{"id":33573,"date":"2023-04-05T09:07:47","date_gmt":"2023-04-05T07:07:47","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/ein-anfuehrer-wie-ihn-diese-zeit-braucht-warum-kiew-wladlen-tatarski-ermordete\/"},"modified":"2023-04-05T09:07:47","modified_gmt":"2023-04-05T07:07:47","slug":"ein-anfuehrer-wie-ihn-diese-zeit-braucht-warum-kiew-wladlen-tatarski-ermordete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/ein-anfuehrer-wie-ihn-diese-zeit-braucht-warum-kiew-wladlen-tatarski-ermordete\/","title":{"rendered":"Ein Anf\u00fchrer wie ihn diese Zeit braucht \u2013 Warum Kiew Wladlen Tatarski ermordete"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Ein mutiger Kriegsjournalist, der wochenlang nicht aus dem Sch\u00fctzengraben kletterte, und ein Blogger, der auch mal harsche Kritik an Entscheidungen der russischen Milit\u00e4rf\u00fchrung \u00fcbte. Das war Wladlen Tatarski, der mit einem Terroranschlag ermordet wurde. Dabei war er noch viel mehr als das.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Joe Bessemer<\/em><\/p>\n<p>Ja, er war mal Unternehmer, Bankr\u00e4uber, Rebell des Donbass, Kriegsjournalist und gl\u00e4ubiger Christ. Und Vater dreier Kinder.<\/p>\n<p>Nicht die Front hat Wladlen Tatarski, mit b\u00fcrgerlichem Namen Maxim Jurjewitsch Fomin, das Leben gekostet \u2013 Gewehrkugeln und Granatsplitter verschonten ihn selbst in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben. Aber schon durchaus dieser Krieg \u2013 n\u00e4mlich Kiews Terror gegen das russische Volk \u2013 eine heimt\u00fcckische, feige Sprengladung, \u00fcber <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.live\/russland\/166848-ausfuehrende-anschlags-auf-russischen-kriegsjournalisten-festgenommen\/\">deren Urheber<\/a> kaum noch jemand Zweifel haben muss, riss ihn in Sankt Petersburg in den Tod. Warum jetzt gerade er das Ziel dieses feigen Terrorakts wurde, zeigen seine Biographie und auch die Nachrufe, die seine Kollegen und Mitstreiter \u00fcber ihn schrieben.<\/p>\n<p>Maxim Fomin \u2013 so lautet der b\u00fcrgerliche Name des als Wladlen Tatarski bekannt gewordenen Kriegsberichterstatters \u2013 kam im Jahr 1982 in Makejewka bei Donezk zur Welt. Sein Vater, sein Gro\u00df- und sein Urgro\u00dfvater waren Grubenarbeiter in Kohlezechen, und Maxim arbeitete auch selbst eine Zeitlang in der Zeche. Wie schon sein Vater Juri Fomin, war auch Maxim mit der Politik der <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.live\/europa\/166020-genozid-in-galizien-wie-russische-westukraine-ausgeloescht-wurde\/\">widernat\u00fcrlichen<\/a> sprachlichen und kulturellen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.live\/meinung\/139801-nichts-wird-russen-dazu-bringen\/\">Assimilierung<\/a>, die in der damaligen Sowjetukraine gegen\u00fcber der russischsprachigen Bev\u00f6lkerung friedlich, aber unnachgiebig und in der unabh\u00e4ngigen Ukraine, in der er lebte, sehr aufdringlich betrieben wurde, nicht einverstanden:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Mein Vater ist ein russischer Patriot, ein gew\u00f6hnlicher Bergarbeiter. Er erzog mich in einem patriotischen Geiste. Daher erlaubte ich mir schon im Kindesalter als Dissident kleine St\u00fcckchen in den Ukrainisch-Stunden: Ich versuchte st\u00e4ndig, sie zu torpedieren, und legte mich mit den Lehrern an, um ihnen zu beweisen, dass wir das nicht brauchen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Nach einigen Jahren in der Baschanow-Kohlezeche beschloss Maxim, ein eigenes Gesch\u00e4ft zu er\u00f6ffnen \u2013 und zwar als M\u00f6belh\u00e4ndler. Er hatte gro\u00dfe Ambitionen, nahm daf\u00fcr einen Investitionskredit auf \u2013 und fand sich im Jahr 2011 kurz vor dem Bankrott wieder. Der junge Mann beschloss dann, eine Bank auszurauben. Aber auch hier ging etwas schief (das war wohl besser so) und Maxim wurde festgenommen, verhaftet und zu einer Haftstrafe verurteilt, die er in Gorlowka bei Donezk abzusitzen begann.