{"id":32692,"date":"2023-03-21T14:57:01","date_gmt":"2023-03-21T12:57:01","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/abgestuerzte-us-drohne-vor-der-krim-die-frage-der-bergung\/"},"modified":"2023-03-21T14:57:01","modified_gmt":"2023-03-21T12:57:01","slug":"abgestuerzte-us-drohne-vor-der-krim-die-frage-der-bergung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/abgestuerzte-us-drohne-vor-der-krim-die-frage-der-bergung\/","title":{"rendered":"Abgest\u00fcrzte US-Drohne vor der Krim: Die Frage der Bergung"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6419a02548fbef3d906fdb6d.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Diese Analyse behandelt einen wenig bekannten Aspekt maritimer Hilfsoperationen. Bei dem Absturz einer MQ-9-Drohne der US Air Force vor der Krim-K\u00fcste am Morgen des 14. M\u00e4rz 2023 stellt dieser jedoch ein sehr entscheidendes Element dar. Zwei russische Su-27-Kampfjets hatten die Drohne zuvor mehrmals \u00fcberflogen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Nat South<\/em><\/p>\n<p><strong><\/strong>Bergungen auf See sind wahrscheinlich nicht das interessanteste Thema, aber solche Operationen sind ein fester Bestandteil maritimer Aktivit\u00e4ten. \u00dcber die Bergung gesunkener Schiffe h\u00f6rt und liest man kaum etwas und sie werden in den Medien nur knapp erw\u00e4hnt, meist als Fu\u00dfnote bei Zwischenf\u00e4llen\u00a0oder Unf\u00e4llen. Doch die US-Marine und die britische Marine wissen nur allzu gut,\u00a0dass die Bergung empfindlicher Ausr\u00fcstung von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung ist. Beide mussten vor nicht allzu langer Zeit aus den Tiefen des Mittelmeers und des S\u00fcdchinesischen Meeres abgest\u00fcrzte F-35-Kampfjets <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/news.usni.org\/2022\/03\/03\/navy-recovers-crashed-f-35c-from-depths-of-south-china-sea\">bergen<\/a>, was\u00a0in beiden F\u00e4llen rund f\u00fcnf Wochen dauerte.<\/p>\n<p>Ziel ist es, zum einen keine sensible Ausr\u00fcstung zur\u00fcckzulassen, die gegnerischen Milit\u00e4rs m\u00f6glicherweise n\u00fctzliche Informationen liefern w\u00fcrde,\u00a0zum anderen k\u00f6nnen die \u00dcberreste einen Aufschluss\u00a0zur Unfallursache bringen. Dabei sind mehrere Phasen zu ber\u00fccksichtigen:<\/p>\n<ol>\n<li><strong><\/strong>Die Sicherung der ungef\u00e4hren Position des Wracks<\/li>\n<li>Sondierung der Lage und Absuchen des Meeresbodens rund um die Absturzstelle<\/li>\n<li>Visuelle Pr\u00fcfung des Wracks und Beurteilung seines Zustands<\/li>\n<li><strong><\/strong>Bergung des Wracks oder Teilen davon<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong><\/strong>Aller Wahrscheinlichkeit nach wird der Prozess f\u00fcr die Bergung des Wracks der MQ-9 derselbe sein. Da die US-Marine im Schwarzen Meer keine Ressourcen hat, um eine rasche Bergungsoperation durchzuf\u00fchren, sind die USA nicht ohne Weiteres in der Lage, die Wrackteile der Drohne vom Meeresboden zu heben. Russland hat die technischen M\u00f6glichkeiten, die Tr\u00fcmmer der <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/General_Atomics_MQ-9\">MQ-9 Reaper<\/a>\u00a0vom Meeresboden zu bergen. Der Sekret\u00e4r des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, sagte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Dies muss getan werden. Und wir werden sicherlich daran arbeiten.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong><\/strong>Die russische Schwarzmeerflotte verf\u00fcgt \u00fcber eine Reihe von Schiffen, die an Such- und Rettungsoperationen (SAR) sowie an Operationen zur Erkundung des Meeresbodens und an der anschlie\u00dfenden Bergung teilnehmen k\u00f6nnen. Sie sind jeweils mit unterschiedlichen Spezifikationen ausgestattet. Die meisten dieser Schiffe sind Hilfsschiffe und verf\u00fcgen \u00fcber eine Ausr\u00fcstung f\u00fcr Tauchoperationen oder sie haben Ger\u00e4te an Board,\u00a0mit denen der\u00a0Meeresboden abgesucht werden kann.