{"id":31624,"date":"2023-03-05T22:31:50","date_gmt":"2023-03-05T20:31:50","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/vom-schurken-zum-helden-und-zurueck-josef-stalin-und-die-westliche-propaganda\/"},"modified":"2023-03-05T22:31:50","modified_gmt":"2023-03-05T20:31:50","slug":"vom-schurken-zum-helden-und-zurueck-josef-stalin-und-die-westliche-propaganda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/vom-schurken-zum-helden-und-zurueck-josef-stalin-und-die-westliche-propaganda\/","title":{"rendered":"Vom Schurken zum Helden \u2013 und zur\u00fcck: Josef Stalin und die westliche Propaganda"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Siebzig Jahre nach Stalins Tod: Der georgische Bolschewik wurde \u2013 je nach dem herrschendem Zeitgeist \u2013 entweder als Massenm\u00f6rder, als wichtiger Alliierter im Kampf gegen Nazideutschland oder als monstr\u00f6ser Tyrann dargestellt.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Matthieu Buge<\/em><\/p>\n<p>Josef Stalin starb am 5. M\u00e4rz 1953. Der sowjetische Staatschef war einer der &#8220;gro\u00dfen drei&#8221; Gewinner des Zweiten Weltkriegs, und sein Leben, seine politische Karriere und die Auswirkungen seiner Politik wurden von russischen und westlichen Historikern umfassend erforscht. Siebzig Jahre nach seinem Ableben ist der Georgier in Russland und in vielen anderen ehemaligen Sowjetstaaten immer noch eine problematische politische Figur, und sein Erbe steht immer wieder im Mittelpunkt heftiger Debatten. Im Westen ist die Verurteilung von Stalins Herrschaft heute absolut, aber das war nicht immer so.<\/p>\n<p><strong>Das Problem von Stalins Erbe<\/strong><\/p>\n<p>Die Jahrzehnte der Herrschaft Stalins \u00fcber das gr\u00f6\u00dfte Land der Welt waren erf\u00fcllt von Terror, der zu Millionen von Toten f\u00fchrte. Nach der bolschewistischen Revolution und dem B\u00fcrgerkrieg dauerte der interne sowjetische Machtkampf jahrelang an und trug zur sp\u00e4teren Instabilit\u00e4t des Landes bei. Nach der politischen Niederlage des in der Ukraine geborenen Leo Trotzki im Jahr 1927 festigte Stalin seine Macht. Trotzki strebte stets eine Weltrevolution an, wohingegen Stalin vorhatte, den Sozialismus in seinem Land aufzubauen. Er leitete die Kollektivierung des Agrarsektors ein, die mit der Enteignung der Kulaken \u2013 der Landbesitzer \u2013 einherging und zu Hungersn\u00f6ten und dem Tod von Millionen von Menschen f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Die Welle politischer Repressionen in den Jahren von 1936 bis 1938, auch bekannt als der Gro\u00dfe Terror, ist eines der bedeutendsten Elemente von Stalins Verm\u00e4chtnis. Im Westen wird diese Zeit \u00fcblicherweise durch die Lupe des britischen Schriftstellers und Historikers Robert Conquest betrachtet, der von anderen Historikern \u2013 wie dem US-amerikanischen Historiker J. Arch Getty (John Archibald Getty) \u2013 beschuldigt wurde, Opferzahlen hochgerechnet und den Beginn der S\u00e4uberungen unter Lenin ausgelassen zu haben. Diese Opferzahlen werden st\u00e4ndig von Historikern hinterfragt und neu erforscht, und der Westen hat sich haupts\u00e4chlich auf diese Periode von Stalins Herrschaft konzentriert. Trotzdem bleibt als Tatsache unbestreitbar, dass Stalins mit \u00e4u\u00dferst harter Hand regierte. Er wurde auch f\u00fcr die Verursachung von Hungersn\u00f6ten in der Ukraine, in S\u00fcdrussland und in Kasachstan verantwortlich gemacht, die Millionen von Menschen t\u00f6teten.<\/p>\n<p>Auch die Art und Weise, wie Stalin den Krieg gegen Nazideutschland f\u00fchrte, wurde nach Kriegsende zu Gegenstand von Kritik. Stalin schickte Millionen von Sowjetsoldaten r\u00fccksichtslos in den Tod, nachdem er seine Durchhalteparole &#8220;Keinen Schritt zur\u00fcck!&#8221; formuliert hatte. Diese Proklamation sollte dazu dienen, Hitlers Kriegsmaschinerie zu brechen.