{"id":55881,"date":"2024-02-24T08:30:00","date_gmt":"2024-02-24T06:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/zweiter-jahrestag-im-russland-ukraine-konflikt-wer-hat-die-oberhand\/"},"modified":"2024-02-24T08:30:00","modified_gmt":"2024-02-24T06:30:00","slug":"zweiter-jahrestag-im-russland-ukraine-konflikt-wer-hat-die-oberhand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/zweiter-jahrestag-im-russland-ukraine-konflikt-wer-hat-die-oberhand\/","title":{"rendered":"Zweiter Jahrestag im Russland-Ukraine-Konflikt: Wer hat die Oberhand?"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Positionsbedingter Stillstand, Ersch\u00f6pfung an der Front und an der Heimatfront, Anleihen, die man sich aus der Zukunft holt, nur um am Leben zu bleiben. Das Jahr 2024 wird f\u00fcr die Ukraine und f\u00fcr den Ausgang des laufenden Konflikts entscheidend sein.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Sergei Poletajew<\/em><\/p>\n<p>Der bevorstehende zweite Jahrestag des Beginns der russischen Milit\u00e4roperation in der Ukraine ist ein symbolisches Datum, aber kaum ein Grund zum Feiern. Tats\u00e4chlich m\u00fcssen die Ereignisse aus betr\u00e4chtlicher Distanz betrachtet werden, um das Gesamtbild zu verstehen.<\/p>\n<p><strong>Positionsbedingter Stillstand<\/strong><\/p>\n<p>Jede Diskussion \u00fcber einen Durchbruch an der Front und eine milit\u00e4rische Niederlage der ukrainischen Streitkr\u00e4fte (AFU) wurde immer mit dem Gegenargument beantwortet: Erst muss Awdejewka eingenommen werden \u2013 eine wichtige Hochburg im Donbass, in Sichtweite von Donezk \u2013 und dann reden wir weiter. Am vergangenen Samstag wurde dieses Ziel offiziell erreicht.<\/p>\n<p>Und jetzt, wie weiter? Um den Gegner zu besiegen und bei ihm den Willen Moskaus durchzusetzen, braucht Russland eine wirksame Strategie, einen Plan f\u00fcr weitere erfolgreiche Kampfhandlungen. Bisher war eine solche Strategie auf der defensiven Seite gut etabliert \u2013 mangels eines Multiplikators, war jedoch noch keine Seite in der Lage, die Front zu durchbrechen und erfolgreiche Offensivoperationen durchzuf\u00fchren.<br \/><strong><\/strong><\/p>\n<p>Bereits im vergangenen Herbst wurde Awdejewka als eine Art Test f\u00fcr die russische Armee beschrieben. Die Awdejewka-Operation begann mit dem Versuch, die Stadt einzukesseln und einen Kessel mit einem Durchmesser von ungef\u00e4hr zehn Kilometern zu schaffen. Nach massivem Artilleriebeschuss am 10. Oktober vergangenen Jahres, wurden Angriffe mit mechanisierten Truppen aus zwei Richtungen lanciert \u2013 \u00fcber die Eisenbahnstrecke n\u00f6rdlich des Chemiewerks von Awdejewka und aus dem S\u00fcden, vom Dorf Vodyanoi aus. Genauso wie die Angriffe der Ukraine auf Rabotino im vergangenen Sommer, scheiterten auch diese Bem\u00fchungen. Das russische Kommando \u2013 das auf Artillerie, Angriffsdrohnen und kleinere Angriffsgruppen setzte \u2013 verlagerte schlie\u00dflich den Schwerpunkt der K\u00e4mpfe direkt auf die Stadt selbst.<\/p>\n<p>Und nun, nach einem f\u00fcnfmonatigen Kampf, ist das Epos von Awdejewka zu Ende gegangen. Indem die russische Armee den Druck entlang des gesamten Kesselrings aufrechterhielt und den Gegner somit zwang, seine Reserven zu \u00fcberdehnen, zerm\u00fcrbte man dadurch die gesamte Garnison der Stadt \u00fcber mehrere Monate hinweg. Versch\u00e4rft wurde die Situation durch Versorgungsprobleme. Die einzige asphaltierte Stra\u00dfe war zwar immer noch befahrbar und manchmal sogar sicher \u2013 im Dezember reiste \u00fcber diese Stra\u00dfe sogar der ukrainische Pr\u00e4sident Wladimir Selenskij in die belagerte Stadt \u2013, sie erm\u00f6glichte jedoch immer noch nicht den notwendigen Nachschub und die Rotationen und \u2013 was noch wichtiger ist \u2013, die Kontrolle \u00fcber die Stra\u00dfe selbst erforderte einen gro\u00dfen Aufwand an Ressourcen seitens der AFU.