{"id":47324,"date":"2023-10-01T20:49:14","date_gmt":"2023-10-01T18:49:14","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/die-operationen-kiews-sind-zwar-schlagkraeftiger-geworden-haben-aber-zu-keinen-fortschritten-gefuehrt\/"},"modified":"2023-10-01T20:49:14","modified_gmt":"2023-10-01T18:49:14","slug":"die-operationen-kiews-sind-zwar-schlagkraeftiger-geworden-haben-aber-zu-keinen-fortschritten-gefuehrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/die-operationen-kiews-sind-zwar-schlagkraeftiger-geworden-haben-aber-zu-keinen-fortschritten-gefuehrt\/","title":{"rendered":"Die Operationen Kiews sind zwar schlagkr\u00e4ftiger geworden, haben aber zu keinen Fortschritten gef\u00fchrt"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/10\/65198ad3b480cc404c1996b5.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Im Kampf um das Schwarze Meer setzte sich die Ukraine als Hauptziel die Eroberung der Krim, konnte aber in dieser Hinsicht keinerlei Erfolg erzielen. Mittlerweile kann ein Sieg nur durch eine ausgedehnte Landoperation gesichert werden. Was also kommt als N\u00e4chstes?\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Wladislaw Ugolni<\/em><\/p>\n<p>Die Gefahren in der Region des Schwarzen Meeres haben vergangene Woche ein neues Ausma\u00df erreicht, nachdem die ukrainische Luftwaffe am 20. und 22. September die russische Stadt Sewastopol angegriffen hatte. Der letzte dieser Angriffe traf das Hauptquartier der russischen Schwarzmeerflotte und richtete gro\u00dfen Schaden an.<\/p>\n<p>Alle Angriffe wurden von ukrainischen Flugzeugen vom Typ Su-24 durchgef\u00fchrt, die mit franz\u00f6sisch-britischen Marschflugk\u00f6rpern vom Typ Storm Shadow bewaffnet waren. Aus Kiew kam die Verlautbarung, diese Angriffe seien Teil der &#8220;Operation Krabbenfalle&#8221; (Crab Trap), die derzeit gemeinsam von der ukrainischen Luftwaffe und von Spezialeinheiten des Landes durchgef\u00fchrt werde.<\/p>\n<p>Die ukrainische Seite behauptete zudem, bei den Angriffen seien 34 russische Milit\u00e4rangeh\u00f6rige get\u00f6tet worden, darunter auch der Kommandeur der Schwarzmeerflotte, Wiktor Sokolow. Am 26. September erschien Sokolow jedoch bei einer Besprechung des russischen Verteidigungsministeriums, was somit die ukrainische Version der Ereignisse widerlegte. Dem offiziellen russischen Bericht zufolge galt zu dem Zeitpunkt ein russischer Milit\u00e4rangeh\u00f6riger als vermisst.<\/p>\n<p>Die Ukraine hat diese Angriffe lange im Voraus vorbereitet und geplant. Dabei wurden im Vorfeld Aufkl\u00e4rungsmissionen gegen die russischen Luftverteidigungssysteme gestartet, bei denen Drohnen zum Einsatz kamen. Sowohl der offizielle Sprecher in Kiew als auch inoffizielle &#8220;Quellen&#8221; betonen, dass die Zerst\u00f6rung der Schwarzmeerflotte oder ihre Vertreibung von der Krim das strategische Ziel der Operation sei.<\/p>\n<p>Auch wenn solche Ziele \u00fcbertrieben ehrgeizig klingen \u2013 vor allem angesichts der Tatsache, dass es der Ukraine bisher nicht gelungen ist, den Landkorridor zwischen der Halbinsel und dem russischen Festland auch nur ansatzweise zu unterbrechen \u2013, so tragen sie doch zu einer weiteren Eskalation des Konflikts bei.