{"id":39439,"date":"2023-07-04T19:32:07","date_gmt":"2023-07-04T17:32:07","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/"},"modified":"2023-07-04T19:32:07","modified_gmt":"2023-07-04T17:32:07","slug":"nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/","title":{"rendered":"Nuklearkatastrophe als letzte Chance: Kiew bleibt eine Woche"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a40e03b480cc74f75094be.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Vor dem Hintergrund der stockenden ukrainischen Offensive und im Vorfeld des NATO-Gipfels in Vilnius bem\u00fcht sich das Kiewer Regime um weitere westliche Unterst\u00fctzung. Daf\u00fcr k\u00f6nnte es eine nukleare Provokation am russisch kontrollierten Kernkraftwerk von Saporoschje versuchen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><strong><\/strong><em>Von Sergei Sawtschuk<\/em><\/p>\n<p>In den letzten Tagen sch\u00fcren ukrainische und westliche Medien nach Kr\u00e4ften die Hysterie um das Atomkraftwerk von Saporoschje, wo Russland angeblich plane, eine Katastrophe zu verursachen. Kiews Behauptung zufolge h\u00e4tten russische Milit\u00e4rangeh\u00f6rige mit Sprengstoff beladene Lastkraftwagen auf das Gel\u00e4nde des Kraftwerks gebracht und w\u00fcrden angeblich planen, sie sp\u00e4ter zu sprengen, um ein &#8220;zweites Tschernobyl&#8221; im regionalen Ma\u00dfstab zu schaffen.<\/p>\n<p>Diese Situation ist eine genaue Kopie der Ereignisse von vor einem Monat, als Kiew nach einer vorausgehenden Hysterie den Damm des Wasserkraftwerks von Kachowka sprengte. Dies f\u00fchrte zur \u00dcberschwemmung von gro\u00dffl\u00e4chigen Territorien im Unterlauf des Dnjeprs und f\u00fcgte dem \u00d6kosystem am Lauf des Hauptflusses der Ukraine einen irreparablen Schaden zu, wie alle Quellen ausnahmslos angeben. Damals \u00fcberschlugen sich die Trommeln der russophoben Propaganda bei den Versuchen, alle Schuld Moskau zuzuschieben. Freilich erschienen sehr rasch ukrainische und westliche Publikationen von vor einem Jahr, die gen\u00fcsslich \u00fcber ukrainische Raketenangriffe auf die Schleusen sowie Trainings f\u00fcr den Einsatz von unbemannten Sprengbooten berichteten. All diese Meldungen wurden umgehend gel\u00f6scht, doch am Gesamtbild \u00e4nderte sich nichts.<\/p>\n<p>Heute r\u00e4umt selbst das Oberkommando der Ukraine ein, dass die viel beworbene Gegenoffensive praktisch vor der gestaffelten Abwehr der russischen Streitkr\u00e4fte stecken geblieben ist und erfolglos versucht, sich daran den Kopf einzuschlagen, und dabei Personal und wertvolles westliches Milit\u00e4rger\u00e4t verliert. Um diese Verluste auszugleichen, wurde bereits in vier ukrainischen Gebieten die totale Mobilmachung ausgerufen. Doch damit die Bev\u00f6lkerung ruhig bleibt und die westlichen Sponsoren die Waffenlieferungen nicht einstellen, wurde nun der\u00a0zweite Akt dieser in ihrer Skrupellosigkeit ungeheuerlichen Inszenierung entworfen und wird vor unseren Augen ausgef\u00fchrt. Selbst mit blo\u00dfem Auge ist die gleiche Vorgehensweise zu erkennen.<\/p>\n<p>Zum Zeitpunkt der Sprengung befand sich das Wasserkraftwerk von Kachowka unter russischer Kontrolle, seine einzige funktionierende Krafteinheit wurde von Spezialisten des russischen Wasserkraftwerkbetreibers RusHydro gewartet. Alle Reaktoren des Kernkraftwerks von Saporoschje sind schnellabgeschaltet und werden von Mitarbeitern des russischen Atomkonzerns Rosatom gewartet. Als der Stausee noch intakt war, gew\u00e4hrleistete er eine reibungslose Wasserversorgung der Krim, verhinderte eine \u00dcberschwemmung der russischen Milit\u00e4rstellungen am linken Dnjepr-Ufer und garantierte eine produktive landwirtschaftliche Saison in den neuen russischen Regionen. Doch das Wichtigste ist, dass das Wasser des Dnjeprs von kritischer\u00a0Bedeutung f\u00fcr den Betrieb des Kernkraftwerks von Saporoschje\u00a0ist, wo es zur K\u00fchlung eingesetzt wird.<\/p>\n<p>Nachdem der Staudamm gesprengt wurde, die Verlandung des Dnjeprlaufs dem ukrainischen Milit\u00e4r aber keine greifbaren Vorteile an der Front brachte, beschlossen die unsichtbaren Puppenspieler, die Eins\u00e4tze bis zum \u00c4u\u00dfersten zu steigern. Und nebenbei wird ganz zuf\u00e4llig in einer Woche in Vilnius ein weiterer NATO-Gipfel stattfinden, wo Selenskij Europa mit einer Nuklearkatastrophe erschrecken und ihm dabei weitere Panzer und Flugzeuge abpressen kann.