{"id":55599,"date":"2024-02-19T14:47:03","date_gmt":"2024-02-19T12:47:03","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/experte-westeuropa-koennte-zur-naechsten-ukraine-degradieren\/"},"modified":"2024-02-19T14:47:03","modified_gmt":"2024-02-19T12:47:03","slug":"experte-westeuropa-koennte-zur-naechsten-ukraine-degradieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/experte-westeuropa-koennte-zur-naechsten-ukraine-degradieren\/","title":{"rendered":"Experte: Westeuropa k\u00f6nnte zur n\u00e4chsten Ukraine degradieren"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d2718848fbef11b90da667.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Steht ein hei\u00dfer Krieg zwischen Russland und dem Westen bevor? Der Experte des Waldai-Klubs Timofei Bordatschow denkt, dass Europa erst wirtschaftlich degradieren muss. Aufgabe der russischen Analytik wird in den kommenden Jahren sein, den Punkt nicht zu verpassen, an dem die Stimmung im Westen kippt.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Timofei W. Bordatschow<\/em><\/p>\n<p>Ein Nebeneffekt des tragischen ukrainischen Problems f\u00fcr die russische Au\u00dfenpolitik ist, dass es uns hilft, den Grad des wirtschaftlichen und moralischen Verfalls zu erahnen, den unsere anderen westlichen Nachbarn erreichen m\u00fcssten, um eine Bedrohung f\u00fcr unsere Sicherheit darzustellen. Es sind diese zwei Faktoren \u2013 Verarmung und geistiger Verfall \u2013 die eine kritische Masse schaffen, die ihr Land in einen zerst\u00f6rerischen Konflikt st\u00fcrzen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Wie Meinungsumfragen zeigen, versp\u00fcren die B\u00fcrger der westeurop\u00e4ischen L\u00e4nder in sich bisher kein aggressives Potenzial gegen\u00fcber Russland. Obwohl einige NATO-Milit\u00e4rs und sogar Politiker begonnen haben, die M\u00f6glichkeit eines milit\u00e4rischen Konflikts heraufzubeschw\u00f6ren, nehmen die Einwohner der europ\u00e4ischen Mitgliedsstaaten mehrheitlich Russland bislang nicht als Bedrohung wahr. Daher versp\u00fcren sie auch keine Aggression uns gegen\u00fcber. Dieser Zustand k\u00f6nnte sich jedoch \u00e4ndern, und das Wichtigste ist nicht die geopolitische Lage, sondern die innere Situation unserer westlichen Nachbarn.<\/p>\n<p>Der milit\u00e4risch-politische Konflikt zwischen Russland und der NATO um die Ukraine wurde von einer feindseligen Rhetorik in den Medien und politischen Kreisen der westlichen L\u00e4nder begleitet, die in den letzten Jahrzehnten beispiellos ist. Wir beobachteten, wie sich die Rhetorik Stufe f\u00fcr Stufe versch\u00e4rft.<\/p>\n<p>Es ist nicht schwer, die Rollenverteilung zwischen Russlands Gegnern in Europa und Nordamerika zu erkennen. Derzeit sind zum Beispiel die Vertreter milit\u00e4rischer Strukturen am aktivsten. Buchst\u00e4blich jede Woche wird in den Medien eine neue Erkl\u00e4rung eines britischen, d\u00e4nischen oder niederl\u00e4ndischen Kommandeurs \u00fcber die angebliche Unvermeidbarkeit oder hohe Wahrscheinlichkeit eines bewaffneten Konflikts zwischen Russland und der NATO in den kommenden Jahren ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Genauso h\u00e4ufig werden den westeurop\u00e4ischen Medien neue &#8220;Geheimpl\u00e4ne&#8221; der NATO f\u00fcr einen Krieg mit Russland zugespielt. In der Regel sind es in Wahrheit eher schlecht f\u00fcr den Massenleser aufgearbeitete hypothetische Szenarien milit\u00e4rischer \u00dcbungsman\u00f6ver. Es stellt sich die Frage: Sollen wir das alles f\u00fcr bare M\u00fcnze nehmen? Bislang scheinen solche Erkl\u00e4rungen das Element der List zu beinhalten. Zumal die Hauptverursacher der Ukraine-Krise \u2013 die Amerikaner \u2013 es vorziehen, zu diesem Thema zu schweigen und nicht mit Theorien \u00fcber die Wahrscheinlichkeit eines direkten bewaffneten Konflikts mit Russland um sich zu werfen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten Washingtons stellt sich die Situation grundlegend anders dar. Zun\u00e4chst einmal handeln die milit\u00e4rischen und politischen F\u00fchrer Westeuropas, ohne dass sie formal f\u00fcr ihre Worte zur Rechenschaft gezogen werden. Da alle sicherheits- und verteidigungspolitischen Entscheidungen innerhalb der NATO von den USA getroffen werden, kann jeder General oder Politiker in Europa sagen, was er will. Seine Worte bedeuten in der Praxis absolut nichts \u2013 zumal die Milit\u00e4rausgaben in den H\u00e4nden der zivilen Beh\u00f6rden liegen, und diese haben es nicht eilig, Geld f\u00fcr milit\u00e4rische \u00dcbungen auszugeben.