{"id":48759,"date":"2023-10-26T17:51:10","date_gmt":"2023-10-26T15:51:10","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/warten-auf-die-bodenoffensive-schreckt-israel-vor-den-drohenden-hohen-verlusten-zurueck\/"},"modified":"2023-10-26T17:51:10","modified_gmt":"2023-10-26T15:51:10","slug":"warten-auf-die-bodenoffensive-schreckt-israel-vor-den-drohenden-hohen-verlusten-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warten-auf-die-bodenoffensive-schreckt-israel-vor-den-drohenden-hohen-verlusten-zurueck\/","title":{"rendered":"Warten auf die Bodenoffensive: Schreckt Israel vor den drohenden hohen Verlusten zur\u00fcck?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/653a6a6cb480cc120b1bfee7.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Daf\u00fcr gibt es viele Gr\u00fcnde, aber humanit\u00e4re geh\u00f6ren nicht dazu. Stattdessen spielen die multiplen Gefahren einer Gro\u00dfoffensive f\u00fcr die israelischen Bodentruppen in urbanem Umfeld, verbunden mit hohen eigenen Opferzahlen, die wichtigste Rolle. Weitere Gr\u00fcnde liegen in der Unabw\u00e4gbarkeit der Reaktionen zahlreicher regionaler Akteure.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Rainer Rupp<\/em><\/p>\n<p>Am 7. Oktober haben K\u00e4mpfer der Hamas, des Islamischen Dschihad und anderer, kleinerer pal\u00e4stinensischer Gruppierungen im Rahmen ihre &#8220;Al-Aksa-Flut&#8221;-Offensive Israel angegriffen, an die 300 Soldaten der israelischen Besatzer get\u00f6tet und unter den Bewohnern unbewachter Kibbuz-D\u00f6rfer in Grenzn\u00e4he zum Gazastreifen ein durch nichts zu entschuldigendes Blutbad angerichtet.<\/p>\n<p>Es dauerte einige Tage, bis sich die israelischen Streitkr\u00e4fte (IDF) vom Schock und Chaos erholt und die Eindringlinge entweder \u00fcber die Grenze zur\u00fcckgedr\u00e4ngt oder get\u00f6tet hatten. Laut offiziellen israelischen Angaben wurden dabei 1.500 Hamas-K\u00e4mpfer get\u00f6tet. Aufhorchen lie\u00df aber auch, dass es Hamas-K\u00e4mpfern bei den K\u00e4mpfen gelang, etwa zwei Dutzend der schweren israelischen Merkava-Panzer mit tragbaren Raketen abzuschie\u00dfen. Und das, obwohl diese Panzer von westlichen Experten zu den besten der Welt gez\u00e4hlt werden. Noch w\u00e4hrend die IDF die pal\u00e4stinensischen K\u00e4mpfer zur\u00fcckdr\u00e4ngten, k\u00fcndigte die rechtsextremistische israelische Regierung an, umgehend eine gro\u00dfe Bodenoperation gegen den Gazastreifen durchzuf\u00fchren, um dort die Hamas vollst\u00e4ndig zu vernichten.<\/p>\n<p>Wie bei allen K\u00e4mpfen gegen brutale Besatzungsregime so ist auch im Gaza-Streifen, in dem 2,2 Millionen Pal\u00e4stinenser unterschiedlicher Glaubensrichtungen leben, der Widerstand Teil der Bev\u00f6lkerung. In Gaza ist die Hamas-Bewegung der Fisch im Wasser. Die Hamas-K\u00e4mpfer mitsamt ihren Verstecken, ihren Tunnel, ihren Kommando- und Kommunikationszentren, ihre Nachschublager und -wege, ihre Reparatur- und Bauwerkst\u00e4tten und vielen mehr zu vernichten, kann nur gelingen, wenn man entweder die ganze Bev\u00f6lkerung zusammen mit der Hamas vernichtet oder die Zivilisten von den Hamas-K\u00e4mpfern trennt, um dann die Zivilbev\u00f6lkerung aus Gaza zu vertreiben. Wovon die rassistischen Extremisten in der aktuellen israelischen Regierung schon lange tr\u00e4umen.