{"id":55951,"date":"2024-02-25T16:43:22","date_gmt":"2024-02-25T14:43:22","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/"},"modified":"2024-02-25T16:43:22","modified_gmt":"2024-02-25T14:43:22","slug":"wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/","title":{"rendered":"Wie Russland die Ukraine zum R\u00fcckzug aus der am st\u00e4rksten befestigten Stadt im Donbass zwang"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Das Gebiet rund um Awdejewka war bereits 2014 Schauplatz heftiger K\u00e4mpfe, doch Kiew schaffte es, die Stadt gegen die lokalen Rebellen zu halten. Am 17. Februar gewann die russische Armee eine wichtige Schlacht um eine Stadt, in der viel Blut vergossen wurde.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Wladislaw Ugolni<\/em><\/p>\n<p>Am Samstag vor einer Woche gab das russische Verteidigungsministerium bekannt, dass Awdejewka \u2013 lange Zeit eine wichtige Hochburg der Streitkr\u00e4fte der Ukraine (AFU) nordwestlich der Stadt Donezk \u2013 eingenommen wurde. Das Gebiet galt bereits 2014 als strategisch wichtig, nachdem Kiews Truppen gegen lokale Separatisten den Kampf aufgenommen hatten. Nach Beginn der russischen Milit\u00e4roperation im Jahr 2022 eskalierte die Situation in der Umgebung von Awdejewka erneut und in den vergangenen zwei Jahren tobten dort heftige K\u00e4mpfe.<\/p>\n<p>An der j\u00fcngsten Konfrontation, die am 10. Oktober vergangenen Jahres begonnen hatte und mit der Niederlage der ukrainischen Garnison endete, waren russische Truppen beteiligt, die aus der Richtung Liman verlegt worden waren und unter dem Kommando von Generaloberst Andrei Mordwitschew standen.<\/p>\n<p>Die ukrainische Armee, die den russischen Vormarsch nicht aufhalten und der Garnison keine nachhaltige Versorgung bieten konnte, floh \u00fcberst\u00fcrzt aus Awdejewka und lie\u00df etwa 850 Verwundete zur\u00fcck, dar\u00fcber hinaus zahllose Leichen und eine Menge milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung. Den Ukrainern blieb auch keine Zeit, die Hochh\u00e4user in der Gegend zu sprengen, von denen aus die russischen Truppen nun einen klaren Blick auf die k\u00fcnftigen Verteidigungslinien der AFU haben. Die Zahl der w\u00e4hrend der Schlacht und im Verlauf des Abzugs get\u00f6teten ukrainischen Soldaten ist bisher nicht bekannt. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministers Sergei Schoigu verlor die AFU in den 24 Stunden vor der Einnahme von Awdejewka mehr als 1.500 Mann.<\/p>\n<p>Die Tatsache, dass russische Truppen die Stadt erfolgreich erobern konnten, ver\u00e4ndert die operative Situation in Richtung Donezk. Die Befreiung von Awdejewka verringert nicht nur die Zahl m\u00f6glicher ukrainischer Angriffe auf Donezk, Makejewka und Jasinowataja mit Artillerie, da die Frontlinie nach Westen und nach Norden verschoben wurde, sondern erm\u00f6glicht Russland auch die Inbetriebnahme sowohl der Autobahn Donezk \u2013 Gorlowka als auch des wichtigen Eisenbahnknotenpunkts in Jasinowataja. Dar\u00fcber hinaus war die AFU gezwungen, sich auf neue, weniger stark befestigte Stellungen zur\u00fcckzuziehen.<\/p>\n<p>Dieser Sieg hat unter anderem die Moral der Einwohner von Donezk erheblich gest\u00e4rkt und ihnen Hoffnung gegeben, dass das Leben allm\u00e4hlich wieder normal werden kann und der Artillerieterror, unter dem sie seit vielen Jahren zu leiden haben, der Vergangenheit angeh\u00f6rt. Um die Freude und Erleichterung dieser Menschen vollst\u00e4ndig zu verstehen, m\u00fcssen wir in die Vergangenheit eintauchen. Wenn es Ihnen also nichts ausmacht, nehme ich mir kurz Zeit, um einen historischen Hintergrund zu vermitteln.<\/p>\n<p><strong>Krieg im Donbass und die Minsker Abkommen<\/strong><\/p>\n<p>Vor Ausbruch des Krieges im Donbass im Jahr 2014 war Awdejewka eine typische ostukrainische Industriestadt. Das am n\u00f6rdlichen Stadtrand von Awdejewka gelegene Kokerei- und Chemiewerk Awdejewka \u2013 das sp\u00e4ter der AFU als St\u00fctzpunkt diente \u2013 war einst eine der gr\u00f6\u00dften metallurgischen Anlage in der Ukraine.<\/p>\n<p>Als der B\u00fcrgerkrieg ausbrach, geriet die Stadt vorerst unter die Kontrolle der Volksrepublik Donezk (DVR). Awdejewka war von strategischer Bedeutung, da es zwischen Donezk \u2013 der Hauptstadt der DVR \u2013 und Gorlowka lag, einer der gr\u00f6\u00dften von den Aufst\u00e4ndischen kontrollierten St\u00e4dte. Im Juli 2014 kam es zu den ersten K\u00e4mpfen um Awdejewka. Den prorussischen Milizen gelang es jedoch nicht, die Kontrolle \u00fcber die Stadt aufrechtzuerhalten, die infolgedessen am 28. Juli von der AFU besetzt wurde, die daraufhin weiter in Richtung Jasinowataja vorr\u00fcckte.<\/p>\n<p>Die Vereinbarungen von Minsk I \u2013 ein Versuch, den internen Konflikt in der Ukraine durch Diplomatie und mithilfe Russlands, Frankreichs und Deutschlands zu l\u00f6sen \u2013 sahen vor, dass Awdejewka unter der Kontrolle der Ukraine bleiben sollte. Die Stadt wurde in der Folge zusammen mit dem Gebiet rund um den Flughafen Donezk und dem Dorf Peski in der N\u00e4he von Donezk zum wichtigsten St\u00fctzpunkt der AFU. Gem\u00e4\u00df der ersten Minsker Vereinbarung mussten sich die ukrainischen Streitkr\u00e4fte aus einigen dieser Gebiete zur\u00fcckziehen, um eine Pufferzone zu schaffen. Diese Stellungen wollte die AFU jedoch nicht aufgeben, um Donezk und andere Teile der DVR weiterhin mit Artilleriefeuer angreifen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dies stellte eine erhebliche Bedrohung f\u00fcr die DVR dar. Nach Beginn der zweiten Phase der Feindseligkeiten, im Januar und Februar 2015, st\u00fcrmten die Truppen der DVR die Hauptgeb\u00e4ude des Flughafens Donezk und versuchten erfolglos, Peski und Awdejewka anzugreifen. Zu dieser Zeit erfuhr das Donezker Milit\u00e4r erstmals von dem Bunkerkomplex Zenit \u2013 einem ehemaligen sowjetischen St\u00fctzpunkt der Luftverteidigung, der einst f\u00fcr eine globale Konfrontation zwischen der NATO und dem Warschauer Pakt errichtet und ausger\u00fcstet worden war. Die dort stationierte ukrainische Garnison stellte fest, dass eine Kolonne der Miliz vom Dorf Spartak aus in Richtung des Mikrobezirks Chimik \u2013 sp\u00e4ter als &#8220;die Festung&#8221; bekannt, ein Gebiet mit mehrst\u00f6ckigen Wohngeb\u00e4uden, w\u00e4hrend der Rest der Stadt haupts\u00e4chlich aus Industriegeb\u00e4uden und Privath\u00e4usern bestand \u2013 bei Awdejewka vorr\u00fcckte. Der Angriff wurde in der Folge vereitelt.