<\/p>\n<p><strong>Der Kontext des Konflikts im Schwarzen Meer<\/strong><\/p>\n<p>Nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland im Jahr 2014 verlor die Ukraine die Kontrolle \u00fcber wichtige Infrastruktur in der Region des Schwarzen Meeres, die sie von der UdSSR geerbt hatte. Die ukrainische Schwarzmeerflotte, Einheiten der K\u00fcstenwache und die Marineinfanterie wurden in ihrer Mannschaftsst\u00e4rke dezimiert, da die meisten, die auf der Halbinsel gedient hatten, zu den russischen Streitkr\u00e4ften \u00fcbergingen. Diejenigen, die der Ukraine die Treue hielten, wurden f\u00fcr gew\u00f6hnlich nach Nikolajew und Odessa versetzt.<\/p>\n<p>Trotz der Beteuerungen, die Krim zur\u00fcckzuerobern, konzentrierten sich die ukrainischen Streitkr\u00e4fte zun\u00e4chst auf den Donbass, wo im Fr\u00fchjahr 2014 ein bewaffneter Aufstand gegen die neuen Machthaber in Kiew ausbrach. Da die Ukraine \u00fcber ein relativ niedriges Milit\u00e4rbudget verf\u00fcgte, legte man den Schwerpunkt auf die Bodentruppen.<\/p>\n<p>Dennoch versp\u00fcrte Kiew das Bed\u00fcrfnis, den verlorenen Einfluss in den wichtigen Regionen des Schwarzen und des Asowschen Meer auszugleichen. Im Jahr 2014 \u2013 unter Nutzung der \u00dcberreste der sowjetischen Milit\u00e4rproduktion, wie das Artem-Werk in der Hauptstadt, das Motorenwerk Motor Sich in Saporoschje und die Fabrik f\u00fcr Luftfahrzeuge in Charkow \u2013\u00a0 entwickelte und produzierte die Ukraine den Marschflugk\u00f6rper Neptun. Acht Jahre sp\u00e4ter spielte dieser Marschflugk\u00f6rper eine wichtige Rolle bei einem Angriff der Ukraine.<\/p>\n<p>Wenige Wochen vor Beginn der russischen Milit\u00e4roperation verminte die Ukraine ihren K\u00fcstenabschnitt, um die russische Schwarzmeerflotte an Landungsoperationen zu hindern. Die Ukrainer haben jedoch die Seeminen schlecht gesichert, sodass viele dieser Minen an die K\u00fcsten anderer L\u00e4nder in der Region drifteten, wo es in der Folge auch zu Zwischenf\u00e4llen mit Todesopfern unter der Zivilbev\u00f6lkerung kam.<\/p>\n<p>Ab dem 24. Februar 2022 wurde die Schwarzmeerregion zu einer der Hauptsto\u00dfrichtungen der russischen Offensive. Moskau \u00fcbernahm die Kontrolle \u00fcber die strategisch wichtige Schlangeninsel in der N\u00e4he des Donaudeltas und der Kinburn-Nehrung. Die russische Armee konnte jedoch nicht die vollst\u00e4ndige Kontrolle \u00fcber die gesamte Infrastruktur in der Schwarzmeerregion einnehmen, einschlie\u00dflich des Hafens und der Werft von Nikolajew, des Marinest\u00fctzpunkts Ochakow, der H\u00e4fen des Ballungsraums Odessa und jenen an der Donau.<\/p>\n<p>Dadurch behielt die Ukraine einen gewissen Einfluss in der Region und sammelte nach und nach gen\u00fcgend Kr\u00e4fte f\u00fcr einen Gegenschlag. Am 14. April vergangenen Jahres versenkte die Ukraine den Raketenkreuzer Moskwa, das Flaggschiff der Schwarzmeerflotte, mit einem Marschflugk\u00f6rper vom Typ Neptun. Kurz darauf zog sich die russische Garnison von der Schlangeninsel zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend kam es in der Region zu einer Phase der Deeskalation infolge der Schwarzmeer-Getreideinitiative, mit der eine globale Nahrungsmittelkrise verhindert werden sollte, indem der Export von ukrainischem und russischem Getreide sowie russischen D\u00fcngemitteln sichergestellt wurde. Im Rahmen des Abkommens wurde Kiew verpflichtet, den Schwarzmeer-Korridor und die Hafeninfrastruktur nicht f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke zu nutzen, und die Vereinten Nationen mussten sicherstellen, dass russische Waren Zugang zu internationalen M\u00e4rkten haben.