{"id":51691,"date":"2023-12-17T09:41:51","date_gmt":"2023-12-17T07:41:51","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/die-nie-erzaehlte-geschichte-warum-russland-nicht-wie-argentinien-endete\/"},"modified":"2023-12-17T09:41:51","modified_gmt":"2023-12-17T07:41:51","slug":"die-nie-erzaehlte-geschichte-warum-russland-nicht-wie-argentinien-endete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-nie-erzaehlte-geschichte-warum-russland-nicht-wie-argentinien-endete\/","title":{"rendered":"Die nie erz\u00e4hlte Geschichte, warum Russland nicht wie Argentinien endete"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/12\/657c5f29b480cc56210eb9bb.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                In den fr\u00fchen 1990er-Jahren galt die Wirtschaftspolitik von Buenos Aires als Vorbild f\u00fcr Moskau. Ein Vierteljahrhundert sp\u00e4ter stellte sich heraus, dass Argentinien tats\u00e4chlich ein gutes Vorbild war \u2013 und zwar f\u00fcr die Art von Schicksal, das Russland zum Gl\u00fcck vermeiden konnte.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Sergei Poletajew<\/em><\/p>\n<p>In den 1990er-Jahren wurde Argentinien oft als Beispiel f\u00fcr ein &#8220;Wirtschaftswunder&#8221; angef\u00fchrt und Moskau wurde geraten, dieselben wirtschaftlichen Ma\u00dfnahmen wie Buenos Aires zu ergreifen: n\u00e4mlich allen Empfehlungen des Internationalen W\u00e4hrungsfonds folge zu leisten, Handelshemmnisse zu beseitigen, Schl\u00fcsselsektoren zu verkaufen und die Wirtschaft allgemein an westliche Investoren zu verscherbeln, den sozialen Sektor abzubauen und den Dollar anstelle des &#8220;starren und nicht flexiblen&#8221; Rubels zur offiziellen Handelsw\u00e4hrung zu erheben. Ein Vierteljahrhundert sp\u00e4ter stellte sich nun heraus, dass Argentinien tats\u00e4chlich ein gutes Beispiel war \u2013 und zwar f\u00fcr die Art von Schicksal, das Russland zum Gl\u00fcck vermeiden konnte.<\/p>\n<p><strong>Internationaler W\u00e4hrungsbetrug<\/strong><\/p>\n<p>Der Internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF) hat einen schlechten Ruf. Viele glauben, dass der IWF den L\u00e4ndern, die seine Hilfe erbitten, keine wirklichen L\u00f6sungen f\u00fcr die wirtschaftlichen Probleme bietet, sondern diese L\u00e4nder vielmehr &#8220;endg\u00fcltig erledigt&#8221; und sie umfassend ihrer finanziellen Unabh\u00e4ngigkeit beraubt.<\/p>\n<p>Dies ist teilweise richtig. Tats\u00e4chlich wenden sich wohlhabende L\u00e4nder nicht an den IWF \u2013 die Organisation ist in der Regel der letzte Ausweg f\u00fcr Staaten, die sich in einer Wirtschaftskrise befinden, selbst wenn die vom IWF bereitgestellten Mittel f\u00fcr die jeweils bed\u00fcrftigen L\u00e4nder nicht ausreichen. Der IWF wurde einst mit einer Organisation der Mikrofinanzierung verglichen, da beide Modelle in finanziellen Dingen unbedarfte, ungebildete und verzweifelte Menschen zu Opfern der Kreditknechtschaft machen.<\/p>\n<p>Ein passenderes Bild w\u00e4re jedoch, den IWF mit einem klassischen Beispiel eines &#8220;Kulaken&#8221; zu vergleichen. W\u00f6rtlich bedeutet Kulake im Russischen &#8220;Faust&#8221;: ein reicher Bauer im Russland des 19. und 20. Jahrhunderts. Nach der Abschaffung der Leibeigenschaft in Russland im 19. Jahrhundert, versorgten die Kulaken die arme Bauernbev\u00f6lkerung nicht nur mit erschwinglichen G\u00fctern, Krediten und Alkohol, sondern machten die Einheimischen auch vollst\u00e4ndig von ihren Dienstleistungen abh\u00e4ngig. Wenn sich jemand einmal an den Kulaken gewandt hatte, wurde er ihn nie wieder los. Wenn ein Bauer seinen Kredit nicht zur\u00fcckzahlen konnte, verlor er ziemlich bald seine hinterlegte Kaution \u2013 seine Arbeitsger\u00e4te, sein Vieh oder sogar seinen gesamten Bauernhof. Ohne die Kulaken, die die Landarbeiter anheuerten, h\u00e4tten die Bauern und ihre Familien keine Besch\u00e4ftigung gehabt und w\u00e4ren verhungert. Am Ende eines Tages gingen die Bauern jeweils in eine lokale Kneipe \u2013 die denselben Kulaken geh\u00f6rte, denen sie Geld schuldeten \u2013 und gaben dort ihren letzten Rubel aus, um sich bis in die Vergessenheit zu betrinken.