{"id":41264,"date":"2023-08-02T19:52:36","date_gmt":"2023-08-02T17:52:36","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/wohnungslosigkeit-schritt-fuer-schritt-in-die-katastrophe\/"},"modified":"2023-08-02T19:52:36","modified_gmt":"2023-08-02T17:52:36","slug":"wohnungslosigkeit-schritt-fuer-schritt-in-die-katastrophe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wohnungslosigkeit-schritt-fuer-schritt-in-die-katastrophe\/","title":{"rendered":"Wohnungslosigkeit: Schritt f\u00fcr Schritt in die Katastrophe"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/64ca666048fbef47ca05114d.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Bald 400.000 Menschen leben in Deutschland in Notunterk\u00fcnften; da sind die Bewohner von Fl\u00fcchtlingsunterk\u00fcnften nicht mitgez\u00e4hlt; wie auch eine Reihe weiterer Gruppen. Aber das ist kein Grund zum Handeln. Die USA leben ja auch gut mit ihren Zeltst\u00e4dten.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Dagmar Henn<\/em><\/p>\n<p>Der <em>Spiegel<\/em> macht es wieder mal besonders direkt, schon im Teaser. Gleich nach der Meldung, dass inzwischen 372.000 Menschen in Deutschland in Notunterk\u00fcnften f\u00fcr Wohnungslose hausen, kommt die &#8220;Entsch\u00e4rfung&#8221;: &#8220;Das liegt laut Statistischem Bundesamt an einer verbesserten Datenmeldung und vielen Gefl\u00fcchteten aus der Ukraine.&#8221; Wollen wir wetten, welche H\u00e4lfte dieses Satzes eher h\u00e4ngen bleibt? Die &#8220;verbesserte Datenmeldung&#8221;.<\/p>\n<p>Dabei ist es im Grunde ganz simpel. Wenn mehr Menschen da sind, aber nicht mehr Wohnungen, dann m\u00fcssten entweder jeweils mehr Menschen in die vorhandenen Wohnungen, oder es bleiben welche unbehaust. Nachdem in Deutschland der Wohnraum ungef\u00e4hr so ungleich verteilt ist wie die Einkommen, von den durchschnittlich 47,7 Quadratmetern oder 2,3 R\u00e4umen pro Nase beim \u00e4rmeren Teil der Bev\u00f6lkerung nicht allzu viel ankommt und gerade in den Gro\u00dfst\u00e4dten nach wie vor viele in \u00fcberbelegten Wohnungen leben \u2013 das sind Wohnungen, in denen es weniger Zimmer als Bewohner gibt oder die Vorgaben des sozialen Wohnungsbaus (25 qm f\u00fcr die erste Person und 15 f\u00fcr jede weitere) unterschritten werden. Menschen mit geringen Einkommen und viel Wohnfl\u00e4che sind in Gro\u00dfst\u00e4dten meist Rentner, die nach wie vor in der Familienwohnung leben, weil das wegen des alten Mietvertrags immer noch g\u00fcnstiger ist als eine kleinere Wohnung, oder sie leben auf dem Land, in ererbtem Wohneigentum.<\/p>\n<p>Aber hier geht es ja um die Menschen, die keine Wohnung haben. Dabei muss man erst einmal hinzuf\u00fcgen: In dieser Zahl von 372.000 sind keine Fl\u00fcchtlinge in Fl\u00fcchtlingsheimen. Sobald diese anerkannt sind und prinzipiell die Unterkunft verlassen k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie sie n\u00e4mlich auch verlassen. Allerdings haben\u00a0sie gegen\u00fcber den Einheimischen einen Vorteil: die Kommunen sind rechtlich verpflichtet, sie unterzubringen. Das gilt f\u00fcr die deutschen Staatsb\u00fcrger nicht, weil diese ja theoretisch an einen anderen Ort gehen k\u00f6nnten, wo es eventuell eine Wohnung gibt. Auch wenn die Gegenden, in denen man in Deutschland problemlos eine Wohnung findet, in der Regel von Arbeitsm\u00f6glichkeiten weit entfernt sind.