{"id":42031,"date":"2023-08-15T19:19:00","date_gmt":"2023-08-15T17:19:00","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/interview-mit-einem-russischen-wehrpflichtigen-wir-kaempfen-gegen-uns-selbst\/"},"modified":"2023-08-15T19:19:00","modified_gmt":"2023-08-15T17:19:00","slug":"interview-mit-einem-russischen-wehrpflichtigen-wir-kaempfen-gegen-uns-selbst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/interview-mit-einem-russischen-wehrpflichtigen-wir-kaempfen-gegen-uns-selbst\/","title":{"rendered":"Interview mit einem russischen Wehrpflichtigen: &quot;Wir k\u00e4mpfen gegen uns selbst&quot;"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/64db3f3eb480cc35b2327643.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Im Krieg f\u00e4ngt man an, Dinge anders zu betrachten. Viele Soldaten waren vor ihrer Einberufung in den Kriegsdienst einfache Handwerker, B\u00fcroangestellte, Manager oder Gesch\u00e4ftsleute. Wie sehen russische Wehrpflichtige ihren Einsatz in der Ukraine und das Milit\u00e4rleben?\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Dmitri Plotnikow<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong>Fast ein Jahr ist vergangen seit der Ank\u00fcndigung einer Teilmobilmachung in Russland. Im September vergangenen Jahres wurden rund 300.000 Soldaten in den Kriegsdienst einberufen. Obwohl sie alle zuvor Milit\u00e4rdienst abgeleistet hatten, waren sie vor ihrer Einberufung einfache Handwerker, B\u00fcroangestellte, Manager oder Gesch\u00e4ftsleute. Ein Soldat mit dem milit\u00e4rischen Rufzeichen &#8220;Ural&#8221;, der im Zivilleben in der Unterhaltungsindustrie arbeitete, war einer der ersten, der eine Einberufung erhielt.<\/p>\n<p><strong><\/strong>In dem Interview mit <em>RT<\/em> sprach er dar\u00fcber, wie er und seine Kameraden der Herausforderung begegneten, zu den Waffen zu greifen, von den Unterschieden zwischen Wehrpflichtigen aus Russland und der Ukraine.\u00a0Er erz\u00e4hlte davon, was in einem Mann vorgeht, der von einem zivilen Leben in ein milit\u00e4risches \u00fcbergeht und wof\u00fcr die russischen Soldaten tats\u00e4chlich k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p><strong>Wenn sie mich einberufen werden, so sei es<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong><em><strong>RT:<\/strong> Was ging in Dir vor, als Du von Deiner Einberufung erfahren hast?<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Ural:<\/strong> Ungef\u00e4hr eine Woche bevor die Mobilmachung angek\u00fcndigt wurde, begann ich dar\u00fcber nachzudenken, ob meine Einberufung bald eintreffen k\u00f6nnte. Dinge wie Gesetzes\u00e4nderungen, die Pr\u00fcfung von Gesetzesentw\u00fcrfen betreffend Fahnenflucht, gaben nat\u00fcrlich Anlass zu solchen Gedanken. Mir war klar, wie es weitergehen w\u00fcrde. Nat\u00fcrlich machte ich mir bis zu einem gewissen Grad auch Sorgen, weil unklar war, wozu das alles f\u00fchren k\u00f6nnte und wie breit die Mobilmachung sein wird. Es war auch noch nicht klar, ob wir eine Generalmobilmachung zu erwarten hatten oder \u2013 wie sich dann herausstellte \u2013 eine Teilmobilmachung. Ich befand mich sozusagen in einem Zustand der Ungewissheit.<\/p>\n<p><strong><\/strong><em><strong>RT:<\/strong> Wie hast Du reagiert, als Du die Einberufung erhalten hast? Hast Du dar\u00fcber nachgedacht, Russland in der Zeit zwischen der Bekanntgabe der Mobilmachung und dem Eintreffen der Einberufung zu verlassen?