{"id":33652,"date":"2023-04-06T11:01:36","date_gmt":"2023-04-06T09:01:36","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/wie-der-westen-die-beziehungen-zu-russland-zerstoerte-und-sich-von-guenstiger-energie-abschnitt\/"},"modified":"2023-04-06T11:01:36","modified_gmt":"2023-04-06T09:01:36","slug":"wie-der-westen-die-beziehungen-zu-russland-zerstoerte-und-sich-von-guenstiger-energie-abschnitt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-der-westen-die-beziehungen-zu-russland-zerstoerte-und-sich-von-guenstiger-energie-abschnitt\/","title":{"rendered":"Wie der Westen die Beziehungen zu Russland zerst\u00f6rte \u2013 und sich von g\u00fcnstiger Energie abschnitt"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/642bd45d48fbef1db832cf48.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Der Westen hat innerhalb k\u00fcrzester Zeit \u00fcber ein halbes Jahrhundert Zusammenarbeit mit Russland im Energiesektor zerst\u00f6rt. Eine bezahlbare Alternative ist nicht in Sicht. Rasche L\u00f6sungen werden nicht billig und erschwingliche L\u00f6sungen in absehbarer Zeit nicht verf\u00fcgbar sein.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Tyler Kay<\/em><\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union hat die erste akute Phase ihrer aktuellen Energiekrise \u00fcberstanden, aber sie ist noch nicht vorbei \u2013 und die Verbraucher werden ihre Energiekosten so schnell nicht mehr so niedrig sehen wie fr\u00fcher.<\/p>\n<p>Der Erdgaspreis in Europa ist auf einem 18-Monats-Tief \u2013 niedriger als vor der Milit\u00e4roperation in der Ukraine, die der Grund f\u00fcr die EU war, sich so rasch wie m\u00f6glich von russischen Energielieferungen zu l\u00f6sen. Dies ist einer Kombination aus nachlassender Nachfrage am Ende des Winters, einer Zunahme des Angebots an schmutzigeren Alternativen \u2013 wie Kohle \u2013 und enormen Geldsummen zu verdanken, die in die Auff\u00fcllung von EU-Speichern mit Gas aus anderen Quellen geflossen sind.<\/p>\n<p>Aber die Krise hat ihren Tribut gefordert und die Inflation in H\u00f6hen getrieben, wie sie seit fast 50 Jahren nicht mehr gesehen wurden, was den Verbrauchern und Unternehmen in Europa gleicherma\u00dfen die Luft abdreht. Das Gravierendste dabei ist, dass die beispiellosen Sanktionen gegen Russland, den f\u00fchrenden Anbieter erschwinglicher Energie, in Verbindung mit der Sabotage der Nord-Stream-Pipelines den zuverl\u00e4ssigsten Energiepartner der EU unwiderruflich vor den Kopf gesto\u00dfen haben. Einfach ausgedr\u00fcckt \u2013 die russische Energie wendet sich von Westeuropa ab.<\/p>\n<p>Es wird nicht einfach sein, sie zu ersetzen, und es wird fast unm\u00f6glich sein, Moskau wieder an den gemeinsamen Tisch der Energiesicherheit zu bringen. Der russische Au\u00dfenminister Sergei Lawrow machte dies im vergangenen Jahr <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/eng.belta.by\/politics\/view\/lavrov-russia-will-never-trust-usa-and-eu-again-151444-2022\/\">deutlich<\/a>, als er \u00fcber die diplomatische Situation sprach: &#8220;Es ist keine \u00dcberraschung, dass diese Beziehungen heute absent sind. Aber wir werden sie nie ganz abbrechen. Ich sage nur so viel, dass wir den Vereinigten Staaten oder der Europ\u00e4ischen Union nie wieder vertrauen werden.&#8221; Das Schl\u00fcsselwort hier ist &#8220;Vertrauen&#8221;, und es ist keine zweideutige diplomatische Floskel. Vern\u00fcnftige Menschen wissen, wie wichtig Vertrauen ist.