{"id":45626,"date":"2023-09-03T08:24:21","date_gmt":"2023-09-03T06:24:21","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/das-westliche-narrativ-als-betroffenheitskitsch-susanne-scholls-buch-zum-ukrainekrieg\/"},"modified":"2023-09-03T08:24:21","modified_gmt":"2023-09-03T06:24:21","slug":"das-westliche-narrativ-als-betroffenheitskitsch-susanne-scholls-buch-zum-ukrainekrieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/das-westliche-narrativ-als-betroffenheitskitsch-susanne-scholls-buch-zum-ukrainekrieg\/","title":{"rendered":"Das westliche Narrativ als Betroffenheitskitsch \u2013 Susanne Scholls Buch zum Ukrainekrieg"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/09\/64edfd1d48fbef341728b152.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die \u00f6sterreichische Journalistin Susanne Scholl hat ein Buch geschrieben, in dem sie den Krieg legitimiert, weil er sich gegen Putin richtet. Es ist ein Lehrst\u00fcck in Propaganda. Scholl macht deutlich, sie ist als Journalistin, vor allem aber als Mensch gescheitert.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Gert Ewen Ungar<\/em><\/p>\n<p>Um es vorwegzunehmen, es ist ein schreckliches, ein furchtbares <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.konturen.cc\/buecher\/ueber-einen-notwendigen-krieg\/\">Buch<\/a>, das die aus \u00d6sterreich stammende Journalistin Susanne Scholl geschrieben hat. Ein Buch, getragen von falschem Pathos, voller falscher historischer Vergleiche, voller Desinformation und voller Fehler in der Sache. Es sind sicherlich auch absichtsvoll gemachter Fehler, um den Leser in die Irre zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Das, was Scholl produziert hat, nennt man &#8220;Propaganda&#8221;. Scholl schrieb ein Buch, das sich rassistischer Klischees bedient und Krieg fordert. Weil es ein gerechter, notwendiger Krieg sei. Ein Krieg gegen ein barbarisches, verrohtes Volk. Ein Krieg gegen Putin. Genau das ist auch der Titel: &#8220;\u00dcber einen notwendigen Krieg. Warum das System Putin besiegt werden muss.&#8221;<\/p>\n<p>Scholl ist auf Linie. Sie ist Mitl\u00e4uferin und Mitt\u00e4terin, verpackt das westliche Narrativ vom brutalen Angriffskrieg Russlands in s\u00fc\u00dflich klingenden Betroffenheitskitsch.\u00a0Sie zieht unlautere Parallelen zum Faschismus, vergleicht das heutige Russland mit dem Dritten Reich, nur um zu sagen, dass dieser Vergleich eigentlich nicht gezogen werden d\u00fcrfte, weil es den Nationalsozialismus relativiert, um es dann doch zu tun.\u00a0<\/p>\n<p>Nein, Russland ist kein faschistisches Land, Putin ist kein Hitler. Aber die Ukraine ist mindestens auf dem Weg in den Faschismus, wenn nicht schon l\u00e4ngst dort angekommen. Die Opposition ist verboten, die Medien sind gleichgeschaltet und es gibt von ganz offizieller Seite das rassistische Bekenntnis, alles Russische ausmerzen und Russen \u00fcberall auf der Welt t\u00f6ten zu wollen. Scholl will das nicht sehen.\u00a0Die Menschen, die sie in der Ukraine kennt, sind nett. Sie will es nicht wahrhaben, aber es ist so: Die Ukraine ist keine Demokratie, wie Scholl ihren Lesern weismachen m\u00f6chte. Die Ukraine ist aber vor allem eins nicht: unschuldig.\u00a0<\/p>\n<p>Die Geschichte, die Scholl von der Ukraine erz\u00e4hlt, ist falsch, verk\u00fcrzt, Propaganda. In ihr kommen die ukrainischen Kriegsverbrechen nicht vor. In ihr kommen die westlichen Waffen nicht vor, mit denen die Kriegsverbrechen begangen werden. Die Rolle der NATO kommt nicht vor. Der Anlass des Krieges wird damit nicht genannt.<\/p>\n<p>Russland sieht seine Sicherheit durch die Ausdehnung der NATO bedroht. Das ist die Ursache des Konflikts und damit auch der Schl\u00fcssel zu seiner L\u00f6sung. Stattdessen schwurbelt Scholl in aller Widerspr\u00fcchlichkeit davon, Putin wolle wahlweise Gro\u00dfrussland oder die Sowjetunion wieder herstellen. Was denn nun, Fau Scholl? Zarenreich oder sozialistische Sowjetunion. Beides zusammen geht nicht, l\u00e4sst sich noch nicht einmal zusammen denken, denn es ist das Gegenteil vom jeweiligen anderen.