{"id":39315,"date":"2023-07-02T16:35:11","date_gmt":"2023-07-02T14:35:11","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/der-dolch-im-unterbauch-wie-der-westen-eine-weitere-front-gegen-russland-eroeffnet\/"},"modified":"2023-07-02T16:35:11","modified_gmt":"2023-07-02T14:35:11","slug":"der-dolch-im-unterbauch-wie-der-westen-eine-weitere-front-gegen-russland-eroeffnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/der-dolch-im-unterbauch-wie-der-westen-eine-weitere-front-gegen-russland-eroeffnet\/","title":{"rendered":"Der Dolch im Unterbauch: Wie der Westen eine weitere Front gegen Russland er\u00f6ffnet"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Zentralasien r\u00fcckt zunehmend in den Fokus der EU und der USA bei deren Bem\u00fchungen, Russland zu schw\u00e4chen und dem Land in seine Ostflanke zu gr\u00e4tschen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von George Trenin<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong>Im ersten Halbjahr 2023 waren sowohl die Europ\u00e4ische Union als auch die Vereinigten Staaten sp\u00fcrbar aktiv in Zentralasien zugegen \u2013 einer Region, die von Experten auch als Russlands &#8220;weicher Unterbauch&#8221; bezeichnet wird. Viele westeurop\u00e4ische und amerikanische Politiker und Diplomaten besuchten die Region und versuchten, die ehemaligen Sowjetrepubliken Kasachstan, Tadschikistan, Usbekistan, Kirgisistan und Turkmenistan im anhaltenden Konflikt mit Moskau auf ihre Seite zu ziehen.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Der Westen m\u00f6chte diese Staaten davon \u00fcberzeugen, die Sanktionen gegen Russland zu unterst\u00fctzen und Parallelimporte in das Land zu unterbinden. Daf\u00fcr wurden den L\u00e4ndern sogar Entsch\u00e4digungen f\u00fcr drohende finanzielle Verluste versprochen. Dar\u00fcber hinaus betrachten westeurop\u00e4ische Staats- und Regierungschefs L\u00e4nder wie Kasachstan als eine Quelle nat\u00fcrlicher Ressourcen, die m\u00f6glicherweise jene von Russland ersetzen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Durch diese j\u00fcngste Aufmerksamkeit aus dem Westen wird sich Zentralasien zunehmend seiner eigenen geopolitischen Bedeutung bewusst. Aber wird dies dazu f\u00fchren, dass die Staaten dieser Region ihre Beziehungen zu Russland abbrechen, wie es sich der Westen erhofft?<\/p>\n<p><strong>Die Stammg\u00e4ste<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong>Vergangene Woche fand in Astana, der Hauptstadt von Kasachstan, der 10. politische Dialog zwischen der EU und Zentralasien statt. Diese eher kleine Veranstaltung auf dem globalen diplomatischen Parkett war der Er\u00f6rterung des weiteren Vorgehens gewidmet, um jene Resolutionen umzusetzen, die auf dem gr\u00f6\u00dferen Gipfeltreffen Anfang Juni in der kirgisischen Stadt <strong><\/strong>Tscholponata verabschiedet wurden, und an dem alle zentralasiatischen Staats- und Regierungschefs sowie der Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rates, Charles Michel, teilnahmen.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Im vergangenen Jahr sind die Besuche des Pr\u00e4sidenten des Europ\u00e4ischen Rates in Zentralasien \u2013 einer Region, die f\u00fcr Br\u00fcssel bis vor Kurzem kaum von Interesse war \u2013 zur Regelm\u00e4\u00dfigkeit geworden. Der allererste EU-Zentralasien-Gipfel, an dem der Belgier teilnahm, fand vor weniger als einem Jahr, im Oktober 2022, in Kasachstan statt \u2013 nur acht Monate nach Beginn der russischen Offensive in der Ukraine. Der n\u00e4chste Gipfel zwischen der F\u00fchrung der EU und den f\u00fcnf zentralasiatischen Staaten wird n\u00e4chstes Jahr in Usbekistan stattfinden.