{"id":55542,"date":"2024-02-18T15:59:06","date_gmt":"2024-02-18T13:59:06","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/die-fakten-widerlegen-die-vorhersagen-zum-wirtschaftlichen-zusammenbruch-russlands\/"},"modified":"2024-02-18T15:59:06","modified_gmt":"2024-02-18T13:59:06","slug":"die-fakten-widerlegen-die-vorhersagen-zum-wirtschaftlichen-zusammenbruch-russlands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-fakten-widerlegen-die-vorhersagen-zum-wirtschaftlichen-zusammenbruch-russlands\/","title":{"rendered":"Die Fakten widerlegen die Vorhersagen zum wirtschaftlichen Zusammenbruch Russlands"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/65cf939248fbef10541a9108.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Seit zwei Jahren verk\u00fcnden Politiker und Analysten d\u00fcstere Prognosen f\u00fcr die russische Wirtschaft, die aber nie eintreten wollen. Jene, die ausnahmslos das neueste Narrativ der wirtschaftlichen Implosion verbreiten, werden weiter bellen, aber die russische Karawane zieht weiter.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Henry Johnston<\/em><\/p>\n<p>Seit dem Beginn der russischen Milit\u00e4roperation gegen die Ukraine im Februar 2022 gibt es von westlichen Politikern, Analysten und Kommentatoren eine stetige Flut von Prognosen \u00fcber den bevorstehenden Niedergang der russischen Wirtschaft. Tats\u00e4chlich begannen diese Prognosen bereits vor diesen schicksalhaften Tagen im Februar vor zwei Jahren. Ein paar Wochen zuvor, als der russische Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine in den B\u00f6rsenhallen der Welt sp\u00fcrbare Besorgnis hervorrief, hatte ich ein Treffen mit einem westlichen Finanzanalysten in Moskau.<\/p>\n<p>&#8220;Wenn Russland einmarschiert&#8221;, sagte mir mein Gespr\u00e4chspartner, &#8220;kehren sie in die Sowjetunion der 1980er Jahre zur\u00fcck \u2013 mit einer primitiven, r\u00fcckst\u00e4ndigen Wirtschaft, wo westliche Waren gr\u00f6\u00dftenteils auf dem Schwarzmarkt erh\u00e4ltlich sein werden.&#8221; Er sprach, als w\u00e4re das westliche Finanzsystem die Nabelschnur, auf die Russlands Wirtschaft angewiesen sei, um sich zu ern\u00e4hren. Mit dieser Ansicht stand der Mann jedoch nicht allein da.<\/p>\n<p><strong>&#8220;Der Rubel wird in Tr\u00fcmmern liegen&#8221; <\/strong><\/p>\n<p>Die erste Welle der Prognosen \u2013 wenn man die damaligen \u00fcberzogenen Proklamationen aus den USA und Europa als Prognosen bezeichnen will \u2013 war triumphierend, \u00fcberheblich im Tonfall und h\u00f6rte sich geradezu apokalyptisch an. Die westliche Elite war wirklich im Glauben, dass sie in ihrem Arsenal eine finanzielle Massenvernichtungswaffe hatte und diese mit verheerenden Auswirkungen gegen Russland einsetzte. &#8220;Wir werden den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft herbeif\u00fchren&#8221;, sagte der franz\u00f6sische Finanzminister Bruno Le Maire weniger als eine Woche nach Beginn des Konflikts unverbl\u00fcmt einem Nachrichtensender.<\/p>\n<p>Noch heftigere T\u00f6ne schlug US-Pr\u00e4sident Joe Biden an. &#8220;Unsere Sanktionen werden wahrscheinlich die wirtschaftlichen Fortschritte Russlands der vergangenen 15 Jahre zunichtemachen&#8221;, verk\u00fcndete er. &#8220;Wir werden Russlands F\u00e4higkeit zum Wirtschaftswachstum auf Jahre hinaus unterdr\u00fccken.