{"id":32188,"date":"2023-03-14T09:10:18","date_gmt":"2023-03-14T07:10:18","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/oleg-zarjow-die-lage-russlands-war-noch-nie-so-bedrohlich-wie-jetzt\/"},"modified":"2023-03-14T09:10:18","modified_gmt":"2023-03-14T07:10:18","slug":"oleg-zarjow-die-lage-russlands-war-noch-nie-so-bedrohlich-wie-jetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/oleg-zarjow-die-lage-russlands-war-noch-nie-so-bedrohlich-wie-jetzt\/","title":{"rendered":"Oleg Zarjow: &quot;Die Lage Russlands war noch nie so bedrohlich wie jetzt&quot;"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/640f809bb480cc4d5867a673.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Oleg Zarjow, viele Jahre ukrainischer Abgeordneter, 2014 einer der Gr\u00fcndungsv\u00e4ter von Noworossija, gilt als stets gut informiert \u2013 aus offenen und geheimen Quellen. Nun \u00e4u\u00dferte er sich zur Zukunft der Ukraine, zu Selenskij und \u00fcber die gr\u00f6\u00dften Fehler Russlands in der Ukraine, im Krieg und lange davor.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p>Oleg Zarjow wird von ukrainischen &#8220;Patrioten&#8221; wegen eines Interviews, in dem er sich von einem nationalistischen Journalisten einmal hat in die Enge treiben lassen, als wenig intelligent verlacht. Zu Unrecht: Der Politiker und Gesch\u00e4ftsmann hat nicht nur das anspruchsvollste Studium, das es in der Sowjetunion gab, gl\u00e4nzend abgeschlossen (99 Prozent seiner Kritiker h\u00e4tten nicht einmal die Vorstufe der Aufnahmepr\u00fcfung geschafft), er ist auch eine wandelnde Quelle von Insiderwissen \u00fcber die ukrainische und internationale Politik.<\/p>\n<p>Seine Warnungen und Prophezeiungen haben sich bisher fast ausnahmslos bewahrheitet. Als er im April 2014 in seinem letzten Auftritt im ukrainischen Fernsehen als unabh\u00e4ngiger Pr\u00e4sidentschaftskandidat mahnte, auf die Stimmen des Donbass zu h\u00f6ren, wurde er niedergeschrien und anschlie\u00dfend von einem nationalistischen Mob <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=vjS0Q5XuNVI\">krankenhausreif gepr\u00fcgelt<\/a>. Seine Warnung, dass die Ukraine ohne Dialog in einen blutigen B\u00fcrgerkrieg st\u00fcrzt, wurde wahr.<\/p>\n<p>Nun hat er dem TV-Sender der Oppositionspartei &#8220;Gerechtes Russland. F\u00fcr die Wahrheit&#8221; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=2_hTt3tAQhg\">ein Interview<\/a> gegeben, in dem er \u00fcber den Stand und die Perspektiven des russisch-ukrainischen Krieges, \u00fcber die Person des Pr\u00e4sidenten Selenskij und \u00fcber die Fehler Russlands gesprochen hat. Es lohnt sich, ihm zuzuh\u00f6ren.\u00a0<\/p>\n<p><strong>&#8220;Nicht alles l\u00e4uft nach Plan&#8221;<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Es falle ihm schwer, Russland, das ihm Asyl gew\u00e4hrt hat, zu kritisieren, beginnt Zarjow seine Antwort auf die Frage nach den Lehren, die aus dem bisherigen Kriegsverlauf gezogen werden m\u00fcssen. Doch sei es &#8220;wahrscheinlich unm\u00f6glich&#8221; zu sagen, dass alles nach Plan laufe:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Nicht alles l\u00e4uft nach Plan. Es herrscht Krieg, Russen t\u00f6ten Russen, und somit ist nicht alles gut. Wir m\u00fcssen uns zusammentun, auch um den Pr\u00e4sidenten herum, denn man kann die Russen nicht im Krieg besiegen, man kann sie nur durch eine Art von innerer Aufruhr besiegen.