<\/p>\n<p>Ja, Putin hat gesagt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Der Zerfall der Sowjetunion war die gr\u00f6\u00dfte geopolitische Katastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts!&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Scholl zitiert ihn richtig und behauptet:\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Der Machthaber im Kreml denkt gerne an die Sowjetunion, ja w\u00fcnscht sich diese zur\u00fcck. Also agiert er auch so, als gebe es die Sowjetunion noch.\u201d&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Scholl unterschl\u00e4gt dann aber ein Zitat, dass sich daran anschlie\u00dft. Putin hat eben auch gesagt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wer die Sowjetunion nicht vermisst, hat kein Herz. Wer sie zur\u00fcck will, hat keinen Verstand.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Nein, Putin will die Sowjetunion nicht zur\u00fcck. Der Blick in Russland ist nach vorn gerichtet, auf BRICS, auf eine neue, gerechtere Weltordnung, in der auch der Westen sich wieder an internationales Recht halten wird. Ohne die Verst\u00f6\u00dfe des Westens gegen den Geist der UN-Charta w\u00e4re der Ukraine-Konflikt nie m\u00f6glich gewesen. Davon spricht Scholl nat\u00fcrlich nicht.\u00a0<\/p>\n<p>Das aber beschreibt die Methode von Scholl und von all den anderen westlichen Propaganda-Schreiberlingen gut. Auslassen und weglassen, was nicht ins Bild passt. Durch Verk\u00fcrzung l\u00fcgen und manipulieren.<br \/>Scholl hat es darin zu einer gewissen Meisterschaft gebracht.\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Im russischen Fernsehsender Russia Today sprach heute einer seiner Chefs dar\u00fcber, dass es doch wohl richtig sei, ukrainische Kinder zu verbrennen, ukrainische Frauen zu vergewaltigen und \u00fcberhaupt die Ukraine auszul\u00f6schen&#8221;, schreibt Scholl und wieder hat sie recht.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Anton Krassowski hei\u00dft der Mann. Aber auch hier ist es die Auslassung, die das, was Scholl schreibt, zur L\u00fcge und zur Manipulation werden l\u00e4sst. Krassowski\u00a0wurde unmittelbar suspendiert. Margarita Simonjan, Chefredakteurin des Senders RT, reagierte schockiert auf die \u00c4u\u00dferungen. Krassowski\u00a0sorgte f\u00fcr einen Skandal mit einer anschlie\u00dfend breiten Diskussion in Russland, die Staatsanwaltschaft leitete ein Verfahren ein.<\/p>\n<p>Und was Scholl noch unterschl\u00e4gt, weil es nicht ins westliche Russland-Bild passt, ist all das, wof\u00fcr Krassowski\u00a0in Russland bekannt ist: bekennender Schwuler, bekennend HIV-infiziert, sozial engagiert, finanzierte er einen eigenen Fond f\u00fcr Menschen mit HIV. Scholl aber m\u00f6chte ein Bild vom russischen Barbaren zeichnen, vom Untermenschen, gegen den Krieg ein legitimes Mittel ist, weil er es anders nicht versteht. Da passt all die Information \u00fcber Krassowski\u00a0nicht hinein, also wird sie weggelassen. Das ist unlauter und l\u00e4sst auf einen ziemlich miesen Charakter schlie\u00dfen.\u00a0<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte die Liste der Desinformation und der absichtsvollen Manipulation der Leser noch lange fortsetzen. Nur noch ein Beispiel, weil sich daran auch zeigen l\u00e4sst, wie sich Scholl mit der westlichen Propaganda koordiniert hat. Das Beispiel ist das Getreideabkommen, das Russland ausgesetzt hat.\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;In Afrika wird das Brot knapp, weil der M\u00f6rder im Kreml das Getreide aus dem Land mit der reichsten Erde nicht mehr dorthin gelangen lassen will. Schon hei\u00dft es, dieses Getreide stehle er f\u00fcr sein eigenes Land, dessen Wirtschaft am Boden liege.