<\/p>\n<p>Um Letzteres zu erreichen, hatten die Israelis Bundeskanzler Scholz instrumentalisiert. Der hatte bei seinem Besuch in Kairo am 18. Oktober 2023 den \u00e4gyptischen Pr\u00e4sidenten al-Sisi tats\u00e4chlich gebeten, die Grenze nach Gaza aufzumachen um aus &#8220;humanit\u00e4ren&#8221; Gr\u00fcnden die Bev\u00f6lkerung von Gaza aufzunehmen. Von Pr\u00e4sident al-Sisi handelte sich Scholz indes eine schroffe Abfuhr ein. Denn aus arabischer Sicht war dieser Vorschlag eine Ungeheuerlichkeit, was die Berater\u00a0des deutschen Kanzlers\u00a0h\u00e4tten wissen m\u00fcssen. Denn die Israelis w\u00fcrden die Pal\u00e4stinenser nie wieder zur\u00fccklassen, weder \u00fcber die Grenze nach Gaza noch in die anderen von der IDF besetzten Gebiete im West-Jordanland, aus denen die Netanjahu-Regierung erkl\u00e4rterma\u00dfen Gro\u00df-Israel machen und auch noch die restlichen Pal\u00e4stinenser nach Jordanien vertreiben will. Das ist auch der Grund, weshalb Scholz mit seinem &#8220;humanit\u00e4re&#8221; Vorschlag nach Kairo in Jordanien ebenfalls eine Abfuhr bekam.<\/p>\n<p>Somit steht die israelische F\u00fchrung vor der Entscheidung, die Hamas mitsamt der Zivilbev\u00f6lkerung von Gaza auszurotten oder nach weiteren Rache-Bombardierungen, die mit Stand vom 25. Oktober 2023 in Gaza bereits \u00fcber 5.000 Zivilisten, mehrheitlich Frauen und Kindern, das Leben gekostet haben, einen Waffenstillstand vorzuschlagen und zu Verhandlungen \u00fcberzugehen. Die letztere Option w\u00e4re ein Weg der Vernunft aus dieser Trag\u00f6die. Aber dazu sind die fanatisierten religi\u00f6sen Rassisten in der Netanjahu-Regierung wahrscheinlich nicht f\u00e4hig.<\/p>\n<p>Deshalb bereiten sich die Hamas-K\u00e4mpfer und ihre logistischen Unterst\u00fctzer in dem weitverzweigten Tunnelsystem unter Gaza weiter auf die Bodenoffensive der IDF vor. Zugleich kommen Hamas-Kommandotrupps nachts aus den Tunnels, um gezielte Angriffe auf die in Grenzn\u00e4he von der IDF bereitgestellten israelischen Panzer und gepanzerte Fahrzeuge vorzutragen.<\/p>\n<p>Vor allem mit seinem angeblich &#8220;weltbesten&#8221; Panzer &#8220;Merkava&#8221; hat Israel mehr als nur ein PR-Problem. Videos der Hamas zeigen, wie verwundbar der Stolz der israelischen Panzerwaffe gegen Angriffe von oben ist. Denn die Oberseite ist relativ leicht gepanzert und so wurde auch der Merkava\u00a0\u2013 genau wie der Leopard in der Ukraine\u00a0\u2013 zur leichten Beute von bewaffneten Drohnen der Hamas, die meist senkrecht aus der Luft angreifen. Aber auch russische und wahrscheinlich aus der Ukraine gelieferte, amerikanische Panterabwehrraketen haben sich im Einsatz gegen die Merkava als effizient erwiesen.<\/p>\n<p>Glaubhaften Berichten zufolge hat die Hamas in den wenigen Tagen der &#8220;Al-Aksa-Flut&#8221;-Operation an die zwei Dutzend der modernsten Version der Merkavas zerst\u00f6rt. Und bei den bisher kleinen und begrenzten Zusammenst\u00f6\u00dfen der IDF mit der Hisbollah im israelisch-libanesischen Grenzgebiet haben die Israelis bereits 10 ihrer High-Tech-Merkava und 40 Soldaten verloren.<\/p>\n<p>Aktuelle Fotos und Videos auf Telegram-Kan\u00e4len zeigen Ansammlungen von Merkavas und Sch\u00fctzenpanzer in der N\u00e4he zu Gaza, auf denen ein Metallgitter wie eine Art Schirm geschwei\u00dft wird, um gegen Granatabw\u00fcrfe von Drohen gesch\u00fctzt zu sein. Doch die Erfahrungen, welche die Ukrainische Armee mit diesen Gitter-Schirmen gemacht hat, ist f\u00fcr die Besatzung der Merkavas nicht gerade ermutigend.<\/p>\n<p>Aktuell scheint die israelische F\u00fchrung die Pl\u00e4ne f\u00fcr die Umsetzung der lauthals angek\u00fcndigten Bodenoffensive in Gaza erneut zu \u00fcberarbeiten. Wahrscheinlich war deren vorschnelle Ank\u00fcndigung ohnehin ein Schuss aus der H\u00fcfte, der die vielen milit\u00e4rischen und auch politischen Gefahren eines solchen Vorgehens nicht mit einkalkuliert hatte.