{"id":42714,"date":"2023-08-21T19:51:10","date_gmt":"2023-08-21T17:51:10","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/russlandkrieg-und-klimaschutz-zwei-westliche-plaene-die-scheitern\/"},"modified":"2023-08-21T19:51:10","modified_gmt":"2023-08-21T17:51:10","slug":"russlandkrieg-und-klimaschutz-zwei-westliche-plaene-die-scheitern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/russlandkrieg-und-klimaschutz-zwei-westliche-plaene-die-scheitern\/","title":{"rendered":"Russlandkrieg und &quot;Klimaschutz&quot;: Zwei westliche Pl\u00e4ne, die scheitern"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/64e3a3de48fbef0a755db986.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Mitten in einem globalen wirtschaftlichen Umbruch haben EU wie Bundesregierung nichts Besseres zu tun, als &#8220;Klimaschutzpl\u00e4ne&#8221; durchzuziehen, die selbst die Folgen der Russlandsanktionen noch zu \u00fcbertreffen drohen. Pl\u00e4ne, die an vier verlorenen Jahren scheitern.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p>Wenn man das ganze Paket der &#8220;Klimama\u00dfnahmen&#8221; betrachtet, die die EU auf den Weg gebracht hat, kann einem schwindlig werden. Da ist das Verbrennerverbot, das die europ\u00e4ische Automobilproduktion entweder zerst\u00f6rt oder zur Abwanderung zwingt; da sind die Regeln zur Heizenergie, die bald, oder in Frankreich bereits jetzt, v\u00f6llig funktionsf\u00e4hige Wohnungen f\u00fcr unbewohnbar erkl\u00e4ren; da ist die zunehmende Unsicherheit einer immer teurer werdenden Energieversorgung, und da ist der Karbonzoll, der 2026 droht, aber f\u00fcr den jetzt bereits weitere Aufzeichnungspflichten etabliert werden.<\/p>\n<p>Interessant an all diesen Ma\u00dfnahmen ist das selbstverst\u00e4rkende Element der Klimaerz\u00e4hlung. Schon f\u00fcr den Geb\u00e4udeenergieausweis wurde Personal ben\u00f6tigt, das diese Begutachtung durchf\u00fchrt. Auch wenn die meisten dieser Bescheinigungen im Nebenjob erstellt werden, sind diese Nebenjobs von der Klimaerz\u00e4hlung nicht weniger abh\u00e4ngig wie die Stellen irgendwelcher Forscher in Klimainstituten. Das Gleiche gilt f\u00fcr diejenigen, die nun in gro\u00dfen Konzernen die Berichterstattung \u00fcber den Kohlendioxidaussto\u00df bei Importprodukten erstellen m\u00fcssen. Die ganzen Beraterstellen, die so entstehen, h\u00e4ngen auf Gedeih und Verderb daran, dass die Klimaerz\u00e4hlung geglaubt wird, und erh\u00f6hen somit ihre Tragf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>Das n\u00fctzt aber nicht viel. H\u00f6rt man die Beschwerden aus der Industrie bez\u00fcglich dieser Karbonsteuer, die ab 2026 auf alle Produkte erhoben werden soll, die aus &#8220;weniger klimafreundlicher&#8221; Produktion importiert werden, dann machen sich die europ\u00e4ischen K\u00e4ufer schon Sorgen, dass ihre au\u00dfereurop\u00e4ischen Lieferanten nicht erst bei Inkrafttreten des Zolls, sondern bereits beim Versuch, die Daten \u00fcber die Produktion zu erhalten, schlicht andere K\u00e4ufer suchen k\u00f6nnten. Und das ist ein, zugegeben kleiner, Hinweis darauf, dass hier eine Planung schiefgegangen ist.