{"id":53125,"date":"2024-01-12T21:00:06","date_gmt":"2024-01-12T19:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/der-konflikt-in-der-ukraine-er-wird-nicht-zu-den-bedingungen-von-wladimir-selenskij-enden\/"},"modified":"2024-01-12T21:00:06","modified_gmt":"2024-01-12T19:00:06","slug":"der-konflikt-in-der-ukraine-er-wird-nicht-zu-den-bedingungen-von-wladimir-selenskij-enden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-konflikt-in-der-ukraine-er-wird-nicht-zu-den-bedingungen-von-wladimir-selenskij-enden\/","title":{"rendered":"Der Konflikt in der Ukraine &#8211; Er wird nicht zu den Bedingungen von Wladimir Selenskij enden"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/01\/659ec20548fbef117b1e08bb.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Plan B f\u00fcr die Ukraine: Sowohl in Kiew als auch im Westen werden Forderungen nach Zugest\u00e4ndnissen an Russland immer lauter. Aber sind diese Forderungen realistisch? Alles h\u00e4ngt davon ab, ob Russland den Pl\u00e4nen des Westens f\u00fcr einen Waffenstillstand zustimmt.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Tarik Cyril Amar<\/em><\/p>\n<p>Derzeit h\u00f6rt man zunehmend Stimmen, die fordern, dass\u00a0sich Kiew auf einen Kompromiss mit Russland vorbereiten sollte. Insbesondere h\u00e4ufen sich Forderungen nach Gebietsabtretungen an Russland. Sowohl im Westen als auch in der Ukraine haben sich zwei Dinge ge\u00e4ndert: Erstens gibt es jetzt zunehmende Forderungen nach einem &#8220;Plan B&#8221;, wie die ehemalige ukrainische Premierministerin Julia Timoschenko es nannte, und, was noch wichtiger ist, das Tabu, \u00fcber diese Notwendigkeit zu sprechen, ist weggebrochen.<\/p>\n<p>Angesichts der schwierigen und gef\u00e4hrlichen milit\u00e4rischen, finanziellen und politischen Situation in der Ukraine \u2013 ganz zu schweigen davon, dass sich diese Situation noch rasant verschlimmern k\u00f6nnte \u2013 sind diese Forderungen keine \u00dcberraschung. Die eigentliche Frage ist nicht, warum dies geschieht, sondern was es f\u00fcr die Zukunft bedeuten k\u00f6nnte: Signalisieren diese Forderungen eine echte Bereitschaft, einen Waffenstillstand zu schlie\u00dfen? Und wenn ja, zu welchen Konditionen? Und ist das eine realistische Aussicht?<\/p>\n<p>Beginnen wir mit einer Stimme aus dem Westen: James Stavridis, ein US-amerikanischer Admiral im Ruhestand, ehemaliger Milit\u00e4rchef der NATO und emeritierter Dekan der renommierten US-amerikanischen Fletcher School f\u00fcr Rechtssprechung und Diplomatie. Stavridis hat seine Position als Kolumnist f\u00fcr Bloomberg genutzt, um die Frage <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/opinion\/articles\/2023-12-14\/ukraine-russia-latest-zelenskiy-s-failed-dc-trip-is-bad-news-for-us-and-eu?srnd=undefined\">aufzuwerfen<\/a>, wie dieser Krieg enden wird. Er kam zu dem Schluss, dass die Ukraine wahrscheinlich nichts von den Gebieten zur\u00fcckerobern kann, die es an Russland verloren hat. Er empfiehlt der Ukraine praktisch, &#8220;die vor\u00fcbergehende oder sogar dauerhafte Abtretung der Krim und der sogenannten &#8216;Landbr\u00fccke&#8217;, die sie mit Russland verbindet, in Erw\u00e4gung zu ziehen&#8221;.<\/p>\n<p>Vor ein paar Monaten w\u00e4re eine solche Meinung skandal\u00f6s gewesen. Jetzt ist es Teil des neuen Konsens. Und das, obwohl es den offiziellen Kriegszielen der Ukraine, absolut keine territorialen Zugest\u00e4ndnisse zu machen, direkt widerspricht. Und man beachte, dass ein solches Szenario das ist, was Stavridis als das w\u00fcnschenswerteste Ergebnis einer anhaltenden westlichen Unterst\u00fctzung anpreist. Dies ist ein ehemaliger NATO-Kommandeur, der dem Westen sagt, dass das beste Szenario ein Kompromissfrieden mit Russland sei, den Kiew offiziell verabscheut.