{"id":48841,"date":"2023-10-28T08:09:57","date_gmt":"2023-10-28T06:09:57","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/noch-nicht-die-ganze-wahrheit-aber-ein-schritt-dorthin-neues-urteil-zum-maidan-massaker-aus-kiew\/"},"modified":"2023-10-28T08:09:57","modified_gmt":"2023-10-28T06:09:57","slug":"noch-nicht-die-ganze-wahrheit-aber-ein-schritt-dorthin-neues-urteil-zum-maidan-massaker-aus-kiew","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/noch-nicht-die-ganze-wahrheit-aber-ein-schritt-dorthin-neues-urteil-zum-maidan-massaker-aus-kiew\/","title":{"rendered":"Noch nicht die ganze Wahrheit, aber ein Schritt dorthin: Neues Urteil zum &quot;Maidan-Massaker&quot; aus Kiew"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Ein Geschworenengericht in Kiew hat am 18. Oktober 2023 ein Urteil im Fall des sogenannten &#8220;Maidan-Massakers&#8221; vom 20. Februar 2014 gesprochen. Es hat zwar vier Polizisten zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt, aber zugleich \u2013 gewollt oder ungewollt \u2013 mit dem bisherigen Narrativ eines befohlenen Blutbades an &#8220;friedlichen Demonstranten&#8221; aufger\u00e4umt.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Alexej Danckwardt<\/em><\/p>\n<p>Ein Geschworenengericht in Kiew hat am 18. Oktober \u2013 mehr als neun Jahre nach dem sogenannten &#8220;Maidan-Massaker&#8221; \u2013 ein <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/reyestr.court.gov.ua\/Review\/114304164\">Urteil<\/a> in diesem aufsehenerregenden Fall gesprochen. Es hat vier Polizisten wegen &#8220;\u00dcberschreitung von Befugnissen&#8221; und wegen Totschlags bei &#8220;\u00dcberschreitung der Grenzen der Notwehr&#8221; zu Freiheitsstrafen von je f\u00fcnfzehn Jahren verurteilt.<\/p>\n<p>Interessant sind die Tatsachenfeststellungen dieses seit Donnerstag schriftlich vorliegenden Urteils, denn \u2013 anders als die ausgesprochenen Strafen es auf den ersten Blick vermuten lassen \u2013 widerlegen sie das im Westen von Anfang an verbreitete Narrativ eines von &#8220;Diktator Janukowitsch&#8221; angeordneten Massenmordes an &#8220;friedlichen Demonstranten&#8221;. Das Gericht zeichnet vielmehr den Ablauf eines chaotischen Tages nach, an dem Maidan-Anh\u00e4nger die Ordnungsh\u00fcter zuerst beschossen und dann die in Richtung des nahegelegenen Regierungsviertels fl\u00fcchtenden Beamten verfolgten und bedr\u00e4ngten.<\/p>\n<p>Dabei bleiben diese Feststellungen in vielen Punkten, nat\u00fcrlich im Sinne des Maidan-Narrativs, einseitig und l\u00fcckenhaft. Sie umgehen vor allem die Frage, wer genau an jenem 20. Februar erst auf Sicherheitskr\u00e4fte und sp\u00e4ter aus einem Hotelhochhaus in die R\u00fccken der Maidan-Sturmgruppen schoss, welche die fl\u00fcchtenden Polizisten verfolgten. Ausgelassen werden auch die Morde, die Maidan-Anh\u00e4nger am 18. Februar begangen haben, wie auch die Ungesetzlichkeit der Protestform insgesamt. Und doch \u2013 gewollt oder ungewollt \u2013, das Urteil r\u00e4umt mit manchem Mythos auf, indem es wenigstens in groben Z\u00fcgen den \u00e4u\u00dferen Ablauf der Ereignisse rekapituliert. Und so bleibt als Vorwurf gegen die Beamten die \u00dcberschreitung von Befugnissen im Rahmen einer an sich legitimen Selbstverteidigung der von &#8220;Maidan-Aktivisten&#8221; angegriffenen und verfolgten Gesetzesh\u00fcter.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf16748fbef2c3b42b873.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf16748fbef2c3b42b873.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf16748fbef2c3b42b873.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf16748fbef2c3b42b873.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf16748fbef2c3b42b873.