{"id":37461,"date":"2023-06-05T07:00:22","date_gmt":"2023-06-05T05:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/kollaboration-kiew-fuehrt-saeuberungen-im-gebiet-charkow-durch\/"},"modified":"2023-06-05T07:00:22","modified_gmt":"2023-06-05T05:00:22","slug":"kollaboration-kiew-fuehrt-saeuberungen-im-gebiet-charkow-durch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kollaboration-kiew-fuehrt-saeuberungen-im-gebiet-charkow-durch\/","title":{"rendered":"&quot;Kollaboration&quot; \u2013 Kiew f\u00fchrt S\u00e4uberungen im Gebiet Charkow durch"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/06\/647a1f01b480cc593a6a7d0c.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Menschen, die in von den russischen Truppen kontrollierten Teilen des Gebietes Charkow weiter ihrer Arbeit nachgingen, sieht Kiew als Kollaborateure an. Nach dem Abzug der russischen Armee terrorisieren nun ukrainische Geheimdienstler und Sicherheitsbeamte die eigene Bev\u00f6lkerung.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Elisaweta Koroljowa<\/em><\/p>\n<p>Mindestens 500 Einwohner des Gebietes Charkow wurden von den ukrainischen Beh\u00f6rden wegen m\u00f6glicher Verbindungen zu Russland festgenommen oder inhaftiert. Dies teilten Menschenrechtsaktivisten gegen\u00fcber <em>RT<\/em> mit. Der Grund f\u00fcr den Vorwurf der Kollaboration sei die Tatsache, dass die Menschen in der Zeit, als die russischen Truppen Teile des Gebietes Charkow kontrollierten, weiterhin in ihren Berufen arbeiteten. So inhaftierte der ukrainische Geheimdienst SBU beispielsweise Lehrer, weil sie ukrainische Kinder auf Russisch unterrichteten.<\/p>\n<p>Die B\u00fcrgerrechtler aus dem Gebiet Charkow haben die russische Ombudsfrau f\u00fcr Menschenrechte, Tatjana Moskalkowa, aufgefordert, die betroffenen Mitarbeiter des \u00f6ffentlichen Dienstes und der Milit\u00e4r- und Zivilverwaltung der Region als Teilnehmer an der milit\u00e4rischen Sonderoperation anzuerkennen. Mit diesem Status kann Russland sie wie Kriegsgefangene tauschen und aus den ukrainischen Gef\u00e4ngnissen holen.<\/p>\n<p>Die Vereinigung zur Unterst\u00fctzung und F\u00f6rderung der Integration von Opfern des Kiewer Regimes, &#8220;Unser Charkow&#8221;, hat einen entsprechenden Appell an das B\u00fcro des Menschenrechtsbeauftragten der Russischen F\u00f6deration gerichtet. Die Autoren weisen darauf hin, dass die Mitarbeiter der prorussischen Milit\u00e4r- und Zivilverwaltung im Gebiet Charkow zwar keine Soldaten waren, aber &#8220;unter den Bedingungen der milit\u00e4rischen Sonderoperation&#8221; arbeiteten. In dem Appell hei\u00dft es unter anderem:<\/p>\n<p><em>&#8220;Zum Zeitpunkt der Gr\u00fcndung der regionalen Milit\u00e4r- und Zivilverwaltung [des Gebietes Charkow] bestand die Hauptpersonalreserve aus aktiven prorussischen B\u00fcrgern der Ukraine, Russlands und der Donbass-Republiken, die von den ersten Tagen an bereit waren, das Leben mitzugestalten und die Rechte der Bewohner der befreiten Gebiete der Region Charkow zu sch\u00fctzen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>Tausende potenzielle Gefangene<\/strong><\/p>\n<p>Juri Schewtschenko, der ehemalige Leiter der territorialen Milit\u00e4r- und Zivilverwaltung in Balakleja und Mitbegr\u00fcnder der Vereinigung &#8220;Unser Charkow&#8221;, berichtete, dass unter den Ukrainern, die von Kiew des Verrats und der Kollaboration beschuldigt werden, auch Staatsbedienstete sind, die unter russischer Kontrolle weiterhin ihrer Arbeit nachgegangen sind. Er erkl\u00e4rte gegen\u00fcber <em>RT<\/em>:<\/p>\n<p><em>&#8220;Die S\u00e4uberungsaktionen in der Region Charkow gehen weiter: Jeden Tag erhalten wir Berichte \u00fcber die Er\u00f6ffnung von Strafverfahren gegen eine oder mehrere Personen. Es hat auch bereits mehrere Verurteilungen gegeben: von f\u00fcnf bis acht Jahren Gef\u00e4ngnis. F\u00fcr den Vorwurf der Verbindungen zu Russland reicht es aus, dass eine Person einfach in ihrem Job als Staatsbediensteter weiterarbeitete \u2013 als Arzt, Lehrer, Kulturarbeiter oder Angestellter des Wohnungs- und Versorgungssektors.