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Es sieht so aus, als sei die diesj\u00e4hrige Veranstaltung eine Reaktion auf den ersten China-Zentralasien-Gipfel, der in der zweiten H\u00e4lfte des vergangenen Mai in Xi&#8217;an stattfand. Doch tats\u00e4chlich scheint Peking seinen westeurop\u00e4ischen Konkurrenten hinterherzuhinken, die zeitgleich das EU-Zentralasien-Wirtschaftsforum in der kasachischen Stadt Almaty abhielten. An diesem nahmen hochrangige Vertreter der EU-Kommission teil, au\u00dferdem Vertreter der Europ\u00e4ischen Investitionsbank, der Europ\u00e4ischen Bank f\u00fcr Wiederaufbau und Entwicklung, der OECD und weitere private Organisationen. Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan wurden durch ihre Regierungschefs vertreten, die usbekische Delegation wurde vom stellvertretenden Ministerpr\u00e4sidenten und die turkmenische Delegation vom Finanz- und Wirtschaftsminister angef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Auch Vertreter des US-Au\u00dfenministeriums unternahmen zahlreiche Reisen nach Zentralasien. Im Februar besuchte Au\u00dfenminister Antony Blinken Kasachstan und Usbekistan. Auch seine Assistenten im B\u00fcro f\u00fcr Angelegenheiten in S\u00fcd- und Zentralasien, Donald Lu und Uzra Zeya, waren regelm\u00e4\u00dfig G\u00e4ste in der Region. Im M\u00e4rz besuchte der EU-Sanktionsbeauftragte David O&#8217;Sullivan Kirgisistan. Im April stattete er in Begleitung von Elizabeth Rosenberg, der stellvertretenden Ministerin f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung der Finanzierung von Terrorismus und der Finanzkriminalit\u00e4t im US-Finanzministerium, Kasachstan und Usbekistan einen Arbeitsbesuch ab.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Die Interaktion zwischen Washington und Zentralasien findet haupts\u00e4chlich im Rahmen des sogenannten &#8220;C5+1&#8221;-Formats statt. Dieses Format entstand im Jahr 2015, als der ehemalige US-Au\u00dfenminister John Kerry einen Dialog auf der Ebene der Au\u00dfenminister der f\u00fcnf zentralasiatischen Staaten und Washingtons lancierte. Seitdem finden j\u00e4hrlich Treffen zwischen dem US-Au\u00dfenministerium und diesen L\u00e4ndern statt.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a0154d48fbef4e464ead90.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a0154d48fbef4e464ead90.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a0154d48fbef4e464ead90.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a0154d48fbef4e464ead90.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a0154d48fbef4e464ead90.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a0154d48fbef4e464ead90.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">US-Au\u00dfenminister Antony Blinken besucht das Ensemble der Hast-Imam-Kulturst\u00e4tte in Taschkent, Usbekistan, am 1. M\u00e4rz 2023.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">LIVIER DOULIERY<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ AFP<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Zweck dieser Zusammenarbeit ist f\u00fcr niemanden ein Geheimnis. Schon in den Anf\u00e4ngen des Projekts gaben prowestliche Medien in Kasachstan zu, dass es sich eher um ein &#8220;1+C5&#8221;-Format\u00a0<strong><\/strong>handelt und dieses eine weitere Struktur darstellt, die von einem externen Akteur vorgeschlagen wurde, der die zentralasiatischen Staaten in seinen Einflussbereich bringen will.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Aber warum sind die Begegnungen zwischen dem Westen und Zentralasien in letzter Zeit so h\u00e4ufig und so regelm\u00e4\u00dfig geworden?