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf16748fbef2c3b42b873.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Noch ein &#8220;friedlicher Demonstrant&#8221; am 20. Februar 2014 am Hotel &#8220;Ukraina&#8221; in Kiew, gegen den sich die Polizisten nach Auffassung des Urteils vom 18.10.2023 mit Platzpatronen h\u00e4tten verteidigen m\u00fcssen<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Andrei Stenin, RIA Nowosti<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Von legitimer Selbstverteidigung spricht das Kiewer Urteil vom 18. Oktober sogar ausdr\u00fccklich, und dies zu Recht. Es sieht allerdings deren Grenzen verletzt.<\/p>\n<p>Der Leser wird sich vielleicht noch an jenen 20. Februar 2014 erinnern. Dieser Tag war das Fanal des Kiewer Euromaidan, der H\u00f6hepunkt des verfassungswidrigen Umsturzes, den er darstellte. Die Nachricht von hundert (das Urteil konkretisiert die Zahl jetzt auf 48) durch das &#8220;Regime&#8221; erschossenen &#8220;friedlichen Demonstranten&#8221; machte weltweit Schlagzeilen. Der frei gew\u00e4hlte ukrainische Pr\u00e4sident Wiktor Janukowitsch geriet dadurch ins Wanken und stimmte einem von europ\u00e4ischen Politikern\u00a0\u2013 darunter dem damaligen deutschen Au\u00dfenminister, Frank-Walter Steinmeier\u00a0\u2013 vermittelten Abkommen mit der Opposition zu, das baldige Neuwahlen vorsah. Janukowitsch erf\u00fcllte das Abkommen durch den Abzug der Sicherheitskr\u00e4fte aus Kiew, die Opposition brach es nur zwei Tage sp\u00e4ter durch seine verfassungswidrige Absetzung. Der ukrainische B\u00fcrgerkrieg nahm seinen Lauf und f\u00fchrte uns nahtlos dorthin, wo wir heute stehen.\u00a0<\/p>\n<p>Jedem, der sich auskannte oder sich n\u00e4her mit dem Fall besch\u00e4ftigte, fielen sofort Ungereimtheiten auf. So stellte sich schnell heraus, dass in jenen Tagen zwei Dutzend Polizisten ihr Leben lie\u00dfen. Hatten etwa Polizisten auf Polizisten geschossen? Oder vielleicht doch die &#8220;friedlichen Demonstranten&#8221;? Auffallend war auch, dass die Toten fast ausschlie\u00dflich m\u00e4nnlich waren und es die Todesf\u00e4lle eben nicht auf dem eigentlichen Maidan, dem gro\u00dfen Platz in Zentrum Kiews, sondern in einer von ihm ausgehenden und in das angrenzende Regierungsviertel f\u00fchrenden Stra\u00dfe gab. Auch erinnerte das Ereignis an die l\u00e4ngst aus Tunis, \u00c4gypten und von anderswo bekannten Szenarien &#8220;farbiger Revolutionen&#8221;, die immer wieder das Auftauchen unbekannter Scharfsch\u00fctzen beinhalten. Scharfsch\u00fctzen, die auf die Menge zielen, um Emotionen zum \u00dcberborden und den jeweiligen &#8220;Diktator&#8221; zum Sturz zu bringen.\u00a0<\/p>\n<p>Der deutsche Medienkonsument jedoch war f\u00fcr voreilige und emotionalisierte Urteile besonders anf\u00e4llig, hatten doch\u00a0<em>ARD<\/em>\u00a0und\u00a0<em>ZDF<\/em>\u00a0wider besseres Wissen monatelang das Bild eines friedlichen proeurop\u00e4ischen Protestes des &#8220;Euromaidan&#8221; gezeichnet, w\u00e4hrend in den Nebenstra\u00dfen des abgek\u00fcrzt &#8220;Maidan&#8221; genannten Hauptplatzes von Kiew von Anfang an blutige Stra\u00dfenschlachten zwischen unbewaffneten Polizisten und gewaltt\u00e4tigen, vermummten Maidan-&#8220;Aktivisten&#8221; tobten.