{"id":45624,"date":"2023-09-02T21:47:49","date_gmt":"2023-09-02T19:47:49","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/"},"modified":"2023-09-02T21:47:49","modified_gmt":"2023-09-02T19:47:49","slug":"mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/","title":{"rendered":"Mali, Niger, Gabun \u2012 Siegen am Ende die USA?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/09\/64f1e56a48fbef4394041a7c.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Und pl\u00f6tzlich steht Afrika im Mittelpunkt. Das franz\u00f6sische Kolonialsystem, das alle frankophonen L\u00e4nder \u00fcber Jahrzehnte unauff\u00e4llig und zumindest in Europa ohne jede Diskussion pl\u00fcnderte, steht vor dem Ende. Die USA w\u00fcrden gern an Frankreichs Stelle treten. K\u00f6nnen sie das?\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p>Der Putsch in Gabun hat viele skeptisch gemacht, und es melden sich eine Reihe von Stimmen, dass die Ereignisse in Westafrika, die gerade das franz\u00f6sische Kolonialimperium bedrohen, von den USA mit betrieben sein k\u00f6nnten. Auff\u00e4llig ist jedenfalls, dass ausgerechnet Washington, das immer ganz vorne dabei ist, wenn Sanktionen verh\u00e4ngt werden k\u00f6nnen, selbst beim Niger ungew\u00f6hnlich ruhig bleibt.<\/p>\n<p>Klar, man kennt das Muster Farbrevolution aus der einen oder anderen der unz\u00e4hligen Anwendungen. Und man k\u00f6nnte sagen, den Franzosen ihren Griff auf Afrika zu nehmen, w\u00e4re ungef\u00e4hr das Gegenst\u00fcck der Sprengung von Nord Stream, weil Paris von den erpressten Einnahmen aus seinen &#8220;ehemaligen&#8221; Kolonien ebenso abh\u00e4ngig ist, wie die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Industrie von billiger und zuverl\u00e4ssiger Energie.<\/p>\n<p>Nicht nur, dass es einen ordentlichen Ertrag f\u00fcr den Staatshaushalt br\u00e4chte \u2013 \u00fcber den Beitrag der franz\u00f6sischen Kolonialsteuer, die all diese L\u00e4nder immer noch leisten m\u00fcssen, kursieren Sch\u00e4tzungen von bis zu 500 Milliarden Euro \u2013 es w\u00e4re auch das zweite europ\u00e4ische Kernland wirtschaftlich f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, als Konkurrent ausgeschaltet. Was nat\u00fcrlich f\u00fcr die USA, genauer, f\u00fcr ihre Finanzmafia, selbst dann Sinn ergibt, wenn es nicht gelingt, die Hegemonie zu verteidigen. Wenn das Gebiet schrumpft, auf das man Zugriff hat, muss man schlicht beim verbliebenen Rest den Druck erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Sich die franz\u00f6sischen Kolonien unter den Nagel zu rei\u00dfen und ihnen damit ein weiteres Mal die Souver\u00e4nit\u00e4t zu verweigern, ist den USA zuzutrauen, und sie haben auch die Mittel daf\u00fcr. Zumindest glauben sie das. Aber da kommt die gr\u00f6\u00dfere historische Dynamik ins Spiel.<\/p>\n<p>Wenn man betrachtet, wann die Versuche solcher k\u00fcnstlichen Umst\u00fcrze fehlschlagen, und zwar nicht im Sinne eines Scheiterns, sondern im Sinne eines \u00dcber-Sich-Hinauswachsens, eines Umschlagens in eine wirkliche Ver\u00e4nderung, dann ist es diese gr\u00f6\u00dfere Dynamik, die den Ausschlag gibt. In manchen Zeiten funktioniert es, nach dem Handbuch eines Gene Sharpe die Bev\u00f6lkerung zu einem bestimmten Punkt politisch zu mobilisieren, sie dann aber wieder zu beschwichtigen und in die \u00fcbliche Passivit\u00e4t zur\u00fcckzuschicken. In anderen Momenten ist die Reaktion v\u00f6llig anders; die politischen Forderungen nehmen zu, nicht ab, und die Versuche, die Geister, die man rief, wieder zu bannen, enden wie in Goethes Zauberlehrling.<\/p>\n<p>Es gibt schon ein Beispiel f\u00fcr den Ablauf eines solchen Scheiterns unterhalb der Farbrevolution. Niemand wird bezweifeln, dass die USA massiv dabei engagiert waren, in Brasilien die Pr\u00e4sidentin Dilma Rousseff zu st\u00fcrzen und Jair Bolsonaro zu installieren. Die Art und Weise, wie die \u2013 relativ neue \u2013 brasilianische Mittelschicht f\u00fcr Bolsonaro mobilisiert wurde, hatte durchaus einen Zug Richtung Farbrevolution, war aber gewisserma\u00dfen nicht das ganze Programm.