{"id":52364,"date":"2023-12-28T21:11:18","date_gmt":"2023-12-28T19:11:18","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/deutscher-wirtschaftsprofessor-nicht-50-nein-150-milliarden-fuer-die-ukraine\/"},"modified":"2023-12-28T21:11:18","modified_gmt":"2023-12-28T19:11:18","slug":"deutscher-wirtschaftsprofessor-nicht-50-nein-150-milliarden-fuer-die-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/deutscher-wirtschaftsprofessor-nicht-50-nein-150-milliarden-fuer-die-ukraine\/","title":{"rendered":"Deutscher Wirtschaftsprofessor: Nicht 50, nein, 150 Milliarden f\u00fcr die Ukraine"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/12\/658da1a948fbef57874da1c2.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Irre, dass die Bundesregierung ihre &#8220;Hilfe&#8221; f\u00fcr die Ukraine auf acht Milliarden verdoppelt hat, w\u00e4hrend sonst massiv gek\u00fcrzt wird? Es geht noch schlimmer. Der Wirtschaftsprofessor Thomas Apolte fantasiert gleich von 150 Milliarden.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich kann man sofort skeptisch werden, wenn in der \u00dcberschrift zu einem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/rp-online.de\/politik\/ausland\/krieg_ukraine\/osteuropa-experte-weiss-wie-kremlchef-wladimir-putin-zu-stoppen-ist_aid-103858039\">Interview<\/a> von &#8220;Osteuropa-Experte&#8221; die Rede ist. Denn alle, die einmal derart bezeichnet wurden und nicht die NATO-Erz\u00e4hlung zu ihrem Glaubensbekenntnis gemacht haben, werden l\u00e4ngst nicht mehr interviewt. Und diese Erwartung t\u00e4uscht auch nicht bei Thomas Apolte.<\/p>\n<p>Der M\u00fcnsteraner Professor, Volkswirtschaftler und Lehrstuhlinhaber f\u00fcr &#8220;\u00d6konomische Politikanalyse&#8221; klingt tats\u00e4chlich so, als w\u00fcrde er t\u00e4glich im Dom von M\u00fcnster um Erl\u00f6sung vom teuflischen Putin beten. Nicht, dass ein Mangel an Vernunft bei der Sicht auf Russland noch sonderlich auffiele, aber Apolte liefert schon die etwas sattere Variante:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Kremlchef Wladimir Putin vergleicht sich mit Peter dem Gro\u00dfen, und f\u00fcr diesen Gr\u00f6\u00dfenwahn riskiert er fast alles. Sein Appetit wird nicht mit der Eroberung der Ukraine enden. Besonders gef\u00e4hrdet sind Moldawien und Georgien. Und wenn wir dann mit unseren B\u00fcndnisverpflichtungen z\u00f6gern, auch die baltischen Staaten.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Nat\u00fcrlich bringt er daf\u00fcr keine Belege. Als k\u00f6nnte man nicht auf der Seite <em>Kremlin.ru<\/em> unz\u00e4hlige Reden des russischen Pr\u00e4sidenten lesen, und m\u00fcsste demzufolge ganz leicht ein Zitat finden k\u00f6nnen, das diese Behauptungen belegt. So sie denn eine Verbindung zur Wirklichkeit h\u00e4tten.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens galt Peter der Gro\u00dfe in der europ\u00e4ischen Sicht immer als Lichtgestalt, man denke nur an die Operette &#8220;Zar und Zimmermann&#8221;. Sollte es allerdings eine derartige Identifikation Putins je gegeben haben, ist sie mittlerweile l\u00e4ngst zu den Akten gelegt, denn Peter versuchte, Russland zum Westen hin zu orientieren. Wer tats\u00e4chlich russische Politik beobachtet, wei\u00df, dass der Westen im Verlauf der vergangenen Jahre seine Anziehungskraft auf Russland v\u00f6llig verloren hat.