<\/p>\n<p><strong>Alte Bindungen, neue Ziele<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong>Nach dem Beginn der russischen Milit\u00e4roffensive in der Ukraine f\u00fchrten die USA und die EU im Februar vergangenen Jahres mehrere Sanktionspakete gegen Moskau ein, darunter Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Einfuhr von Waren aus westlichen L\u00e4ndern. Als Reaktion auf die Beschr\u00e4nkungen legalisierten die russischen Beh\u00f6rden Parallelimporte \u2013 also Importe ohne Erlaubnis des Markeninhabers. Dieser Handel mit den Nachbarl\u00e4ndern Russlands hat sich verhundertfacht und bis Ende letzten Jahres wurden \u00fcber diesen Mechanismus 2,4 Millionen Tonnen Waren im Wert von \u00fcber 20 Milliarden US-Dollar nach Russland geliefert.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Laut der kasachischen Ausgabe von <em>Forbes<\/em> sind die Exporte Kasachstans nach Russland im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2021 um 25 Prozent gestiegen. Die <em>Financial Times<\/em> gibt an, dass die Zahl der aus Kasachstan nach Russland exportierten Waschmaschinen von null im Jahr 2021 auf 100.000 im Jahr 2022 gestiegen ist. Der Export von IT-Ausr\u00fcstung erreichte den Umfang von 375,4 Millionen US-Dollar, womit die Lieferungen in diesem Sektor im vergangenen Jahr um mehr als das 400-Fache gestiegen sind, wie ein kasachischer Journalist recherchierte.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Ende April stellte der russische Industrie- und Handelsminister Denis Manturow in einer Rede im Rahmen einer Fachmesse in der Hauptstadt Usbekistans fest, dass der Handelsumsatz zwischen Russland und Zentralasien im vergangenen Jahr um 15 Prozent gestiegen sei und sich auf \u00fcber 42 Milliarden US-Dollar belaufen habe. Zentralasien ist eine der weltweit f\u00fchrenden Regionen in Bezug auf den Handel mit Russland. Beispielsweise ist der Handelsumsatz mit Usbekistan um mehr als 25 Prozent gestiegen.<\/p>\n<p>Man kann nicht sagen, dass dieses Wachstum nur auf Parallelimporte zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Andererseits wurde ein solcher Anstieg jedoch noch nie zuvor beobachtet.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a01649b480cc597f66e3be.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a01649b480cc597f66e3be.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a01649b480cc597f66e3be.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a01649b480cc597f66e3be.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a01649b480cc597f66e3be.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a01649b480cc597f66e3be.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">EU-Ratspr\u00e4sident Charles Michel trifft w\u00e4hrend des zweiten EU-Zentralasien-Gipfels am 2. Juni 2023 in der Stadt Tscholponata mit den Staats- und Regierungschefs aller f\u00fcnf zentralasiatischen L\u00e4nder \u2013 Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan \u2013 zusammen.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">VYACHESLAV OSELEDKO<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ AFP<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Es gibt Indizien, die darauf hinweisen, dass die zentralasiatischen L\u00e4nder versuchen, die Gelegenheit zur Deckung des Importbedarfs Russlands bestm\u00f6glich zu nutzen. Im vergangenen April waren die Lagerhallen in der Region fast randvoll gef\u00fcllt und die Mietpreise f\u00fcr diese Lagerst\u00e4tten stiegen in der Folge um ein Vielfaches. Bis zum Beginn des Fr\u00fchlings stieg die Nachfrage russischer Unternehmen f\u00fcr Lagerkapazit\u00e4ten um 40 bis 50 Prozent auf fast 400.000 <strong><\/strong>Quadratmeter. Damals waren sich Beobachter des Marktes einig, dass dies direkt mit dem Aufbau von Logistikketten f\u00fcr Parallelimporte nach Russland zusammenh\u00e4ngt. Aus diesem Grund versuchen die USA und die EU alles, was in ihrer Macht steht, um zu verhindern, dass die zentralasiatischen Staaten Russlands wichtigste Partner bei der Umgehung von Sanktionen werden.