{"id":31722,"date":"2023-03-07T07:45:47","date_gmt":"2023-03-07T05:45:47","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/wie-bereitet-sich-transnistrien-auf-einen-moeglichen-angriff-der-ukrainischen-streitkraefte-vor\/"},"modified":"2023-03-07T07:45:47","modified_gmt":"2023-03-07T05:45:47","slug":"wie-bereitet-sich-transnistrien-auf-einen-moeglichen-angriff-der-ukrainischen-streitkraefte-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-bereitet-sich-transnistrien-auf-einen-moeglichen-angriff-der-ukrainischen-streitkraefte-vor\/","title":{"rendered":"Wie bereitet sich Transnistrien auf einen m\u00f6glichen Angriff der ukrainischen Streitkr\u00e4fte vor?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6406433948fbef6bc24a6c83.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                In Tiraspol versichert man, dass man die Lage an der Grenze zur Ukraine unter Kontrolle habe. Zuvor war berichtet worden, dass die ukrainischen Streitkr\u00e4fte Personal und Ausr\u00fcstung an die Grenzen der Republik gebracht h\u00e4tten. Wie reagieren die einfachen B\u00fcrger Transnistriens darauf?\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Eine Analyse von Andrei Restschikow<\/em><\/p>\n<p>Am 1. M\u00e4rz wurde in Tiraspol erkl\u00e4rt, dass es keine Anzeichen f\u00fcr die Vorbereitung von Milit\u00e4raktionen in der Sicherheitszone in Transnistrien gebe. Laut dem Ko-Vorsitzenden der Gemeinsamen Kontrollkommission von Transnistrien, Oleg Beljakow, haben die Beh\u00f6rden die Situation unter Kontrolle, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.interfax.ru\/world\/889255\">berichtete<\/a> die Zeitung <em>Interfax<\/em>. Am Vortag hatte der transnistrische Pr\u00e4sident Wadim Krasnosselski die Einwohner aufgefordert, Ruhe zu bewahren und nicht in Panik zu verfallen.<\/p>\n<p>Unterdessen begannen die Friedenstruppen Transnistriens am 1. M\u00e4rz ein dreimonatiges milit\u00e4risches <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/news\/2023\/2\/28\/1201212.html\">Ausbildungsprogramm<\/a>. Daran k\u00f6nnen wehrf\u00e4hige M\u00e4nner bis zum Alter von 55 Jahren teilnehmen. Dar\u00fcber hinaus erkl\u00e4rte das russische Verteidigungsministerium in der letzten Woche, dass die russischen Friedenstruppen in Transnistrien durch eine geplante Provokation der ukrainischen Armee und die anschlie\u00dfenden Vorbereitungen f\u00fcr eine Invasion in Transnistrien bedroht seien.<\/p>\n<p>Das russische Milit\u00e4r stellte insbesondere eine erhebliche Ansammlung von Personal und milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung ukrainischer Einheiten in der N\u00e4he der ukrainisch-transnistrischen Grenze fest. In einer Erkl\u00e4rung des Verteidigungsministeriums hei\u00dft es dazu:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Diese Aktion der ukrainischen Streitkr\u00e4fte wird als Reaktion auf eine angebliche Offensive russischer Truppen von transnistrischem Territorium aus durchgef\u00fchrt.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die vermutete Provokation der ukrainischen Streitkr\u00e4fte an der Grenze zu Transnistrien durch den Einsatz von radioaktivem &#8220;Californium-252&#8221; (252Cf) wurde auch von der offiziellen Vertreterin des russischen Au\u00dfenministeriums Maria Sacharowa <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/news\/2023\/3\/1\/1201263.html\">erw\u00e4hnt<\/a>. Nach Angaben der Sprecherin wurden k\u00fcrzlich Container mit der radioaktiven Substanz in den H\u00e4fen von Odessa angeliefert. In Kiew dementierte man diese Informationen mit dem Hinweis, die Ukraine halte sich &#8220;strikt an die Nichtverbreitung von Kernwaffen&#8221;.