{"id":56496,"date":"2024-03-04T21:59:05","date_gmt":"2024-03-04T19:59:05","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/die-usa-haben-taiwan-zum-stolperdraht-in-einen-krieg-gemacht-kann-china-ihn-umgehen\/"},"modified":"2024-03-04T21:59:05","modified_gmt":"2024-03-04T19:59:05","slug":"die-usa-haben-taiwan-zum-stolperdraht-in-einen-krieg-gemacht-kann-china-ihn-umgehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-usa-haben-taiwan-zum-stolperdraht-in-einen-krieg-gemacht-kann-china-ihn-umgehen\/","title":{"rendered":"Die USA haben Taiwan zum Stolperdraht in einen Krieg gemacht. Kann China ihn umgehen?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/03\/65e42e6ab480cc7eaf4e90d2.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Taiwan scheint eine clever platzierte Schachfigur in der US-Strategie zu sein, um China entgegenzutreten. Es besteht die reale Gefahr, dass China die Verz\u00f6gerung eines raschen Handelns wie im Fall von Russland wiederholt. Eine Analyse.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p>Von Finian Cunningham<\/p>\n<p>Seit der B\u00fcrgerkrieg auf dem Festland Chinas im Jahr 1949 mit dem Sieg der Kommunisten endete, gilt die Insel Taiwan, vor der S\u00fcdk\u00fcste Chinas, als Zufluchtsort f\u00fcr antikommunistische Kr\u00e4fte und als ein Spielball der USA. Die Vereinigten Staaten haben die taiwanesischen Separatisten unter von der Zeit der Diktatur von Chiang Kai-shek an bis hin zur gegenw\u00e4rtigen Regierung in Taipeh unterst\u00fctzt und ironischerweise Taiwan stets als &#8220;demokratisch und frei&#8221; bezeichnet.<\/p>\n<p>Washington reduzierte jedoch die Unterst\u00fctzung f\u00fcr Taiwan im Jahr 1979, nachdem die USA bestrebt waren, die Beziehungen zu Peking im Rahmen der sogenannten Ein-China-Politik zu normalisieren, die Taiwan als Teil der Volksrepublik China definiert. Die Position der USA entsprach somit der internationalen Norm, China als eine souver\u00e4ne Nation anzuerkennen, in der Taiwan eine Inselprovinz bildet.<\/p>\n<p>Die sogenannte Normalisierung der Beziehungen der USA zu China war jedoch nicht von ehrlichen Absichten geleitet. Sie war lediglich ein geopolitischer Schachzug, um die Beziehungen zwischen China und der damaligen Sowjetunion zu tr\u00fcben. Nachdem China und Russland \u2013 unter den Pr\u00e4sidenten Xi Jinping und Wladimir Putin \u2013 eine strategische Allianz etablieren konnten, sind die Vereinigten Staaten erneut zu offenen Feindseligkeiten gegen\u00fcber China und zu ihrer Politik zur\u00fcckgekehrt, Taiwan als Instrument zur Destabilisierung des Festlandes zu nutzen.<\/p>\n<p>Nachdem die Regierung von Barack Obama im Jahr 2011 begonnen hatte, die neu definierte Strategie der &#8220;Ausrichtung auf Asien&#8221; umzusetzen, nahm Washington die Beziehungen zu Taiwan wieder ernsthaft auf, und zwar auf eine Art und Weise, die Peking mit Absicht provozieren und gleichzeitig seine Souver\u00e4nit\u00e4t untergraben sollte.<\/p>\n<p>Derzeit nehmen Spannungen um Taiwan zu, da die Vereinigten Staaten ihre Milit\u00e4rhilfen f\u00fcr den Inselstaat massiv erh\u00f6ht haben. Die Natur der Waffensysteme, die geliefert wurden oder noch werden, werden zunehmend offensiver. Diese Entwicklung untergr\u00e4bt nicht nur Chinas souver\u00e4ne Autorit\u00e4t, es stellt in den Augen Pekings auch eine offensichtliche Bedrohung der nationalen Sicherheit dar. Taiwan liegt nur 130 Kilometer vom chinesischen Festland entfernt und bildet zusammen mit der K\u00fcste Chinas eine schmale Meerenge, die Taiwanstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Die j\u00fcngsten Wahlen in Taiwan\u00a0wurde von einer Partei\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.stimson.org\/2024\/2024-taiwan-post-election-analysis\/\">gewonnen<\/a>, die sich f\u00fcr eine Unabh\u00e4ngigkeit von China ausspricht. Es gab jedoch eine gr\u00f6\u00dfere Zahl von Stimmen f\u00fcr Parteien, die sich f\u00fcr freundlichere Beziehungen zum chinesischen Festland einsetzen.