<\/p>\n<p>Auch im Winter 2015 gelang es den Streitkr\u00e4ften der DVR nicht, Awdejewka zu befreien, worauf die Kontaktlinie &#8220;eingefroren&#8221; wurde, was w\u00e4hrend des &#8220;Waffenstillstands&#8221; zu blutigen Stellungskriegen f\u00fchrte. Die N\u00e4he der Stadt zu strategisch wichtigen Orten wie der Autobahn Donezk \u2013 Gorlowka und der &#8220;Gabelung von Jasinowataja&#8221; f\u00fchrte zu permanenten Spannungen zwischen den Konfliktparteien. In den Jahren 2016 und 2017 kam es zu heftigen K\u00e4mpfen um die Kontrolle \u00fcber den L\u00fcftungsschacht der Mine Butowka und die Stellungen Almazy und Promka, die sich im Industriegebiet von Awdejewka befanden.<\/p>\n<p>Im Winter 2017 h\u00e4tte die Eskalation in der N\u00e4he von Awdejewka beinahe zu einer Wiederaufnahme aktiver Feindseligkeiten gef\u00fchrt. Allerdings halfen die Garanten der Minsker Vereinbarungen damals, die Situation zu beruhigen. Die Frontlinie konnte bis 2022 stabilisiert werden und die Anzahl der Waffenstillstandsverst\u00f6\u00dfe ging zur\u00fcck. Trotz der Pattsituation konnte die Ukraine dies als Erfolg verbuchen, da sie sowohl die Kontrolle \u00fcber Awdejewka behalten hatte \u2013 mit Ausnahme eines kleinen Teils von Promka, der unter der Kontrolle der Streitkr\u00e4fte der DVR blieb \u2013 als auch die Autobahn zwischen Donezk und Gorlowka blockieren konnte.<\/p>\n<p>Die Ukraine kontrollierte zudem auch die lokale Anlage, die das Wasser f\u00fcr die Bewohner des Stadtgebiets von Donezk aufbereitete. Die Kiewer Streitkr\u00e4fte gingen zu Erpressungspraktiken \u00fcber und verwehrten dem in der DVR lebenden Personal den Zutritt zu der Anlage. Infolgedessen musste in dieser humanit\u00e4ren Krise, das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) die Rolle eines Vermittlers \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p><strong>Der Beginn der russischen Offensive und die erste Phase der Schlacht um Awdejewka<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem Russland die Republiken des Donbass anerkannt und 2022 seine Milit\u00e4roperation eingeleitet hatte, wurde der Gro\u00dfteil der Streitkr\u00e4fte im s\u00fcdlichen Teil der Front zusammengezogen \u2013 in Wolnowacha und Mariupol. Obwohl dies zu einem gro\u00dfen strategischen Erfolg f\u00fcr Moskau f\u00fchrte, durch den der sogenannten &#8220;Landkorridor zur Krim&#8221; gebildet werden konnte, nutzte die AFU diese Zeit, um ihre Verteidigungsanlagen in der Region um Donezk zu befestigen. Infolgedessen konnten die russischen Truppen Awdejewka nicht sofort angreifen und erobern.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz vergangenen Jahres begann die erste Phase der Schlacht um Awdejewka. Russlands Streitkr\u00e4fte durchbrachen zun\u00e4chst die ukrainische Verteidigung \u00f6stlich der Stadt. Sp\u00e4ter wurde dieses Gebiet als Nordflanke der Einkesselung bekannt und verhalf der russischen Armee schlie\u00dflich zum Sieg in dieser Schlacht. Am 23. M\u00e4rz wurde das Dorf Werchnetorezkoje befreit. Im darauffolgenden Mai gelang es, auch die D\u00f6rfer Troizkoje, Nowoselowka und Nowoselowka II sowie einen Teil des Dorfes Nowobachmutowka unter die Kontrolle der DVR zu bringen.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9cec148fbef2a3825f39b.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9cec148fbef2a3825f39b.jpg 1960w,            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9cec148fbef2a3825f39b.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9cec148fbef2a3825f39b.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9cec148fbef2a3825f39b.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9cec148fbef2a3825f39b.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Frontline, Stand Juni 2022<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">RT<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ RT<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Juni waren die Truppen der DVR nicht mehr in der Lage, weiter vorzur\u00fccken. Einheiten der Volksmiliz, einschlie\u00dflich jener, die in der N\u00e4he von Awdejewka positioniert waren, wurden zur Verst\u00e4rkung der Truppen der Lugansker Volksmiliz verlegt, die im Gebiet Lissitschansk-Sewerodonezk gegen die ukrainische Garnison k\u00e4mpfte. Am 3. Juli 2022 wurde Lissitschansk durch die russischen Truppen befreit und die Einheiten des Donezker 1. Armeekorps kehrten in die DVR zur\u00fcck und bereiteten sich auf die zweite Phase der Schlacht vor.<\/p>\n<p>Das 1. Armeekorps errang zwar einen wichtigen Sieg in der Lugansker Volksrepublik, aber die Tatsache, dass man sich f\u00fcr fast zwei Monate aus Awdejewka zur\u00fcckziehen musste, erm\u00f6glichte es der AFU, ihre Garnison zu verst\u00e4rken. Allerdings konnten russische Truppen mehrere D\u00f6rfer besetzen und die Sicherheitslage rund um Jasinowataja stabilisieren.