{"id":55552,"date":"2024-02-18T19:01:39","date_gmt":"2024-02-18T17:01:39","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/"},"modified":"2024-02-18T19:01:39","modified_gmt":"2024-02-18T17:01:39","slug":"der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/","title":{"rendered":"Der sowjetische Krieg in Afghanistan: Ein Krieg, der nie h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Vor 35 Jahren, am 15. Februar 1989, zog Moskau seine Truppen aus dem vom Krieg ersch\u00fctterten zentralasiatischen Land ab. Dies war der schwerwiegendste Fehler seitens der UdSSR. Die Konflikte in Afghanistan hatten bereits vor der sowjetischen Intervention begonnen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Roman Schumow<\/em><\/p>\n<p>Am 15. Februar 1989 \u00fcberquerte Generalleutnant Boris Gromow die Br\u00fccke \u00fcber den Fluss Amudarja zwischen Afghanistan und Usbekistan, das damals zur UdSSR geh\u00f6rte. W\u00e4hrend er den Fluss \u00fcberquerte, \u00e4u\u00dferte Gromow den historischen Satz: &#8220;Kein einziger sowjetischer Soldat ist hinter mir zur\u00fcckgeblieben.&#8221;<\/p>\n<p>Dieser Moment markierte das Ende der neunj\u00e4hrigen sowjetischen Intervention in Afghanistan. Dieser Konflikt wird von Historikern oft als Teil des Kalten Krieges zwischen der UdSSR und den USA eingestuft. Ohne ein Verst\u00e4ndnis der damaligen politischen Situation in diesem zentralasiatischen Land kann die sowjetische Intervention jedoch nicht korrekt beurteilt werden.<\/p>\n<p><strong>Vorbedingungen, die zur Intervention f\u00fchrten<\/strong><\/p>\n<p>Afghanistan war f\u00fcr Moskau lange Zeit ein Nebenschauplatz gewesen. In den 1970er-Jahren entwickelte sich jedoch die politische Situation in diesem Land, das an die damalige Sowjetunion grenzte, zunehmend problematisch. Im Jahr 1973 brach die bisher herrschende Monarchie infolge eines Staatsstreichs zusammen und wurde durch eine kurzlebige Republik ersetzt. Die Sowjetunion unterhielt zun\u00e4chst freundschaftliche Beziehungen zu den neuen Machthabern, doch dann mischte sich Moskau in deren Innenpolitik ein. In Afghanistan k\u00e4mpften zwei politische Fraktionen gegeneinander um die Macht: die linken Parteien \u2013 unterst\u00fctzt von der Sowjetunion \u2013 und die islamischen Fundamentalisten.<\/p>\n<p>Im Jahr 1978 wurde Diktator Mohammed Daoud Khan durch einen erneuten Staatsstreich von der Macht vertrieben. Gest\u00fcrzt wurde er von der Demokratischen Volkspartei Afghanistans (PDPA) \u2013 einer marxistisch-leninistischen politischen Partei, die sich an der Sowjetunion orientierte.<\/p>\n<p>Offiziell unterst\u00fctzte die UdSSR diese Revolution, doch in Wirklichkeit hatte Moskau gemischte Gef\u00fchle hinsichtlich der Lage in Afghanistan. Selbst Generalsekret\u00e4r Leonid Breschnew wurde von dem Staatsstreich \u00fcberrascht. Dar\u00fcber hinaus war die PDPA in mehrere Fraktionen gespalten, die sich bek\u00e4mpften, w\u00e4hrend ihre Mitglieder die Lehren von Karl Marx mit der Leidenschaft von Neulingen verschlangen.<\/p>\n<p>Afghanistan war eines der \u00e4rmsten und archaischsten L\u00e4nder der Welt. Die Spitzen der PDPA waren begeistert von der Umsetzung von Reformen, von Modernisierung und der Ver\u00e4nderung dieser Situation. Allerdings wurden selbst die vern\u00fcnftigsten Reformen aggressiv und kompromisslos durchgef\u00fchrt und die Partei machte sich dabei viele Feinde. Wer mit ihr nicht einverstanden war, wurde eingesperrt.<\/p>\n<p>Infolgedessen brach 1979 ein B\u00fcrgerkrieg aus. Die Regierung forderte die UdSSR auf, ein kleines Armeekontingent zu entsenden, um die Sicherheit in der Hauptstadt Kabul aufrechtzuerhalten. Die KGB-Spezialeinheit &#8220;Zenit&#8221; und ein Bataillon Fallschirmj\u00e4ger wurden nach Afghanistan entsandt. Doch schon bald eskalierte die Lage im Land zusehends. Der Vorsitzende der PDPA, Nur Muhammad Taraki, und sein Vertrauter Hafizullah Amin gerieten untereinander in einen Konflikt, der in einem weiteren Staatsstreich m\u00fcndete. Amin st\u00fcrzte Taraki, ermordete diesen in der Folge und erkl\u00e4rte sich selbst zum Oberhaupt Afghanistans und Vorsitzenden der PDPA.<\/p>\n<p>In Moskau l\u00f6ste dieser radikale Schritt \u00e4u\u00dferst negative Reaktionen aus, denn Taraki war ein pers\u00f6nlicher Freund Breschnews. Ferner wollte Amin nicht &#8220;alles auf eine Karte setzen&#8221; und nahm Verhandlungen mit den USA auf. Die sowjetische Staatsf\u00fchrung empfand dies als Verrat. Denn nach der Logik des Kalten Krieges h\u00e4tte ein Anschluss Afghanistans an die USA und ihre Verb\u00fcndeten eine Bedrohung f\u00fcr die Sowjetunion dargestellt. Dar\u00fcber hinaus machte Amin unfreundliche Bemerkungen \u00fcber die sowjetischen Partner, w\u00e4hrend die bewaffnete Opposition nach und nach den Bereich ausweitete, den sie im Land kontrollierten.