\u00a0Das deutet stark darauf hin, dass das taiwanesische Volk gegen eine milit\u00e4rische Konfrontation und f\u00fcr eine politische Vers\u00f6hnung aufgeschlossen ist, wie sie von Peking vorgeschlagen wird. Vielleicht entwickelt sich mit der Zeit in der taiwanesischen Bev\u00f6lkerung eine entscheidende Mehrheit, die sich sogar eine friedliche Wiedervereinigung w\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Das Problem besteht darin, dass die Vereinigten Staaten die Kontrolle dar\u00fcber haben, die Spannungen mit China anzuheizen. Peking k\u00f6nnte somit trotz seiner friedlichen Ambitionen, irgendwann in eine milit\u00e4rische Konfrontation um Taiwan verwickelt werden. Dies bringt China in ein akutes Dilemma. Soll es pr\u00e4ventiv milit\u00e4risch vorgehen oder abwarten und zusehen, wie die Dinge ihren Lauf nehmen?<\/p>\n<p><strong>Die R\u00fcckkehr des Wettbewerbs der Gro\u00dfm\u00e4chte<\/strong><\/p>\n<p>Seit dem vermeintlichen Ende des Kalten Krieges im Jahr 1991, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, wendeten sich die Vereinigten Staaten in den darauffolgenden drei Jahrzehnten gr\u00f6\u00dftenteils dem internationalen Terrorismus zu. In den vergangenen Jahren haben die USA jedoch die Sorgen um den Terrorismus abgelegt und ihre Priorit\u00e4ten hin zu den strategischen Bedenken hinsichtlich des &#8220;Wettbewerbs der Gro\u00dfm\u00e4chte&#8221;\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/news.usni.org\/2023\/10\/05\/report-to-congress-on-great-power-competition-7\">verlagert<\/a>.<\/p>\n<p>Russland und China gelten als die gr\u00f6\u00dften geopolitischen Rivalen der USA bei der Aus\u00fcbung globaler Macht. Auf diese Weise kam es in Washington zu einer R\u00fcckbesinnung auf die Geopolitik und zu einer R\u00fcckkehr der Rhetorik des Kalten Krieges, wie sie in den f\u00fcnf Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg die internationalen Beziehungen dominierte. W\u00e4hrend Moskau und Peking Rivalit\u00e4ten ablehnen und wiederholt auf eine friedliche Koexistenz in einer multipolaren Welt gedr\u00e4ngt haben, versuchen die Vereinigten Staaten unerm\u00fcdlich, die sogenannte &#8220;globale regelbasierte Ordnung&#8221; als von Russland und China bedroht darzustellen.<\/p>\n<p>Der aktuellen US-Regierung unter Pr\u00e4sident Joe Biden ist es gelungen, die internationalen Beziehungen als einen existenziellen Wettbewerb zwischen &#8220;Demokratie und Autokratie&#8221; darzustellen. Dieses Nullsummenspiel ist typisch f\u00fcr eine Ideologie, die dem Kalten Krieg entlehnt ist und die darauf abzielt, die internationalen Beziehungen in geopolitische Lager von &#8220;wir und sie&#8221; zu spalten. Eine solche Polarisierung ist ein wesentliches Werkzeug in der Machtpolitik der USA und des Westens sowie bei der F\u00f6rderung der hegemonialen Ambitionen Washingtons.<\/p>\n<p>Durch die Aufteilung der Welt in &#8220;Bl\u00f6cke&#8221;, sind die daraus resultierenden Konfliktbeziehungen und Spannungen dem US-Militarismus zutr\u00e4glich. Mit anderen Worten: Kooperative friedliche internationale Beziehungen, wie sie Russland und China in ihren multipolaren Visionen anstreben, sind ein Gr\u00e4uel f\u00fcr das Streben der USA nach Hegemonie auf der Grundlage einseitiger Vorherrschaft.