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Beide Behauptungen sind nachweislich falsch. Russland ist einer der gr\u00f6\u00dften Getreideexporteure weltweit. Russland will das Getreide nicht f\u00fcr sich. Auch liegt die Wirtschaft in Russland nicht am Boden. Sie w\u00e4chst im Gegensatz zur Deutschen in diesem Jahr um zwei, vielleicht sogar um 2,5 Prozent.<\/p>\n<p>Russland hat das Getreideabkommen nicht deswegen nicht verl\u00e4ngert, um &#8220;Hunger als Waffe einzusetzen&#8221;, wie westliche Politiker behaupten, sondern weil sich die EU nicht an die Absprachen gehalten hat, russischen D\u00fcnger der Welt nicht zug\u00e4nglich gemacht hat und die Ukraine den Getreidekorridor obendrein f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke nutzte.<\/p>\n<p>Russland ist ausgestiegen, weil die EU aus dem humanit\u00e4ren Zweck des Abkommens einen kommerziellen gemacht hat. Der geringste Teil ging in die armen L\u00e4nder. Ein gro\u00dfer Teil ging in die EU und dort in die Tiermast. All das ist recherchierbar. Scholl ist Journalistin. Sie wei\u00df, dass sie sich auf die falsche Seite geschlagen hat, auf die Seite der Unwahrheit. Die Hungermacher sitzen nicht in Moskau, sie sitzen in der EU.\u00a0<\/p>\n<p>Scholl will den totalen Krieg. Sie will den Sieg \u00fcber Russland \u2013 und verkleidet den Wunsch nach Zerst\u00f6rung damit, dass diese letztlich zum Wohle eines metaphysischen Russland sei.\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Nur ein Ende des Systems Putin kann diesen Krieg beenden. Zum Wohl der Ukraine, aber auch Russlands selbst.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Im Interesse der Mehrheit der Russen ist das nicht. &#8220;Uns ging es noch nie so gut wie heute&#8221;, ist etwas, das man hier in Russland h\u00e4ufig h\u00f6rt. Nicht als ersten Satz, aber nach einer Weile der Bekanntschaft. Das Ende dessen, was der Westen populistisch &#8220;das System Putin&#8221; nennt, will in Russland kaum jemand, denn es steht f\u00fcr wachsenden Wohlstand der russischen Gesellschaft und den wachsenden Einfluss Russlands in einer sich immer weiter integrierenden Welt.\u00a0<\/p>\n<p>Der Krieg w\u00e4re damit auch nicht zu Ende. Der Krieg ist zu Ende, wenn das Projekt der Aufnahme der Ukraine in die NATO aufgegeben wird und der Westen begreift, dass es Sicherheit nur f\u00fcr alle oder eben f\u00fcr niemanden geben kann. Will der Westen, die NATO und die EU eine Sicherheitsarchitektur errichten, die Russland ausschlie\u00dft oder sich sogar gegen Russland richtet, wird der Konflikt andauern und immer wieder aufbrechen. Es ist die EU, die hinter den Gr\u00fcndungsgedanken der UN zur\u00fcckgefallen ist, nicht Russland. Die Barbaren sitzen im Westen von Russland und nicht im Osten der EU.\u00a0<\/p>\n<p>Scholl wei\u00df all das und sie verschweigt es. Mit ihrem Buch macht Scholl deutlich, dass sie gleich in mehrerer Hinsicht gescheitert ist. Sie ist sicherlich als Journalistin gescheitert. Das, was sie tut, ist unlauter und unehrlich. Sie desinformiert und betreibt Propaganda.\u00a0Mit ihrer Begr\u00fcndung f\u00fcr einen Krieg gegen Russland ist sie\u00a0aber in noch einer weiteren Hinsicht gescheitert: Susanne Scholl ist als Mensch gescheitert.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0\u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/inland\/178568-verstoss-gegen-130-stgb-baerbock\/\">Versto\u00df gegen \u00a7 130 StGB? Baerbock billigt Kriegsverbrechen der Ukraine<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/179224-propaganda-vom-gerechten-krieg-rezension\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00f6sterreichische Journalistin Susanne Scholl hat ein Buch geschrieben, in dem sie den Krieg legitimiert, weil er sich gegen Putin richtet. Es ist ein Lehrst\u00fcck in Propaganda. Scholl macht deutlich, sie ist als Journalistin, vor allem aber als Mensch gescheitert. 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