<\/p>\n<p><strong>Ein gro\u00dfer Fehler<\/strong><\/p>\n<p>Im Dezember 1979 traf Moskau eine der schlimmsten Entscheidungen in der Geschichte der UdSSR: Man beschloss, Truppen nach Afghanistan zu schicken und Amin zu liquidieren. Die Sowjetunion hatte bereits erfolgreiche milit\u00e4rische Interventionen durchgef\u00fchrt, die jedoch nicht auf ernsthaften Widerstand stie\u00dfen. Die Schwierigkeiten des Einsatzes in Afghanistan wurden untersch\u00e4tzt. Der Plan war, dass die sowjetischen Truppen dabei helfen w\u00fcrden, die Regierung zu st\u00fcrzen und anschlie\u00dfend eine zuverl\u00e4ssigere und sowjetfreundlichere einzusetzen. Anschlie\u00dfend sollte sie dann der afghanischen Armee dabei helfen, die Lage im Land zu stabilisieren.<\/p>\n<p>Am 27. Dezember 1979 wurde in Kabul eine gewagte Milit\u00e4roperation durchgef\u00fchrt. KGB-Spezialeinheiten, eine Abteilung Luftlandetruppen und ein Bataillon Spezialeinheiten der Sowjetarmee, bestehend haupts\u00e4chlich aus Soldaten aus den zentralasiatischen Republiken der UdSSR, drangen gewaltsam in die Residenz von Hafizullah Amin ein, neutralisierten seine bewaffneten Wachen und liquidierten Amin kurzerhand. Gleichzeitig wurde Kabul eingenommen. Damals schenkte die afghanische Bev\u00f6lkerung dem Geschehen keine gro\u00dfe Beachtung \u2013 f\u00fcr sie war es nur ein weiterer Staatsstreich.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0ea05b480cc182d1b0802.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0ea05b480cc182d1b0802.jpg 1960w,            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0ea05b480cc182d1b0802.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0ea05b480cc182d1b0802.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0ea05b480cc182d1b0802.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0ea05b480cc182d1b0802.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Das Ende des Abzugs eines Kontingents sowjetischer Truppen aus Afghanistan  \u2013 heute das Islamische Emirat Afghanistan. Feierliches Zusammentreffen mit Soldaten der Turkmenischen Sowjetrepublik.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Sputnik<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Babrak Karmal, ein ehemaliger linker Studentenaktivist, wurde zum Generalsekret\u00e4r der PDPA ernannt und \u00fcbernahm die F\u00fchrung des Landes. Unter Amin war er zur Flucht ins Ausland gezwungen worden. Nun kehrte er ins Land zur\u00fcck \u2013 eine Entscheidung, die ihm nicht viel Gl\u00fcck bringen sollte. Die sowjetische Armee marschierte in Afghanistan ein, \u00fcbernahm die Kontrolle \u00fcber die wichtigsten Einrichtungen des Landes und stationierte ihre einzelnen Truppenteile, ohne auf gro\u00dfen Widerstand zu sto\u00dfen.<\/p>\n<p>Das Kontingent, das nach Afghanistan einmarschierte, wurde aus der 40. Armee der UdSSR gebildet. Ihr wurden weitere Kr\u00e4fte zugeordnet, darunter Spezialeinheiten des GRU (Auslandsgeheimdienst) und des KGB (Inlandsgeheimdienst), Einheiten des Grenzschutzes und weitere Truppengattungen. Diesem Kontingent wurde der etwas umst\u00e4ndliche Name &#8220;Begrenztes Kontingent sowjetischer Truppen in Afghanistan&#8221; verliehen.<\/p>\n<p>Die Milit\u00e4reins\u00e4tze w\u00e4hrend des Afghanistankonflikts sind ein eigenst\u00e4ndiges und komplexes Thema. Viel interessanter ist, wie sich die Situation vor Ort durch den Krieg entwickelte und zu welchen Schlussfolgerungen die jeweiligen Staatsf\u00fchrer kamen.<\/p>\n<p>Der neue Staatsf\u00fchrer Afghanistans, Babrak Karmal, war sich dar\u00fcber im Klaren, dass die Probleme seines Landes mit dem Einmarsch der sowjetischen Truppen sich nicht einfach in Luft aufl\u00f6sen w\u00fcrden \u2013 im Gegenteil, dass dies den Beginn eines gro\u00dfen Konflikts bedeuten k\u00f6nnte. Als Pr\u00e4sident lie\u00df Karmal die politischen Gefangenen des Landes frei \u2013 insgesamt \u00fcber 15.000 Menschen. Er f\u00fchrte soziale Ma\u00dfnahmen ein, gew\u00e4hrte den Bauern Unterst\u00fctzung und vieles weitere mehr. Der B\u00fcrgerkrieg in Afghanistan ging jedoch ungehindert weiter und nahm zudem eine neue Dimension an \u2013 er wurde zu einem nationalen und religi\u00f6s motivierten Krieg gegen die ausl\u00e4ndischen Eindringlinge.