{"id":55760,"date":"2024-02-21T22:00:22","date_gmt":"2024-02-21T20:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/zurueck-ins-mittelalter-deutschland-und-der-niedergang-seiner-wirtschaft\/"},"modified":"2024-02-21T22:00:22","modified_gmt":"2024-02-21T20:00:22","slug":"zurueck-ins-mittelalter-deutschland-und-der-niedergang-seiner-wirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/zurueck-ins-mittelalter-deutschland-und-der-niedergang-seiner-wirtschaft\/","title":{"rendered":"Zur\u00fcck ins Mittelalter: Deutschland und der Niedergang seiner Wirtschaft"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d5e20648fbef47fc4ed6b3.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Der Verzicht auf die Vernunft geh\u00f6rt zu den Symptomen einer Nation, die unter einem Zusammenbruch der vorherrschenden Narrative leidet. Die Energiepolitik Deutschlands, das Lebenselixier der industriellen Zivilisation, unterliegt heute der Tyrannei von Ritualen, Tabus und Aberglauben.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Henry Johnston<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong>Der Finanz- und Wirtschaftsinformationsdienst <em>Bloomberg<\/em> hat <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/features\/2024-02-10\/why-germany-s-days-as-an-industrial-superpower-are-coming-to-an-end\">k\u00fcrzlich<\/a> in einem Artikel, der mit der Schilderung der Schlie\u00dfung eines Stahlwerks in D\u00fcsseldorf beginnt, das Ende der Tage Deutschlands als Industriemacht angek\u00fcndigt. Arbeiter mit versteinerten Gesichtern begehen in feierlicher Trauer den letzten Akt: die letzte Herstellung eines Stahlrohrs in ihrem Walzwerk \u2013 einem Jahrhunderte alten Walzwerk.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Das Flackern von Fackeln und die d\u00fcsteren T\u00f6ne eines einsamen Hornisten verleihen dem Moment eine ausgesprochen mittelalterliche Atmosph\u00e4re.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ob absichtlich oder nicht, indem <em>Bloomberg<\/em> solche eindrucksvollen Details in seinem Artikel mit einbezogen hat, bieten die Autoren ein eindrucksvolles Bild von Deutschland \u2013 nicht nur, weil sich das Land wirtschaftlich im R\u00fcckschritt befindet, sondern auch, weil seine Eliten zunehmend von einer atavistischen Kraft geleitet werden: der Abkehr von der Vernunft.<\/p>\n<p><strong><\/strong>W\u00e4hrend die harten wirtschaftlichen Realit\u00e4ten die Sinnlosigkeit einer utopischen Energiewende offenbaren und die Folgen zahlreicher schrecklicher Entscheidungen sich h\u00e4ufen, erlebt Deutschland das, was der schwedische Essayist Malcom Kyeyune einen &#8220;narrativen Zusammenbruch&#8221; nennt. Die eigent\u00fcmliche Folge davon, argumentiert Kyeyune, ist eine Hinwendung zu Ritualen, Aberglauben und Tabus. Es ist eine Misere, die den gesamten Westen ergriffen hat, aber Deutschland leidet unter einem besonders akuten Fall dieser Misere.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Kyeyune definiert dies als ein Ereignis, das eintritt, &#8220;wenn sich die sozialen und politischen Umst\u00e4nde schneller \u00e4ndern, als die Menschen mithalten k\u00f6nnen. Was zu kollektiven Manien, sozialen Paniken und Utopien pseudoreligi\u00f6ser Erweckung f\u00fchrt.&#8221;<\/p>\n<p><strong><\/strong>Der Verzicht auf die Vernunft kann auf unterschiedliche Weise verstanden werden. \u00dcber die Irrationalit\u00e4t hinter der unglaublich unwahrscheinlichen deutschen Klimapolitik ist bereits viel geschrieben worden. Tats\u00e4chlich deutet der quasi-religi\u00f6se Elan, mit dem dieses Programm umgesetzt wird, auf eine Lockerung der Bindungen des Landes an die Realit\u00e4t hin. Aber wie wir gleich sehen werden, geht das Problem weit \u00fcber die Bindung an unerreichbare politische und \u00f6kologische Ziele hinaus.