<\/p>\n<p>Ab November begannen die Verteidigungslinien von Awdejewka einzubrechen, zun\u00e4chst im Industriegebiet, dann im Stadtviertel &#8220;Zarskaja Ochota&#8221; \u2013 beide seit 2014 bekannte und stark befestigte Hochburgen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte unweit von Donezk. Versuche der russischen Seite, diese Stellungen zu durchbrechen, lenkten die Truppen der Garnison von anderen Verteidigungslinien ab und schw\u00e4chten in der Folge die Verteidigungslinien insgesamt zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<p>Anfang Februar 2024 spitzte sich die Lage dann zu. Innerhalb weniger Tage spalteten die russischen Truppen den n\u00f6rdlichen Teil der Stadt in zwei Teile, \u00fcberquerten die Eisenbahnlinie und nahmen die einzige Versorgungslinie \u2013 die Allee der Industrie \u2013 unter strenge Feuerkontrolle. Am vergangenen Samstag ging dann der Kampf um Awdejewka zu Ende. Es war die bedeutendste Frontverschiebung seit der Befreiung von Artjomowsk (Bachmut) im vergangenen Mai.<\/p>\n<p><strong>Aber wie kann der Konflikt insgesamt gewonnen werden?<\/strong><\/p>\n<p>Monatelange K\u00e4mpfe um das Zentrum von Awdejewka, das Eindringen in die Stadt mit Fu\u00dftruppen, das Vorsto\u00dfen durch Kanalisationsrohre und die Versorgung \u00fcber Wasserwege unterhalb der Eisenbahn \u2013 das war zwar wahres Heldentum der Soldaten und der Kommandeure, aber keine Strategie, die sich an der Front durchsetzt und \u00fcber den Ausgang des Konflikts entscheidet.<\/p>\n<p>Die Vorteile der russischen Armee in der Luft und bei gepanzerten Fahrzeugen konnten noch nicht in nachhaltige Erfolge umgesetzt werden. Selbst eine schwache ukrainische Luftverteidigung h\u00e4lt die russische Luftwaffe auf der russischen Seite der Front, w\u00e4hrend gepanzerte Fahrzeuge, die sich in Minenfeldern in Kolonnen zusammenschlie\u00dfen m\u00fcssen, zu leichten Zielen f\u00fcr ukrainische Drohnen und Artillerie werden, auch wenn davon nur noch wenig \u00fcbrig geblieben ist. Ja, f\u00fcr den Gegner ist die Situation weit schlimmer und die Chancen auf einen Durchbruch sind f\u00fcr ihn geringer. Aber die Tatsache bleibt, dass Russland seit der Bildung der aktuellen Front im Herbst 2022 keinen einzigen erfolgreichen Angriff von operativer Bedeutung mehr durchf\u00fchren konnte. Die neuesten Frontverschiebungen wurden als Ergebnis monatelanger, ersch\u00f6pfender K\u00e4mpfe erreicht, praktisch ausschlie\u00dflich mit Fu\u00dfsoldaten.<\/p>\n<p><strong>Ersch\u00f6pfung an der Front<\/strong><\/p>\n<p>Dies bedeutet nicht, dass das russische Kommando keine Strategie f\u00fcr einen entscheidenden Sieg hat. In Ermangelung wirksamer Mittel zum Durchbrechen der Verteidigungsanlagen der Ukraine, kommt es nicht auf die Bewegung der Front oder die Eroberung bestimmter Linien an, sondern auf den Schaden, den man dem Feind zuf\u00fcgen kann, und es bleibt dabei wichtig, dass der Feind schneller schw\u00e4cher wird als man selbst.<\/p>\n<p>Awdejewka ist zum Inbegriff dieser Strategie geworden, die nun an der gesamten Front umgesetzt wird. Seit dem vergangenen Herbst haben die russischen Streitkr\u00e4fte an mehreren Stellen mit dem Vormarsch begonnen. Dabei wird an der Front nach dem gleichen Vorgehen wie in Awdejewka verfahren: die Reserven des Feindes immer weiter ausdehnen und \u00fcberbeanspruchen. Wenn der Feind in einem Bereich einen Durchbruch verhindert, dann hat man in einem anderen Erfolg.