<\/em><\/p>\n<p><strong>Ural:<\/strong> Eigentlich hatte ich sogar die M\u00f6glichkeit, Russland zu verlassen, aber nein, ich bin nicht gegangen. Als der Zeitpunkt der Ank\u00fcndigung der Mobilmachung n\u00e4her r\u00fcckte, kam ich zu der \u00dcberzeugung: &#8220;Wenn sie mich einberufen werden, so sei es. Es bedeutet, dass ich gebraucht werde. Und wenn ich nicht gebraucht werde, werden sie mich auch nicht einberufen.&#8221; Als der Pr\u00e4sident dann den Beginn der Mobilmachung ank\u00fcndigte, hatte ich innerlich also bereits beschlossen: &#8220;Komme, was wolle.&#8221; Zwei Tage sp\u00e4ter stellte sich dann heraus, dass sie mich in den Kriegsdienst eingezogen hatten.<\/p>\n<p><em><strong>RT:<\/strong> Wie denkst Du nach all der Zeit, die Du jetzt an der Front verbracht hast, \u00fcber Menschen, die beschlossen haben, das Land zu verlassen, bevor sie eine Einberufung erhalten?<\/em><\/p>\n<p><strong>Ural:<\/strong> Meine Einstellung dazu ist zwiesp\u00e4ltig. Einerseits verstehe ich, dass jeder sein eigenes Schicksal w\u00e4hlt. Wir sind alles erwachsene Menschen und wir begreifen. Auf der anderen Seite handelt es sich jedoch um eine Situation, in der einige sozusagen von ihrem Mutterland aufgezogen wurden, sich aber daf\u00fcr entschieden, das Mutterland einfach im Stich zu lassen. Diese Menschen kann man gewisserma\u00dfen als Kosmopoliten bezeichnen. Sie interessierten sich nicht f\u00fcr das Schicksal des eigenen Heimatlandes oder daf\u00fcr, was daraus werden k\u00f6nnte. Also verlie\u00dfen sie das Land, dies war ihre Entscheidung.<\/p>\n<p><strong>Der Fluss als un\u00fcberwindbares Hindernis<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong><em><strong>RT:<\/strong> Zu welchem Teil der Front wurdest Du nach Deiner Einberufung verlegt?<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Ural:<\/strong> In das Gebiet um Cherson, das insofern besonders ist, weil es durch den wundersch\u00f6nen Fluss Dnjepr geteilt wird. W\u00e4hrend unseres gesamten Aufenthalts dort hatten wir keinen direkten Feindkontakt, da unsere Einheit die russische Grenze kurz vor dem Truppenabzug aus Cherson \u00fcberquerte. Danach lie\u00dfen die K\u00e4mpfe in diesem Frontabschnitt rasch nach. Der Fluss Dnjepr ist eine ausgezeichnete &#8220;Trennlinie&#8221;, breit genug, um direkte Zusammenst\u00f6\u00dfe zu verhindern.<\/p>\n<p><strong><\/strong><em><strong>RT:<\/strong> Du hast erw\u00e4hnt, dass Du kurz vor dem R\u00fcckzug der russischen Streitkr\u00e4fte aus Cherson an die Front kamst. Was denkst Du \u00fcber diesen R\u00fcckzug?<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Ural:<\/strong> Es gab zu dem Zeitpunkt zwei Aspekte. Einerseits war uns allen mehr oder weniger klar, dass diese strategische Entscheidung notwendig war, um eine kampfbereite Gruppe in eine Richtung zu verlegen, in der sie tats\u00e4chlich operieren konnte. Aber gleichzeitig gab es einen gewissen Unmut, weil viele auf der anderen Seite des Dnjepr zur\u00fcckblieben. Dieser Unmut war vor allem unter den Berufssoldaten sp\u00fcrbar. Doch mit der Zeit wurde vielen klar, dass dies ein notwendiger Schritt war, egal wie frustrierend er in diesem Moment auch gewesen sein mag. Der Frontabschnitt konnte stabilisiert werden und die vom linken Ufer abgezogenen Einheiten konnten in anderen Abschnitten eingesetzt werden.<\/p>\n<p><strong><\/strong><em><strong>RT:<\/strong> Hat sich die Situation im Allgemeinen ver\u00e4ndert, nachdem die russischen Streitkr\u00e4fte das linke Ufer des Dnjepr verlassen haben?