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Der kirgisische Analyst Asamat Osmonow wies darauf hin, dass die Warenexporte aus der EU nach Kirgisistan im Jahr 2022 insgesamt um 300 Prozent gestiegen sind \u2013 im Bereich fortschrittlicher Technologien und von G\u00fctern mit dualem Verwendungszweck sogar um 700 Prozent \u2013\u00a0und wies darauf hin, dass Br\u00fcssel zunehmend dar\u00fcber ver\u00e4rgert ist. &#8220;Westliche Vertreter glauben nicht, dass der Konsumhunger des kirgisischen Volkes von heute auf morgen derma\u00dfen stark gewachsen ist&#8221;, bemerkte der Experte.<\/p>\n<p><strong>Karotte und Peitsche<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong>Auf dem EU-Zentralasien-Gipfel im vergangenen Juni versprach der Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rates, Charles Michel, den Staats- und Regierungschefs der f\u00fcnf ehemaligen Sowjetrepubliken, dass Br\u00fcssel keine Sanktionen verh\u00e4ngen werde, falls diese L\u00e4nder gegen die Beschr\u00e4nkungen gegen Russland versto\u00dfen. Beim EU-Zentralasien-Wirtschaftsforum einige Wochen zuvor war jedoch eine v\u00f6llig andere Rhetorik zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Neben der klassischen gr\u00fcnen Agenda \u2013 sowie Fragen zur Verkehrspolitik und Digitalisierung \u2013 wurden bei der Veranstaltung auch Themen angesprochen, die nichts mit Wirtschaft zu tun hatten. Trotz der Zusicherung aus Br\u00fcssel, dass das Ziel des Gipfels der Aufbau von Handelsbeziehungen und Investitionen sei, wurde der Konflikt in der Ukraine zu einem der zentralen Themen.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Der Vizepr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Kommission und amtierende Kommissar f\u00fcr Handel der Europ\u00e4ischen Union, Valdis Dombrovskis, drohte damit, die Einfuhr sanktionierter Waren \u00fcber Drittl\u00e4nder nach Russland zu verhindern, und versprach, &#8220;die Organisationen zu identifizieren, die unsere Bem\u00fchungen untergraben&#8221;, und diese zu bestrafen.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a016ff48fbef4fa30e6395.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a016ff48fbef4fa30e6395.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a016ff48fbef4fa30e6395.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a016ff48fbef4fa30e6395.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a016ff48fbef4fa30e6395.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a016ff48fbef4fa30e6395.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Zweites Wirtschaftsforum &#8220;Europ\u00e4ische Union \u2013 Zentralasien&#8221; in Almaty, Kasachstan, am 19. Mai 2023.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 mfa.gov.tm<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Sommer und Herbst vergangenen Jahres bot die EU wiederholt an, die Handelsverluste bestimmter L\u00e4nder \u2013 auch jener in der Region Zentralasiens \u2013\u00a0auszugleichen und forderte sie auf, die Sanktionen gegen Russland zu unterst\u00fctzen. Doch in den vergangenen Monaten bestand das umfangreichste Angebot aus Br\u00fcssel aus einer vorgeschlagenen Investition von 20 Millionen Euro f\u00fcr den Bau von Bodenstationen f\u00fcr Satelliten. Zudem hatte die EU im Mai dieses Jahres nicht mehr angeboten, die abgebrochenen Handelsbeziehungen mit Russland auszugleichen, sondern nur mit weiteren Drohungen reagiert, weil sich die L\u00e4nder Zentralasiens weigerten, den Sanktionen der USA und der EU gegen Russland Folge zu leisten.