<\/p>\n<p>Die Sowjetunion marschierte nicht einfach blo\u00df mit Waffen in der Hand in Afghanistan ein. Neben Milit\u00e4rpersonal wurden auch viele technische Spezialisten und Fachleute mit ins Land geschickt, die bei der Verwaltung und bei der Entwicklung der Infrastruktur helfen sollten.<\/p>\n<p>Allerdings verstand das sowjetische Volk die lokale Kultur nicht. Beispielsweise wurde Michail Anisimow zum Berater der Verwaltung der Provinz Baglan ernannt. Anisimow war ein Soldat, musste sich aber mit zivilen Angelegenheiten auseinandersetzen. In der Provinz, die er verwalten sollte, gab es fast keine zivile Infrastruktur und es gab Probleme mit der Versorgung mit sauberem Trinkwasser. Er beherrschte die Sprache nicht \u2013 ein Problem, das er durch seinen Enthusiasmus und seine Energie nicht ausgleichen konnte.<\/p>\n<p>Bevor Anisimow lernte, die Dinge richtigzumachen, machte er nat\u00fcrlich viele Fehler. Beispielsweise wurde Anisimow als Sowjetmensch zum Atheisten erzogen. Aber es stellte sich heraus, dass die ma\u00dfgeblichen Menschen in Afghanistan die Mullahs waren \u2013 muslimische Geistliche. Als er versuchte, Landreformen durchzuf\u00fchren, wollten die Bauern das Land, das ihnen gegeben wurde, nicht einmal bebauen, da sie an den Feudalismus gew\u00f6hnt waren. Und als ein \u00f6rtlicher Arbeiter eine Wohnung zugewiesen bekam, zog er da nicht ein, weil die Frau des Nachbarn ihr Gesicht nicht bedeckte und der tiefgl\u00e4ubige Muslim es nicht ertragen konnte, solch eine Gottesl\u00e4sterung mitansehen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Kurz gesagt, selbst auf den grundlegendsten Ebenen gab es viele Missverst\u00e4ndnisse.<\/p>\n<p><strong>Der Sumpf des Krieges<\/strong><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst sollten die sowjetischen Truppen nur die afghanischen Regierungstruppen unterst\u00fctzen. Die Realit\u00e4t zwang sie jedoch, sich an die Umst\u00e4nde anzupassen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Kalten Krieges bereitete sich die sowjetische Armee auf den Kampf gegen die NATO in einem hypothetischen Dritten Weltkrieg vor. Doch in Afghanistan zeigte sich &#8220;das Schlachtfeld&#8221; komplett anders, wo die sowjetischen Truppen von Guerillagruppen aus dem Hinterhalt angegriffen wurden. Dies stelle eine gro\u00dfe Gefahr f\u00fcr die sowjetischen Versorgungskolonnen dar, die sich langsam \u00fcber die schlecht ausgebauten Stra\u00dfen bewegen mussten. Das &#8220;begrenzte Kontingent&#8221; war zu klein, um das gesamte Territorium des Landes zu kontrollieren, und die afghanischen Regierungstruppen waren nicht stark genug, um zu unterst\u00fctzen. Infolgedessen kontrollierten sowjetische Einheiten lediglich die gro\u00dfen St\u00e4dte und Hauptverkehrsachsen, aber \u00fcberall dazwischen herrschten die Guerillas. Zun\u00e4chst wurden islamische Guerillas einfach als Banditen bezeichnet. Doch mit der Zeit wurden sie als &#8220;Duchman&#8221; bekannt, was im lokalen Dialekt &#8220;Feind&#8221; oder &#8220;Gegner&#8221; bedeutet \u2013 oder respektvoll als &#8220;Mudschahid&#8221; \u2013 also &#8220;Krieger des Glaubens&#8221;. Das Wort &#8220;Duchman&#8221; wurde oft zu &#8220;Duch&#8221; abgek\u00fcrzt \u2013 also zu einem \u00e4hnlich klingenden russischen Wort, das so viel wie &#8220;Geist, Gespenst&#8221; bedeutet.<\/p>\n<p>Der Krieg mit den &#8220;Gespenstern&#8221; geriet bald au\u00dfer Kontrolle. Die K\u00e4mpfe versch\u00e4rften sich und die Stra\u00dfen waren mit Landminen \u00fcbers\u00e4t. Um dieses Problem zu l\u00f6sen, f\u00fchrten sowjetische Truppen gro\u00df angelegte Operationen durch, bei denen sie gro\u00dfe Teile des Territoriums r\u00e4umten. Allerdings waren solche Kampagnen nicht sehr erfolgreich.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0eaa0b480cc1c374c66d6.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0eaa0b480cc1c374c66d6.jpg 1960w,            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0eaa0b480cc1c374c66d6.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0eaa0b480cc1c374c66d6.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0eaa0b480cc1c374c66d6.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0eaa0b480cc1c374c66d6.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Abzug des Kontingents sowjetischer Truppen aus der Demokratischen Republik Afghanistan \u2013 heute das Islamische Emirat Afghanistan. Sowjetische Soldaten erhalten Anweisungen, bevor die Kolonne sich in Richtung sowjetische Grenze aufmacht.