<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Ural:<\/strong> Vor dem R\u00fcckzug intensivierten sich die K\u00e4mpfe auf der linken Seite des Dnjepr erheblich und es gab ein Problem mit der Versorgung. Selbst jetzt, nachdem wir diese Uferseite verlassen haben, ist das Problem nicht vollst\u00e4ndig gel\u00f6st. Aber zu der Zeit war es noch viel ernster. Alle K\u00e4mpfe in der Gegend von Cherson haben sich mittlerweile zu einer Art &#8220;Gro\u00dfer Stillstand an der Jugra&#8221; entwickelt [Anm.d.Red.: die historische Auseinandersetzung zwischen den Armeen Russlands und der Gro\u00dfen Horde am Ende des 15. Jahrhunderts, bei der beide Armeen sich an den Ufern des Flusses Jugra gegen\u00fcberstanden, aber es nicht zu einer Schlacht kam]. Nat\u00fcrlich ist die Artillerie auf beiden Seiten aktiv. Dennoch gibt es hier keine nennenswerten Aktivit\u00e4ten, wie es sie vor dem R\u00fcckzug aus Cherson gab. Es gab Versuche der ukrainischen Seite, den Fluss zu \u00fcberqueren, die jedoch gr\u00f6\u00dftenteils scheiterten. Unter modernen Bedingungen ist es fast unm\u00f6glich, einen breiten Fluss wie den Dnjepr zu \u00fcberqueren, wenn nur kleine Angriffsgruppen daran beteiligt sind und nicht wie im Zweiten Weltkrieg gro\u00dfe Armeen. In gewisser Weise ist der Fluss zu einem un\u00fcberwindlichen Hindernis f\u00fcr den Feind geworden.<\/p>\n<p><strong>Menschen gew\u00f6hnen sich an alles<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong><em><strong>RT:<\/strong> Welche Gef\u00fchle herrschten unter den Wehrpflichtigen vor, als sie an der Front ankamen?<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Ural:<\/strong> Am Anfang herrschten nat\u00fcrlich gemischte Gef\u00fchle vor. Die meisten von uns f\u00fchrten zuvor viele Jahre lang ein ziviles Leben. Nat\u00fcrlich gab es solche, die erst vor Kurzem aus dem regul\u00e4ren Milit\u00e4rdienst entlassen wurden, aber es gab auch solche, die vor mehr als zehn Jahren demobilisiert wurden. Das waren versierte Leute auf ihrem milit\u00e4rischen Fachgebiet. Aber sie waren seit vielen Jahren weit entfernt von jeglichem Milit\u00e4rleben mit seinen strengen Regeln. Trotzdem gingen diese Leute zur\u00fcck ins Milit\u00e4r, weil ihr Land sie einberufen hatte. Am Anfang waren wir besorgt, weil sich die Dinge rasant entwickelten. Wenn sich eine Person vom Zivilleben an das Milit\u00e4rleben anpassen muss, hinterl\u00e4sst dieser Prozess nat\u00fcrlich Spuren. Aber nach und nach gew\u00f6hnt sich jeder daran. Alle haben sich an die neuen Umst\u00e4nde gew\u00f6hnt und alle machen ihre Arbeit gut.<\/p>\n<p><em><strong>RT:<\/strong> Wie lange hast Du gebraucht, um Dich anzupassen?<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Ural:<\/strong> Das ist schwer zu sagen, ich w\u00fcrde sagen, zwei oder drei Monate. In dieser Zeitspanne gew\u00f6hnten sich die Leute an die neuen Bedingungen. Es gab k\u00f6rperliches Training, sodass sich viele erst mal anpassen mussten. Man gew\u00f6hnt sich an alles, aber es braucht Zeit. Neben den physiologischen Ver\u00e4nderungen und den neu erworbenen praktischen F\u00e4higkeiten ver\u00e4ndert sich nat\u00fcrlich auch die Denkweise und wechselt von einem zivilen in einen milit\u00e4rischen Modus.<\/p>\n<p><strong>Wir k\u00e4mpfen gegen uns selbst<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong><em><strong>RT:<\/strong> Denken Du und Deine Kameraden anders \u00fcber den Krieg und den Feind, nachdem ihr viel Zeit an der Front verbracht habt?