<\/p>\n<p>Es mag den Anschein haben, dass der IWF ganz anders agiert \u2013 schlie\u00dflich verdient er als nichtkommerzielle Organisation nicht direkt Geld und positioniert sich als eine Art internationaler Hilfsfonds, der dazu beitragen soll, &#8220;den internationalen Handel zu erleichtern&#8221; und &#8220;f\u00fcr Gleichgewicht zu sorgen, indem Zahlungsungleichgewichte beseitigt werden&#8221; und &#8220;Vertrauen bei den Mitgliedsl\u00e4ndern zu schaffen&#8221;.<\/p>\n<p>Die Bereitstellung von Krediten durch den IWF ist jedoch an eine Reihe von Bedingungen gekn\u00fcpft. Formal sollen diese Bedingungen guten Zwecken dienen: die Stabilisierung der Wirtschaft gew\u00e4hrleisten, den Haushalt ausgleichen, die Inflation bek\u00e4mpfen und letztendlich dazu beitragen, dass die IWF-Mittel zur\u00fcckgezahlt werden k\u00f6nnen und ein stabiles Wirtschaftswachstum sichergestellt wird.<\/p>\n<p>In Wirklichkeit verliert der Staat, der den IWF-Kredit annimmt, seine finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit nicht nur vor\u00fcbergehend bis zur R\u00fcckzahlung des Kredits, sondern dar\u00fcber hinaus auch noch lange Zeit danach \u2013 manchmal sogar f\u00fcr immer. Infolge der geforderten Reformen wird im jeweiligen Land der Industriesektor untergraben, w\u00e4hrend die Staatsausgaben auf ein Minimum reduziert werden. Staatseigentum wird verkauft und es entsteht ein nicht regulierter offener Markt. Der jeweilige Staat ger\u00e4t in Abh\u00e4ngigkeit von internationalen \u2013 von den USA kontrollierten \u2013 Finanzstr\u00f6men und findet sich in der Lage eines Landarbeiters wieder, dem die Werkzeuge f\u00fcr die Landbewirtschaftung entzogen wurden und der selbst nach Abzahlung des Kredits nicht f\u00fcr sich sorgen kann. Dies zwingt diesen Staat dazu, sich in eine ewige Abh\u00e4ngigkeit zu begeben und das Wenige, das diesem Staat nach der R\u00fcckzahlung der Kredite noch \u00fcbrig geblieben ist, in der &#8220;Kneipe&#8221; auf den Kopf zu hauen \u2013 das hei\u00dft f\u00fcr Importe zu bezahlen, die kontinuierlich von multinationalen Konzernen heran gekarrt werden.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist nicht allein der IWF mit dem Prinzip, &#8220;den St\u00fcrzenden zus\u00e4tzlich zu sto\u00dfen&#8221;, f\u00fcr ein solches Ergebnis verantwortlich. Die Wirtschaftsbeh\u00f6rden jener L\u00e4nder, die in diese Lage geraten sind, beweisen selten Finanzkompetenz, nachdem sie sich an den IWF gewandt haben. Ihre Handlungen und Entscheidungen verschlimmern das Problem oft zus\u00e4tzlich und sie verdienen daher kein Mitleid. Die Vorgaben des IWF machen den jeweiligen betroffenen Staat jedoch schutzlos und erm\u00f6glichen es Finanzhaien aus aller Welt, sich die geschw\u00e4chte Wirtschaft des betroffenen Staates unter den Nagel zu rei\u00dfen und Verm\u00f6genswerte zu einem Bruchteil ihres tats\u00e4chlichen Wertes aufzukaufen, was das Land schlussendlich v\u00f6llig am Boden zerst\u00f6rt zur\u00fcckl\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong>Wie kam es zu einer solchen Situation?