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Laut Schewtschenko waren allein in der territorialen Verwaltung von Balakleja mehr als 1.000 Menschen als Staatsbedienstete t\u00e4tig. Z\u00e4hlt man weitere Angestellte hinzu, die w\u00e4hrend der russischen Kontrolle aus dem russischen Haushalt bezahlt wurden, das hei\u00dft in den Augen Kiews mit Russland kooperierten, so bel\u00e4uft sich ihre Zahl auf \u00fcber 5.000.<\/p>\n<p>In den befreiten Gebieten gab es beispielsweise mehr als 4.500 Strafverfolgungsbeamte und Eisenbahner und mindestens 2.700 Arbeiter im Energie- und Versorgungssektor, so Schewtschenko. Er f\u00fcgte hinzu:<\/p>\n<p><em>&#8220;Unseren Daten zufolge sind mehr als 500 Angestellte der Milit\u00e4r- und Zivilverwaltung und mehr als 1.000 Besch\u00e4ftigte des \u00f6ffentlichen Sektors nach Russland gegangen. Der Rest der Menschen ist dort [im Gebiet Charkow] geblieben. Mindestens 500 Menschen in der Region Charkow wurden festgenommen, verhaftet oder wegen Verbindungen zu Russland verurteilt. All diese Menschen werden von Kiew gefangen gehalten. Sie d\u00fcrfen nicht ausgetauscht werden, da sie keine Kriegsgefangenen sind und es \u00e4u\u00dferst schwierig ist, Zivilisten auszutauschen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Seiner Meinung nach w\u00fcrde die Vergabe des Status eines Teilnehmers der milit\u00e4rischen Sonderoperation f\u00fcr Mitarbeiter der Milit\u00e4r- und Zivilverwaltung sowie f\u00fcr Mitarbeiter anderer Bereiche, die Geld aus dem Staatsbudgets Russlands erhalten haben, dabei helfen, Menschen, die Russland unterst\u00fctzen und bereits unter Repressionen durch die ukrainischen Beh\u00f6rden gelitten haben, aus den Untersuchungsgef\u00e4ngnissen und Strafkolonien der Ukraine zu befreien.<\/p>\n<p><strong>&#8220;Nun giltst du als Kollaborateurin&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Wie <em>RT<\/em> herausfand, richteten sich die S\u00e4uberungsaktionen Kiews im Gebiet Charkow aber nicht nur gegen die Leiter von Institutionen, die Geld aus dem Staatsbudgets Russlands erhielten, und diejenigen, die das russische Milit\u00e4r offen unterst\u00fctzten, sondern auch gegen einfache Einwohner, die unter der russischen Kontrolle weiterhin in ihren St\u00e4dten arbeiteten und lebten.<\/p>\n<p><em>RT<\/em> sprach unter anderem mit einer Zivilistin aus Kupjansk, deren Ehemann immer noch in Untersuchungshaft sitzt. Die Frau selbst versteckte sich mehrere Monate lang vor dem SBU und konnte schlie\u00dflich nach Russland ausreisen.<\/p>\n<p>Marina K. gelang es nicht, vor der Ankunft der ukrainischen Truppen nach Russland auszureisen. Unter russischer Kontrolle arbeitete die Frau im st\u00e4dtischen Krankenhaus als Krankenschwester und k\u00fcmmerte sich auch um verwundete russische Soldaten. Ihr Mann diente bei der Polizei und bewachte die \u00f6rtliche Dienststelle.<\/p>\n<p>An dem Tag, als Kupjansk von der ukrainischen Armee besetzt wurde, wollten sie und ihr Mann in Richtung Russland fliehen. Doch w\u00e4hrend Marina ihre alten Eltern auf der anderen Seite des Flusses Oskol noch einmal besuchte, sprengten die ukrainischen Truppen die Br\u00fccken in die Luft.<\/p>\n<p>Marina berichtete, dass ab Anfang Oktober SBU-Beamte aus Charkow nach Kupjansk kamen und begannen, Angestellte des \u00f6ffentlichen Sektors wegen ihrer &#8220;Zusammenarbeit mit Russland&#8221; zu verhaften. Sie schilderte die Ereignisse:<\/p>\n<p><em>&#8220;Sie kamen zu unserem Haus, als es schon fast dunkel war \u2013 wir a\u00dfen bei Kerzenlicht zu Abend, denn zu dieser Zeit gab es in der Stadt kein Licht. Sechs M\u00e4nner mit Maschinengewehren kamen herein, mein Mann und ich wurden in die Knie gezwungen, unser siebenj\u00e4hriges Kind wurde in ein anderes Zimmer gebracht. Sofort begannen sie, unsere Sachen zu durchsuchen, die Schr\u00e4nke zu durchw\u00fchlen und alles auf den Kopf zu stellen. Sie fragten mich: &#8216;Hast du mit Russland zusammengearbeitet, wurdest du bezahlt?