<\/p>\n<p>Tiraspol nahm jedoch die Drohung einer m\u00f6glichen Provokation unter Einsatz radioaktiver Substanzen ernst. Dies teilte der Au\u00dfenminister der Republik, Witali Ignatjew, laut <em>RIA Nowosti<\/em> mit. Er sagte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Es gibt keinen Rauch ohne Feuer. Das bedeutet aber nicht, dass die Situation in einer kritischen Phase oder au\u00dfer Kontrolle ist. In gewisser Weise zielt die Konzentration auf diese m\u00f6glichen Probleme darauf ab sicherzustellen, dass diese Probleme nicht eintreten.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Ger\u00fcchte \u00fcber einen m\u00f6glichen Angriff des ukrainischen Milit\u00e4rs auf Transnistrien haben sich in den letzten Tagen verdichtet. Insbesondere Alexei Arestowitsch, ein ehemaliger Berater des ukrainischen Pr\u00e4sidialamtes, erw\u00e4hnte wiederholt solch ein Szenario. W\u00e4hrend er im April eine solche M\u00f6glichkeit nicht ausschloss, versicherte er Anfang M\u00e4rz, dass die Operation nur wenige Tage dauern w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Dem ehemaligen moldauischen Pr\u00e4sidenten Igor Dodon zufolge k\u00f6nnte die Einnahme Transnistriens mit Zustimmung der derzeitigen moldauischen Staatschefin Maia Sandu erfolgen. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben etwa 4.000 bis 5.000 Soldaten in der N\u00e4he der Grenzen Transnistriens konzentriert, und es wird auch milit\u00e4risches Ger\u00e4t, darunter gepanzerte Humvees samt Personal, eingeflogen.<\/p>\n<p>Beobachter berichteten in den sozialen Medien \u00fcber die Stationierung von Artillerie auf Feuerstellungen und eine Zunahme von Drohnenfl\u00fcgen \u00fcber transnistrischem Gebiet. Besondere Aufmerksamkeit wurde Berichten \u00fcber die Anwesenheit einer Gruppe ukrainischer Streitkr\u00e4fte in der N\u00e4he des ukrainischen Dorfes Sagaidak geschenkt, das weniger als 20 Kilometer vom transnistrischen Dorf Kolbasna entfernt liegt, wo sich die wichtigsten Munitionslager befinden.<\/p>\n<p>Der ehemalige transnistrische Au\u00dfenminister Wladimir Jastrebtschak erkl\u00e4rte gegen\u00fcber der Zeitung <em>Wsgljad<\/em>:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Lage um Transnistrien ist angespannt. Die Menschen verstehen das sehr gut. In all den Jahren haben sie sich an verschiedene Situationen und Turbulenzen an ihren Grenzen gew\u00f6hnt, sie wissen zu unterscheiden, wann etwas von au\u00dfen kommt und k\u00fcnstlich ist. Wir bedrohen niemanden, und alle Versuche, uns etwas zuzuschreiben, sind unbegr\u00fcndet und entbehren jeglichen gesunden Menschenverstandes.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Gesellschaft habe gewisse \u00c4ngste, sagte er, aber man k\u00f6nne sie nicht als panisch bezeichnen. In der Region finden wie geplant Veranstaltungen statt und der Bildungseinrichtungen arbeiten weiter. Die Transnistrier seien bereit, ihren Nachbarn zu Hilfe zu kommen. Allein seit Februar letzten Jahres h\u00e4tten sich etwa 50.000 Einwohner der Ukraine in der nicht anerkannten Republik registriert. Es werden alle notwendigen Voraussetzungen geschaffen, damit sich die Ukrainer sicher f\u00fchlen, und ihre Kinder gehen in die \u00f6rtlichen Schulen und Kinderg\u00e4rten. Jastrebtschak stellt fest:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Das Wichtigste ist, die Situation nicht zu verschlimmern. Vor drei\u00dfig Jahren haben wir aus erster Hand erfahren, wie die Feindseligkeiten aussahen. Zehntausende unserer Landsleute waren gezwungen, in anderen L\u00e4ndern Zuflucht zu suchen. Wir hoffen sehr darauf, dass sich der gesunde Menschenverstand durchsetzt.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der ehemalige Vorsitzende der Fraktion Obnowlenije (deutsch: Erneuerung) im Obersten Sowjet von Transnistrien, Pjotr Passat, stimmt dieser Einsch\u00e4tzung zu. Er sagt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Stimmung in Transnistrien insgesamt ist alarmierend. Niemand kann vorhersehen, was morgen passieren wird. Wir grenzen an die unfreundlichen L\u00e4nder Moldawien und Ukraine. Die negativen \u00c4u\u00dferungen werden durch konkrete Taten untermauert, wie die aktive Militarisierung der &#8216;neutralen&#8217; Republik Moldau, deren Milit\u00e4rhaushalt im letzten Jahr um 50 Prozent gestiegen ist. Chi\u0219in\u0103u h\u00e4lt sich nicht an die mit Tiraspol unterzeichneten bilateralen Abkommen, was uns sehr st\u00f6rt.