<\/p>\n<p>Die USA schwangen ihre &#8220;Peitsche&#8221; sogar noch kr\u00e4ftiger. Bereits im April verh\u00e4ngte das US-Handelsministerium Exportbeschr\u00e4nkungen gegen Unternehmen aus Russland, China, Usbekistan, Armenien und weiteren L\u00e4ndern, &#8220;weil sie versucht haben, sich einer Exportkontrolle zu entziehen und amerikanische Waren aufgekauft haben, um den Bedarf in Russland zu decken&#8221;. Daraufhin schlug die Europ\u00e4ische Kommission auch Sanktionen gegen Unternehmen vor, darunter zwei usbekische und ein armenisches, die G\u00fcter mit dualem Verwendungszweck nach Russland geliefert hatten.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Die Anstrengungen der EU und der USA konnten Kasachstan insoweit beeinflussen, als das Land in der Folge mehrere Verbote von Parallelimporten eingef\u00fchrt hat. Um Sekund\u00e4rsanktionen zu vermeiden, f\u00fchrte Astana im April ein System ein, mit dem es alle ein- und ausgef\u00fchrten Waren nachverfolgen kann. Dies hat in der Folge Lieferungen aus Usbekistan nach Russland erschwert, da die Fracht \u00fcber Kasachstan transportiert wird. Infolgedessen verlagern sich die Lieferketten nach Kirgisistan, China und in die Vereinigten Arabischen Emirate, wodurch die Kosten der betroffenen importierten Produkte in Russland um zehn bis zw\u00f6lf Prozent steigen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Ende Mai warnte der stellvertretende russische Au\u00dfenminister Michail Galusin die zentralasiatischen L\u00e4nder, dass ihnen erhebliche Verluste drohen w\u00fcrden, wenn sie die westlichen Sanktionen unterst\u00fctzen sollten. Er betonte, dass die russische Seite seinen Nachbarstaaten nicht die Au\u00dfen- und Innenpolitik diktieren wolle, au\u00dfer in jenen F\u00e4llen, &#8220;in denen sie gegen Verpflichtungen versto\u00dfen, einschlie\u00dflich jener im Rahmen der Organisation des Vertrags \u00fcber kollektive Sicherheit (OVKS), der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) und der Gemeinschaft Unabh\u00e4ngiger Staaten (GUS)&#8221;. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die zentralasiatischen Staaten sich dessen bewusst seien.<\/p>\n<p><strong><\/strong>&#8220;Die k\u00fcnstliche Zerst\u00f6rung der Beziehungen zu Russland kann zu schwerwiegenderen Sch\u00e4den f\u00fchren als den Kosten der ber\u00fcchtigten sekund\u00e4ren Sanktionen&#8221;, sagte Galusin auf der Zentralasien-Konferenz des Valdai International Discussion Club.<\/p>\n<p><strong>Sind die Dinge wirklich so schlimm?<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong>Russische Analysten glauben, dass Zentralasien f\u00fcr den Westen nicht nur im Hinblick auf die antirussischen Sanktionen wichtig bleiben wird, sondern auch als Sprungbrett f\u00fcr m\u00f6gliche k\u00fcnftige Milit\u00e4raktionen gegen Moskau.<\/p>\n<p><strong><\/strong>&#8220;Der Westen ist daran interessiert, seine Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte in der Region Zentralasien zu etablieren, um Russlands &#8216;weichen Unterbauch&#8217; zu bedrohen. Moskau ist hier nicht auf gr\u00f6\u00dfere Milit\u00e4reins\u00e4tze vorbereitet, anders als an seiner Westgrenze, von wo der Feind \u00fcblicherweise herkommt&#8221;, warnt Maxim Kramarenko, der Leiter des Instituts f\u00fcr Eurasische Politik. &#8220;Zentralasien k\u00f6nnte ein Sprungbrett sein, um eine echte Bedrohung f\u00fcr Russland zu schaffen.&#8221;<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a01776b480cc62f27f8028.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a01776b480cc62f27f8028.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a01776b480cc62f27f8028.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a01776b480cc62f27f8028.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a01776b480cc62f27f8028.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a01776b480cc62f27f8028.