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404d9b448fbef3f301d2496.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404d9b448fbef3f301d2496.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404d9b448fbef3f301d2496.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404d9b448fbef3f301d2496.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404d9b448fbef3f301d2496.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404d9b448fbef3f301d2496.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Sowjetisches Propaganda-Poster mit Stalins Proklamation &#8220;Kein Schritt zur\u00fcck!&#8221;<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a0Wikipedia<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Stalins Ansatz in der Kriegsf\u00fchrung f\u00fcgte der Wehrmacht den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Schaden zu, jedoch zu einem enormen Preis. Ein solches Opfer an Menschenleben w\u00e4re selbst w\u00e4hrend eines Weltkrieges f\u00fcr westliche Staatsf\u00fchrer, die ihre Wiederwahl anstrebten, eine rote Linie gewesen. Laut vielen Historikern war dies angeblich ein wesentlicher Faktor f\u00fcr die fortw\u00e4hrende Verschiebung der Er\u00f6ffnung einer zweiten Front in Europa durch die West-Alliierten, was Stalin \u00e4u\u00dferst w\u00fctend machte, wie seine Korrespondenz mit Winston Churchill belegt. Im Grunde war das von den Sowjets gebrachte Opfer aus westlicher Sicht sowohl willkommen als auch entsetzlich.<\/p>\n<p>Gegenw\u00e4rtig ist Stalin im Westen vor allem f\u00fcr seine Brutalit\u00e4t ber\u00fcchtigt, und nur wenige Akademiker und Historiker haben sich die Zeit genommen, den Mann, die \u00c4ra und die Umst\u00e4nde w\u00e4hrend seiner Zeit an der Macht zu erforschen. Historiker wie J. Arch Getty und Matthew E. Lenoe blieben jedoch pragmatisch bei ihrer Bewertung der Rolle Stalins bei den Ereignissen der 1930er und 1940er Jahre. Ebenso liefert das Buch von Karl Schl\u00f6gel &#8220;Moskau 1937&#8221; ein vollst\u00e4ndigeres Bild von Stalins F\u00fchrung der Sowjetunion. Diese Forscher beschrieben ausf\u00fchrlich die Ereignisse w\u00e4hrend der S\u00e4uberungen und der politischen Unterdr\u00fcckung, wiesen aber auch auf die beispiellose Modernisierung und den technologischen Fortschritt hin, die w\u00e4hrend dieser Zeit gleichzeitig stattfanden.<\/p>\n<p>Als Stalin seinen politischen Machtkampf gegen Trotzki gewonnen hatte, war das Land nach der gnadenlosen Machtergreifung der Bolschewiki, dem darauffolgenden B\u00fcrgerkrieg und dem Roten Terror bereits v\u00f6llig ersch\u00fcttert. Russland war zuvor noch niemals eine Industriemacht, und da Stalin erkannt hatte, dass ein gro\u00dfer Krieg bevorstand, erkl\u00e4rte er 1931 die Lage in einer Rede vor Fabrikanten: &#8220;Wir sind f\u00fcnfzig oder hundert Jahre hinter den fortgeschrittenen L\u00e4ndern zur\u00fcck. Diesen R\u00fcckstand m\u00fcssen wir in zehn Jahren aufholen. Entweder wir schaffen es oder wir werden zermalmt.&#8221;<\/p>\n<p>In der Regel arbeiten Historiker ohne moralische Voreingenommenheit, und eine politische Pers\u00f6nlichkeit wird normalerweise nach dem Zustand des Landes zu der Zeit, als sie an die Macht kam, analysiert und demjenigen, wenn sie diese wieder abgab. Die Industrialisierung der Sowjetunion f\u00fchrte zu katastrophalen Verlusten unter der Bev\u00f6lkerung, jedoch konnte das Land in enormen Schritten modernisiert werden. Wie der Schriftsteller Isaac Deutscher schrieb (obwohl das Zitat h\u00e4ufig Winston Churchill zugeschrieben wird): &#8220;Der Kern von Stalins echter historischer Leistung liegt in der Tatsache, dass er ein Russland \u00fcbernahm, das mit von Ochsen gezogenen Holzpfl\u00fcgen die \u00c4cker bewirtschaftete, und es mit Atomwaffen ausgestattet zur\u00fccklie\u00df.