<\/p>\n<p>Dies geschah von Monat zu Monat immer h\u00e4ufiger und die Durchbr\u00fcche wurden immer tiefer und breiter. Im Dezember \u2013 Marjinka; im Januar \u2013 nord\u00f6stlich von Soledar, das Dorf Wesjoloje und in Richtung Kupjansk \u2013 Swatowskij, das Dorf Krachmalnoje; im Februar \u2013 der \u00f6stliche Teil, die Siedlung Belogorowka \u2013 und das alles inmitten des langsamen, aber regelm\u00e4\u00dfigen Vormarsches in Awdejewka sowie an den Flanken von Artjomowsk in Richtung Tschassow Jar, von wo sich zuvor die russischen Truppen, nach der Einnahme der Stadt, teilweise zur\u00fcckziehen mussten.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d46b4bb480cc50770ca5c3.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d46b4bb480cc50770ca5c3.jpg 1960w,            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d46b4bb480cc50770ca5c3.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d46b4bb480cc50770ca5c3.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d46b4bb480cc50770ca5c3.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d46b4bb480cc50770ca5c3.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Ein russischer Soldat mit einem tragbaren Boden-Luft-Raketensystem vom Typ 9K38 Igla im Gebiet Krasnolimansk, einem Abschnitt der Front.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Sputnik \/ Stanislav Krasilnikov<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<\/p>\n<p>Belogorowka ist ein gutes Beispiel daf\u00fcr, was vor Ort an der Front passiert. Nach Angaben einer ukrainischen Quelle f\u00fchrte der anhaltende Beschuss dazu, dass sich in den ukrainischen Stellungen im Industriegebiet noch ein Drittel bis die H\u00e4lfte der Soldaten in Formation befanden. Die \u00dcberwachung durch russische Drohnen, die rund um die Uhr \u00fcber dem Gebiet kreisten, machte es schwierig bis unm\u00f6glich, Munition zu rotieren und die Best\u00e4nde aufzuf\u00fcllen. Am Ende drang eine russische Angriffsgruppe direkt in die Stellung der AFU ein und verwickelte die ukrainischen Soldaten in ein Gefecht, an dessen Ende nur noch ein einziger ukrainischer Soldat am Leben war. Dieser versuchte, Artillerieunterst\u00fctzung anzufordern, aber es gab keine, weil keine Granaten mehr \u00fcbrig waren. Infolgedessen betrug der Vormarsch in Belogorowka, wo die Verlustquote der Angegriffenen erheblich war, an diesem Tag bis zu 1,5 Kilometer entlang eines drei Kilometer langen Frontabschnitts \u2013 das ist betr\u00e4chtlich im Vergleich zu jenen Gel\u00e4ndegewinnen, die w\u00e4hrend der Stellungsk\u00e4mpfe erzielt werden konnten.<\/p>\n<p>Im Allgemeinen best\u00e4tigen ukrainische und westliche Quellen seit mehreren Monaten einstimmig, dass die Lage f\u00fcr die Ukraine ernst sei und es immer schwieriger werde, die Verteidigung aufrechtzuerhalten. Der Mangel an Granaten nimmt drastisch zu und f\u00fchrt verschiedenen Berichten zufolge dazu, dass die russische Feuer\u00fcberlegenheit inzwischen beim Zehnfachen liegt. Es herrscht ein Mangel an Soldaten. In vielen Einheiten fehlen 65 bis 70 Prozent der Sollst\u00e4rke und die AFU hat seinen Vorteil bei Angriffsdrohnen l\u00e4ngst verloren. Einige Erfolge, die von der ukrainischen Seite erzielt werden konnten, insbesondere die Vernichtung einer russischen Angriffskolonne in der N\u00e4he von Mariinski im vergangenen Januar, sind kein Trost.<\/p>\n<p>Die Ausbildung und Motivation des Personals der AFU schwindet so dramatisch, wie die Zahl der Deserteure zunimmt. Anstatt ihre Stellungen aufzugeben, weigern sie sich einfach zu k\u00e4mpfen und lassen sich stattdessen lieber vor ein Milit\u00e4rgericht stellen. Nach Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rs k\u00f6nnen ein oder zwei solcher Verweigerer, aufgrund der allgemein niedrigen Moral, eine ganze Einheit innerhalb von Tagen oder sogar Stunden dezimieren.