{"id":55963,"date":"2024-02-25T21:00:56","date_gmt":"2024-02-25T19:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/in-der-ukraine-kein-gutes-geld-schlechtem-geld-hinterherwerfen\/"},"modified":"2024-02-25T21:00:56","modified_gmt":"2024-02-25T19:00:56","slug":"in-der-ukraine-kein-gutes-geld-schlechtem-geld-hinterherwerfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/in-der-ukraine-kein-gutes-geld-schlechtem-geld-hinterherwerfen\/","title":{"rendered":"In der Ukraine kein gutes Geld schlechtem Geld hinterherwerfen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65db5b55b480cc421d67e8db.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Zwei hochrangige ehemalige US-Regierungsmitglieder haben in einem gemeinsamen Artikel argumentiert, dass Washington die Tatsache akzeptieren sollte, dass egal, wie viel Geld es noch in der Ukraine versenkt, sich am Ausgang des Kriegs nichts \u00e4ndern wird. Denn Russland hat die Motivation, den eisernen Willen und die milit\u00e4rischen Mittel, sich in der Ukraine durchzusetzen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von\u00a0Rainer Rupp<\/em><\/p>\n<p><em><\/em>Wer \u00fcber die letzten 24 Monate die russische\u00a0&#8220;Spezielle Milit\u00e4rische Operation&#8221; (SMO) in der Ukraine analysiert hat, dem d\u00fcrfte aufgefallen sein, dass es der russischen F\u00fchrung zu keinem Zeitpunkt um m\u00f6glichst schnelle und gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Gel\u00e4ndegewinne gegangen ist. Ein Grund daf\u00fcr war stets, das Leben ihrer eigenen Soldaten zu bewahren und den Feind zu ermutigen, Gebiete zu verteidigen, die eigentlich denkbar ungeeignet zur Verteidigung waren, oder Positionen anzugreifen, die mit den derzeitigen F\u00e4higkeiten der Ukraine unm\u00f6glich einzunehmen sind. In beiden F\u00e4llen sind auf ukrainischer Seite unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hohe Verluste entstanden.<\/p>\n<p>Auch sind die Russen bei ihren Operationen selten in gerader Linie auf Ihr eigentliches Ziel, das wir mal &#8220;C&#8221; nennen wollen, losgest\u00fcrmt. Um &#8220;C&#8221; zu erreichen, machten die Russen in der Regel zuerst einen Umweg \u00fcber den Meilenstein &#8220;A&#8221;. Erst wenn der erreicht und gesichert war, ging es dann wieder mit m\u00f6glichst geringen eigenen Verlusten zu Position &#8220;B&#8221;, von wo aus sich der Weg f\u00fcr eine relativ schmerzlose Erreichung das eigentliche Ziel &#8220;C&#8221; \u00f6ffnete.<\/p>\n<p>Die ukrainische politische und milit\u00e4rische F\u00fchrung unter Oberaufsicht von NATO-Gener\u00e4len ist auf diese Taktik der Russen voll eingegangen und damit stets in die Falle gelaufen. Denn die Priorit\u00e4t der ukrainischen Seite war eindeutig darauf gerichtet, schnelle Propaganda-Siege zu erzielen. Vom Erscheinungsbild der &#8220;siegreichen&#8221; ukrainischen Armee hing n\u00e4mlich ein wesentlicher Teil der finanziellen und milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung aus dem Westen, vor allem aber aus den USA ab.<\/p>\n<p>Obwohl die Ukrainer aufgrund der russischen Kampftaktik extrem hohe Verluste an Soldaten und Kriegsmaterial erlitten, konnte Kiew seinen westlichen Geldgebern in den letzten Monaten vorgaukeln, es herrsche ein milit\u00e4risches Patt. Da der Frontverlauf \u00fcber l\u00e4ngere Zeit ziemlich statisch war, gelang es Kiew, die eigenen Ausf\u00e4lle weitgehend auszublenden.<\/p>\n<p>Erst bei der k\u00fcrzlichen Einnahme von Awdejewka durch die Russen wurde der desastr\u00f6se Zustand der ukrainischen Armee deutlich sichtbar. Die Ersch\u00f6pfungserscheinungen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte \u00e4u\u00dferten sich unter anderem durch massenhafte Befehlsverweigerungen, Kapitulation ganzer Einheiten oder die panische Flucht unter Zur\u00fccklassung der verwundeten Kameraden, der Waffen und ihrer Munition. Diese Katastrophe konnten auch noch so brillante Propagandisten in den westlichen &#8220;Qualit\u00e4tsmedien&#8221; nicht in ukrainische Siege oder geordnete R\u00fcckz\u00fcge zwecks Frontbegradigung verwandeln.