&#8221;<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404d9fd48fbef3e4e5b6f94.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404d9fd48fbef3e4e5b6f94.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404d9fd48fbef3e4e5b6f94.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404d9fd48fbef3e4e5b6f94.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404d9fd48fbef3e4e5b6f94.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404d9fd48fbef3e4e5b6f94.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Joseph Stalin, Generalsekret\u00e4r des Zentralkomitees der Allunionskommunistischen Partei (Bolschewiki), in seinem B\u00fcro.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Stalins Bild vor und nach dem Krieg<\/strong><\/p>\n<p>Was westliche Historiker und Journalisten heute \u00fcber Stalin schreiben, ist eine Sache, aber man sollte nicht vergessen, wie das sowjetische Staatsoberhaupt damals betrachtet wurde. F\u00fcr viele im Westen waren die Russische Revolution und die &#8220;Diktatur des Proletariats&#8221; ein strahlender Leuchtturm im Osten, ein Versprechen auf bessere Zeiten, eine echte Quelle der Hoffnung. Und lange Zeit war Stalin die Inkarnation dieses Leuchtturms. Daher sein Beiname &#8220;Vater der Nationen&#8221;, den ihm die sowjetische Propaganda und die Kommunisten auf der ganzen Welt gaben. Das Gewicht kommunistischer Parteien in L\u00e4ndern wie Frankreich oder Italien, die von der Kommunistischen Internationale \u2013 der Komintern \u2013\u00a0kontrolliert wurden, war ein Trumpf in der Hand der UdSSR, um ein wohlwollendes Bild ihres Staatsoberhaupts in der westlichen Bev\u00f6lkerung zu verbreiten. Die Faszination war so stark, dass die europ\u00e4ischen Kommunisten z\u00f6gerten, Widerstand gegen Hitler zu leisten, bis Stalin nach dem Beginn des deutschen \u00dcberfalls auf die UdSSR gr\u00fcnes Licht daf\u00fcr gab. Aber die Massen waren nicht die einzigen, die von Stalin und dem, was er verk\u00f6rperte, fasziniert waren.<\/p>\n<p>Das Werk des genialen deutschen Verlegers und kommunistischen Aktivisten Willy M\u00fcnzenberg hatte einen \u00fcberragenden Einfluss auf Intellektuelle und Dichter in ganz Europa. Er spielte mit der urspr\u00fcnglichen Faszination dieses neuen Wirtschaftsmodells, das in der UdSSR aufgebaut wurde, und inspirierte viele &#8220;n\u00fctzliche Idioten&#8221; \u2013 oder &#8220;treue Mitstreiter&#8221;. Manche, wie Andr\u00e9 Gide oder Arthur Koestler, waren schnell desillusioniert. Aber mit dem Aufkommen von Volksfronten in ganz Europa und den Wirren des spanischen B\u00fcrgerkriegs behaupteten sich viele linke Intellektuelle lange Zeit und genossen in elit\u00e4ren Kreisen einen hervorragenden Ruf. Louis Aragon, Jean-Paul Sartre, Louis Althusser, der Korrespondent der <em>New York Times<\/em> Walter Duranty, Pablo Neruda, Ernest Hemingway, Andr\u00e9 Malraux, Romain Rolland \u2013 ziemlich viele respektierte und angesehene Stimmen. Aufgrund ihrer Linkssensibilit\u00e4t, ihrer antikolonialen Haltung, ihres Pazifismus oder Idealismus f\u00f6rderten sie ein positives Bild von der Sowjetunion und folglich auch von Stalin. Der Roman von Arthur Koestler &#8220;Darkness at Noon&#8221; (auf Deutsch: &#8220;Sonnenfinsternis&#8221;), der den politisch-psychologischen Prozess der S\u00e4uberungen der 1930er Jahre schildert, fand bei vielen dieser Intellektuellen keine Beachtung. Sartre zum Beispiel konvertierte sp\u00e4ter vom Stalinismus zum Maoismus.