<\/strong><\/p>\n<p>Argentinien, das &#8220;Land des Silbers&#8221;, war in der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts von wirtschaftlichen Turbulenzen geplagt. Jahrzehnte inkompetenter Finanzpolitik, eine abrupte Wende vom Sozialismus zum Ultraliberalismus, gescheiterte W\u00e4hrungsreformen und zahlreiche Auslandskredite, die der soziale Sektor verschlang, wurden durch die erfolglose Herrschaft einer Milit\u00e4rjunta und den verlorenen Krieg um die Falklandinseln zus\u00e4tzlich versch\u00e4rft. Zu Beginn der 1990er-Jahre verzeichnete Argentinien eine j\u00e4hrliche Inflationsrate von 2.000 bis 3.000 Prozent pro Jahr, begleitet von einer enormen Staatsverschuldung und einem riesigen Haushaltsloch in H\u00f6he von 16 Prozent des BIP.<\/p>\n<p>In denselben Jahren stand Russland vor noch gr\u00f6\u00dferen Problemen. 1991 brach die Sowjetunion zusammen und in der neuen unabh\u00e4ngigen Russischen F\u00f6deration herrschten soziale Unruhen. Das Land wurde von Streiks ersch\u00fcttert und die Kriminalit\u00e4t explodierte. Gleichzeitig brach im Kaukasus ein Krieg aus und in Moskau tobte eine anhaltende politische Krise, die 1993 in einen kurzen, aber blutigen Konflikt m\u00fcndete.<\/p>\n<p>Die Wirtschaftsbeziehungen und Lieferketten zwischen den ehemaligen Republiken der UdSSR brachen zusammen und der Industriesektor stellte praktisch seinen Betrieb ein. Erschwerend kam hinzu, dass auch das Planwirtschaftssystem der Sowjetunion zusammenbrach und sowjetische Unternehmen wie neugeborene K\u00e4tzchen in die Gew\u00e4sser eines neuen liberalen Marktes geworfen wurden. Das Land war nicht nur bankrott \u2013 es existierte praktisch kein Haushalt, keine Steuerhoheit des Staates und keine Finanzkontrolle mehr. Die Nation befand sich in einem Zustand nahezu v\u00f6lliger wirtschaftlicher Anarchie. Die neuen russischen Beh\u00f6rden hatten keine Ahnung, wie sie aus dieser Krise herauskommen konnten, und griffen daher, genau wie in Argentinien, auf die Druckerpresse zur\u00fcck und produzierten Rubel am laufenden Band. Infolgedessen erreichte die Inflation in Russland im Jahr 1992 schockierende 2.500 Prozent.<\/p>\n<p><strong>Die Schocktherapie<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00c4ra des &#8220;Wirtschaftswunders&#8221; in Argentinien begann 1991, als Domingo Cavallo Wirtschaftsminister des Landes wurde. Um Kredite vom IWF zu erhalten, ergriff er beispiellose Ma\u00dfnahmen. In k\u00fcrzester Zeit wurde fast das gesamte Staatseigentum privatisiert \u2013 einschlie\u00dflich &#8220;nationaler Sch\u00e4tze&#8221; wie der Bankensektor, das Eisenbahn-Netz, der Bergbau und die Schwerindustrie. Eine weitere W\u00e4hrungsreform wurde durchgef\u00fchrt. Zun\u00e4chst wurde der Wechselkurs des argentinischen Peso starr an den Dollar gekoppelt und anschlie\u00dfend wurde die US-W\u00e4hrung f\u00fcr den Gebrauch im Land legalisiert. In den ersten Jahren war das Ergebnis beeindruckend: Ausl\u00e4ndische Investitionen str\u00f6mten nach Argentinien und die Wirtschaft wuchs zweistellig. Trotz der starken K\u00fcrzung der Sozialausgaben blieb die Arbeitslosigkeit auf einem akzeptablen Niveau, die B\u00fcrger des Landes erhielten eine Atempause von der Hyperinflation und Zugang zu g\u00fcnstigen Krediten \u2013 sie konnten endlich aufatmen und sich satt essen.<\/p>\n<p>Die Privatisierung wirkte sich positiv auf jene Unternehmen aus, die fr\u00fcher in der B\u00fcrokratie erstickten. So warteten die B\u00fcrger Argentiniens beispielsweise jahrelang auf einen eigenen Telefonanschluss, als dieser Dienst noch von staatlichen Unternehmen bereitgestellt wurde. Aber nach der Privatisierung wurden solche Probleme innerhalb einer Woche gel\u00f6st. Argentinien galt als &#8220;vorbildlicher Sch\u00fcler&#8221; \u2013 und obwohl seine Wirtschaft zusammengebrochen war, folgte das Land den richtigen Ratschl\u00e4gen und bl\u00fchte weiter auf.