<\/p>\n<p><strong>Die zweite Phase der Schlacht: Die S\u00fcdflanke<\/strong><\/p>\n<p>Im Juli 2022 lancierte Russland eine Offensive am westlichen Stadtrand von Donezk: Awdejewka, Peski, Newelskoje und Marjinka. Dies kann als zweite Phase der Schlacht um Awdejewka eingestuft werden. Die K\u00e4mpfe waren erbittert und konnten mit dem Stellungskrieg verglichen werden, wie er aus dem Ersten Weltkrieg bekannt ist, bei dem jeder dem Feind abgerungene Quadratkilometer gefeiert wurde.<\/p>\n<p>Dieses Mal konzentrierten sich die Streitkr\u00e4fte haupts\u00e4chlich s\u00fcdwestlich von Awdejewka, w\u00e4hrend die Aktivit\u00e4ten an der nord\u00f6stlichen Flanke als T\u00e4uschungsman\u00f6ver dienten. Russische Truppen besetzten umgehend den L\u00fcftungsschacht der Mine von Butowka, stie\u00dfen dann aber auf ukrainische Stellungen entlang der Donezker Ringstra\u00dfe und im befestigten Gebiet Zenit.<\/p>\n<p>Russische Truppen lancierten au\u00dferdem eine Offensive rund um den Flughafen Donezk, wodurch sie einen Teil des Territoriums unter ihre Kontrolle bringen konnten. Diese Stellungen waren als &#8220;Ameisenhaufen&#8221; bekannt und befanden sich in der N\u00e4he der D\u00f6rfer Wodjanoje und Opytnoje. Schlie\u00dflich konnte das gesamte Gebiet des Flughafens Donezk im November 2022 von russischen Truppen besetzt werden.<\/p>\n<p>Drittens zogen sich die K\u00e4mpfe um das Dorf Peski, das zwischen der Stadt Donezk und der Donezker Ringstra\u00dfe liegt, etwa einen Monat lang hin. Peski war von strategischer Bedeutung, da die Ukraine der Ort als Br\u00fcckenkopf f\u00fcr einen Angriff auf Donezk h\u00e4tte nutzen k\u00f6nnen und er au\u00dferdem den Verteidigungspositionen Kiews vorgelagert war. Dieses Dorf an vorderster Front, in dem sich die Datschen (Wochenendh\u00e4user) der oberen Mittelschicht von Donezk befanden, wurde seit Beginn der K\u00e4mpfe im Jahr 2014 fast vollst\u00e4ndig verlassen und komplett militarisiert.<\/p>\n<p>Nach der Befreiung von Peski und der Einnahme der ukrainischen Festung namens &#8220;Republik der Br\u00fccken&#8221;, \u00fcberquerten russische Truppen die Donezker Ringstra\u00dfe und drangen in die \u00f6stlichen Au\u00dfenbezirke des Nachbardorfes Pjerwomaiske ein. Allerdings stehen die K\u00e4mpfe um Pjerwomaiske, die bis heute andauern, nicht im direkten Zusammenhang mit der Schlacht um Awdejewka, abgesehen von irref\u00fchrenden Man\u00f6vern zur Ablenkung des Feindes.<\/p>\n<p>Nachdem die russische Armee die Donezker Ringstra\u00dfe erreicht hatte, r\u00fcckte sie weiter nach Norden in Richtung der D\u00f6rfer Wodjanoje und Opytnoje vor. Zu diesem Zeitpunkt stellte sich ein Mangel an Munition ein und die russische Luftwaffe verf\u00fcgte noch nicht \u00fcber eine ausreichende Anzahl Gleitbomben. Die Offensive geriet ins Stocken und kam recht langsam voran. Doch am 15. November konnten russische Truppen Opytnoje erobern und am 14. Dezember 2022 geriet auch der \u00f6stliche Teil von Wodjanoje unter russische Kontrolle. Die K\u00e4mpfe um die Kontrolle \u00fcber den westlichen Teil des Dorfes sind bis zu diesem Zeitpunkt noch im Gang.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9d60ab480cc53f45bffc3.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9d60ab480cc53f45bffc3.jpg 1960w,            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9d60ab480cc53f45bffc3.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9d60ab480cc53f45bffc3.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9d60ab480cc53f45bffc3.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9d60ab480cc53f45bffc3.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Frontlinie, Stand Januar 2023<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">RT<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ RT<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>W\u00e4hrend dieser Zeit griff die ukrainische Armee unabl\u00e4ssig Donezk mit Artillerie und Raketen an, was zahlreiche Todesopfer unter der Zivilbev\u00f6lkerung forderte. Einige dieser Angriffe wurden aus dem Gebiet in der N\u00e4he von Awdejewka durchgef\u00fchrt. Zu diesem Zeitpunkt hatten die russischen Beh\u00f6rden wiederholt erkl\u00e4rt, dass eines der Ziele der Milit\u00e4roperation der Schutz der Menschen im Donbass sei \u2013 und dies w\u00e4re ohne die Verdr\u00e4ngung der ukrainischen Artillerie aus der Stadt Donezk unm\u00f6glich gewesen.<\/p>\n<p>Nachdem die Einheiten des 1. Armeekorps an der S\u00fcdwestflanke einige Fortschritte erzielen konnten, hatten sie ihr Angriffspotenzial \u2013 unter anderem aus Gr\u00fcnden des Munitionsmangels \u2013\u00a0ersch\u00f6pft und reduzierten ihre Intensit\u00e4t der Angriffsoperationen. Im Laufe des folgenden Jahres weiteten die russischen Streitkr\u00e4fte ihren Kontrollbereich um etwa zwei Kilometer n\u00f6rdlich und westlich der Linie Wodjanoje \u2013 Opytnoje aus, gerieten jedoch an die Verteidigungsstellungen der AFU, die sich zwischen Wodjanoje \u2013 Opytnoje und dem Dorf Tonenkoje befanden.<\/p>\n<p><strong>Die dritte Phase der Schlacht im Fr\u00fchjahr 2023: Die Nordflanke<\/strong><\/p>\n<p>Anfang 2023 begann f\u00fcr beide Seiten eine unruhige Zeit. Die Ukraine verlor die Kontrolle \u00fcber Soledar und die Position der AFU in Artjomowsk (Bachmut) sah nicht gut aus. Zu dieser Zeit war das Gebiet Schauplatz heftigster K\u00e4mpfe und beide Seiten konzentrierten sich vornehmlich auf die Versorgung ihrer Streitkr\u00e4fte. Was Russland betrifft, so war es am Aufbau von Verteidigungslinien im S\u00fcden und in der Lugansker Volksrepublik beteiligt und hatte sich zum Ziel gesetzt, die ukrainischen Reserven im &#8220;Fleischwolf von Bachmut&#8221; zu vernichten.