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Sputnik<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>So vertrieb die sowjetische Armee beispielsweise die Mudschahedin aus einem bestimmten Dorf. Aber da es nicht gen\u00fcgend sowjetische Truppen gab, um die Kontrolle zu behalten, und die offizielle afghanische Armee nur \u00fcber begrenzte Kapazit\u00e4ten verf\u00fcgte, kehrten die Militanten umgehend zur\u00fcck. Dar\u00fcber hinaus starben viele Zivilisten durch Luftangriffe und Angriffe mit Kampfhubschraubern. Dies motivierte viele Einheimische dazu, sich der Mudschahedin anzuschlie\u00dfen, um den Tod von Familienangeh\u00f6rigen, Freunden und Verwandten zu r\u00e4chen.<\/p>\n<p>Fast die ganze Welt unterst\u00fctzte die Mudschahedin. Die USA, Pakistan sowie die europ\u00e4ische NATO und arabische L\u00e4nder \u2013 damals sogar China und Iran. Sie alle unterst\u00fctzten die Mudschahedin auf irgendeine Weise. \u00dcber die pakistanische Grenze kam es zu einem nie abrei\u00dfenden Zufluss an Waffen. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen sowjetische Truppen kamen neue Feldkommandeure an die Macht \u2013 wie Ahmad Schah Massoud, der im Pandschschir-Tal k\u00e4mpfte. Im Jahr 1982 gr\u00fcndeten die gro\u00dfen Feldkommandeure die &#8220;Peschawar-Sieben&#8221;, auch bekannt als die Islamische Union der afghanischen Mudschahedin \u2013 ein B\u00fcndnis politischer, milit\u00e4rischer und religi\u00f6ser F\u00fchrer.<\/p>\n<p>Das sowjetische Milit\u00e4r blieb dennoch mutig und geschickt. \u00dcberf\u00e4lle auf die hinteren Stellungen der Mudschahedin waren milit\u00e4risch \u00e4u\u00dferst wirksame Operationen, \u00e4nderten jedoch nichts an der generellen Situation.<\/p>\n<p>Nach Breschnews Tod kam Juri Andropow in der Sowjetunion an die Spitze. Er glaubte, dass der Konflikt lediglich eine weitere Fu\u00dfnote in der afghanischen Geschichte sei \u2013 und dass eine wirtschaftliche und soziale Entwicklung, gepaart mit milit\u00e4rischen Anstrengungen, fr\u00fcher oder sp\u00e4ter dem Widerstand ein Ende bereiten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Dies w\u00e4re wahrscheinlich das beste Szenario f\u00fcr das von inneren Widerspr\u00fcchen zerrissene Afghanistan gewesen. Aber diese Ansicht war zu optimistisch. Verhandlungen mit anderen L\u00e4ndern blieben erfolglos. Die USA hielten es f\u00fcr eine brillante Falle f\u00fcr die UdSSR. Die F\u00fchrer der islamischen Opposition wollten die Regierung in Kabul st\u00fcrzen. Der Konflikt ging somit weiter und wurde immer gewaltt\u00e4tiger. Mithilfe von Spezialeinheiten versuchten sowjetische Truppen, die Operation Zawesa (Vorhang) durchzuf\u00fchren, um das Eindringen von Waffen in Afghanistan zu verhindern. Auch dieses Mal war die Operation ein gl\u00e4nzender taktischer Erfolg, die Soldaten und Offiziere erbrachten bemerkenswerte Leistungen, die Armee erwarb milit\u00e4rische Troph\u00e4en und viele Gegner wurden get\u00f6tet. Aber all das \u00e4nderte nichts am Lauf der Dinge.<\/p>\n<p>Die zweite H\u00e4lfte der 1980er-Jahre war gepr\u00e4gt von Diskussionen dar\u00fcber, wie der Intervention ein Ende gesetzt werden k\u00f6nne. Der neue Generalsekret\u00e4r der UdSSR, Michail Gorbatschow, war entschlossen, den Konflikt zu beenden. Auch die K\u00e4mpfer der Mudschahedin hatten mit Problemen zu k\u00e4mpfen. Sowjetische Milit\u00e4rs und Zivilbedienstete hatten sich an das Land und die lokale Kultur angepasst. Junge Afghanen reisten zum Studieren in die Sowjetunion, w\u00e4hrend die afghanische Armee umstrukturiert und verst\u00e4rkt wurde.<\/p>\n<p>Der\u00a0bereits erw\u00e4hnte Administrator der Provinz Baglan, Michail Anisimow, sprach mit Ironie \u00fcber die neue &#8220;Kusspolitik&#8221;: Er m\u00fcsse individuell mit den Feldkommandanten in Baglan verhandeln und im Zuge dieser Vereinbarungen &#8220;eine Menge Banditen k\u00fcssen&#8221;. Die Strategie ging jedoch auf \u2013 die Umsetzung einer friedlichen Wirtschaftspolitik in seiner Provinz brachte echte Ergebnisse. Einige Vorschl\u00e4ge waren recht eigenartig: Beispielsweise wurden Mullahs gleichzeitig zu kommunistischen Sekret\u00e4ren von Parteiorganisationen ernannt. Orthodoxe Marxisten h\u00e4tten einen Herzinfarkt erlitten, wenn sie davon erfahren h\u00e4tten, aber die Strategie funktionierte.