<\/p>\n<p><strong>Ersch\u00f6pfung an der Heimatfront<\/strong><\/p>\n<p>Die Situation an der Heimatfront ist nicht besser. Da war der Konflikt zwischen Selenskij und seinem ehemaligen Oberbefehlshaber Waleri Saluschny, der nach dem Scheitern der Sommer-Gegenoffensive eskalierte und Anfang Februar mit dem R\u00fccktritt von Saluschny und dem Absetzen der gesamten F\u00fchrung der AFU endete. Manche vergleichen diesen Vorgang sogar mit der Welle der S\u00e4uberungen in der Roten Armee unter Stalin in den Jahren 1937 bis 1938, und das aus gutem Grund \u2013 die Gener\u00e4le wurden nicht aufgrund ihrer mangelnden F\u00e4higkeiten abgesetzt, sondern weil sie Gefolgsleute von Saluschny sind.<\/p>\n<p>Vielleicht sind die herausragenden F\u00fchrungsqualit\u00e4ten von Saluschny ein Mythos. Aber die Truppen lieben ihn immer noch und betrachten ihn als Vaterfigur. Auch in der ukrainischen Gesellschaft erfreut er sich gro\u00dfer Beliebtheit. Dies wurde weder durch die Misserfolge des vergangenen Jahres noch durch die weiter unten beschriebenen Probleme bei der Mobilisierung beeintr\u00e4chtigt. Die Entlassung von Saluschny hinterlie\u00df eine d\u00fcstere Stimmung in der Armee, und sein Nachfolger, der in Russland geborene Aleksander Syrsky, der wegen seines brutalen F\u00fchrungsstils den Spitznamen &#8220;der Schl\u00e4chter&#8221; tr\u00e4gt, l\u00e4uft Gefahr, von all der aufkommenden Negativit\u00e4t getroffen zu werden.<\/p>\n<p>Nun zur Mobilisierung. Den niedrigsten Sch\u00e4tzungen zufolge belaufen sich die nicht ersetzbaren Verluste der AFU auf \u00fcber 350.000 Mann, darunter Tote, Schwerverletzte und Vermisste. Das waren die besten K\u00e4mpfer \u2013 Armeeangeh\u00f6rige, Veteranen und motivierte Freiwillige. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass die Verluste der AFU und der russischen Streitkr\u00e4fte ebenb\u00fcrtig sind \u2013 was aufgrund der \u00dcberlegenheit in der Feuerkraft der Russen nicht der Fall sein wird, liegt bei solchen Verlusten der Unterschied im Potenzial zu mobilisieren, das in Russland f\u00fcnfmal h\u00f6her ist und bereits in vollem Gange.<\/p>\n<p>Das Ergebnis: In Russland h\u00e4lt der Zustrom von Wehrpflichtigen zu milit\u00e4rischen Rekrutierungs\u00e4mtern ungebrochen an, die Wartezeiten auf \u00e4rztliche Untersuchungen dauern mancherorts mehrere Monate, w\u00e4hrend in der Ukraine im vergangenen Sommer die Zahl der Freiwilligen praktisch versiegte. Offiziellen ukrainischen Zahlen zufolge, kann f\u00fcr f\u00fcnf an der Front verlorene M\u00e4nner, nur ein einziger neuer Rekrut aufgeboten werden \u2013 und viele M\u00e4nner im wehrpflichtigen Alter verstecken sich im Ausland.<\/p>\n<p>Um die Verluste nach der gescheiterten Gegenoffensive auszugleichen, haben die ukrainischen Milit\u00e4rkommissare auf die besch\u00e4mende Praxis der Verschleppung zur\u00fcckgegriffen. Szenen, in denen M\u00e4nner in Uniform, m\u00e4nnliche Zivilisten am helllichten Tag, mitten auf der Stra\u00dfe verschleppen, Fitnessstudios, U-Bahn-Stationen und Restaurants und Clubs durchk\u00e4mmen, wurden zur schockierenden Realit\u00e4t im trostlosen ukrainischen Alltag.