<\/p>\n<p>Im Juli dieses Jahres kam es dann zum abrupten Ende des Getreideabkommens. Nachdem die Ukraine mehrere Angriffe in Richtung Krim lanciert hatte und Russland \u2013 trotz des Abkommens \u2013 mit Problemen beim Export seines Getreides und seiner D\u00fcngemittel konfrontiert war, k\u00fcndigte Moskau an, sich nicht mehr an der Getreideinitiative zu beteiligen. Garantien f\u00fcr eine sichere Schifffahrt im Schwarzen Meer wurden zur\u00fcckgezogen und die nordwestlichen Gew\u00e4sser des Meeres zum Gefahrengebiet erkl\u00e4rt, w\u00e4hrend beide L\u00e4nder Warnungen an die Schifffahrt herausgaben. Danach begann die Situation in der Region zunehmend zu eskalieren.<\/p>\n<p><strong>Der geostrategische Wert der Region<\/strong><\/p>\n<p>Ein erheblicher Teil der Importe und Exporte der Ukraine l\u00e4uft \u00fcber die H\u00e4fen der Agglomeration Odessa. Diese wurden f\u00fcr Kiew daher zur letzten geeigneten Option, insbesondere nachdem das Land die Kontrolle \u00fcber Mariupol verloren hatte. Diese H\u00e4fen k\u00f6nnten auch f\u00fcr eine effizientere und kosteng\u00fcnstigere Lieferung von Waffen auf dem Seeweg sowie f\u00fcr die hypothetische Anlandung eines ausl\u00e4ndischen Milit\u00e4rkontingents verwendet werden. Dasselbe gilt f\u00fcr die Hafeninfrastruktur am ukrainischen Ufer der Donau.<\/p>\n<p>Zwischen der Krim und Odessa gibt es \u00d6l- und Gasvorkommen. Die Infrastruktur f\u00fcr deren F\u00f6rderung geh\u00f6rte dem ukrainischen \u00d6l- und Gasunternehmen Chernomorneftegaz, bis im M\u00e4rz 2014 Russland die Kontrolle \u00fcber diese erlangte. Nach Kriegsausbruch wurden die als &#8220;Boyko T\u00fcrme&#8221; bekannten Bohrinseln zur Positionierung elektronischer Kampfmittel eingesetzt. Am 13. September 2023 gab die Hauptdirektion f\u00fcr Geheimdienste der Ukraine bekannt, dass die Ukraine die T\u00fcrme erobert habe.<\/p>\n<p>F\u00fcr Russland ist die Kontrolle \u00fcber die Krim und Sewastopol von entscheidender Bedeutung, um seinen Einfluss im Schwarzen Meer aufrechtzuerhalten. Hier befindet sich die Hauptinfrastruktur der Schwarzmeerflotte und ihr Kommando. Dar\u00fcber hinaus wurde die Krim nach Beginn der Feindseligkeiten im Februar 2022 zu einem wichtigen Knotenpunkt der Logistik und zum r\u00fcckw\u00e4rtigen Raum f\u00fcr die in den Regionen Cherson und Saporoschje im Einsatz stehenden russischen Truppen.<\/p>\n<p><strong>Die ukrainische Pr\u00e4senz in der Region<\/strong><\/p>\n<p>Die Ukrainer begannen im Sommer 2022 mit den Angriffen gegen die Krim. Am 31. Juli warfen sie mithilfe eines unbemannten Luftfahrzeugs einen Sprengsatz auf das Hauptquartier der Schwarzmeerflotte in Sewastopol ab. Die zun\u00e4chst seltenen Angriffe, die haupts\u00e4chlich Aufsehen im Informationsraum ausl\u00f6sen und der Propaganda dienen sollten, wurden allm\u00e4hlich h\u00e4ufiger. Auch das Spektrum der f\u00fcr die Angriffe eingesetzten Waffen weitete sich aus. Am 29. Oktober lancierte die Ukraine einen kombinierten Angriff mit Luft- und Seedrohnen auf Sewastopol.<\/p>\n<p>Nachdem die ukrainischen Streitkr\u00e4fte Marschflugk\u00f6rper von NATO-Staaten erhalten hatten, setzten sie diese umgehend bei ihren Operationen ein. Mit \u00e4hnlichen Taktiken, wie sie die russischen Streitkr\u00e4fte anwenden, \u00fcberlasteten die Ukrainer die russischen Luftverteidigungssysteme durch den kombinierten gleichzeitigen Abschuss billiger Drohnen und hoch entwickelter Marschflugk\u00f6rper.