<\/p>\n<p><strong>Eine Krise des Vertrauens<\/strong><\/p>\n<p>Das bringt uns zur aktuellen Krise in Europa. Die EU ist insgesamt ein Nettoimporteur sowohl fossiler als auch nuklearer Brennstoffe \u2013\u00a0und das seit Jahrzehnten. Russland liefert seit den 1960er und 1970er Jahren gro\u00dfe Mengen an \u00d6l, Gas und Erd\u00f6lprodukten, im Rahmen von Abkommen, die erst zwischen dem Westen und der Sowjetunion abgeschlossen wurden. Russland hat sp\u00e4ter den Gro\u00dfteil der Ressourcen der UdSSR geerbt und ist zum Energieriesen geworden.<\/p>\n<p>Im Jahr 2020 stand Russlands \u00d6l- und Gasproduktion laut dem Bericht der Internationalen Energieagentur Key World Energy Statistics 2021 weltweit auf Platz zwei. Russland belegt den\u00a0sechsten\u00a0Platz bei der Kohlef\u00f6rderung und ist unter den Top Ten beim Abbau von Uran. Nach <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.consilium.europa.eu\/de\/infographics\/eu-gas-supply\/\">Angaben<\/a> des Europ\u00e4ischen Rates entfielen bis Juni 2021 etwa die H\u00e4lfte aller Gasimporte der EU auf russische Lieferungen. Norwegen ist das einzige europ\u00e4ische Land, das bei der Produktion von Gas (Platz acht) und \u00d6l (Platz elf) zu den Top 15 geh\u00f6rt .<\/p>\n<p>Die EU-Mitgliedstaaten stehen vor der gewaltigen Herausforderung, Alternativen zu russischen Energielieferungen zu finden, die zwar nicht vollst\u00e4ndig versiegen werden, aber das Volumen hat bereits abgenommen und wird es weiter tun. Beim \u00d6l wird die Aufgabe nicht so schwierig sein, da es eine Vielzahl von \u00d6lproduzenten auf der Welt gibt, die eine Nachfrage aus der EU decken k\u00f6nnen, w\u00e4hrend russisches \u00d6l seinen Weg in andere M\u00e4rkte finden wird.<\/p>\n<p>Bei Gas ist die Situation problematischer, und dies aus mehreren Gr\u00fcnden. Erstens ist der Transport von Gas, au\u00dferhalb eines Systems von Pipelines, aufwendig und teurer. Die einzige wirtschaftliche M\u00f6glichkeit, Gas auf dem Seeweg zu transportieren, besteht darin, es in verfl\u00fcssigtes Erdgas (LNG) umzuwandeln. Dieses System erfordert ein spezielles Terminal am Verladehafen, um das Gas in den fl\u00fcssigen Zustand zu bringen, und ein weiteres Terminal am Zielhafen, um das LNG wieder in nutzbares Gas umzuwandeln. Dies erh\u00f6ht die Kosten erheblich, um bis zu 40 Prozent mehr als der Preis f\u00fcr Gas aus der Pipeline, und wird sogar noch mehr kosten, wenn die Nachfrage am gr\u00f6\u00dften ist. Zudem erfordert der Bau dieser speziellen Terminals Zeit und viel Kapital.<\/p>\n<p>Alternativ erfordert Gas aus der Pipeline eine Investition in den Aufbau und die Wartung eines Netzes vom Ursprung bis zum Bestimmungsort. Je gr\u00f6\u00dfer die Entfernung, desto h\u00f6her die Kosten f\u00fcr Bau und Unterhalt. Im Vergleich zu LNG-Terminals sind Pipelines jedoch weitaus kosteng\u00fcnstiger und rentabler, vorausgesetzt, man hat auf der Empf\u00e4ngerseite eine garantierte Abnahme. Und hier kommt das Vertrauensproblem der EU ins Spiel.<\/p>\n<p>Die Sowjetunion und sp\u00e4ter Russland legten das Kapital vor, um die gesamte notwendige Pipeline-Infrastruktur zu bauen, mit der Gas in den Westen transportiert werden sollte. Zu Beginn wurde die Energie gegen Technologie und hochwertige Materialien, wie deutschen Stahl, Kompressoren und Maschinen, die f\u00fcr den Bau und die Wartung der Pipelines verwendet wurden, eingetauscht. Es war somit eine Win-win-Situation f\u00fcr alle beteiligten Partner, aber sie begann z\u00f6gerlich und entwickelte sich \u00fcber Jahrzehnte.