\u00a0<\/p>\n<p>Schauen wir uns also an, wie das neueste Urteil aus Kiew erkl\u00e4rt, wie es an jenem Tag zu den Toten kam. Es ist nicht die ganze Wahrheit, kommt der Wahrheit jedoch schon deutlich n\u00e4her als das urspr\u00fcngliche Narrativ:\u00a0\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Am 20. Februar (2014), um ca. 05:30 Uhr eskalierte die Konfrontation zwischen den Aktivisten und den Einheiten des Innenministeriums, die auf Befehl ihrer Vorgesetzten im Bereich des Maidan Nesaleschnosti (Unabh\u00e4ngigkeitsplatz \u2013 d. Red.) in Kiew Stellung hielten, erneut. Unbekannte feuerten mit Schusswaffen auf die Beamten, wobei 3 Beamte get\u00f6tet und 39 weitere verletzt wurden. Selbst der Einsatz von Spezialmunition \u2013 Bet\u00e4ubungs- und Gasgranaten \u2013 durch die Soldaten der Bereitschaftspolizei und der Berkut-Einheiten konnte den auf die Ordnungskr\u00e4fte gerichteten Beschuss nicht beenden.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf263b480cc5a2954aaaa.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf263b480cc5a2954aaaa.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf263b480cc5a2954aaaa.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf263b480cc5a2954aaaa.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf263b480cc5a2954aaaa.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf263b480cc5a2954aaaa.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Kiew: Ein von Maidan-Anh\u00e4ngern am 20. Februar 2014 gefangengenommener Polizist.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Andrei Stenin, RIA Nowosti<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Es best\u00e4tigt sich also, dass die Gewalt an jenem Tag nicht von der Polizei ausgegangen war, sondern von &#8220;Unbekannten&#8221;. Das Gericht ist hier nicht vollst\u00e4ndig ehrlich, denn wer diese &#8220;Unbekannten&#8221; waren, ist seit Jahren bekannt. Einer von ihnen, ein Maidan-Aktivist mit dem Namen Iwan Bubentschik hat bereits im Jahr 2015 der <em>BBC<\/em> gegen\u00fcber einger\u00e4umt, dass er unter den Sch\u00fctzen jenes Tages war und aus dem Geb\u00e4ude des Konservatoriums auf dem Unabh\u00e4ngigkeitsplatz auf Polizei und Sicherheitskr\u00e4fte schoss. Zwei weitere Namen sind ebenso bekannt: Vater und Sohn Parasjuk, Letzterer wurde im Herbst 2014 sogar Rada-Abgeordneter und blieb es bis 2019.<\/p>\n<p>Aber fahren wir mit den Urteilsfeststellungen fort:\u00a0\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Als Reaktion auf die Situation im Epizentrum der Konfrontation begannen einzelne Einheiten und Gruppen von Ordnungskr\u00e4ften, ihre Positionen um die Unabh\u00e4ngigkeitsstele auf dem Maidan Nesaleschnosti selbst\u00e4ndig und spontan zu verlassen, was zu einem weiteren massiven und unorganisierten R\u00fcckzug der Ordnungskr\u00e4fte die Institutskaja-Stra\u00dfe hinauf in Richtung der Kreuzung mit der Bankowaja-Stra\u00dfe f\u00fchrte, der erst nachtr\u00e4glich von der F\u00fchrung genehmigt wurde.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die benannte Institutskaja-Stra\u00dfe f\u00fchrt, einen H\u00fcgel aufsteigend, direkt in das Regierungsviertel, wo sich wenige hundert Meter weiter sowohl der Pr\u00e4sidentensitz (in der ebenfalls benannten Bankowaja-Stra\u00dfe), als auch der Sitz des Ministerrats und mehrere Ministerien befanden.<\/p>\n<p>Der R\u00fcckzug der Ordnungsh\u00fcter vom eigentlichen Maidan reichte den &#8220;Aktivisten&#8221; jedoch nicht. Siegestrunken begannen sie die fl\u00fcchtenden Polizisten zu verfolgen:\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Unter Ausnutzung dieser panischen Aktionen der Ordnungskr\u00e4fte gingen die Aktivisten auch spontan und massenhaft \u00fcber ihre Barrikaden hinaus und begannen, Molotowcocktails zu verwenden, um die Ordnungskr\u00e4fte und ihre Wasserwerfer zu verfolgen und anzugreifen, die sich als letzte zur\u00fcckzogen. Auf diese Weise bewegten sich die Aktivisten, darunter auch einige bewaffnete Personen, die Institutskaja-Stra\u00dfe hinauf, \u00fcbernahmen die Kontrolle \u00fcber den Haupteingang des Hotels &#8216;Ukraina&#8217;, durchschnitten die Stellungen der Ordnungskr\u00e4fte an der Kreuzung der Stra\u00dfen Institutskaja und Kreschtschatik in der N\u00e4he des Geb\u00e4udes Nr. 7\/11 und zwangen einen Teil von ihnen, die Treppe zum Oktoberpalast hinaufzugehen, w\u00e4hrend der andere Teil in Richtung Europaplatz fl\u00fcchtete.