<\/p>\n<p>Der j\u00fcngste &#8220;Erfolg&#8221; der Ukraine war der Angriff auf das Hauptquartier der Schwarzmeerflotte am vergangenen 22. September. Dies zeigte die F\u00e4higkeit der Ukraine, strategisch wichtige Objekte auf der Krim anzugreifen. Nat\u00fcrlich war das Kommando der russischen Schwarzmeerflotte nicht so leichtsinnig, in diesem Geb\u00e4ude, das jedem bekannt ist, zu operieren, sondern operiert an einem anderen, geheimen Ort. Aber der Vorfall wurde von der russischen \u00d6ffentlichkeit dennoch \u00e4u\u00dferst negativ wahrgenommen.<\/p>\n<p>Die Ukraine hat ihre Bereitschaft gezeigt, sogar terroristische Methoden zur Zerst\u00f6rung von Infrastruktur auf der Krim anzuwenden. In vergangenen Sommer gab der Chef des Sicherheitsdienstes der Ukraine zu, dass sein Dienst an jenem Terroranschlag auf die Krim-Br\u00fccke beteiligt war, bei dem als Fracht getarnter Sprengstoff in einem Lastwagen mitten auf der Br\u00fccke zur Explosion gebracht wurde. Bei dem Anschlag kamen f\u00fcnf Zivilisten ums Leben, darunter auch der ahnungslose Fahrer des Lastwagens.<\/p>\n<p><strong>Das Ziel der ukrainischen Angriffe<\/strong><\/p>\n<p>Das Ziel der Angriffe auf die Krim wurde am deutlichsten vom ehemaligen Pr\u00e4sidentenberater Aleksei Arestowitsch zum Ausdruck gebracht:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wir werden so lange zuschlagen, bis wir sie erledigt haben, bis wir diese Aufgabe erledigt haben. Die Krim ist ein St\u00fctzpunkt im Hinterland mit f\u00fcnf Milit\u00e4rflugpl\u00e4tzen, sowie riesigen Munitions- und Treibstofflagern. All dies sollte zerst\u00f6rt werden und die gesamte Schwarzmeerflotte sollte nicht mehr auf der Krim stationiert sein. Der Hafen von Noworossijsk ist zwar eine Option f\u00fcr sie, aber wir werden auch nach Noworossijsk gehen. Wenn sie sich nach Noworossijsk zur\u00fcckziehen, werden wir sie auch dort erwischen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Ukrainer haben wiederholt erkl\u00e4rt, ihr Ziel sei die Besetzung der Halbinsel Krim. Die Offensive im Gebiet Saporoschje, die den Landkorridor zur Krim durchbrechen sollte, scheiterte jedoch ohne den geringsten taktischen Erfolg \u2013 die ukrainische Armee konnte bisher nur das zerst\u00f6rte Dorf Rabotino einnehmen.<\/p>\n<p>Daher blieben die gro\u00dfen und gut geplanten Angriffe vom August und September losgel\u00f6st von den Aktionen der ukrainischen Bodentruppen. Dies machte sie somit weniger wirksam, da die Angriffe auf das Hauptquartier und die Infrastruktur der russischen Flotte nicht mit der angek\u00fcndigten &#8220;Schlacht um die Krim&#8221; zusammenfielen. Anstatt im russischen Hinterland Panik zu s\u00e4en und die russische Milit\u00e4rf\u00fchrung unter Druck zu setzen, erfolgten die Angriffe auf die Krim zu einem Zeitpunkt, als die ukrainische Gegenoffensive kurz davor stand, im aufgeweichten Boden steckenzubleiben.<\/p>\n<p><strong>Russlands Aktionen<\/strong><\/p>\n<p>Es versteht sich von selbst, dass die Angriffe der Ukraine das Potenzial Russlands in der Region nicht wesentlich beeintr\u00e4chtigt haben. Erstens hatten sie nur geringe Auswirkungen auf die Logistik und die russischen Streitkr\u00e4fte nutzen die Krim weiterhin als St\u00fctzpunkt f\u00fcr ihre entlang des Dnjepr und in der Region Saporoschje im Einsatz stehenden Verb\u00e4nde.