<\/p>\n<p>Als Bolsonaro dann aber im Amt war, entsprach das Ergebnis trotz seiner Leidenschaft f\u00fcr die USA ganz und gar nicht den Erwartungen. Brasilien trat nicht aus den BRICS aus. Petrobras, die staatliche brasilianische \u00d6lgesellschaft, wurde nicht zum Verkauf angeboten. Und es gab auch keinen US-St\u00fctzpunkt in Brasilien.<\/p>\n<p>Das lag nicht an Bolsonaro selbst. Der hatte sich vor den Wahlen vor einer US-Flagge ablichten lassen, mit Hand auf dem Herz; f\u00fcr ihn sind die Vereinigten Staaten, gleich, in welchem Zustand sie sich befinden, das gro\u00dfe Vorbild. Es war das brasilianische Milit\u00e4r, das ihn bremste.<\/p>\n<p>Das ist sogar belegbar. Als Bolsonaro gerade sein Amt angetreten hatte, erkl\u00e4rte er \u00f6ffentlich, er hielte einen US-St\u00fctzpunkt in Brasilien f\u00fcr eine gute Idee. Nachdem er im Wahlkampf auch noch immer wieder betont hatte, wie toll er die Milit\u00e4rdiktatur von 1964 bis 1988 f\u00e4nde, und bekannt war, dass er enge pers\u00f6nliche Freundschaften in den Sicherheitsapparat unterh\u00e4lt, h\u00e4tte man erwartet, dass dieses Vorhaben allerh\u00f6chstens bei der parlamentarischen Opposition auf Widerstand st\u00f6\u00dft.<\/p>\n<p>Aber es kam ganz anders, und in verbl\u00fcffender Geschwindigkeit. Im <em>Estado de S\u00e3o Paulo<\/em>, einem sehr konservativen Blatt, sowohl was die Inhalte als auch was die Machart betrifft, stand bereits am Tag nach Bolsonaros Ansage die Aussage eines anonymen &#8220;hochrangigen Milit\u00e4rs&#8221;, Brasilien brauche keine US-St\u00fctzpunkte, denn es k\u00f6nne seine Probleme allein l\u00f6sen. Wenn man ganz genau hinh\u00f6rt, kann man die Drohung wahrnehmen, die sich darin verbirgt. Direkt formuliert hie\u00dfe das: &#8220;Wir wollen das nicht, und wenn du das trotzdem machst, Junge, dann bist du das Problem, das gel\u00f6st wird.&#8221;<\/p>\n<p>Was dahinter steckte, war, dass man zwar in den 1960ern die brasilianischen Milit\u00e4rs erfolgreich davon \u00fcberzeugen konnte, der Kommunismus sei die Gefahr, was aber dennoch nie dazu gef\u00fchrt hat, dass sie einzig im US-Interesse handelten. Gestalten wie Bolsonaro selbst sind auch unter kolonialen Verh\u00e4ltnissen vergleichsweise selten. Nicht umsonst m\u00fcssen sie \u00fcber diverse Ausbildungsinstitutionen, Stiftungen, Stipendien erbr\u00fctet werden.<\/p>\n<p>Der Regelfall ist eine widerspr\u00fcchliche Mischung, wie man anhand der Wirtschaftspolitik w\u00e4hrend dieser Milit\u00e4rdiktatur erkennen kann, die durchaus auf Industrialisierung setzte und gelegentlich, wie bei der Frage brasilianischer Atomkraftwerke, die USA und Deutschland, das ebenfalls seine Finger drin hatte, gegeneinander ausspielte. Das l\u00e4sst sich relativ schlicht erkl\u00e4ren, wenn man dar\u00fcber nachdenkt, welche Art von Pers\u00f6nlichkeit eine Karriere beim Milit\u00e4r sucht. Um sie zu \u00fcberzeugen, aktiv gegen die objektiven nationalen Interessen zu handeln, braucht es entweder massive Korruption oder ebenso massive ideologische \u00dcberzeugungsarbeit.<\/p>\n<p>Man sollte hinzuf\u00fcgen, dass auch im brasilianischen Milit\u00e4r der Anteil der in den USA Ausgebildeten relativ hoch ist. Sprich, wenn man dieselbe Vermutung, die jetzt beispielsweise in Bezug auf die m\u00f6gliche Entwicklung in Gabun ge\u00e4u\u00dfert wird, auf den Beginn der Amtszeit von Bolsonaro anlegt, h\u00e4tte es diese \u00c4u\u00dferung nicht geben d\u00fcrfen. Oder es h\u00e4tte Dementis oder Widerspr\u00fcche gegeben, auch aus dem Milit\u00e4r, im Sinne von &#8220;Wer immer das war, er war nicht befugt, sich derart zu \u00e4u\u00dfern&#8221;. Es gab jedoch nicht mehr als diese knappe Mitteilung im <em>Estado de S\u00e3o Paulo<\/em>, das aber in weniger als 24 Stunden.<\/p>\n<p>Das war ein deutlicher Warnschuss, und vermutlich hat Bolsonaro danach Ausk\u00fcnfte eingeholt, was er tun darf und was nicht. Petrobras, das immerhin mit der geplanten Ausbeute der Gasvorkommen vor der K\u00fcste durchaus einer der Ausl\u00f6ser f\u00fcr den Putsch war, blieb brasilianisch.