<\/p>\n<p>Wie auch im Fall der Sprengung des Wasserkraftwerks w\u00fcrde ein hypothetischer Unfall am Kernkraftwerk von Saporoschje Russland zahlreiche Probleme bescheren. Die ukrainische Seite k\u00f6nnte dagegen unter dem Vorwand einer radioaktiven Verseuchung den Abzug russischer Truppen vom Territorium eines ganzen Gebiets und zumindest einen Einmarsch von internationalen Friedenstruppen fordern. Oder noch besser \u2013 von ukrainischen Truppen, die seit einem Jahr erfolglos versuchen, mit Booten im Umland des Kraftwerks zu landen und irgendetwas zu sabotieren.<\/p>\n<p>Betrachtet man die praktische Wahrscheinlichkeit der Bedrohung, ist anzumerken, dass die Gefahr tats\u00e4chlich existiert.<\/p>\n<p>Die Reaktoren selbst kann die ukrainische Seite grunds\u00e4tzlich nicht besch\u00e4digen, denn sie verf\u00fcgt \u00fcber keine Waffen, die leistungsf\u00e4hig genug w\u00e4ren, den Sicherheitsbeh\u00e4lter des Reaktors zu durchbrechen. Sowjetische Standards zum Bau von Kernkraftwerken, die bis heute in Russland g\u00fcltig sind, garantieren, dass selbst der Einschlag eines Verkehrsflugzeugs den Reaktor mit Sicherheit nicht besch\u00e4digen k\u00f6nnte. Genauso wenig Sorgen sollte das Becken bereiten, wo Beh\u00e4lter mit verbrauchtem Kernbrennstoff im Wasser verwahrt werden. Am Kernkraftwerk von Saporoschje befinden sie sich innerhalb des Sicherheitsbeh\u00e4lters und sind daher ebenfalls vor \u00e4u\u00dferen Einwirkungen gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Doch all diese Vorsichtsma\u00dfnahmen sind auf Friedenszeiten ausgerichtet, weswegen es auch verwundbare Stellen gibt.<\/p>\n<p>Das Hauptproblem ist das Dnjeprwasser. In Reaktoren des Typs WWER-1000 wird das Wasser im geschlossenen Zyklus verwendet, muss aber trotzdem regelm\u00e4\u00dfig ausgetauscht werden. Sollte es der Ukraine gelingen, mithilfe sowjetischer Totschka-U-Raketen oder westlicher Storm Shadows, den Damm des K\u00fchlteichs zu zerst\u00f6ren, kann dies unvorhersehbare Folgen haben. Es ist zwar unm\u00f6glich, eine Kettenreaktion und eine nachfolgende Explosion eines abgeschalteten Reaktors auszul\u00f6sen, doch wird im Fall eines Wassermangels die Temperatur in der Aktivzone ansteigen. Hierzu sei angemerkt, dass die bereits erw\u00e4hnten sowjetischen Standards vorsehen, dass ein Kernkraftwerk \u00fcber mindestens drei Wasserquellen verf\u00fcgen muss. Damit besteht die Hoffnung, dass die Mitarbeiter am Reaktor von Saporoschje mithilfe russischer Pioniere eine Reservek\u00fchlung aus Brunnen eingerichtet haben.<\/p>\n<p>Die verwundbarste Stelle des Kraftwerks bleibt zweifellos das Trockenlager des verbrauchten Kernbrennstoffs, das sich unter freiem Himmel befindet. Nat\u00fcrlich verf\u00fcgen die Transportbeh\u00e4lter \u00fcber eine hinreichende Festigkeit, doch inwieweit sie einem direkten Raketeneinschlag widerstehen k\u00f6nnen, ist schwer zu sagen.<\/p>\n<p>Um zu verstehen, wer tats\u00e4chlich eine Provokation am nicht betriebenen Kraftwerk vorbereitet, sei hinzugef\u00fcgt, dass der ukrainische Oberbefehlshaber Waleri Saluschny am Montag unerwartet das Kernkraftwerk von Rowno besucht hat. Nach den ver\u00f6ffentlichten Videos zu urteilen, interessierten ihn vor allem die Schutzsysteme der Reaktoren und die Frage, wie weit sich die Verseuchung verbreiten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Zum Betr\u00fcbnis der westlichen Operettenmedien wurde die sorgf\u00e4ltig gesch\u00fcrte Hysterie vom Oberhaupt der Internationalen Atomenergie-Organisation Rafael Grossi in einer Sendung des franz\u00f6sischen Fernsehkanals <em>France 24 <\/em>zerst\u00f6rt. Grossi erkl\u00e4rte, dass die am Kernkraftwerk von Saporoschje st\u00e4ndig pr\u00e4sente Beobachtermission kein einziges Fahrzeug mit Sprengstoff oder irgendwelche sonstigen Vorbereitungen auf eine Sprengung gesehen habe. Es bleibt nur zu hoffen, dass der Westen\u00a0geistig noch nicht so unwiederbringlich verloren ist, dass die Kriegstreiber Kiew zu einem neuen menschengemachten Tschernobyl anzetteln werden.