<\/p>\n<p>Wer sich noch an 2008 erinnert, diesen von einem gewissen Herrn Saakaschwili ausgel\u00f6sten georgischen Krieg, der wei\u00df auch, dass damals die russische Armee bis Tiflis\u00a0h\u00e4tte marschieren k\u00f6nnen. Es aber nicht getan hat. Eigenartig, wenn Georgien auf der Speisekarte stehen soll, oder? Nun, das Ged\u00e4chtnis der Leser ist kurz. Das glauben zumindest Apolte und der <em>Rheinische Merkur<\/em>. \u00dcber die EU-Mikrodiktatorin Maia Sandu in Moldawien braucht man wirklich nicht zu reden. Und nicht einmal dieser Kunstgriff der vermeintlichen Erweiterung ist neu. Fr\u00fcher, zu Zeiten des Vietnamkriegs, kannte man das unter dem Titel &#8220;Dominotheorie&#8221;.<\/p>\n<p>Damit ist der Ton schon einmal gesetzt. Apolte hat \u00fcbrigens im Fr\u00fchjahr dieses Jahres einen langen Artikel <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/internationalepolitik.de\/de\/kollektivismus-und-kreml-propaganda\">geschrieben<\/a>, in dem er \u00fcber Sahra Wagenknecht und \u00fcberhaupt alle Linken herfiel, die nicht bedingungslos das Lied von der russischen Gefahr singen; in dem er unter anderem behauptet, dass Putin &#8220;nicht nur rechtsradikal denkt und im Grunde immer so dachte, sondern auch immer schon so handelte&#8221;, oder dass er &#8220;lange vor dem 24. Februar 2022 kaltl\u00e4chelnd ganze St\u00e4dte in Schutt und Asche versinken lie\u00df&#8221;. W\u00e4re interessant zu wissen, was Apolte jetzt dazu sagt, wo der westliche Demokrat Netanjahu die ganze Welt zusehen l\u00e4sst, wenn eine Stadt tats\u00e4chlich in Schutt und Asche gelegt wird, samt ihrer Bewohner. Jedenfalls, der erbitterte Anh\u00e4nger des westlichen Liberalismus Apolte wirft allen, die sich seiner Feindschaft zu Putin nicht anschlie\u00dfen, &#8220;Kollektivismus&#8221; vor. Ein Wiederg\u00e4nger der westdeutschen 1950er, in jeder Hinsicht.<\/p>\n<p>Jedenfalls, dass &#8220;die Ukraine in die Defensive geraten&#8221; ist, wie der Interviewer anmerkt, beunruhigt ihn, und er setzt klar darauf, noch mehr Geld und Waffen nach Kiew zu schicken. &#8220;Je mehr wir z\u00f6gern, desto l\u00e4nger dauert der Krieg, desto mehr Soldaten werden sterben und desto eher gewinnt am Ende Putin.&#8221;<\/p>\n<p>Was nat\u00fcrlich undenkbar ist, denn der ist schlie\u00dflich der Gottseibeiuns. Apolte vergisst keine der erforderlichen Zutaten \u2013 Peter der Gro\u00dfe will die Sowjetunion zur\u00fcck (ein klitzekleiner Widerspruch, aber wer merkt das schon), droht mit Atomwaffen und ist \u00fcberhaupt schlimmer als Stalin. Wer auch nur an Diplomatie denkt, wird von Apolte mit Chamberlain verglichen (noch so ein Bruch \u2013 Chamberlain wollte die Nazis gegen die Sowjetunion einsetzen und f\u00fctterte Hitler deshalb mit der Tschechoslowakei, weshalb man sich hier fragt, wer denn dann die Sowjetunion in Apoltes Variante ist).