<\/p>\n<p>Um einen weiteren Brennpunkt zu schaffen und die AFU von Artjomowsk abzulenken, unternahm die russische Armee Ende Februar 2023 einen weiteren Angriffsversuch auf Awdejewka. Dabei verlagerte sich der Schwerpunkt auf die nord\u00f6stliche Flanke. Bis April hatten die Russen das Dorf Nowobachmutowka erobert und errichteten ihre Verteidigung gegen\u00fcber der st\u00e4dtischen Siedlung Nowgorodskoje \u2013 in der Ukraine als New York bekannt \u2013 entlang der auf den H\u00f6hen verlaufenden Eisenbahnlinie. Dies wurde f\u00fcr den Fall organisiert, dass die AFU versuchen w\u00fcrde, von Norden aus einen Gegenangriff zu lancieren und die russischen Streitkr\u00e4fte zur\u00fcckzudr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Die russischen Truppen \u00fcberquerten sp\u00e4ter die Autobahn Donezk \u2013 Kostantinowka und eroberten zun\u00e4chst die D\u00f6rfer Weseloje, Krasnogorowka und schlie\u00dflich Kamenka. Ein weiterer Vorsto\u00df war zu diesem Zeitpunkt aufgrund des Beginns der Gegenoffensive der Ukraine in der N\u00e4he von Artjomowsk und dann im Gebiet von Rabotino und auf der Wremjewski-Landzunge unm\u00f6glich. Der Fokus der russischen Armee hatte sich erneut in andere Richtungen verlagert.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9d9c7b480cc57bb0d2780.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9d9c7b480cc57bb0d2780.jpg 1960w,            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9d9c7b480cc57bb0d2780.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9d9c7b480cc57bb0d2780.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9d9c7b480cc57bb0d2780.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9d9c7b480cc57bb0d2780.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Frontlinie, Stand Mai bis Juni 2022<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">RT<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ RT<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Die vierte Phase der Schlacht: Ein Versuch, Awdejewka einzukreisen<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Scheitern der Gegenoffensive der Ukraine im Sommer 2023, richtete das russische Kommando seine Aufmerksamkeit erneut auf Awdejewka. Neben dem strategischen Wert dieser Stadt \u00e4hnelten die teilweise eingekesselten Stellungen der ukrainischen Truppen der Situation in Artjomowsk, einer Stadt, die Kiew so lange wie m\u00f6glich zu halten versuchte, was das Leben vieler Soldaten kostete.<\/p>\n<p>Zu diesem Zweck wurden die 2. und die 41. Kombinierte Waffenarmee des zentralen russischen Milit\u00e4rbezirks als Verst\u00e4rkung aus Richtung Liman nach Awdejewka verlegt. Generaloberst Mordwitschew, der an der Erst\u00fcrmung von Mariupol beteiligt war und die 8. Kombinierte Waffenarmee befehligte, zu der auch das 1. Armeekorps geh\u00f6rt, das Awdejewka gest\u00fcrmt hat, war f\u00fcr die Operation verantwortlich. F\u00fcr die Ukraine kam diese Truppenverschiebung \u00fcberraschend. Der Milit\u00e4rexperte Konstantin Maschowets, der dem Geheimdienst der Ukraine angeh\u00f6rt, schrieb:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Der Feind verlegt weiterhin Einheiten der 2. Kombinierten Waffenarmee aus der Richtung Liman. Soweit ich das beurteilen kann, verschleiert er die Bewegung seiner Truppen mit jeder Menge an Desinformation. Wenn man versucht, ihren Standort ausschlie\u00dflich auf der Grundlage von Open-Source-Daten zu bestimmen, sieht es so aus, als ob sie sich an mehreren Orten gleichzeitig befinden.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die neu eingetroffenen russischen Einheiten verst\u00e4rkten die Nordflanke, lie\u00dfen die s\u00fcdwestliche Flanke jedoch in einem relativ schwachen Zustand zur\u00fcck. Das erste Ziel war eine riesige Schlackendeponie, die von der Kokerei- und Chemiefabrik Awdejewka zwischen der Fabrikanlage und Krasnogorowka angelegt worden war. Dabei handelte es sich um eine von Menschenhand geschaffene Erhebung, die die russischen Truppen aus taktischen Gr\u00fcnden einnehmen mussten, um weiter nach Westen vorzudringen. Im Zuge mehrerer Angriffe wurde die Erhebung am 19. Oktober erobert.<\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-odysee\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/odysee.com\/%24\/embed\/%40RTDE%3Ae%2FRT-DE-Exklusiv--Awdejewka-unter-Kontrolle-%3A9\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<p>Anschlie\u00dfend r\u00fcckten die russischen Truppen auf die Eisenbahnlinie Awdejewka \u2013 Ocheretino vor, wo die AFU Verteidigungspositionen errichtet hatte. Die K\u00e4mpfe dauerten dort den ganzen Herbst \u00fcber an und die Ukrainer begannen damit, Reserven an diesen Ort zu verlegen, darunter die 47. Mechanisierte Brigade Bradley, die zuvor an der Offensive in der Region Saporoschje beteiligt war.<\/p>\n<p>Die AFU konnte ihre Stellungen entlang der Eisenbahnlinie nicht halten und die russischen Streitkr\u00e4fte k\u00e4mpften um die Kontrolle \u00fcber das Dorf Petrowskoje (Stepnoje), wo sie feststeckten. Bis zum 18. Februar konnte Petrowskoje nicht eingenommen werden. Fortschritte in dieser Richtung wurden dadurch erschwert, dass die AFU Kameras und Funkverst\u00e4rker an den Geb\u00e4uden und Anlagen der Kokerei Awdejewka installiert hatten und diese als unbesiegbare Festung nutzte. Da es der russischen Armee nicht gelang, Petrowskoje einzunehmen, r\u00fcckte sie stattdessen entlang der Eisenbahn nach Nordwesten in Richtung Ocheretino vor und kam bis auf vier Kilometer an diesen Ort heran. Infolgedessen konnte Ocheretino nicht mehr als r\u00fcckw\u00e4rtiger Versorgungsst\u00fctzpunkt f\u00fcr die ukrainische Garnison in Awdejewka dienen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig griff die russische Armee die gegen\u00fcberliegende Seite von Awdejewka an, um die Aufmerksamkeit der n\u00f6rdlich des Chemiewerks konzentrierten ukrainischen Truppen abzulenken. Das Ziel war, das befestigte Gebiet Promka einzunehmen \u2013 ein Konglomerat von Industriegeb\u00e4uden zwischen Awdejewka und Jasinowataja, das zum Zeitpunkt der Minsker Vereinbarungen durch die Frontlinie in zwei Teile getrennt war. Die AFU errichtete dort eine starke Befestigung, aber da die ukrainischen Truppen sich auf die Verteidigung ihrer Stellungen auf der anderen Seite der Stadt konzentrierten, verloren sie diesen St\u00fctzpunkt bis zum 25. November.