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem Russischen und zuerst erschienen bei <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/ria.ru\/20230704\/ukraina-1882014241.html\">RIA Nowosti<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema <\/strong>\u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.live\/meinung\/174119-haltet-dieb-immer-mehr-anzeichen\/\">&#8220;Haltet den Dieb&#8221;: Immer mehr Anzeichen f\u00fcr baldige Kiewer Provokation im AKW Saporoschje<\/a><em><\/em><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/174349-nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor dem Hintergrund der stockenden ukrainischen Offensive und im Vorfeld des NATO-Gipfels in Vilnius bem\u00fcht sich das Kiewer Regime um weitere westliche Unterst\u00fctzung. Daf\u00fcr k\u00f6nnte es eine nukleare Provokation am russisch kontrollierten Kernkraftwerk von Saporoschje versuchen. Von Sergei Sawtschuk In den letzten Tagen sch\u00fcren ukrainische und westliche Medien nach Kr\u00e4ften die Hysterie um das Atomkraftwerk [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":39440,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_yoast_indexnow_last_ping":["1688492344"],"wp_automatic_camp":["217"],"cc9fab9962abaf0b9316b9c28001eafe":["Nuklearkatastrophe als letzte Chance: Kiew bleibt eine Woche"],"original_link":["https:\/\/de.rt.com\/international\/174349-nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew\/"],"_thumbnail_id":["39440"],"jnews_social_counter_last_update":["1776520606"],"_wptgpro_p2tg_sent2tg":["a:1:{i:23737;s:19:\"2023-07-04 19:40:06\";}"]},"categories":[19,23],"tags":[273,487,8167,275,1025,2109,34000,3841],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v22.7 (Yoast SEO v22.7) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Nuklearkatastrophe als letzte Chance: Kiew bleibt eine Woche - just-now.NEWS Deutschland<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Nuklearkatastrophe als letzte Chance: Kiew bleibt eine Woche\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Vor dem Hintergrund der stockenden ukrainischen Offensive und im Vorfeld des NATO-Gipfels in Vilnius bem\u00fcht sich das Kiewer Regime um weitere westliche Unterst\u00fctzung. Daf\u00fcr k\u00f6nnte es eine nukleare Provokation am russisch kontrollierten Kernkraftwerk von Saporoschje versuchen. Von Sergei Sawtschuk In den letzten Tagen sch\u00fcren ukrainische und westliche Medien nach Kr\u00e4ften die Hysterie um das Atomkraftwerk [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"just-now.NEWS Deutschland\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-07-04T17:32:07+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Nuklearkatastrophe-als-letzte-Chance-Kiew-bleibt-eine-Woche.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"460\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"259\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"rtnews\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"rtnews\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/\"},\"author\":{\"name\":\"rtnews\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\"},\"headline\":\"Nuklearkatastrophe als letzte Chance: Kiew bleibt eine Woche\",\"datePublished\":\"2023-07-04T17:32:07+00:00\",\"dateModified\":\"2023-07-04T17:32:07+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/\"},\"wordCount\":1046,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Nuklearkatastrophe-als-letzte-Chance-Kiew-bleibt-eine-Woche.jpg\",\"keywords\":[\"als\",\"bleibt\",\"Chance\",\"eine\",\"Kiew\",\"letzte\",\"Nuklearkatastrophe\",\"Woche\"],\"articleSection\":[\"Deutschland\",\"Russland\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/\",\"name\":\"Nuklearkatastrophe als letzte Chance: Kiew bleibt eine Woche - just-now.NEWS Deutschland\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Nuklearkatastrophe-als-letzte-Chance-Kiew-bleibt-eine-Woche.jpg\",\"datePublished\":\"2023-07-04T17:32:07+00:00\",\"dateModified\":\"2023-07-04T17:32:07+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Nuklearkatastrophe-als-letzte-Chance-Kiew-bleibt-eine-Woche.