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Der prominente deutsche Wirtschaftsmanager Wolfgang Reitzle argumentierte, dass die Kapazit\u00e4ten f\u00fcr Wind- und Solarenergie mehr als vervierfacht und die Speicherkapazit\u00e4ten massiv erh\u00f6ht werden m\u00fcssten, damit die Bundesregierung ihre Klima- und Energiepolitik umsetzen k\u00f6nne. Ein solcher Plan sei &#8220;f\u00fcr ein Land wie Deutschland weder technisch machbar noch bezahlbar&#8221;, res\u00fcmierte Reitzle. Und somit kommt er zu dem Schluss, das sei &#8220;schlicht und einfach Wahnsinn&#8221;.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Michael Shellenberger <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.forbes.com\/sites\/michaelshellenberger\/2019\/05\/06\/the-reason-renewables-cant-power-modern-civilization-is-because-they-were-never-meant-to\/?sh=24ea7f08ea2b\">weist<\/a> in einem Artikel f\u00fcr das Magazin <em>Forbes<\/em> aus dem Jahr 2019 darauf hin, dass der urspr\u00fcngliche Ansto\u00df f\u00fcr den \u00dcbergang zu erneuerbaren Energien aus der Idee entstand, die menschliche Zivilisation auf ein nachhaltiges Niveau zu reduzieren. Er zitiert den bahnbrechenden Aufsatz &#8220;The Question Concerning of Technology&#8221; (Die Frage nach der Technik) des deutschen Philosophen Martin Heidegger aus dem Jahr 1954 und nachfolgende Arbeiten von Leuten wie Barry Commoner und Murray Bookchin als Bef\u00fcrworter dessen, was in den 1960er Jahren als viel strengere Vision f\u00fcr die Zukunft der Zivilisation entstand.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Shellenberger kommt zu dem Schluss, dass der Grund daf\u00fcr, dass &#8220;erneuerbare Energien die moderne Zivilisation nicht mit Strom versorgen k\u00f6nnen, darin liegt, dass sie nie dazu gedacht waren. Eine interessante Frage ist, warum irgendjemand jemals auf die Idee kommen konnte, dass sie es k\u00f6nnten.&#8221;<\/p>\n<p><strong><\/strong>Die Kohorte, die pl\u00f6tzlich zu glauben begann, dass sie es k\u00f6nnten, ist die deutsche politische und intellektuelle Elite die sich Anfang der 2000er Jahre zu bilden begann. Vorbei war der idyllische Umweltschutz der 1960er Jahre und an seine Stelle trat eine aggressive und v\u00f6llig realit\u00e4tsferne Agenda, die mit jahrtausendealtem Eifer durchgesetzt wurde.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Bevor wir uns wieder der von Kyeyune dargelegten Idee zuwenden \u2013 dass die deutsche Elite aufgrund des einsetzenden narrativen Zusammenbruchs nun zum Aberglauben \u00fcbergegangen ist \u2013, m\u00fcssen wir einen Moment innehalten und untersuchen, was Deutschland vor der Zeit von &#8220;flackernden Fackeln und d\u00fcsteren T\u00f6nen eines einsamen Hornisten&#8221; belebte.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Das moderne Deutschland ist seit langem ein Objekt der Bewunderung f\u00fcr die liberale Elite des Westens und gilt als ideale Inkarnation der Welt gem\u00e4\u00df Fukuyama, in der die Geschichte zu Ende gegangen ist, in der die liberale Demokratie obsiegte und ideologische Konflikte der Vergangenheit angeh\u00f6ren. Deutschland, eine Nation mit einer Vorliebe f\u00fcr Militarismus und Autoritarismus, hatte f\u00fcr seine S\u00fcnden der Vergangenheit Abbitte geleistet und dem\u00fctig seinen Platz in der gro\u00dfen liberalen Ordnung eingenommen. Wobei es sich gro\u00dfm\u00fctig weigerte, seine wirtschaftliche St\u00e4rke in die Schikanierung schw\u00e4cherer umzum\u00fcnzen.