<\/p>\n<p>Ein sp\u00e4terer Kollege Fomins, der Kriegsberichterstatter der <em>Komsomolskaja Prawda<\/em> Dmitri Steschin, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.kp.ru\/daily\/27485.5\/4742382\/?from=tg\">erinnert sich<\/a>:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Max verinnerlichte diese seine Lebensepisode, indem er sich als &#8216;Postkutschenr\u00e4uber&#8217; bezeichnete. Aus der Strafkolonie brachte Max das mit, was ein normaler Mensch, falls es ihn dorthin verschl\u00e4gt, dort zu erlernen hat: den Glauben, die Liebe zu B\u00fcchern, zur Ordnung und Sauberkeit. Mehr ist da eh nicht zu holen. <\/em><\/p>\n<p><em>Doch gerade die Strafkolonie gab Max die Fertigkeit und das Bed\u00fcrfnis mit auf den Weg, sich mit der Hilfe des B\u00fccherlesens weiterzuentwickeln \u2013 von manchmal sehr schwierigen und komplizierten, aber dennoch sehr wichtigen B\u00fcchern. Es gibt den im sp\u00e4tsowjetischen Sprachgebrauch oft absch\u00e4tzig verwendeten Ausdruck Autodidakt. Doch eine solche Nutzung dieses Begriffs dachte man sich wohl dort aus, wo in Pappe gebundene Diplome ausgestellt werden. Zumindest in theologischen Diskussionen w\u00fcrde Max einen jeden Seminaristen fertigmachen \u2013 und dabei deutete er die Bibel nicht frei nach Gusto, sondern mit Zitaten. Ich hab&#8217;s gepr\u00fcft.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Als im Jahr 2014 das Maidan-Regime in Kiew seinen Krieg gegen die Bev\u00f6lkerung der Ostukraine begann und nahe der Strafkolonie Gefechte w\u00fcteten, kam diese Ende August unter Beschuss \u2013 und die W\u00e4rter flohen in Sicherheit. Maxim spazierte mit sieben weiteren M\u00e4nnern einfach durch die unbewachte Toreinfahrt der Kolonie in die Freiheit (noch zehn M\u00e4nner flohen \u00fcber den Zaun der Kolonie) \u2013 doch anstatt das Weite zu suchen, stie\u00dfen er und andere zur gerade entstehenden Donezker Volksmiliz, deren K\u00e4mpfer vor dem Tor in Schussgefechte verwickelt waren. Er erkl\u00e4rte die Entscheidung so:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Als die Ukraine die Unabh\u00e4ngigkeit erhielt, war ich neun Jahre alt \u2013 und h\u00f6rte genau seitdem immer wieder von meinem Vater, dass es einen B\u00fcrgerkrieg geben wird. Meine ganze Kindheit bereitete ich mich auf diesen Krieg vor, doch er wollte und wollte nicht beginnen. Die Vorhersagen meines Vaters gerieten bereits in Vergessenheit \u2026&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Doch nun war er da, der B\u00fcrgerkrieg, vor dem sein Vater gewarnt hatte. Und Maxim, dessen Kindheit und Jugend vom Verschlingen der sowjetischen Sch\u00fctzengraben-Prosa gepr\u00e4gt war \u2013 Konstantin Simonow, Ilja Ehrenburg, Wassil Bykow, Wladimir Bogomolow, Michail Scholochow, Walentin Pikul \u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/vladlentatarsky\/766\">konnte nicht anders<\/a>:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Alle Tore stehen offen, einzelne Sch\u00fcsse sind zu h\u00f6ren, am Lagertor Sp\u00e4hpanzer BRDM-2 und Dschihad-Mobile [Pick-ups mit Maschinengewehren]. Die Milizk\u00e4mpfer in ihren Feldbahnen, Schutzmasken, M\u00fctzen und K\u00e4ppis, taktischen Handschuhen und Magazinwesten, mit riesigen Messern am G\u00fcrtel und manche sogar mit Samurai-Schwertern auf dem R\u00fccken erschienen wie unbesiegbare Helden aus Sagen. Auf diesen Moment wartete ich seit dem ganzen April! Mein Krieg lief! Kann ich nicht an ihm teilnehmen, dann habe ich umsonst gelebt!