{"id":47991,"date":"2023-10-13T12:46:47","date_gmt":"2023-10-13T10:46:47","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/warschau-profitiert-vom-konflikt-mit-selenskij\/"},"modified":"2023-10-13T12:46:47","modified_gmt":"2023-10-13T10:46:47","slug":"warschau-profitiert-vom-konflikt-mit-selenskij","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warschau-profitiert-vom-konflikt-mit-selenskij\/","title":{"rendered":"Warschau profitiert vom Konflikt mit Selenskij"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/6528167348fbef23e739d6d5.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die Menschen sind w\u00fctend, schreibt die polnische Presse \u00fcber die Stimmungen in Bezug auf ukrainische Fl\u00fcchtlinge. Noch vor kurzem solidarisierten sich die polnische Regierung und die B\u00fcrger Polens mit dem Kiewer Regime und den Ukrainern. Woher kommt das Umdenken?\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Kirill Awerjanow<\/em><\/p>\n<p>Als einen &#8220;sehr gro\u00dfen strategischen Fehler des Herrn Selenskij&#8221; hat Polens ehemaliger Verteidigungsminister Antoni Macierewicz Kiews Absicht <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/tvrepublika.pl\/Macierewicz-Rosja-stojac-za-akcja-Hamasu-chce-odsunac-USA-od-pomocy-Ukrainie-wideo,151336.html\">bezeichnet<\/a>, die Beziehungen zu Berlin weiter auszubauen. Nach Meinung Macierewiczs werde die Ukraine ohne die Unterst\u00fctzung Polens ihre Unabh\u00e4ngigkeit verlieren.<\/p>\n<p>Indessen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/myslpolska.info\/2023\/10\/09\/ukrainski-paragon-grozy\/\">erlaubte<\/a> sich die Zeitung <em>My\u015bl Polska<\/em> eine sehr transparente Metapher dazu, wie Polen seine Hilfe an die Ukraine sieht. Die Publikation verglich Polen mit einem Restaurantbesucher, der die Rechnung der G\u00e4ste an einem Nachbartisch zahlt, wobei allerdings die Speisen gestohlen w\u00fcrden und sich der Gast, f\u00fcr den sie bestellt waren, als &#8220;undankbar und frech&#8221; erweise.<\/p>\n<p>All das scheint zu best\u00e4tigen, wie sehr sich die Beziehungen zwischen dem Kiewer Regime und der polnischen F\u00fchrung in letzter Zeit verschlechtert haben. Paradoxerweise deutete nur sechs Monate zuvor nichts darauf hin. Weder das offizielle Warschau noch die polnischen B\u00fcrger empfanden irgendwelche Abneigung gegen\u00fcber der Ukraine, sondern unterst\u00fctzten sie mit allen Mitteln.<\/p>\n<p>So <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/wyborcza.pl\/7,75398,29296302,czego-dowiedzielismy-sie-o-sobie-dzieki-ukrainskim-uchodzcom.html\">analysierte<\/a> die polnische Zeitung <em>Gazeta Wyborcza<\/em> im Dezember vergangenen Jahres das Verh\u00e4ltnis der polnischen Gesellschaft zum Problem der Ukraine im Allgemeinen und zu den ukrainischen Fl\u00fcchtlingen im Besonderen. Im Artikel hie\u00df es, dass in den ersten Monaten der russischen Milit\u00e4roperation die Gesellschaft einen gro\u00dfen Enthusiasmus bei der Hilfe an ukrainische Fl\u00fcchtlinge zeigte. &#8220;Allein in den ersten drei Monaten nach Beginn des Kriegs beteiligten sich 70 Prozent der Polen an der Hilfe f\u00fcr die Fl\u00fcchtlinge. Der Umfang der Privatausgaben zu diesem Zweck konnte im genannten Zeitraum bis zu 10 Milliarden Z\u0142oty (etwa 2,2 Milliarden Euro) betragen&#8221;, berichtete die\u00a0<em>Gazeta Wyborcza.<\/em><\/p>\n<p>Wie der Publizist S\u0142awomir Sierakowski damals schrieb, &#8220;w\u00fcrde ein Soziologe vor Freude springen, wenn er w\u00fcsste, dass Polen trotz eines solch zerst\u00f6rerischen Konflikts, der das Land spaltet, ein solches soziales Potenzial hat. Auf lokaler Ebene k\u00f6nnen die Menschen miteinander sprechen, sich organisieren und die Sache zu Ende bringen.