<\/p>\n<p>F\u00fcr die brasilianische Innenpolitik ist das gar keine einfache Entwicklung, denn all die Jahrzehnte vorher war die Frage, ob man f\u00fcr die Unterwerfung unter die USA oder dagegen ist, der zentrale Punkt, an dem sich die politischen Auseinandersetzungen kristallisierten. Wie man die widerspr\u00fcchlichen Interessen innerhalb des Landes selbst austr\u00e4gt, ist etwas Neues, das erst erlernt werden muss.<\/p>\n<p>Nun liegen die Ereignisse in Brasilien bereits einige Jahre zur\u00fcck, Bolsonaros Amtszeit ist abgelaufen, und Lula da Silva ist wieder Pr\u00e4sident. Inzwischen allerdings ist aus der geopolitischen Auseinandersetzung, die damals gerade anfing, sich aufzuheizen, ein brodelnder Kessel geworden. Womit wir bei der entscheidenden Frage w\u00e4ren, was die vermutlichen Entwicklungen in Westafrika betrifft.<\/p>\n<p>Es gibt seit Jahren in den L\u00e4ndern des frankophonen Afrika eine Bewegung gegen den CFA-Franc. Sie findet sich tats\u00e4chlich in all den L\u00e4ndern, denen der Gebrauch dieser W\u00e4hrung aufgezwungen wird\u00a0\u2012 auch in Senegal, Togo und Benin, jenen L\u00e4ndern, die noch vergleichsweise ruhig sind. Man hat, wie \u00fcblich, dar\u00fcber in Europa wenig berichtet. Aber ein Indiz daf\u00fcr, dass diese Bewegung nicht klein und unbedeutend ist, ist die Tatsache, dass die Beendigung des Kolonialpakts 2017 Teil des Wahlprogramms von Marine Le Pen war (ein interessanter Widerspruch, dass gerade die als rechtsradikal verschriene Marine Le Pen die Forderung im Programm hatte, die Kolonien zu befreien, eine Forderung, die weit und breit das Progressivste war, das man finden konnte, selbst wenn der Hintergrund f\u00fcr diese Forderung gewesen sein mag, dass die Souver\u00e4nit\u00e4t dieser L\u00e4nder die Migration von dort nach Frankreich reduziert).<\/p>\n<p>Nun ist global gesehen die Situation anders als 2017; die Entscheidungsm\u00f6glichkeiten auch f\u00fcr diese kleineren Kolonien haben sich erweitert. Man muss sich nicht mehr f\u00fcr IWF-Kredite unterwerfen, denn es gibt andere Geldgeber, und in der Ukraine wird derzeit vorgef\u00fchrt, dass auch die milit\u00e4rische Macht des Westens nicht unbesiegbar ist. Nicht einmal die US-Version davon.<\/p>\n<p>Dass die EU in Panik ger\u00e4t, ist kein Wunder. Nachdem der wirtschaftliche Motor Deutschland den Kolbenfresser hat, ist Frankreich die Hauptst\u00fctze dieser Metastruktur. Und Frankreich ger\u00e4t ohne die afrikanischen Zufl\u00fcsse in massive Probleme. Wenn die deutsche Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock dann den ohnehin hungernden Niger weiter aushungern will, ist das keine \u00dcberraschung.<\/p>\n<p>Wobei die L\u00e4nder der EU selbst dann verlieren w\u00fcrden, wenn es ihnen gel\u00e4nge, \u00fcber Sanktionen und eine ECOWAS-Intervention in Westafrika einen Krieg zur Rettung der franz\u00f6sischen Kolonialherrschaft zu entfachen. Denn die Konsequenz eines solchen Krieges, die Konsequenz einer Niederlage der augenblicklichen Souver\u00e4nit\u00e4tsbestrebungen w\u00e4re eine weitere entt\u00e4uschte Generation, die sich auf den Weg nach Europa macht. Dann in ein Europa, das auch ohne diese Migration schon in massiven wirtschaftlichen Problemen steckt. Die Bem\u00fchungen, in Niger einzugreifen, sind keinen Deut intelligenter, als es die gegen Russland verh\u00e4ngten Sanktionen waren. Die Entsendung eines EU-Kontingents nach Togo und Benin zeigt, dass man sich nicht allzu viele Hoffnungen machen sollte, dass die Selbstverst\u00fcmmelung diesmal unterbleibt.<\/p>\n<p>Den Vereinigten Staaten k\u00f6nnte, zugegeben, auch diese Folge egal sein. Aber auch ihr Wunsch, einfach Frankreich beim Pl\u00fcndern abzul\u00f6sen, d\u00fcrfte ein unfrommer bleiben. Die Russen d\u00fcrften das mit einem gewissen Schmunzeln betrachten. Schlie\u00dflich war die Oktoberrevolution das Ergebnis einer Kollision einer Farbrevolution mit einer durch einen anderen Spieler versuchten zweiten, doch am Ende blieben beide Puppenspieler mit leeren H\u00e4nden zur\u00fcck, und anstelle eines vollst\u00e4ndig unterworfenen Landes erhielten sie das Gegenteil.