<\/p>\n<p>Diese fast 400.000 Menschen, die das statistische Bundesamt z\u00e4hlt, sind nur jene, die in die offiziellen Notunterk\u00fcnfte aufgenommen wurden. Auch die sind vielerorts \u00fcberf\u00fcllt, und einen Ausweg aus diesem System in eine regul\u00e4re Wohnung gibt es nur in Ausnahmef\u00e4llen. Wir reden hier von Lebensverh\u00e4ltnissen, die \u00fcber Jahre hinweg anhalten k\u00f6nnen, und das, was das Bild zeigt, das den <em>Spiegel-<\/em>Artikel illustriert, ist noch eine g\u00fcnstige Variante. Es gibt auch Containeranlagen, die seit zehn Jahren betrieben werden.<\/p>\n<p>Weder jene, die in diesen Unterk\u00fcnften keinen Platz mehr finden, noch jene, die l\u00e4ngst aufgegeben haben und ganz auf der Stra\u00dfe leben, sind Teil dieser 372.000. Und gerade bei wohnungslosen Frauen gibt es noch eine weitere Gruppe \u2013 diejenigen, die irgendwie bei Freunden und Verwandten unterkriechen. Es gibt Untersuchungen, die besagen, dass zwei Drittel der wohnungslosen Frauen statistisch unsichtbar sind. Wie <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2023\/08\/PD23_305_229.html\">schreibt<\/a> die Beh\u00f6rde?<\/p>\n<blockquote>\n<p><em> &#8220;Generell nicht in die Erhebung einbezogen sind Personen, die bei Freunden, Familien oder Bekannten unterkommen und Obdachlose, die ohne jede Unterkunft auf der Stra\u00dfe leben.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>130.000\u00a0von den in Notunterk\u00fcnften Untergebrachten\u00a0sind Ukrainer, meldet das statistische Bundesamt. Dadurch hat sich der Anteil der Personen mit ausl\u00e4ndischer Staatsangeh\u00f6rigkeit bei den Untergebrachten auf 80 Prozent erh\u00f6ht. Die Vermutung liegt nahe, dass sich unter den \u00fcbrigen 167.000 ausl\u00e4ndischen Staatsangeh\u00f6rigen noch viele von jenen finden, die 2015 nach Deutschland gekommen sind. Das hei\u00dft aber mitnichten, dass nur jene knapp 70.000 deutschen Staatsangeh\u00f6rigen wohnungslos sind, die in den Unterk\u00fcnften mitgez\u00e4hlt werden.<\/p>\n<p>Im Gegenteil, die Verpflichtung der Kommunen, beispielsweise anerkannte Asylbewerber unterzubringen, solange ihnen ein Wohnort zugewiesen werden kann, d\u00fcrfte daf\u00fcr sorgen, dass der Anteil der deutschen Staatsangeh\u00f6rigen unter den Zur\u00fcckgewiesenen besonders hoch ist. Das ist nicht das Verschulden der Kommunen; die sind an die Bundesgesetze gebunden und haben auch nur begrenzte Mittel, also meist gar nicht die M\u00f6glichkeit, soviele Pl\u00e4tze in Unterk\u00fcnften zu schaffen, wie es tats\u00e4chlich brauchte, von wirklichen Wohnungen ganz zu schweigen. Zu den benannten 372.000 m\u00fcsste man noch all jene Menschen z\u00e4hlen, die schon seit Jahren dauerhaft auf Campingpl\u00e4tzen hausen.