<\/p>\n<p>Die maximale Zahl der in der Ukraine mobilisierten M\u00e4nner im Jahr 2023 soll 100.000 betragen haben \u2013 gegen\u00fcber den geplanten 200.000. Eine geringe Zahl, im Vergleich zu dem f\u00fcr das laufende Jahr angek\u00fcndigten Ziel von einer halben Million Mann. Im vergangenen Herbst begann die Ukraine, das System der Mobilisierung zu reformieren, die Umsetzung ist jedoch in Gefahr. Es ist nicht nur der Schock innerhalb der Gesellschaft \u2013 der ukrainischen Bev\u00f6lkerung ist klar geworden, dass alle in den Krieg ziehen werden \u2013, sondern auch der Mangel an Mitteln f\u00fcr die Rekrutierung. Laut Selenskij werden daf\u00fcr 13,5 Milliarden US-Dollar ben\u00f6tigt. Dies umfasst Sold, Ausr\u00fcstung und Material. Diese Zahlen sind im ukrainischen Haushalt nicht vorgesehen, was uns zum n\u00e4chsten Problem bringt: die finanzielle Ersch\u00f6pfung der Ukraine.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d46b8b48fbef636456c388.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d46b8b48fbef636456c388.jpg 1960w,            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d46b8b48fbef636456c388.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d46b8b48fbef636456c388.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d46b8b48fbef636456c388.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d46b8b48fbef636456c388.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Artilleristen der Streitkr\u00e4fte der Russischen F\u00f6deration am Frontabschnitt Krasnolimansk.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Sputnik \/ Stanislav Krasilnikov<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>In den ersten beiden Jahren wurde das Haushaltsdefizit der Ukraine durch externe Finanzspritzen gedeckt, was trotz eines fast vollst\u00e4ndigen Zusammenbruchs der zivilen Wirtschaft, einen Anschein von Finanzstabilit\u00e4t aufrechterhielt. Allerdings wird das angek\u00fcndigte Defizit von 42 Milliarden US-Dollar f\u00fcr 2024 nur sehr schwer zu decken sein \u2013 von den 50 Milliarden Euro, die f\u00fcr vier Jahre vorgesehen sind, sollen in diesem Jahr fast 18 Milliarden Euro \u2013 also mehr als ein Drittel \u2013 ausgegeben werden. Relativ wenig Geld kommt vom IWF und anderen Quellen. Und selbst wenn der US-Kongress schlie\u00dflich die vom Wei\u00dfen Haus beantragte Finanzspritze in H\u00f6he von 61 Milliarden US-Dollar genehmigen sollte, wird der ukrainische Haushalt weiterhin Probleme haben. Der einzige Ausweg besteht darin, die Gelddruckmaschinen anzuwerfen und zu versuchen, auf Kosten eines sinkenden Wechselkurses \u00fcber die Runden zu kommen.<\/p>\n<p>Ein weiteres Problem ist die politische Stabilit\u00e4t. Mit einer nahezu monopolistischen Kontrolle \u00fcber die Medien hat Selenskij eine nominale Zustimmungsquote von \u00fcber 60 Prozent, aber die Tage seines absolutistischen politischen Monopols sind vorbei. Im vergangenen Herbst lebte die ukrainische Innenpolitik wieder auf und das Tabu der Kritik am Pr\u00e4sidenten wurde gebrochen. Im kommenden Mai l\u00e4uft die Amtszeit von Selenskij aus \u2013 was ihn dann formell zum illegitimen Pr\u00e4sidenten macht. Sollte sich die Lage an der Front und an der Heimatfront im derzeitigen Tempo weiterhin verschlechtern, k\u00f6nnte es zu einer ausgewachsenen innenpolitischen Krise kommen. Es bleibt abzuwarten, ob Saluschny und der ehemalige Pr\u00e4sident Peter Poroschenko, der ihn unter seine Fittiche genommen hat, diese Gelegenheit nutzen werden.<\/p>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<p>Ein weiteres Thema sind die Lieferungen von Waffen und Munition. Die aktuelle Medienhysterie zu dem Thema sollte nicht \u00fcberbewertet werden. W\u00e4hrend Demokraten und Republikaner in den USA dar\u00fcber streiten, landen weiterhin regelm\u00e4\u00dfig Transportflugzeuge der NATO im polnischen Rzesz\u00f3w, das als r\u00fcckw\u00e4rtiger St\u00fctzpunkt der Ukraine dient. Der Umfang der milit\u00e4rischen Lieferungen an die Ukraine wird weniger durch den Mangel an Geld als vielmehr durch die Ersch\u00f6pfung westlicher Arsenale und durch politische Entscheidungen begrenzt. Das hypothetische Ausfallen von Geldern aus den USA wird sich fr\u00fchestens in einigen Monaten auswirken.