<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Ural:<\/strong> Nein, im Wesentlichen nicht. Im Allgemeinen sind russische Soldaten hinsichtlich ihrer Haltung gegen\u00fcber dem Feind in zwei Lager gespalten: in jenes, das glaubt, gegen den Faschismus zu k\u00e4mpfen und die Ukrainer als Faschisten betrachtet und in jenes, das glaubt, dass dies ein Krieg gegen eine Brudernation ist \u2013 eine Nation, die von westlichen M\u00e4chten einer Gehirnw\u00e4sche unterzogen wurde. F\u00fcr genannte Lager ist dies ein B\u00fcrgerkrieg. Ich pers\u00f6nlich teile den zweiten Standpunkt. Hier kann man nur schwer argumentieren, weil wir auf der gegnerischen Seite im Grunde dieselben Leute haben, vor allem jetzt, wo die Zahl der ukrainischen Wehrpflichtigen deutlich zugenommen hat. Das sind Leute, die Russisch sprechen und mehr oder weniger dieselbe Mentalit\u00e4t haben wie wir. Wir k\u00e4mpfen im Grunde genommen gegen uns selbst. Nur dass die gegnerische Seite viel st\u00e4rker einer ideologischen Gehirnw\u00e4sche unterzogen wurde. Dar\u00fcber hinaus ist diese Gehirnw\u00e4sche so schwerwiegend, dass diese Leute nicht verstehen, was sie tun.<\/p>\n<p><strong><\/strong><em><strong>RT:<\/strong> Hat die wachsende Zahl von Wehrpflichtigen die Kampff\u00e4higkeit der Streitkr\u00e4fte der Ukraine beeintr\u00e4chtigt?<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Ural:<\/strong> Ich w\u00fcrde sagen: Ja, das hat es. Wenn zahlreiche Zivilisten mobilisiert werden, verringert dies im Allgemeinen die Kampfkraft einer Armee, obwohl wir bisher keine direkten Zusammenst\u00f6\u00dfe mit ihnen hatten. Solche Leute sind m\u00f6glicherweise aufgrund mangelnder Ausbildung und Motivation nicht in der Lage, ihre Aufgaben zu bew\u00e4ltigen. Im Allgemeinen zeigen die Ukrainer ein viel geringeres Interesse an dem, was sie tun und wie sie k\u00e4mpfen. Ich meine, ideologisch gesehen sind russische Wehrpflichtige viel motivierter als ihre ukrainischen Gegen\u00fcber.<\/p>\n<p><strong><\/strong><em><strong>RT:<\/strong> Bedeutet das, dass einige der einberufenen Russen vollst\u00e4ndig kampfbereit sind?<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong><strong>Ural:<\/strong> Es ist nun schon eine ganze Weile her seit der Ank\u00fcndigung der Mobilmachung. Wir hatten Herbst, Winter und Fr\u00fchling zur Vorbereitung. W\u00e4hrend dieser ganzen Zeit besch\u00e4ftigten wir uns mit milit\u00e4rischer und taktischer Ausbildung, mit Schie\u00df\u00fcbungen und mit der Ausbildung in Erster Hilfe. Wir\u00a0haben nicht einfach unt\u00e4tig herumgesessen, sondern trainiert. Dadurch haben wir einige praktische Erfahrungen sammeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Wir verteidigen das Leben, das wir vor dem Krieg hatten<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong><em><strong>RT:<\/strong> Wie einfach wird es Deiner Meinung nach f\u00fcr die Leute sein, aus dem Krieg zur\u00fcckzukehren, sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren und in ein friedliches ziviles Leben zur\u00fcckzukehren? Wird dies f\u00fcr die Wehrpflichtigen schwieriger sein als f\u00fcr die Berufssoldaten?<\/em><\/p>\n<p><strong>Ural:<\/strong> Ich denke, dass es f\u00fcr die Wehrpflichtigen etwas einfacher sein wird, da sie \u00fcblicherweise in der zweiten und dritten Verteidigungslinie im Einsatz sind. Die meisten Wehrpflichtigen sind nicht an den direkten Sturmangriffen beteiligt. Das Oberkommando setzt uns Wehrpflichtige als eine Art &#8220;Sicherheitsleine&#8221; f\u00fcr die regul\u00e4ren Einheiten ein. Aber auf jeden Fall hat jeder jetzt einen bestimmten Hintergrund, der auf die eine oder andere Weise seine Weltanschauung beeinflussen wird, wenn er nach Hause zur\u00fcckkehrt. Aber ich denke, dass es f\u00fcr die Wehrpflichtigen trotzdem einfacher sein wird, weil wir ja urspr\u00fcnglich Zivilisten waren. Wenn wir also wieder zu Hause sind, wird es f\u00fcr uns im Vergleich zu den Berufssoldaten einfacher sein, zum normalen Leben zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p><em><strong>RT:<\/strong> Glaubst Du, dass die R\u00fcckkehr zahlreicher Kriegsveteranen Russland ver\u00e4ndern wird?