{"id":41440,"date":"2023-08-06T09:15:30","date_gmt":"2023-08-06T07:15:30","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/schmerzhafte-retrospektive-der-sinn-des-warschauer-aufstandes\/"},"modified":"2023-08-06T09:15:30","modified_gmt":"2023-08-06T07:15:30","slug":"schmerzhafte-retrospektive-der-sinn-des-warschauer-aufstandes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/schmerzhafte-retrospektive-der-sinn-des-warschauer-aufstandes\/","title":{"rendered":"Schmerzhafte Retrospektive: Der Sinn des Warschauer Aufstandes"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/64ce1a1148fbef068f3dfcd3.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Der Warschauer Aufstand ist die am meisten glorifizierte Niederlage der polnischen Geschichte. Unter der PiS-F\u00fchrung stieg die tragische Erhebung zum religi\u00f6sen Mythos empor, der nicht hinterfragt werden darf \u2013 dabei birgt dieser Hinweise zum verzerrten Selbstbild des heutigen Polens.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Elem Chintsky<\/em><\/p>\n<p>Am vergangenen 1. August j\u00e4hrte sich zum 79. Mal der Beginn des Warschauer Aufstandes der polnischen Heimatarmee (auf Polnisch: Armia Krajowa, auch &#8220;AK&#8221;) gegen die Nazis und ihre Okkupation Polens. Als gr\u00f6\u00dfte Untergrundarmee des gesamten Zweiten Weltkrieges k\u00e4mpften die polnischen Soldaten der Heimatarmee 63 Tage lang in ihrer ohnehin schon zerbombten Hauptstadt gegen die deutschen Besatzer, bevor sie\u00a0letztendlich kapitulierten.\u00a0<\/p>\n<p>Das libert\u00e4r-konservative, polnische Wochenmagazin <em>My\u015bl Polska<\/em>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/myslpolska.info\/2023\/08\/04\/leszek-sykulski-zbrodnia-i-mit-o-powstaniu-warszawskim\/\">publizierte<\/a> k\u00fcrzlich eine historische Evaluation des Aufstandes und kontextualisierte die Beweggr\u00fcnde der damaligen Exilregierung Polens in London sowie die der verantwortlichen, obersten Befehlshaber der polnischen Heimatarmee abseits des heutigen PiS-dominierten Staatsnarrativs. Der Autor Dr. Leszek Sykulski zeigt geschichtliche Fakten auf, die eindeutig daf\u00fcr sprechen, dass die Hauptverantwortlichen des Aufstandes Folgendes wussten: Selbst ein &#8220;gegl\u00fcckter&#8221; Aufstand w\u00fcrde das Schicksal des Nachkriegspolens nicht \u00e4ndern. Ferner sei die Unm\u00f6glichkeit eines Sieges \u00fcber die Deutschen in Warschau zu dem Zeitpunkt geradezu gewiss gewesen. Eine n\u00fcchterne Analyse aller Faktoren, die die Polnische Republik in der darauffolgenden \u00c4ra des Kalten Krieges im Einflussbereich der Sowjetunion platzierte, war bereits gegeben. Die polnischen Entscheider haben wissentlich das Opfer von \u00fcber 200.000 Landsleuten \u2013 darunter mehrheitlich Zivilisten \u2013 hingenommen, nur um am Ende des Krieges genau denselben geopolitischen Ausgang zu erhalten.<\/p>\n<p>Der Historiker Sykulski erinnert an die Konferenz von Teheran (28. November bis 1. Dezember 1943), in der eine Carte Blanche f\u00fcr Josef Stalin in Osteuropa zugesichert wurde. Das hie\u00df, dass keine zus\u00e4tzlichen Interventionen, Einfl\u00fcsse, Anspr\u00fcche oder Beistandsversuche seitens der westlichen Alliierten f\u00fcr sowjetisch-skeptische Gruppen in der Region geltend gemacht w\u00fcrden.