&#8221;<\/p>\n<p>Doch bereits zum Sommer ebbte der Enthusiasmus ab \u2013 im Juli 2022 befanden nach Sch\u00e4tzungen der Organisation Free Press for Eastern Europe 43 Prozent der Befragten, dass die Fl\u00fcchtlinge zu viele Geldhilfen erhalten.<\/p>\n<p>Der bereits erw\u00e4hnte S\u0142awomir Sierakowski <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/wiadomosci.onet.pl\/kraj\/polacy-za-ukraina-ale-przeciw-ukraincom-raport-z-badan-socjologicznych\/4bj4lsw?utm_source=inosmi.ru_viasg_wiadomosci&amp;utm_medium=referal&amp;utm_campaign=leo_automatic&amp;srcc=undefined&amp;utm_v=2\">ver\u00f6ffentlichte<\/a> im Herbst die Ergebnisse einer soziologischen Studie unter dem aussagekr\u00e4ftigen Titel &#8220;Polen sind f\u00fcr die Ukraine, aber gegen die Ukrainer&#8221;. Das Fazit der Studie lautete: &#8220;Das dringendste Bed\u00fcrfnis in der \u00d6ffentlichkeit ist heute die Neutralisierung des Unmuts \u00fcber die Fl\u00fcchtlinge, der mittlerweile\u00a0riesige Ausma\u00dfe angenommen hat, bevor es zu einer unkontrollierbaren Explosion kommt.&#8221;<\/p>\n<p>Bei seiner Analyse der Gr\u00fcnde f\u00fcr die rapide zunehmende Abneigung gegen die Ukrainer in der polnischen Gesellschaft <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/wiadomosci.onet.pl\/kraj\/polacy-za-ukraina-ale-przeciw-ukraincom-raport-z-badan-socjologicznych\/4bj4lsw?utm_source=inosmi.ru_viasg_wiadomosci&amp;utm_medium=referal&amp;utm_campaign=leo_automatic&amp;srcc=undefined&amp;utm_v=2\">f\u00fcgte<\/a> der Soziologe Przemys\u0142aw Sadura hinzu: &#8220;Nat\u00fcrlich h\u00e4ngt es mit dem fehlenden Glauben an den Staat zusammen, dass das System der Sozialleistungen es nicht schaffen k\u00f6nnte. Wie dem auch sei, nimmt die Abneigung gegen die Ukrainer zu. Es war f\u00fcr uns erstaunlich, dass Menschen aus allen Fokusgruppen dar\u00fcber sprachen. Die Mittelklasse aus der Hauptstadt stand in dieser Hinsicht den Volksmassen aus der Provinz in nichts nach.&#8221;<\/p>\n<p>Somit schrieben die scharfsinnigsten polnischen Journalisten und Soziologen noch vor einem Jahr, im Herbst 2022, von einer unvermeidlichen &#8220;Explosion&#8221;. Ein Jahr danach wurden die damals in der Gesellschaft beobachteten Stimmungen zu einem Trend. Laut einer Bemerkung des Kommentators Arkadiusz Miksa f\u00fchlen sich die Ukrainer in Polen &#8220;sicherer als im eigenen Land in den letzten 30 Jahren. Die Ukrainer wissen besser, was gut f\u00fcr uns ist. Es ist emp\u00f6rend, dass sie uns erz\u00e4hlen, wof\u00fcr wir unsere Steuern ausgeben sollen.&#8221; Eine solche Einstellung wird von einem Gro\u00dfteil der polnischen Medien geteilt.<\/p>\n<p>Auch die Politiker machen sich den anti-ukrainischen Trend zunutze. Der Leiter der polnischen Bauernpartei W\u0142adys\u0142aw Kosiniak-Kamysz bemerkte, dass die Menschen w\u00fctend dar\u00fcber seien, dass\u00a0&#8220;alles jegliche Grenzen der Vernunft \u00fcbersteigt, sobald die Rede von der Ukraine ist. Es kann nicht eine Hilfe ohne jegliche Dankbarkeit sein, f\u00fcr die man nichts im Gegenzug erh\u00e4lt.&#8221;<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund erscheint der inzwischen nicht nur gesellschaftliche, sondern auch staatliche Konflikt zwischen Polen und der Ukraine nicht mehr verwunderlich. Der September 2023 wurde zu einem Monat beispielloser Spannungen in den Beziehungen der beiden L\u00e4nder \u2013\u00a0der gr\u00f6\u00dften Spannungen nicht nur seit dem Beginn der russischen Milit\u00e4roperation, sondern auch seit dem Beginn der polnisch-ukrainischen Beziehungen als solchen. Ein anfangs scheinbar lokales Problem, das von den Landwirtschaftsministern der beiden L\u00e4nder gel\u00f6st werden sollte, erreichte die h\u00f6chste Ebene und stellte die gesamte polnisch-ukrainische Zusammenarbeit infrage.