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Der Status des Landes wurde zus\u00e4tzlich gest\u00e4rkt, nachdem die USA und Gro\u00dfbritannien von &#8220;populistischen Aufst\u00e4nden&#8221; heimgesucht worden waren, personifiziert durch Donald Trump und manifestiert im Brexit. Deutschland war mit seiner biederen, am Konsens orientierten und vern\u00fcnftigen Politik der &#8220;Erwachsene im Raum&#8221;\u00a0\u2013 im krassen Gegensatz zur Anglosph\u00e4re.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Gleichzeitig brummte die Wirtschaft. Die Hyperglobalisierung der 2000er Jahre spielte Deutschland direkt in die H\u00e4nde. Es war ein Zusammentreffen g\u00fcnstiger globaler Umst\u00e4nde. China wuchs in astronomischem Tempo und brauchte Autos und Maschinen \u2013 und Deutschland lieferte beides. Die EU-Erweiterung nach Osteuropa er\u00f6ffnete neue M\u00e4rkte f\u00fcr deutsche Exporte. Deutschland prosperierte und sein Erfolg war ein wichtiger Motor der wirtschaftlichen Entwicklung in ganz Europa.<\/p>\n<p><strong><\/strong>All dies trug dazu bei, das vielleicht wichtigste Merkmal der deutschen Elite dieser Zeit zu f\u00f6rdern: ein \u00fcberragendes Selbstvertrauen. Es war diese Zuversicht, die Angela Merkel zu der ber\u00fchmten Aussage &#8220;Wir schaffen das&#8221; verleitete, als sie vor der Aufgabe stand, \u00fcber eine Million Migranten zu assimilieren. Es war dieselbe Zuversicht, die zu der Idee f\u00fchrte, im Wesentlichen gleichzeitig aus der Atomkraft und der Kohle auszusteigen, eine Ank\u00fcndigung, die mit einem gewissen Unglauben, aber auch mit Ehrfurcht zu Kenntnis genommen wurde. &#8220;Wenn jemand das kann, dann sind es die Deutschen&#8221;, war eine h\u00e4ufig zu h\u00f6rende Antwort.<\/p>\n<p><strong><\/strong>In den vergangenen Jahren kam es jedoch zu einer Ersch\u00fctterung dieser Gewissheit und zu einer Aufl\u00f6sung der vorherrschenden Narrative, da die gepriesene Stabilit\u00e4t und der Wohlstand Deutschlands infrage gestellt wurden und die wohlwollende globalisierte Welt, die diesen Wohlstand hervorgebracht hatte, zu verblassen begann. Doch wie viele andere Formen des Zusammenbruchs geschieht der narrative Zusammenbruch zun\u00e4chst langsam, schleichend und am Rande, bevor er durch einen bestimmten Ausl\u00f6ser in seine rasante Endphase katapultiert wird.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Was am Rande passierte, war, dass das Wirtschaftsmodell, von dem Deutschland in den vergangenen zwei Jahrzehnten getragen wurde, immer mehr unter Druck geriet, nachdem China in der Wertsch\u00f6pfungskette aufgestiegen war und es sich erlauben konnte, weniger von der deutschen Produktionsleistung zu importieren. Man war sogar zu einem Konkurrenten auf dem Automobilmarkt geworden. Unterdessen gelang es der deutschen Wirtschaft weitgehend nicht, sich zu diversifizieren und Innovationen wurden nur schleppend vorangetrieben.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Ebenso schlichen sich schon lange vor den Ereignissen des Jahres 2022 Zweifel an den Aussichten bei der Energiewende ein, allerdings wiederum nur am Rande. Deutschland hat bei seinem Emissionsziel f\u00fcr 2030 kaum Fortschritte gemacht und liegt l\u00e4cherlicherweise weit hinter seinem Ziel zur\u00fcck, 15 Millionen Elektrofahrzeuge bis 2030 auf die deutschen Stra\u00dfen zu bringen.