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt aufgrund von Unterst\u00fctzern Israels aus Washington und Europa scheint es selbst im bellizistische Netanjahu-Regime Zweifel zu geben. Denn eine Bodenoperation der IDF im Gazastreifen k\u00f6nnte sehr leicht zu einem Fl\u00e4chenbrand f\u00fchren.<\/p>\n<p>In einem solchen Krieg w\u00fcrden einerseits Israel und die Vereinigten Staaten gegen die Hamas, die Hisbollah, Iran, Syrien, Katar, Jemen, Irak und gegen andere arabische und islamische L\u00e4nder stehen, und nicht zuletzt gegen das NATO-Land T\u00fcrkei. Denn auch der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Erdo\u011fan hat unzweideutig klar gemacht, dass er einen Genozid oder eine Vertreibung der Menschen aus Gaza nicht hinnehmen wird.<\/p>\n<p>Mit einem typischen US-amerikanischen Reflex hat dagegen Washington die israelisch Kriegsfraktion in Richtung Konfrontation und Eskalation gest\u00e4rkt und zwei amerikanische Flugzeugtr\u00e4ger-Angriffsgruppen ins \u00f6stliche Mittelmeer verlegt.<\/p>\n<p>Zugleich hat Washington das Raketenabwehrsystem THAAD und andere Waffen per Lufttransport nach Israel geschickt. Allerdings sieht es so aus, dass inzwischen auch in Washington einflussreiche Kreise &#8220;kalte F\u00fc\u00dfe&#8221; bekommen haben, und im US-Au\u00dfenministerium ist es sogar zu regelrechten Protesten gegen die bedingungslose Unterst\u00fctzung des unberechenbaren Netanjahu-Regimes gekommen.<\/p>\n<p>Dennoch kann Netanjahu aktuell noch davon ausgehen, dass das Biden-White-House hinter ihm steht. Das hei\u00dft mit anderen Worten: Israel k\u00f6nnte jederzeit beschlie\u00dfen, eine Bodenoperation zu starten. Aber auch in Jerusalem d\u00fcrfte man inzwischen angefangen haben, \u00fcber die m\u00f6glichen Konsequenzen nachzudenken. Das ist jedoch nicht das einzige Problem, das die IDF davon abh\u00e4lt, hier und jetzt in Gaza einzumarschieren. Daf\u00fcr gibt es eine Reihe von Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Das organisatorische Chaos<\/strong><\/p>\n<p>Der Hamas-Angriff auf Israel ereignete sich am 7. Oktober. Zun\u00e4chst reagierten die Israelis praktisch nicht auf die Aktionen der Pal\u00e4stinenser, doch bereits am 9. Oktober k\u00fcndigte die F\u00fchrung des Landes die Mobilisierung von 300.000 Reservisten f\u00fcr einen Vergeltungsschlag an. Noch nie hatte es in Israel eine Einberufung in so gro\u00dfem Umfang gegeben. Dabei wurden viele schwerwiegende Probleme bei der Organisation, Versorgung der Soldaten und Planung der Logistik deutlich.\u00a0Bisher\u00a0sind seit der Ank\u00fcndigung der Mobilmachung \u00fcber zwei Wochen vergangen. Viele IDF-Truppeneinheiten sind bereits im Einsatz und im Feld, allerdings ohne Training und \u00dcbung der Zusammenarbeit der einzelnen Einheiten.<\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Unzureichende Ausbildung f\u00fcr die Bodenoffensive<\/strong><\/p>\n<p>Seit bald eineinhalb Jahrzehnten hat Israel keinen richtigen Krieg mehr gef\u00fchrt. Berichten zufolge sind Israels aktive Soldaten seither zu einer arroganten und faulen Besatzertruppe verkommen, die haupts\u00e4chlich damit besch\u00e4ftigt war, aggressive illegale j\u00fcdische Siedler beim Landraub gegen die Proteste der pal\u00e4stinensischen Eigent\u00fcmer zu unterst\u00fctzen oder an den milit\u00e4rischen Kontrollpunkten pal\u00e4stinensische Passanten zu beleidigen, zu dem\u00fctigen und zu schikanieren.