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr die Vereinigten Staaten ist China der Feind Nummer eins<\/strong><\/p>\n<p>In mehreren strategischen Planungsdokumenten der USA wird der Schwerpunkt ausdr\u00fccklich auf den &#8220;Wettbewerb der Gro\u00dfm\u00e4chte&#8221; gelegt. Die Nationale Sicherheitsstrategie aus dem Jahr 2022\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Biden-Harris-Administrations-National-Security-Strategy-10.2022.pdf\">definiert<\/a>\u00a0die vorrangigen Ziele der USA. In diesem Dokument hei\u00dft es:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wir befinden uns jetzt in den ersten Jahren eines entscheidenden Jahrzehnts f\u00fcr die Vereinigten Staaten und f\u00fcr die Welt als Ganzes. Bedingungen f\u00fcr den geopolitischen Wettbewerb zwischen den Gro\u00dfm\u00e4chten werden festgelegt und die \u00c4ra nach dem Kalten Krieg ist endg\u00fcltig vorbei. Zwischen den Gro\u00dfm\u00e4chten ist ein Wettbewerb in Gang gekommen, bei der Gestaltung von dem, was als n\u00e4chstes kommt.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der strategische Ausblick macht China eindeutig zur gr\u00f6\u00dferen Bedrohung f\u00fcr die Macht der USA als Russland. In dem Dokument hei\u00dft es weiter:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Russland und die Volksrepublik China stellen unterschiedliche Herausforderungen dar. Russland ist eine unmittelbare Bedrohung f\u00fcr das freie und offene internationale System und missachtet r\u00fccksichtslos die Grundregeln der internationalen Ordnung, wie sein brutaler Angriffskrieg gegen die Ukraine gezeigt hat. Im Gegensatz dazu ist die Volksrepublik China der einzige Rivale, der sowohl die Absicht hat, die internationale Ordnung umzugestalten, als auch zunehmend \u00fcber die wirtschaftliche, diplomatische, milit\u00e4rische und technologische Macht verf\u00fcgt, dieses Ziel voranzutreiben.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ein weiteres wichtiges US-Planungsdokument, die Nationale Verteidigungsstrategie aus dem Jahr 2022,\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.defense.gov\/News\/News-Stories\/Article\/Article\/3202438\/dod-releases-national-defense-strategy-missile-defense-nuclear-posture-reviews\/#:~:text=The%202022%20National%20Defense%20Strategy,and%20partners%20on%20shared%20objectives.\">definierte<\/a>\u00a0China ebenfalls als &#8220;wachsende Herausforderung&#8221; f\u00fcr die US-amerikanische Vormachtstellung. Es wurde festgestellt, dass China &#8220;der einzige Rivale der Vereinigten Staaten mit der Absicht und der zunehmenden F\u00e4higkeit ist, die internationale Ordnung umzugestalten&#8221;.<\/p>\n<p>Der Begriff &#8220;wachsende Herausforderung&#8221; ist ein Euphemismus f\u00fcr &#8220;Feind Nummer Eins&#8221;. Die Einstufung Chinas gegen\u00fcber Russland als gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr die nationale Sicherheit der USA wurde in den Nationalen Verordnungen zur Verteidigungsgenehmigung f\u00fcr\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/armedservices.house.gov\/ndaa\">2023<\/a>\u00a0und\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.aei.org\/foreign-and-defense-policy\/five-notable-items-for-asia-watchers-in-the-2024-national-defense-authorization-act\/\">2024<\/a>\u00a0bekr\u00e4ftigt. Diese Verordnungen regeln die j\u00e4hrlichen US-Milit\u00e4rausgaben von \u00fcber 850 Milliarden US-Dollar \u2013 etwa das Vierfache der Milit\u00e4rausgaben Chinas und mehr als das Achtfache jener Russlands.<\/p>\n<p>Der Krieg in der Ukraine, der im Februar 2022 ausbrach, hat die Spannungen und die Feindseligkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und Russland sicherlich versch\u00e4rft. Dies k\u00f6nnte den Eindruck erwecken, dass Russland von Washington als gr\u00f6\u00dfere Bedrohung angesehen wird als China. Doch trotz der hitzigen Rhetorik und des Krieges in der Ukraine besteht die strategische Perspektive nach Ansicht der US-Planer darin, dass China langfristig als Hauptrivale wahrgenommen wird. Sogar der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin gab k\u00fcrzlich in einem Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson zu, dass China in Washington als gr\u00f6\u00dfere Bedrohung angesehen wurde als Russland. &#8220;Der Westen hat mehr Angst vor einem starken China als vor einem starken Russland&#8221;,\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/en.kremlin.ru\/events\/president\/news\/73411\">sagte<\/a>\u00a0Putin.