<\/p>\n<p>Zweitens ist den westeurop\u00e4ischen Milit\u00e4rs klar, dass es die Politiker nicht eilig haben, die Versprechen zu erf\u00fcllen, die sie in der Anfangsphase des Konflikts gegeben haben.<\/p>\n<p>So verk\u00fcndete die deutsche Bundeskanzlerin bereits im M\u00e4rz 2022 lautstark eine Kehrtwende in der Berliner Verteidigungspolitik, eine Erh\u00f6hung der realen R\u00fcstungsausgaben und eine Aufstockung der Streitkr\u00e4fte. Bislang ist in dieser Richtung wenig geschehen, und die Lage der deutschen Wirtschaft l\u00e4sst kaum neue Ausgabensteigerungen zu.<\/p>\n<p>Drittens sind Journalisten st\u00e4ndig an dem Thema eines &#8220;m\u00f6glichen Krieges mit Russland&#8221; interessiert, weil sie es als gutes Verkaufsargument f\u00fcr ihre Leser betrachten. Und Gener\u00e4le m\u00fcssen direkte Fragen beantworten, denen sie aufgrund ihrer geringen intellektuellen Flexibilit\u00e4t nicht geschickt ausweichen k\u00f6nnen. Und im Allgemeinen ist es nun mal ihre Aufgabe, sich auf den Krieg vorzubereiten, auch wenn sie wissen, dass sie ihn nie werden f\u00fchren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Auch die Zivilisten, die mit der Steuerung des Milit\u00e4rs befasste \u00c4mter \u00fcbernehmen, fallen \u00fcbrigens nicht weniger tollpatschig auf journalistische K\u00f6der herein. So haben Interviewer vor einigen Tagen aus dem neuen polnischen Verteidigungsminister kriegsl\u00fcsterne Aussagen geradezu herausgefoltert.<\/p>\n<p>Es ist anzumerken, dass Beamte, die direkt an der milit\u00e4rischen Planung der USA beteiligt sind, sowie Vertreter der osteurop\u00e4ischen L\u00e4nder in ihren Erkl\u00e4rungen zur\u00fcckhaltender sind. Selbst Beamte und Milit\u00e4rs aus den ehemaligen baltischen Republiken der UdSSR haben noch keine Erkl\u00e4rungen abgegeben, die vergleichbar alarmierend w\u00e4ren wie die ihrer Kollegen in Westeuropa. Auch NATO-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg spricht nicht von einem direkten bewaffneten Konflikt als absehbarer Wahrscheinlichkeit.<\/p>\n<p>Amerikanische Zur\u00fcckhaltung und eine bessere Koordinierung zwischen den USA und denjenigen, die ihre Interessen in Europa direkt vertreten, sind hier wahrscheinlich am Werk. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen die deutschen, schwedischen, niederl\u00e4ndischen und d\u00e4nischen Gener\u00e4le nicht auf dieselbe Intensit\u00e4t der Kommunikation mit Washington aufbauen, die Warschau hat. Und die Amerikaner selbst, das muss man ihnen zugutehalten, sind in strategischen Fragen eher zur\u00fcckhaltend \u2013 trotz ihres Rufs als Hasardeure und ihres unb\u00e4ndigen Triebs, Russlands Geduld &#8220;vor Ort&#8221; auf die Probe zu stellen.<\/p>\n<p>Die Einsch\u00e4tzungen der europ\u00e4ischen Gener\u00e4le und Beamten sind noch widerspr\u00fcchlicher, wenn man sie mit den Meinungen der Bev\u00f6lkerung vergleicht. Die \u00c4u\u00dferungen des Bundeswehrgenerals \u00fcber die Wahrscheinlichkeit eines Krieges mit Russland wurden zusammen mit den Ergebnissen einer Meinungsumfrage ver\u00f6ffentlicht, aus der hervorgeht, dass 71 Prozent der Deutschen Russland nicht als milit\u00e4rische Bedrohung ansehen.<\/p>\n<p>Die j\u00e4hrliche M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz hat einen Bericht erstellt, der sich unter anderem mit der Einstellung der Westeurop\u00e4er zu verschiedenen Bedrohungen befasst. Russland ist in diesem Jahr auf der Liste der &#8220;Bedrohungen&#8221; auf den neunten Platz zur\u00fcckgefallen. Die westeurop\u00e4ische Bev\u00f6lkerung hat eindeutig nicht mehr das Gef\u00fchl, dass Russland sie in irgendeiner Weise bedroht. Noch wichtiger ist, dass sie selbst keinen Grund haben, Russland gegen\u00fcber aggressiv zu sein.<\/p>\n<p>Die wahren Ursachen f\u00fcr gro\u00dfe bewaffnete Konflikte und insbesondere Weltkriege sind immer mit sozio\u00f6konomischen Faktoren verbunden. Damit das von Natur aus vorsichtige deutsche Volk zu einem Haufen Kannibalen werden konnte, musste es erst in der wirtschaftlichen Misere und moralischen Unterdr\u00fcckung der 1920er-Jahre versinken. Davor schufen das Bev\u00f6lkerungswachstum und die ungel\u00f6sten sozialen Probleme der Industrialisierung die notwendige Masse an Menschen, die bereit waren, auf den Feldern des Ersten Weltkriegs zu t\u00f6ten und zu sterben.