&#8221; Diese Kommentare folgten auf sein inzwischen ber\u00fcchtigtes L\u00e4cherlichmachen des Rubels, der in &#8220;Tr\u00fcmmern&#8221; liegen werde.<\/p>\n<p>Historische Vergleiche wurden herumgereicht, nicht nur von Politikern. JP Morgan verglich die Situation Russlands mit der Krise von 1998, als der Rubel zwei Drittel seines Wertes verlor, Ersparnisse sich in nichts aufl\u00f6sten und das Land seine Schulden nicht mehr bedienen konnte. Die Bank prognostizierte f\u00fcr 2022 einen R\u00fcckgang des russischen BIP um elf Prozent. Um nicht ins Hintertreffen zu geraten, ging der Politologe Maximilian Hess sogar noch einen Schritt weiter und sagte voraus, dass Russland &#8220;nicht nur zur\u00fcck in das Chaos der 1990er Jahre steuern wird, sondern in ein noch schlimmeres Chaos, das eher dem von 1918 \u00e4hneln wird&#8221;.<\/p>\n<p>Russland stand auch vor dem, was ein Wirtschaftsprofessor an der Universit\u00e4t von Kalifornien in Los Angeles die &#8220;v\u00f6llige Isolation vom Rest der Welt&#8221; nannte, &#8220;die in vielerlei Hinsicht tats\u00e4chlich eine Katastrophe darstellt&#8221;. Es ist nat\u00fcrlich unklar, wie diese Behauptung mit der Tatsache in Einklang gebracht werden kann, dass L\u00e4nder, die zwei Drittel der Weltbev\u00f6lkerung repr\u00e4sentieren, Russland nicht sanktioniert haben.<\/p>\n<p>Allerdings konnte bereits Anfang April, also etwas mehr als einen Monat nach Beginn des Konflikts, eine gewisse Abschw\u00e4chung der \u00dcberschw\u00e4nglichkeit festgestellt werden. Schlie\u00dflich war Russland nicht unmittelbar zusammengebrochen, und tats\u00e4chlich hatte sich die anf\u00e4ngliche akute Panik sehr schnell gelegt. Eine der ersten Publikationen, die auf die beginnende Widerstandsf\u00e4higkeit Russlands aufmerksam machte, war <em>The Economist<\/em>, der einen Artikel herausbrachte, in dem die Frage gestellt wurde:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;L\u00e4uft die Strategie des Westens noch nach Plan?&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Fairerweise muss man festhalten, dass es sich bei dem Artikel um eine recht ausgewogene Darstellung der Entwicklungen des ersten Monats handelte.<\/p>\n<p>Dies markierte ungef\u00e4hr den Beginn einer \u00c4nderung im Tonfall beim Narrativ &#8220;Russland kollabiert&#8221;. Die vier Reiter der Apokalypse waren nicht mehr auf dem Weg in den Kreml. Auch die \u00fcbertriebenen historischen Vergleiche lie\u00dfen nach. Aber man solle sich nicht t\u00e4uschen lassen, versicherten westliche Analysten, die russische Wirtschaft sei in einem schlechten Zustand. Blo\u00df sei der Abschwung etwas langsamer und etwas weniger dramatisch ausgefallen als erwartet.<\/p>\n<p><strong>Frust \u00fcber Russlands Robustheit<\/strong><\/p>\n<p>Die NATO-nahe Denkfabrik Atlantic Council schlug in einer Analyse vom Juni 2022 in dieselbe Kerbe und ver\u00f6ffentlichte eine Analyse mit dem Titel: &#8220;Sanktionen gegen Russland sind ein langwieriges Unterfangen.