<\/p>\n<p><strong>Anleihen aus der Zukunft \u2013 Wie wird dieses Jahr f\u00fcr die Ukraine verlaufen?<\/strong><\/p>\n<p>Erstens wird das neue Gesetz zur Mobilisierung die Zahl der Menschen, die bereit sind, f\u00fcr die Ukraine zu k\u00e4mpfen, nicht erh\u00f6hen. Im Gegenteil, die Beh\u00f6rden werden an der Heimatfront mit zus\u00e4tzlichen Problemen zu k\u00e4mpfen haben. Dadurch wird der zahlenm\u00e4\u00dfige Vorteil der russischen Armee zumindest bestehen bleiben, wenn nicht sogar zunehmen. \u00dcber die Qualit\u00e4t des von Kiew zwangsrekrutierten Personals wurde weiter oben bereits alles gesagt.<\/p>\n<p>Zweitens wird die AFU aus objektiven Gr\u00fcnden weiterhin Probleme bei der Artillerie haben. Der Westen wird das russische Niveau bei der Produktion von Granaten fr\u00fchestens im Jahr 2025 erreichen \u2013 wenn nicht sogar noch sp\u00e4ter \u2013, und die Munition wird zun\u00e4chst dazu dienen, die eigenen leeren Arsenale wieder aufzuf\u00fcllen. Dasselbe gilt f\u00fcr gepanzerte Fahrzeuge. Die sowjetischen Lagerbest\u00e4nde gehen zur Neige und bei der Produktion neuer gepanzerter Fahrzeuge bleibt der Westen hinter Russland zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Drittens wird die Ukraine zunehmend Kampfdrohnen einsetzen. Ihre Einstufung als separater Zweig der Streitkr\u00e4fte scheint eine kontroverse Entscheidung zu sein, aber sie spricht B\u00e4nde \u00fcber die Priorit\u00e4ten, die in Kiew gesetzt werden. Wird es der AFU gelingen, in diesem Bereich zumindest wieder mit Russland gleichzuziehen? Keine Chance \u2013 auch Russland steht in diesem Bereich nicht still. Tats\u00e4chlich werden in der Ukraine Luft- und Seedrohnen mit gro\u00dfer Reichweite entwickelt und w\u00e4hrend diese den Russen im Hinterhalt unangenehme Schl\u00e4ge zuf\u00fcgen, haben sie an der Front keinerlei nennenswerte Wirkung.<\/p>\n<p>Viertens wird der Westen die Ukraine weiterhin mit Raketen versorgen. Diese haben sich als relativ effektiv erwiesen, sodass die Ukraine mehr NATO-Raketen zur Verf\u00fcgung haben wird, auch solche mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite, was zu einer Zunahme von Angriffen f\u00fchren wird. Es wird auch mehr Einheiten der Luftverteidigung geben, m\u00f6glicherweise einschlie\u00dflich der F-16.<\/p>\n<p>Der Westen als Sponsor der Ukraine hat sich f\u00fcr das kommende Jahr f\u00fcr eine Strategie entschieden: In der Defensive bleiben und versuchen, die russischen Streitkr\u00e4fte zu zerm\u00fcrben.<\/p>\n<p>Die Ukraine wird zusehends schw\u00e4cher, aber sie wird sich gleichzeitig immer einfallsreicher und aggressiver wehren, in der Hoffnung, dass dadurch der Kreml gezwungen wird, einen Waffenstillstand zu den Bedingungen Kiews zu akzeptieren und den Konflikt einzufrieren. Da die Ukraine nicht in der Lage ist, frontal anzugreifen, wird sie nach M\u00f6glichkeiten suchen, im R\u00fccken der Russen so hart wie m\u00f6glich zuzuschlagen, russische Flugzeuge abzuschie\u00dfen und vielleicht erneut die Krim-Br\u00fccke oder ein anderes symbolisches Ziel anzugreifen.<\/p>\n<p>Zu diesem Zweck baut Kiew ein gro\u00dfes Verteidigungsnetzwerk auf \u2013 die sogenannte Surowikin-Linie. Aus milit\u00e4rischen Gr\u00fcnden m\u00fcsste sich die AFU in mehreren Frontabschnitten auf diese Linie zur\u00fcckziehen, um eine langfristige Verteidigung zu gew\u00e4hren. Es gibt jedoch keine Garantie daf\u00fcr, dass dies geschehen wird. Erstens w\u00e4re ein R\u00fcckzug f\u00fcr Kiew politisch schwierig zu rechtfertigen, und zweitens geht das Ger\u00fccht um, dass die Verteidigungsanlagen so schlecht gebaut wurden, dass sie als R\u00fcckzugsort nichts taugen.