\u00a0<\/p>\n<p>Des Weiteren erl\u00e4utert Sykulski, dass wenige Tage vor dem Beginn des Aufstandes \u2013 am 29. Juli 1944 \u2013 der Abgesandte der polnischen Exilregierung in London, Zdzis\u0142aw Jeziora\u0144ski, den Oberbefehlshaber der Heimatarmee, General Tadeusz B\u00f3r-Komorowski, \u00fcber die Ausweglosigkeit der Situation pers\u00f6nlich und unmissverst\u00e4ndlich in Kenntnis setzte. Es werde keinen Beistand der westlichen Alliierten geben, w\u00fcrde es tats\u00e4chlich zu einer &#8220;Schlacht um Warschau&#8221; gegen die Deutschen kommen.\u00a0<\/p>\n<p>Sykulski zitiert die mittlerweile bekannten S\u00e4tze von Jeziora\u0144ski: &#8220;Die Aktion &#8216;Sturm&#8217; wird keinen Einfluss auf die Entscheidung der Alliierten haben, und f\u00fcr die \u00f6ffentliche Meinung in der westlichen Welt wird sie ein Sturm im Wasserglas sein.&#8221; Denn der Warschauer Aufstand war der gr\u00f6\u00dfte Teil der polenweiten &#8220;Akcja Burza&#8221; (zu Deutsch: &#8220;Aktion Gewittersturm&#8221;) gegen die Nazis.<\/p>\n<p>Am Tag davor, schreibt Sykulski weiter, seien Oberst Emil Fieldorf-Nil und Oberstleutnant Ludwik Muzyczka zu General B\u00f3r-Komorowski gekommen \u2013 zwei hochrangige Offiziere, die schriftlich ihren Einwand gegen die Herbeif\u00fchrung eines Aufstandes in der Hauptstadt einreichten. Zu den Gr\u00fcnden geh\u00f6rte zum einen die mangelnde Bereitschaft Stalins und seiner Gener\u00e4le in der Roten Armee, die Heimatarmee zu unterst\u00fctzen. Zum anderen seien &#8220;personelle und organisatorische Schw\u00e4chen sowie der Mangel an Waffen und milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung&#8221; ausschlaggebend gewesen.<\/p>\n<p>Sykulski erinnert an den &#8220;zu Unrecht vergessenen&#8221; Oberst Antoni \u017burowski, der die K\u00e4mpfe im Warschauer Stadtteil Praga befehligte. Nicht einmal eine Woche nach Beginn des Aufstands, als der Mangel an Waffen und Munition \u00fcberw\u00e4ltigend wurde und \u017burowski das unn\u00f6tige Leid der Zivilbev\u00f6lkerung sah, unterzeichnete er die Kapitulation. Dadurch hat er das Leben von Tausenden von Menschen gerettet und den Bezirk Praga vor einer gro\u00dfen Zerst\u00f6rung bewahrt.<\/p>\n<p>Statt dem Beispiel des regionalen Befehlshabers zu folgen, ordnete Oberbefehlshaber B\u00f3r-Komorowski die Mobilisierung aller weiteren AK-Streitkr\u00e4fte an, die sich noch au\u00dferhalb Warschaus befanden, damit sie in die umk\u00e4mpfte Hauptstadt str\u00f6mten. Sykulski erkl\u00e4rt an dieser Stelle: &#8220;So verurteilte er seine Soldaten. Keine einzige AK-Einheit erreichte die Hauptstadt, aber er f\u00fchrte Tausende von Menschen vor dem NKWD [sowjetischer Geheimdienst] in die Enth\u00fcllung.&#8221; Letzteres bedeutete, dass Aktivisten und Soldaten der polnischen Untergrundarmee (des AK-Netzwerkes insgesamt), die nicht nur vor dem deutschen Besatzer, sondern auch vor den Sowjets im Verborgenen handelten, blo\u00dfgestellt und offenkundig gemacht wurden.\u00a0<\/p>\n<p>Die bereits erw\u00e4hnten \u00fcber 200.000 Opfer \u00fcbersteigen die Zahl all derer, die bei allen polnischen Aufst\u00e4nden von 1794 bis 1863 ums Leben kamen. Es handelt sich um mehr Tote als beim Atombombenabwurf auf Hiroshima. Pro Tag des Aufstandes in Warschau starben mehr Menschen, als es am 11. September 2001 in New York Opfer gab. Dieser\u00a0Vergleich wurde erstmals vom britischen Historiker Norman Davies \u2013 einem Experten f\u00fcr polnische Geschichte \u2013 vorgenommen.