<\/p>\n<p>Allerdings wurde der richtige Ansatz zu sp\u00e4t gefunden. In der Sowjetunion war der Krieg sehr unpopul\u00e4r geworden und l\u00f6ste viele gesellschaftliche Auseinandersetzungen aus. Die Menschen verstanden nicht, warum ihre Freunde und Verwandten zum Kampf in ein fremdes Land geschickt wurden und verkr\u00fcppelt oder tot nach Hause zur\u00fcckkehrten. Der Afghanistankrieg brachte den dunkelsten Begriff der sp\u00e4ten Sowjetzeit hervor \u2013 &#8220;Fracht 200&#8221; (auf Russisch: &#8220;Grus 200&#8221;). So wurden die S\u00e4rge mit den Leichen der gefallenen Soldaten genannt, weil man davon ausging, dass Sarg, Transportkiste und Leiche im Schnitt 200\u00a0Kilogramm wiegen. Bis heute deutet das russische Wort &#8220;Dwuchsotyj&#8221; (&#8220;Zweihundertster&#8221;) auf eine Person hin, die im Krieg gefallen ist.<\/p>\n<p>Etwa zu dieser Zeit begann Pr\u00e4sident Babrak Karmal, seine Pflichten zu vernachl\u00e4ssigen, wurde Alkoholiker und schied 1986 aus dem Amt aus. Sein Nachfolger wurde Mohammad Nadschibull\u0101h, der versuchte, eine Politik der nationalen Vers\u00f6hnung zu verfolgen. Nadschibull\u0101h war ein entschlossener und intelligenter Mann und er versuchte, den Krieg zu stoppen. Fl\u00fcchtlinge kehrten in ihre H\u00e4user zur\u00fcck und viele Mudschahedin legten infolge des von Nadschibull\u0101h angek\u00fcndigten Waffenstillstands ihre Waffen nieder. Es wurden Wahlen angek\u00fcndigt, bei denen Nadschibull\u0101h 1987 zum Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt wurde.<\/p>\n<p>Allerdings wurden diese Ma\u00dfnahmen zu sp\u00e4t umgesetzt. W\u00e4re fr\u00fcher die richtige Strategie gefunden worden, h\u00e4tten die UdSSR und die prosowjetische afghanische Regierung obsiegen k\u00f6nnen. Doch zu diesem Zeitpunkt war der politische Schaden bereits so gro\u00df, dass Gorbatschow nur noch einen Ausweg aus der Situation wollte.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0eb4cb480cc1db50fca78.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0eb4cb480cc1db50fca78.jpg 1960w,            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0eb4cb480cc1db50fca78.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0eb4cb480cc1db50fca78.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0eb4cb480cc1db50fca78.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65d0eb4cb480cc1db50fca78.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Ein Soldat, der von seinen Eltern auf sowjetischem Boden willkommen gehei\u00dfen wird. Tausende Anwohner, Familienangeh\u00f6rige, sowjetische und ausl\u00e4ndische Journalisten warteten im usbekischen Termiz auf die Heimkehr der Soldaten.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Sputnik<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Bis 1987 nahm die H\u00e4ufigkeit sowjetischer Milit\u00e4reins\u00e4tze stetig ab und die Armee wurde schrittweise aus Afghanistan abgezogen. Es war jedoch sehr schwierig, den politischen Konflikt zu l\u00f6sen. Niemand wusste, wie die Zukunft Afghanistans aussehen w\u00fcrde \u2013 Gorbatschow konnte nur anbieten, die Truppen abzuziehen.<\/p>\n<p>Die sowjetischen Streitkr\u00e4fte begannen 1988 mit dem Abzug aus Afghanistan, der Anfang 1989 vollst\u00e4ndig abgeschlossen wurde. Im April 1988 wurde in Genf ein politisches Friedensabkommen geschlossen und den Regierungen Afghanistans, Pakistans, der UdSSR und der USA wurden Verpflichtungen auferlegt. Der Kernpunkt dieser Vereinbarungen war der offizielle Zeitplan f\u00fcr den Abzug der sowjetischen Truppen. Man nannte diese Vereinbarung damals &#8220;Durchbruchsabkommen&#8221;. Doch in Wirklichkeit glich es einer &#8220;Hochzeit ohne Braut&#8221;, da die Anf\u00fchrer der Mudschahedin nicht an den Verhandlungen teilnahmen und nicht die Absicht hatten, irgendwelche Vereinbarungen einzuhalten. Auch Pakistan und die USA kamen ihren Verpflichtungen nicht nach, aber Gorbatschow blieb entschlossen, sich zur\u00fcckzuziehen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich verlie\u00df die letzte sowjetische Fahrzeugkolonne Afghanistan \u00fcber die eingangs erw\u00e4hnte Br\u00fccke \u00fcber den Fluss Amudarja. Rund 100.000 sowjetische Soldaten hatten das Land verlassen und es sah nicht nach dem R\u00fcckzug einer besiegten Armee aus. Die Sowjetsoldaten gingen mit einer seltsamen Mischung von Gef\u00fchlen wieder in die Heimat: Mit Erleichterung, dem Gef\u00fchl, ihre Pflicht getan zu haben \u2013 und mit Nostalgie. So wie es den sowjetischen Soldaten nicht gelang, die Mudschahedin zu besiegen, so konnten auch die Mudschahedin die sowjetischen Soldaten nicht besiegen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die sowjetische Gesellschaft wurde &#8220;Afghan&#8221; \u2013\u00a0wie das Land in der UdSSR oft genannt wurde \u2013 zum Synonym f\u00fcr ein kollektives Trauma, \u00e4hnlich wie es der Vietnamkrieg f\u00fcr die US-Gesellschaft wurde. Das Leben der Kriegsveteranen \u2013 &#8220;Afghanen&#8221;, wie sie genannt wurden \u2013 wurde zu einem beliebten Thema in der russischen popul\u00e4ren Kultur. Viele Romane, Filme und Lieder widmeten sich dem Thema &#8220;Afghan&#8221; und &#8220;Afghanen&#8221; und daraus entstand sogar ein neues Musikgenre.