<\/p>\n<p>Unterdessen versuchte Russland, seinen eigenen Weg zu gehen. Westliche Finanzberater, auch &#8220;Chicago Boys&#8221; genannt, str\u00f6mten nach Moskau und versuchten, die russischen Beh\u00f6rden davon zu \u00fcberzeugen, westlichen Investoren die Teilnahme am Prozess der Privatisierung zu erm\u00f6glichen. Obwohl der Kreml Anfang der 1990er-Jahre viele kontroverse Wirtschaftsentscheidungen traf, h\u00f6rte er nicht auf die Ratschl\u00e4ge aus dem Westen. Strategische Industrien \u2013 zum Beispiel der milit\u00e4risch-industrielle Komplex, der Schienenverkehr sowie die Energie-, Gas-, Nuklear- und Raumfahrtindustrie \u2013 blieben in Staatsbesitz, w\u00e4hrend andere Unternehmen praktisch f\u00fcr einen Apfel und ein Ei in private H\u00e4nde \u00fcbergingen. Dadurch entstand eine Klasse russischer Oligarchen, w\u00e4hrend sich der Anteil des ausl\u00e4ndischen Kapitals am Prozess der Privatisierung als unbedeutend herausstellte.<\/p>\n<p>In anderen Angelegenheiten handelten der damalige amtierende Ministerpr\u00e4sident Russlands, Jegor Gaidar, und sein Kabinett im Einklang mit den klassischen Prinzipien des IWF: Handelshemmnisse beseitigen, Preisbegrenzungen aufheben, Sozialleistungen und Haushaltskosten k\u00fcrzen und im Interesse ausl\u00e4ndischer Investoren den Wechselkurs des Rubels gegen\u00fcber dem Dollar aufrechterhalten.<\/p>\n<p>Um den Wechselkurs aufrechtzuerhalten und den Haushalt zu decken, gab die russische Regierung sogenannte kurzfristige Staatsanleihen aus. In Wirklichkeit handelte es sich um das System einer Finanzpyramide, bei dem Schulden aus fr\u00fcheren Anleihen durch neue Kredite gedeckt wurden. Das Land hatte kein Geld und es gab keine ausl\u00e4ndischen Investitionen im realen Sektor, sodass die Anleihen neben den Krediten des IWF die einzige M\u00f6glichkeit blieben, um \u00fcber die Runden zu kommen.<\/p>\n<p><strong>Der Untergang<\/strong><\/p>\n<p>Das &#8220;Argentinische Wunder&#8221; endete im Jahr 2001. Aufgrund der asiatischen Finanzkrise begannen die nationalen Exporte zu sinken, aber die Regierung in Buenos Aires war nicht in der Lage, die W\u00e4hrung abzuwerten, um die Exporterl\u00f6se zu steigern, da der Peso weiterhin starr an den Dollar gekoppelt war. Die gr\u00f6\u00dften Banken und fast alle profitablen Unternehmen wurden von ausl\u00e4ndischem Kapital kontrolliert, und die Investoren begannen, Gelder aus der untergehenden Wirtschaft des Landes abzuziehen. Die wachsenden Haushaltsl\u00f6cher wurden mit neuen Krediten gestopft und schlie\u00dflich erkl\u00e4rte Argentinien am 23. Dezember 2001 den gr\u00f6\u00dften Zahlungsausfall in der Weltgeschichte \u2013 82 Milliarden US-Dollar.<\/p>\n<p>In Russland brach im August 1998 die Pyramide der Staatsanleihen zusammen \u2013 und damit auch das Wirtschaftsmodell des amtierenden Premierministers Gaidar, das auf den Prinzipien des IWF aufgebaut war. Ab diesem Zeitpunkt trennten sich die Wege Russlands von jenen mit Argentinien. Die russische Regierung wertete den Rubel ab, dem Industriesektor wurde neues Leben eingehaucht, ausl\u00e4ndische und inl\u00e4ndische Investitionen begannen ins Land zu str\u00f6men und die Exportwirtschaft wurde wieder aufgenommen. Aus den Tr\u00fcmmern der alten Institutionen, die zusammen mit dem System der Staatsanleihen zusammenbrachen, entstanden neue Banken. Heute bilden diese Banken die Grundlage des nationalen russischen Finanzsystems.