&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/642c434148fbef1db832cfab.png 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/642c434148fbef1db832cfab.png 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/642c434148fbef1db832cfab.png 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/642c434148fbef1db832cfab.png 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/642c434148fbef1db832cfab.png\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/642c434148fbef1db832cfab.png\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">&#8220;Wie jetzt &#8211; ins Innenministerium?&#8221; Karikatur eines Milizion\u00e4ren, dessen Einheit nach dem Tod des ersten Oberhaupts der Volksrepublik Alexander Sachartschenko vom Verteidigungs- zum Innenministerium wechseln sollte.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"RTImage-captionItem Link-root\" href=\"https:\/\/t.me\/vladlentatarsky\/777\">Ver\u00f6ffentlicht von Wladlen Tatarski<\/a><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Er diente zun\u00e4chst unter dem Feldkommandeur Igor Besler. Dann wechselte er in die Sondereinheit &#8220;Witjas&#8221; des Transportministeriums der Volksrepublik Donezk. Noch im Jahr 2014 wechselte er in eine Aufkl\u00e4rungskompanie in der 4. Brigade der Volksmiliz der mit Donezk verbr\u00fcderten Volksrepublik Lugansk. Ab Fr\u00fchling 2015 diente er wieder in der DVR-Miliz, im Bataillon (sp\u00e4ter \u2013 Brigade) &#8220;Wostok&#8221; unter dem Kommando von Alexander Chodakowski.\u00a0Chodakowski, heute stellvertretender Leiter der Hauptdirektion der russischen Nationalgarde in der DVR, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/news\/2023\/4\/3\/1205818.html\">preist<\/a> Maxim als jemanden, der weder die Gefahr noch die Schwere einer Aufgabe scheute:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Fomin traf noch im Jahr 2014 seine Wahl: Damals kam er, von seinen eigenen ideologischen \u00dcberlegungen bewogen, in eine Sch\u00fctzenkompanie innerhalb meiner Einheit. Dieser Mann f\u00fcrchtete niemals Schwierigkeiten: Er nahm stets die Ausf\u00fchrung der gef\u00e4hrlichsten Kampfaufgaben auf sich und arbeitete an Brennpunkten mit unglaublich komplizierter Gefechtslage.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Weil Maxim seine acht Jahre Haftstrafe nicht abgesessen hatte, wurde er kurzzeitig wieder inhaftiert. Doch <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.live\/tag\/Alexander-Sachartschenko\/\">Alexander Sachartschenko<\/a>, das heute legend\u00e4re erste Oberhaupt der Donezker Volksrepublik, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/vladlentatarsky\/767\">befand es<\/a>\u00a0aufgrund der Dienstdisziplin von Fomin &#8220;f\u00fcr zwingend notwendig, ihn zu begnadigen und wieder in den Dienst zu stellen&#8221;.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/642c446cb480cc2f2e12d2cc.png 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/642c446cb480cc2f2e12d2cc.png 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/642c446cb480cc2f2e12d2cc.png 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/642c446cb480cc2f2e12d2cc.png 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/642c446cb480cc2f2e12d2cc.png\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/04\/642c446cb480cc2f2e12d2cc.png\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Resolution des DVR-Republikoberhaupts Alexander Sachartschenko auf dem Zwischenarbeitszeugnis von Maxim Fomin: &#8220;Halte es f\u00fcr zwingend notwendig, ihn zu begnadigen und wieder in den Dienst zu stellen.