<\/p>\n<p>Bei diesen Ma\u00dfnahmen st\u00f6\u00dft man auf drei Ziele. Das Erste ist eine k\u00fcnstliche Hemmung der Produktivkr\u00e4fte. Das Zweite eine Stabilisierung des kolonialen Systems, und das Dritte ein Angriff auf den Lebensstandard in den westlichen L\u00e4ndern selbst.<\/p>\n<p>Bezogen auf das \u00f6ffentlich genannte Ziel, die Verringerung des Verbrauchs von fossilen Brennstoffen, ist das begrenzt schlau. Schlie\u00dflich hat die technische Entwicklung seit Beginn der Industrialisierung zwei Seiten. Sicher, durch die global sehr ungleichm\u00e4\u00dfige Entwicklung gibt es nach wie vor viele Weltregionen, in denen der Energieverbrauch massiv steigen d\u00fcrfte (und m\u00fcsste), aber gleichzeitig ist, bezogen auf das einzelne Endprodukt, die Grundtendenz ein fallender Verbrauch. Das hei\u00dft, eine verordnete Bremse der technischen Entwicklung, und das ist es, wie man eine erzeugte Unsicherheit in der Energieversorgung nennen muss, verlangsamt die Bewegung hin zu jenem Punkt, ab dem trotz nachholender Entwicklung der globale Gesamtbedarf an Energie zu fallen beginnt.<\/p>\n<p>Aber es ist ja gar keine nachholende Entwicklung vorgesehen. Im Gegenteil. Die Konstruktion, die weltweit zu etablieren versucht wurde, untersagt den L\u00e4ndern des Globalen S\u00fcdens die Erschlie\u00dfung fossiler Energien und will sie durch die Einf\u00fchrung beispielsweise besagten Karbonzolls auf ihre Waren dazu zwingen, Kredite f\u00fcr erneuerbare Energien aufzunehmen, die wiederum zu neuen Abh\u00e4ngigkeiten f\u00fchren oder vorhandene verst\u00e4rken und die Grundlage f\u00fcr eigene industrielle Produktion, eine stabile Energieversorgung, weiter hinausz\u00f6gern.<\/p>\n<p>Diese Wirkung des Karbonzolls wie auch beispielsweise das Verbot f\u00fcr westliche Banken, die Erschlie\u00dfung von Lagerst\u00e4tten fossiler Energietr\u00e4ger zu finanzieren, haben aber eine Voraussetzung, um dieses Ziel zu erreichen \u2013 die \u00f6konomische Dominanz des Westens. Nur wenn es keinen Ersatz f\u00fcr diesen Westen als K\u00e4ufer der Rohstoffe oder Waren oder als Kreditgeber gibt, funktioniert auch die Erpressung, die sich hinter den Klimama\u00dfnahmen verbirgt.<\/p>\n<p>Oder man betrachte die Ma\u00dfnahmen rund um die Heizung. Gut vorstellbar, dass Teile des Habeckschen Ministeriums \u00fcber die Sprengung von Nord Stream geradezu erleichtert waren, weil sie nicht selbst sichtbar f\u00fcr den Mangel sorgen mussten, der die Energiepreise so weit in die H\u00f6he treibt, dass die irrwitzigen Planungen einer W\u00e4rmepumpenpflicht einen Anschein von Rationalit\u00e4t erreichen k\u00f6nnen. Aber dass die Einf\u00fchrung dieser Ma\u00dfnahmen ausgerechnet in eine Phase der Stagflation f\u00e4llt, mit einem durch diese ausgel\u00f6sten R\u00fcckgang des Konsums zusammentrifft und mit der Inflation um die schrumpfenden Mittel der gew\u00f6hnlichen Bev\u00f6lkerung konkurrieren muss, das war vermutlich nicht vorgesehen. Nicht, weil irgendwelche Hemmungen best\u00fcnden, das Volk zu schr\u00f6pfen, sondern weil der ganze Plan auf einer zu schmalen wirtschaftlichen Basis nicht funktionieren kann.