{"id":47334,"date":"2023-10-02T07:30:00","date_gmt":"2023-10-02T05:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/immer-noch-keine-vernunft-in-washington\/"},"modified":"2023-10-02T07:30:00","modified_gmt":"2023-10-02T05:30:00","slug":"immer-noch-keine-vernunft-in-washington","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/immer-noch-keine-vernunft-in-washington\/","title":{"rendered":"Immer noch keine Vernunft in Washington?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/6519733148fbef5ece70ed01.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Es ist etwas in Bewegung geraten im Westen in Bezug auf die Ukraine, und zumindest die Liebschaft mit Selenskij ist deutlich vor\u00fcber. Aber bisher hat sich nirgends eine funktionierende Strategie gezeigt, wie man aus dem gescheiterten Projekt wieder herauskommt.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p>Die Streichung der Mittel f\u00fcr die Ukraine im gerade verabschiedeten Notfallhaushalt der USA ist ein deutliches Signal daf\u00fcr, dass etwas ins Rutschen geraten ist. Schlie\u00dflich gab es noch Anfang dieses Jahres eine breite Mehrheit in beiden Parteien des US-Parlaments f\u00fcr eine bedingungslose Unterst\u00fctzung der Ukraine. Dass die Demokraten, wenn auch unter Zeitdruck, einem Beschluss zustimmten, aus dem weitere Mittel f\u00fcr Kiew explizit entfernt worden waren, ist ein Indiz daf\u00fcr, dass auch in deren Reihen die Meinung nicht mehr so einhellig ist.<\/p>\n<p>Dahinter verbergen sich v\u00f6llig unterschiedliche Triebkr\u00e4fte: Nicht nur das Scheitern der ukrainischen Offensive, das nach wie vor weitgehend vor der \u00d6ffentlichkeit verborgen wird, auch die Auseinandersetzung zwischen den &#8220;Russlandkriegern&#8221; und den &#8220;Chinakriegern&#8221; innerhalb der Regierung von US-Pr\u00e4sident Joe Biden, und nicht zuletzt, dass weder die Korruption des derzeitigen US-Pr\u00e4sidenten noch die Verbindung der heutigen ukrainischen Regierung zu den Nazikollaborateuren des Zweiten Weltkriegs dauerhaft zu verbergen ist.<\/p>\n<p>Dass sich im Verborgenen die Waagschale gegen die &#8220;Russlandkrieger&#8221; gesenkt haben k\u00f6nnte, l\u00e4sst sich unter anderem daran festmachen, welche Themen inzwischen in den entscheidenden Medien im Westen die Mauer durchbrochen haben. Dazu z\u00e4hlt ein Bericht des britischen <em>Economist<\/em> \u00fcber die Killerkommandos der ukrainischen SBU ebenso wie das, wenn auch eher verdeckte, Eingest\u00e4ndnis des milit\u00e4rischen Scheiterns in der <em>New York Times<\/em>, das Eingest\u00e4ndnis des ukrainischen Beschusses von Konstantinowka am gleichen Ort oder ein Artikel auf <em>Politico<\/em>, der die Ver\u00e4nderungen in der sichtbaren politischen Debatte verzeichnet. Und zu guter Letzt ist nicht zu \u00fcbersehen, dass der gesamte Themenkomplex Ukraine in der Rangfolge der wichtigsten Themen deutlich abgestiegen ist. Es wird dar\u00fcber berichtet, aber die gro\u00dfen Schlagzeilen werden von anderen Themen geliefert.<\/p>\n<p>Aber abgesehen vom Beschluss zum Nothaushalt halten sich die sichtbaren Folgen in Grenzen. Es wurde der Vorschlag lanciert, den Konflikt \u00fcber einen Waffenstillstand einzufrieren; eine Idee, die bereits im vergangenen Fr\u00fchjahr \u00fcber eine RAND-Studie propagiert wurde und offenkundig aus der Fraktion der &#8220;Chinakrieger&#8221; stammt. Allerdings war die russische Antwort auf diesen Vorschlag mehr als deutlich. Der Sprecher der Duma beispielsweise erkl\u00e4rte, es gebe nur zwei Arten, wie der Konflikt enden k\u00f6nne: die bedingungslose Kapitulation Kiews oder ein Ende der Existenz der Ukraine als Staat.