&#8221; <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der Oktoberpalast, dessen Fassade auf die Institutskaja Stra\u00dfe und auf das gegen\u00fcberliegende Hotel &#8220;Ukraine&#8221; blickt, wurde f\u00fcr einige der angegriffenen Polizisten zur Falle. Sie sahen sich von allen Seiten von den &#8220;Aktivisten&#8221; umstellt und in \u00e4u\u00dferster Not. Schon in den Wochen davor waren die Maidan-Anh\u00e4nger nicht gerade zimperlich und human mit gefangenen Polizisten umgegangen, Videos von Ordnungsh\u00fctern mit ausgestochenen Augen machten die Runde:\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;In der Folge \u00fcbernahmen die Aktivisten auch die Kontrolle \u00fcber den Eingang zum Oktoberpalast, der n\u00e4her an der Kreschtschatik-Stra\u00dfe liegt, und n\u00e4herten sich dem Haupteingang des Geb\u00e4udes. Zur gleichen Zeit erhielten die Soldaten der Streitkr\u00e4fte und die Einheiten des Innenministeriums, die sich im Geb\u00e4ude des Oktoberpalastes befanden, versp\u00e4tet den Befehl, ihre Positionen zu verlassen und die Institutskaja-Stra\u00dfe in Richtung des Regierungsviertels hinaufzugehen. Ab ca. 09:03 Uhr war es m\u00f6glich, das Geb\u00e4ude ungehindert nur durch den rechten Ausgang (in Richtung Regierungsviertel) zu verlassen, was auch tats\u00e4chlich geschah.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf38cb480cc5a44390c07.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf38cb480cc5a44390c07.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf38cb480cc5a44390c07.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf38cb480cc5a44390c07.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf38cb480cc5a44390c07.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653bf38cb480cc5a44390c07.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Verletzte Polizisten am 18. Februar 2014, dem Tag, an dem Maidan-Anh\u00e4nger versuchten, die Rada zu st\u00fcrmen<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Alexei Furman<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein in einem anderen Verfahren angeklagter h\u00f6herrangiger Polizeibeamter, nachfolgend als &#8220;Person_23&#8221; bezeichnet, versuchte den R\u00fcckzug seiner M\u00e4nner zu koordinieren und zu befehligen und musste f\u00fcr ihre Sicherheit Sorge tragen. Das Urteil stellt dazu fest:\u00a0\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Zwischen den Geb\u00e4uden des Hotels &#8216;Ukraina&#8217; und dem Oktoberpalast begann der stellvertretende Kommandeur PERSON_23 als einziger Vertreter des F\u00fchrungsstabs des Regiments pers\u00f6nlich den Abzug der Ordnungskr\u00e4fte und ihrer Spezialfahrzeuge (Wasserwerfer, Lautsprecher, andere Spezialfahrzeuge) sowie der Krankenwagen, Feuerwehrfahrzeuge usw. die Institutskaja-Stra\u00dfe hinauf in Richtung Regierungsviertel zu koordinieren. Um ca. 09:05 Uhr beschloss PERSON_23, nachdem sie das Auftauchen von Aktivisten in der N\u00e4he des Oktoberpalastes als Bedrohung f\u00fcr die Evakuierung der Ordnungskr\u00e4fte aus dem Geb\u00e4ude eingesch\u00e4tzt hatte, die nur durch den rechten Ausgang (in Richtung des Regierungsviertels) m\u00f6glich war, den Bereich um die gesamte Vorderseite des Oktoberpalastes von Aktivisten zu s\u00e4ubern, um die Evakuierung der Ordnungskr\u00e4fte durch alle Eing\u00e4nge und Ausg\u00e4nge sicherzustellen. Unter den gegebenen Umst\u00e4nden rechtfertigte die Erreichung dieses legitimen Ziels den Einsatz aller den Beamten und Soldaten des Innenministeriums zur Verf\u00fcgung stehenden Spezialmittel, das Zeigen von nackten Schusswaffen und im Extremfall deren Einsatz als Warnung sowie die Anwendung von psychologischem Druck (Abfeuern von Platzpatronen usw.).