<\/p>\n<p>Es wirkt eher so, als w\u00e4ren zwei konkurrierende Pl\u00e4ne zur Erhaltung der globalen Machtverh\u00e4ltnisse miteinander kollidiert, obwohl ihre Urspr\u00fcnge nahe beieinander liegen. Da ist der geopolitische Plan der Neocons zur Machterhaltung der USA (und ein klein wenig auch des Restwestens), der die Konfrontation mit Russland und China erforderte und der diese katastrophal gescheiterten Sanktionspakete beinhaltete, die aller Wahrscheinlichkeit nach bezogen auf Russland einen schnellen Erfolg vorsahen, der sich dann beim besten Willen nicht einstellen wollte. Die \u00f6konomische Studie aus Harvard und Oxford vor einigen Monaten, die belegen sollte, dass die Sanktionen wirken, belegte nur eines \u2013 dass auch in Harvard und Oxford nach f\u00fcnfzig Jahren wilder Spekulation der wirtschaftliche Sachverstand nur noch begrenzt vorhanden ist.<\/p>\n<p>Der andere Plan war die Klimaerz\u00e4hlung. Das ganze Paket geplanter Einschr\u00e4nkungen sollte einen noch gr\u00f6\u00dferen Anteil des Sozialprodukts in den H\u00e4nden der Rentenwirtschaft enden lassen und die Angriffe auf die Lebensbedingungen durch die Einbindung m\u00f6glichst vieler Organisationen, wie etwa der Gewerkschaften, in die Klimaerz\u00e4hlung erleichtern. Was durchaus erfolgreich war; die deutschen Gewerkschaften zumindest benennen Lohnsenkungen nicht mehr als Lohnsenkungen, wenn daran nur das Klimaetikett klebt.<\/p>\n<p>Das Problem ist nur, dass jede \u00d6konomie nur begrenzt elastisch ist, wenn Produktion verschwindet; schlie\u00dflich braucht jedes Produkt auch einen K\u00e4ufer, der es bezahlen kann. Nat\u00fcrlich freuen sich die Banken, wenn sie so gut wie jedem Immobilienbesitzer neue Kredite andrehen k\u00f6nnen, weil er gezwungen ist, seine Heizanlage auszutauschen. Die Freude endet aber relativ abrupt, wenn besagter Immobilienbesitzer den Kredit nicht mehr bedienen kann, weil beispielsweise die Wohnung zu der dann erforderlichen Miete nicht mehr vermietbar ist, oder weil die allgemeine Rezession dazu f\u00fchrt, dass der Besitzer selbst sein Einkommen verliert etc. Die augenblickliche Entwicklung, zu der auch der Absturz bei den Gewerbeimmobilien geh\u00f6rt, macht aus dem geplanten zus\u00e4tzlichen Gesch\u00e4ft und dem ebenfalls wom\u00f6glich auch kompensatorisch f\u00fcr andere Wirtschaftsbereiche geplanten Umbauzwang ein Risikogesch\u00e4ft zu einem Zeitpunkt, an dem das Gesamtrisiko ohnehin schon hoch ist.<\/p>\n<p>Beide Pl\u00e4ne wirken nur begrenzt abgesprochen, und beide haben ein Problem mit dem Zeitablauf. Der geopolitische Plan zielte auf eine Konfrontation mit China vor 2025; die harte Kante hierbei war das Risiko, dass die chinesische Marine die letzte L\u00fccke in den milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten bei den U-Booten schlie\u00dfen k\u00f6nnte. Auch das gesamte Sanktionspaket h\u00e4tte vier Jahre fr\u00fcher ganz andere Folgen gehabt; ganz zu schweigen von einer Aktivierung bereits 2014, die eventuell beabsichtigt war, aber am Aufstand im Donbass scheiterte.<\/p>\n<p>Der Klimaplan hat f\u00fcr sein Funktionieren zur Voraussetzung, dass die \u00f6konomische Dominanz des Westens noch unangefochten ist. Gerade auf diesem Gebiet waren die Ver\u00e4nderungen der letzten 18 Monate am deutlichsten, aber bereits zuvor hatte China in Lateinamerika und Afrika fast \u00fcberall die Position des Haupthandelspartners erreicht. Die Konsequenzen sind weitreichend.