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die L\u00fccken in der Informationskontrolle und mehr noch die scharfen T\u00f6ne aus Warschau Richtung Kiew, die ohne den Segen aus den USA undenkbar sind, deutliche Anzeichen liefern, dass die &#8220;Chinakrieger&#8221; obsiegt haben, also die US-Regierung das Projekt Ukraine gern zugunsten des Projekts Taiwan fallen lassen w\u00fcrde, ist nach wie vor keine tragf\u00e4hige Strategie erkennbar, wie die erste H\u00e4lfte dieser Aufgabe l\u00f6sbar w\u00e4re. Eines der Probleme dabei liegt in den Illusionen, die immer noch gepflegt werden. Die neue <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rand.org\/pubs\/research_briefs\/RBA2807-1.html\">Studie<\/a> der RAND Corporation, &#8220;Understanding the Risk of Escalation in the War in Ukraine&#8221;, die sich vor allem mit der Frage befasst, wie die russische Seite eine Eskalation ausl\u00f6sen k\u00f6nnte, die also die H\u00e4lfte der theoretischen Fragestellung ohnehin ausl\u00e4sst, zeigt das selbst in den vern\u00fcnftigeren Passagen deutlich:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Putin scheint zu glauben, dass ein Abnutzungskrieg irgendwann entweder F\u00e4higkeiten und Willen der Ukraine brechen oder die westliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kiew verringern wird. Die kurzfristigen Aussichten f\u00fcr jedes davon nehmen jedoch ab.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das ist angesichts der Verluste in der gescheiterten Offensive von (durch das russische Verteidigungsministerium gesch\u00e4tzten) \u00fcber 80.000 Gefallenen und der Tatsache, dass viele Arten von Munition und Ger\u00e4t gar nicht mehr geliefert werden k\u00f6nnen, weil sie schlicht nicht vorhanden sind, eine gro\u00dfz\u00fcgige Deutung der Wirklichkeit. Zum zweiten Punkt, die westliche Unterst\u00fctzung betreffend, kann man den oben schon erw\u00e4hnten Artikel von <em>Politico<\/em> zitieren:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;W\u00e4hrend die ukrainischen Truppen einen Durchbruch versuchen, ehe der Winter beginnt, gibt es in Washington wie in Europa zunehmend das Gef\u00fchl, dass der Westen des Kampfes \u00fcberdr\u00fcssig ist. Auf dem H\u00fcgel des Kapitols wenden sich republikanische Hardliner dagegen, weitere Hilfe \u00fcber den Atlantik zu schicken; Polen erkl\u00e4rte j\u00fcngst, es k\u00f6nne in n\u00e4herer Zukunft keine weiteren Waffen mehr in die Ukraine schicken, und franz\u00f6sische Vertreter haben vor Kurzem angedeutet, das Land k\u00f6nne sich ebenfalls bald diesem Punkt n\u00e4hern.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das RAND-Papier hegt aber noch weitere Illusionen:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Was hat Russland davon abgehalten, weiter zu gehen? Ein bedeutender Faktor scheint eine ausgepr\u00e4gte Furcht vor den milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten der NATO zu sein.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten eines Blocks, dessen gr\u00f6\u00dfte Macht unter M\u00fchen die Produktion von 155-mm-Artilleriegranaten von 12.000 auf 24.000 im Monat erh\u00f6ht und in einigen Jahren 36.000 erreichen will, womit dann pro Monat immer noch nicht so viele Granaten produziert w\u00fcrden, wie Russland an einem einzigen Tag verschie\u00dft?<\/p>\n<p><em>Politico<\/em> zitiert in diesem Zusammenhang den inzwischen pensionierten Chef des gemeinsamen Stabes der US-Streitkr\u00e4fte, Mark Milley:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;&#8216;Wenn es einen Krieg auf der Koreanischen Halbinsel g\u00e4be, oder einen der gro\u00dfen M\u00e4chte zwischen den Vereinigten Staaten und Russland oder den Vereinigten Staaten und China, w\u00e4ren die Verbrauchsmengen ungeheuer&#8217;, sagte Milley im Fr\u00fchjahr bei seiner Befragung im Verteidigungsausschuss des Repr\u00e4sentantenhauses. &#8216;Also mache ich mir Sorgen&#8230; Wir m\u00fcssen Wege finden, um sicherzustellen, dass unsere Magazine auf die wirklich m\u00f6glichen Ernstf\u00e4lle vorbereitet sind.'