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der ehemalige Vorsitzende des Obersten Rates von Transnistrien, Alexander Schtscherba, erkl\u00e4rt seinerseits, dass die Menschen die Sorge um die Zukunft verbindet, aber es bestehe die Hoffnung, dass auf dem Territorium der Republik keine Feindseligkeiten ausbrechen werden. Er sagt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Der Zustand der Angst ist allt\u00e4glich geworden. Die Berichte aus der Ukraine ber\u00fchren uns nicht mehr so sehr wie in den ersten Tagen der milit\u00e4rischen Sonderoperation. Wenn wir \u00fcber die Haltung der Transnistrier gegen\u00fcber den moldauischen Beh\u00f6rden sprechen, so ist sie \u00fcberwiegend negativ, denn es gab immer ein einseitiges Diktat von deren Seite. Aber auf der Umgangsebene haben wir normale Beziehungen, sei es auf gesch\u00e4ftlicher oder famili\u00e4rer Ebene.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Im Moment gibt es keine Unterbrechungen der Gas- und Stromversorgung, die Gesch\u00e4fte sind voll mit Lebensmitteln, Gem\u00fcse und Obst, und es gibt Internet und mobile Kommunikation. Passat meint:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Unternehmen arbeiten, das Bildungs- und das Gesundheitssystem funktionieren einwandfrei. Das ist in erster Linie das Verdienst des Pr\u00e4sidenten, des Obersten Sowjets und der Regierung. Die Menschen sehen das und wissen es zu sch\u00e4tzen. Das tr\u00e4gt dazu bei, die Spannungen abzubauen und gibt Hoffnung auf eine friedliche Zukunft.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Seiner Ansicht nach erinnert sich die Republik sehr gut an die Ereignisse von 1992, als viele gezwungen waren, in der Ukraine Asyl zu suchen, so dass die Reaktion auf ukrainische Fl\u00fcchtlinge in der Tat sehr positiv ist \u2013 viele von ihnen sind bereits umgesiedelt und haben eine Besch\u00e4ftigung gefunden. Er betonte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wir erinnern uns und wissen, wie es ist, Fl\u00fcchtling zu sein.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Dennoch ist Transnistrien nicht allein auf eine friedliche Haltung angewiesen. Jastrebtschak versicherte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wir verf\u00fcgen \u00fcber Mechanismen zur Gew\u00e4hrleistung von Frieden und Sicherheit, einschlie\u00dflich russischer Friedenstruppen. Unsere Machtstrukturen sorgen f\u00fcr den Schutz von Einrichtungen und erf\u00fcllen andere Aufgaben.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Er sch\u00e4tzt die Beziehungen zur moldauischen Hauptstadt Chi\u0219in\u0103u (ehemals Kischinjow) als gutnachbarschaftlich ein. Der Gespr\u00e4chspartner unterstreicht:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Grenze zwischen Moldawien und Transnistrien ist offen, die Regeln f\u00fcr den Grenz\u00fcbertritt k\u00f6nnen nicht als prohibitiv bezeichnet werden. In den letzten 30 Jahren ist in Moldawien bereits eine neue Generation von Menschen herangewachsen, die Transnistrien als guten Nachbarn wahrnimmt.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Jastrebtschak erinnerte daran:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Aber wir w\u00fcrden den Handel mit Russland gerne aktiver entwickeln und versuchen, unsere Export-Import-Beziehungen zu diversifizieren. Leider haben wir diese M\u00f6glichkeit nicht. Die Situation hat sich besonders verschlechtert, nachdem Chi\u0219in\u0103u<\/em>\u00a0<em>den transnistrisch-ukrainischen Grenzabschnitt f\u00fcr den Warenverkehr vollst\u00e4ndig geschlossen hat.