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus spionierten Personen wie die &#8220;Cambridge Five&#8221; (Die f\u00fcnf aus Cambridge) oder der Physiker Klaus Fuchs aktiv f\u00fcr die UdSSR. Es ging ihnen darum, f\u00fcr eine Idee zu k\u00e4mpfen, nicht f\u00fcr Geld. Ihr Beitrag zur St\u00e4rkung der Macht Moskaus und zur Schaffung der ersten sowjetischen Atomwaffen darf nicht untersch\u00e4tzt werden. Auf einer anderen Ebene waren Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill aufrichtig beeindruckt vom sowjetischen Staatschef, mit dem der amerikanische Pr\u00e4sident einen h\u00f6flichen Briefwechsel f\u00fchrte. Eine am Ende des Zweiten Weltkriegs durchgef\u00fchrte Umfrage ergab, dass die Mehrheit der franz\u00f6sischen Bev\u00f6lkerung der Meinung war, die Sowjetunion habe den Krieg gegen Hitlerdeutschland gewonnen \u2013 und nicht die West-Alliierten. Stalins Popularit\u00e4t war auf ihrem H\u00f6hepunkt, und er war zu diesem Zeitpunkt wohl auch der m\u00e4chtigste Mann der Welt.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404da5f48fbef3e11131081.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404da5f48fbef3e11131081.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404da5f48fbef3e11131081.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404da5f48fbef3e11131081.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404da5f48fbef3e11131081.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404da5f48fbef3e11131081.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Winston Churchill, Franklin Roosevelt und Joseph Stalin auf der Konferenz von Jalta, im Februar 1945.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Hulton Archive<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Gettyimages.ru<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Jahr 1956 unternahm Nikita Chruschtschow \u2013 der selbst eine wichtige Rolle bei der politischen Unterdr\u00fcckung w\u00e4hrend des Gro\u00dfen Terrors gespielt hatte \u2013 einen Schritt, der letztlich einen enormen Einfluss auf Stalins Image hatte. W\u00e4hrend des 20. Parteitags der KPdSU prangerte das neue Staatsoberhaupt der UdSSR \u2013 letztlich um seine eigene Macht zu festigen \u2013 die Verbrechen seines ehemaligen Vorgesetzten und den Personenkult rund um ihn an, den der w\u00e4hrend seiner Regierungszeit genossen hatte. Die Rede von Chruschtschow war ein Schock f\u00fcr alle Kommunisten in Europa, die jetzt gespaltener waren denn je. Nur die &#8220;Liberalen&#8221; konnten sich dar\u00fcber freuen. Die beiden wichtigsten Verb\u00fcndeten der UdSSR in Westeuropa zersplitterten anschlie\u00dfend: Die italienische kommunistische Partei suchte eine innenpolitische Integration, w\u00e4hrend die franz\u00f6sische kommunistische Partei unt\u00e4tig gel\u00e4hmt blieb. Der 20. Parteitag der KPdSU l\u00f6ste den Beginn einer Vertrauenskrise gegen\u00fcber der Sowjetunion aus. In gewisser Weise kann man das politische Man\u00f6ver von Chruschtschow gegen Stalins Image als den ersten Schlag gegen die gesamte Struktur der Sowjetunion betrachten.<\/p>\n<p>Stalins Ruf verschlechterte sich zunehmend, als Dissidenten im Westen B\u00fccher ver\u00f6ffentlichten, in denen seine ehemaligen westlichen intellektuellen Bewunderer wegen ihrer Blindheit denunziert wurden. Dar\u00fcber hinaus trifft es zu, dass Stalin zwar einen politischen Sieg \u00fcber Trotzki errungen hat, aber Letzterer wird von der Geschichte weit milder beurteilt. Trotzki wird heute eher als Intellektueller und als ein Opfer Stalins betrachtet, ungeachtet der Gr\u00e4ueltaten, die auch er w\u00e4hrend seiner Zeit an der Macht zu verantworten hatte \u2013 insbesondere in seiner ukrainischen Heimat. Und seine Ideen sind bis heute nicht verschwunden.