&#8217; Ich sagte: &#8216;Ja, das wurde ich.&#8217; Sie sagten zu mir: &#8216;Es w\u00e4re besser gewesen, wenn du das Geld nicht genommen h\u00e4ttest. Nun giltst du als Kollaborateurin.&#8217; Aber da ich medizinisches Personal bin, konnten sie mich gem\u00e4\u00df der Genfer Konvention nicht mitnehmen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Ihr Mann hingegen wurde vom SBU abgef\u00fchrt und drei Tage lang in einer Isolierzelle festgehalten. Sp\u00e4ter erz\u00e4hlte er seiner Frau, dass er gefoltert und befragt wurde, wo sich der B\u00fcrgermeister der Stadt von der Milit\u00e4r- und Zivilverwaltung aufhalte, der zuvor in leitenden Positionen bei der Polizei gearbeitet hatte. Doch der Mann wusste nichts davon.<\/p>\n<p>&#8220;Mein Mann wurde schwer zusammengeschlagen \u2013 er schaffte es nur noch mit M\u00fche nach Hause&#8221;, erinnerte sich Marina.<\/p>\n<p>Die Familie lebte bis zum Jahreswechsel in st\u00e4ndiger Anspannung und Angst. Im Januar kam der SBU erneut, und diesmal nahmen sie Marinas Mann endg\u00fcltig mit.<\/p>\n<p><em>&#8220;Zu diesem Zeitpunkt hatten sie bereits Listen (der Angestellten), und au\u00dferdem begannen einige Einheimische, sich gegenseitig zu verraten. Viele Menschen wurden abgef\u00fchrt: Ich pers\u00f6nlich kenne f\u00fcnf Personen, die vom SBU verhaftet wurden. Alle hatten naiverweise gehofft, sie k\u00e4men ungeschoren davon, aber das war nicht der Fall. Die ganze Zeit liefen ukrainische Soldaten in der Stadt herum und drangen in H\u00e4user und Wohnungen ein \u2013 ich habe das selbst gesehen, als ich meine Eltern besuchte.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Nach der Verhaftung ihres Mannes beschlagnahmten die SBU-Beamten Marinas Pass, ihr Telefon und pers\u00f6nliche Gegenst\u00e4nde. Mehrfach seien Milit\u00e4rangeh\u00f6rige in ihr Haus gekommen und h\u00e4tten \u00fcberpr\u00fcft, ob sie zu Hause ist oder nicht. Dann wurde ihr klar, dass sie und ihr Kind das Haus verlassen mussten.<\/p>\n<p><em>&#8220;Ich hatte Videos auf meinem Handy: Ich habe gefilmt, wie H\u00e4user in der Stadt zerst\u00f6rt wurden und dass die Soldaten Tote auf der Stra\u00dfe zur\u00fccklie\u00dfen. Ich wei\u00df nicht, warum ich das getan habe. Ich hatte Hass, eine Art Wut. Ich bin nicht gegen die Ukraine, ich bin gegen dieses ukrainische Regime. Ehrlich gesagt: Als die Russen kamen, war ich nicht gl\u00fccklich, aber ich hatte auch keinen Hass auf sie. Die russischen Soldaten kamen ruhig in die Stadt herein. Sie t\u00f6teten niemanden, bel\u00e4stigten niemanden, terrorisierten niemanden. Sie zwangen niemanden zu irgendetwas. Alles war ruhig und gelassen. Allm\u00e4hlich gab es Arbeit, Gesch\u00e4fte wurden er\u00f6ffnet, wir bekamen Strom und Telefon und das Leben begann sich zu verbessern. Und dann, im September, kamen die ukrainischen Truppen: Sie sperrten alles ab und begannen, uns zu schikanieren&#8221;<\/em>, erz\u00e4hlt Marina.<\/p>\n<p>Im Winter reiste Marina mit ihrem Kind nach Charkow und dann weiter nach Polen. Von dort aus konnte die Frau nach Russland reisen. Sie hat sich nun in einer der russischen Regionen niedergelassen, obwohl sie dort keine Verwandten oder Bekannten hat \u2013 geholfen wurde ihr von Freiwilligen und Mitarbeitern der Milit\u00e4r- und Zivilverwaltung von Charkow.