<\/p>\n<p>Und was h\u00f6ren wir aus der Ukraine? Die eindringlichste Botschaft kam von Julia Timoschenko. Einst eine gerissene und energische Top-Akteurin der ukrainischen Politik und immer noch Vorsitzende ihrer eigenen Partei, hat sie den Versuch eines Comebacks offensichtlich nicht aufgegeben: K\u00fcrzlich machte sie Schlagzeilen, indem sie sich einem neuen Mobilisierungsgesetz widersetzte und eine Offensive gegen die von Kiew angestrebte LGBTQ-Politik lancierte. Die beiden Themen haben wenig gemeinsam, au\u00dfer dass die Themenwahl aufzeigt, dass Timoschenko das \u00f6ffentliche Interesse in Betracht zieht. Beim Mobilisierungsgesetz gibt sie sich als Verteidigerin der n\u00e4chsten Kohorte junger Rekruten aus, die in den Fleischwolf gehen sollen. Sie schlug vor, Polizisten und andere &#8220;Silowiki&#8221; \u2013 Beamte aus dem Sicherheitsapparat \u2013 an die Front zu schicken. Und in Bezug auf die LGBTQ-Politik pr\u00e4sentierte sie sich als Vertreterin traditioneller konservativer Werte.<\/p>\n<p>Der provokativste Vorsto\u00df von Julia Timoschenko bestand jedoch darin, Pr\u00e4sident Wladimir Selenskij aufzufordern, &#8220;seine F\u00fchrungsst\u00e4rke unter Beweis zu stellen&#8221;, indem er einen &#8220;Plan B&#8221; f\u00fcr den Krieg vorlegt. Einen Plan, der einen &#8220;Ausstieg aus der derzeit schwierigen, durchaus tragischen Situation&#8221; bedeuten w\u00fcrde. Sie bekr\u00e4ftigte ihr Bekenntnis zum Sieg und zur &#8220;territorialen Integrit\u00e4t&#8221; der Ukraine, bestand aber dennoch darauf, dass ein &#8220;frontaler&#8221; Ansatz nicht mehr praktikabel sei, da die Ukraine einen endlos langen Krieg nicht durchhalten k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Und dann ist da noch Alexei Arestowitsch. Als ehemaliger Berater von Selenskij und Hauptbef\u00fcrworter eines Krieges gegen Russland, als dieser noch h\u00e4tte vermieden werden k\u00f6nnen. Er sorgte k\u00fcrzlich f\u00fcr Aufsehen, indem er <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.live\/meinung\/191587-es-ist-zeit-dass-arrogante-ehemalige-kriegstreiber-endlich-anfangen-sich-der-realitaet-zu-stellen\/\">vorschlug<\/a>, dass die Ukraine und Russland Frieden schlie\u00dfen und sich dann gegen den Westen vereinigen sollten. Das w\u00e4re, wenn es realistisch w\u00e4re, eine weitere M\u00f6glichkeit, den Krieg zu beenden.<\/p>\n<p>Aber wie sieht es mit den Bedingungen aus, die Stavridis, Timoschenko und Arestowitsch vorhersehen?<\/p>\n<p>Der ehemalige NATO-Kommandeur ist ein Beispiel daf\u00fcr, dass auch diejenigen im Westen, die einen gewissen Realismus wiederentdeckt haben, immer noch an Wunschdenken leiden. Das Szenario, das Stavridis zur Beendigung der K\u00e4mpfe vorschwebt, sieht nicht nur eine Gebietsabtretung an Russland vor, sondern auch die Duldung Moskaus, dass Kiew der EU- und der NATO beitritt. Wenn er das ernst meint, dann skizziert er das, was f\u00fcr Russland ein perfekter Rohrkrepierer ist. Wie Pr\u00e4sident Wladimir Putin k\u00fcrzlich bekr\u00e4ftigte, geh\u00f6rt zu den Kriegszielen Moskaus weiterhin die Neutralit\u00e4t der Ukraine.