<\/p>\n<p>Irving Kristol, der &#8220;Pate des Neokonservatismus&#8221; in den USA, war ein ehemaliger Trotzkist, und die politischen Ansichten der Architekten und Bef\u00fcrworter des globalisierten Finanzkapitalismus stimmen mit den internationalistischen Ansichten von Trotzki \u00fcberein. Stalin hingegen wurde mit dem Untergang der kommunistischen Parteien als Instrumente der Propaganda und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion einfach zu einem weiteren Schreckgespenst der Geschichte \u00fcberh\u00f6ht. Es ist immer noch m\u00f6glich, westlichen Stalinisten zu begegnen, aber das sind normalerweise marxistische Intellektuelle ohne Einfluss auf die breite \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<p><strong>Stalin und die westliche Rhetorik gegen\u00fcber russischen Staatschefs<\/strong><\/p>\n<p>Iwan der Schreckliche galt viele Jahrhunderte lang als die Inkarnation des Monstr\u00f6sen, wegen seiner R\u00fccksichtslosigkeit in seiner Innenpolitik, aber auch wegen seiner Eroberung riesiger Territorien und seiner Eigenschaft, zu einer Bedrohung f\u00fcr den Imperialismus des Westens geworden zu sein. Die Tatsache, dass er ein sehr wichtiger Reformer war, wird irgendwie v\u00f6llig ignoriert. Peter der Gro\u00dfe war kein sanfter Herrscher, im Gegenteil, aber er gilt vor allem deshalb als interessante historische Pers\u00f6nlichkeit, weil er f\u00fcr Russland mit Sankt Petersburg &#8220;ein Fenster nach Europa&#8221; \u00f6ffnete und westliche Elemente in die russische Zivilisation einflie\u00dfen lie\u00df. Auch Gorbatschow und Jelzin gelten mit ihrem Streben nach Anpassung an die westliche Zivilisation als &#8220;gute&#8221; russische Staatschefs. Gegenw\u00e4rtig orientiert sich die westliche Position an Wladimir Putin, der bereits 2007 in seiner M\u00fcnchener Rede erkl\u00e4rte, dass die Zeiten eines schwachen Russlands vorbei sind.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404daca48fbef3e143b065a.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404daca48fbef3e143b065a.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404daca48fbef3e143b065a.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404daca48fbef3e143b065a.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404daca48fbef3e143b065a.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6404daca48fbef3e143b065a.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Josef Stalin, 1937.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">AFP<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Stalin ist vielleicht der einzige, dem es gelungen ist, vom Westen sowohl gelobt als auch verabscheut zu werden. Stalin war w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges zu einem Problem f\u00fcr die liberal-demokratische Propaganda geworden. So wie die sowjetische Agitprop ihr pl\u00f6tzliches B\u00fcndnis mit kapitalistischen L\u00e4ndern rechtfertigen musste, mussten die angels\u00e4chsischen Medien erkl\u00e4ren, warum Stalin ein gro\u00dfartiger Staatsmann und ein guter Alliierter war. Auf pers\u00f6nlichen Wunsch des Pr\u00e4sidenten Roosevelt wurden pro-sowjetische Filme produziert, und in die US-amerikanischen Kinos kam der Spielfilm &#8220;Mission to Moscow&#8221;, der die S\u00e4uberungen der 1930er Jahren rechtfertigte. Innerhalb von drei Jahren wurde Stalin vom <em>Time Magazine<\/em> zweimal zur &#8220;Person des Jahres&#8221; gek\u00fcrt, und sogar die Ver\u00f6ffentlichung von George Orwells &#8220;Farm der Tiere&#8221; wurde verschoben. Eine positiv voreingenommene Kampagne wurde aktiv um Stalin herum gepflegt.<\/p>\n<p>Erst nach und nach, w\u00e4hrend des Kalten Krieges, \u00e4nderte sich das Narrativ wieder. Es war jedoch sehr schwierig, Stalin mit Hitler in einen Topf zu werfen, da der Zweite Weltkrieg die UdSSR den Tod von rund 27 Millionen Menschen gekostet hat und ihr einen Platz am Tisch der Sieger verschaffte. Traditionell sind Sieger diejenigen, die Geschichte schreiben und auch neu schreiben. Aber 70 Jahre sp\u00e4ter ist der Westen nun zuversichtlicher hinsichtlich seiner F\u00e4higkeit, die Geschichte des 20. Jahrhunderts neu zu schreiben. Stalin wird jetzt immer h\u00e4ufiger als Komplize von Hitler dargestellt, der diesem behilflich gewesen sein soll, Chaos und Terror in Europa loszutreten \u2013 was eindeutiger Unsinn ist.