<\/p>\n<p>Mit der Bodenoffensive in Gaza steht der IDF jedoch ein erbitterter Kampf bevor. Die meisten Infanteristen der israelischen Armee und insbesondere die Reservisten sind schlecht auf umfassende Eins\u00e4tze und noch schlechter auf intensive K\u00e4mpfe in urbanem Umfeld vorbereitet. Der Gro\u00dfteil der Soldaten ist zwar auf individueller Ebene ausgebildet, aber den Verb\u00e4nden mangelt es laut Milit\u00e4rexperten an den notwendigen F\u00e4higkeiten, auf kollektiver Ebene zusammenzuarbeiten. Spezialeinheiten verf\u00fcgen zwar \u00fcber ein relativ hohes Ma\u00df an Einsatzbereitschaft, diese Kr\u00e4fte sind jedoch zahlenm\u00e4\u00dfig gering.<\/p>\n<p><strong>Wahrscheinlichkeit inakzeptabel hoher Verluste an Soldaten <\/strong><\/p>\n<p>Eine Bodenoffensive in den Gazastreifen hinein, wie sie der israelische Kriegsminister noch vor wenigen Tagen gro\u00dfspurig den eigenen Truppen vor internationalen Medien versprochen hat, w\u00e4re f\u00fcr unz\u00e4hlige israelische Soldaten ein Himmelfahrtskommando ohne R\u00fcckfahrkarte. Der Stra\u00dfenkampf in Gro\u00dfst\u00e4dten ist f\u00fcr jeden Infanteristen ein Albtraum, denn die t\u00f6dliche Gefahr kann \u00fcberall lauern, sie kommt von den D\u00e4chern durch herabgeworfen Granaten oder neuerdings durch zielgenaue Drohnenabw\u00fcrfe. So eine Drohne kann z.B. pl\u00f6tzlich aus einem\u00a0Fenster im f\u00fcnften Stockwerk herausfliegen, kurz ihr Ziel suchen, es zerst\u00f6ren und wieder verschwinden, ohne dass der Steuermann der Drohne in Erscheinung getreten w\u00e4re. Der Tod lauert auch in Form von Scharfsch\u00fctzen auf D\u00e4chern und in Apartments, mit Blick auf die, die auf gegnerische Soldaten vorr\u00fccken.<\/p>\n<p>Wer glaubt, israelische Panzer k\u00f6nnten bei der Offensive vorausfahren und Schutz bieten, der schickt mit einer solchen Taktik die Merkavas und ihre Besatzungen ins Verderben. Hinter jeder Stra\u00dfenecke, hinter jedem Fenster, in jeder Aush\u00f6hlung einer Hausruine kann ein Gegner mit einer russischen &#8220;Kornet&#8221;-Panzerabwehrrakete lauern, die in der Ukraine sehr erfolgreich von den Russen z.B. gegen die modernen Leoparden vom Typ 2a eingesetzt werden. Dabei erlaubt das weitverzweigte Tunnelsystem unter Gaza den Hamas-Panzerkillern und Kornet-Sch\u00fctzen, unerwartet hinter den Linien der vorr\u00fcckenden israelischen Infanterie aufzutauchen, zuzuschlagen und sofort wieder zu verschwinden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Israelis kommt bei den Bodenoffensive erschwerend hinzu, dass viele Teile von Gaza-Stadt bereits in Schutt und Asche liegen und hohe Tr\u00fcmmer auf den Stra\u00dfen den Panzern den Weg versperren. Hier m\u00fcssten zuerst ungepanzerte \u2013 und daher besonders verwundbare \u2013 Bulldozer und Bagger einen Weg bahnen. Zudem k\u00f6nnen zwischen und unter den Tr\u00fcmmern Minen und Sprengfallen verborgen sein.<\/p>\n<p>Auch der milit\u00e4rische Laie wird inzwischen verstanden haben, dass nicht nur die vorr\u00fcckenden israelischen Soldaten, sondern auch ihre Panzer in den Stra\u00dfenschluchten von Gaza-Stadt zu leichten Zielscheiben f\u00fcr die Hamas werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Um im urbanen Stra\u00dfenkampf mit Aussicht auf m\u00f6glichst geringe eigene Verluste zu bestehen, m\u00fcssen alle beteiligten Einheiten vollkommen aufeinander eingespielt sein, sodass alle Einheiten sich gegenseitig decken und bei Gefahr sofort und effizient reagieren. Das ist eine Kriegskunst, die man nicht in Monaten, sondern nur in jahrelangem Training perfektioniert. Wer sich davon ein Bild machen will, wie das perfekt