<\/p>\n<p>Es war die allgegenw\u00e4rtige, viele L\u00e4nder gleicherma\u00dfen umfassende politische Krise, die dieses Resultat ausl\u00f6ste. Und augenblicklich findet sich ein \u00e4hnlicher Krisenzustand, nur in einem weit gr\u00f6\u00dferen Ma\u00dfstab. Nicht umsonst fand sich in der Parteitagsrede des chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping die Formulierung, die Welt st\u00fcnde vor einer Welle von Ver\u00e4nderungen, wie sie sie seit hundert Jahren nicht erlebt hat.<\/p>\n<p>Wie verh\u00e4lt sich das Milit\u00e4r in afrikanischen L\u00e4ndern in einem solchen Moment? Oder anders, wie stark wirkt eine vielleicht vorhandene Bindung einzelner Handelnder in einer Umgebung, die im Umbruch ist? Wenn man den Fall Bolsonaro betrachtet, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass solche Pl\u00e4ne scheitern. Denn im Gegensatz zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts, als man mit ein wenig M\u00fche allen auf pers\u00f6nliche Bereicherung Fixierten Angst vorm Kommunismus einjagen konnte, ist selbst f\u00fcr diesen Teil die Rechnung simpel. Das, was als Anteil bei den Kompradoren h\u00e4ngenbleibt, ist ein k\u00e4rgliches Handgeld verglichen mit dem, was das in Afrika ohne koloniale Bande m\u00f6gliche enorme Wachstum ergeben w\u00fcrde. Womit soll dann gedroht werden? Mit dem Klimawandel?<\/p>\n<p>Die Bev\u00f6lkerungen wiederum sind inzwischen \u00fcberall zumindest so weit gebildet und so weit miteinander vernetzt, dass sich das Wissen, welchen Anteil die verdeckte Fremdherrschaft am eigenen Elend hat, m\u00fchelos verbreiten kann. An dieser Stelle spielt auch die digitale Entwicklung eine Rolle. Nachdem selbst in reichen L\u00e4ndern wie Nigeria nie fl\u00e4chendeckende Festnetze entstanden waren, fand der Sprung gleich ins mobile Internet statt. Begrenzender Faktor ist nur noch die Stromversorgung. Weder die Entwicklung von BRICS noch das Scheitern von Projekt Ukraine k\u00f6nnen noch vor den jungen V\u00f6lkern verborgen werden. Das Wissen, dass sich mit dem Niedergang der USA eine T\u00fcr ge\u00f6ffnet hat, die nur noch durchschritten werden muss, ist nicht auf eine kleine gebildete Elite beschr\u00e4nkt, und die Destabilisierungsbem\u00fchungen, die seitens des Hegemons schon seit Jahren in Gestalt von Boko Haram und \u00e4hnlichen Terrororganisationen erfolgen, sorgen f\u00fcr den n\u00f6tigen \u00dcberdruss am Status quo.<\/p>\n<p>Anders als in Goethes Gedicht gibt es in der wirklichen Welt aber keinen alten Hexenmeister, der die gerufenen Geister wieder zu b\u00e4ndigen verm\u00f6chte. Wenn in der heutigen Lage in Afrika die Losung der Souver\u00e4nit\u00e4t ausgegeben wird, dann wird sie auch eingefordert, selbst wenn jemand Drittes damit eigentlich ganz andere Pl\u00e4ne verfolgte.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/afrika\/178356-abertausende-bereit-fuer-beitritt-zur\/\">Abertausende bereit f\u00fcr Beitritt zur Armee: Niger warnt vor Milit\u00e4rintervention der ECOWAS<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/179523-mali-niger-gabun-siegen-am\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und pl\u00f6tzlich steht Afrika im Mittelpunkt. Das franz\u00f6sische Kolonialsystem, das alle frankophonen L\u00e4nder \u00fcber Jahrzehnte unauff\u00e4llig und zumindest in Europa ohne jede Diskussion pl\u00fcnderte, steht vor dem Ende. Die USA w\u00fcrden gern an Frankreichs Stelle treten. K\u00f6nnen sie das? Von Dagmar Henn Der Putsch in Gabun hat viele skeptisch gemacht, und es melden sich eine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":45625,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_yoast_indexnow_last_ping":["1693684591"],"wp_automatic_camp":["217"],"7029d6ab2e34d5a286cbe8018a69d463":["Mali, Niger, Gabun \u2012 Siegen am Ende die USA?"],"original_link":["https:\/\/de.rt.com\/international\/179523-mali-niger-gabun-siegen-am\/"],"_thumbnail_id":["45625"],"_wptgpro_p2tg_sent2tg":["a:1:{i:23737;s:19:\"2023-09-02 