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall hat jede gro\u00dfe Aggression gegen die Nachbarn eine sehr gro\u00dfe Zahl armer und moralisch degenerierter Menschen erfordert. Das ist in etwa das, was mit der Ukraine in den 30 Jahren ihrer gescheiterten Staatlichkeit passiert ist. Mit anderen Worten: Die F\u00e4higkeit der Westeurop\u00e4er, eine bewaffnete Aggression gegen uns zu entfesseln, h\u00e4ngt davon ab, wie es um ihre eigenen Angelegenheiten bestellt ist.<\/p>\n<p>Deshalb ist es aus russischer Sicht jetzt von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung, zu beobachten, wie sich die westeurop\u00e4ischen Volkswirtschaften entwickeln. Die irrationale Sanktionspolitik gegen Russland und der teilweise Abbruch der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen uns haben bereits zu schwerwiegenden Einbu\u00dfen in ihren Wirtschaftszweigen gef\u00fchrt. Hinzu kommen die angesammelten innenpolitischen Probleme, die Konkurrenz amerikanischer und chinesischer Unternehmen und die allgemeine Rezession in der Weltwirtschaft.<\/p>\n<p>So ver\u00f6ffentlichte eine westliche Nachrichtenagentur vor Kurzem einen Bericht dar\u00fcber, dass gro\u00dfe Produktionsunternehmen, Branchenf\u00fchrer, Deutschland auf der Suche nach g\u00fcnstigeren Standorten und Investitionsbedingungen verlassen. Andere gro\u00dfe westeurop\u00e4ische Staaten durchlaufen ihre eigenen beunruhigenden Prozesse. Wenn diese wirtschaftlichen Schwierigkeiten beginnen, das etablierte Lebensmodell auszuh\u00f6hlen, k\u00f6nnte die Stimmung der B\u00fcrger kippen.<\/p>\n<p>Wir wissen leider nicht genau, wie die Westeurop\u00e4er auf die Verschlechterung ihrer materiellen Lage reagieren werden und wie lange die damit verbundene moralische Degenerierung dauern wird. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Welt die praktischen Folgen dieses wirtschaftlichen Niedergangs erst in 20\u201330 Jahren zu sp\u00fcren bekommen wird. Au\u00dferdem k\u00f6nnen wir nicht mit Sicherheit sagen, dass die Verhaltensalgorithmen der Menschen in der Welt genau die gleichen sind wie in der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Geschichte wiederholt sich nicht exakt, und so kann das Denken in Analogien zu einer Sackgasse werden, die korrektes Verst\u00e4ndnis der laufenden Prozesse eher erschwert. Wenn wir jedoch verstehen, was am wahrscheinlichsten eine Massenaggression gegen Russland ausl\u00f6st, k\u00f6nnen wir in unserer eigenen strategischen Planung zuversichtlicher sein.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung aus dem\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/m.vz.ru\/opinions\/2024\/2\/15\/1253430.html\">Russischen<\/a>. Dieser Artikel wurde zuerst von der Zeitung Vsgljad ver\u00f6ffentlicht, \u00fcbersetzt und bearbeitet vom RT-Team.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Timofei W. Bordatschow<\/strong>\u00a0(geboren 1973) ist ein russischer Politikwissenschaftler und Experte f\u00fcr internationale Beziehungen, Direktor des Zentrums f\u00fcr komplexe europ\u00e4ische und internationale Studien an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Weltwirtschaft und Weltpolitik der Wirtschaftshochschule Moskau. Unter anderem ist er Programmdirektor des Internationalen Diskussionsklubs Waldai.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong><em> &#8211; <\/em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.life\/meinung\/189854-eu-muss-sich-mit-den-folgen-ihres-strategischen-versagens-auseinandersetzen\/\">Die EU muss sich nun mit den Folgen ihres gewaltigen strategischen Versagens auseinandersetzen<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/196593-experte-westeuropa-koennte-zur-naechsten-ukraine-degradieren\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Steht ein hei\u00dfer Krieg zwischen Russland und dem Westen bevor? Der Experte des Waldai-Klubs Timofei Bordatschow denkt, dass Europa erst wirtschaftlich degradieren muss. Aufgabe der russischen Analytik wird in den kommenden Jahren sein, den Punkt nicht zu verpassen, an dem die Stimmung im Westen kippt. Von Timofei W. 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