<\/p>\n<p>Die Westeurop\u00e4er und die Sowjets legten mit jedem Jahr eine neue Schicht Vertrauen in dieses Gesch\u00e4ft, der zunehmend mehr Handel zwischen den beiden Gegnern des Kalten Krieges einbrachte. Der Autor Per H\u00f6gselius beschreibt die Entwicklung dieser Beziehung in seinem Buch &#8220;Rotes Gas: Russland und die Urspr\u00fcnge der europ\u00e4ischen Energieabh\u00e4ngigkeit&#8221; und stellte fest, wie sorgf\u00e4ltig beide Seiten daran gearbeitet haben, ihren Verpflichtungen gegen\u00fcber der jeweils anderen Seite nachzukommen. Jeder der Partner war zum Teil von ideologischem Ehrgeiz getrieben und opferte im Fall der Sowjetunion gelegentlich sogar den heimischen Bedarf, um die Lieferverpflichtungen zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend H\u00f6gselius die zunehmende Energieabh\u00e4ngigkeit der EU etwas zynisch einsch\u00e4tzt, zeigt ein ausgewogenerer R\u00fcckblick, dass der Westen und der Osten begannen, eine Partnerschaft zu entwickeln, die auf Vertrauen und gegenseitigem Nutzen basierte \u2013 eine Partnerschaft, die \u00fcber die Animosit\u00e4ten des Kalten Krieges hinausging.<\/p>\n<p>Diese Beziehung hielt 50 Jahre lang an und \u00fcberdauerte auch die Aufl\u00f6sung der Sowjetunion. Russland erf\u00fcllte seine Verpflichtungen gegen\u00fcber seinen westlichen Partnern nahezu ausnahmslos. Ironischerweise ereignete sich die bisher einzige Unterbrechung der Gaslieferungen im Winter 2008\/2009, als die neu gew\u00e4hlte Regierung der Orangenen Revolution in der Ukraine f\u00fcr kurze Zeit aufgrund eines Liefer- und Zahlungsstreits mit Gazprom den Gastransit stoppte und die Lieferungen an die europ\u00e4ischen Nachbarn <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.oxfordenergy.org\/wpcms\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/NG27-TheRussoUkrainianGasDisputeofJanuary2009AComprehensiveAssessment-JonathanSternSimonPiraniKatjaYafimava-2009.pdf\">unterbrach<\/a>.<\/p>\n<p>Die Handelsbeziehungen zwischen Russland und seinen westeurop\u00e4ischen Partnern \u00fcberstanden unz\u00e4hlige politische St\u00fcrme, soziale Umw\u00e4lzungen, Grenzver\u00e4nderungen und erlebten die Entwicklung eines Gasnetzes, das nur mit dem ausgedehnten Pipelinesystem in den USA <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/worldview.stratfor.com\/article\/pipelines-empire\">konkurrierte<\/a>. Die gegenseitigen Investitionen in die verschiedenen Pipelinenetze, einschlie\u00dflich Nord Stream 1 und 2, waren gigantisch und vereinten Akteure in ganz Eurasien. Haushalte und Unternehmen in der EU erhielten erschwingliche Energie, und russische Energieunternehmen trugen zu den wachsenden staatlichen Steuereinnahmen bei. Dann jedoch zogen westliche Staaten der EU und die USA gegen Moskau in einen Wirtschaftskrieg.<\/p>\n<p>Ein separater Artikel, vielleicht sogar ein Buch, k\u00f6nnte \u00fcber die rigorosen Ma\u00dfnahmen geschrieben werden, die von der EU und den USA ergriffen wurden, um die russischen Energielieferungen nach Westeuropa zu reduzieren oder gar ganz zu eliminieren. Aber der Krieg der B\u00fcrokraten begann bereits in den 2000er Jahren und hat schlie\u00dflich dahin gef\u00fchrt, wo wir jetzt sind.