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9e2b348fbef325a0d1cd8.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9e2b348fbef325a0d1cd8.jpg 1960w,            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9e2b348fbef325a0d1cd8.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9e2b348fbef325a0d1cd8.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9e2b348fbef325a0d1cd8.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d9e2b348fbef325a0d1cd8.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Frontlinie, Stand Januar 2024<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">RT<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ RT<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Bis Januar 2024 versuchten russische Truppen, in den Gebieten Petrowskoje und Ocheretino vorzudringen, konnten jedoch nicht das gew\u00fcnschte Ergebnis erzielen und dadurch verz\u00f6gerte sich die Operation. Es war somit an der Zeit, eine neue L\u00f6sung zu finden.<\/p>\n<p><strong>Die letzte Phase der Schlacht<\/strong><\/p>\n<p>Bis Anfang 2024 konnte die ukrainische Armee mehrere russische Versuche, Awdejewka zu umgehen, einzukreisen und alle Versorgungswege abzuschneiden, erfolgreich verhindern. Allerdings wurden die innerhalb der Stadt stationierten ukrainischen Truppen zunehmend geschw\u00e4cht, da sie \u00fcber weniger Versorgungslinien verf\u00fcgten und durch russische Artillerie-, Luft- und Drohnenangriffe sowie Angriffsoperationen erhebliche Verluste erlitten.<\/p>\n<p>Die russischen Streitkr\u00e4fte dr\u00e4ngten in der N\u00e4he von Petrowskoje weiter vor und richteten die Aufmerksamkeit auch auf das Gebiet der Kl\u00e4ranlagen zwischen Krasnogorowka und Awdejewka. Die niedrig gebauten Privath\u00e4user in dieser Gegend erm\u00f6glichten es der AFU, in praktisch jedem davon Verteidigungsstellungen zu errichten, boten aber auch Schutz f\u00fcr russische Truppen, die sich somit nicht \u00fcber offene Felder bewegen mussten. Die K\u00e4mpfe in diesem Gebiet begannen im Dezember und endeten f\u00fcr die ukrainische Garnison schlie\u00dflich t\u00f6dlich.<\/p>\n<p>Die russische Armee r\u00fcckte entlang der Kl\u00e4ranlagen vor und drang in den n\u00f6rdlichen Teil der Stadt ein, wo die einzige gr\u00f6\u00dfere befestigte Stellung das Chemiewerk von Awdejewka war. Russische Truppen lancierten daraufhin eine Angriffsoperation in Richtung des ehemaligen Caf\u00e9s Brewno am Eingang von Awdejewka, entlang der einzigen asphaltierten Stra\u00dfe, \u00fcber die die AFU noch die Kontrolle hatte. Dieses Man\u00f6ver zwang die ukrainische Garnison, im Wohnviertel der Stadt zu bleiben, was sie von der Chemiefabrik abschnitt, die sowohl als Befestigungsanlage als auch als R\u00fcckendeckung der ukrainischen Garnison diente.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend russische Truppen im Norden langsam vorr\u00fcckten, lancierten sie auch von S\u00fcden her einen weiteren Angriff, dieses Mal auf die ukrainische Stellung namens Zarskaja Ochota (Jagdgebiet des Zaren). Bei einer waghalsigen Operation am 21. Januar bahnten sich russische Sturmtruppen ihren Weg durch ein unterirdisches Rohrnetz, gelangten in den hinteren Teil der Stellung bei Zarskaja Ochota und nahmen sie im Nahkampf ein. Sie drangen zudem in die Wohnviertel der Stadt vor und erlangten die Kontrolle \u00fcber einen Teil der Stra\u00dfen Sobornaja, Sportiwnaja und Tschernyschewski. Durch diesen Angriff wurden mehrere wichtige ukrainische Stellungen s\u00fcdwestlich von Awdejewka \u2013 darunter der Komplex Zenit \u2013 von der Versorgung komplett abgeschnitten.<\/p>\n<p>Die ukrainischen Truppen f\u00fchrten einen Gegenangriff durch und versuchten, die Russen zur\u00fcckzudr\u00e4ngen. Daran beteiligte sich sogar eine Formation der 47. Mechanisierten Brigade, die mit Bradley-Kampffahrzeugen ausgestattet war. Dieses Gefecht war jedoch f\u00fcr beide Seiten nicht erfolgreich: Die russischen Streitkr\u00e4fte konnten nicht weiter vorr\u00fccken und die Streitkr\u00e4fte der Ukraine konnten die Russen nicht verdr\u00e4ngen, w\u00e4hrend sich unterdessen die Situation f\u00fcr die ukrainische Garnison zusehends verschlechterte.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich ver\u00f6ffentlichten ukrainische Drohnenpiloten am 2. Februar ein Video, das den Vormarsch russischer Truppen in der N\u00e4he der Kl\u00e4ranlagen zeigte \u2013 die Russen hatten somit praktisch den n\u00f6rdlichen Teil der Stadt erreicht. Als die Analysten des ukrainischen Projekts &#8220;DeepState&#8221; die Ergebnisse am 4. Februar zusammenfassten, machten sie auf Awdejewka aufmerksam und verglichen die Situation mit der Auswahl eines ukrainischen Kandidaten f\u00fcr den Eurovision Song Contest: &#8220;In Awdejewka f\u00fchrt der Tod seinen eigenen Auswahlprozess durch.