&#8221;<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"RTImage-captionItem Link-root\" href=\"https:\/\/t.me\/vladlentatarsky\/767\">Ver\u00f6ffentlicht von Wladlen Tatarski<\/a><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>So kam Maxim Fomin im Januar 2016 wieder frei und diente weiter. Gleichzeitig stie\u00df er zur Redaktion des Online-Informationsportals <em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vk.com\/terrikony_donbassa\">Terrikony Donbassa<\/a><\/em>\u00a0<em>[Die Abraumhalden des Donbass]<\/em>, f\u00fcr das er dann schrieb und Kommentare moderierte. Der zuvor nur unter dem Spitznamen &#8220;Professor&#8221; bekannte Maxim Fomin hatte sich als Journalist den K\u00fcnstlernamen Wladlen Tatarski gegeben, zu dem ihn eine Figur aus dem Roman &#8220;Generation P&#8221; von Wiktor Pelewin inspiriert hatte. \u00a0<\/p>\n<p>Damit begann f\u00fcr ihn der Seitenstrang seiner Karriere \u2013 als Journalist \u2013, der sp\u00e4ter zu mindestens einem der beiden Hauptzweige avancieren sollte. Eine der wichtigsten Aufgaben, die sich damals diese Redaktion stellte, war eine Einwirkung auf Menschen jenseits der Frontlinie: Durch offenen Dialog sollte den ideologisch Verblendeten gezeigt werden, dass im Donbass genauso wie in Russland Menschen leben \u2013 und die Propagandisten in Kiew, die sie in den Augen der Bev\u00f6lkerung der Ukraine entmenschlichen wollen, der Ukraine nichts au\u00dfer einem unn\u00f6tigen Krieg bringen. Die Redaktion bemerkt diesbez\u00fcglich:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Als ein sehr belesener Mensch, mit detaillierten Geschichtskenntnissen, legte er dieses Wissen \u00fcber seine Erfahrung als Bergarbeiter, Gesch\u00e4ftsmann, \u00fcber seine Erfahrung im Gef\u00e4ngnis und im Krieg \u2013 und argumentierte in einfacher Sprache die Richtigkeit seiner \u00dcberzeugungen. <\/em><\/p>\n<p><em>Beim Ausdruck vieler seiner Ideen half Wladlen die Bibel. In Zeiten des totalen Atheismus ist das eine Seltenheit. Er war ein gl\u00e4ubiger Christ \u2013 und ein echter Freund.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wir wissen heute, wie der Erfolg dieses und anderer \u00e4hnlicher Experimente ausging.<\/p>\n<p>Fomins Spiritualit\u00e4t dr\u00fcckte sich auch und gerade im Bezug zum Tod im Kampf aus, so Dmitri Steschin:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Beziehung eines Kriegers: &#8216;Er ist von uns gegangen. Beten wir f\u00fcr seine reine Seele, pr\u00e4gen uns alles gut ein und nehmen Rache.&#8217; Ich wei\u00df nicht, was im Innern von Max vor sich ging, \u00e4u\u00dferlich zeigte er dies nicht. Aber mir erkl\u00e4rte er: Wer das Feuer der bitteren Trauer um den Tod von Kameraden in sich selbst entfacht, sei auf bestem Wege, ihnen zu folgen. Und wenn alle in den Himmel gingen, wer w\u00fcrde dann auf Erden siegen?&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Von\u00a0enormer sprachlicher Ausdrucksf\u00e4higkeit dieses Wladlen Tatarski wei\u00df ein weiterer Kriegsberichterstatter der <em>Komsomolskaja Prawda<\/em>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/sashakots\/39146\">zu berichten<\/a> \u2013 Alexander Koz:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Er war kein Publizist im gew\u00f6hnlichen Verst\u00e4ndnis dieses Wortes \u2013 sondern er formulierte Bedeutungen, Sinngef\u00fcge und Ideen, die Millionen unserer Mitb\u00fcrger sympathisch sind. So, wie es auch Darja Dugina tat. Max formulierte dies stets m\u00f6glichst zug\u00e4nglich, obwohl er selbst hocheruiert war und im Gespr\u00e4ch einen ganz einfach mit Worten der Milit\u00e4rtheoretiker der Vergangenheit oder mit Zitaten aus dem Neuen Testament \u00fcbersch\u00fctten konnte.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Maxims Dienst bei der DVR-Miliz ging derweil weiter, bis wegen seines Strafregistereintrags jemand in der Volksmiliz der DVR es f\u00fcr unannehmbar hielt, ihn weiter im Dienst zu halten. Im Jahr 2017 wurde Fomin deswegen Berufssoldat der Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk, wo er ja bereits zuvor gedient hatte \u2013 und zwar auch dieses Mal in der Aufkl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Neben der Aufkl\u00e4rung qualifizierte er sich als Sch\u00fctze, Maschinengewehrsch\u00fctze, Fernmelder sowie M\u00f6rsersch\u00fctze und f\u00fchrte in seiner milit\u00e4rischen Laufbahn all diese Funktionen auch aus.