<\/p>\n<h4>Systemische Beurteilung \u2013 Beurteilung von Individuen<\/h4>\n<p>Die einzelnen, damals\u00a0k\u00e4mpfenden Soldaten sind Helden. Das steht vollkommen au\u00dfer Frage \u2013 auch laut Sykulski. Sie erf\u00fcllten die Befehle, die von oben kamen, gewissenhaft und unter schwersten, unmenschlichen Bedingungen. Au\u00dferdem war das Sentiment unter den Aufst\u00e4ndischen der Heimatarmee enorm gro\u00df \u2013 darunter viele Studenten und andere Gruppen, die vor dem Krieg nicht an Krieg dachten \u2013, dem deutschen Besatzer\u00a0Gegenwehr\u00a0zu bieten. Auf eine solche Gelegenheit warteten diese Menschen seit dem Ende <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlacht_bei_Kock\">der letzten Schlacht<\/a>\u00a0am 6. Oktober 1939, die den erfolgreichen Abschluss des \u00dcberfalls auf Polen durch die deutschen Nationalsozialisten markierte.<\/p>\n<p>An\u00a0der in der polnischen \u00d6ffentlichkeit popul\u00e4r gewordenen Art und Weise, des Warschauer Aufstandes zu gedenken, \u00fcbt Sykulski folgende Kritik:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Seit etwa einem Dutzend Jahren haben wir es in unserem Land mit einem eigent\u00fcmlichen, unreflektierten Kult um den Warschauer Aufstand zu tun. Schlimmer noch, es ist ein institutionalisierter Kult. An die Stelle des Nachdenkens und des Nachdenkens mit Tiefgang, auch \u2013 oder vielleicht vor allem \u2013 des politischen Nachdenkens, ist emotionale und sentimentale Propaganda getreten. Unter dem Slogan &#8216;\u00dcberlassen wir die Bewertungen den Historikern&#8217; herrschen kommerzielle Produkte der billigen Massenkultur in Form von &#8216;Gadgets vom Aufstand&#8217; vor. Manchmal hat man den Eindruck, dass all diese T-Shirts, Tassen, Schl\u00fcsselanh\u00e4nger und Anstecknadeln, die zu Hip-Hop-Melodien verkauft werden, nicht nur eine massenkulturelle Erg\u00e4nzung zu jedem Jahrestag sind, sondern leicht zu einem billigen Ersatz f\u00fcr eine seri\u00f6se Debatte werden. Im \u00dcbrigen sollte man sich die Frage stellen, ob die Jahrestage unserer nationalen Katastrophen so pomp\u00f6s und feierlich begangen werden sollten, oder eher still und reflektiert?&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Indem Sykulski auf das Recht und die Pflicht einer jeden Nation, fr\u00fchere Fehler und Niederlagen gr\u00fcndlich zu erforschen und aufzuarbeiten, hinweist, lamentiert er die Bek\u00e4mpfung eines solchen Diskurses im heutigen Polen:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wir haben es hier mit einer Situation zu tun, in der sich einige politische und intellektuelle Kreise nicht nur die Erinnerung an diese Ereignisse aneignen, sondern auch Andersdenkenden einen moralischen Maulkorb verpassen wollen. Jeder, der versucht, im \u00f6ffentlichen Raum eine Debatte \u00fcber den politischen Sinn dieses Aufstandes anzusto\u00dfen, wird sofort beschuldigt, &#8216;dem Andenken an den Aufstand zu schaden&#8217; oder gar &#8216;den Sinn des heroischen Aufbegehrens zu untergraben&#8217;.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wenn man beobachtet, wie die Eliten Polens heute so willig und tollk\u00fchn eine vollkommen unn\u00f6tige milit\u00e4rische Auseinandersetzung mit Russland ersuchen \u2013 und die eigene Zivilbev\u00f6lkerung in akute Gefahr bringen \u2013, erscheint das Opfer all der Warschauer Zivilisten und all der Soldaten der Heimatarmee von damals wahrlich umsonst. Sofern es nicht schon damals umsonst war. Der Autor \u2013 als geb\u00fcrtiger Pole \u2013 versteht durchaus den &#8220;patriotischen Impuls&#8221; und das vertr\u00e4umte Prinzip des Bestehens auf Sinnhaftigkeit des Aufstandes, die von der PiS-Elite so effektiv ausgeschlachtet und instrumentalisiert werden und welche bis heute als Rechtfertigungsdogma herhalten.