<\/p>\n<p>Manchmal haben diese Lieder auf \u00fcberraschende Weise L\u00e4ndergrenzen \u00fcberschritten. So <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=vyNsDaUVt3s\">erfreute<\/a> sich beispielsweise ein Amateur-Musikvideo mit dem Titel &#8220;I am too young to die&#8221; (zu Deutsch: &#8220;Ich bin zu jung zum Sterben&#8221;) zu dem Lied des Pop-Duos Modern Talking, &#8220;Who will save the world&#8221; (zu Deutsch: &#8220;Wer wird die Welt retten&#8221;), gro\u00dfer Beliebtheit in Russland.<\/p>\n<p>Das Lied wurde mit Videoaufnahmen von sowjetischen Sch\u00fctzenpanzern unterlegt, die eine afghanische Stra\u00dfe entlang rasen; angeblich soll dieses Lied tats\u00e4chlich in der Kabine eines der Fahrzeuge gelaufen sein, als die Aufnahmen gedreht wurden. Sp\u00e4ter, im Jahr 2000, verwendete ein US-Soldat das Lied &#8220;Caravan&#8221; des sowjetischen Barden Alexander Rosenbaum als Hintergrundmusik f\u00fcr ein Video seiner Reisen auf denselben afghanischen Stra\u00dfen, die sowjetische Soldaten in den 1980er-Jahren bereits befahren hatten.<\/p>\n<p>Die UdSSR brach 1991 zusammen, aber die Veteranen des Afghanistankonflikts bildeten eine informelle &#8220;Bruderschaft&#8221;, die mehrere Jahrzehnte lang bestanden hat. Allerdings kam es zu Konfrontationen, als auf den Ruinen der UdSSR neue Kriege und Konflikte ausbrachen und viele Veteranen sich gezwungen sahen, erneut zu den Waffen zu greifen \u2013 dieses Mal nicht selten auf verschiedenen Seiten der Barrikaden.<\/p>\n<p>Die Intervention war zu Ende und die sowjetischen Truppen hatten sich aus Afghanistan zur\u00fcckgezogen. Der Frieden zog jedoch nicht in das Land ein. Der B\u00fcrgerkrieg ging weiter. Der B\u00fcrgerkrieg erwies sich letztlich als l\u00e4nger und blutiger als die Intervention Moskaus.<\/p>\n<p>Wieso gingen die &#8220;siegreichen&#8221; Seiten umgehend aufeinander los? Die ehemaligen Kommandeure der Mudschahedin Ahmad Schah Massoud, Abdul Raschid Dostum und Gulbuddin Hekmaty\u0101r wandten sich gegeneinander. Vor diesem Hintergrund traten die Taliban, eine religi\u00f6se und politische Bewegung, in den Vordergrund. Obwohl ihre Mitglieder allgemein als Terroristen gelten, betrachteten viele Afghanen sie damals als eine Kraft der Erneuerung. Das Chaos st\u00e4rkte jede politische Kraft, die in der Lage war, klare Spielregeln zu diktieren und das Territorium unter Kontrolle zu halten.<\/p>\n<p>Die Taliban r\u00fcckten langsam, aber sicher in Richtung Kabul vor und besiegten mehrere Kommandeure. Der Kampf gegen die Taliban wurde von Ahmad Schah Massoud, einem tadschikischen Feldkommandanten, angef\u00fchrt. Paradoxerweise unterst\u00fctzte der neue russische Staat Massoud,\u00a0der im Afghanistankrieg ein unvers\u00f6hnlicher Feind der sowjetischen Truppen gewesen war. Moskau wollte auf keinen Fall, dass religi\u00f6se Radikale in Zentralasien an die Macht kommen. Massoud traf sich mit vielen Offizieren der alten Sowjetarmee, gegen die er einst gek\u00e4mpft hatte. Die ehemaligen Gegner sollen sich fast nostalgisch an den Afghanistankonflikt erinnert haben und konnten Mitgef\u00fchl f\u00fcreinander aufbringen.<\/p>\n<p>Inzwischen gelang es den Taliban fast ganz Afghanistan zu besetzen und Kabul einzunehmen. Pr\u00e4sident Nadschibull\u0101h, der sich im Geb\u00e4ude der UN-Mission versteckt hielt, wurde gefangen genommen und geh\u00e4ngt. Zu diesem Zeitpunkt k\u00e4mpften nur noch vereinte Oppositionskr\u00e4fte von Massoud im Nordosten Afghanistans gegen die Taliban. Die Aufst\u00e4ndischen r\u00fcckten langsam nach Norden vor und kontrollierten 2001 \u00fcber 90 Prozent des afghanischen Territoriums.<\/p>\n<p>Im Jahr 2001 griffen Terroristen das World Trade Center in New York an und die USA marschierten in Folge in Afghanistan ein. Massoud wurde nur einen Tag vor den Anschl\u00e4gen am 11. September von Terroristen mit einer Bombe get\u00f6tet. Der neue Krieg fand somit ohne ihn statt. US-Soldaten durchquerten rasch das Territorium Afghanistans \u2013 und tappten in dieselbe Falle wie die Sowjetsoldaten vor ihnen.\u00a0<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/russia\/592437-ussr-withdrew-troops-afghanistan\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Roman Schumow<\/strong>\u00a0ist ein russischer Historiker, der sich auf Konflikte und internationale Politik konzentriert.