21:57:42\";}"],"jnews_social_counter_last_update":["1775268691"]},"categories":[19,23],"tags":[45,5375,48285,17736,36434,18578,193],"class_list":["post-45624","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-deutschland","category-russland","tag-die","tag-ende","tag-gabun","tag-mali","tag-niger","tag-siegen","tag-usa"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v22.7 (Yoast SEO v22.7) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Mali, Niger, Gabun \u2012 Siegen am Ende die USA? - just-now.NEWS Deutschland<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-\u2012-siegen-am-ende-die-usa\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Mali, Niger, Gabun \u2012 Siegen am Ende die USA?\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Und pl\u00f6tzlich steht Afrika im Mittelpunkt. Das franz\u00f6sische Kolonialsystem, das alle frankophonen L\u00e4nder \u00fcber Jahrzehnte unauff\u00e4llig und zumindest in Europa ohne jede Diskussion pl\u00fcnderte, steht vor dem Ende. Die USA w\u00fcrden gern an Frankreichs Stelle treten. K\u00f6nnen sie das? Von Dagmar Henn Der Putsch in Gabun hat viele skeptisch gemacht, und es melden sich eine [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-\u2012-siegen-am-ende-die-usa\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"just-now.NEWS Deutschland\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-09-02T19:47:49+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/09\/Mali-Niger-Gabun-\u2012-Siegen-am-Ende-die-USA.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"460\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"259\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"rtnews\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"rtnews\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/\"},\"author\":{\"name\":\"rtnews\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\"},\"headline\":\"Mali, Niger, Gabun \u2012 Siegen am Ende die USA?\",\"datePublished\":\"2023-09-02T19:47:49+00:00\",\"dateModified\":\"2023-09-02T19:47:49+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/\"},\"wordCount\":2094,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/09\/Mali-Niger-Gabun-\u2012-Siegen-am-Ende-die-USA.jpg\",\"keywords\":[\"die\",\"Ende\",\"Gabun\",\"Mali\",\"Niger\",\"siegen\",\"USA\"],\"articleSection\":[\"Deutschland\",\"Russland\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/\",\"name\":\"Mali, Niger, Gabun \u2012 Siegen am Ende die USA? - just-now.NEWS Deutschland\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/09\/Mali-Niger-Gabun-\u2012-Siegen-am-Ende-die-USA.jpg\",\"datePublished\":\"2023-09-02T19:47:49+00:00\",\"dateModified\":\"2023-09-02T19:47:49+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/09\/Mali-Niger-Gabun-\u2012-Siegen-am-Ende-die-USA.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/09\/Mali-Niger-Gabun-\u2012-Siegen-am-Ende-die-USA.jpg\",\"width\":460,\"height\":259,\"caption\":\"Mali, Niger, Gabun \u2012 Siegen am Ende die USA?\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Mali, Niger, Gabun \u2012 Siegen am Ende die USA?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"name\":\"just-now.NEWS Deutschland\",\"description\":\"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\",\"name\":\"Just Now News\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"width\":500,\"height\":500,\"caption\":\"Just Now News\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\",\"https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\",\"name\":\"rtnews\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/358fe31b3ab5769fea05376e1953329834cd9912cf9daf607e2af3076a1b982b?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/358fe31b3ab5769fea05376e1953329834cd9912cf9daf607e2af3076a1b982b?