<\/p>\n<p>Aber das sind Details. Um das n\u00e4chste Jahr zu \u00fcberstehen, nimmt die Ukraine Anleihen aus der Zukunft auf.<\/p>\n<p>Man kann die Mobilisierung intensivieren und die Sch\u00fctzengr\u00e4ben mit Zwangsrekrutierten f\u00fcllen, aber in einem Jahr wird niemand mehr \u00fcbrig bleiben. Man kann den L\u00f6wenanteil des erwarteten Geldes vorzeitig ausgeben, doch in einem Jahr herrscht Ebbe in der Kasse. Man kann die Schrauben anziehen, den G\u00fcrtel enger schnallen, die verbleibenden Ressourcen aussch\u00f6pfen und einfach nur durchhalten \u2013 aber das verz\u00f6gert lediglich den unvermeidlichen Zusammenbruch. Niemand wei\u00df, was zuerst passieren wird, ob die Front zusammenbricht, die Wirtschaft zusammenkracht oder ob die Zeit gekommen ist, dass es an der Heimatfront zu Aufst\u00e4nden kommt.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte die Ukraine dieses Jahr den Krieg verlieren? Gut m\u00f6glich \u2013 wenn die USA die ben\u00f6tigten Gelder nicht freigeben, wenn die neue Mobilisierungsstrategie scheitert, wenn eine gro\u00dfe innenpolitische Krise ausbricht. Niemand kann genau vorhersagen, wann Russlands Druck auf die Ukraine zerst\u00f6rerischer wird. Niemand verf\u00fcgt \u00fcber gen\u00fcgend Daten und die verf\u00fcgbaren Daten \u00e4ndern sich st\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Wie im vergangenen Jahr schon, hat der Kreml den Streitkr\u00e4ften befohlen, die Pl\u00e4ne des Feindes mit minimalem Aufwand zu vereiteln. Kiew hat seine Kr\u00e4fte gesammelt und versucht durchzuhalten, in der Hoffnung, dass Moskau einem Waffenstillstand zustimmt. In einem Jahr wird die Ukraine jedoch noch schw\u00e4cher dastehen als jetzt, und der Westen wird sich die Frage stellen m\u00fcssen, ob er Kiew beim Verlieren zusehen will oder ob er sich an den Feindseligkeiten beteiligen soll.<\/p>\n<p>Die russische Armee, die bis 2025 ihre volle Kampfst\u00e4rke erreichen wird, sollte bereit sein, eine m\u00f6gliche Intervention der NATO in der Ukraine oder die Er\u00f6ffnung einer zweiten Front an anderer Stelle abzuwehren, etwa im Kaliningrader Gebiet. Den Worten von Pr\u00e4sident Wladimir Putin in seinem j\u00fcngsten Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson nach zu urteilen, denkt Moskau ernsthaft \u00fcber dieses Szenario nach.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, der Kreml bereitet sich darauf vor.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.life\/inland\/196722-baerbock-diktatoren-haben-angst-vor\/\">Baerbock: Diktatoren haben Angst vor Frauen<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-odysee\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/odysee.com\/%24\/embed\/%40RTDE%3Ae%2FExperte--NATO%2C-USA-und-Bundesregierung-ver%C3%BCben-bewusst-Kriegsverbrechen%3A9\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<p><em>Aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/russia\/592642-sergey-poletaev-second-anniversary\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Sergei Poletajew ist Mitbegr\u00fcnder und Herausgeber des Vatfor Project.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/196762-wer-hat-am-zweiten-jahrestag-die-oberhand-im-russland-ukraine-konflikt\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Positionsbedingter Stillstand, Ersch\u00f6pfung an der Front und an der Heimatfront, Anleihen, die man sich aus der Zukunft holt, nur um am Leben zu bleiben. 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