<\/p>\n<p><strong>Die USA planen einen Krieg mit China<\/strong><\/p>\n<p>Die US Air Force\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/news.antiwar.com\/2024\/02\/14\/air-force-space-force-announce-major-overhaul-to-prepare-for-war-with-china\/\">k\u00fcndigte<\/a>\u00a0am 12. Februar 2024 eine umfassende \u00dcberarbeitung und Erweiterung der Streitkr\u00e4ftestruktur im asiatisch-pazifischen Raum an. Darin wurde China ausdr\u00fccklich als eine Bedrohung und als Grund f\u00fcr die erneute milit\u00e4rische Aufr\u00fcstung genannt, im Hinblick auf einen &#8220;Intensivkonflikt&#8221;. Als der zivile Chef der US-Luftwaffe, Frank Kendall, im Jahr 2022 auf seinen Posten berufen wurde, erkl\u00e4rte er vor dem US-Kongress, dass seine drei Priorit\u00e4ten lauteten: &#8220;China, China, und China.&#8221; Mehrere hochrangige US-amerikanische Kommandeure haben \u00f6ffentlich davor gewarnt, dass sich die Vereinigten Staaten in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren in einem Krieg mit China befinden k\u00f6nnten. Und sie nannten Taiwan als ausl\u00f6senden Krisenherd.<\/p>\n<p>Diese Kriegsplanung f\u00fchrt zu einer allgemeinen milit\u00e4rischen Aufr\u00fcstung der USA im asiatisch-pazifischen Raum, die sowohl Luftwaffe, Marine und Landstreitkr\u00e4fte umfasst. Washington hat milit\u00e4rische St\u00fctzpunkte und Raketensysteme in Australien, Japan, S\u00fcdkorea, den Philippinen, Guam und, was am provokantesten ist, auf dem chinesischen Territorium Taiwan selbst ausgebaut.<\/p>\n<p>Am 16. Januar 2024\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/tass.com\/world\/1732863\">berichteten<\/a>\u00a0taiwanesische Medien, dass das Inselterritorium an seiner Ostk\u00fcste, mit Blick auf die Stra\u00dfe von Taiwan und das chinesische Festland, zwei neue Abschussanlagen f\u00fcr Raketen baut. Die Neubauten sind auf die erwartete Lieferung weiterer Raketen aus den USA f\u00fcr die Abwehr von Schiffen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Den Berichten zufolge sind f\u00fcnf weitere solcher Anlagen in Planung. Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass die USA in den kommenden Jahren eine milit\u00e4rische Konfrontation mit China erwarten und dementsprechend langfristig planen.<\/p>\n<p><strong>Taiwan ist der wichtigste Ausgangspunkt f\u00fcr Feindseligkeit der USA<\/strong><\/p>\n<p>Nach den Wahlen in Taiwan am 13. Januar 2024, erkl\u00e4rte US-Pr\u00e4sident Joe Biden, dass die USA eine &#8220;Unabh\u00e4ngigkeit&#8221; des Inselterritoriums nicht unterst\u00fctzen w\u00fcrden. Biden bekr\u00e4ftigte damit \u00f6ffentlich das Festhalten Washingtons an der Ein-China-Politik.<\/p>\n<p>Bidens \u00f6ffentliche Position zu Taiwan und zu China muss jedoch als Teil der &#8220;strategischen Ambiguit\u00e4t&#8221; der Vereinigten Staaten verstanden werden. Offiziell behauptet Washington, China als alleinige souver\u00e4ne Macht in Bezug auf Taiwan anzuerkennen. In der Praxis hingegen deuten die Ma\u00dfnahmen der USA auf eine andere, hinterh\u00e4ltige Agenda hin.