&#8221; Das Magazin <em>Foreign Policy<\/em> blieb beim Kollaps-Thema, aber in der \u00dcberschrift eines Artikels vom Juli 2022 mit dem Titel &#8220;Eigentlich implodiert die russische Wirtschaft&#8221; wurde das sehr aussagekr\u00e4ftige Wort &#8220;eigentlich&#8221; hinzugef\u00fcgt. Das l\u00e4sst sich grob so \u00fcbersetzen: Es gibt viele Beweise f\u00fcr das Gegenteil, aber wir behaupten es immer noch.<\/p>\n<p>Im September 2022 war die Euphorie der ersten Wochen eindeutig einer schleichenden Frustration gewichen. Auf der Webseite von <em>CNN<\/em> erschien ein Artikel mit dem Titel:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Sanktionen gegen Russland greifen nur langsam und US-Offizielle geben ihre Frustration dar\u00fcber zu.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>In diesem Artikel sagten &#8220;hochrangige US-Beamte&#8221; gegen\u00fcber <em>CNN<\/em>, dass man entt\u00e4uscht dar\u00fcber sei, dass die Sanktionen bisher keine gr\u00f6\u00dferen Auswirkungen gezeigt h\u00e4tten, aber man sei zuversichtlich, dass die h\u00e4rtesten Auswirkungen wahrscheinlich erst Anfang 2023 eintreten w\u00fcrden. Anfang 2023 kam und ging.<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit war bereits eine gesichtswahrende Medienoperation \u00fcber das wahre Ziel der Sanktionen in vollem Gange, die im oben erw\u00e4hnten und in vielen anderen Artikeln zu lesen war. Ein anderer Beamter sagte gegen\u00fcber <em>CNN<\/em>, dass diejenigen, die die Sanktionen ausgearbeitet h\u00e4tten, &#8220;immer gewusst haben, dass die schwerwiegendsten Auswirkungen nicht unbedingt unmittelbar eintreten w\u00fcrden&#8221;, und f\u00fcgte hinzu:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wir haben dies immer als ein langfristiges Spiel betrachtet.&#8221; <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Mit anderen Worten: Sie wussten von Anfang an, dass in absehbarer Zeit nicht viel passieren w\u00fcrde. Vielleicht h\u00e4tte das jemand Biden sagen sollen, um ihm die Peinlichkeit zu ersparen, davon zu schw\u00e4rmen &#8220;die wirtschaftlichen Fortschritte Russlands der vergangenen 15 Jahre zunichte&#8221; zu machen.<\/p>\n<p>Im Februar 2023 erschien eine Reihe von Artikeln, die grob unter dem Titel &#8220;Sanktionen ein Jahr sp\u00e4ter&#8221; zusammengefasst werden k\u00f6nnen. Die Gesamttonlage war eindeutig, Entt\u00e4uschung zu verhindern, indem man auf &#8220;das lange Spiel&#8221; fokussierte. Der Autor eines Berichts des Martens Center schrieb: &#8220;Schauen Sie nicht alle f\u00fcnf Minuten auf die Uhr, um zu sehen, ob die Sanktionen wirken. \u00dcben Sie sich in strategischer Geduld.&#8221;<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich war der vorherrschende Tenor in der ersten H\u00e4lfte des Jahres 2023 gr\u00f6\u00dftenteils eine widerwillige Anerkennung der Widerstandsf\u00e4higkeit der russischen Wirtschaft, gemischt mit immer noch optimistischen Beteuerungen, dass der Tag der Abrechnung f\u00fcr Russland noch kommen werde. In der Zwischenzeit schienen die Artikel, die in der westlichen Presse erschienen, seltsamerweise alle nach demselben Schema verfasst worden zu sein: Sie begannen mit dem unverbl\u00fcmten Eingest\u00e4ndnis, dass Russland nicht wirklich zusammenbricht, und gingen dann dazu \u00fcber zu beschreiben, wie sich unter der Oberfl\u00e4che alle m\u00f6glichen Probleme ansammeln.