<\/p>\n<p>Diese scheinbar inkoh\u00e4rente Haltung l\u00e4sst sich besser erkl\u00e4ren, wenn wir die Machtstrukturen in liberalen Demokratien untersuchen. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat der Westen ein System entwickelt, in dem starke Machtverk\u00f6rperungen nicht erw\u00fcnscht sind. Laut dem amerikanischen Philosophen Sheldon Wolin lebten die USA bereits um 1900 unter einem &#8220;invertierten Totalitarismus&#8221;, also in einem System, in dem Konzerne und Lobbyisten regieren, w\u00e4hrend die Regierung selbst als ausf\u00fchrender Diener lebt. In seinem ber\u00fchmten Buch &#8220;Propaganda&#8221; von 1928 erkl\u00e4rte Edward Bernays: &#8220;Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, bei der die wahre herrschende Macht unseres Landes liegt.&#8221;<\/p>\n<p>Wenn die Schlussfolgerungen von Bernays zutreffen, impliziert dies, dass das westliche System keine Staatsm\u00e4nner und politischen Reformer mit einer Vision f\u00fcr bestimmte Nationen braucht, sondern Administratoren und Manager mit befristeten Mandaten. Die 16-j\u00e4hrige Amtszeit von Angela Merkel markierte\u00a0bereits eine bemerkenswerte Ausnahme in den zeitgen\u00f6ssischen liberalen Demokratien. Merkel hat jedoch mit Deutschland als Teil der Europ\u00e4ischen Union, mit den weit verzweigten Institutionen der EU und ihrer dominierenden B\u00fcrokratie zusammengearbeitet. Dies mag erkl\u00e4ren, warum ihre lange Amtszeit nie als problematisch betrachtet wurde, w\u00e4hrend gleichzeitig der Westen oft seine Besorgnis dar\u00fcber \u00e4u\u00dfert, dass M\u00e4nner wie Putin oder Xi (angeblich zu) lange Amtszeiten bekleiden.<\/p>\n<p>Wie verschiedene Krisen gezeigt haben, greifen auch liberale Demokratien vor\u00fcbergehend auf &#8220;starken M\u00e4nner&#8221; zur\u00fcck, wenn es in die politische Agenda passt. Pierre Conesa, ein franz\u00f6sischer Spezialist f\u00fcr Geostrategie, ist Autor von Schriften wie &#8220;Die Fabrikation des Feindes&#8221; und &#8220;Hollywar: Hollywood, arme de propagande massive&#8221; (auf Deutsch &#8220;Hollywar : Hollywood, die Waffe der Massenpropaganda&#8221;). Er erkl\u00e4rt, wie das westliche Narrativ auf einen launischen kinematographischen Prozess zur\u00fcckgreift, um einen Feind zu d\u00e4monisieren und die eigene Seite als heroisch darzustellen. Stalin passt exakt in dieses Muster, da er der einzige Mann im Kreml war, der erst als gef\u00e4hrlich, anschlie\u00dfend als Held und schlie\u00dflich wieder zur Inkarnation des B\u00f6sen umgedichtet wurde.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <\/em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/russia\/572334-stalins-ghost-70-years-later\/\"><em>Englischen<\/em><\/a><\/p>\n<p><em>Matthieu Buge hat f\u00fcr das franz\u00f6sische Magazin L\u2019Histoire und f\u00fcr das Magazin S\u00e9ance \u00fcber russisches Filmschaffen sowie als Kolumnist f\u00fcr Le Courrier de Russie gearbeitet. Er ist Autor des Buches &#8220;Le cauchemar russe&#8221; (Der russische Albtraum).<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.live\/europa\/97228-polnisches-unbehagen-an-holocaust-gedenken-und-parteinahme-der-deutschen-journalisten\/\">Das polnische Unbehagen am Holocaust-Gedenken und die Parteinahme der deutschen Journalisten<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/164598-vom-schurken-zum-helden-und\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Siebzig Jahre nach Stalins Tod: Der georgische Bolschewik wurde \u2013 je nach dem herrschendem Zeitgeist \u2013 entweder als Massenm\u00f6rder, als wichtiger Alliierter im Kampf gegen Nazideutschland oder als monstr\u00f6ser Tyrann dargestellt. Von Matthieu Buge Josef Stalin starb am 5. M\u00e4rz 1953. 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