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich bekam Maxims journalistische Karriere einen unerwarteten Schub. <em>Terrikony Donbassa<\/em> schreibt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Im Jahr 2019 wurde der Sergeant der 4. Brigade der Volksmiliz der LVR mit dem Spitznamen &#8216;Professor&#8217; einer Gruppe von Reportern unter dem Kriegsberichterstatter Alexander Rogatkin zugewiesen. Zusammen mit seinem Freund Alexei Mesjaz, Spitzname &#8216;Babka&#8217;, halfen sie ihnen bei der Vorbereitung der Aufnahme einer Reportage an den Frontstellungen bei der Ortschaft Sokolniki. <\/em><\/p>\n<p><em>Wladlen wurde nach Moskau eingeladen. Unser Traum ging in Erf\u00fcllung. Wir hatten den Dialog zwischen Soldaten aufgebaut, und als Pr\u00e4sident der Ukraine trat ein Schauspieler aus russischen Kom\u00f6dien ins Amt \u2013 statt des kriminellen Beamten Poroschenko mit seinem schnapsseligen ukrainischen Patriotismus. Doch der Artilleriebeschuss h\u00f6rte nicht auf, und eine TV-Sendung konnte den Krieg nat\u00fcrlich nicht aufhalten. Wladlen bekam zuerst das Angebot, als Autor f\u00fcr den &#8216;Analytischen Dienst des Donbass&#8217; zu arbeiten, und sp\u00e4ter wechselte er zur Arbeit f\u00fcr den Kriegsberichterstatter Juri Kotenok.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Nach zwei Jahren Dienst in der Lugansker Volksmiliz reichte Maxim den Entlassungsantrag ein \u2013 und lebte ab dem Jahr 2019 in Moskau, wo er insgesamt drei B\u00fccher schrieb und als Journalist die Lage im Donbass in seinen Blogs in VKontakte und auf Telegram analytisch beleuchtete. Sein <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/vladlentatarsky\">Telegram-Kanal<\/a> hatte zum Zeitpunkt seines vorzeitigen Todes gut eine halbe Million Abonnenten. Die <em>Komsomolskaja Prawda<\/em>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.kp.ru\/daily\/27485.5\/4742373\/\">h\u00e4lt fest<\/a>:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Der Telegram-Kanal gewann rasend schnell an Beliebtheit. Die Materialien wurden zehntausendfach aufgerufen \u2013 und bald schon hunderttausendfach. Der Grund lag auf der Hand: Hier offenbarte sich der pers\u00f6nliche Blick eines interessierten, hochbelesenen Menschen mitten aus dem t\u00f6dlich gef\u00e4hrlichen Geschehen heraus.<\/em><\/p>\n<p><em>T\u00e4glich ver\u00f6ffentlichte Tatarski Frontberichte sowie Meinungen von Zeugen oder gut informierten Menschen \u00fcber das Frontgeschehen. Man las ihn, weil man ihm vertraute: Er geh\u00f6rte ganz sicher nicht in die Zirkel der Kabinettexperten oder der &#8216;milit\u00e4rpolitischen Blogger&#8217; der Hauptstadt.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Im Jahr 2021 brachte Wladlen seine Autobiographie &#8220;Beg&#8221; <em>[dt.: &#8220;Lauf&#8221; oder &#8220;Flucht&#8221;]<\/em> \u00fcber die Ereignisse vom Fr\u00fchling bis Dezember 2014 heraus, sp\u00e4ter die B\u00fccher &#8220;Der Krieg&#8221; und &#8220;Meditation&#8221;. Der Publizist und Schriftsteller German Sadulajew, der mit ihm an die Front zum Sammeln von journalistischem Material fuhr, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/opinions\/2023\/4\/3\/1205790.html\">lobt<\/a>\u00a0die Bodenhaftung, die Maxim nie verlor:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Um die Herausgabe und Vertrieb der B\u00fccher k\u00fcmmerte er sich selbst \u2013 und zwar ziemlich erfolgreich: Davon konnten wir &#8216;offizielle&#8217; Schriftsteller nur tr\u00e4umen.