<\/p>\n<p>Im August desselben Jahres bekam das Narrativ &#8220;Russland kollabiert&#8221; etwas Aufwind, als der Rubel in eine schwierige Phase geriet und sogar die psychologisch wichtige 100er-Marke gegen\u00fcber dem Dollar durchbrach. Damals lag der Wert im Jahresvergleich um rund 20 Prozent im Minus, und der Rubel geh\u00f6rte zu den W\u00e4hrungen mit der schlechtesten Wertentwicklung. Es erschien eine Flut von Artikeln, in denen die Probleme des Rubels er\u00f6rtert wurden, dazu wurde die Behauptung aufgestellt, dass die schw\u00e4chelnde W\u00e4hrung ein Anzeichen daf\u00fcr sei, dass die lang erwarteten Risse sichtbar w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Ein Meinungsartikel in <em>Bloomberg<\/em> \u00fcber den &#8220;kr\u00e4nkelnden Rubel&#8221; trug die Zwischen\u00fcberschrift: &#8220;Sanktionen haben Russlands wirtschaftliche Festung nicht zum Einbruch gebracht, aber sie haben eine Zeitbombe unter ihr Fundament gelegt.&#8221; Doch der Anfang der Geschichte hielt sich an das oben beschriebene Schema:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Westliche L\u00e4nder haben mehr als 13.000 Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngt \u2013 und doch zeigt die russische Wirtschaft keine Anzeichen eines Zusammenbruchs.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Gleich am n\u00e4chsten Tag schrieb Timothy Ash, ein einflussreicher und erfahrener Analyst f\u00fcr Schwellenm\u00e4rkte, einen Artikel, der ebenfalls mit einem zaghaften R\u00fcckzieher begann. &#8220;Eine h\u00e4ufig geh\u00f6rte Klage ist, dass die Sanktionen des Westens nicht greifen&#8221;, beginnt der Artikel. &#8220;Lassen Sie es uns von Anfang an anerkennen \u2013 Russland zeigt gro\u00dfe wirtschaftliche Widerstandsf\u00e4higkeit und Best\u00e4ndigkeit.&#8221; Aber schlie\u00dflich kam er zum Kernpunkt, n\u00e4mlich dass der geschw\u00e4chte Rubel ein &#8220;rot blinkendes Alarmlicht daf\u00fcr ist, dass die Sanktionen tats\u00e4chlich wirken&#8221;. Als Beweis f\u00fchrte er an, dass &#8220;kein Land gerne eine Abwertung seiner W\u00e4hrung sieht, da dies wirtschaftliche Probleme mit sich bringt, insbesondere eine schw\u00e4chere Zahlungsbilanzposition, und eine hohe Inflation verursacht&#8221;. Die Zentralbank, so behauptete er, &#8220;h\u00e4tte den Rubel nicht fallen lassen, wenn sie nicht in Schwierigkeiten gewesen w\u00e4re&#8221;. Warum genau die Zentralbank &#8220;in Schwierigkeiten&#8221; war, wird nicht erkl\u00e4rt, aber unter dem Parkett muss etwas Bedrohliches gelauert haben.<\/p>\n<p><strong>Vielleicht \u00fcberhitzt Russlands Wirtschaft ja &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Um den Rubel im vergangenen Herbst zu st\u00fctzen, versch\u00e4rfte Russland die W\u00e4hrungskontrollen und erh\u00f6hte die Zinss\u00e4tze, woraufhin sich der Rubel stabilisierte. Sicherlich handelt es sich hierbei um Notl\u00f6sungen, zu denen die Beh\u00f6rden als Reaktion auf ein Ungleichgewicht gezwungen waren. Nachdem das &#8220;rot blinkende Alarmlicht&#8221; auf ein schwaches Leuchten reduziert wurde, ging es weiter im Narrativ. In letzter Zeit konnte man nicht viele Artikel und Analysen \u00fcber den Rubel sehen. Das n\u00e4chste und aktuellste Thema, das die &#8220;Russland kollabiert&#8221;-Fraktion aufgegriffen hat, ist die Vorstellung, dass die russische Wirtschaft \u00fcberhitzt. Eine Volkswirtschaft gilt als \u00fcberhitzt, wenn sie in einem unhaltbaren Tempo expandiert und an die Grenzen ihrer Kapazit\u00e4t zur Befriedigung der Nachfrage st\u00f6\u00dft.