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Der kirgisische Pr\u00e4sident Sadyr Dschaparow, der kasachische Pr\u00e4sident Qassym-Schomart Toqajew, der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin, der tadschikische Pr\u00e4sident Emomalij Rahmon und der turkmenische Pr\u00e4sident Serdar Berdimuhamedow in Astana, Kasachstan.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Valery Sharifulin, Sputnik, Kreml Pool Photo<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ AP<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Bisher klingt diese Warnung verfr\u00fcht, da der Westen die Region nicht einmal dazu bringen konnte, die Sanktionen vollst\u00e4ndig aufrechtzuerhalten, w\u00e4hrend Zentralasien enorm von der aktuellen Wirtschaftslage profitiert. Wenn man sich jedoch weigert, mit Russland zu kooperieren, dann werden es die zentralasiatischen L\u00e4nder sein, die den Schaden erleiden, und nicht Russland, so die Einsch\u00e4tzung des kirgisischen Analysten Asamat Osmonow.<\/p>\n<p><strong><\/strong>&#8220;Russland erh\u00e4lt \u00fcber diese L\u00e4nder Elektronik, landwirtschaftliche Produkte, Medikamente, Ersatzteile f\u00fcr Autos und andere Technologien. Sollte es gelingen, den Fluss dieser Waren zu unterbinden, w\u00fcrde der russische Markt die Verknappung umgehend sp\u00fcren. Aber Zentralasien w\u00fcrde wesentlich mehr verlieren. Russland kann diese G\u00fcter auch \u00fcber L\u00e4nder wie China oder die T\u00fcrkei beziehen&#8221;, sagte er.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Laut Alexander Knjazew, Historiker und f\u00fchrender Forscher am Institut f\u00fcr internationale Studien des russischen Au\u00dfenministeriums, werden die schwerwiegenden Folgen, mit denen die westlichen L\u00e4nder Zentralasien bedrohen, stark \u00fcbertrieben.<\/p>\n<p><strong><\/strong>&#8220;Die Bedrohung durch Sekund\u00e4rsanktionen der USA und der EU und deren Wahrscheinlichkeit werden \u00fcbertrieben, ebenso wie ihre Bedeutung. Politisch gesehen w\u00fcrden solche Sanktionen gegen jedes Land in der Region automatisch dazu f\u00fchren, dass sich das Land dem Lager der Gegner des Westens anschlie\u00dft und es zu einem engeren Verb\u00fcndeten Russlands und vielleicht sogar Chinas wird&#8221;, glaubt der Experte. Er f\u00fcgte hinzu, dass &#8220;die Versuche des Westens, die L\u00e4nder Zentralasiens gegen Russland aufzuhetzen, wie es mit der Ukraine geschehen ist, keinen Erfolg haben werden&#8221;.<\/p>\n<p><strong>Eine unruhige Zukunft<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong>Der Westen mag derzeit nicht in der Lage sein, Zentralasien auf seine Seite zu ziehen, aber das bedeutet nicht, dass es solche Versuche in Zukunft nicht geben wird. In dieser Hinsicht nutzen westliche L\u00e4nder ihre traditionellen Instrumente der &#8220;Soft Power&#8221; \u2013 Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Medien.<\/p>\n<p>&#8220;Allein in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek sind 18.500 solcher Organisationen registriert. Im Gegensatz zu ihren angegebenen Gr\u00fcndungszwecken mischen sich viele von ihnen in das politische Leben des Landes ein, indem sie unter anderem politische Kundgebungen in Kirgisistan finanzieren&#8221;, hei\u00dft es in einer Anmerkung zum Gesetzesentwurf zur Versch\u00e4rfung der Kontrolle \u00fcber NGOs, der dem kirgisischen Parlament vorgelegt wurde.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a017f448fbef4d752ec7b2.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a017f448fbef4d752ec7b2.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a017f448fbef4d752ec7b2.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a017f448fbef4d752ec7b2.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a017f448fbef4d752ec7b2.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/64a017f448fbef4d752ec7b2.