<\/p>\n<p>Die Entwicklungsblockade, die f\u00fcr die L\u00e4nder des S\u00fcdens geplant war, scheitert daran, dass der IWF nicht mehr der einzige m\u00f6gliche Kreditgeber ist, und der Druck \u00fcber den Karbonzoll, den \u00fcbrigens selbst die USA nicht einf\u00fchren, scheitert daran, dass die Zahl alternativer Abnehmer stetig w\u00e4chst und mit der Entwicklung beispielsweise der Infrastruktur und des Binnenhandels in Afrika noch wesentlich schneller wachsen wird. Auf diese Weise wird ein Mechanismus, der Marktmacht voraussetzt, zu einem Mechanismus, der einen Marktausschluss erzeugt, und zwar f\u00fcr genau jene, die damit eigentlich ihre Dominanz sichern wollten.<\/p>\n<p>Nachdem die katastrophale R\u00fcckwirkung der Sanktionen aus dem geopolitischen Plan absehbar war, w\u00e4re die vern\u00fcnftige Reaktion gewesen, die Einf\u00fchrung von Ma\u00dfnahmen wie Heizgesetzen und Karbonz\u00f6llen zu streichen. Aber es gibt offenkundig keine Flexibilit\u00e4t in den Gruppen, die diese Pl\u00e4ne betreiben, und keine Wahrnehmung f\u00fcr fatale Wechselwirkungen. Sonst h\u00e4tte auch irgendjemand erkannt, dass Pl\u00e4ne, die eine starke wirtschaftliche Position des Westens voraussetzen, wom\u00f6glich eine genau gegenteilige Wirkung entfalten, wenn diese nicht mehr gegeben ist.<\/p>\n<p>Im Grunde zeigt gerade die zunehmende Hysterie der Klimapropaganda, dass nur ein Detail wahrgenommen wird \u2013 dass ihnen die Zeit davonl\u00e4uft. Nicht, weil &#8220;die Erde brennt&#8221;. Sondern weil das westliche Finanzsystem f\u00fcr sein \u00dcberleben auf die Zufl\u00fcsse aus dem Globalen S\u00fcden angewiesen ist und die neuesten Entwicklungen genau diese entziehen, und selbst die gr\u00f6\u00dfte Hast, f\u00fcr die man auf flammendrote Wetterkarten und Klimakleber zur\u00fcckgreifen muss, w\u00e4hrend vor f\u00fcnf Jahren noch die vergleichsweise vern\u00fcnftigen Freitagsh\u00fcpfer gen\u00fcgten, reicht nicht mehr, um diese Tendenz aufzuhalten.<\/p>\n<p>Wie sehr die koloniale Sicht selbst unbewusst in die Klimapl\u00e4ne integriert war, zeigt sich schon allein daran, dass man eine klimafreundliche Stromproduktion durch Solarzellen in Nordafrika fantasierte, und dabei selbstverst\u00e4ndlich davon ausging, dass die L\u00e4nder, in denen dieser Strom erzeugt wird, nicht auf den Gedanken kommen k\u00f6nnen, ihn f\u00fcr sich behalten zu wollen. Oder dass es gelingen wird, die Lithiumvorr\u00e4te etwa in Bolivien unter Kontrolle zu bringen, deren Verwendung in europ\u00e4ischen Autobatterien deutlich teurer werden d\u00fcrfte, wenn Bolivien einen angemessenen Anteil an den Erl\u00f6sen seiner Rohstoffe durchsetzen kann.