<\/p>\n<p>Die Ideen von Julia Timoschenko sehen nicht viel hoffnungsvoller aus. M\u00f6glicherweise hat sie nur ein einziges wirkliches Ziel: Selenskij und seine &#8220;F\u00fchrung&#8221; in Verlegenheit zu bringen. Ihr &#8220;Plan B&#8221; ist immer noch ein Plan &#8220;des Sieges&#8221; und ihre Rhetorik ist im Allgemeinen schrill geblieben: In einem k\u00fcrzlich erschienenen Leitartikel <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.irishexaminer.com\/opinion\/commentanalysis\/arid-41298028.html\">betonte<\/a> sie, dass die Ukraine bereits mehrere Schlachten &#8220;gewonnen&#8221; habe, beispielsweise als Teil des Westens anerkannt zu werden \u2013 viel Gl\u00fcck damit \u2013, die innere Einheit erreicht und den russischen Einfluss zur\u00fcckgedr\u00e4ngt zu haben. Und doch ist sie eine listige Akteurin: K\u00f6nnte ihre Liste der bereits errungenen Siege auch als Signal daf\u00fcr verstanden werden, dass vielleicht, zumindest vorerst, nicht noch mehr &#8220;Siege&#8221; n\u00f6tig sind?<\/p>\n<p>Arestowitsch wurde unterdessen von Jewgeni Kisseljow \u2013 einem russischen Journalisten, der sich derzeit im ukrainischen Exil befindet \u2013 herausgefordert, als er den ehemaligen Berater von Selenskij im Grunde daf\u00fcr zur Rede stellte, dass er nicht mehr zuverl\u00e4ssig antirussisch sei. Als Reaktion darauf behauptete Arestowitsch, dass er nur versucht habe, &#8220;den Westen aufzuscheuchen&#8221;, und dass er ernsthaft nach einer M\u00f6glichkeit suche, jahrelange zuk\u00fcnftige Kriege in Europa zu vermeiden, insbesondere mit der Ukraine als Schlachtfeld. Arestowitsch glaubt, dass eine umfassende Einigung zwischen den Gro\u00dfm\u00e4chten der einzige Ausweg ist.<\/p>\n<p>Aber welcher ist der wahre Arestowitsch? Derjenige, der ein antiwestliches B\u00fcndnis mit Russland fordert, oder derjenige, der auf einem Youtube-Kanal \u2013 von dem er anscheinend annimmt, dass niemand im Westen jemals etwas davon erfahren wird \u2013 sagt, dass alles nur ein Bluff war, um den Westen mit reinzuziehen? Oder derjenige, der weit \u00fcber solchen taktischen Schachz\u00fcgen schwebt, um \u00fcber das gro\u00dfe Ganze nachzudenken, n\u00e4mlich wie man den Weltfrieden sichern kann?<\/p>\n<p>Und doch k\u00f6nnte es auch hier komplizierter sein. Im selben Interview mit Kisseljow und im Anschluss an die j\u00fcngsten <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/I_Katchanovski\/status\/1740231338546864453?s=20\">Enth\u00fcllungen<\/a> des ehemaligen ukrainischen Vizeau\u00dfenministers Alexander Tschaly geht Arestowitsch auch ausf\u00fchrlich auf die gro\u00dfe verpasste Chance der Gespr\u00e4che im Fr\u00fchjahr 2022 in Istanbul ein. Er best\u00e4tigt, dass Moskau Kiew sehr vorteilhafte Bedingungen anbot und dass der Waffenstillstand so gut wie besiegelt war. Heute nennt er das, was damals auf dem Tisch lag, eine &#8220;Parade unerwarteter russischer Gro\u00dfz\u00fcgigkeit&#8221;.<\/p>\n<p>Vor den Gespr\u00e4chen in Istanbul war Arestowitsch auch an den Minsker Vereinbarungen beteiligt. Zwischen Fr\u00fchjahr 2015 und Anfang 2022 h\u00e4tte insbesondere das von den Vereinten Nationen abgesegnete Minsk-II-Abkommen als Grundlage f\u00fcr eine friedliche L\u00f6sung des damals noch vergleichsweise begrenzten Konflikts dienen k\u00f6nnen. Doch weder die ukrainische F\u00fchrung noch ihre westlichen Sponsoren waren daran interessiert, dass die Vereinbarung in Kraft tritt, wie ukrainische Politiker prahlten \u2013 \u00fcblicherweise in ukrainischen Medien \u2013 und was von westlichen Staatslenkern im Nachhinein <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.live\/meinung\/191306-merkels-luege-wie-europa-ueber-die-minsker-vereinbarungen-getaeuscht-wurde\/\">zugegeben<\/a> wurde. Es ist keine \u00dcberraschung, dass Arestowitsch damals die Minsker Vereinbarungen als &#8220;Falle&#8221; und &#8220;Sackgasse&#8221; verspottet hat. Doch obwohl dies lediglich die ukrainische Politik der Obstruktion best\u00e4tigt, von der wir bereits wussten, ist es dennoch interessant festzustellen, dass Kiew in seinen Augen bei den Gespr\u00e4chen in Istanbul deutlich bessere Ergebnisse erzielen konnte.