&#8221;\u00a0<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Auf seine prophetische Mahnung aus dem Fr\u00fchjahr des vergangenen Jahres angesprochen, ein R\u00fcckzug der russischen Armee aus den Vororten von Kiew werde zwangsl\u00e4ufig dazu f\u00fchren, dass man etwas sp\u00e4ter einen ukrainischen Angriff auf die Krim wird abzuwehren haben, sagte Zarjow:\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Sie [die Ukrainer]] bilden drei taktische Gruppen, das sind drei Divisionen. (&#8230;) Wenn es vorher ein Rinnsal an milit\u00e4rischer Hilfe gab, ist es jetzt ein rei\u00dfender Strom. Eine gigantische Menge an gepanzerten Fahrzeugen. Die Soldaten werden in \u00dcbersee ausgebildet und ausger\u00fcstet.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Man m\u00fcsse dem Kommandierenden der ukrainischen Armee Saluschny Anerkennung zollen: Er habe Reserven aufgebaut, die &#8220;nicht aufgezehrt, nicht ersch\u00f6pft&#8221; sind:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Sie sind bereit f\u00fcr eine Offensive auf die Krim.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Man k\u00f6nne nur hoffen, dass die russische Milit\u00e4rf\u00fchrung mit der Entscheidung, vorerst nicht in die Offensive auf Saporoschje zu gehen, klug gehandelt habe, urteilt Zarjow. W\u00e4ren sie jetzt in die Offensive gegangen, h\u00e4tten sie die Minenfelder ger\u00e4umt und ihre Stellungen aufgegeben. So aber halten sie die Frontlinie, und man k\u00f6nne nur hoffen, dass sie auch der ukrainischen Offensive standhalten werden.<\/p>\n<p><strong>F\u00e4llt Selenskij irgendwann?<\/strong><\/p>\n<p>Die Moderatorin interessierte sich daraufhin, ob Saluschny angesichts seiner Popularit\u00e4t Selenskij als Staatschef ersetzen k\u00f6nne. Ja, das k\u00f6nne er, antwortet der Ex-Abgeordnete, Russland solle aber nicht darauf hoffen, dass sich dadurch etwas \u00e4ndern w\u00fcrde.\u00a0Au\u00dferdem sei ein Personalwechsel in Kiew keine Frage der n\u00e4chsten Monate.\u00a0Saluschny sei aus Sicht der USA ein geeigneter Kandidat, denn er arbeitet direkt mit dem Pentagon zusammen, man kennt ihn in Washington. Im Moment h\u00e4tten die US-Amerikaner jedoch keinen dringenden Bedarf, den popul\u00e4ren Selenskij zu ersetzen:\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Selenskij ist schauspielerisch begabt, er sieht vor der Kamera gut aus, er erf\u00fcllt alle Aufgaben, die ihm aufgetragen werden, warum sollte man ihn jetzt abschie\u00dfen? Er hat gute Werte in Umfragen, ist charismatisch, er sagt all die Dinge, die sowohl Gro\u00dfbritannien als auch die Vereinigten Staaten von ihm erwarten. Dass es um ihn herum korrupte Leute gibt, dass sie einen erheblichen Teil des Geldes, das aus dem Westen kommt, veruntreuen, wissen die USA. Sie nehmen es in Kauf.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Dann wird aus dem N\u00e4hk\u00e4stchen geplaudert, denn die Politikerszene in Kiew war klein und jeder kannte jeden:\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Bei aller Komik seiner B\u00fchnenfigur ist Selenskij ein harter F\u00fchrer. In seinem TV-Unternehmen war er ein kleiner Diktator, ein despotischer Chef. So ist er auch als Pr\u00e4sident.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>London oder Washington? Wer ist der wahre Feind Russlands in der Ukraine?<\/strong><\/p>\n<p>Die US-Amerikaner, ist Zarjow \u00fcberzeugt, waren nicht die Initiatoren der derzeitigen Situation. Nach der Wahl von Selenskij\u00a0gab es lange Zeit nicht einmal einen US-Botschafter in Kiew. F\u00fcr Biden war die Ukraine Gift, wegen des Skandals um seinen Sohn, um dessen Anstellung bei &#8220;Burisma&#8221;, um Schmiergelder, um Korruption. Jeder in den USA versuchte, den Kontakt zur Ukraine zu verringern. In dieser Situation waren es die Briten, die das Zepter in der Ukraine \u00fcbernahmen. Und sie begannen sehr zielstrebig, an der Eskalation zu arbeiten. Erst einige Zeit nach der russischen Intervention im Februar 2022 begannen die USA, sich wieder voll zu engagieren.