<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Deshalb haben wir keine andere Wahl, als Putin jetzt in seine Schranken zu weisen, in dem wir die Ukraine unterst\u00fctzen. [\u2026] Im Gegensatz zu England muss Westeuropa dazu heute nur ein \u2013 vergleichsweise kleines \u2013 finanzielles Opfer bringen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Was sich seiner Meinung nach lohnt, denn &#8220;wirtschaftlich ist die EU um ein Vielfaches st\u00e4rker als Russland. Ein Wettr\u00fcsten w\u00fcrde den Kreml wirtschaftlich ruinieren&#8221;. Das kommt davon, wenn man die falschen Nachrichten liest; ein kleiner Blick auf die Entwicklung der russischen R\u00fcstungsindustrie w\u00e4re hilfreich, dann w\u00fcsste der Herr Wirtschaftsprofessor, dass die Lage ganz anders aussieht, das Wettr\u00fcsten eigentlich schon vorbei ist, und nicht der Westen gewonnen hat.<\/p>\n<p>Nein, er schl\u00e4gt ein &#8220;kleines finanzielles Opfer&#8221; vor, und nennt sogar eine Hausnummer:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Das Unterst\u00fctzungspaket von 50 Milliarden Euro der EU wird von Ungarn blockiert. Eine \u00e4hnliche Summe in den USA passiert nicht den Kongress, weil die Republikaner dagegen sind. Eine Verdreifachung der EU-Mittel w\u00e4re ein \u00fcberall verstandenes Zeichen. Der deutsche Beitrag hierzu entspr\u00e4che gerade einem Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das ist die gleiche Schummelei, die wir seit Jahren mit diesen &#8220;zwei Prozent&#8221; R\u00fcstungshaushalt erleben. Um die Proportionen etwas geradezur\u00fccken \u2013 der Bundeshaushalt entspricht, langfristig grob gesch\u00e4tzt, ungef\u00e4hr zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Weshalb ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts zehn Prozent des Bundeshaushalts sind. Die seiner Meinung nach mal eben zus\u00e4tzlich in die Ukraine flie\u00dfen sollen, wobei das bei ihm bestimmt nicht von den zwanzig Prozent des Bundeshaushalts abgezogen werden soll, die f\u00fcr R\u00fcstung ausgegeben werden sollen, sondern obendrauf gepackt wird. Womit wir bei 30 Prozent der gesamten Steuereinnahmen des Bundes f\u00fcr Krieg und Kriegsmaterial w\u00e4ren, beinahe einem Drittel.<\/p>\n<p>Wie jeder brave NATO-Fan f\u00fcrchtet Apolte eine Wahl von Trump, und sieht seine 150 Milliarden auch als Absicherung, sollten sich die USA zur\u00fcckziehen wollen.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Trump argumentiert leider nicht ganz zu Unrecht, wir leisteten zu wenig f\u00fcr die europ\u00e4ische Sicherheit. Schon deshalb k\u00f6nnten wir mit 150 Milliarden ein eindrucksvolles Signal in alle Richtungen senden. Wir werden von einem Teil des Geldes auch Waffen in den USA kaufen m\u00fcssen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die interessante Frage hier lautet: Welche Waffen? Wenn man die Biografie von Apolte betrachtet, sieht man, er hat in Duisburg studiert und auch lange in Duisburg gelehrt. Wenn es eine Stadt gibt, in der die Bedeutung der Schwerindustrie in jede Stra\u00dfe eingeschrieben ist, dann ist das Duisburg. Eine Stadt, die in manchen Teilen so wirkt, als w\u00e4re sie eine einzige Fabrik mit zuf\u00e4llig dazwischen gebauten H\u00e4usern. Sicher, es ist inzwischen lange her, dass dort das Herz der Stahlindustrie schlug, aber diese Geschichte nicht wahrzunehmen, ist in Duisburg v\u00f6llig unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Aber tats\u00e4chlich, ein Professor f\u00fcr &#8220;\u00d6konomische Politikanalyse&#8221; hat nicht einmal mitbekommen, dass es in der gesamten NATO ein Problem