&#8221;<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag hie\u00df es au\u00dferdem: &#8220;Trotz bestimmter offizieller Aussagen verschlechtert sich die Lage in der Stadt weiter. Heute sind die Wi***er buchst\u00e4blich aus allen Ritzen gekrochen. Die Katsaps \u2013 ein abf\u00e4lliger ukrainischer Begriff f\u00fcr Russen \u2013 konzentrieren sich darauf, ihre Positionen zu sichern und mehr Personal nach Staraya Awdejewka und einer Siedlung in der N\u00e4he der Kokerei und Chemiefabrik Awdejewka zu bringen.&#8221;<\/p>\n<p>Am 7. Februar wurde die Situation f\u00fcr die ukrainische Garnison kritisch \u2013 russische Truppen befanden sich nur noch einen Kilometer von ihrer Hauptversorgungslinie entfernt, w\u00e4hrend ukrainische Analysten die Lage in Awdejewka als &#8220;chaotisch&#8221; bezeichneten.<\/p>\n<p>Zu diesem Zeitpunkt schickte das ukrainische Kommando, das sich nicht aus der Stadt zur\u00fcckziehen wollte, die 3. Separate Elite-Sturmbrigade nach Awdejewka in der Hoffnung, einen Gegenangriff auf die russischen Truppen durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen und sie von der Kommunikations- und Versorgungslinie zu verdr\u00e4ngen. Die Wetterbedingungen w\u00e4ren f\u00fcr den Abzug der Garnison sehr g\u00fcnstig gewesen, da in der Gegend Nebel herrschte. Doch trotz der K\u00e4mpfe innerhalb der Stadt und des entscheidenden Vormarsches der russischen Truppen, befahl das ukrainische Kommando der Armee immer noch nicht, sich zur\u00fcckzuziehen.<\/p>\n<p>Die Kommandeure der 3. Separaten Angriffsbrigade hatten jedoch keine Lust, sich an schweren urbanen K\u00e4mpfen zu beteiligen, zu einer Zeit, in der die russische Luftwaffe bekannterma\u00dfen pro Tag eine Rekordzahl an Gleitbomben abwarf. Deshalb schlug der Stabschef der Brigade auf seiner Social-Media-Seite einen Alternativplan vor \u2013 einen Flankenangriff aus Nowgorodskoje (New York). Das Oberkommando ignorierte jedoch diese Vorschl\u00e4ge, die unrealistisch erschienen, da die Verteidigungsstellungen der Ukraine in der Stadt zusammengebrochen waren, w\u00e4hrend die 3. Separate Elite-Sturmbrigade, die an beiden Flanken des russischen Keils positioniert war, versuchte, die Front zu stabilisieren. Aufgrund mehrerer Faktoren, einschlie\u00dflich der Unterbesetzung einiger neu gebildeter Bataillone, wurden die Einheiten der Brigade umzingelt. Ein gefangen genommener ukrainischer Offizier eines dieser neuen Bataillone sagte, er sei erst wenige Wochen zuvor zur 3. Brigade versetzt worden und seine Kompanie habe aus 14 Mann bestanden.<\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-odysee\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/odysee.com\/%24\/embed\/%40RTDE%3Ae%2FPodoljaka--Awdejewka-ist-gefallen-%E2%80%93-wo-f%C3%BChrt-Russland-den-n%C3%A4chsten-Schlag-%3A3\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<p>Zu diesem Zeitpunkt drangen die russischen Streitkr\u00e4fte in das Industriegebiet am Industrialnij Prospekt ein, besetzten sp\u00e4ter die Position nahe des ehemaligen Caf\u00e9s Brewno und lancierten einen Angriff in Richtung der Siedlung Lastotschkino au\u00dferhalb von Awdejewka. Dadurch schnitten sie der ukrainischen Garnison den Zugang zum einzigen befestigten Versorgungsweg ab. Gleichzeitig begannen an der S\u00fcdflanke K\u00e4mpfe um die Stellungen Zenit, Tscheburaschka und Vinogradniki-2. Die ukrainische Garnison war am Ausbluten, erhielt aber noch immer keinen Befehl zum R\u00fcckzug.<\/p>\n<p>Am 17. Februar schlie\u00dflich erkannten der Kommandeur der operativ-strategischen Gruppe Tawria, Brigadegeneral Tarnawskij, und der neu ernannte Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, Generaloberst Syrsky, dass die Blockade nicht aufgehoben werden konnte, und befahl den verbliebenen Streitkr\u00e4ften den R\u00fcckzug aus Awdejewka.<\/p>\n<p><strong>Aussichten<\/strong><\/p>\n<p>Die Befreiung von Awdejewka wird das Potenzial der AFU verringern, Donezk, Jasinowataja und Makejewka mit Artillerie zu beschie\u00dfen. Um jedoch die Sicherheit der Zivilbev\u00f6lkerung in diesen Gebieten zu gew\u00e4hrleisten, muss die Front noch weiter weg von diesen St\u00e4dten verschoben werden, da die AFU \u00fcber Langstreckenraketen verf\u00fcgt.<\/p>\n<p>Auf operativer Ebene wird die Autobahn Donezk \u2013\u00a0Gorlowka nach Durchf\u00fchrung der notwendigen Reparaturen wahrscheinlich wieder in Betrieb genommen. Au\u00dferdem wird der wichtigste Eisenbahnknotenpunkt der Region in Jasinowataja nun besser vor Angriffen gesch\u00fctzt sein. Wenn sich die Front noch weiter nach Westen verschiebt, wird Russland zudem in der Lage sein, den wichtigen Eisenbahnknotenpunkt Donezk freizugeben und somit die Logistik zu verbessern. Au\u00dferdem hatten die Ukrainer keine Zeit, die mehrst\u00f6ckigen Wohngeb\u00e4ude und die Geb\u00e4ude des Chemiewerks Awdejewka in die Luft zu sprengen, wodurch sie nun als dominierende H\u00f6hen zur Beobachtung der Positionen der AFU genutzt werden k\u00f6nnen, die sich bis zu 15 Kilometer westlich der Stadt befinden.<\/p>\n<p>Ebenso bestehen viele Zweifel an den &#8220;vorbereiteten Positionen&#8221;, auf die sich die AFU zur\u00fcckgezogen hat. Seit dem 18. Februar k\u00e4mpfen russische Truppen um die Siedlung Lastotschkino, das westlich von Awdejewka liegt und h\u00f6chstwahrscheinlich bald unter russische Kontrolle geraten wird. Im Allgemeinen erm\u00f6glicht das Gel\u00e4nde die Errichtung von Verteidigungsstellungen entweder entlang des Durnaja-Balkens \u2013 etwa f\u00fcnf Kilometer von Awdejewka entfernt \u2013 oder entlang des Flusses Woltschja, der etwa 15 Kilometer von der Stadt entfernt liegt.