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund argumentierten die beiden hochrangigen ehemaligen US-Regierungsmitglieder in ihrem Artikel an die Kongressabgeordneten, gegen die von US-Pr\u00e4sident Biden f\u00fcr die Ukraine geforderten 60 Milliarden Dollar zu stimmen. Die Ukraine habe bereits verloren und deshalb sollte man &#8220;kein gutes Geld schlechtem Geld hinterherwerfen&#8221;.<\/p>\n<p>Hiernach folgt meine \u00dcbersetzung des gemeinsamen Artikels von Ray McGovern, ehemaliger Geheimdienstoffizier der Armee und sp\u00e4ter Chef der Sowjet-Abteilung in der CIA; in den Jahren 1981 bis 1985 war er auch f\u00fcr die t\u00e4glichen CIA-Lageberichte f\u00fcr den US-Pr\u00e4sidenten zust\u00e4ndig. Der Zweite im Bund ist Ex-Oberst der US-Streitkr\u00e4fte, Lawrence Wilkerson. Er war im US-Au\u00dfenamt Stabschef von Au\u00dfenminister Colin Powell und sp\u00e4ter Professor am &#8220;College of William\u00a0&amp; Mary&#8221;. In einem Youtube-Interview vor wenigen Tagen hatte McGovern erkl\u00e4rt, dass er und Wilkerson ihren Artikel einer Reihe von US-Mainstream-Medien wie der <em>New York Times<\/em>, <em>Washington Post<\/em> und anderen angeboten hatten, aber niemand Interesse zeigte. Schlie\u00dflich wurde er auf der Webseite von <em>Consortium News<\/em> ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Beginn der \u00dcbersetzung:<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich die Mitglieder des US-Repr\u00e4sentantenhauses mit der Frage auseinandersetzen, ob sie der Ukraine weitere 60 Milliarden Dollar geben sollen, m\u00fcssen sie sich auch mit der wechselhaften Natur der Geheimdienstinformationen auseinandersetzen, mit denen sie gef\u00fcttert wurden. Am 13. Juli 2023 verk\u00fcndete Pr\u00e4sident Joe Biden, dass der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin &#8220;den Krieg bereits verloren hat&#8221;. Das war sechs Tage, nachdem CIA-Direktor William Burns, normalerweise eine vern\u00fcnftige Stimme, den Krieg als &#8220;strategischen Fehlschlag&#8221; f\u00fcr Russland bezeichnet hatte, da &#8220;dadurch Russlands milit\u00e4rische Schw\u00e4chen offengelegt wurden&#8221;.<\/p>\n<p>Zuvor, im Dezember 2022, berichtete die Direktorin des Nationalen Geheimdienstes, Avril Haines, (die oberste Chefin der aktuell 16 US-Geheimdienste), dass die Russen unter &#8220;Munitionsmangel&#8221; litten und &#8220;nicht in der Lage sind, das, was sie verbrauchen, selbst zu produzieren&#8221;. Wir raten jedoch zur Vorsicht, da dieselben Leute jetzt sagen, dass die Ukraine nur siegen kann, wenn die USA weitere 60 Milliarden Dollar zur Verf\u00fcgung stellen. Glauben diese Leute, dass sich die Geografie in der Zwischenzeit ge\u00e4ndert hat, oder dass sie die russische Industriemacht \u00fcberwinden oder die Russen davon \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, dass die Ukraine nicht mehr zu ihren Kerninteressen geh\u00f6ren sollte?<\/p>\n<p><strong>Obamas Gr\u00fcnde<\/strong><\/p>\n<p>Erinnern wir uns doch an die Gr\u00fcnde von Pr\u00e4sident Barack Obama, warum er der Ukraine keine t\u00f6dlichen Waffen liefern wollte. Im Jahr 2015 berichtete die New York Times \u00fcber Obamas Zur\u00fcckhaltung mit folgenden Worten: &#8220;Teilweise hat er Beratern und Besuchern gesagt, dass die Bewaffnung der Ukrainer in Kiew die Vorstellung bef\u00f6rdern w\u00fcrde, dass sie tats\u00e4chlich die weitaus m\u00e4chtigeren Russen besiegen k\u00f6nnten und das m\u00f6glicherweise eine energischere Reaktion aus Moskaus nach sich ziehen w\u00fcrde.