&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>So weit der uns interessierende Teil der Tatsachenfeststellungen. Das Urteil f\u00e4hrt damit fort zu erkl\u00e4ren, warum es den Einsatz scharfer Schusswaffen gegen die angreifenden &#8220;Aktivisten&#8221; f\u00fcr \u00fcberm\u00e4\u00dfig und den entsprechenden Befehl der &#8220;Person_23&#8221; f\u00fcr verbrecherisch und damit f\u00fcr die Angeklagten nicht entlastend h\u00e4lt. Seine Argumentation in diesem Punkt ist mehr als fragw\u00fcrdig.\u00a0<\/p>\n<p>Viele Fragen bleiben weiter offen. Dem Schusswaffeneinsatz durch die vier in diesem Verfahren angeklagten Polizisten konnte das Gericht vier Todesf\u00e4lle und einige Verletzte auf Seiten der Maidan-Anh\u00e4nger konkret zuordnen. In einer anderen Passage rechnet es sehr fragw\u00fcrdig alle 48 Toten unter den Maidan-Aktivisten dem Agieren der Polizei insgesamt zu, ohne dies rechtsmedizinisch belegen zu k\u00f6nnen. Wir erinnern uns: Im Raum steht nach wie vor die Hypothese, dass zumindest ein Teil der Aktivisten durch &#8220;friendly fire&#8221; aus dem inzwischen von Maidan-Anh\u00e4ngern besetzten Hotel &#8220;Ukraina&#8221; get\u00f6tet wurde. Nicht umsonst hat die nach dem Sieg des Maidan in die H\u00e4nde der rechtsradikalen &#8220;Swoboda&#8221;-Partei gefallene Generalstaatsanwaltschaft B\u00e4ume in der inzwischen nach der &#8220;Himmlischen Hundertschaft&#8221; benannten Institutskaja-Stra\u00dfe f\u00e4llen lassen, auf denen Einsch\u00fcsse vorhanden waren, die wiederum zur Feststellung der Schussrichtung h\u00e4tten herangezogen werden k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p>Nein, es ist kein Akt der Gerechtigkeit, was am 18. Oktober 2023 das Geschworenengericht in Kiew gesprochen hat. Man muss immer im Hinterkopf behalten, dass es &#8220;Rechtsprechung&#8221; durch Maidan-Anh\u00e4nger ist, Rachejustiz. In einem echten Rechtsstaat w\u00e4ren die vier Polizisten nicht verurteilt worden, denn die Feststellungen, die das Gericht getroffen hat, mussten zum Freispruch f\u00fchren. Man kann f\u00fcr die M\u00e4nner, die ihre Pflicht erf\u00fcllten und sich an jenem Wintermorgen selbst in echter Lebensgefahr befanden, nur hoffen, dass das letzte Wort in ihrem Verfahren noch nicht gesprochen ist.<\/p>\n<p>Eine vollst\u00e4ndige Aufkl\u00e4rung jener tragischen und blutigen Tage, die nicht minder tragisch und weitaus blutiger bis heute nachwirken, l\u00e4sst weiter auf sich warten. Eines steht aber dank des Urteils vom 18. Oktober bereits jetzt fest: Es gab kein angeordnetes Massaker an &#8220;friedlichen Demonstranten&#8221;. Die seit neun Jahren ergebnislose Suche nach &#8220;Janukowitschs Schie\u00dfbefehl&#8221; kann eingestellt werden.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/176310-wer-saegt-an-narrativen-maidan\/\">Wer s\u00e4gt an den Narrativen des Maidan? Sieg vor dem EuGH f\u00fcr einen Weggef\u00e4hrten<\/a><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/176310-wer-saegt-an-narrativen-maidan\/\"> von Janukowitsch<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/185147-urteil-zum-maidan-massaker\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Geschworenengericht in Kiew hat am 18. Oktober 2023 ein Urteil im Fall des sogenannten &#8220;Maidan-Massakers&#8221; vom 20. Februar 2014 gesprochen. 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