<\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-odysee\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/odysee.com\/%24\/embed\/%40RTDE%3Ae%2FExklusive-Drohnenaufnahmen-aus-Awdejewka%3Ae\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<p><strong>Schlussfolgerung<\/strong><\/p>\n<p>Am 17. Februar gewann die russische Armee eine wichtige Schlacht um eine Stadt, in der viel Blut vergossen wurde. Die Zahl der in der dieser Schlacht get\u00f6teten Soldaten ist unbekannt. Ebenso wissen wir bisher nicht, wie viele ukrainische Soldaten gefangen genommen wurden. Den vorl\u00e4ufigen Informationen zufolge erbeuteten russische Soldaten in Awdejewka zahlreiche Kriegstroph\u00e4en, die \u2013 wie auch die erhaltenen Hochh\u00e4user \u2013 aufgrund des \u00fcberst\u00fcrzten Abzugs der AFU zur\u00fcckgelassen wurden.<\/p>\n<p>Wir wissen auch nicht, wie viele Einwohner von Awdejewka die K\u00e4mpfe in der Stadt \u00fcberlebt haben. Derzeit werden Zivilisten evakuiert und ihnen wird Hilfe geleistet. Jene, die sich weigern, die von der russischen Armee eroberten St\u00e4dte zu evakuieren und dort zu bleiben, vertreten in der Regel prorussische Ansichten. Angesichts der Sch\u00e4den, die ihrer Heimatstadt zugef\u00fcgt wurden, werden sie diese jedoch h\u00f6chstwahrscheinlich verlassen und woanders ein neues Leben beginnen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die Menschen im Donbass behandeln die Befreiung von Awdejewka mit ehrf\u00fcrchtigem Respekt \u2013 f\u00fcr sie hat Awdejewka mittlerweile eine fast heilige Bedeutung. Besucher werden von den \u00fcbrig gebliebenen Bewohner durch die ehemaligen Festungsgebiete Zenit, Zarskaja Ochota und Promka gef\u00fchrt \u2013 Namen, die ihnen seit zehn Jahren vertraut sind.<\/p>\n<p><em>Aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/russia\/592738-triumph-in-avdeevka\/\">Englischen<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Wladislaw Ugolni ist ein russischer Journalist und Milit\u00e4ranalytiker, geboren in Donezk. In der Vergangenheit diente er als Milizion\u00e4r der Volksrepublik Lugansk.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/kurzclips\/video\/194902-warum-kaempft-man-fuer-russland\/\">Warum k\u00e4mpft man f\u00fcr Russland?<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/197244-wie-russland-ukraine-zum-rueckzug-staerksten-befestigten-stadt-donbass-zwang\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Gebiet rund um Awdejewka war bereits 2014 Schauplatz heftiger K\u00e4mpfe, doch Kiew schaffte es, die Stadt gegen die lokalen Rebellen zu halten. Am 17. Februar gewann die russische Armee eine wichtige Schlacht um eine Stadt, in der viel Blut vergossen wurde. Von Wladislaw Ugolni Am Samstag vor einer Woche gab das russische Verteidigungsministerium bekannt, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":55952,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_yoast_indexnow_last_ping":["1708872688"],"wp_automatic_camp":["217"],"adc563d943777822e872fb7c65792539":["Wie Russland die Ukraine zum R\u00fcckzug aus der am st\u00e4rksten befestigten Stadt im Donbass zwang"],"original_link":["https:\/\/de.rt.com\/europa\/197244-wie-russland-ukraine-zum-rueckzug-staerksten-befestigten-stadt-donbass-zwang\/"],"_thumbnail_id":["55952"],"_wptgpro_p2tg_sent2tg":["a:1:{i:23737;s:19:\"2024-02-25 16:52:32\";}"],"jnews_social_counter_last_update":["1778229312"]},"categories":[19,23],"tags":[679,43669,82,45,818,10251,126,9819,23251,127,579,565,8954],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v22.7 (Yoast SEO v22.7) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Wie Russland die Ukraine zum R\u00fcckzug aus der am st\u00e4rksten befestigten Stadt im Donbass zwang - just-now.NEWS Deutschland<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie Russland die Ukraine zum R\u00fcckzug aus der am st\u00e4rksten befestigten Stadt im Donbass zwang\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das Gebiet rund um Awdejewka war bereits 2014 Schauplatz heftiger K\u00e4mpfe, doch Kiew schaffte es, die Stadt gegen die lokalen Rebellen zu halten. Am 17. Februar gewann die russische Armee eine wichtige Schlacht um eine Stadt, in der viel Blut vergossen wurde. Von Wladislaw Ugolni Am Samstag vor einer Woche gab das russische Verteidigungsministerium bekannt, [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"just-now.NEWS Deutschland\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-02-25T14:43:22+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Wie-Russland-die-Ukraine-zum-Rueckzug-aus-der-am-staerksten.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1240\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"698\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"rtnews\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"rtnews\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"21\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/\"},\"author\":{\"name\":\"rtnews\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\"},\"headline\":\"Wie Russland die Ukraine zum R\u00fcckzug aus der am st\u00e4rksten befestigten Stadt im Donbass zwang\",\"datePublished\":\"2024-02-25T14:43:22+00:00\",\"dateModified\":\"2024-02-25T14:43:22+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/\"},\"wordCount\":4258,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Wie-Russland-die-Ukraine-zum-Rueckzug-aus-der-am-staerksten.jpg\",\"keywords\":[\"aus\",\"befestigten\",\"der\",\"die\",\"Donbass\",\"R\u00fcckzug\",\"russland\",\"Stadt\",\"st\u00e4rksten\",\"ukraine\",\"Wie\",\"zum\",\"zwang\"],\"articleSection\":[\"Deutschland\",\"Russland\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/\",\"name\":\"Wie Russland die Ukraine zum R\u00fcckzug aus der am st\u00e4rksten befestigten Stadt im Donbass zwang - just-now.NEWS Deutschland\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Wie-Russland-die-Ukraine-zum-Rueckzug-aus-der-am-staerksten.jpg\",\"datePublished\":\"2024-02-25T14:43:22+00:00\",\"dateModified\":\"2024-02-25T14:43:22+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Wie-Russland-die-Ukraine-zum-Rueckzug-aus-der-am-staerksten.