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re naiv, Arestowitsch einfach so zu glauben. Auch er ist, wie Timoschenko, ein listiger und r\u00fccksichtsloser Akteur, der mehr anstrebt, darunter auch, so seltsam es klingen mag, die ukrainische Pr\u00e4sidentschaft. Im Moment ist er daran interessiert, seinen ehemaligen Chef Selenskij so weit wie m\u00f6glich zu schw\u00e4chen. F\u00fcr Arestowitsch macht es Sinn, den Eindruck zu vertiefen, dass Selenskij zu Beginn des gro\u00df angelegten Krieges eine hervorragende Gelegenheit verpasst hat, Frieden f\u00fcr die Ukraine zu schlie\u00dfen. Doch auch wenn Arestowitsch durch seine eigenen Ambitionen beeinflusst ist, ist seine Geschichte in diesem Fall wahr. Mittlerweile haben wir mehrere sich gegenseitig best\u00e4tigende Berichte, die in die gleiche Richtung weisen.<\/p>\n<p>In diesem Sinne k\u00f6nnen die neuen \u00c4u\u00dferungen von Arestowitsch zu Istanbul auch als Hinweise auf zuk\u00fcnftige M\u00f6glichkeiten gelesen werden. Wenn der Frieden einst so nah war, kann er jetzt nicht v\u00f6llig unm\u00f6glich sein. Allerdings warnt der ehemalige Berater des Pr\u00e4sidenten auch \u2013 realistisch gesehen \u2013, dass so gute Konditionen, wie man sie Kiew damals anbot, wahrscheinlich nicht erneut angeboten werden. Tats\u00e4chlich gesteht er damit seinen Pessimismus ein, hinsichtlich eines baldigen Endes des Krieges.<\/p>\n<p>Das Team &#8220;Plan B&#8221; wagte es, wenn auch vorsichtig, sich in die Debatte einzumischen. Das sind gute Neuigkeiten. Doch ein genauerer Blick darauf ist entt\u00e4uschend. Wir finden nur wenige ernsthafte, konkrete und explizite Vorschl\u00e4ge, wie man einen Waffenstillstand erreichen k\u00f6nnte. Der ehemalige Admiral Stavridis, der die Freiheit hat, am offensten zu sprechen, verbindet seine realistische Forderung nach territorialen Zugest\u00e4ndnissen Kiews mit einer NATO-Mitgliedschaft der Ukraine \u2013 eine Idee, von der er wissen sollte, dass sie in Moskau niemals akzeptiert werden wird. Timoschenko und Arestowitsch bleiben zweideutig, ja sogar widerspr\u00fcchlich. Und niemand macht sich ernsthaft die M\u00fche, dar\u00fcber nachzudenken, was Stavridis \u2013 in seiner aufschlussreichsten Nebenbemerkung \u2013 zumindest erw\u00e4hnt hat: dass alle Pl\u00e4ne davon abh\u00e4ngen, dass Russland diesen zustimmt.<em><strong><br \/><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/russia\/590226-ukraine-plan-b-peace\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Tarik Cyril Amar\u00a0<\/strong>ist Historiker an der Ko\u00e7-Universit\u00e4t in Istanbul, befasst sich mit Russland, der Ukraine und Osteuropa, der Geschichte des Zweiten Weltkriegs, dem kulturellen Kalten Krieg und der Erinnerungspolitik. Man findet ihn auf X unter\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/tarikcyrilamar\">@tarikcyrilamar<\/a><\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.live\/meinung\/191689-auch-2024-keine-aussichten-auf-waffenstillstand-in-der-ukraine\/\">Rainer Rupp: Auch 2024 keine Aussichten auf Waffenstillstand in der Ukraine <\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><br \/>\n<br \/><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/192361-konflikt-in-ukraine-er-wird\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Plan B f\u00fcr die Ukraine: Sowohl in Kiew als auch im Westen werden Forderungen nach Zugest\u00e4ndnissen an Russland immer lauter. Aber sind diese Forderungen realistisch? 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