&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Milley war in der Vergangenheit mehrmals durch eine weit realistischere Sicht aufgefallen, als dem US-Au\u00dfenministerium lieb sein konnte. Er neigte dazu, zumindest erst einmal Waffen und Personal zu z\u00e4hlen, ehe er sich auf Abenteuer einlie\u00df. Sein Nachfolger, der Luftwaffengeneral Charles Quinton Brown Jr., wird in dieser Hinsicht <em>Politico<\/em> zufolge anders eingesch\u00e4tzt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Ukrainische Vertreter sind optimistisch, dass sich Brown f\u00fcr die Lieferung hochwertigerer Waffen einsetzen wird. Brown und sein Stellvertreter im Kommando der Air Force, General David Allvin \u2013 inzwischen nominiert, um Brown als h\u00f6chstrangigen Offizier der Luftwaffe zu ersetzen \u2013 haben fr\u00fch und fortgesetzt vertreten, der Ukraine neu entwickelte Drohnen und F-16-Kampfflugzeuge zu schicken.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ja, auch der Apparat des Pentagons scheint nur zu Teilen von Realisten besetzt. W\u00e4re dem anders, w\u00e4re klar, dass sich Russland nicht vor der NATO zu f\u00fcrchten braucht. Best\u00e4tigt wird dies durch einen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/press.armywarcollege.edu\/parameters\/vol53\/iss3\/10\/\">Artikel<\/a> in der Zeitschrift der US-Milit\u00e4rakademie West Point, <em>Parameters<\/em>, der, in Umgangssprache \u00fcbersetzt, eigentlich zu dem Schluss kommt, dass die USA das Kriegf\u00fchren gegen einen auch nur ann\u00e4hernd gleich starken Gegner am besten zumindest in den n\u00e4chsten Jahren unterlassen sollten.<\/p>\n<p>Der Text mit der \u00dcberschrift &#8220;Aufruf zum Handeln: Lektionen aus der Ukraine f\u00fcr die Streitkr\u00e4fte der Zukunft&#8221; (&#8220;A Call to Action: Lessons from Ukraine for the Future Force&#8221;) ist vor allem wegen seiner Auftraggeber bedeutsam. Es ist eine erste kurze Zusammenfassung der Arbeitsergebnisse einer Gruppe von Lehrkr\u00e4ften und Studenten in West Point, die diese im Auftrag des TRADOC, des Kommandos der Armee der Vereinigten Staaten f\u00fcr Ausbildung und Doktrin, erstellt haben.<\/p>\n<p>Es handelt sich also keinesfalls um eine akademische Finger\u00fcbung, sondern um Vorarbeiten f\u00fcr eine Aktualisierung der Milit\u00e4rdoktrin. Eben deshalb k\u00f6nnen diese Ergebnisse auch gewisserma\u00dfen &#8220;umgedreht&#8221; werden, das hei\u00dft, die Anforderungen f\u00fcr die Zukunft benennen die L\u00fccken der Gegenwart.<\/p>\n<p>Der weitestgehende Vorschlag, der in diesem Papier auftaucht, ist eine mindestens teilweise R\u00fcckkehr zu einer Wehrpflichtarmee. Daf\u00fcr werden zwei Gr\u00fcnde genannt. Der Erste ist die Zahl der Reservisten:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Individual Ready Reserve [jener Teil der Reservisten, die nicht mehr zu regelm\u00e4\u00dfigen \u00dcbungen einberufen werden], die 1973 700.000 betrug und 1994 noch 450.000, liegt jetzt bei 76.000.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Dabei kursieren widerspr\u00fcchliche Zahlen \u00fcber die Gesamtst\u00e4rke des US-Milit\u00e4rs wie \u00fcber jene der Reserven, selbst in rein westlichen Quellen: Statista berichtet von einer Gesamtreserve von 450.000, Wikipedia nur von 180.000. Untersuchungen, die an West Point angefertigt werden, d\u00fcrften allerdings Zugang zu den realen Zahlen haben.