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Die Pl\u00e4ne f\u00fcr den Ausstieg aus der Kohle mussten verschoben werden. Selbst im Jahr 2021 machte Kohle immer noch ein Viertel der Stromproduktion aus. Mit anderen Worten: Anstatt einen tats\u00e4chlichen \u00dcbergang \u2013 eine Wende \u2013 herbeizuf\u00fchren, hatte Deutschland lediglich ein sauberes Energiesystem aufgebaut, das parallel zum schmutzigen System lief. Der saubere Strom pr\u00e4gte das Narrativ, w\u00e4hrend der schmutzige immer noch gro\u00dfe Teile des Landes antrieb. Dies legte den Grundstein f\u00fcr die kognitive Dissonanz, die sp\u00e4ter verwirrende Ausma\u00dfe annehmen sollte.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Dennoch war es zweifellos der Beginn des Ukraine-Konflikts im Februar 2022, der die Kaskade des Scheiterns ausl\u00f6ste, das wir jetzt erleben. Sicherlich hat Deutschland in dieser Zeit viele schlechte Entscheidungen getroffen, nicht zuletzt seinen st\u00fcrmischen Schritt in die Unterst\u00fctzung des von den USA gef\u00fchrten Stellvertreterkrieges gegen Russland. In \u00e4hnlicher Weise \u00fcbertraf es alles, was sich die deutschen Eliten vorgestellt hatten, als die von Sanktionen betroffene Wirtschaft Russlands sich erholte und zum Wachstum zur\u00fcckkehrte \u2013 w\u00e4hrend die eigene Wirtschaft zunehmend Probleme hatte und in den R\u00fcckw\u00e4rtsgang schaltete. Das allein ist an sich schon eine narrative Ersch\u00fctterung.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Aber vielleicht wichtiger als die besonderen wirtschaftlichen und politischen R\u00fcckschl\u00e4ge war das Gef\u00fchl, dass die wohlwollende, vertraute Welt der vergangenen Jahrzehnte immer schneller verblasste und an ihre Stelle etwas Unheilvolles in den Vordergrund zu treten schien, das aus einem seltsamen und turbulenten Traum entsprang.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Um Kyeyune noch einmal zu zitieren:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Zukunft, die ihnen versprochen wurde \u2013 und die sie dem Rest von uns versprochen haben \u2013 eine Zukunft des anhaltenden westlichen Fortschritts, des Wohlstands und der geopolitischen Dominanz, erscheint immer weniger plausibel und weder m\u00f6gen sie die Zukunft, die in Sicht kommt, noch verstehen sie diese.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong><\/strong>F\u00fcr die Eliten bricht die Welt um sie herum zusammen und nichts l\u00e4uft so, wie sie es sich vorgestellt hatten, was ihr Selbstvertrauen zutiefst ersch\u00fcttert hat. Die im eingangs erw\u00e4hnten Artikel von <em>Bloomberg<\/em> enthaltenen Zitate von Amtstr\u00e4gern und Wirtschaftsf\u00fchrern sind d\u00fcster und weit entfernt von der Zuversicht des &#8220;Wir schaffen das&#8221;, die noch ein paar Jahre zuvor herrschte.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Stefan Klebert, Vorstandsvorsitzender eines Unternehmens, das seit dem sp\u00e4ten 19. Jahrhundert Fertigungsmaschinen produziert, bemerkte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Um ehrlich zu sein, gibt es nicht viel Hoffnung. Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob wir diesen Trend stoppen k\u00f6nnen. Viele Dinge m\u00fcssten sich rasch \u00e4ndern.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong><\/strong>Finanzminister Christian Lindner sagte auf einer Bloomberg-Veranstaltung Anfang Februar:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wir sind nicht mehr wettbewerbsf\u00e4hig. Wir werden immer \u00e4rmer, weil wir nicht wachsen. Wir fallen zur\u00fcck.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong><\/strong>Und Volker Treier, Au\u00dfenwirtschaftsdezernent des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, kam seinerseits zu dem Schluss:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Man muss kein Pessimist sein, um zu sagen, dass das, was wir derzeit tun, nicht ausreichen wird. Die Geschwindigkeit des Strukturwandels ist schwindelerregend.