<\/p>\n<p>Das \u00e4ndere jedoch nichts daran, dass das Hauptziel der USA heute China ist. Die ukrainische &#8220;Episode&#8221; sei da eher hinderlich, und in Washington sei man bestrebt, sie zu einem provisorischen Zwischenstand zu bringen. Zarjows Vorhersage lautet jetzt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wenn die ukrainische Offensive im Fr\u00fchjahr oder Sommer ergebnislos zerschellt, wenn die Frontlinie stabil bleibt, werden die USA meiner Meinung nach die Initiative ergreifen und das Einfrieren des Konflikts vorschlagen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der Hauptgegner Russlands, so die \u00fcberraschende geopolitische Analyse Zarjows, ist derzeit das Vereinigte K\u00f6nigreich, sind nicht die USA. Dabei schaffe es London, seine Politik so zu gestalten, dass alles von den Vereinigten Staaten finanziert wird.<\/p>\n<p>Allerdings sei es f\u00fcr Washington ein eintr\u00e4gliches Spiel:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die USA kostet es sprichw\u00f6rtlich nur ein paar Pennys. Sie gaben 0,1 bis 0,2 Prozent ihres BIP f\u00fcr die Hilfe an die Ukraine aus. In der Zwischenzeit haben die Extraprofite der \u00d6l- und R\u00fcstungskonzerne ihnen einen Zuwachs von zwei Prozent des BIP beschert. Ohne die Ukraine-Krise, die Europa gespalten und zum Kauf amerikanischer Energietr\u00e4ger gezwungen hat, w\u00e4ren die USA jetzt in der Rezession.&#8221; <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Dass den USA irgendwann finanziell die Puste ausgeht, sei ohnehin nicht zu erwarten:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Sie haben sch\u00e4tzungsweise eine Billion bis drei Billionen Dollar f\u00fcr Afghanistan ausgegeben, und amerikanische Soldaten sind dabei gestorben. Und hier sind es Russen, die sterben, auf beiden Seiten der Frontlinie.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Selenskij hat den Jackpot geknackt\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Rede kommt noch einmal auf den ukrainischen Pr\u00e4sidenten. Was erwartet ihn? Die Moderatorin ist besorgt, dass er nach dem Krieg einer gerechten Bestrafung entgehen und auf tropischen Inseln das Leben genie\u00dfen k\u00f6nnte.\u00a0<\/p>\n<p>Zarjow kann sie da nicht beruhigen: &#8220;Das Leben ist ungerecht.&#8221; Alle ukrainischen Pr\u00e4sidenten au\u00dfer Krawtschuk und Kutschma <em>[Kutschma machte seinen Schwiegersohn Pintschuk zum Milliard\u00e4r]<\/em> seien heute Multimilliard\u00e4re. Selenskij habe den Jackpot geknackt, jetzt an der Macht mache er &#8220;gigantisches Geld&#8221;:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Er hat bereits f\u00fcr sich selbst, f\u00fcr seine Kinder, f\u00fcr die Kinder seiner Kinder und f\u00fcr die Kinder, die von den Kindern seiner Kinder geboren werden, vorgesorgt. Ich denke, es wird ihm gut gehen. Ich bin sicher, das Vereinigte K\u00f6nigreich hat ihm, seinen Familienmitgliedern und seinem gesamten Team britische P\u00e4sse ausgestellt.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Gewiss, f\u00e4hrt Zarjow fort, der Preis daf\u00fcr seien blutige H\u00e4nde. Blut klebe an Poroschenkos H\u00e4nden, nun klebe es auch an den H\u00e4nden Selenskijs. Aber:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Daf\u00fcr wird er sich vor Gott verantworten. Im Diesseits wird er ein tolles Leben haben.