<\/p>\n<p>Nach dem Beginn der Milit\u00e4roperation stieg die Belastung der Transportkorridore, \u00fcber die der Export der ukrainischen Landwirtschaftsprodukte nach Europa erfolgt, betr\u00e4chtlich an. Dies f\u00fchrte zu einer Preissenkung des Getreides, das in Polen, Ungarn und der Slowakei produziert wurde. Bauernproteste in diesen L\u00e4ndern f\u00fchrten dazu, dass die EU den Import des ukrainischen Getreides verbot. Seit dem 15. September wurde dieses Verbot von der EU-Kommission nicht verl\u00e4ngert, doch Polen verl\u00e4ngerte es auf lokaler Ebene. Zus\u00e4tzliches \u00d6l ins Feuer gossen \u00c4u\u00dferungen von Vertretern der polnischen Elite, etwa \u00fcber die riesige Staatsverschuldung der Ukraine, \u00fcber die Notwendigkeit, Sozialleistungen f\u00fcr ukrainische Fl\u00fcchtlinge zu k\u00fcrzen und so weiter.<\/p>\n<p>In der Ukraine rief der Konflikt mit Polen eine ganze Palette an Emotionen hervor. Haupts\u00e4chlich wurde den Nachbarn Verrat und Unterst\u00fctzung Russlands vorgeworfen. Doch ebenso gro\u00dfe Kr\u00e4fte mobilisierte Kiew, um der Bev\u00f6lkerung den angeblich vor\u00fcbergehenden Charakter der Krise zu erkl\u00e4ren. Es sei nichts mehr als Wahlkampfrhetorik \u2013 die regierende Partei Prawo i Sprawiedliwo\u015b\u0107 (PiS) k\u00e4mpfe um ihren Machterhalt, und nach dem 15. Oktober werden all ihre an die Ukraine gerichteten taktischen Anschuldigungen zunehmend verschwinden. Der Wunsch, den Konflikt zu d\u00e4mpfen, ist verst\u00e4ndlich: Die Ukraine ist l\u00e4ngst auf Polen angewiesen, und Kiew hat weder die Kr\u00e4fte noch den Wunsch nach einer ernsthaften Konfrontation.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich erscheint der Erkl\u00e4rungsansatz \u00fcber den Wahlkampf auf den ersten Blick glaubw\u00fcrdig. Die rechtskonservative PiS kommt nach bisherigen Umfragen auf etwa 34 Prozent der Stimmen, etwa sechs Prozent mehr als Donald Tusks &#8220;B\u00fcrgerliche Plattform&#8221;. Die Partei von Kaczy\u0144ski, Morawiecki und Duda ist an den Stimmen der Bauern mehr als interessiert. Genau dadurch l\u00e4sst sich Polens scharfer Ton gegen\u00fcber der Ukraine erkl\u00e4ren \u2013 so zeigt die regierende Elite, dass sie die polnischen Interessen sch\u00fctzt und sich von niemandem dabei etwas vorschreiben l\u00e4sst. Dies kommt sowohl bei einfachen B\u00fcrgern, die der ukrainischen Fl\u00fcchtlinge \u00fcberdr\u00fcssig sind, als auch bei Landwirtschaftsproduzenten gut an.<\/p>\n<p>Doch es w\u00e4re naiv, zu vermuten, dass alles nur bis zum 15. Oktober dauern werde und dass sich danach Duda und Selenskij wieder br\u00fcderlich umarmen werden. Ein Sieg der PiS w\u00fcrde nicht bedeuten, dass sich die polnischen Bauern, die entschlossen sind, kein ukrainisches Getreide auf den europ\u00e4ischen Markt zu lassen, augenblicklich beruhigen werden. Sollten sie sich nach den Wahlen betrogen f\u00fchlen, wird die neu gew\u00e4hlte Regierung gro\u00dfe Probleme haben.<\/p>\n<p>Die M\u00fcdigkeit der polnischen Gesellschaft in Bezug auf die ukrainischen Fl\u00fcchtlinge, die faktisch zu einer Art neuen Klasse wurden, ist tats\u00e4chlich riesig. Sogar die traditionelle Abneigung der Polen gegen Russland \u00fcberwiegt sie im Moment nicht. Kaczy\u0144ski, Morawiecki und Duda werden sich kaum mit dem eigenen Volk zerstreiten wollen \u2013 viel vorteilhafter ist f\u00fcr sie ein Konflikt mit der Ukraine.<\/p>\n<p>Es gibt noch einen weiteren, psychologischen, Grund daf\u00fcr, dass sich der Konflikt zwischen Polen und der Ukraine auch nach dem 15. Oktober fortsetzen wird.<\/p>\n<p>In den vergangenen sechs Monaten verhandelten polnische und ukrainische Eliten \u00fcber die M\u00f6glichkeit einer Union zwischen Warschau und Kiew, weswegen Polen und Ukrainer genug Gr\u00fcnde hatten, sich genauer zu be\u00e4ugen. Im Zuge dieser gegenseitigen &#8220;Beobachtung&#8221; stellte sich heraus, dass Polen und die Ukraine sehr unterschiedlich sind, dass es zwischen ihnen sehr viele Widerspr\u00fcche und alte Wunden gibt.