<\/p>\n<p>Neu ist, dass inzwischen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig viele Familien mit Kindern in den Unterk\u00fcnften hausen m\u00fcssen. Das liegt gewiss zum Teil daran, dass die Fl\u00fcchtlinge, gleich welcher Herkunft, in der Regel im Durchschnitt j\u00fcnger sind als die deutsche Bev\u00f6lkerung und daher auch eher gerade in der Familienphase. Wenn man mit den Zahlen des statistischen Bundesamtes etwas jongliert, in denen nicht ganz unabsichtlich nicht erw\u00e4hnt wird, wie viele Kinder unter solchen Bedingungen heranwachsen m\u00fcssen, kommt man auf mindestens 70.000. Es k\u00f6nnen aber auch mehr sein, das ist nur die absolute rechnerische Untergrenze: ein Drittel der &#8220;Personen in Paarhaushalten mit Kindern&#8221; (114.975) und die H\u00e4lfte der Alleinerziehenden-Haushalte (61.165). 70.000 Kinder, die mit dem Stigma heranwachsen, in einer Obdachlosenunterkunft zu leben; einer Umgebung, in der es meist keine Spielm\u00f6glichkeiten und schon gar keine ruhige Ecke f\u00fcr Hausaufgaben gibt.<\/p>\n<p>Nun sagt das statistische Bundesamt, dass 2022 erst 178.000 Menschen unter diesen Bedingungen lebten. Aber das sind eben nur jene, die einen Zugriff auf die Notunterbringung haben. Es gibt schon lange Sch\u00e4tzungen der Vereine der Wohnungslosenhilfe, die weit h\u00f6her liegen und schon vor dem Auftauchen der Ukrainer mal von 800.000, mal von einer Million Wohnungslosen in Deutschland schrieben.<\/p>\n<p>Dabei erh\u00f6ht sich der Druck auf dem Wohnungsmarkt auch noch von oben nach unten: Weil die Baukosten und Kreditzinsen h\u00f6her sind und damit auch der Bau von Eigenheimen eingebrochen ist, bleiben Leute in Mietwohnungen, die unter anderen Umst\u00e4nden diese Wohnungen freigegeben h\u00e4tten, was wieder das ohnehin knappe Angebot weiter einschr\u00e4nkt. Dieser Effekt ist ganz unten noch gar nicht angekommen. Welche Folgen dann die Umsetzung des Geb\u00e4udeenergiegesetzes mit seinen Zwangsrenovierungen hat, m\u00f6chte man sich gar nicht ausmalen.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens, die rechtliche Grundlage daf\u00fcr, dass Kommunen solche Unterk\u00fcnfte beschaffen m\u00fcssen (auch da tummelt sich l\u00e4ngst viel privater Erwerbstrieb)\u00a0sind\u00a0\u2013 neben dem Aufenthaltsgesetz, das nur die anerkannten Asylbewerber betrifft\u00a0\u2013 Sicherheitsgesetze, bei denen es urspr\u00fcnglich um die Verh\u00fctung gef\u00e4hrlicher Krankheiten geht, nicht irgendwelche Sozialgesetze. Das funktioniert aber nicht so ganz. Solche Gemeinschaftsunterk\u00fcnfte sind hervorragende Brutst\u00e4tten f\u00fcr Tuberkulose oder \u00fcbertragbare Hautkrankheiten; aber \u00f6ffentlich wird das in den wenigsten F\u00e4llen. Besonders die privaten Betreiber sorgen meist schlicht daf\u00fcr, dass sie selbst aus der Haftung sind.<\/p>\n<p>Nun, das gro\u00dfe Vorbild der Vereinigten Staaten zeigt, dass man noch weit unempfindlicher gegen\u00fcber offen sichtbarem Elend werden kann. Dort hatten nach einer Umfrage der Universit\u00e4t New York schon vor Jahren zehn Prozent der Studenten keine Unterkunft und hausten meistens in ihren Autos. Die Stra\u00dfen vieler St\u00e4dte dort sind von Zeltreihen ges\u00e4umt, in denen die Aussortierten hausen, ohne jede Aussicht auf Besserung. Und dass darunter dann viele Drogenabh\u00e4ngige sind, ist logische Konsequenz, weil die Lebenssituation im Grunde bei vollem Bewusstsein unertr\u00e4glich ist.