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/international\/194255-wie-verarmte-jemen-geopolitik-in\/\">Wie Jemen die Geopolitik im Nahen Osten ver\u00e4ndert<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/196536-sowjetische-krieg-in-afghanistan-krieg\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 35 Jahren, am 15. Februar 1989, zog Moskau seine Truppen aus dem vom Krieg ersch\u00fctterten zentralasiatischen Land ab. Dies war der schwerwiegendste Fehler seitens der UdSSR. Die Konflikte in Afghanistan hatten bereits vor der sowjetischen Intervention begonnen. Von Roman Schumow Am 15. Februar 1989 \u00fcberquerte Generalleutnant Boris Gromow die Br\u00fccke \u00fcber den Fluss Amudarja [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":55553,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_yoast_indexnow_last_ping":["1708275902"],"wp_automatic_camp":["217"],"e57507d499b5ea679b8754e0e733642e":["Der sowjetische Krieg in Afghanistan: Ein Krieg, der nie h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen"],"original_link":["https:\/\/de.rt.com\/international\/196536-sowjetische-krieg-in-afghanistan-krieg\/"],"_thumbnail_id":["55553"],"jnews_social_counter_last_update":["1779443850"],"_wptgpro_p2tg_sent2tg":["a:1:{i:23737;s:19:\"2024-02-18 19:06:04\";}"]},"categories":[19,23],"tags":[1799,82,1486,357,5373,130,10730,21284,18774],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v22.7 (Yoast SEO v22.7) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Der sowjetische Krieg in Afghanistan: Ein Krieg, der nie h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen - just-now.NEWS Deutschland<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der sowjetische Krieg in Afghanistan: Ein Krieg, der nie h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Vor 35 Jahren, am 15. Februar 1989, zog Moskau seine Truppen aus dem vom Krieg ersch\u00fctterten zentralasiatischen Land ab. Dies war der schwerwiegendste Fehler seitens der UdSSR. Die Konflikte in Afghanistan hatten bereits vor der sowjetischen Intervention begonnen. Von Roman Schumow Am 15. Februar 1989 \u00fcberquerte Generalleutnant Boris Gromow die Br\u00fccke \u00fcber den Fluss Amudarja [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"just-now.NEWS Deutschland\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-02-18T17:01:39+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Der-sowjetische-Krieg-in-Afghanistan-Ein-Krieg-der-nie-haette.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1104\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"747\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"rtnews\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"rtnews\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"16\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/\"},\"author\":{\"name\":\"rtnews\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\"},\"headline\":\"Der sowjetische Krieg in Afghanistan: Ein Krieg, der nie h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen\",\"datePublished\":\"2024-02-18T17:01:39+00:00\",\"dateModified\":\"2024-02-18T17:01:39+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/\"},\"wordCount\":3281,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Der-sowjetische-Krieg-in-Afghanistan-Ein-Krieg-der-nie-haette.jpg\",\"keywords\":[\"Afghanistan\",\"der\",\"d\u00fcrfen\",\"ein\",\"h\u00e4tte\",\"krieg\",\"nie\",\"sowjetische\",\"stattfinden\"],\"articleSection\":[\"Deutschland\",\"Russland\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/\",\"name\":\"Der sowjetische Krieg in Afghanistan: Ein Krieg, der nie h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen - just-now.NEWS Deutschland\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Der-sowjetische-Krieg-in-Afghanistan-Ein-Krieg-der-nie-haette.jpg\",\"datePublished\":\"2024-02-18T17:01:39+00:00\",\"dateModified\":\"2024-02-18T17:01:39+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Der-sowjetische-Krieg-in-Afghanistan-Ein-Krieg-der-nie-haette.