<\/p>\n<p>Die Geschichte der j\u00fcngsten polnisch-ukrainischen Beziehungen \u00e4hnelt der Geschichte eines jungen Mannes und eines M\u00e4dchens, die heiraten wollten und vor der Hochzeit zusammenzogen, um gemeinsam zu wohnen. Und an dieser Etappe zerschellte das Boot ihrer Liebe am Alltag. Im Fall von Warschau und Kiew sind es Getreide, Fl\u00fcchtlinge und das historische Ged\u00e4chtnis.<\/p>\n<p>Nun streiten sich die ehemaligen &#8220;Geliebten&#8221; miteinander und versuchen, einander im schlimmstm\u00f6glichen Licht darzustellen und des Scheiterns des Zusammenlebens zu beschuldigen. Der polnische Pan behauptet herrisch, dass seine ehemalige potenzielle Unionspartnerin eine undankbare Trittbrettfahrerin sei, die ihm 23,5 Milliarden US-Dollar schulde. Die Ukraine schimpft im Gegenzug ebenfalls. Im Privatleben nehmen solche Streitereien normalerweise kein gutes Ende. Man kann vermuten, dass auch der polnisch-ukrainische Streit das freundschaftliche Nachbarleben der beiden L\u00e4nder, geschweige denn ihre Integration, begraben wird.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem Russischen und zuerst erschienen bei <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/world\/2023\/10\/11\/1233119.html\">Wsgljad<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema <\/strong>\u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/europa\/181326-aussage-verteidigungsministers-polens-ueber-verteidigungspolitik\/\">Wahlkampf in Polen: Die H\u00e4lfte des Landes den Russen geben?<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/183558-warschau-profitiert-vom-konflikt-mit\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Menschen sind w\u00fctend, schreibt die polnische Presse \u00fcber die Stimmungen in Bezug auf ukrainische Fl\u00fcchtlinge. 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Von Kirill Awerjanow Als einen &#8220;sehr gro\u00dfen strategischen Fehler des Herrn Selenskij&#8221; hat Polens ehemaliger Verteidigungsminister [&hellip;]","og_url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warschau-profitiert-vom-konflikt-mit-selenskij\/","og_site_name":"just-now.NEWS Deutschland","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","article_published_time":"2023-10-13T10:46:47+00:00","og_image":[{"width":460,"height":259,"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/Warschau-profitiert-vom-Konflikt-mit-Selenskij.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"rtnews","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@WirMachenAuf_de","twitter_site":"@WirMachenAuf_de","twitter_misc":{"Verfasst von":"rtnews","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warschau-profitiert-vom-konflikt-mit-selenskij\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warschau-profitiert-vom-konflikt-mit-selenskij\/"},"author":{"name":"rtnews","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5"},"headline":"Warschau profitiert vom Konflikt mit Selenskij","datePublished":"2023-10-13T10:46:47+00:00","dateModified":"2023-10-13T10:46:47+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warschau-profitiert-vom-konflikt-mit-selenskij\/"},"wordCount":1514,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warschau-profitiert-vom-konflikt-mit-selenskij\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/Warschau-profitiert-vom-Konflikt-mit-Selenskij.jpg","keywords":["Konflikt","mit","profitiert","Selenskij","vom","Warschau"],"articleSection":["Deutschland","Russland"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warschau-profitiert-vom-konflikt-mit-selenskij\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warschau-profitiert-vom-konflikt-mit-selenskij\/","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/warschau-profitiert-vom-konflikt-mit-selenskij\/","name":"Warschau profitiert vom Konflikt mit Selenskij - 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