<\/p>\n<p>Als der chinesische Pr\u00e4sident Xi Jinping im November 2023 beim APEC-Gipfel in San Francisco auf Biden traf, bekr\u00e4ftigte die US-amerikanische Seite ihre Verpflichtungen im Rahmen der Ein-China-Politik. Auf diesem Gipfel forderte Pr\u00e4sident Xi die Vereinigten Staaten auf, die Bewaffnung Taiwans einzustellen. Er sagte, Taiwan sei das &#8220;explosivste&#8221; Problem und\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/us\/xi-told-biden-taiwan-is-biggest-most-dangerous-issue-bilateral-ties-us-official-2023-11-16\/\">warnte<\/a>\u00a0davor, dass China Gewalt anwenden werde, wenn die Angelegenheit im Hinblick auf die Wiedervereinigung nicht diplomatisch gel\u00f6st werde. Unter Biden und seinem Vorg\u00e4nger, dem republikanischen Pr\u00e4sidenten Donald Trump, haben die USA ihre Waffenlieferungen an Taiwan stark hochgefahren. Provokant dabei ist, dass die USA beschlossen haben, die Ermahnungen von Pr\u00e4sident Xi, von einer weiteren Bewaffnung Taiwans abzusehen, zu ignorieren.<\/p>\n<p>Der gemeldete Ausbau von Abschussanlagen f\u00fcr Raketen und die Lieferung von US-Raketen an Taiwan deuten darauf hin, dass Washington einen Kurs eingeschlagen hat, um China zu ver\u00e4rgern, indem es dessen Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber Taiwan untergr\u00e4bt.<\/p>\n<p>Am 8. Februar 2024 wurde erstmals von US-amerikanischen und taiwanesischen Medien\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.newsweek.com\/american-special-forces-train-taiwan-soldiers-penghu-kinmen-china-coast-1868009\">berichtet<\/a>, dass US-Spezialeinheiten dauerhaft in Taiwan und den benachbarten Kinmen-Inseln, nahe dem chinesischen Festland, stationiert werden sollen. Diese Entwicklung stellt einen schweren Versto\u00df der USA gegen die Ein-China-Politik dar. Es relativiert zudem die Zusagen, die Biden gegen\u00fcber Xi Jinping w\u00e4hrend des APEC-Gipfels gemacht hatte. Dar\u00fcber hinaus dienen US-Streitkr\u00e4fte in Taiwan dem Zweck einer beleidigenden Konnotation. Das US-Personal soll sich Berichten zufolge damit besch\u00e4ftigen, taiwanesische Milit\u00e4reinheiten f\u00fcr Konflikte auszubilden und Chinas Streitkr\u00e4fte auf dem gegen\u00fcberliegenden Festland auszuhorchen.<\/p>\n<p>Es muss darauf hingewiesen werden, dass diese neusten milit\u00e4rischen Entwicklungen in Taiwan nach einem\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/white-houses-sullivan-meet-with-chinas-foreign-minister-bangkok-2024-01-26\/\">Treffen<\/a>\u00a0zwischen dem Nationalen Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, und dem hochrangigen chinesischen Diplomaten Wang Yi erfolgten, das am 26. Januar in Thailand stattfand. Anfang Februar\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.cnn.com\/2024\/01\/09\/politics\/us-chinese-officials-meet-pentagon\/index.html\">nahmen<\/a>\u00a0chinesische und US-amerikanische Beamte nach einem zweij\u00e4hrigen Moratorium erneut &#8220;Gespr\u00e4che auf hoher Ebene&#8221; im Pentagon auf. In westlichen Medien wurde die Gespr\u00e4chsreihe als Versuch der amerikanischen Seite dargestellt, Spannungen abzubauen und die Kommunikation zwischen beiden Staaten zu verbessern. Aber auch hier scheinen solche Treffen keinem echten Versuch zur Verbesserung der Beziehungen zu dienen, sondern sind eher ein weiterer Beleg f\u00fcr die &#8220;strategischen Ambiguit\u00e4t&#8221; der USA. Genauer gesagt sollte diese Haltung &#8220;strategische Doppelz\u00fcngigkeit&#8221; genannt werden.<\/p>\n<p>Es erscheint plausibel, dass Washington nun versucht, China \u00fcber seine wahren Absichten in Bezug auf Taiwan und \u00fcber die umfassendere Frage der strategischen Konfrontation in die Irre zu f\u00fchren. Die Regierung von Joe Biden erkl\u00e4rt m\u00f6glicherweise, dass man an der Ein-China-Politik festhalten will und fordert eine bessere Kommunikation zwischen den Milit\u00e4rs beider L\u00e4nder, um Konflikte zu vermeiden. Doch in der Praxis dr\u00e4ngen die Vereinigten Staaten darauf, Taiwan mit noch mehr Waffen zu beliefern. Diese beispiellose Aufr\u00fcstung mit US-Offensivwaffen wiederholt sich auch in anderen Gebieten im asiatisch-pazifischen Raum.