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Welche Fehler hat Russland gemacht?<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Untersch\u00e4tze deinen Gegner nicht&#8221; lautet Zarjows wichtigste Schlussfolgerung, die Russland aus dem bisherigen Kriegsverlauf ziehen m\u00fcsse. An dieser Stelle sch\u00e4umt der sonst mit leiser Stimme sprechende, mit allen Wassern gewaschene und stets jedes Wort sorgf\u00e4ltig abw\u00e4gende Ex-Politiker auf. Er war in den ersten sechs Wochen der Kampagne dabei, fast an der vordersten Linie in den Vororten von Kiew:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wie konnten wir mit einer (nur) zweihunderttausend Mann starken Armee in ein gro\u00dfes auf Krieg eingestelltes Land einmarschieren?! Sie befinden sich seit acht Jahren im Krieg mit uns. Das dachten sie und denken sie immer noch. Sie haben vor langer Zeit rechtlich erkl\u00e4rt, dass sie sich in der Region Donezk im Krieg mit der Russischen F\u00f6deration befinden. Das war nat\u00fcrlich eine unrealistische Aufgabe f\u00fcr unsere Armee.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Er f\u00e4hrt fort:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Als der Krieg begann, musste man k\u00e4mpfen. Nicht \u00fcber Verhandlungen nachdenken, sondern dar\u00fcber, wie wir den Krieg gewinnen. Wenn wir den Krieg gewinnen, wird es einen neuen Status quo geben und alles wird gel\u00f6st werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Aber seine Kritik ist fundamentaler: Wie konnte ein Volk, das eine gemeinsame Geschichte, eine gemeinsame Verwandtschaft und alles andere hat, \u00fcberhaupt in eine Situation geraten, in der sich zwei seiner Teile gegenseitig umbringen? Zarjow denkt an die Zeit zur\u00fcck, als die USA und der Westen erst begonnen hatten, aus der Ukraine ein antirussisches Instrument zu formen:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Als die Vereinigten Staaten kamen und ihre Politik begannen, standen sie vor einer unm\u00f6glichen Aufgabe. Die Bev\u00f6lkerung der Ukraine war eigentlich russisch, egal welche Sprache sie sprach. Und sie wollten ein antirussisches Land daraus machen. Was f\u00fcr eine Aufgabe, und wie viel weniger h\u00e4tten wir uns anstrengen m\u00fcssen, um zu verhindern, dass das passiert. Leider wurde [durch Russland] nichts unternommen. W\u00e4hrend des Maidan war ich stellvertretender Vorsitzender der Regierungsfraktion. Ich organisierte den Anti-Maidan und alles, was mit dem Widerstand zu tun hatte. Ich arbeitete mit dem SBU zusammen, ich arbeitete mit der Polizei zusammen, ich hatte alle Informationen. Ich habe gesehen, wie die Botschafter der USA, der EU-L\u00e4nder, Gro\u00dfbritanniens und Polens gearbeitet haben. (&#8230;) Sie haben eine kolossale Arbeit geleistet.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Als der Maidan begann, war dem damals schon erfahrenen Politiker klar, dass der sich gegen Russland richtete, dass es dem Westen dabei \u00fcberhaupt nicht um die Ukraine ging. In Russland sei er jedoch mit seinen Warnungen auf taube Ohren gesto\u00dfen:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Ich bin im russischen Fernsehen aufgetreten und habe gesagt: H\u00f6rt zu, es gibt bald eine gro\u00dfe Katastrophe. Und mir wurde gesagt: Das ist eure Sache, macht das unter euch aus, wir werden euch mit Gas versorgen. Wenn ihr euch gut benehmt, bekommt ihr einen Preisnachlass.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Zarjow res\u00fcmiert, es w\u00e4re ein fundamentaler Fehler gewesen, dass Russland sich zwei Jahrzehnte lang nicht um die ukrainische Gesellschaft bem\u00fcht habe. Es hat mit Politikern und Gesch\u00e4ftsleuten zusammengearbeitet, aber nicht mit den Menschen.