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"rtnews\"},\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Mali, Niger, Gabun \u2012 Siegen am Ende die USA? - just-now.NEWS Deutschland","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-\u2012-siegen-am-ende-die-usa\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Mali, Niger, Gabun \u2012 Siegen am Ende die USA?","og_description":"Und pl\u00f6tzlich steht Afrika im Mittelpunkt. Das franz\u00f6sische Kolonialsystem, das alle frankophonen L\u00e4nder \u00fcber Jahrzehnte unauff\u00e4llig und zumindest in Europa ohne jede Diskussion pl\u00fcnderte, steht vor dem Ende. Die USA w\u00fcrden gern an Frankreichs Stelle treten. K\u00f6nnen sie das? Von Dagmar Henn Der Putsch in Gabun hat viele skeptisch gemacht, und es melden sich eine [&hellip;]","og_url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-\u2012-siegen-am-ende-die-usa\/","og_site_name":"just-now.NEWS Deutschland","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","article_published_time":"2023-09-02T19:47:49+00:00","og_image":[{"width":460,"height":259,"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/09\/Mali-Niger-Gabun-\u2012-Siegen-am-Ende-die-USA.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"rtnews","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@WirMachenAuf_de","twitter_site":"@WirMachenAuf_de","twitter_misc":{"Verfasst von":"rtnews","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/"},"author":{"name":"rtnews","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5"},"headline":"Mali, Niger, Gabun \u2012 Siegen am Ende die USA?","datePublished":"2023-09-02T19:47:49+00:00","dateModified":"2023-09-02T19:47:49+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/"},"wordCount":2094,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/09\/Mali-Niger-Gabun-\u2012-Siegen-am-Ende-die-USA.jpg","keywords":["die","Ende","Gabun","Mali","Niger","siegen","USA"],"articleSection":["Deutschland","Russland"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/","name":"Mali, Niger, Gabun \u2012 Siegen am Ende die USA? - just-now.NEWS Deutschland","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/09\/Mali-Niger-Gabun-\u2012-Siegen-am-Ende-die-USA.jpg","datePublished":"2023-09-02T19:47:49+00:00","dateModified":"2023-09-02T19:47:49+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#primaryimage","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/09\/Mali-Niger-Gabun-\u2012-Siegen-am-Ende-die-USA.jpg","contentUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/09\/Mali-Niger-Gabun-\u2012-Siegen-am-Ende-die-USA.jpg","width":460,"height":259,"caption":"Mali, Niger, Gabun \u2012 Siegen am Ende die USA?"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/mali-niger-gabun-%e2%80%92-siegen-am-ende-die-usa\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/now-news.de\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Mali, Niger, Gabun \u2012 Siegen am Ende die USA?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","name":"just-now.NEWS Deutschland","description":"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt","publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization","name":"Just Now News","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","contentUrl":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","width":500,"height":500,"caption":"Just Now News"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5","name":"rtnews","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/358fe31b3ab5769fea05376e1953329834cd9912cf9daf607e2af3076a1b982b?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/358fe31b3ab5769fea05376e1953329834cd9912cf9daf607e2af3076a1b982b?s=96&d=mm&r=g","caption":"rtnews"},"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45624","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=45624"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45624\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/45625"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=45624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=45624"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=45624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}