<\/p>\n<p>Die Wahl von Lai Ching-te zum taiwanesischen Pr\u00e4sidenten im vergangenen Januar garantiert Washington f\u00fcr die n\u00e4chsten vier Jahre eine lautstarke &#8220;proamerikanische&#8221; Stimme in Taipeh.Lai hat sich schon fr\u00fcher f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit Taiwans von China ausgesprochen. W\u00e4hrend des Wahlkampfes sagte Lai, es bestehe keine Notwendigkeit, eine solche Erkl\u00e4rung abzugeben, da Taiwan &#8220;bereits unabh\u00e4ngig&#8221; sei. Peking hat wiederholt seinen Wunsch und sein souver\u00e4nes Recht auf eine vollst\u00e4ndige Wiedervereinigung der Inseln mit dem chinesischen Festland erkl\u00e4rt. Pr\u00e4sident Xi hat jedoch gewarnt, dass sich China das Recht vorbeh\u00e4lt, milit\u00e4rische Gewalt anzuwenden, um seine rechtm\u00e4\u00dfige souver\u00e4ne Kontrolle \u00fcber das Territorium durchzusetzen, sollte Taiwan seine Unabh\u00e4ngigkeit offiziell verk\u00fcnden. Taiwan ist somit ein n\u00fctzlicher Baustein in der US-Strategie, China im &#8220;Wettbewerb der Gro\u00dfm\u00e4chte&#8221; entgegenzutreten.<\/p>\n<p>Durch die stille Unterst\u00fctzung von Politikern, die sich f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit von Taiwan aussprechen, sch\u00fcrt Washington separatistische Stimmungen. Die Versorgung des Territoriums mit US-Waffen und das Stationieren von US-Milit\u00e4rpersonal sch\u00fcrt zudem in Taiwan die Vorstellung, dass Washington ein milit\u00e4rischer Schutzschirm sei, der Taiwan bei der Verteidigung zur Seite stehen w\u00fcrde, falls ein Konflikt mit dem chinesischen Festland ausbrechen sollte.<\/p>\n<p>Bezeichnenderweise ist der neue taiwanesische Pr\u00e4sident die dritte Regierung, die von der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) gestellt wird. Die DPP kam erstmals 2016 unter Pr\u00e4sidentin Tsai Ing-wen an die Macht und wurde in der Folge 2020 wiedergew\u00e4hlt. Ihr Vizepr\u00e4sident Lai Ching-te wird im Mai das Amt \u00fcbernehmen, sobald er als Pr\u00e4sident vereidigt wurde. Die DPP hat in den vergangenen acht Jahren mit der vollen Unterst\u00fctzung Washingtons, sowohl unter der aktuellen Regierung von Joe Biden, als auch unter seinem Vorg\u00e4nger Donald Trump, eine Unabh\u00e4ngigkeitspolitik vorangetrieben. Dieses politische S\u00e4belrasseln wird wahrscheinlich auch in den kommenden vier Jahren w\u00e4hrend der Pr\u00e4sidentschaft von Lai anhalten.<\/p>\n<p>Bezeichnend ist auch, dass in den letzten acht Jahren das taiwanesische Arsenal an Raketen aufgestockt wurde. Vor 2016 waren die milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten der Insel begrenzt. Durch die Lieferungen aus den USA haben Taiwans Streitkr\u00e4fte nun bedeutende F\u00e4higkeiten im Bereich ballistischer Raketen erworben, insbesondere im Bereich der Anti-Schiffs-Raketen. Die Reichweiten dieser Waffen liegen bei relativ kurzen Distanzen von bis zu 500 Kilometern und k\u00f6nnen somit die s\u00fcdlichen K\u00fcstenprovinzen Chinas erreichen.<\/p>\n<p>Was beobachtet werden muss, ist die Versorgung mit US-Raketen mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite, die auf gr\u00f6\u00dfere strategische Ambitionen in einem Konflikt mit China hindeuten w\u00fcrden. Die von den USA gef\u00f6rderte Militarisierung Taiwans steht im Zusammenhang mit der Anstiftung zu separatistischer Politik auf der Insel, was wiederum die Spannungen mit Peking sch\u00fcren wird.<\/p>\n<p>Am 13. Februar\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/apnews.com\/article\/ukraine-aid-congress-senate-china-d7b4846de76a1dfe5d2207b7eb6eeead\">genehmigte<\/a>\u00a0der US-Senat ein milit\u00e4risches Hilfspaket in H\u00f6he von 95 Milliarden US-Dollar f\u00fcr ausl\u00e4ndische Verb\u00fcndete, darunter 60 Milliarden US-Dollar f\u00fcr die Ukraine, 14 Milliarden US-Dollar f\u00fcr Israel und acht Milliarden US-Dollar f\u00fcr den asiatisch-pazifischen Raum. Mit der letzten Tranche werden Taiwan fast f\u00fcnf Milliarden US-Dollar zukommen. Mit den Mitteln f\u00fcr den asiatisch-pazifischen Raum werden der Ausbau von Raketenf\u00e4higkeiten in der Region durch die USA gedeckt.