<\/p>\n<p>In den 2000er-Jahren st\u00e4rkte die russische Regierung unter Pr\u00e4sident Putin konsequent ihre finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit, f\u00fchrte Steuerreformen durch und \u00fcbernahm die Kontrolle \u00fcber die Oligarchen \u2013 sie mussten entweder zugunsten Russlands arbeiten oder ihnen wurde ihr Eigentum entzogen. Und obwohl dieser Prozess durch die hohen \u00d6lpreise erleichtert wurde, w\u00e4re der Erfolg von Putins Reformen unm\u00f6glich gewesen, wenn Russland das Land wie Argentinien an ausl\u00e4ndische Investoren verkauft h\u00e4tte.<\/p>\n<p><strong>Zum Horizont und dar\u00fcber hinaus<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem Argentinien seit 2001 zwei weitere Zahlungsausf\u00e4lle \u00fcberstanden und von der linken auf die rechte Seite des politischen Spektrums und wieder zur\u00fcckgewechselt hatte, geriet das Land 2023 in eine neue Wirtschaftskrise. Der Libert\u00e4re Javier Milei, der k\u00fcrzlich zum Pr\u00e4sidenten des Landes gew\u00e4hlt wurde, versprach, alles wieder in Ordnung zu bringen, indem er die einstigen Reformen von Domingo Cavallo wiederbelebt: die Abschaffung der H\u00e4lfte der Regierungsbeh\u00f6rden und der Zentralbank des Landes, die Abkehr von der Landesw\u00e4hrung zugunsten des Dollars sowie eine radikale Reduzierung von Steuern und Staatsausgaben. Ob das funktionieren wird? Die Zeit wird es zeigen, aber es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass das Ergebnis anders ausfallen wird als im Jahr 2001.<\/p>\n<p>Und was ist mit Russland? Ab Februar 2022 wurde Russland mit den heftigsten Sanktionen der Weltgeschichte konfrontiert, konnte ihnen aber standhalten. Die Widerstandskraft der russischen Wirtschaft \u00fcberraschte nicht nur den Westen, sondern auch viele Menschen in Russland selbst. Die Wirtschaftsblockade und die Flucht ausl\u00e4ndischen Kapitals f\u00fchrten nicht zum wirtschaftlichen Zusammenbruch. Die Akteure, die den russischen Markt verlie\u00dfen, wurden umgehend durch andere \u2013 h\u00e4ufig inl\u00e4ndische Unternehmen \u2013 ersetzt, w\u00e4hrend das russische Finanzsystem eine beeindruckende Unabh\u00e4ngigkeit demonstrierte, bei gleichzeitiger Einhaltung weltweit g\u00fcltiger Standards. Nach einem leichten R\u00fcckgang im vergangenen Jahr verzeichnete die russische Wirtschaft im Jahr 2023 ein stetiges Wachstum, welches das Wirtschaftswachstum jener L\u00e4nder \u00fcbertraf, die Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngt hatten.<\/p>\n<p>All dies wurde m\u00f6glich, weil sich Russland in den 1990er-Jahren nicht auf die &#8220;s\u00fc\u00dfen&#8221; Versprechungen des Westens eingelassen und nicht wie Argentinien das Joch der Abh\u00e4ngigkeit vom IWF akzeptiert, sondern sich stattdessen f\u00fcr einen beschwerlicheren, aber souver\u00e4nen Weg entschieden hat.<\/p>\n<p><em>Aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/news\/587925-economic-policy-argentina-russia\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Sergei Poletajew<\/strong> ist Mitbegr\u00fcnder und Herausgeber des Vatfor Project.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.life\/international\/189912-putin-kritisiert-dollarisierungsplan-des-neuen-argentinischen-praesidenten\/\">Putin kritisiert Dollarisierungsplan des neuen argentinischen Pr\u00e4sidenten<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-odysee\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/odysee.com\/%24\/embed\/%40RTDE%3Ae%2Flang-lebe-die-freiheit-verdammt-javier-milei-als-neuer-pr%C3%A4sident-vereidigt%3Ac\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/189999-nie-erzaehlte-geschichte-warum-russland\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den fr\u00fchen 1990er-Jahren galt die Wirtschaftspolitik von Buenos Aires als Vorbild f\u00fcr Moskau. 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