<\/p>\n<p>Dabei darf man auch nicht vergessen, dass das aktuelle Milit\u00e4r \u00fcber Hunderte von St\u00fctzpunkten rund um den Globus verteilt ist, und anders als vor zehn oder zwanzig Jahren ein Komplettabzug von einem St\u00fctzpunkt in vielen F\u00e4llen die Konsequenz haben d\u00fcrfte, dass er danach nicht mehr besteht. Anders gesagt, wenn man die Entwicklungen in Afrika und Lateinamerika betrachtet, steht die Mehrzahl all jener US-Soldaten, die auf diese St\u00fctzpunkte verteilt ist, f\u00fcr irgendwelche Kriege gar nicht mehr zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Unter anderem darum ist die Gr\u00f6\u00dfe der Reserve so wichtig. Es gibt aber noch einen zweiten Grund: die angenommene Gr\u00f6\u00dfe der Verluste.<\/p>\n<p>Diese Zahlen sind deshalb besonders spannend, weil sie zwar aus einer Berechnung von 2019 stammen, aber man davon ausgehen kann, dass die realen ukrainischen Zahlen vorlagen, und diese auf jeden Fall nicht dazu gef\u00fchrt haben, die alten Zahlen nach unten zu korrigieren.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Medizinische Gefechtsplaner der Armee k\u00f6nnen von einer dauerhaften Verlustrate von ungef\u00e4hr 3.600 F\u00e4llen pro Tag ausgehen, von jenen, die im Kampf get\u00f6tet werden, \u00fcber die Verwundeten oder die Erkrankten oder jene, deren Verletzungen nicht aus dem Gefecht r\u00fchren.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Bei einem Ansatz von 3:1, also drei Verwundeten auf einen Gefallenen, hie\u00dfe das 900 Gefallene pro Tag. Die tats\u00e4chlichen Berichte aus der Ukraine legen aber ein niedrigeres\u00a0Verh\u00e4ltnis nahe, also deutlich mehr als 900 Tote pro Tag. Das Papier kommt im Grunde zu dem Schluss, dass die Vereinigten Staaten das nicht stemmen k\u00f6nnten, und zwar schon ohne die politischen Probleme, die damit verkn\u00fcpft w\u00e4ren, \u00fcberhaupt zu behandeln. Das ergibt sich aus dem angebotenen Vergleich:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Zum Vergleich, die Vereinigten Staaten hatten in zwei Jahrzehnten Einsatz im Irak und Afghanistan Verluste von etwa 50.000. In gro\u00dfformatigen Kampfeins\u00e4tzen w\u00fcrden die Vereinigten Staaten diese Menge an Verlusten in zwei Wochen erreichen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Konsequenz daraus d\u00fcrfte aber nur dann wie eine L\u00f6sung scheinen, wenn man die politischen Folgen nicht mit bedenkt; schlie\u00dflich waren es weit mehr politische als technische Gr\u00fcnde, die zur Abschaffung der Wehrpflicht in den USA f\u00fchrten.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Schlussfolgerung besteht darin, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum des Konzepts einer Freiwilligenarmee aus den 1970ern abgelaufen ist und nicht mehr zum gegenw\u00e4rtigen Einsatzumfeld passt. Die technologische Revolution, die in der Folge beschrieben wird, legt es nahe, dass diese Truppe veraltet ist. Die Truppenanforderungen f\u00fcr gro\u00dfformatige Kampfhandlungen k\u00f6nnen sehr wohl eine \u00dcberpr\u00fcfung des Freiwilligenkonzepts der 1970er und 1980er erfordern und einen Schritt hin zu einer partiellen Wehrpflicht.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Man kann solche Aussagen nehmen und auf die Gegenwart r\u00fcck\u00fcbertragen. Dann hei\u00dft das Gesagte, derartige Kriege sind derzeit f\u00fcr die USA nicht f\u00fchrbar.<\/p>\n<p>Es gibt noch andere Punkte, die in diesem Text aufgef\u00fchrt werden. So wird beispielsweise festgestellt, dass die gesamte Milit\u00e4rdoktrin nicht auf Verh\u00e4ltnisse vorbereitet ist, unter denen nicht nur jede Bewegung in Echtzeit nachverfolgbar ist, sondern auch die Kommunikationssysteme und damit die Kommandostruktur unterbrochen werden k\u00f6nnen. Es wird ein Defizit in der Drohnenentwicklung festgestellt, ebenso bei den Hyperschallraketen.