\u00a0<\/p>\n<p><strong><\/strong>F\u00fcr die Anfangsphase, die Suchphase, stehen der Schwarzmeerflotte mehrere hydrografische und wissenschaftliche Schiffe zur Verf\u00fcgung, mit denen man eine detaillierte Erkundung des Absturzgebiets durchf\u00fchren kann. Dazu geh\u00f6ren Schiffe, die f\u00fcr\u00a0spezielle Unterwasserarbeiten von Bedeutung sind, wie zum Beispiel die Seliger oder das hydrografische Schiff Projekt 862\/II der Yug-Klasse Donuslaw. Zudem gibt es weitere kleinere hydrografische Schiffe der Moma- oder Finik-Klasse in der russischen Flotte, mit denen man die Absturzstelle am Meeresboden auskundschaften k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong><\/strong>F\u00fcr die letzte Phase der Bergungsoperation \u2013 das Heben des Wracks oder Teilen davon \u2013 verf\u00fcgt die Schwarzmeerflotte \u00fcber Schiffe mit hoher Lastf\u00e4higkeit. Dies sind\u00a0beispielsweise das gro\u00dfe Festmacherschiff, der Bojentender und das Rettungsschiff des Projekts 141, die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.vesselfinder.com\/de\/vessels\/details\/8922503\">KIL-158<\/a>\u00a0der Kaschtan-Klasse mit seinem 100-Tonnen-Schwerlastkran sowie die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.kchf.ru\/eng\/ship\/rescue\/epron.htm\">Epron<\/a>\u00a0des Projekts 527 der Prut-Klasse, die unter anderem f\u00fcr Bergungs-, Hebe- und bemannte Tauchoperationen ausger\u00fcstet ist.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Angesichts ihrer potenziellen Gr\u00f6\u00dfe\u00a0sind im Vergleich\u00a0zum\u00a0Heben einer ganzen Jet-Flugzeugzelle oder eines Hubschraubers bei\u00a0der MQ-9 keine schweren\u00a0Wrackteile zu erwarten. Dies bedeutet, dass die Identifizierung und Bergung von Fragmenten auch von anderen Schiffen durchgef\u00fchrt werden kann.\u00a0Falls\u00a0die MQ-9 beim Aufprall auf das Wasser auseinandergebrochen sein sollte, w\u00fcrden die Wrackteile\u00a0weit \u00fcber den Meeresboden verteilt sein, was dann eine detailliertere Untersuchung erforderlich macht. In diesem Fall w\u00fcrde\u00a0eine Bergung der Einzelteile vom Meeresgrund wesentlich komplizierter und aufwendiger sein.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Die von der Hauptdirektion f\u00fcr Tiefseeforschung (GUGI) des Verteidigungsministeriums der Russischen F\u00f6deration betriebene <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.naval-technology.com\/projects\/project-11982-class-oceanographic-survey-vessels\/\">Seliger<\/a>\u00a0ist ein Forschungsschiff des Projekts 11982 und ideal f\u00fcr solche Arbeiten geeignet\u00a0\u2013 insbesondere f\u00fcr Such- und Bergungsoperationen \u2013, da\u00a0sie f\u00fcr Meeresforschung und die Erkundung des Meeresbodens ausgelegt ist. Die Seliger verf\u00fcgt \u00fcber verschiedene Instrumente f\u00fcr die Unterwassersuche, darunter das autonome Such- und Rettungstauchboot <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/russianships.info\/eng\/submarines\/project_ars600.htm\">ARS-600<\/a>\u00a0f\u00fcr die Suche nach Unterwasserobjekten in bis zu 600 Metern Tiefe.<\/p>\n<p>Die ARS-600 ist ein hochmobiles bemanntes Tauchboot, das \u00fcber Greifarme verf\u00fcgt und Lasten von bis zu 80\u00a0Kilogramm heben kann. Bezeichnenderweise verf\u00fcgt die Seliger \u00fcber ein dynamisches Positionierungssystem (DPS),\u00a0das die Position des Schiffes auf der Meeresoberfl\u00e4che kontrollieren und aufrechterhalten kann.\u00a0Im September 2018 war sie\u00a0vor der syrischen K\u00fcste im Einsatz, um bei\u00a0einer Suchoperation\u00a0die Teile des Wracks einer abgeschossenen IL-20 zu bergen.