<\/p>\n<p>Dies ist ein weiterer Indikator f\u00fcr die feindseligen Absichten der USA gegen\u00fcber China. Das scheinbare diplomatische Engagement und der erneuerte milit\u00e4rische Kommunikationsaustausch t\u00e4uscht dar\u00fcber blo\u00df hinweg. Der ultimative Test in Bezug auf die Ein-China-Politik Washingtons sind jedoch die Fakten zur milit\u00e4rischen Offensivf\u00e4higkeit gegen\u00fcber China, wie sie sich vor Ort darstellen. Die Fakten belegen, dass Taiwan wie ein Stolperdraht angelegt wird, mit dem China ver\u00e4rgert und provoziert werden soll.<\/p>\n<p><strong>Die Analogie zum Konflikt zwischen der Ukraine und Russland<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt eine lebhafte Analogie dazu, wie die USA die Ukraine zynisch als Provokation gegen\u00fcber Russland genutzt haben. Die Ukraine hat enge kulturelle Bindungen zu Russland und eine lange Geschichte umstrittener territorialer Konflikte. Im vergangenen Jahrzehnt haben die Vereinigten Staaten ihre milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine massiv verst\u00e4rkt und die Feindseligkeiten zwischen Kiew und Moskau gesch\u00fcrt. Die Spannungen brachen im Februar 2022 in Form eines bewaffneten Konflikts aus, als Moskau eine milit\u00e4rische Invasion in die Ukraine anordnete, um den zunehmenden Provokationen Einhalt zu gebieten. Es folgte ein bisher zwei Jahre andauernder Krieg. Es ist seit dem Zweiten Weltkrieg der heftigste Krieg, der in Europa stattfindet. Sch\u00e4tzungsweise 500.000 ukrainische Soldaten sollen ihr Leben verloren haben. Der Konflikt hatte zudem verheerende Auswirkungen auf die europ\u00e4ische Wirtschaft und brachte die Atomm\u00e4chte gef\u00e4hrlich nahe an einen katastrophalen, umfassenderen Krieg.<\/p>\n<p>Chinas ehemaliger Botschafter in den Vereinigten Staaten, Cui Tankai, erkl\u00e4rte k\u00fcrzlich, dass China in Taiwan nicht in eine milit\u00e4rische Falle geraten werde. Der erfahrene Diplomat spielte auf das von den USA angezettelte Szenario zwischen der Ukraine und Russlands an. In Bezug auf die Zunahme der Waffenlieferungen an Taiwan wurde Cui mit den Worten zitiert: &#8220;Jemand bereitet vielleicht einen Stellvertreterkrieg vor, aber wir werden nicht in diese Falle tappen. Wir wollen keine Situation erleben, in der Chinesen andere Chinesen t\u00f6ten.&#8221;<\/p>\n<p>Solche Bestrebungen sind lobenswert. Dennoch ist eine solche Ansicht eine Geisel des Schicksals. Die chinesischen Beh\u00f6rden wollen m\u00f6glicherweise keinen Krieg um Taiwan und werden ihr M\u00f6glichstes tun, um einen solchen zu vermeiden. Pekings Wunsch nach einer friedlichen Wiedervereinigung mit Taiwan ist zweifellos echt. Dennoch verf\u00fcgen die Vereinigten Staaten leider \u00fcber die finstere Macht, Taiwan zum Ausl\u00f6ser eines Krieges zu machen. Washington baut seine milit\u00e4rischen Angriffskapazit\u00e4ten aus und sch\u00fcrt eine aufr\u00fchrerische Unabh\u00e4ngigkeitspolitik, w\u00e4hrend Peking diesen feindseligen Prozess nicht kontrollieren kann. Irgendwann k\u00f6nnte Taiwan zu dem werden, was die Ukraine f\u00fcr Russland wurde \u2013 der Schauplatz eines Stellvertreterkrieges der Vereinigten Staaten.