mit Granaten gibt. F\u00fcr dessen L\u00f6sung es v\u00f6llig gleichg\u00fcltig ist, ob man f\u00fcnfzig, hundertf\u00fcnfzig oder\u00a0f\u00fcnfhundert\u00a0Milliarden auf den Tisch legt; die einzige dokumentierte Wirkung ist bisher, dass der Preis der Granaten um 80 Prozent gestiegen ist, auf 3.600 Euro das St\u00fcck. Granaten lassen sich nicht mit Geld heraufbeschw\u00f6ren, sie m\u00fcssen hergestellt werden. Daf\u00fcr braucht es Rohstoffe, Maschinen und kundiges Personal, und an allen drei Punkten wird es schwierig. Nicht zuletzt, weil Stahl viel Energie braucht, und seine Verarbeitung auch. Da war doch was mit Sanktionen&#8230;<\/p>\n<p>&#8220;Wie ist das angesichts der gegenw\u00e4rtigen Haushaltskrise zu stemmen?&#8221;, fragt der Interviewer, aber Apolte sieht das ganz locker.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;\u00d6konomisch und rechtlich geht das problemlos, wenn wir es wollen und es richtig machen. In Deutschland sowieso, und in Europa m\u00fcssen es eben die mitmachen, die ebenfalls wollen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Sagt der Wirtschaftsprofessor. Nachdem die Bundesregierung mit ihrer Politik nicht nur eine Rezession ausgel\u00f6st und gleich auf mehreren Feldern (siehe Immobilien) totales Chaos angerichtet hat, und nach wie vor nicht wirklich wei\u00df, wie sie einen Haushalt hinbekommt, und ansonsten damit besch\u00e4ftigt ist, herauszufinden, wie man der Bev\u00f6lkerung m\u00f6glichst unauff\u00e4llig das Geld aus der Tasche zieht. Kein Ding, meint Apolte, nochmal so drei\u00dfig, vierzig Milliarden mehr fallen da nicht auf.<\/p>\n<p>Wobei man nicht mehr wei\u00df: Soll man darauf hoffen, dass ihm und seinem wahnwitzigen Plan keiner zuh\u00f6rt, oder soll man darauf setzen, dass er aufgegriffen wird, weil ein Ende mit Schrecken besser sei als ein Schrecken ohne Ende? G\u00e4be es diese krude Mischung aus Peter dem Gro\u00dfen, Stalin und dem Gottseibeiuns wirklich, die Apolte zusammenfantasiert, k\u00f6nnte der sich jedenfalls entspannt zur\u00fccklehnen und zuschauen, wie diese 150 Milliarden, die in das bodenlose Fass Ukraine gegossen werden sollen, Deutschland endg\u00fcltig ruinieren.<\/p>\n<p>Wie alle in Deutschland derzeit gebr\u00e4uchlichen Wahnvorstellungen hat aber auch die des Herrn Apolte einen entscheidenden Nachteil, der diese Entspannung ruiniert. Was mit diesem Geld weiter in dem Krieg f\u00fcr die westliche Glorie verheizt werden soll, sind echte, lebende Menschen, aus Fleisch und Blut, noch atmende, denkende Artgenossen, die ukrainischen Soldaten, mit denen auch Apolte kein Erbarmen kennt.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.live\/europa\/190842-keine-chance-fuer-wunderwaffen-und-rheinmetall-interessantes-gerassimow-bericht\/\">Keine Chance f\u00fcr &#8220;Wunderwaffen&#8221; und &#8220;Rheinmetall&#8221; \u2013 Interessantes aus dem Gerassimow-Bericht <\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/191152-deutscher-wirtschaftsprofessor-nicht-50-nein\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Irre, dass die Bundesregierung ihre &#8220;Hilfe&#8221; f\u00fcr die Ukraine auf acht Milliarden verdoppelt hat, w\u00e4hrend sonst massiv gek\u00fcrzt wird? 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