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das letzte Zitat, eine Klage \u00fcber die Geschwindigkeit des Strukturwandels, ist besonders aussagekr\u00e4ftig und erinnert uns an die These von Kyeyune, dass eine seltsame Flora entstehen kann, wenn sich die sozialen und politischen Umst\u00e4nde schneller \u00e4ndern, als die Menschen mithalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Dieses Gef\u00fchl, die Ereignisse nicht mehr kontrollieren zu k\u00f6nnen, und die dadurch erzeugte Angst haben bei den europ\u00e4ischen Eliten ein Gef\u00fchl der Ohnmacht hervorgerufen \u2013 eine Art &#8220;im Scheinwerferlicht erstarrte Hirsche&#8221; \u2013 mit Deutschland als Platzhirsch. Die Eliten sind nicht mehr davon \u00fcberzeugt, dass ihr Handeln zu bestimmten w\u00fcnschenswerten Ergebnissen f\u00fchren kann. Sie haben ihren modernen Anstrich und ihre technokratische Sensibilit\u00e4t abgelegt und sich in Symbolismus und Aberglauben zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<p><strong><\/strong>In gewisser Weise sollte dies keine \u00dcberraschung sein. Es ist eine uralte menschliche Reaktion auf den Mangel an Kontrolle \u2013 denken Sie an Regent\u00e4nze statt an Bew\u00e4sserung. Dies best\u00e4tigt einmal mehr die Worte von George Bernard Shaw, dass &#8220;der von der Geschichte abgedeckte Zeitraum viel zu kurz ist, um im popul\u00e4ren Sinne der Evolution der menschlichen Spezies, etwas Wahrnehmbares zuzulassen. Die Vorstellung, dass es seit Caesars Zeiten solche Fortschritte gegeben habe, ist zu absurd, um diskutiert zu werden. All die Wildheit, Barbarei, das dunkle Zeitalter und alles andere, von dem wir wissen, dass es in der Vergangenheit existiert hat, existiert im gegenw\u00e4rtigen Moment auch.&#8221;<\/p>\n<p><strong><\/strong>Infolgedessen werden Handlungen, die eines n\u00fctzlichen Inhalts beraubt wurden, nur dann als inh\u00e4rent sinnvoll angesehen, wenn sie dem vorherrschenden Aberglauben entsprechen und die notwendige Symbolik tragen. Die verfolgte Politik ist somit von der Vernunft losgel\u00f6st, in dem Sinne, dass sie nicht mehr mit der Erwartung eines bestimmten Ergebnisses bewertet oder gar umgesetzt wird \u2013 tats\u00e4chlich sind die Ergebnisse oft genau das Gegenteil der Absicht, was zu allerlei Absurdit\u00e4ten f\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Die Eile der EU, bis zum 24. Februar \u2013 dem zweiten Jahrestag des Beginns der russischen Milit\u00e4roperation in der Ukraine \u2013 ein v\u00f6llig symbolisches Sanktionspaket gegen eine bunte Mischung obskurer russischer Unternehmen und Beamter der dritten Ebene zu verh\u00e4ngen, wird nicht in der Erwartung verabschiedet, dass damit irgendwelche politischen Ziele erreicht w\u00fcrden. Der gesamte Wert des Unterfangens liegt in seiner Symbolik. Da die Symbolik &#8220;richtig&#8221; ist, wird die Aktion &#8220;wichtig&#8221;.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Die Gr\u00fcnen in Deutschland, eine f\u00fchrende Stimme sowohl im fanatischen Klimaprogramm als auch im Anti-Russland-Lager, haben in den vergangenen zwei Jahren eine Politik durchgepeitscht, die umgehend zu einem Anstieg bei der Verbrennung von Kohle gef\u00fchrt hat. Dies ist sicherlich kein Ergebnis, f\u00fcr das sich die Partei jemals eingesetzt h\u00e4tte. Aber das Handeln dieser Partei hat nichts mehr mit bestimmten gew\u00fcnschten Ergebnissen zu tun. Vielmehr existiert sie vollst\u00e4ndig in der nebligen Welt des Symbolismus und ist in der Logik dieses neuen Zeitalters des Aberglaubens als Partei nur im Hinblick auf ihre symbolische Kraft zu bewerten.