<\/p>\n<p>Es ist dieser Zeitverlust bei der Umsetzung der beiden Langzeitprojekte, der die extreme Reaktion erkl\u00e4rt, die in Westeuropa auf die Wahl von Donald Trump 2016 erfolgte. Dass die ganzen vier Jahre seiner Pr\u00e4sidentschaft die Feindseligkeit aufrechterhalten und vorab schon f\u00fcr den Ersatz f\u00fcr die gescheiterte Hillary Clinton geworben wurde, war extrem ungew\u00f6hnlich. Weder nach der Wahl von Ronald Reagan noch nach der Wahl von Vater und Sohn Bush gab es eine vergleichbare Hartleibigkeit; sp\u00e4testens nach ein, zwei Jahren hatten sich die Medienvertreter mit dem Ergebnis abgefunden. Trump war wohl tats\u00e4chlich ein nicht vorhergesehener Zwischenfall, der den Milliard\u00e4ren, die hinter den Medien stehen, die langfristige Planung verhagelte.<\/p>\n<p>Beide Pl\u00e4ne verfolgen die Interessen der gleichen kleinen Minderheit von Oligarchen, aber irgendwie stimmte weder die Koordination zwischen beiden noch die aktuelle Wahrnehmung. Das, was die EU durchzieht, wirkt wie ein Uhrwerk, das irgendwann aufgezogen wurde und jetzt eben mit vier Jahren Verz\u00f6gerung abl\u00e4uft, und zwar v\u00f6llig unbeeindruckt von der Tatsache, dass die Verschiebungen der \u00f6konomischen Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse aus Man\u00f6vern zur Erhaltung der westlichen Dominanz jetzt Man\u00f6ver machen, die diese umso schneller beenden.<\/p>\n<p>Projekt A, die geopolitische Auseinandersetzung, hat dabei eine Beschleunigung gez\u00fcndet, die ganze globale Handelsstr\u00f6me umdirigiert und zunehmend Teile des Westens am Rand liegen l\u00e4sst. Man kann das gut beobachten an den Abl\u00e4ufen rund um den \u00d6lpreisdeckel, mit dem Russland die Ertr\u00e4ge aus dem Erd\u00f6lexport verweigert werden sollten. Das \u00d6l geht schlicht an andere Abnehmer; Indien und China saugen Energierohstoffe auf wie gigantische Schw\u00e4mme, und zumindest Indien wirft sie gern dann verarbeitet wieder auf den Markt. Im Gegensatz zur Erwartung war es \u00fcberhaupt kein Problem, die westlichen Abnehmer zu ersetzen, und dank einer Umstellung des Handels fort vom US-Dollar ist es v\u00f6llig egal, welche Preisgrenzen sich die EU und die USA so einbilden\u00a0\u2012 sie k\u00f6nnen sie schlicht nicht durchsetzen, sodass die einzige sp\u00fcrbare Wirkung darin besteht, dass sie sich selbst von einem Teil des Angebots ausschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Prozesse laufen auf vielerlei Gebieten. Die EU will Verbrennermotoren verbieten und n\u00f6tigt jetzt schon die Autohersteller, anteilig Elektromobile zu produzieren, die niemand kaufen will; aber die Zeiten, in denen derartige Regeln auch nur einen Einfluss auf den globalen Markt hatten, sind vorbei, und freigegebene Marktanteile werden, wie jene in Russland, in Windeseile von der chinesischen Konkurrenz \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Dem europ\u00e4ischen Automobilmarkt wird unterdessen der Boden weggezogen; das Durchschnittsalter der Fahrzeuge steigt stetig, und der Abfluss von Elektromobilen auf den klassischen letzten Markt in Afrika ist v\u00f6llig unm\u00f6glich, w\u00e4hrend die Besitzer von Verbrennern inzwischen m\u00f6glichst lange an ihren Fahrzeugen festhalten, um irgendwie dem Druck in Richtung Elektromobilit\u00e4t zu entgehen, der mit steigenden Strompreisen und immer weiter verfallender Versorgungsinfrastruktur zunehmend absurd wird.