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Zudem gibt es weitere dedizierte Rettungsschlepper mit Mehrzweckf\u00e4higkeit wie die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.kchf.ru\/eng\/ship\/rescue\/sb742.htm\">SB-742<\/a>\u00a0oder die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.fleetmon.com\/vessels\/capitan-gurev_0_16423892\/?language=es\">Kapit\u00e4n Gurew<\/a>\u00a0des Projekts 22870. Sie hat einen Komplex f\u00fcr die Unterst\u00fctzung von Tauchern bei Taucheins\u00e4tzen bis zu einer Tiefe von 60 Metern. Diese Schiffstypen k\u00f6nnen auch bei Bergungs- und Rettungseins\u00e4tzen hilfreich sein, wie das vor der syrischen K\u00fcste bei der Bergung einer Su-33 und einer MiG-29 der Fall war, die im Jahr 2016 ins Mittelmeer st\u00fcrzten.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Dar\u00fcber hinaus steht der Schwarzmeerflotte das Bergungsschiff <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.kchf.ru\/eng\/ship\/rescue\/sayany.htm\">Sayany<\/a>\u00a0des Projekts 05361 der Michail-Rudnitskij-Klasse zur Verf\u00fcgung. Und schlie\u00dflich ist da noch die ehrw\u00fcrdige alte Dame der Schwarzmeerflotte, die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.hisutton.com\/Russian-Navy-Kommuna.html\">Kommuna<\/a>,\u00a0ausgestattet mit einem\u00a0Rettungstauchboot <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Projekt_1855#Der_Unfall_vor_der_Kamtschatka-Halbinsel\">AS-28<\/a>\u00a0sowie einer ferngesteuerten Unterwasserdrohne (ROV), mit\u00a0der man in bis zu 1.000 Metern Tiefe operieren kann.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Die Kommuna ist ein ziemlich betagtes Schiff und seit \u00fcber 100 Jahren im Einsatz. Deshalb ist es zweifelhaft, ob sie direkt an der Bergung teilnehmen wird,\u00a0sie ist nicht so modern ausgestattet wie andere Schiffe, die zur Verf\u00fcgung stehen. Obwohl\u00a0sie \u00fcber eine Ausr\u00fcstung mit gro\u00dfer Tiefenkapazit\u00e4t verf\u00fcgt, hat sie kein dynamisches Positionierungssystem (DPS), das zur Bergung kleiner Tr\u00fcmmerteile notwendig w\u00e4re.\u00a0Die Kommuna hat jedoch die F\u00e4higkeit, das Rettungstauchboot AS-28 zum Einsatzort zu bringen. So\u00a0k\u00f6nnte sie also \u2013 wenn auch h\u00f6chst unwahrscheinlich \u2013 den Einsatz eines bemannten Tiefsee-Tauchboots m\u00f6glich machen, falls dies erforderlich sein sollte.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Zur Not k\u00f6nnte sogar die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.fleetmon.com\/vessels\/vsevolod-bobrov_4726999_2947547\/\">Vsevolod Bobrow<\/a>, ein Schiff\u00a0zur\u00a0logistischen Unterst\u00fctzung des Projekts 03182, bei verschiedenen Aspekten der Bergungsoperation helfen. Sie ist mit Frachtkr\u00e4nen ausgestattet, von denen aus man\u00a0die Untersuchung des Meeresbodens durchf\u00fchren kann und \u2013 dank der sich an Bord befindenden Dekompressionskammer \u2013 auch Tauchoperationen unterst\u00fctzt werden k\u00f6nnen. Kurzum, es gibt in der russischen Flotte\u00a0gen\u00fcgend Schiffe, die\u00a0f\u00fcr\u00a0den\u00a0Einsatz\u00a0zur Bergung von Wrackteilen geeignet w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Vergangenes Jahr\u00a0wurden bereits\u00a0h\u00e4ufig Aspekte\u00a0der\u00a0Bergungsoperation und Ausr\u00fcstung <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/natsouth.livejournal.com\/\">angesprochen<\/a>, die nach dem Untergang des Flaggschiffs der Schwarzmeerflotte Moskwa sozusagen hinter den Kulissen stattgefunden haben. Zu dieser Zeit war auch der Rettungsschlepper <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.kchf.ru\/eng\/ship\/rescue\/sb739.htm\">Spasatel Bech<\/a>\u00a0(fr\u00fcher unter dem Namen SB-739) im Dienst, der eine Tauchunterst\u00fctzung f\u00fcr bis zu 60 Meter Tiefe, einen ROV und andere Suchger\u00e4te einsetzen konnte. Dieses Schiff wurde jedoch im Juni 2022 w\u00e4hrend einer Mission vor der Schlangeninsel an der K\u00fcste der Ukraine versenkt.