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Kyeyune gibt das vielleicht anschaulichste Beispiel f\u00fcr die Wirkung dieses Prinzips. &#8220;Deutschland hat noch eine funktionierende Pipeline durch die Ostsee, weigert sich aber, sie zu nutzen&#8221;, stellt er richtigerweise fest und verweist auf den Strang von Nord Stream 2, der bei dem Sabotageangriff im September 2022 nicht besch\u00e4digt wurde.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Das Problem ist, dass der alternative Ansatz zur Deckung des Energiebedarfs von Deutschland im Import von Fl\u00fcssigerdgas besteht \u2013 und ein Teil dieses Gases stammt aus Russland. Mit anderen Worten: Deutschland kauft immer noch Erdgas von Russland, weniger effizient und zu h\u00f6heren Kosten, um ein quasi ritualistisches Verbot der Nutzung der verbliebenen Pipeline aufrechtzuerhalten.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong><\/strong>Unterdessen gebe es eine \u00e4hnliche Situation mit russischem \u00d6l, das jetzt zur Raffinierung nach Indien oder China verschifft wird, um danach von Europa importiert zu werden. Es sei so &#8220;als ob die Vermischung von russischem \u00d6l mit \u00d6l aus anderen L\u00e4ndern, in einer ausl\u00e4ndischen Raffinerie, die darin enthaltenen b\u00f6sen russischen Geister vertreiben w\u00fcrde.&#8221; Mit anderen Worten: Russisches \u00d6l muss einem Reinigungsprozess unterzogen werden, bevor es in den EU-Garten gelangen kann. Unterdessen leiden die europ\u00e4ischen Raffinerien, w\u00e4hrend alle Arten von Zwischenh\u00e4ndlern sich nebenbei bereichern und die Verbraucher h\u00f6here Preise zahlen m\u00fcssen. Es steckt kein Funke \u00f6konomischer Logik dahinter \u2013 aber wir sind jetzt in einen Bereich jenseits der \u00f6konomischen Logik vorgedrungen.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Die Energiepolitik, das Lebenselixier der industriellen Zivilisation, unterliegt heute der Tyrannei von Ritualen, Tabus und Aberglauben. Dies ist die missliche Lage der deutschen Elite, die versucht, das Land durch eine turbulente Zeit des epochalen \u00dcbergangs zu steuern. Der Verzicht auf die Vernunft ist ein ziemliches Hindernis bei der Bew\u00e4ltigung dieser Aufgabe.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema <\/strong>\u2013\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.life\/meinung\/196063-euro-rettung-berlin-schreibt-mit\/\">Euro-Rettung: Berlin schreibt mit dem &#8220;Stabilit\u00e4tspakt&#8221; Austerit\u00e4tspolitik f\u00fcr die EU fest <\/a><strong><\/strong><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-odysee\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/odysee.com\/%24\/embed\/%40RTDE%3Ae%2FStreikrepublik-Deutschland--%C3%9Cber-100.000-Lufthansa-Passagiere-betroffen%3Ab\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<p><strong><\/strong><em>\u00dcbersetzt aus dem\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/business\/592562-germany-economy-industry-decline\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p><em>Henry Johnston ist Redakteur bei RT. Er war \u00fcberdies ein Jahrzehnt im Finanzwesen t\u00e4tig.<\/em><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/wirtschaft\/196947-zurueck-ins-mittelalter-deutschland-und-der-niedergang-seiner-wirtschaft\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Verzicht auf die Vernunft geh\u00f6rt zu den Symptomen einer Nation, die unter einem Zusammenbruch der vorherrschenden Narrative leidet. Die Energiepolitik Deutschlands, das Lebenselixier der industriellen Zivilisation, unterliegt heute der Tyrannei von Ritualen, Tabus und Aberglauben. 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