<\/p>\n<p>Letztendlich ist es ein perfides Spiel mit Emotionen, die sehr tief verankert sind. Soll dieses\u00a0Element der polnischen Nationalpsyche den meisten Beobachtern \u2013 Skeptikern und Sympathisanten zugleich \u2013 ein R\u00e4tsel bleiben, so ist es am konkreten Beispiel des Warschauer Aufstandes an den romantisierten H\u00f6hepunkt gelangt. Durch diesen dr\u00e4ngt sich retrospektiv doch die unangenehme Forderung nach einer realen, pragmatischen Kosten-Nutzen-Rechnung auf. Zumal die oft von den Bef\u00fcrwortern genannte &#8220;unilaterale Unterst\u00fctzung&#8221; durch die damalige Warschauer Zivilbev\u00f6lkerung f\u00fcr einen solchen Aufstand sehr schwer zu quantifizieren ist. Immerhin gab es kein Referendum, kein Plebiszit, das die Entscheidung der Heimatarmee im Vorhinein legitimiert h\u00e4tte.\u00a0<\/p>\n<p>Die heute in Polen bekannte geschichtliche Ratio lautet, dass man die Nazis bezwingen und aus der eigenen Hauptstadt verjagen wollte, bevor die Rote Armee von Osten her einmarschiert. So h\u00e4tte man die Sowjets in einer &#8220;befreiten polnischen Hauptstadt&#8221; als Ebenb\u00fcrtige empfangen k\u00f6nnen, statt als sozialistische Befreier vom deutschen Faschismus. Der Lauf der Ereignisse nach dem Zweiten Weltkrieg w\u00e4re ein anderer gewesen \u2013 ein vorteilhafterer f\u00fcr das Nachkriegspolen. So die Begr\u00fcndung vieler westlicher und polnischer Historiker. Erneut \u2013 dass dieser Gang der Ereignisse nur mit einer, wenn \u00fcberhaupt, extrem fl\u00fcchtigen Wahrscheinlichkeit behaftet war, zeigt folgende Parallele:<\/p>\n<p>Die Tschechen haben w\u00e4hrend des gesamten Zweiten Weltkrieges (<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prager_Aufstand\">au\u00dfer wenige Tage vor Kriegsende<\/a>) seit ihrer Annexion durch die Deutschen im Jahr 1938 keinen einzigen gr\u00f6\u00dferen Aufstand gegen die Nazis vollzogen. Sie waren \u2013 wie die Volksrepublik Polen \u2013 in der Nachkriegszeit auch Teil des Warschauer Vertrages. Die tschechische F\u00fchrung von damals erm\u00f6glichte dem eigenen Volk eine geradezu unversehrte, bis heute wundersch\u00f6n erhaltene Hauptstadt. Tschechien wurde au\u00dferdem zeitgleich mit Polen im Jahr 1999 in die NATO gesogen und trat 2004 synchron mit den Polen der Europ\u00e4ischen Union bei, deren Diktate sie heute genie\u00dfen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Es sei unbedingt erw\u00e4hnt, dass die Tschechen in ihrem viert\u00e4gigen &#8220;Prager Aufstand&#8221; (Ende: 8. Mai 1945) sogar die Rote Armee in einem &#8220;befreiten Prag&#8221; empfangen konnten, was den Polen mit Warschau tragischerweise im Jahr zuvor verwehrt blieb \u2013 an der sp\u00e4teren tschechoslowakischen Zugeh\u00f6rigkeit zum sowjetischen Einflussraum hat es jedoch gar nichts ge\u00e4ndert. In einer solchen vergleichenden R\u00fcckschau erscheint das gro\u00dfe, verschwenderische, zus\u00e4tzliche Opfer, das 1944 \u2013 im fast g\u00e4nzlich von den Deutschen zertr\u00fcmmerten Warschau \u2013 durch die polnischen Entscheider gebracht wurde, sinnentfremdet und erschreckend unn\u00f6tig.