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Nuklearkatastrophe-als-letzte-Chance-Kiew-bleibt-eine-Woche.jpg\",\"width\":460,\"height\":259,\"caption\":\"Nuklearkatastrophe als letzte Chance: Kiew bleibt eine Woche\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Nuklearkatastrophe als letzte Chance: Kiew bleibt eine Woche\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"name\":\"just-now.NEWS Deutschland\",\"description\":\"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\",\"name\":\"Just Now News\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"width\":500,\"height\":500,\"caption\":\"Just Now News\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\",\"https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\",\"name\":\"rtnews\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"rtnews\"},\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Nuklearkatastrophe als letzte Chance: Kiew bleibt eine Woche - just-now.NEWS Deutschland","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Nuklearkatastrophe als letzte Chance: Kiew bleibt eine Woche","og_description":"Vor dem Hintergrund der stockenden ukrainischen Offensive und im Vorfeld des NATO-Gipfels in Vilnius bem\u00fcht sich das Kiewer Regime um weitere westliche Unterst\u00fctzung. Daf\u00fcr k\u00f6nnte es eine nukleare Provokation am russisch kontrollierten Kernkraftwerk von Saporoschje versuchen. Von Sergei Sawtschuk In den letzten Tagen sch\u00fcren ukrainische und westliche Medien nach Kr\u00e4ften die Hysterie um das Atomkraftwerk [&hellip;]","og_url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/","og_site_name":"just-now.NEWS Deutschland","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","article_published_time":"2023-07-04T17:32:07+00:00","og_image":[{"width":460,"height":259,"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Nuklearkatastrophe-als-letzte-Chance-Kiew-bleibt-eine-Woche.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"rtnews","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@WirMachenAuf_de","twitter_site":"@WirMachenAuf_de","twitter_misc":{"Verfasst von":"rtnews","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/"},"author":{"name":"rtnews","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5"},"headline":"Nuklearkatastrophe als letzte Chance: Kiew bleibt eine Woche","datePublished":"2023-07-04T17:32:07+00:00","dateModified":"2023-07-04T17:32:07+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/"},"wordCount":1046,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Nuklearkatastrophe-als-letzte-Chance-Kiew-bleibt-eine-Woche.jpg","keywords":["als","bleibt","Chance","eine","Kiew","letzte","Nuklearkatastrophe","Woche"],"articleSection":["Deutschland","Russland"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/","name":"Nuklearkatastrophe als letzte Chance: Kiew bleibt eine Woche - just-now.NEWS Deutschland","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Nuklearkatastrophe-als-letzte-Chance-Kiew-bleibt-eine-Woche.jpg","datePublished":"2023-07-04T17:32:07+00:00","dateModified":"2023-07-04T17:32:07+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#primaryimage","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Nuklearkatastrophe-als-letzte-Chance-Kiew-bleibt-eine-Woche.jpg","contentUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Nuklearkatastrophe-als-letzte-Chance-Kiew-bleibt-eine-Woche.jpg","width":460,"height":259,"caption":"Nuklearkatastrophe als letzte Chance: Kiew bleibt eine Woche"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/nuklearkatastrophe-als-letzte-chance-kiew-bleibt-eine-woche\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/now-news.de\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Nuklearkatastrophe als letzte Chance: Kiew bleibt eine Woche"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","name":"just-now.NEWS Deutschland","description":"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt","publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization","name":"Just Now News","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","contentUrl":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","width":500,"height":500,"caption":"Just Now News"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5","name":"rtnews","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g","caption":"rtnews"},"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39439"}],"collection":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=39439"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39439\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/39440"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=39439"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=39439"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=39439"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}