<\/p>\n<h4>Bergungsoperationen<\/h4>\n<p><strong><\/strong>Angesichts der Tatsache, dass sich die ermittelte Absturzstelle beziehungsweise die\u00a0\u00dcberreste der MQ-9 in Gew\u00e4ssern von mehr als 900 oder 1.200 Metern Tiefe befinden \u2013 laut US-Offiziellen und Medien \u2013, werden die Bergungsoperationen an ihr Limit kommen, aber nicht unbedingt so belastend sein wie extreme Bergungsoperationen in der Tiefsee, so wie es\u00a0bei der abgest\u00fcrzten F-35 der Fall war. Alles h\u00e4ngt weitestgehend vom Gesamtzustand der Drohne ab.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Obwohl Schiffe mit Ausr\u00fcstung zur Tauchunterst\u00fctzung zur Verf\u00fcgung stehen, wie zum Beispiel Taucherglocken, erreicht der Wasserdruck in dieser Tiefe mehr als 90 bar, sodass keine\u00a0Menschen eingesetzt werden k\u00f6nnen, was somit unbemannte und ferngesteuerte Tauchdrohnen erfordert.<\/p>\n<p>Sobald die Absturzstelle\u00a0oder das Tr\u00fcmmerfeld lokalisiert worden ist, k\u00f6nnten diese dann unter der Verwendung von Side-Scan-Sonar den Bereich am Meeresboden absuchen, inspizieren und kartieren.\u00a0Anschlie\u00dfend\u00a0w\u00fcrde die Operation h\u00f6chstwahrscheinlich genau so ablaufen, wie hier\u00a0die\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/news.usni.org\/2022\/03\/03\/navy-recovers-crashed-f-35c-from-depths-of-south-china-sea\">Bergung<\/a> einer abgest\u00fcrzten F-35 der\u00a0US-Navy im S\u00fcdchinesischen Meer im Jahr 2022 beschrieben wird:<\/p>\n<blockquote>\n<p><strong><\/strong><em>&#8220;Das Flugzeug wurde mit einer <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.navy.mil\/Resources\/Fact-Files\/Display-FactFiles\/Article\/2173379\/curv-21-remotely-operated-vehicle\/\">CURV-21<\/a> geborgen, einer ferngesteuerten Tauchdrohne, das eine spezielle Befestigungsvorrichtung am Flugzeugwrack anbrachte. Der Hebehaken des Schiffskrans wurde dann auf den Meeresboden abgesenkt und an die Befestigungsvorrichtung eingehakt. Anschlie\u00dfend wurde das Flugzeugwrack an die Oberfl\u00e4che gehoben und an Bord der <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/gcaptain.com\/salvage-stealth-fighter-jet-south-china-sea\/\">Picasso<\/a>\u00a0gehievt.&#8221;\u00a0<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Dasselbe Verfahren wurde angewendet, um im Jahr 2021 einen Hubschrauber der US-Navy aus extremen Tiefen im Pazifik zu bergen. Man beachte, was hierzu erkl\u00e4rt wird:<\/p>\n<blockquote>\n<p><strong><\/strong><em>&#8220;Die Tiefe ist ein Faktor, ebenso die Verf\u00fcgbarkeit der ben\u00f6tigten Ausr\u00fcstung. Andere Faktoren sind die Verf\u00fcgbarkeit eines Schiffes mit dynamischem Positionierungssystem, das Wetter und die Jahreszeit. Wenn man ein Flugzeug bergen will, muss das Schiff direkt \u00fcber der Absturzstelle in Position bleiben k\u00f6nnen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong><\/strong>Eine weitere Methode w\u00e4re die Verwendung von Hebeballons. Davon gibt es verschiedene Ausf\u00fchrungen, entweder als eine Art l\u00e4nglicher Airbag oder als fallschirmf\u00f6rmiges Hebekissen, die in diversen Gr\u00f6\u00dfen erh\u00e4ltlich sind. Diese k\u00f6nnten unter bestimmten und besonderen Umst\u00e4nden zusammen mit einem Hebekran verwendet werden.<\/p>\n<h4>Pr\u00e4zedenzf\u00e4lle im Schwarzen Meer<\/h4>\n<p><strong><\/strong>Eine von der Schwarzmeerflotte durchgef\u00fchrte Bergung war die der\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liman_(Schiff)\">Liman<\/a>, einem Schiff f\u00fcr elektronische Aufkl\u00e4rung, das am 27. April 2017 nach der Kollision mit dem Handelsschiff Youzarsif H etwa 20 Seemeilen nordwestlich der Bosporus-Meerenge sank.