&#8221;<\/p>\n<p>Ein hochrangiger Beamte des US-Au\u00dfenministeriums erkl\u00e4rte diese so:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wenn man in der Ukraine auf milit\u00e4rischem Terrain mitspielt, dann spielt man gegen Russlands St\u00e4rke, denn Russland ist gleich nebenan. Es verf\u00fcgt \u00fcber eine riesige Menge an milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung und milit\u00e4rischer Macht direkt an der Grenze. Alles, was wir als [NATO-] L\u00e4nder in Bezug auf milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine tun, wird wahrscheinlich von Russland verdoppelt und verdreifacht und vervierfacht werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Diese Worte sprach der damalige stellvertretende US-Au\u00dfenminister (und jetzige US-Au\u00dfenminister) Antony Blinken am 5. M\u00e4rz 2015 vor einem Publikum in Berlin. Es stellte sich heraus, dass Pr\u00e4sident Obama recht hatte. Es ist schwer zu verstehen, warum Blinken (und Biden) den Weg von Pr\u00e4sident Donald Trump, der der Ukraine als erster t\u00f6dliche Waffen geliefert hat, dem Weg Obamas vorzogen haben. So viel zur Geografie und relativen St\u00e4rke.<\/p>\n<p>Und wie sieht es mit den Kerninteressen aus? Im Jahr 2016 sagte Pr\u00e4sident Obama gegen\u00fcber <em>The Atlantic<\/em>, dass die Ukraine ein Kerninteresse Russlands, aber nicht der USA sei. Er warnte vor einer eskalierenden Dominanz Russlands: &#8220;Wir m\u00fcssen uns dar\u00fcber im Klaren sein, was unsere Kerninteressen sind und wof\u00fcr wir bereit sind, in den Krieg zu ziehen.&#8221;<\/p>\n<p>In einer fr\u00fcheren Zeit, als William Burns noch Botschafter in Russland und vern\u00fcnftiger war, warnte er Washington vor Moskaus &#8220;emotionaler und neuralgischer Reaktion&#8221; auf eine Aufnahme der Ukraine in die NATO. Als er im Februar 2008 von Au\u00dfenminister Sergei Lawrow angesprochen wurde, berichtete Burns, dass Russlands Widerstand auf &#8220;strategischen Bedenken \u00fcber die Auswirkungen auf Russlands Interessen in der Region&#8221; beruhe. Er warnte damals, dass &#8220;Russland sich jetzt in der Lage f\u00fchlt, energischer zu reagieren&#8221;. Burns f\u00fcgte hinzu: &#8220;In der Ukraine geh\u00f6rt dazu auch die Bef\u00fcrchtung, dass das (NATO-) Thema die Ukraine m\u00f6glicherweise in zwei Teile spalten k\u00f6nnte, was zu Gewalt oder sogar, wie manche behaupten, zu einem B\u00fcrgerkrieg f\u00fchren k\u00f6nnte, der Russland zwingen w\u00fcrde, zu entscheiden, ob es eingreifen soll.&#8221;<\/p>\n<p><strong>Regimewechsel in Kiew am 18. Februar 2014:<\/strong><\/p>\n<p>Der Sturz des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Viktor Janukowitsch im Februar 2014 bewahrheitete Russlands Warnungen bez\u00fcglich der Ukraine und seine Bef\u00fcrchtung, dass der Westen versuchen w\u00fcrde, auch in Russland einen &#8220;Regimewechsel&#8221; herbeizuf\u00fchren. In einem gro\u00dfen Kommentar mit dem Titel &#8220;Russian Military Power&#8221;, der im Dezember 2017 ver\u00f6ffentlicht wurde, kam\u00a0der US-Nachrichtendienst Defense Intelligence Agency (DIA) zu dem Schluss: &#8220;Der Kreml ist davon \u00fcberzeugt, dass die USA den Grundstein f\u00fcr einen Regimewechsel in Russland legen, eine \u00dcberzeugung, die durch die Ereignisse in der Ukraine noch verst\u00e4rkt wird. Moskau betrachtet die Vereinigten Staaten als die entscheidende Triebkraft hinter der Krise in der Ukraine und dem Arabischen Fr\u00fchling und glaubt, dass der Sturz des ehemaligen ukrainischen Pr\u00e4sidenten Janukowitsch der j\u00fcngste Schritt in einem seit Langem etablierten Muster von US-orchestrierten Regimewechselbem\u00fchungen ist.<\/p>\n<p>Ist Putin paranoid bez\u00fcglich der &#8220;US-Regimewechselbem\u00fchungen&#8221;? Die DIA hielt ihn nicht f\u00fcr paranoid. Und sicherlich hat Putin die \u00c4u\u00dferungen von Verteidigungsminister Lloyd Austin im April 2022 zur Kenntnis genommen:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Eines der Ziele der USA in der Ukraine ist es, ein geschw\u00e4chtes Russland zu sehen (&#8230;) Die USA sind bereit, Himmel und Erde zu bewegen, um der Ukraine zu helfen, den Krieg gegen Russland zu gewinnen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Zusammengefasst: Russland hat sowohl den Willen als auch die Mittel, sich in der Ukraine durchzusetzen \u2013 egal wie viele Dollar und Waffen die Ukraine bekommt.