<\/p>\n<p>Und die D\u00fcngerkapriolen, wie jene, die die niederl\u00e4ndischen Bauern in Unruhe versetzten? Gingen immer davon aus, dass der Import des Ben\u00f6tigten m\u00fchelos aus anderen Weltgegenden m\u00f6glich sei; schlie\u00dflich haben internationale Konzerne in den letzten Jahren massenhaft Land rund um den Globus aufgekauft.<\/p>\n<p>Da sollte die mittlere Landwirtschaft zerst\u00f6rt und in Konzernh\u00e4nde \u00fcberf\u00fchrt, die Subventionen an diese eingespart und die wirtschaftliche Bindung innerhalb des Kolonialsystems verst\u00e4rkt werden; aber eine Kombination aus EU-internen D\u00fcngerverboten mit einem Zusammenbruch der europ\u00e4ischen Produktion dank Russland-Sanktionen und dadurch weltweit steigender Preise bei weltweit zur\u00fcckgehendem Nahrungsmittelangebot, was dann eine solche Ersetzung einheimischer Waren zum Inflationstreiber macht\u00a0\u2012 das war nicht vorgesehen. Projekt B, der &#8220;Klimaschutz&#8221;, und Projekt A haben sich hier gegenseitig auf eine Weise verst\u00e4rkt, dass sie letztlich beide aneinander scheitern.<\/p>\n<p>Das politische Personal, das die beiden langfristig vorbereiteten Projekte umsetzt, besitzt weder die intellektuellen F\u00e4higkeiten noch die politische F\u00fchrungsst\u00e4rke, um die Kollision dieser beiden Pl\u00e4ne zu erkennen und darauf mit entsprechenden Modifikationen zu reagieren; die sichtbaren Fraktionen etwa in den USA scheinen schon mit der Auseinandersetzung um das weitere Vorgehen nach dem Scheitern in der Ukraine \u00fcberfordert.<\/p>\n<p>Das Beharren auf der Umsetzung der Klimapl\u00e4ne, obwohl sie nun auf den Westen selbst beschr\u00e4nkt sind, ist f\u00fcr diesen letztlich ebenso selbstzerst\u00f6rerisch, wie es das Beharren auf den einmal geplanten Sanktionen gegen Russland war, als die R\u00fcckwirkung bereits sichtbar wurde. Die dressierten Mannschaften, die eigentlich nur eine vorbereitete Pflichtenliste abarbeiten sollten, sind v\u00f6llig unf\u00e4hig, die Folgen zu begreifen, die diese vier Jahre Verz\u00f6gerung ausl\u00f6sten. Keine der beiden Projektgruppen ist auch nur imstande, vom urspr\u00fcnglichen Plan abzuweichen oder ihn gar zum Stehen zu bringen.<\/p>\n<p>Was selbstverst\u00e4ndlich auch sein Gutes hat, wenn auch nicht f\u00fcr die Bewohner des Westens. Ist das koloniale System einmal zerbrochen, wird es keine Versuche mehr geben, es wieder zu etablieren. So, wie sich die beiden Projekte in ihrer zerst\u00f6rerischen Wirkung verst\u00e4rken, wird nichts \u00fcbrig bleiben, das einen Anspruch auf Dominanz erheben k\u00f6nnte. Diese Befreiung ist eine unwiderrufliche.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/international\/178268-medien-russland-kann-usa-als\/\">Medien: Russland kann USA als Brasiliens gr\u00f6\u00dften Treibstofflieferanten abl\u00f6sen <\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/178477-russlandkrieg-und-klimaschutz-zwei-westliche\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitten in einem globalen wirtschaftlichen Umbruch haben EU wie Bundesregierung nichts Besseres zu tun, als &#8220;Klimaschutzpl\u00e4ne&#8221; durchzuziehen, die selbst die Folgen der Russlandsanktionen noch zu \u00fcbertreffen drohen. Pl\u00e4ne, die an vier verlorenen Jahren scheitern. 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