<\/p>\n<p>In den USA\u00a0vergr\u00f6\u00dfern sich diese Zeltst\u00e4dte mit jedem Schwung frischer Migranten weiter. Robert Kennedy Jr. hat sich erst vor wenigen Tagen auf den Weg an die mexikanische Grenze gemacht und kam mit der Information zur\u00fcck, inzwischen k\u00e4men Menschen aus aller Herren L\u00e4nder \u00fcber diese Grenze, weil die mexikanischen Drogenkartelle international werben w\u00fcrden, einen regelrechten Transportservice vom Flughafen Mexiko City bis zur US-Grenze eingerichtet h\u00e4tten und an jeder Person, die sie transportierten, mindestens 15.000 US-Dollar verdienten. Die derart Eingeschleusten m\u00fcssten dann meist noch jahrelang f\u00fcr diese Kartelle arbeiten.<\/p>\n<p>Soll man wirklich glauben, auf der Strecke nach Deutschland w\u00e4re es nicht \u00e4hnlich? Dass es keine Menschenh\u00e4ndler gibt, die dabei ihren Schnitt machen? Kaum anzunehmen. Man gibt sich nur wenig M\u00fche, hinter die Betreiber der menschlichen Fracht zu kommen, weil das das seit 2015 gepflegte Bild vom edelm\u00fctigen Deutschland st\u00f6ren w\u00fcrde. Aber letztlich wird man schon in den meisten Kommunen f\u00fcndig, wenn man nach Leuten sucht, die sich dabei eine goldene Nase verdienen.<\/p>\n<p>Und das d\u00fcrfte leider auch der Grund daf\u00fcr sein, dass diese Zahlen wohl weiter steigen. Der n\u00f6tige, aber eigentlich bei entsprechendem Willen (wenn auch mit Vorlauf) durchaus machbare massive Wohnungsbau, der endlich der Schande ein Ende setzen k\u00f6nnte, dass l\u00e4ngst auch in Deutschland Zehntausende in Hauseing\u00e4ngen schlafen, w\u00fcrde erst die Mieten und dann die Bodenpreise dr\u00fccken (weil der Anstieg der Letzteren unmittelbar mit Ersteren verkn\u00fcpft ist). Und all die Menschen, die sch\u00e4bige Pensionen betreiben, in die man drei Wohnungslose je Zimmer stopft, oder irgendwelche abgenutzten Containeranlagen f\u00fcr Quadratmeterpreise von 50, 60 Euro und mehr vermieten, k\u00f6nnten keine Gewinne mehr einstreichen. Wer braucht schon einen menschenw\u00fcrdigen Umgang mit Menschen, wenn es deutlich mehr einbringt, ihn zu unterlassen?<\/p>\n<p>Nein, stattdessen eifert man darum, die Bedingungen noch zu versch\u00e4rfen, und gerade die Gr\u00fcnen sind dabei wie \u00fcblich Vorreiter. Sei es mit dem Einsatz gegen &#8220;weitere Fl\u00e4chenversiegelung&#8221;, was sich nur in weniger Bauland und weniger Baugenehmigungen \u00fcbersetzt; sei es mit den Heizungsvorgaben. Die 372.000, die das statistische Bundesamt f\u00fcr den 1. Januar 2023 gez\u00e4hlt hat, sind nur das Menetekel. Die Katastrophe kommt noch.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.live\/meinung\/161184-jedes-fuenfte-kind-arm-jedes\/\">Jedes f\u00fcnfte Kind arm? Jedes vierte? Egal, Panzer sind wichtiger <\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/176827-wohnungslosigkeit-schritt-fuer-schritt-in\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bald 400.000 Menschen leben in Deutschland in Notunterk\u00fcnften; da sind die Bewohner von Fl\u00fcchtlingsunterk\u00fcnften nicht mitgez\u00e4hlt; wie auch eine Reihe weiterer Gruppen. Aber das ist kein Grund zum Handeln. Die USA leben ja auch gut mit ihren Zeltst\u00e4dten. Von Dagmar Henn Der Spiegel macht es wieder mal besonders direkt, schon im Teaser. 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