<\/p>\n<p>Um das Risiko eines weiteren Terroranschlags auf die Krim-Br\u00fccke zu verringern, wird au\u00dferdem eine Eisenbahnstrecke entlang der Nordk\u00fcste des Asowschen Meeres geplant. Das Projekt ist nicht nur aus milit\u00e4rischer Sicht vorteilhaft, sondern hat auch ein erhebliches wirtschaftliches Potenzial nach dem Ende der Feindseligkeiten.<\/p>\n<p>Zweitens ist Russland in der Lage, der ukrainischen Infrastruktur in der Schwarzmeerregion gr\u00f6\u00dferen Schaden zuzuf\u00fcgen. Regelm\u00e4\u00dfige Angriffe auf Milit\u00e4reinrichtungen in Odessa und Umgebung sind aufgrund der ukrainischen Zensur, die das Aufnehmen und Ver\u00f6ffentlichen von Videos russischer Angriffe gesetzlich verbietet, schwer einzusch\u00e4tzen. Dennoch sind im Internet Aufnahmen von explodierender und zerst\u00f6rter Infrastruktur aus dieser Gegend zu finden.<\/p>\n<p>Drittens zerst\u00f6rt Moskau weiterhin ukrainische Flugzeuge, darunter jene vom Typ Su-24, die westliche Marschflugk\u00f6rper tragen und abfeuern k\u00f6nnen. Die Russen sind zudem fortlaufend am Auskundschaften, wo sich Lagerh\u00e4user befinden k\u00f6nnten, in denen diese Marschflugk\u00f6rper gelagert werden um sie anschlie\u00dfend zu zerst\u00f6ren. Zudem werden auch immer noch ukrainische Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze angegriffen.<\/p>\n<p><strong>Was k\u00f6nnen wir in Zukunft erwarten?<\/strong><\/p>\n<p>Im Laufe der vergangenen anderthalb Jahre seit Beginn der Milit\u00e4roperation ist die Ukraine in der Schwarzmeerregion handlungsf\u00e4higer geworden und ist schrittweise von einer rein defensiven zu einer offensiven Taktik \u00fcbergegangen. M\u00f6glich wurde dies durch ausl\u00e4ndische Hilfe und den Transfer moderner Waffen, mit denen der r\u00fcckw\u00e4rtige Raum des russischen Milit\u00e4rs angegriffen werden kann.<\/p>\n<p>Beide Seiten greifen die milit\u00e4rische Infrastruktur der jeweils anderen Seite an, ohne dabei die Streitkr\u00e4fte des Gegners vollst\u00e4ndig vernichten zu k\u00f6nnen. W\u00e4hrend sich die Ukraine jedoch nur auf diese Region konzentriert, ist der Handlungsspielraum Russlands umfassender \u2013 es zerst\u00f6rt weiterhin milit\u00e4rische Einrichtungen entlang der gesamten Frontlinie und kann Druck auf den strategischen R\u00fccken im Norden und Nordosten der Ukraine aus\u00fcben.<\/p>\n<p>Mittlerweile kann ein Sieg nur durch eine ausgedehnte Landoperation gesichert werden \u2013 irgendwann wird entweder die russische Flagge nach Odessa zur\u00fcckkehren oder die ukrainische Flagge \u00fcber Sewastopol wehen. Andernfalls wird die Region einer weiteren Eskalation und st\u00e4ndigen Bedrohungen, einschlie\u00dflich Terroranschl\u00e4gen, ausgesetzt sein.<\/p>\n<p><em>Aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/russia\/583692-black-sea-ukraine-russia-crimea\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Wladislaw Ugolni<\/strong> ist ein russischer Journalist aus Donezk.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.live\/russland\/181620-westen-mag-zwar-feindselig-gegenueber\/\">Der Westen ist Russland feindlich gesonnen \u2013 der Rest der Welt jedoch nicht<em><\/em><\/a><\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/182374-operationen-kiews-sind-zwar-schlagkraeftiger\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Kampf um das Schwarze Meer setzte sich die Ukraine als Hauptziel die Eroberung der Krim, konnte aber in dieser Hinsicht keinerlei Erfolg erzielen. 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