abl\u00e4uft, der kann sich die Videos von tschetschenischen Einheiten der russischen Armee anschauen, die als ausgewiesene Spezialisten dieser Art von Kriegsf\u00fchrung gelten. In monatelangen K\u00e4mpfen hat die Kadyrow-Brigade letztes Jahr mit relativ geringen eigenen Verlusten die 400.000 Einwohner z\u00e4hlenden Gro\u00dfstadt Mariupol von der ukrainischen &#8220;Asow&#8221;-Nazi-Brigade in monatelangen Haus-zu-Haus-K\u00e4mpfen ges\u00e4ubert. (Die Videos sind auf dem Telegram-Kanal &#8220;Kadyrov\u00ad\u00ad\u00ad\u00ad\u00ad\u00ad\u00ad_95&#8221; aus der Zeit der K\u00e4mpfe in Mariupol zu finden.)<\/p>\n<p>In der israelischen Armee wird es sicherlich auch noch einige kleine, auf diese Kriegsf\u00fchrung spezialisierte Einheiten geben. Aber auch diese d\u00fcrften f\u00fcr die Erfordernisse einer Bodenoffensive von der Dimension einer 2,2 Millionen Stadt nicht vorbereitet sein. Das gilt erst recht f\u00fcr die aus dem zivilen Leben herausgerissenen 300.000 eingezogenen Reservisten, und sicherlich auch f\u00fcr die verlotterten Teile des Milit\u00e4rs, die als Besatzungsarmee verdorben worden sind.<\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Unsicherheit \u00fcber die Pl\u00e4ne der politischen F\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>Dies ist ein weiterer Grund f\u00fcr das zu beobachtende chaotische Durcheinander in Israel. Die Mobilisierung von 300.000 Reservisten hat zwar dazu gef\u00fchrt, dass ein Gro\u00dfteil dieser Truppen bereits grenznah zum Gazastreifen verstreut im Feld stationiert sind, tats\u00e4chlich aber unt\u00e4tig bleiben, was erfahrungsgem\u00e4\u00df der Kampfmoral der Soldaten nicht zutr\u00e4glich ist. Denn je l\u00e4nger die Unt\u00e4tigkeit andauert, desto mehr Zeit haben die einfachen, aus dem Zivilleben herausgerissenen jungen Soldaten, sich im Kopf auszumalen, was auf sie pers\u00f6nlich zukommt und ob sie \u00fcberhaupt eine Chance haben, lebend oder verkr\u00fcppelt aus dem zu erwartenden Inferno hervorzugehen.<\/p>\n<p>Berichten aus Israel zufolge f\u00fchrt die IDF auch \u00fcber zwei Wochen nach Beginn der Mobilisierung immer noch keine \u00dcbungen auf Brigaden- oder Bataillonsebene durch, obwohl Israel \u00fcber die weltweit gr\u00f6\u00dfte Trainingsbasis f\u00fcr urbane Kampftaktiken verf\u00fcgt. Die t\u00e4gliche Infiltration kleiner Sp\u00e4h- und Sabotagegruppen der IDF nach Gaza hinein kann f\u00fcr eine Gro\u00dfoffensive am Boden kaum praktische Ergebnisse bringen. Erst recht nicht dann, wenn der Gro\u00dfteil der Bodentruppen einfach unt\u00e4tig herumsteht und auf einen Einsatzbefehl wartet, der nicht kommt. Die einst sorgf\u00e4ltig ge\u00f6lte, israelische Milit\u00e4rmaschinerie scheint in einem unwirklichen Zwischenzustand zu stecken. Zugleich hat die einst unbesiegbare IDF auch schon bei kleineren Gefechten mit der Hamas und der libanesischen Hisbollah in den letzten Tagen schmerzliche Verluste an Menschen und Material erlitten.<\/p>\n<p>Zudem erfordert die Bereitstellung einer Armee von \u00fcber 300.000 Reservisten einen erheblichen Aufwand an Ressourcen, w\u00e4hrend zugleich die Wirtschaft des bev\u00f6lkerungsarmen Israels durch den Entzug einer gro\u00dfen Menge von ohnehin knappen Arbeitskr\u00e4ften leidet.