<\/p>\n<p>Nach der Katastrophe des Maidan habe Moskau dann im Jahr 2014 &#8220;nicht die richtigen Entscheidungen getroffen&#8221;. Mittlerweile sei es f\u00fcr jeden offensichtlich, dass der Abschluss der Minsker Vereinbarungen ein Fehler war.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Lage Russlands existenziell bedrohlich wie nie zuvor<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Die Fehler vor 2014 und nach 2014 haben Russland nun in eine existenziell bedrohliche Lage gef\u00fchrt, urteilt Zarjow:\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wir Russen waren noch nie in der Situation, in der wir jetzt sind. Selbst im Krimkrieg [Anm.: Russland hatte den Krimkrieg gegen Gro\u00dfbritannien und Frankreich Mitte des 19. Jahrhunderts mit f\u00fcr sich bitteren Folgen verloren] hatten wir einen Verb\u00fcndeten: Preu\u00dfen. Jetzt haben wir gar keine Verb\u00fcndeten, wir sind allein gegen die ganze westliche Welt. Es ist sehr schwer, diesen Krieg durchzustehen, nicht nur schwer ihn zu gewinnen, schwer sogar, ihn zumindest nicht zu verlieren.&#8221; <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Einen L\u00f6sungsvorschlag hat Zarjow indes auch: Der Krieg m\u00fcsse ein Krieg des Volkes, ein &#8220;Vaterl\u00e4ndischer&#8221; werden. Doch stattdessen versuchten die Beh\u00f6rden, das Volk von ihm abzuschirmen:\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Da l\u00e4uft also die milit\u00e4rische Sonderoperation, ich komme nach Moskau und hier sagt man: &#8216;Es ist weit weg, wir leben hier unser friedliches Leben. \u00dcbrigens, wohin sollen wir in den Urlaub fahren, nach \u00c4gypten, in die T\u00fcrkei oder nach Sotschi? Auf der Krim ist es wahrscheinlich zu gef\u00e4hrlich.&#8217; Mit dieser Einstellung werden wir den Krieg nicht gewinnen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Als sein Rezept f\u00fcr einen Sieg benennt Zarjow in einem flammenden Abschlusspl\u00e4doyer drei unerl\u00e4ssliche Zutaten \u2013 Wahrheit, Gleichheit und Verantwortlichkeit:\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wir h\u00e4tten den Gro\u00dfen Vaterl\u00e4ndischen Krieg [Kampf der UdSSR gegen Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg] nicht gewonnen, wenn es keine Verantwortlichkeit gegeben h\u00e4tte. Alle F\u00fchrer waren an der Seite des Volkes, die Kinder aller F\u00fchrer k\u00e4mpften an der Front, f\u00fcr Fehler wurde man erschossen. Zumindest verlor man f\u00fcr Pfusch seinen Posten. Ohne dieses wird es nicht funktionieren. Wenn es Fehler gibt, m\u00fcssen sie benannt werden, die Schuldigen m\u00fcssen benannt und ihrer \u00c4mter enthoben werden. Und das sollte so schnell wie m\u00f6glich geschehen. Junge Burschen sterben jeden Tag, wir zahlen f\u00fcr jeden Fehler mit ihrem Blut.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.life\/meinung\/164952-wie-geht-es-im-ukraine-krieg-im-fruehling-weiter\/\">Wie geht es im Ukraine-Krieg im Fr\u00fchling weiter?<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/165224-oleg-zarjow-lage-russlands-war-nie-so-gefaehrlich\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oleg Zarjow, viele Jahre ukrainischer Abgeordneter, 2014 einer der Gr\u00fcndungsv\u00e4ter von Noworossija, gilt als stets gut informiert \u2013 aus offenen und geheimen Quellen. Nun \u00e4u\u00dferte er sich zur Zukunft der Ukraine, zu Selenskij und \u00fcber die gr\u00f6\u00dften Fehler Russlands in der Ukraine, im Krieg und lange davor. 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