des Westbalkans verlieren, die bei der Ann\u00e4herung an die EU und der Angleichung an den EU-Besitzstand am weitesten gegangen sind.<\/p>\n<p>Als Besch\u00e4ftigte im Tourismussektor erkannten, dass es unter den Usbeken Touristen mit tiefen Taschen gibt, spielten sie die Karte dieses zentralasiatischen Landes aus und hofften auch in diesem Jahr auf eine gute &#8220;touristische Ernte&#8221;. Doch dann kam die kalte Dusche aus der Hauptstadt Podgorica in Form der Einf\u00fchrung einer Visaregelung gegen\u00fcber dem offiziellen Taschkent. Tourismusagenturen haben l\u00e4ngst teilweise Arrangements verkauft, und nun ist fraglich, wie alles ausgehen wird und wer daf\u00fcr den h\u00f6chsten Preis zahlen wird. Unzufriedene Hoteliers vermuten, dass diese Entscheidung aus politischen Gr\u00fcnden getroffen wurde. Ihnen ist nicht klar, warum Usbeken pl\u00f6tzlich und unangek\u00fcndigt auf der schwarzen Liste landeten, w\u00e4hrend \u00c4gypter und B\u00fcrger der VAE und Saudi-Arabiens von der Einf\u00fchrung von Visa verschont blieben. Einige der Hoteliers, die auf Anonymit\u00e4t bestanden, best\u00e4tigten RT\u00a0DE, dass Br\u00fcssel &#8220;geahnt&#8221; habe, dass es unter den Usbeken eine erhebliche Zahl von Russen oder zumindest solche gebe, die die doppelte Staatsb\u00fcrgerschaft haben. Damit signalisiert die Regierung ihren Mentoren in Br\u00fcssel, dass sie bereit ist, alles zu tun, was von ihr verlangt wird, damit ihr &#8220;europ\u00e4ischer Weg&#8221; nicht in Frage gestellt wird.<\/p>\n<p>&#8220;Das ist Arbeit zum Vorteil des eigenen Schadens&#8221;, beschwert sich unser Gespr\u00e4chspartner, der Besitzer einer luxuri\u00f6sen Touristenanlage, die auf der Liste derer stand, die Touristen aus dem Osten beherbergen wollten. Da f\u00fcr dieses Jahr eine deutlich gr\u00f6\u00dfere Anzahl von Touristen aus Usbekistan angek\u00fcndigt wurde, ist davon auszugehen, dass Montenegro allein durch die Annullierung dieser Arrangements bis zu 70.000\u00a0\u00dcbernachtungen in Luxushotels und Resorts verloren hat. Kann sich das kleine Montenegro einen solchen Luxus leisten? Kann es sich mit diesen Verboten den Platz eines begehrten Touristenziels sichern? Die Antwort lautet sicherlich: Nein!<\/p>\n<p>Warum gab die Regierung dieses Mal ebenfalls dem Druck des Westens nach, und warum verzichtet sie auf G\u00e4ste, die f\u00fcr ihre Gro\u00dfz\u00fcgigkeit bei den Ausgaben in Unterk\u00fcnften und au\u00dferhalb bekannt waren? Das wei\u00df nur das Kabinett des neuen Premierministers Milojko Spaji\u0107, der nicht wie erwartet gezeigt hat, wo die Grenzen europ\u00e4ischer Ambitionen und nationaler Interessen liegen. Wenn man jedoch bedenkt, dass \u00c4gypten, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Kasachstan, Armenien und zahlreiche andere L\u00e4nder immer noch von der Visaliberalisierung profitieren, werden Zweifel am Inhalt dieser Liste gehegt, insbesondere wenn in Betracht gezogen wird, dass im letzten Jahr nach offiziellen Angaben \u00fcberhaupt keine Besuche \u00e4gyptischer Touristen verzeichnet wurden &#8230; Es sollte betont werden, dass die Nichteinf\u00fchrung von Visa f\u00fcr die genannten L\u00e4nder auch im Widerspruch zur EU-Visapolitik steht, aber diese L\u00e4nder sind eigenartigerweise von den neuesten Ma\u00dfnahmen der Regierung in Podgorica ausgenommen.<\/p>\n<p>Journalisten, die die Lage in der Hotel- und Tourismusbranche verfolgen, best\u00e4tigen, dass es hier nicht um wirtschaftliche Gr\u00fcnde f\u00fcr die Einf\u00fchrung von Visa geht. Da es sich um ein Land der ehemaligen Sowjetunion handelt, aus dem keine Gefahr einer Migrationswelle nach Europa besteht, wird der Verdacht gehegt, dass es sich hier um einen weiteren Versuch handelt, den Ring um Russland enger zu ziehen, obwohl dort kein Versto\u00df gegen antirussische Sanktionen verzeichnet wurde. Die Hoteliers in Montenegro tr\u00f6sten sich damit, dass Serbien j\u00fcngst \u00e4hnliche Folterungen von Br\u00fcssel aus durchgemacht hat und gezwungen wurde, Visa f\u00fcr B\u00fcrger Tunesiens, Burundis, Guinea-Bissaus, Boliviens, Indiens und Kubas einzuf\u00fchren. Aber die Liste der Forderungen an Serbien ist noch nicht endg\u00fcltig, und Belgrad wird sie, wenn auch widerwillig, erweitern m\u00fcssen, wenn es positive Signale von der Union will, die das offizielle Belgrad immer noch anstrebt.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/europa\/200376-25-jahrestag-aggression-gegen-jugoslawien\/\">Als die B\u00fcchse der Pandora ge\u00f6ffnet wurde \u2013 Zum 25. Jahrestag der Aggression gegen Jugoslawien <\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/209816-montenegro-arbeit-zum-vorteil-eigenen\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Br\u00fcssel zerlegt nicht nur die Wirtschaft der EU-Mitgliedsl\u00e4nder mit seinen Sanktionen, es \u00fcbt auch immer noch Druck auf die L\u00e4nder aus, die meinen, der EU beitreten wollen zu m\u00fcssen. 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