<\/em><\/p>\n<p><strong>Ural:<\/strong> Ich denke, dass es einige Ver\u00e4nderungen geben wird. Wir sollten mit etwas \u00c4hnlichem rechnen wie nach den Feldz\u00fcgen in Tschetschenien. Diese Veteranen werden eine bestimmte Schicht der Gesellschaft bilden, eine &#8220;Bruderschaft&#8221;, die im Krieg geschmiedet wurde. Sie werden ein etwas anderes Glaubenssystem haben und sie werden eine gewisse Neubewertung der Werte vornehmen. Generell ist dies bereits bei den Soldaten auf Urlaub zu beobachten. Wenn diese Leute nach Hause kommen, sehen sie, was im zivilen Leben vor sich geht, das sich auch irgendwie ver\u00e4ndert hat. Sie sehen dies und m\u00fcssen sich irgendwie damit auseinandersetzen. Infolgedessen vollzieht sich in ihnen eine gewisse Transformation, die sich nicht nur auf ihre Werte, sondern auch auf ihre allgemeine Lebenseinstellung beziehen wird. Dar\u00fcber hinaus fragen sich diese Leute, was getan werden k\u00f6nnte, um die eigene Heimat zum Besseren zu ver\u00e4ndern \u2013 sowohl innerhalb der eigenen Familie als auch im ganzen Land. Ich denke, das ist ein positiver Trend. Denn die Leute an der Front sind gr\u00f6\u00dftenteils gl\u00fchende Patrioten ihres Landes, und ihr Patriotismus wird mit der Zeit sogar noch gl\u00fchender. Daher glaube ich pers\u00f6nlich, dass wir zutiefst positive Ver\u00e4nderungen erleben werden.<\/p>\n<p><em><strong>RT:<\/strong> Was ist mit Dir? Hat Dich dieses Kriegserlebnis ver\u00e4ndert?<\/em><\/p>\n<p><strong>Ural:<\/strong> Das ist eine schwierige Frage, denn in der Regel bemerkt man die Ver\u00e4nderungen in sich selbst nicht einmal nach einer gewissen Weile. Diese Ver\u00e4nderungen erfolgen allm\u00e4hlich und nicht unmittelbar, somit bemerkt man sie \u00fcblicherweise nicht sofort. Aber wahrscheinlich nehme ich bestimmte Dinge inzwischen ernster. Ich habe damit begonnen, meine Heimat viel mehr zu sch\u00e4tzen, einschlie\u00dflich meiner Familie, meiner Freunde und das normale zivile Leben. Im Krieg f\u00e4ngt man an, die Dinge anders zu betrachten. Man beginnt zu verstehen, dass man unter anderem das Leben verteidigt, das man bisher gef\u00fchrt hat \u2013 das Leben vor dem Krieg, vor der Mobilmachung und allem anderen. Wir verteidigen unser normales, friedliches Leben und sch\u00e4tzen, wie ich bereits sagte, dieses Leben jetzt viel mehr.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/russia\/581056-russian-conscript-fighting-ukraine\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Dmitri Plotnikow ist ein politischer Journalist, der sich mit der Geschichte und den aktuellen Ereignissen ehemaliger Sowjetstaaten besch\u00e4ftigt.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/174451-nato-und-missbrauchte-ukraine\/\">Die NATO und die missbrauchte Ukraine<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/177918-interview-mit-russischen-wehrpflichtigen-wir\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Krieg f\u00e4ngt man an, Dinge anders zu betrachten. 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