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Der-sowjetische-Krieg-in-Afghanistan-Ein-Krieg-der-nie-haette.jpg\",\"width\":1104,\"height\":747,\"caption\":\"Der sowjetische Krieg in Afghanistan: Ein Krieg, der nie h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Der sowjetische Krieg in Afghanistan: Ein Krieg, der nie h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"name\":\"just-now.NEWS Deutschland\",\"description\":\"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\",\"name\":\"Just Now News\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"width\":500,\"height\":500,\"caption\":\"Just Now News\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\",\"https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\",\"name\":\"rtnews\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"rtnews\"},\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Der sowjetische Krieg in Afghanistan: Ein Krieg, der nie h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen - just-now.NEWS Deutschland","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Der sowjetische Krieg in Afghanistan: Ein Krieg, der nie h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen","og_description":"Vor 35 Jahren, am 15. Februar 1989, zog Moskau seine Truppen aus dem vom Krieg ersch\u00fctterten zentralasiatischen Land ab. Dies war der schwerwiegendste Fehler seitens der UdSSR. Die Konflikte in Afghanistan hatten bereits vor der sowjetischen Intervention begonnen. Von Roman Schumow Am 15. Februar 1989 \u00fcberquerte Generalleutnant Boris Gromow die Br\u00fccke \u00fcber den Fluss Amudarja [&hellip;]","og_url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/","og_site_name":"just-now.NEWS Deutschland","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","article_published_time":"2024-02-18T17:01:39+00:00","og_image":[{"width":1104,"height":747,"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Der-sowjetische-Krieg-in-Afghanistan-Ein-Krieg-der-nie-haette.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"rtnews","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@WirMachenAuf_de","twitter_site":"@WirMachenAuf_de","twitter_misc":{"Verfasst von":"rtnews","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"16\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/"},"author":{"name":"rtnews","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5"},"headline":"Der sowjetische Krieg in Afghanistan: Ein Krieg, der nie h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen","datePublished":"2024-02-18T17:01:39+00:00","dateModified":"2024-02-18T17:01:39+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/"},"wordCount":3281,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Der-sowjetische-Krieg-in-Afghanistan-Ein-Krieg-der-nie-haette.jpg","keywords":["Afghanistan","der","d\u00fcrfen","ein","h\u00e4tte","krieg","nie","sowjetische","stattfinden"],"articleSection":["Deutschland","Russland"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/","name":"Der sowjetische Krieg in Afghanistan: Ein Krieg, der nie h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen - just-now.NEWS Deutschland","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Der-sowjetische-Krieg-in-Afghanistan-Ein-Krieg-der-nie-haette.jpg","datePublished":"2024-02-18T17:01:39+00:00","dateModified":"2024-02-18T17:01:39+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#primaryimage","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Der-sowjetische-Krieg-in-Afghanistan-Ein-Krieg-der-nie-haette.jpg","contentUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Der-sowjetische-Krieg-in-Afghanistan-Ein-Krieg-der-nie-haette.jpg","width":1104,"height":747,"caption":"Der sowjetische Krieg in Afghanistan: Ein Krieg, der nie h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-sowjetische-krieg-in-afghanistan-ein-krieg-der-nie-haette-stattfinden-duerfen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/now-news.de\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Der sowjetische Krieg in Afghanistan: Ein Krieg, der nie h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","name":"just-now.NEWS Deutschland","description":"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt","publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization","name":"Just Now News","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","contentUrl":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","width":500,"height":500,"caption":"Just Now News"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5","name":"rtnews","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g","caption":"rtnews"},"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55552"}],"collection":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55552"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55552\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/55553"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=55552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=55552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}