<\/p>\n<p>Kurz gesagt, die EU begann mit einer Reihe von regulatorischen \u00c4nderungen namens &#8220;Energiepakete&#8221; \u2013 klingt das vertraut? \u2013 mit dem erkl\u00e4rten Ziel, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Gasgesch\u00e4fts in der EU zu verbessern. Das Hauptproblem bei den meisten dieser Ans\u00e4tze war das Fehlen einer signifikanten Konkurrenz durch andere Gasproduzenten, was bedeutet, dass die meisten dieser Reformen auf russisches Gas ausgerichtet waren und von diesem getragen wurden.<\/p>\n<p>Russische Unternehmen versuchten mehrfach, die Ukraine als Transitstaat zu umgehen, da sich Kiew weiterhin und zunehmend als unzuverl\u00e4ssiger Partner erwies. Sowohl Korruption als auch die schlechte Wirtschaftsleistung des Landes f\u00f6rderten den Diebstahl von Transitgas\u00a0 \u2013 wie es 2008\/2009 im gro\u00dfen Stil geschah. Ermutigt durch die USA, stoppte oder verschleppte die EU mehrere Initiativen wie South Stream durch das Schwarze Meer und die Nord-Stream-2-Pipeline, die aus Gr\u00fcnden der &#8220;Umweltauswirkungen&#8221; von Verz\u00f6gerungen geplagt wurde. Nach dem Regierungsumsturz 2014 auf dem Maidan in Kiew wurden als Antwort auf die Wiedervereinigung der Krim mit Russland Sanktionen gegen den \u00d6l- und Gassektor verh\u00e4ngt.<\/p>\n<p><strong>Wo bleibt in dieser Geschichte die Bev\u00f6lkerung der EU?<\/strong><\/p>\n<p>Wie wird die EU diesen bisherigen Zufluss an Ressourcen zu erschwinglichen Preisen ersetzen k\u00f6nnen? Die kurze Antwort ist: Sie wird es nicht k\u00f6nnen. Die zahlreichen Sanktionspakete gegen Russlands Energiesektor, der regelrechte Diebstahl russischer Verm\u00f6genswerte und Beteiligungen im Westen und die &#8220;mysteri\u00f6se&#8221; Zerst\u00f6rung der Nord-Stream-Pipelines mit einer v\u00f6llig undurchsichtigen Untersuchung durch D\u00e4nemark, Schweden und Deutschland haben das Vertrauen massiv ersch\u00fcttert, wenn nicht ganz zerst\u00f6rt \u2013 sowohl bestehendes als auch potenzielles.<\/p>\n<p>Der Gro\u00dfteil der Berichterstattung konzentriert sich ausschlie\u00dflich auf die wirtschaftlichen Folgen, wie den Anstieg der Energiepreise in der EU und den damit verbundenen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/business\/573411-uk-inflation-accelerates\/\">Inflationsdruck<\/a> und Waren auf die M\u00e4rkte zu bringen, was die Herausforderungen der Verbraucher zus\u00e4tzlich <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/business\/572200-uk-food-prices-soar\/\">versch\u00e4rfte<\/a>. In der Zwischenzeit wurden die Menschen in der gesamten EU ermutigt, &#8220;den G\u00fcrtel enger zu schnallen&#8221; und die Ukraine zu unterst\u00fctzen, indem sie mitten im Winter die Heizung herunterdrehen sollten. Deutsche Fabriken gingen bankrott, britische Pubs standen vor der Schlie\u00dfung, Familien hatten M\u00fche, ihre Wohnungen und H\u00e4user ad\u00e4quat zu beheizen, w\u00e4hrend die Staats- und Regierungschefs der USA und der EU daf\u00fcr Russland die Schuld gaben.<\/p>\n<p>Preisobergrenzen f\u00fcr \u00d6l und Erd\u00f6lprodukte hatten keinen Einfluss auf die russische Wirtschaft, haben aber den EU-B\u00fcrgern durch h\u00f6here Preise geschadet, wobei dem Ruf der EU als zuverl\u00e4ssiger Handelspartner der gr\u00f6\u00dfte Schaden zugef\u00fcgt wurde.