<\/p>\n<p>Im Hinblick auf die heutigen, hypothetischen Prognosen eines polnischen Kriegseintritts gegen Russland unter einer (<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/europa\/172974-polen-unter-pis-revisionismus-um\/\">2023 erneut durch das Volk legitimierten?<\/a>) PiS-F\u00fchrung r\u00fcckt die Erinnerung an all die unn\u00f6tig get\u00f6teten polnischen Menschen von 1944 in eine tollk\u00fchne Sch\u00e4ndung ihres Andenkens.<\/p>\n<p>Das letzte Wort gilt dem hier vorgestellten Historiker Sykulski:\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Ein gesondertes Thema ist der Versuch einiger intellektueller Kreise, ein Bild des &#8216;siegreichen Aufstandes&#8217; zu entwerfen. &#8216;Und zwar nicht nur moralisch, sondern auch materiell und politisch&#8217;, wie einer der f\u00fchrenden Mythenbildner dieses Aufstandes schrieb. Das ist ein gef\u00e4hrliches Verfahren, die Flucht aus der realen Welt, das Ersetzen von Tatsachen durch Simulakren. Verdrehte philosophische Argumente, Appelle an kollektive Emotionen, das Spiel mit nationalen Stimmungen verwischen allm\u00e4hlich die Grenze zwischen der realen Welt und ihren Darstellungen. Fantasie und Mythos werden zu realen Gebilden. An diesem Punkt wird jede ehrliche Debatte hinf\u00e4llig. Die Mythologisierung des kollektiven Ged\u00e4chtnisses, die sich vor unseren Augen abspielt, ersetzt die Notwendigkeit einer nationalen Reflexion \u00fcber die eigene Vergangenheit, die f\u00fcr die richtigen Entscheidungen in der Zukunft unerl\u00e4sslich ist.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der durch die in Polen aktiven, partei\u00fcbergreifenden NATO-Medien als &#8220;Russen-Versteher&#8221; und &#8220;Kollaborateur&#8221; denunzierte Dr. Sykulski leistet seinen Beitrag im Hinblick auf die &#8220;Zukunft Polens&#8221; dahingehend, dass er <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/meinung\/169132-anti-kriegsdemo-in-warschau-auch\/\">M\u00e4rsche in Warschau<\/a> organisiert, die gegen eine polnische Teilnahme am Krieg in der Ukraine und gegen die Unterst\u00fctzung des faschistischen Kiewer Regimes sind \u2013 w\u00e4hrend gleichzeitig ein realpolitisch fundierter Frieden mit Russland angestrebt wird.<\/p>\n<p><em><strong>Elem Chintsky<\/strong> ist ein deutsch-polnischer Journalist, der zu geopolitischen, historischen, finanziellen und kulturellen Themen schreibt. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit RT DE besteht seit 2017. Seit Anfang 2020 lebt und arbeitet der freischaffende Autor im russischen Sankt Petersburg. Der urspr\u00fcnglich als Filmregisseur und Drehbuchautor ausgebildete Chintsky betreibt au\u00dferdem einen eigenen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/elemread\">Kanal auf Telegram<\/a>, auf dem man noch mehr von ihm lesen kann.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0&#8211;\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.life\/meinung\/171863-russland-hat-alle-polnischen-politiker-gekauft\/\">Russland hat alle polnischen Politiker gekauft \u2013 sagen polnische Politiker<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/177054-schmerzhafte-retrospektive-sinn-warschauer-aufstandes\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Warschauer Aufstand ist die am meisten glorifizierte Niederlage der polnischen Geschichte. 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