<\/em><\/p>\n<p><em>Bei alldem war Maxim im Gespr\u00e4ch wirklich sehr schlicht und zug\u00e4nglich. Keinerlei Star-All\u00fcren, kein Pathos, kein Hochmut. Obwohl er ja das Recht gehabt h\u00e4tte, bei \u00fcber einer halben Million Abonnenten. Doch Maxim benahm sich mit christlicher Demut, sprach mit christlicher Liebe und in stets respektvollem Ton \u2013 mit allen. Das f\u00fchlten Soldaten wie Offiziere, denen wir begegneten. Er war der Magnet schlechthin. In der Kampfzone kannte und respektierte man ihn. Er war \u00fcberall hochwillkommen \u2013 als Gast und als Waffenbruder.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Als die Marionetten des Westens in Kiew den nach dem Jahr 2016 nur glimmenden Krieg am 17. Februar 2022 mit einer gekonnten Gleiwitz-Provokation <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.live\/meinung\/131834-kanonen-schweigen-wenn-medien-reden-wie-angesagt-ukraine-false-flag\/\">wieder voll lodernd entfachten<\/a> und Russland, sich sch\u00fctzend vor die Menschen im Donbass stellend, seine milit\u00e4rische Sonderoperation begann, meldete sich Maxim Fomin sofort freiwillig: F\u00fcr ihn ging es wieder ins Bataillon Wostok. Dessen damals mittlerweile ehemaliger Kommandeur (aber immer noch Betreuer) Chodakowski attestiert ihm gute Kenntnisse etwa in Sachen Drohnen, deren aktuelle Bedeutsamkeit der Milit\u00e4rf\u00fchrung Russlands \u2013 trotz neun Jahren B\u00fcrgerkrieg in der benachbarten Ukraine und der nur unl\u00e4ngst abgeklungenen j\u00fcngsten Versch\u00e4rfung des Bergkarabach-Konflikts \u2013 erst mit Beginn der Operation vollst\u00e4ndig bewusst wurde. Chodakowski gibt sich jedoch vor allem davon beeindruckt, wie Maxim die Kriegsberichterstattung mit dem Dienst auf dem Schlachtfeld unter einen Hut brachte, ohne an Wirksamkeit in einem der beiden Bereiche zu verlieren:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Als unmittelbarer Teilnehmer der Sonderoperation legte er besonderes Augenmerk auf die Medient\u00e4tigkeit. Maxim war der geborene Redner, der den Menschen vorausgehen und sie f\u00fchren konnte. Ihm vertrauten Tausende B\u00fcrger unseres unermesslichen Landes \u2013 weil sie in ihm einen Menschen sahen, der die Situation mitten aus dem Geschehen heraus studiert und an der eigenen Haut gef\u00fchlt, durchlebt hatte.<\/em><\/p>\n<p><em>Unter dem Namen Wladlen Tatarski vereinte Fomin das Talent eines herausragenden Chronisten und der praktischen Kampferfahrung in sich. Er drang zu den Herzen durch, berichtete \u00fcber die Feinheiten der Sonderoperation und teilte seine unsch\u00e4tzbar wertvollen Erfahrungen als deren Teilnehmer. Seine Texte hatten Gewicht, denn er sprach mit vollem Recht. Gerade das machte ihn gef\u00e4hrlich f\u00fcr den Gegner.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>German Sadulajew erinnert sich an Fomins Organisationstalent, das er bei journalistischen Eins\u00e4tzen an der Front beobachten konnte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Maxim war neben dem F\u00fchren seiner Blogs und seiner Arbeit als Kriegsberichterstatter st\u00e4ndig mit konkreter Hilfe f\u00fcr die Front besch\u00e4ftigt. Er verlor nie den Kontakt zu k\u00e4mpfenden Einheiten. Antidrohnensysteme, Kopter, die Konstruktion von Befestigungsanlagen \u2013 er f\u00fchrte mehrere Projekte gleichzeitig. Organisierte die Herstellung, den Einkauf, die Lieferung zur Front, die Schulungen. Und kn\u00fcpfte st\u00e4ndig neue horizontale Verbindungen, durch die er neueste Information \u00fcber Aufgaben und Schwierigkeiten gewann. Er pflegte zu sagen: &#8216;F\u00e4llst du auch nur f\u00fcr einen Monat aus dem Prozess, wirst du nicht mehr verstehen, was los ist. Du gehst dann an das L\u00f6sen von Aufgaben \u2013 doch es sind dann die Aufgaben von gestern, und heute stehen aber ganz andere Fragen auf der Tagesordnung.