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Wie-Russland-die-Ukraine-zum-Rueckzug-aus-der-am-staerksten.jpg\",\"width\":1240,\"height\":698,\"caption\":\"Wie Russland die Ukraine zum R\u00fcckzug aus der am st\u00e4rksten befestigten Stadt im Donbass zwang\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Wie Russland die Ukraine zum R\u00fcckzug aus der am st\u00e4rksten befestigten Stadt im Donbass zwang\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"name\":\"just-now.NEWS Deutschland\",\"description\":\"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\",\"name\":\"Just Now News\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"width\":500,\"height\":500,\"caption\":\"Just Now News\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\",\"https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\",\"name\":\"rtnews\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"rtnews\"},\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Wie Russland die Ukraine zum R\u00fcckzug aus der am st\u00e4rksten befestigten Stadt im Donbass zwang - just-now.NEWS Deutschland","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Wie Russland die Ukraine zum R\u00fcckzug aus der am st\u00e4rksten befestigten Stadt im Donbass zwang","og_description":"Das Gebiet rund um Awdejewka war bereits 2014 Schauplatz heftiger K\u00e4mpfe, doch Kiew schaffte es, die Stadt gegen die lokalen Rebellen zu halten. Am 17. Februar gewann die russische Armee eine wichtige Schlacht um eine Stadt, in der viel Blut vergossen wurde. Von Wladislaw Ugolni Am Samstag vor einer Woche gab das russische Verteidigungsministerium bekannt, [&hellip;]","og_url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/","og_site_name":"just-now.NEWS Deutschland","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","article_published_time":"2024-02-25T14:43:22+00:00","og_image":[{"width":1240,"height":698,"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Wie-Russland-die-Ukraine-zum-Rueckzug-aus-der-am-staerksten.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"rtnews","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@WirMachenAuf_de","twitter_site":"@WirMachenAuf_de","twitter_misc":{"Verfasst von":"rtnews","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"21\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/"},"author":{"name":"rtnews","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5"},"headline":"Wie Russland die Ukraine zum R\u00fcckzug aus der am st\u00e4rksten befestigten Stadt im Donbass zwang","datePublished":"2024-02-25T14:43:22+00:00","dateModified":"2024-02-25T14:43:22+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/"},"wordCount":4258,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Wie-Russland-die-Ukraine-zum-Rueckzug-aus-der-am-staerksten.jpg","keywords":["aus","befestigten","der","die","Donbass","R\u00fcckzug","russland","Stadt","st\u00e4rksten","ukraine","Wie","zum","zwang"],"articleSection":["Deutschland","Russland"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/","name":"Wie Russland die Ukraine zum R\u00fcckzug aus der am st\u00e4rksten befestigten Stadt im Donbass zwang - just-now.NEWS Deutschland","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Wie-Russland-die-Ukraine-zum-Rueckzug-aus-der-am-staerksten.jpg","datePublished":"2024-02-25T14:43:22+00:00","dateModified":"2024-02-25T14:43:22+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#primaryimage","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Wie-Russland-die-Ukraine-zum-Rueckzug-aus-der-am-staerksten.jpg","contentUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Wie-Russland-die-Ukraine-zum-Rueckzug-aus-der-am-staerksten.jpg","width":1240,"height":698,"caption":"Wie Russland die Ukraine zum R\u00fcckzug aus der am st\u00e4rksten befestigten Stadt im Donbass zwang"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-russland-die-ukraine-zum-rueckzug-aus-der-am-staerksten-befestigten-stadt-im-donbass-zwang\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/now-news.de\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Wie Russland die Ukraine zum R\u00fcckzug aus der am st\u00e4rksten befestigten Stadt im Donbass zwang"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","name":"just-now.NEWS Deutschland","description":"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt","publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization","name":"Just Now News","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","contentUrl":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","width":500,"height":500,"caption":"Just Now News"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5","name":"rtnews","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g","caption":"rtnews"},"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55951"}],"collection":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55951"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55951\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/55952"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55951"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=55951"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=55951"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}