<\/p>\n<p>Marinas \u00e4lterer Sohn konnte Kupjansk ebenfalls verlassen, aber da er erwachsen ist, darf er aus der Ukraine nicht ausreisen. Ihr zufolge versteckt sich ihr Sohn jetzt, um nicht in die ukrainische Armee eingezogen zu werden, und arbeitet inoffiziell, weil es unm\u00f6glich ist, ohne Milit\u00e4rausweis irgendwo einen Job zu finden.<\/p>\n<p>Mehrmals konnte Marina sogar ihren Mann anrufen, der jetzt in Untersuchungshaft sitzt. Die ukrainischen Beh\u00f6rden haben ihn wegen seiner Arbeit bei der Polizeiwache des Hochverrats beschuldigt; ihm drohen bis zu 15 Jahre Gef\u00e4ngnis.<\/p>\n<p>&#8220;Ich hoffe sehr, dass mein Mann ausgetauscht wird und nach Russland, zu uns, kommen kann. Ich wei\u00df, dass er bereits auf der Austauschliste steht, aber es ist noch unklar, wann der Austausch stattfinden wird&#8221;, sagte Marina.<\/p>\n<p><strong>Zehn Jahre Haft f\u00fcr Unterricht auf Russisch<\/strong><\/p>\n<p>Die ukrainischen Beh\u00f6rden f\u00fchren in der Region Charkow nach wie vor S\u00e4uberungsaktionen gegen Zivilisten durch \u2013 die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine ver\u00f6ffentlicht regelm\u00e4\u00dfig Berichte \u00fcber Verhaftungen.<\/p>\n<p>Im Januar dieses Jahres wurde beispielsweise der 45-j\u00e4hrige Leiter des Stromversorgungsunternehmens Charkowoblenergo im Bezirk Balakleja festgenommen. Er wird der Kollaboration verd\u00e4chtigt, weil er &#8220;den Betrieb von Stromverteilungsnetzen auf dem besetzten Gebiet des Bezirks organisiert&#8221; hat.<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Vorw\u00fcrfe erhob Kiew in diesem Fr\u00fchjahr gegen einen 31-j\u00e4hrigen Lehrer aus dem Dorf Jurtschenkowo im Bezirk Tschugujewski, der zugleich Direktor der \u00f6rtlichen Schule war. In den ukrainischen Ermittlungen wurde er nach Artikel 111-1 des ukrainischen Strafgesetzbuches (Kollaboration) angeklagt, weil er sich bereit erkl\u00e4rt hatte, die Schule zu leiten und die Kinder auf Russisch und nach russischen Bildungsstandards zu unterrichten. Dar\u00fcber hinaus half er den Lehrern, vor Beginn des Schuljahres an Auffrischungskursen in Belgorod teilzunehmen.<\/p>\n<p>Im Bezirk Kupjansk wurde Anklage gegen den 48-j\u00e4hrigen Wladimir Knysch erhoben, der 20 Jahre lang als Direktor des Krugljakowski-Lyzeums t\u00e4tig war. Laut den Kiewer Beh\u00f6rden habe er ebenfalls sein Heimatland verraten, als er Kinder auf Russisch unterrichtete und seine Kollegen zur Verbesserung ihrer Qualifikationen nach Kursk schickte. Nach Artikel 111-1 Teil 3 des ukrainischen Strafgesetzbuches drohen ihm bis zu drei Jahre Strafkolonie und der Entzug der Lehrbefugnis f\u00fcr 10 bis 15 Jahre.<\/p>\n<p>Juri Schewtschenko versprach, dass er und seine Kollegen sich daf\u00fcr einsetzen werden, dass nicht nur die Mitarbeiter der Milit\u00e4r- und Zivilverwaltung von Charkow, sondern auch diejenigen, die in der Region im \u00f6ffentlichen Sektor gearbeitet haben, den Status von Teilnehmern der milit\u00e4rischen Sonderoperation erhalten k\u00f6nnen. Diese Personen h\u00e4tten dann die M\u00f6glichkeit, durch einen Austausch freigelassen zu werden.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/russian.rt.com\/ussr\/article\/1155805-ukraina-harkov-syazi-rossiya-aresty\">Russischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Elisaweta Koroljowa ist eine Redakteurin und Analystin der russischen Redaktion von RT.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.live\/international\/171444-laestige-russlandfixierung-zeit-rechnet-mit\/\">&#8220;L\u00e4stige Russlandfixierung&#8221; \u2013 ZEIT rechnet mit deutschem Geschichtsbild ab<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/171682-kollaboration-kiew-fuehrt-saeuberungen-im\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Menschen, die in von den russischen Truppen kontrollierten Teilen des Gebietes Charkow weiter ihrer Arbeit nachgingen, sieht Kiew als Kollaborateure an. 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