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Die russische Marine schickte umgehend ein Schiff, um das Gebiet zu sichern. Anschlie\u00dfend wurde die Seliger hinterhergeschickt, um das Wrack zu untersuchen und zu begutachten. Danach kam auch noch die SB-739 zur Bergung sensibler Ausr\u00fcstung hinzu. Alles in allem hatten mehrere Schiffe unterschiedliche Rollen in dieser Operation, die KIL-158, die Epron, die Seliger und die SB-739. Die Liman sank au\u00dferhalb der t\u00fcrkischen Hoheitsgew\u00e4sser, dennoch war es angesichts der Rolle dieses Schiffes und der N\u00e4he zu einem NATO-Staat \u00e4u\u00dferst dringend, streng geheimes Material und Ausr\u00fcstung aus dem Wrack zu bergen. Eine sehr \u00e4hnliche Situation d\u00fcrfte sich bei der Moskwa ereignet haben.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Ein weiterer Pr\u00e4zedenzfall, speziell auf das Schwarze Meer bezogen, hatte sich am 30. August 1974 ereignet. Ein Zerst\u00f6rer der Kaschin-Klasse, die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Soviet_destroyer_Otvazhny_(1964)\">Otwaschnij<\/a>, geriet nach einer Explosion im hinteren Munitionsmagazin in Brand und\u00a0war daraufhin gesunken. Die sowjetische Marine lancierte auch in diesem Fall umgehend eine Operation zur Bergung von sensibler Ausr\u00fcstung aus dem Wrack.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Die russische Marine hat in den vergangenen zehn Jahren angemessene Erfahrung mit Rettungseins\u00e4tzen entwickelt, einschlie\u00dflich w\u00e4hrend der Unterst\u00fctzung Argentiniens bei der Suche nach dem gesunkenen U-Boot ARA <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/San_Juan_(S-42)\">San Juan<\/a>\u00a0im Jahr 2017. Bis vor Kurzem ver\u00f6ffentlichte das russische Verteidigungsministerium regelm\u00e4\u00dfig Informationen \u00fcber \u00dcbungen, die mit einer Vielzahl von Ausr\u00fcstungen durchgef\u00fchrt wurden, einschlie\u00dflich mit Mini-Tauchbooten (DSRV), ferngesteuerten Unterwasserdrohnen sowie mit Tiefsee-Anz\u00fcgen und Taucherglocken. Zudem hat die russische Marine in den vergangenen Jahren an mehreren Expeditionen teilgenommen, die oft komplexer Natur waren. Beispielsweise um in der Barentssee gesunkene Objekte aus dem\u00a0Zweiten Weltkrieg zu bergen, die Bergungsf\u00e4higkeiten aufrechtzuerhalten oder, wie ein k\u00fcrzlich erschienener Bloomberg-Artikel es umschrieb, es &#8220;der Marine zu erm\u00f6glichen, spezialisierte Taucher zu trainieren und Ger\u00e4te wie Mini-U-Boote und Tauchdrohnen zu testen&#8221;. In \u00e4hnlicher Weise gab es Expeditionen arch\u00e4ologischer Natur im Schwarzen Meer, darunter eine im Jahr 2015, die von\u00a0Pr\u00e4sident Wladimir Putin in einem Tauchboot begleitet wurde, das der Russischen Geografischen Gesellschaft (RGS) geh\u00f6rt.<\/p>\n<p><strong><\/strong><em>Aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/natsouth.livejournal.com\/35916.html\">Englischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><strong><\/strong><\/em><em><strong>Nat South<\/strong> ist eine ehemalige Spezialistin f\u00fcr Maritime Richtlinien in den Bereichen Sicherheit und Regulierung. Als unabh\u00e4ngige Autorin und Kommentatorin zu maritimen geopolitischen Themen mit Schwerpunkt Arktis sind ihre neuesten Analysen auf ihrem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/natsouth.livejournal.com\/\">LiveJournal-Blogpost <\/a>zu finden.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema\u00a0<\/strong>\u2013\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.live\/international\/165357-russisches-verteidigungsministerium-us-drohne-ist\/\">Russisches Verteidigungsministerium: US-Drohne ist in Folge eines eigenen Man\u00f6vers abgest\u00fcrzt<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/165865-abgestuerzte-us-drohne-vor-krim\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Analyse behandelt einen wenig bekannten Aspekt maritimer Hilfsoperationen. Bei dem Absturz einer MQ-9-Drohne der US Air Force vor der Krim-K\u00fcste am Morgen des 14. 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