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Aufgrund von Logistikproblemen sind die lokalen Agrarprodukte auf dem russischen Markt nicht mehr wettbewerbsf\u00e4hig. Transnistrien werden viele Warenpositionen in sensiblen Bereichen, wie z. B. Pharmazeutika, vorenthalten. Der Gespr\u00e4chspartner f\u00fcgt hinzu:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;In Russland, Wei\u00dfrussland und der Ukraine gekaufte Waren blieben in moldauischen Zolllagern liegen. Auch mit russischem Buchweizen gab es Probleme. Generell d\u00fcrfen wir uns nicht aussuchen, mit wem wir Handel treiben, und werden uns bestimmte Warenpositionen vorgeschrieben. Die moldauischen Beh\u00f6rden haben ein direktes Interesse daran, dass die Eink\u00e4ufe nach ihren Regeln erfolgen, damit sie mehr Steuern einnehmen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Laut Passat werden Waren nach Transnistrien ausschlie\u00dflich von moldauischem Territorium aus eingef\u00fchrt, wo man jede Fracht zur\u00fcckhalten kann, nicht nur Medikamente, sondern auch Lebensmittel. Er erkl\u00e4rt:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wir m\u00fcssen st\u00e4ndig zur\u00fcck und irgendwie verhandeln.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Schtscherba betont, dass die Verwaltungsvorschriften der Republik Moldau immer einen Druck auf Transnistrien aus\u00fcben, wodurch den Unternehmen zus\u00e4tzliche Kosten entstehen.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Aber bei den direkten Kontakten zwischen den Unternehmen gibt es keine Probleme, unsere Gesch\u00e4fte haben moldauische Waren und die moldauischen Gesch\u00e4fte haben transnistrische Waren&#8221;,<\/em> sagt er.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Infolgedessen k\u00f6nnen die Einwohner Transnistriens nicht einfach normal leben, sondern \u00fcberleben vielmehr. Was sie rettet, ist der Besitz mehrerer P\u00e4sse, der es ihnen erm\u00f6glicht, &#8220;nicht eingesperrt zu bleiben&#8221;, sagt Jastrebtschak.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Menschen m\u00fcssen verschiedene Wege finden, um die Grenzen in der Region zu \u00fcberschreiten, zumal mit erstaunlicher Regelm\u00e4\u00dfigkeit neue Beschr\u00e4nkungen eingef\u00fchrt werden. Das \u00e4ndert aber nichts an der Tatsache, dass hier rund 200.000 russische B\u00fcrger leben.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wie Passat klarstellte, wird der transnistrische Pass nirgendwo anerkannt, so dass die Menschen damit nicht reisen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund akzeptierten die Einwohner Transnistriens die Staatsb\u00fcrgerschaften der Republik Moldau, der Ukraine oder Russlands. Passat versicherte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Wir sind haupts\u00e4chlich auf Russland ausgerichtet. In dem aktuellen Konflikt stehen unsere Sympathien auf der Seite Moskaus. Aber viele unserer Verwandten sind in Moldawien, mein eigener Bruder lebt in Chi\u0219in\u0103u. Wir besuchen uns st\u00e4ndig gegenseitig, da gibt es noch keine Probleme.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem Russischen, zuerst <\/em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/vz.ru\/world\/2023\/3\/2\/1201326.html\"><em>erschienen<\/em><\/a><em> bei Wsgljad<\/em><\/p>\n<p><em><\/em><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/164125-der-westen-zwingt-russland-eigenhaendig-zur-befreiung-noworossijas\/\">Es ist der Westen selbst, der Russland zur Befreiung Noworossijas zwingt<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/164664-wie-bereitet-sich-transnistrien-auf\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Tiraspol versichert man, dass man die Lage an der Grenze zur Ukraine unter Kontrolle habe. 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