<\/p>\n<p>Das Thema der \u00dcberhitzung setzte sich durch, und erwartungsgem\u00e4\u00df kam es zu einer Welle von Artikeln und Analysen. Im Dezember ver\u00f6ffentlichte <em>The Economist<\/em> einen Artikel, in dem es um die hohe Inflationsrate Russlands, den hohen Anteil der Verteidigungsausgaben am BIP und den zunehmenden Arbeitskr\u00e4ftemangel ging. Zwar wird zugegeben, dass &#8220;die Prognosen eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs \u2013 die von westlichen \u00d6konomen und Politikern zu Beginn des Krieges in der Ukraine fast einhellig gemacht wurden \u2013 sich als v\u00f6llig falsch erwiesen haben&#8221;, aber das Schema blieb gleich: Neu wird behauptet, dass die russische Wirtschaft solche Wachstumsraten nicht verkraften k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Obwohl der Artikel weiterhin die Ma\u00dfnahmen anerkennt, die ergriffen werden k\u00f6nnen, um die Auswirkungen dieser \u00dcberhitzung abzumildern, schlie\u00dft er mit den Worten: &#8220;Aber in Russland gibt es wichtigere Dinge als wirtschaftliche Stabilit\u00e4t&#8221;, was impliziert, dass die russische F\u00fchrung die Wirtschaft opfert, um den Ukraine-Konflikt zu gewinnen. Es ist eine bemerkenswerte Beobachtung aus dem westlichen Lager, wo viele Politiker \u2013 vor allem in Deutschland \u2013 nur allzu bereit waren, wirtschaftliche Stabilit\u00e4t auf dem Altar ihrer Ukraine-Fantasie zu opfern.<\/p>\n<p>Im Anschluss an <em>The Economist<\/em> erschien ein langer Artikel in der Zeitschrift <em>Foreign Affairs<\/em> aus der Feder von Alexandra Prokopenko, einer in Russland geborenen Wissenschaftlerin am Carnegie Russia Eurasia Center in Berlin. Der Artikel mit dem Titel &#8220;Putins unhaltbarer Kaufrausch&#8221; basiert ebenfalls auf demselben Schema, erkennt an, dass Russlands Wirtschaft den Prognosen getrotzt hat, bevor er die schlechte Nachricht bringt. Die schlechte Nachricht ist: &#8220;Die \u00dcberhitzung der russischen Wirtschaft.&#8221; Das Argument, das Prokopenko vorbringt, ist, dass die \u00fcberraschend starken Wachstumszahlen Russlands &#8220;anstatt eine wirtschaftliche Gesundheit zu signalisieren, symptomatisch f\u00fcr eine \u00dcberhitzung sind&#8221;.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie in dem Artikel in <em>The Economist<\/em> geht Prokopenko auf die hohen Staatsausgaben ein \u2013 insbesondere f\u00fcr die Verteidigung \u2013 sowie auf steigende L\u00f6hne aufgrund von Arbeitskr\u00e4ftemangel und hoher Inflation, die allesamt zu &#8220;einer Illusion von Wohlstand&#8221; f\u00fchren w\u00fcrden. Man fragt sich, was die in Berlin lebende Prokopenko \u00fcber ihre neue Wahlheimat schreiben w\u00fcrde, in der alle Spuren von Wohlstand \u2013 ob illusorisch oder nicht \u2013 rasend schnell verblassen.