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">David McNew<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Gettyimages.ru<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Bedenken der jeweiligen Parlamente der zentralasiatischen Staaten haben die Arbeit dieser Organisationen bisher jedoch nicht unterbinden k\u00f6nnen. Anfang Juni hat die US-amerikanische Agentur f\u00fcr internationale Entwicklung (USAID) eine erste Tranche im Wert von zw\u00f6lf Millionen US-Dollar an die gemeinn\u00fctzige Organisation KazAID vergeben, die diese Mittel unter kasachischen NGOs verteilen soll, um &#8220;den Widerstand der Gesellschaft gegen Desinformation zu st\u00e4rken und die Medienkompetenz der Bev\u00f6lkerung zu f\u00f6rdern&#8221;. Dies war die erste Tranche eines geplanten 50-Millionen-Dollar-Pakets, das im Budgetvoranschlag des Programms von USAID aufgef\u00fchrt ist. Dar\u00fcber hinaus wurden im Jahr 2022 weitere 15 Millionen US-Dollar f\u00fcr USAID-Projekte in Kasachstan ausgegeben.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Ein erheblicher Teil dieses Geldes flie\u00dft in die Finanzierung von Journalisten, die in der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr eine proamerikanische Agenda werben. Einer der Empf\u00e4nger von USAID-Zusch\u00fcssen ist beispielsweise das Central Asian Media Program (MediaCAMP). Beaufsichtigt wird es von der amerikanischen NGO &#8220;Internews&#8221;, die im Jahr 2007 in Russland verboten wurde. Diese NGO hat sich bequem in Kasachstan eingenistet, wo sie seit \u00fcber f\u00fcnf Jahren aktiv ist und &#8220;mit Partnern aus zentralasiatischen Medien, der akademischen Gemeinschaft und der Zivilgesellschaft zusammenarbeitet&#8221;.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Deren T\u00e4tigkeitsbereich ist sehr breit gef\u00e4chert. Laut der Website von USAID &#8220;hat das Projekt 2.830 Medienfachleute in Tadschikistan, Usbekistan und Kasachstan ausgebildet&#8221;. Dar\u00fcber hinaus hei\u00dft es, dass &#8220;\u00fcber 10.500 Jugendliche, Erwachsene und Senioren aus den drei Ziell\u00e4ndern an den Aktivit\u00e4ten zur Medienkompetenz teilgenommen haben&#8221;.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Wie bald die betroffenen Medienschaffenden und Stipendiaten damit beginnen werden, in ihren eigenen L\u00e4ndern eine Politik der Abspaltung von Russland voranzutreiben, ist unklar. Es besteht jedoch kein Zweifel daran, dass dies fr\u00fcher oder sp\u00e4ter geschehen wird. Schlie\u00dflich ist in der offiziellen &#8220;<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.state.gov\/united-states-strategy-for-central-asia-2019-2025-advancing-sovereignty-and-economic-prosperity\/\">US-Strategie f\u00fcr Zentralasien 2019 bis 2025<\/a>&#8221; eindeutig festgeschrieben: &#8220;Zentralasien ist eine geostrategische Region, die f\u00fcr die Interessen der nationalen Sicherheit der USA wichtig ist.&#8221;<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/russia\/578416-carrot-and-stick-method\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>George Trenin ist ein russischer Journalist und Politikwissenschaftler.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema <\/strong>&#8211;\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.life\/international\/173063-vertrag-unterzeichnet-usbekistan-kauft-28\/\">Vertrag unterzeichnet: Usbekistan kauft 2,8 Milliarden Kubikmeter russisches Gas pro Jahr<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/174127-dolch-im-unterbauch-wie-westen\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zentralasien r\u00fcckt zunehmend in den Fokus der EU und der USA bei deren Bem\u00fchungen, Russland zu schw\u00e4chen und dem Land in seine Ostflanke zu gr\u00e4tschen. 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