<br \/>Obama hatte recht; Russland sieht in der Ukraine eine existenzielle Bedrohung durch den Westen. Und Atomm\u00e4chte tolerieren keine existenziellen Bedrohungen an ihrer Grenze. Russland hat das 1962 in Kuba auf die harte Tour gelernt.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich gibt es keine Beweise daf\u00fcr, dass Putin nach der Ukraine andere europ\u00e4ische L\u00e4nder bedrohen wird. Die alte Sowjetunion und ihr Imperium sind l\u00e4ngst vorbei. Daher sind die j\u00fcngsten \u00c4u\u00dferungen von Pr\u00e4sident Trump, in denen er das Engagement der USA zur Verteidigung der NATO\u2013L\u00e4nder vor einer tats\u00e4chlich nicht existierenden Bedrohung infrage stellte, Unsinn und purer Bombast.<\/p>\n<p>Die USA sollten akzeptieren, dass kein US-Geld den Willen und die Mittel Russlands \u00e4ndern wird, sich in der Ukraine durchzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211;<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.live\/meinung\/196871-das-globale-awdejewka\/\"> Das globale Awdejewka<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/197339-in-ukraine-kein-gutes-geld\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei hochrangige ehemalige US-Regierungsmitglieder haben in einem gemeinsamen Artikel argumentiert, dass Washington die Tatsache akzeptieren sollte, dass egal, wie viel Geld es noch in der Ukraine versenkt, sich am Ausgang des Kriegs nichts \u00e4ndern wird. 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Von\u00a0Rainer Rupp Wer [&hellip;]","og_url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/in-der-ukraine-kein-gutes-geld-schlechtem-geld-hinterherwerfen\/","og_site_name":"just-now.NEWS Deutschland","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","article_published_time":"2024-02-25T19:00:56+00:00","og_image":[{"width":460,"height":259,"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/In-der-Ukraine-kein-gutes-Geld-schlechtem-Geld-hinterherwerfen.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"rtnews","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@WirMachenAuf_de","twitter_site":"@WirMachenAuf_de","twitter_misc":{"Verfasst von":"rtnews","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/in-der-ukraine-kein-gutes-geld-schlechtem-geld-hinterherwerfen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/in-der-ukraine-kein-gutes-geld-schlechtem-geld-hinterherwerfen\/"},"author":{"name":"rtnews","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5"},"headline":"In der Ukraine kein gutes Geld schlechtem Geld hinterherwerfen","datePublished":"2024-02-25T19:00:56+00:00","dateModified":"2024-02-25T19:00:56+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/in-der-ukraine-kein-gutes-geld-schlechtem-geld-hinterherwerfen\/"},"wordCount":1599,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/in-der-ukraine-kein-gutes-geld-schlechtem-geld-hinterherwerfen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/In-der-Ukraine-kein-gutes-Geld-schlechtem-Geld-hinterherwerfen.jpg","keywords":["der","Geld","gutes","hinterherwerfen","Kein","schlechtem","ukraine"],"articleSection":["Deutschland","Russland"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/in-der-ukraine-kein-gutes-geld-schlechtem-geld-hinterherwerfen\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/in-der-ukraine-kein-gutes-geld-schlechtem-geld-hinterherwerfen\/","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/in-der-ukraine-kein-gutes-geld-schlechtem-geld-hinterherwerfen\/","name":"In der Ukraine kein gutes Geld schlechtem Geld hinterherwerfen - 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