&#8217; Maxim setzte die pers\u00f6nliche Erprobung und die Anwendung von vielerlei Sachen fort. Um alles ganz genau zu wissen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Michail Swintschuk, Autor des milit\u00e4ranalytischen Telegram-Kanals <em>Rybar<\/em>, macht auf die Umtriebigkeit seines Kollegen bei der Lobbyarbeit im Milit\u00e4r f\u00fcr die Einf\u00fchrung neuer Drohnentechnologien <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/rybar\/45382\">aufmerksam<\/a>:\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Eines der j\u00fcngsten Verdienste von Max war die Lobbyarbeit f\u00fcr Entwickler vielversprechender <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/First_Person_View\">FPV-Drohnen<\/a> bei der russischen Milit\u00e4rf\u00fchrung. Einfache Jungs aus Rostow, die es geschafft haben, billige Killer-Drohnen in guter Qualit\u00e4t zu bauen, konnten gerade dank Max zu einem Treffen mit General Surowikin gehen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der weiter oben zitierte Alexander Koz <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/sashakots\/39146\">\u00e4u\u00dfert sich<\/a>\u00a0zun\u00e4chst allgemeiner, um dann ebenfalls zum Thema Drohnen zu kommen:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wladlen war mitten im Kampfgeschehen \u2013 an der Front wie im Informationskrieg. Mit seiner Achtsamkeit kleinen Details gegen\u00fcber h\u00e4tte er bereits ein herausragender Reporter werden k\u00f6nnen. Doch man sah ihm an: Er registriert nicht einfach statisch, was um ihn herum geschieht. F\u00fcr jedes Ereignis fand er die diesem zugrunde Bedeutung und analysierte es, um das Wichtigste herauszuarbeiten \u2013 das, was zum Sieg n\u00fctzen konnte.<\/em><\/p>\n<p><em>Er war mit Wort und Tat im Kampf. Er war einer der Ersten, die begeistert Drohnen zur Aufkl\u00e4rung und als vorgeschobene Artilleriebeobachter einf\u00fchrten. Nicht alle nahmen diese Idee damals als praktikabel an, aber unter seinem Druck fielen diese Mauern \u2013 und sp\u00e4ter wurde er an Milit\u00e4rstandorte im ganzen Land eingeladen, wo Max den korrekten und wirksamen Einsatz der Mittel der unbemannten Luftfahrt lehrte. Und hatte er Kritik anzubringen, so bot er auch Alternativen an \u2013 wirksame, wie etwa den Abwurf einer Granate von einer Drohne.<\/em><\/p>\n<p><em>Doch er erkl\u00e4rte den jungen Soldaten auch, warum diese milit\u00e4rische Sonderoperation begonnen wurde und wof\u00fcr Russland im Donbass, in den Gebieten Saporoschje und Cherson k\u00e4mpft. <\/em><\/p>\n<p><em>Er erkl\u00e4rte mit Tiefgang, doch in einfacher und verst\u00e4ndlicher Sprache, damit es zu jedem durchdrang:<\/em><\/p>\n<p><em>Dies ist kein fremder Krieg \u2013 dies ist unser \u00dcberlebenskampf.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Wie eine Figur aus dem &#8220;Stillen Don&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Warum also lie\u00dfen die Kiewer Marionetten der westlichen Eliten gerade Wladlen Tatarski ermorden, als einen unter vielen Ideologen, Kriegsberichterstattern und Volkshelden im Kampf f\u00fcr den Donbass und f\u00fcr das Recht der Russen, Russen zu bleiben in der heutigen Ukraine? Und warum so medienwirksam mit Sprengstoff, in einem Caf\u00e9 mitten in einer Gro\u00dfstadt? Aus dem Dargelegten werden gleich mehrere Gr\u00fcnde offenbar:<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal, weil er mitten aus dem Volk war, das Salz der Erde \u2013 und ein vielseitig gebildeter, intelligenter Mann. Dmitri Kusnezow, Staatsduma-Abgeordneter, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/StolitsaRassveta\/1140\">fasst es zusammen<\/a>:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Er war authentisch. Arbeitete in der Grube. Nahm den Reichen das Geld weg. Sa\u00df im Gef\u00e4ngnis und las B\u00fccher. K\u00e4mpfte im Krieg f\u00fcr Ideale. Wurde Schriftsteller und Kriegsberichterstatter. Half den Menschen. War zutiefst gl\u00e4ubig. Ein Held wie eine Figur aus Scholochows\u00a0&#8216;Stillem Don&#8217;.