<\/p>\n<p>In diesem Fall bleibt eine d\u00fcstere Prognose: China sollte eher fr\u00fcher als sp\u00e4ter milit\u00e4risch handeln, um seine Kontrolle \u00fcber Taiwan zu behaupten. Angesichts der r\u00fccksichtslosen und unverbesserlichen Provokationen der USA scheint ein Krieg unvermeidlich. Die Kriegslust in Washington ist konstant, unabh\u00e4ngig davon, wer im Wei\u00dfen Haus sitzt. Die US-Pr\u00e4sidentschaftswahl im November dieses Jahres wird bei der strategischen Ausrichtung keinen Unterschied machen. Je l\u00e4nger China auf seine Reaktion warten l\u00e4sst, desto gr\u00f6\u00dfer wird die milit\u00e4rische Konfrontation aufgrund der zunehmenden Offensivf\u00e4higkeit Taiwans, die von den USA bereitgestellt wird.<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/tass.com\/politics\/1746555\">sagte<\/a>\u00a0in einem Interview am 14. Februar 2024, dass er es im Falle des aktuellen Krieges in der Ukraine zutiefst bedauere, nicht fr\u00fcher gehandelt zu haben, um gegen die Provokationen der USA zu intervenieren. Putin ordnete am 24. Februar 2022 eine russische Milit\u00e4rintervention in der Ukraine an, um die ethnische russische Bev\u00f6lkerung der ehemaligen Ostukraine zu verteidigen und der wachsenden Bedrohung der nationalen Sicherheit Russlands durch die NATO zuvorzukommen.<\/p>\n<p>Ich habe vor zehn Jahren einen Artikel \u00fcber die finsteren Entwicklungen unter dem von der NATO unterst\u00fctzten Regime in Kiew\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/strategic-culture.su\/news\/2024\/02\/19\/putin-regrets-not-acting-sooner-in-ukraine-sorry-to-say-but-i-told-you-so-vlad\/\">geschrieben<\/a>, das im Februar 2014 durch einen von der CIA unterst\u00fctzten Staatsstreich an die Macht kam. In diesem Artikel argumentierte ich, dass Putin bereits Mitte 2014 Truppen in die Ukraine h\u00e4tte schicken sollen, um einem drohenden Stellvertreterkrieg unter der F\u00fchrung der USA zuvorzukommen. Die darauffolgenden Ereignisse in der Ukraine \u2013 das schreckliche Ausma\u00df an Tod und Zerst\u00f6rung \u2013 und Putins j\u00fcngstes Eingest\u00e4ndnis des Bedauerns, deuten darauf hin, dass meine Prognose im Jahr 2014 richtig war.<\/p>\n<p>Was Taiwan betrifft, besteht die reale Gefahr, dass China die Verz\u00f6gerung eines raschen Handelns wie im Fall von Russland wiederholt. Wenn Chinas Pr\u00e4sident Xi Jinping nicht entschlossen vorgeht, k\u00f6nnte er in Bezug auf Taiwan irgendwann dasselbe Bedauern empfinden wie Putin \u00fcber die Ukraine.<\/p>\n<p>Anmerkung des Autors: Der verstorbene, gro\u00dfe Journalist John Pilger schrieb und produzierte 2016 einen preisgekr\u00f6nten Dokumentarfilm, &#8220;The Coming War on China&#8221; (Der baldige Krieg mit China). Dieser Artikel ist dem Gedenken an John Pilger (1939 \u2013 2023) gewidmet, einem der besten Journalisten den die Welt je erleben durfte.<\/p>\n<p><em>Aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/strategic-culture.su\/news\/2024\/02\/24\/us-has-made-taiwan-trigger-for-war-can-china-disarm-it\/\">Englischen<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Finian Cunningham\u00a0ist ein preisgekr\u00f6nter Journalist. Mehr als 25 Jahre arbeitete er als Redakteur und Autor unter anderem f\u00fcr Zeitungen wie Mirror, Independent, Irish Times und Irish Independent.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.life\/nordamerika\/197606-werbung-fuer-neues-handbuch-us\/\">Neues Handbuch der US-Armee \u00fcber Russland: &#8220;Kennen Sie Ihren Feind?&#8221;<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-odysee\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/odysee.com\/%24\/embed\/%40RTDE%3Ae%2FM%C3%BCnchner-Sicherheitskonferenz-begonnen-Russen-Knechte-unerw%C3%BCnscht%3Ae\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<p><em><\/em><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/198096-usa-haben-taiwan-zum-stolperdraht-in-einem-krieg-gemacht-kann-china-ihn-umgehen\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Taiwan scheint eine clever platzierte Schachfigur in der US-Strategie zu sein, um China entgegenzutreten. 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