<\/p>\n<p>Obwohl Prokopenko sich der \u00fcblichen russophoben Rhetorik und der abgenutzten westlichen Phrasen hingibt, wurden einige ihrer Bedenken hinsichtlich einer \u00dcberhitzung von den russischen Beh\u00f6rden selbst ge\u00e4u\u00dfert. Mit anderen Worten: Die Gefahr einer \u00dcberhitzung ist ein anerkanntes Problem. Im vergangenen September warnte die Zentralbank beispielsweise, dass die Wirtschaft m\u00f6glicherweise \u00fcber ihr produktives Potenzial hinaus gewachsen sei. Ein besonders gef\u00e4hrlicher Aspekt der \u00dcberhitzung waren in der Vergangenheit Verm\u00f6gensblasen, deren Platzen in der Regel verheerende Auswirkungen auf die Wirtschaft hat. Russland hat einen ph\u00e4nomenalen Anstieg der Immobilienpreise erlebt \u2013 eine Tatsache, die wiederum der Zentralbank nicht entgangen ist, die darauf gedr\u00e4ngt hat, ein gro\u00dfz\u00fcgiges staatlich subventioniertes Programm f\u00fcr Hypotheken abzuwickeln, damit sich keine Blase bildet.<\/p>\n<p>Abgesehen von den Debatten \u00fcber \u00dcberhitzung lohnt es sich, einen Moment innezuhalten und dar\u00fcber nachzudenken, wo wir in diesem Artikel angefangen haben und wo wir angekommen sind. Was als Vorhersage eines bevorstehenden wirtschaftlichen Zusammenbruchs begann, hat sich zu einem Sinnieren dar\u00fcber entwickelt, dass die russische Wirtschaft zu schnell w\u00e4chst! Der vielleicht letzte Strohhalm der &#8220;Russland kollabiert&#8221;-Fraktion ist die Hoffnung, dass diese schnell wachsende russische Wirtschaft sich selber von einer Klippe st\u00fcrzen wird.<\/p>\n<p>Es bleibt abzuwarten, wohin sich die russische Wirtschaft von hier aus entwickeln wird. Aber wenn die letzten fast zwei Jahre ein Indiz sind, wird sie sich weiterentwickeln und anpassen. Mittlerweile sind in Russland die westlichen Banker gr\u00f6\u00dftenteils verschwunden, und ich musste noch auf keinen Schwarzmarkt. Wenn ich von einem gut besuchten Moskauer Caf\u00e9 aus die belebten Stra\u00dfen \u00fcberblicke, f\u00e4llt mir auf, wie banal die Szene ist. Die Leute gehen allein oder in Gruppen vorbei, sie unterhalten sich, starren in ihre Telefone, trinken Kaffee, und ich h\u00f6re kein Geschw\u00e4tz \u00fcber die Wirtschaft oder den Rubel.<\/p>\n<p>Die westlichen Experten und Beamten, die ausnahmslos das neueste Narrativ der wirtschaftlichen Implosion verbreiten, werden weiter bellen, aber die russische Karawane zieht weiter.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/business\/592024-russia-sanctions-analysts-wrong\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Henry Johnston<\/strong>\u00a0ist Redakteur bei RT. Er war \u00fcberdies ein Jahrzehnt im Finanzwesen t\u00e4tig.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/wirtschaft\/195016-deutsche-wirtschaft-liegt-im-sterben-warum-das-so-ist-und-was-als-naechstes-passieren-wird\/\">Die deutsche Wirtschaft liegt im Sterben \u2013 Warum das so ist und was als N\u00e4chstes passieren wird<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/wirtschaft\/196440-fakten-widerlegen-vorhersagen-zum-wirtschaftlichen-zusammenbruch\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit zwei Jahren verk\u00fcnden Politiker und Analysten d\u00fcstere Prognosen f\u00fcr die russische Wirtschaft, die aber nie eintreten wollen. Jene, die ausnahmslos das neueste Narrativ der wirtschaftlichen Implosion verbreiten, werden weiter bellen, aber die russische Karawane zieht weiter. 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