<\/p>\n<p>Als Reaktion auf die Ma\u00dfnahmen der USA, der EU und der G7 gegen Russland machte sich in den L\u00e4ndern der OPEC+ und dem an Mineralvorkommen reichen globalen S\u00fcden Verwunderung breit. Die gr\u00f6\u00dfte Auswirkung der antirussischen Ma\u00dfnahmen des Westens besteht darin, dass Handelspartner den L\u00e4ndern der &#8220;regelbasierten Ordnung&#8221; gegen\u00fcber misstrauisch geworden sind, da sich diese &#8220;Regeln&#8221; schnell und unvorhersehbar \u00e4ndern k\u00f6nnen. Falls nicht schon vorhanden, wurden von rohstoffreichen L\u00e4ndern umgehend Notfallpl\u00e4ne erstellt, sollten sie sich als N\u00e4chstes im Fadenkreuz des Westens wiederfinden.<\/p>\n<p><strong>Woher bezieht die EU in Zukunft ihr Gas?<\/strong><\/p>\n<p>Die USA werden nicht in der Lage sein, genug LNG zu liefern, um den Ausfall der russischen Gasstr\u00f6me zu decken \u2013 nicht einmal ann\u00e4hernd \u2013, und das Gas, das die USA liefern k\u00f6nnen, wird das Dreifache oder noch mehr kosten. Laut dem Energieberatungsunternehmen Timera Energy in einem Ausblick auf die winterliche Preisentwicklung &#8220;kann LNG allein dieses Volumen angesichts des kurzfristigen Mangels an neuen globalen Verfl\u00fcssigungskapazit\u00e4ten, einschlie\u00dflich in den USA, der begrenzten weiteren Nachfrageelastizit\u00e4t in Asien und den Kapazit\u00e4tsengp\u00e4ssen bei der Wiedervergasung in Europa nicht decken. Daher muss der europ\u00e4ische Bedarf sinken&#8221;.<\/p>\n<p>Andere L\u00e4nder werden sich nicht anstellen, um milliardenschwere Pipelines zur Versorgung der EU zu bauen, im Wissen, dass sie irgendwann in der Zukunft sanktioniert werden k\u00f6nnen oder die USA die Pipelines kurzerhand wegsprengen. Sie wissen genau, was passiert, wenn man sich mit den USA und der NATO anlegt \u2013 siehe Irak, Libyen und Syrien als Beispiele.<\/p>\n<p>Diese Umst\u00e4nde dr\u00e4ngen die EU zur\u00fcck in Richtung Kohle, um diese L\u00fccke zu f\u00fcllen, was die EU exakt in die entgegengesetzte Richtung bewegt, die sie mit ihren ehrgeizigen Zielen f\u00fcr saubere Energie angepeilt hatte. Deutschland, Polen und die Ukraine, die \u00fcbersch\u00fcssige Kohle an die EU verkaufen, haben die Produktion des &#8220;schmutzigen Brennstoffs&#8221; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/markets\/commodities\/poland-ukraine-increase-2022-coal-production-weather-cold-months-2022-06-24\/\">hochgefahren<\/a>, um die Nachfrage zu <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.npr.org\/2022\/09\/27\/1124448463\/germany-coal-energy-crisis\">bedienen<\/a>. Die EU-Initiativen f\u00fcr erneuerbare Energien waren bewundernswert, aber sie sind trotz enormer <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/energy\/exclusive-germany-slash-renewable-power-fee-ease-burden-higher-energy-bills-2021-10-14\/#:~:text=It%20will%20be%20cut%20to,billion%20euros%20(%243.77%20billion)\">Subventionen<\/a> preislich immer noch nicht wettbewerbsf\u00e4hig und sie produzieren auch nicht gen\u00fcgend best\u00e4ndige Energie.<\/p>\n<p>Die EU wird diese Krise \u00fcberleben und schlie\u00dflich L\u00f6sungen finden, aber zu einem hohen Preis. Schade nur, dass man einen zuverl\u00e4ssigen, vertrauensw\u00fcrdigen Handelspartner hatte, der die billigste und derzeit sauberste L\u00f6sung f\u00fcr den europ\u00e4ischen Energiebedarf lieferte. Aber westliche Staatenlenker entschieden sich f\u00fcr extreme Ma\u00dfnahmen gegen Russland und haben nun den Punkt \u00fcberschritten, an dem es kein Zur\u00fcck mehr gibt.