<\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Au\u00dferhalb des Gazastreifens muss Israel auch mit der drohenden Eskalation in zwei Schl\u00fcsselbereichen fertig werden<\/strong><\/p>\n<p>Zum einen ist das die n\u00f6rdliche Grenze zum Libanon und zu Syrien. Der zweite Faktor ist das Westjordanland, wo die rabiate Siedlungspolitik der aktuellen Netanjahu-Regierung zusammen mit den Dem\u00fctigungen und den Vertreibungen der angestammten Bev\u00f6lkerung aus ihren H\u00e4usern und von ihren kleinen Bauernh\u00f6fen die Wut auf Israel auf einen Siedepunkt gebracht hat. Bei einer Bodenoffensive in Gaza ist daher zu bef\u00fcrchten, dass die pal\u00e4stinensischen Milizen im Westjordanland sich der Hamas anschlie\u00dfen, zu den Waffen greifen und es zu einer weiteren Intifada kommt.<\/p>\n<p>Die ganze Region ist reif f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Unruhen. Schon vor den aktuellen K\u00e4mpfen hatte die Gewalt im Westjordanland so stark zugenommen, dass Analysten von einer dritten Intifada sprachen. Seither sind viele neu Fragen hinzugekommen: Wie werden Iran und die Hisbollah reagieren, und die T\u00fcrkei? Wie werden sich Saudi-Arabien und die reichen Golf-Staaten verhalten? Wie lange werden die Regierungen in \u00c4gypten und Jordanien sich aus dem Konflikt heraushalten k\u00f6nnen, wenn ihnen die Gefahr droht, dass sie angesichts des Massakers einer Gaza-Bodenoffensive von ihrer eigenen aufgebrachten Bev\u00f6lkerung aus dem Amt gejagt werden? Und nicht zuletzt d\u00fcrfte die israelische F\u00fchrung gemerkt haben, dass Israel au\u00dfer den USA und Europa im Rest der Welt keine Unterst\u00fctzung mehr f\u00fcr seine Politik findet. Zumal selbst in den USA und Europa vor allem von j\u00fcdischen Gruppen vernichtende Kritik an den rechtsradikalen Rassisten des Netanjahu-Regimes ge\u00fcbt wird.<\/p>\n<p>Auch wenn das Unwahrscheinliche eintr\u00e4te und die israelische Bodenoffensive in Gaza ein Erfolg w\u00e4re, w\u00e4re es doch ein Phyrrhus-Sieg, der Israel wirtschaftlich und politisch ins Abseits bef\u00f6rdern w\u00fcrde. Zugleich w\u00e4re die Hamas nicht besiegt, denn die Hamas ist eine Idee, die in den Pal\u00e4stinensern solange weiterlebt, wie es Pal\u00e4stinenser gibt, die von Israel unterdr\u00fcckt werden.<\/p>\n<p>Angesichts all dieser Unsicherheiten ist es nicht verwunderlich, dass die angek\u00fcndigte Gaza-Offensive von Mal zu Mal verschoben wird. Da kommen der Netanjahu-Regierungen die Forderungen der Europ\u00e4er und Amerikaner nur sehr gelegen. N\u00e4mlich zuerst durch Verhandlungen die Befreiung der in Gaza festgehaltenen Geiseln zu erreichen und das Massaker an der Bev\u00f6lkerung in Gaza auf die Zeit danach zu verschieben. Das ist z.B. die Linie der deutschen Au\u00dfenministerin,\u00a0laut Selbstzeugnis eine bekennende K\u00e4mpferin f\u00fcr den Frieden. Deshalb lehnt sie einen Waffenstillstand ab, solange die Hamas nicht vernichtet ist. Die Hamas zu vernichten bedeutet aber auch die Vernichtung der Zivilisten in Gaza.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema &#8211;<\/strong>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.life\/der-nahe-osten\/184876-israel-kritisiert-rolle-russlands-im\/\">Israel kritisiert Russlands Rolle in Nahost-Krieg<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/der-nahe-osten\/185029-warum-verschiebt-israel-staendig-seine\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Daf\u00fcr gibt es viele Gr\u00fcnde, aber humanit\u00e4re geh\u00f6ren nicht dazu. Stattdessen spielen die multiplen Gefahren einer Gro\u00dfoffensive f\u00fcr die israelischen Bodentruppen in urbanem Umfeld, verbunden mit hohen eigenen Opferzahlen, die wichtigste Rolle. Weitere Gr\u00fcnde liegen in der Unabw\u00e4gbarkeit der Reaktionen zahlreicher regionaler Akteure. Von Rainer Rupp Am 7. 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