<\/p>\n<p>Es wird mit Sicherheit interessant sein, die nachfolgenden Texte zu lesen \u2013 das ist schlie\u00dflich nur die kurze Zusammenfassung. Aber die Gesamtliste der Defizite gen\u00fcgt, um zusammengenommen die Botschaft zu ergeben: Lasst blo\u00df die Finger davon, gegen einen ernsthaften Gegner Krieg zu f\u00fchren. Wir br\u00e4uchten wenigstens Jahre und gravierende Anpassungen, ehe wir \u00fcberhaupt daran denken k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Nun muss man sich dar\u00fcber im Klaren sein, dass zwar das westliche Publikum t\u00e4glich das Lied von der herausragenden Qualit\u00e4t der westlichen R\u00fcstungsprodukte gesungen bekommt, dass dem russischen Generalstab aber konkrete Zahlen vorliegen. Und in den Bereichen, in denen sich Anpassungen als erforderlich erweisen, geschehen sie weitaus schneller als im Westen, was sich am Beispiel der Drohnenproduktion belegen l\u00e4sst. Das bedeutet, der vorhandene Vorsprung l\u00e4sst sich auch nicht mal eben so beseitigen. &#8220;Furcht vor den milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten der NATO&#8221;? Wie sagte das der russische Au\u00dfenminister Sergei Lawrow j\u00fcngst? Wenn es auf dem Schlachtfeld entschieden werden soll, dann eben auf dem Schlachtfeld.<\/p>\n<p>Um diese Entwicklung zu umgehen, br\u00e4uchte es eine weitaus realistischere Sicht im Westen. Nicht nur, was die milit\u00e4rischen Verh\u00e4ltnisse betrifft. Die RAND-Studie belegt auch das Ausma\u00df der politischen Illusionen:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Anforderungen des Einmarsches haben Putins Kontrolle \u00fcber das Land zunehmend br\u00fcchig werden lassen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die alte Geschichte vom Glashaus und den Steinen. Wenn die Unterst\u00fctzung der russischen Regierung in der Bev\u00f6lkerung &#8220;br\u00fcchig&#8221; sein soll, bei Zustimmungsraten weit \u00fcber 70 Prozent, was sagt dann ein Joe Biden mit 40 Prozent oder gar ein Olaf Scholz, der nach aktuellen Umfragen nicht einmal von einem Drittel der Bev\u00f6lkerung als Regierungsoberhaupt gew\u00fcnscht wird? Fantasien \u00fcber Stabilit\u00e4t oder Instabilit\u00e4t eines anderen Landes f\u00fchren nur zu einem \u2013 zu politischem Abenteurertum.<\/p>\n<p>Wollte der Westen in der Ukraine tats\u00e4chlich zur L\u00f6sung beitragen statt zum Problem, br\u00e4uchte es zuallererst eine realistische Sicht auf die Lage. Ohne Tr\u00e4ume vom Regimewechsel, ohne Werbeclips f\u00fcr den milit\u00e4risch-industriellen Komplex und ohne all die durch die eigene Propaganda verzerrten Emotionen. Man kann es noch deutlicher sagen: Voraussetzung f\u00fcr jeden Schritt zum Frieden ist, dass der Westen seine Niederlage eingesteht.<\/p>\n<p>Auch jener Teil der US-Regierung, der lieber gegen China Krieg f\u00fchren will als gegen Russland, verweigert sich dieser Wirklichkeit. Das h\u00f6chste der Gef\u00fchle, was Realismus betrifft, brachte noch Mark Milley zum Ausdruck, der zumindest an einem Punkt Fantasien zur\u00fcckwies:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Tatsache ist, Russland ist ein nuklear bewaffnetes Land. Punkt, und sie haben die F\u00e4higkeit, die Menschheit zu zerst\u00f6ren. Das ist nichts, womit man spielt.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Auf wirkliche Vernunft wird man weiter warten m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.live\/international\/181442-selenskijs-killer-blutige-geschichte-ukrainischen\/\">Selenskijs Killer: Die blutige Geschichte der ukrainischen &#8220;Todesschwadronen&#8221;<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/182377-immer-noch-keine-vernunft-in\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist etwas in Bewegung geraten im Westen in Bezug auf die Ukraine, und zumindest die Liebschaft mit Selenskij ist deutlich vor\u00fcber. Aber bisher hat sich nirgends eine funktionierende Strategie gezeigt, wie man aus dem gescheiterten Projekt wieder herauskommt. 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