<\/p>\n<p>F\u00fcr Moskau hei\u00dft es nun: vorw\u00e4rtsschauen. Bei seinem j\u00fcngsten Treffen mit dem chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping sagte der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin, dass fast alle Parameter der Vereinbarung \u00fcber die neue Gaspipeline Power of Siberia 2 geregelt seien. Laut dem stellvertretenden russischen Ministerpr\u00e4sidenten Alexander Nowak soll der Deal bis Ende dieses Jahres abgeschlossen werden, und die neue Pipeline wird den bestehenden Exporten weitere 50 Milliarden Kubikmeter Gas hinzuf\u00fcgen, sodass die Ausf\u00e4lle bei den Nord-Stream-Pipelines vollst\u00e4ndig ausgeglichen werden.<\/p>\n<p>Vertrauen ist wichtig. Sie ist die Grundlage der Zivilgesellschaft und jeder Zusammenarbeit. Teilnehmer an \u00dcbungen zur Kooperation treffen Entscheidungen auf der Grundlage fr\u00fcherer Entscheidungen ihrer Partner, wie jeder wei\u00df, der mit der grundlegenden Spieltheorie vertraut ist. Im Energiebereich ist es sogar noch wichtiger, da eine langfristige Kapitalrendite erforderlich ist. Unternehmen m\u00fcssen sicher sein, dass sie garantiert Umsatz und Vertrauen haben, bevor sie zig Milliarden in die Entwicklung von Energiequellen und die dazugeh\u00f6rende Infrastruktur investieren. Daher werden Vertr\u00e4ge f\u00fcr neue Projekte \u00fcber Jahrzehnte und nicht blo\u00df \u00fcber Jahre abgeschlossen.<\/p>\n<p>Um langfristige Ergebnisse einer Zusammenarbeit zu erreichen, wird die EU kurzfristig weniger optimale Entscheidungen in den Energiebeziehungen treffen m\u00fcssen, wenn sie hofft, neue Partnerschaften gewinnen zu k\u00f6nnen. Leider bedeutet dies, dass die B\u00fcrger der EU die Kosten tragen m\u00fcssen, bis zu einem Zeitpunkt in der Zukunft, an dem Vertrauen und Glaubw\u00fcrdigkeit wiederhergestellt worden sind. Rasche L\u00f6sungen werden nicht billig und erschwingliche L\u00f6sungen werden in absehbarer Zeit nicht verf\u00fcgbar sein. Die EU hat den besten Energiepartner, die sie je hatte, schlussendlich vertrieben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend also viele Europ\u00e4er frieren werden und noch mehr von ihrem hart verdienten Gehalt f\u00fcr Stromrechnungen ausgeben m\u00fcssen, k\u00f6nnen sie zu den Amerikanern mit ihren relativ billigen Heiz- und Stromkosten r\u00fcberschauen oder in die Anwesen ihrer\u00a0eigenen Staatsoberh\u00e4upter mit ihren neuen, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/news\/572925-sunak-pool-heating-criticism\/\">beheizten<\/a> Swimmingpools und ihnen daf\u00fcr danken, dass sie &#8220;zur Ukraine stehen&#8221;.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/swentr.site\/business\/573925-eu-cheap-energy-us-russia\/\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Tyler Kay ist ein amerikanischer Energie- und Politikanalyst, der als Berater f\u00fcr mehrere Energieunternehmen und Forschungszentren in Russland und im ehemaligen sowjetischen Raum gearbeitet hat.<\/em><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/166921-wie-westen-beziehungen-zu-russland\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Westen hat innerhalb k\u00fcrzester Zeit \u00fcber ein halbes Jahrhundert Zusammenarbeit mit Russland im Energiesektor zerst\u00f6rt. 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