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Viel gef\u00e4hrlicher f\u00fcr Kiew und den &#8220;Wertewesten&#8221; war an ihm jedoch, dass er bei all dem eine F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeit war \u2013 oder dabei war, eine zu werden. Und es war nicht ausgeschlossen, dass er es einst auch als Politiker zu H\u00f6herem h\u00e4tte bringen k\u00f6nnen \u2013 f\u00fcr Russland. Der Journalist Dmitri Konanychin deutet es an:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Warum mordet die Ukraine junge Menschen wie Dascha Dugina oder Maxim? Weil die ausstrahlen. Weil sie Russen sind. Weil sie dabei keine F\u00e4lschungen, keine Imitatoren, keine &#8216;professionellen&#8217; Patrioten und keine &#8216;professionellen&#8217; Russen sind.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><em>Die Terroristen morden Menschen mit Perspektive, bei denen die Jugend hinh\u00f6rt, morden Menschen, die f\u00e4hig sind, neue Generationen anzuf\u00fchren. Und das ist der Indikator daf\u00fcr, dass die ukrainischen und westlichen Terroristen von aufrichtigen russischen Menschen \u00e4u\u00dferst beunruhigt sind \u2013 und dass sie auf keinen Fall wollen, dass solche politisches Gewicht bekommen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Es soll also das Entstehen potenzieller F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten in Russland torpediert werden,\u00a0junge Russen sollen durch Angst an der Entwicklung zu F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten gehindert werden.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens, wem an dieser Stelle vorkommt, als h\u00e4tte die Biographie vom &#8220;Selfmademan&#8221; Maxim Fomin, bekannt unter dem Pseudonym Wladlen Tatarski, Gemeinsamkeiten zum Beispiel etwa mit der von Josef Stalin \u2013 dem sei an dieser Stelle Gewissheit verschafft: Nein, es kommt Ihnen nicht blo\u00df so vor. Doch so herb dieser Verlust auch sein mag \u2013 an solchen F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten wird Russland nie verarmen. Russland hat es immer geschafft, sie stets p\u00fcnktlich zu Zeiten der gr\u00f6\u00dften Not und Gefahr hervorzubringen \u2013 somit aber bleibt als Hauptsache, dann nicht vom richtigen Weg abzukommen. Und dass Russland nicht vom richtigen Weg abkommt, hat der Wertewesten mit seinen Schandtaten <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.live\/international\/164125-der-westen-zwingt-russland-eigenhaendig-zur-befreiung-noworossijas\/\">bombensicher gemacht<\/a>. Und erst recht wird den Russen ein solcher Terroranschlag keine\u00a0Angst einjagen, wie Kiew und die westlichen Eliten hofften, sondern wird sie h\u00f6chstens in kalte, aber berechnende Wut versetzen.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong>\u00a0\u2013\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.live\/meinung\/166886-mord-an-wladlen-tatarski-offenbart\/\">Der Mord an Wladlen Tatarski offenbart das Wesen der ukrainischen Ideologie<\/a><\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-externalVideo EmbedBlock-odysee\">\n<div class=\"VkEmbed\"><iframe class=\"lazyload\" data-src=\"https:\/\/odysee.com\/%24\/embed\/%40RTDE%3Ae%2FRussischer_Journalist_ermordet_Nebensja_kritisiert_Schweigen%3Ac\" frameborder=\"0\" width=\"853\" height=\"480\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/166899-anfuehrer-wie-ihn-zeit-braucht\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein mutiger Kriegsjournalist, der wochenlang nicht aus dem Sch\u00fctzengraben kletterte, und ein Blogger, der auch mal harsche Kritik an Entscheidungen der russischen Milit\u00e4rf\u00fchrung \u00fcbte. 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