{"id":31427,"date":"2023-02-28T22:29:31","date_gmt":"2023-02-28T20:29:31","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/wiederaufbau-an-allen-moeglichen-ecken-der-donbass-ein-jahr-nach-der-abspaltung-von-der-ukraine\/"},"modified":"2023-02-28T22:29:31","modified_gmt":"2023-02-28T20:29:31","slug":"wiederaufbau-an-allen-moeglichen-ecken-der-donbass-ein-jahr-nach-der-abspaltung-von-der-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wiederaufbau-an-allen-moeglichen-ecken-der-donbass-ein-jahr-nach-der-abspaltung-von-der-ukraine\/","title":{"rendered":"Wiederaufbau an allen m\u00f6glichen Ecken \u2013 Der Donbass ein Jahr nach der Abspaltung von der Ukraine"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Vor zw\u00f6lf Monaten hat Russland die Unabh\u00e4ngigkeit der DVR und LVR anerkannt, als Vorstufe f\u00fcr deren sp\u00e4tere Aufnahme in die Russische F\u00f6deration. Das hat die Welt fassungslos gemacht und die Weichen f\u00fcr Ereignisse gestellt, die seither die Schlagzeilen beherrschen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Eine Analyse von Wladislaw Ugolny<\/em><\/p>\n<p>Am Abend des 21. Februar vergangenen Jahres\u00a0richtete sich der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin in seiner Rede an das russische Volk, in der er die Unabh\u00e4ngigkeit der Volksrepublik Donezk (DVR) und der Volksrepublik Lugansk (LVR) offiziell anerkannte.<\/p>\n<p>Zuvor wurden an diesem Tag Abkommen \u00fcber Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitige Unterst\u00fctzung unterzeichnet. Dieses historische Ereignis hat das Leben der Bewohner beider Republiken nachhaltig ver\u00e4ndert, und ging der Milit\u00e4roffensive Moskaus in der Ukraine\u00a0sowie der sp\u00e4teren Aufnahme von vier neuen Regionen in die Russische F\u00f6deration Ende September voraus. F\u00fcr die Bewohner des Donbass war das Jahr jedoch nicht nur\u00a0durch Ereignisse von globaler Bedeutung gepr\u00e4gt, sondern auch von einer Reihe vielleicht weniger bekannter Entwicklungen.<\/p>\n<p><strong>Die Hintergrundgeschichte<\/strong><\/p>\n<p>Als am 23. Februar 2014 in Kiew der vom Westen unterst\u00fctzte Staatsstreich stattfand \u2013 der sich unter anderem auch gegen Russland richtete \u2013, l\u00f6ste dies in der damaligen Ostukraine gewisse Prozesse aus. Diese markierten den Beginn des sogenannten &#8220;Russischen Fr\u00fchlings&#8221;: Eine Reihe von Pro-Russland-Demonstrationen auf der Krim und in Noworossija \u2013 ein weitgehend historischer Begriff f\u00fcr ein Gebiet, das acht Regionen der S\u00fcdostukraine umfasst. Anh\u00e4nger der pro-russischen Bewegung bef\u00fcrworteten urspr\u00fcnglich die Schaffung eines von Moskau anerkannten unabh\u00e4ngigen Staates oder den direkten Beitritt der Gebiete zur Russischen F\u00f6deration.<\/p>\n<p>Bis 2015 wurde dieses Ziel nur von Einwohnern von Sewastopol und der Krim erreicht. Im Donbass setzte die Unterzeichnung der Minsker Vereinbarungen den umfassenden K\u00e4mpfen ein vor\u00fcbergehendes Ende, wobei sich die Konfrontation weitgehend auf die Politik und die Diplomatie verlagerte. Der regelm\u00e4\u00dfige Beschuss der St\u00e4dte der Region durch die Ukraine wurde jedoch fortgesetzt. Im Rahmen der Minsker Vereinbarungen erkannte Russland die Republiken des Donbass als autonomen Teil der Ukraine an, w\u00e4hrend \u00e4hnliche Proteste in anderen Regionen von Kiew rigoros unterdr\u00fcckt wurden.<\/p>\n<p>In den folgenden Jahren wuchs in Moskau und in den Republiken die Erkenntnis, dass die Minsker Vereinbarungen nicht eingehalten werden w\u00fcrden. Seit Beginn der Milit\u00e4roffensive im vergangenen Jahr haben westliche Staatslenker offen zugegeben, dass man auf diese Vereinbarungen nur deshalb eingegangen ist, um der Ukraine eine Pause zu verschaffen und ihr Zeit zu geben, vor der n\u00e4chsten Kriegsphase aufzur\u00fcsten.<\/p>\n<p>Mehrere Meilensteine markierten die vergangenen Jahre: Die Entscheidung Russlands, im Donbass ausgestellte Dokumente anzuerkennen (2017); der vereinfachte Erwerb der russischen Staatsb\u00fcrgerschaft f\u00fcr Einwohner der selbst ernannten Republiken (2019) und das Wahlrecht bei den Parlamentswahlen der Russischen F\u00f6deration (2021). Ab 2020 f\u00f6rderten auch die Republiken des Donbass den &#8220;Integrationskurs mit Russland&#8221;, indem sie die Gesetzgebung entsprechend anpassten und russische soziale und \u00f6ffentliche Dienste einf\u00fchrten.<\/p>\n<p>Ideologisch wurden diese Prozesse durch eine Doktrin namens &#8220;Russischer Donbass&#8221; unterst\u00fctzt, die Ende 2020 verabschiedet wurde. Das Dokument erkl\u00e4rte die Republiken zu einem Teil des russischen Nationalstaates mit dem historischen Ziel, sich Moskau anzuschlie\u00dfen. Die Ver\u00f6ffentlichung l\u00f6ste keine gro\u00dfartigen Reaktionen aus \u2013, weder positive noch negative. Die Menschen erwarteten entschlossenere Schritte von den russischen Beh\u00f6rden.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdf89ab480cc38e21914cf.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdf89ab480cc38e21914cf.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdf89ab480cc38e21914cf.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdf89ab480cc38e21914cf.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdf89ab480cc38e21914cf.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdf89ab480cc38e21914cf.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Russische B\u00fcrger mit ihren neu erworbenen russischen P\u00e4ssen auf dem Weg in die Region Rostow. \u00a9Sputnik\/Sergei Awerin<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser ganzen Zeit schoss die ukrainische Armee weiterhin regelm\u00e4\u00dfig Artilleriegranaten auf die Bewohner des Donbass, einschlie\u00dflich auf jene, die mittlerweile die russische Staatsb\u00fcrgerschaft erworben hatten. Dadurch sah sich die Region zunehmend mit einer humanit\u00e4ren Katastrophe und mit wachsender Armut konfrontiert, die durch Behinderung der wirtschaftlichen Entwicklung verursacht wurden.<\/p>\n<p>Die offizielle Anerkennung der Unabh\u00e4ngigkeit sowie die Sicherheitsgarantien aus Moskau sollten diese Probleme ein f\u00fcr alle Mal l\u00f6sen.<\/p>\n<p><strong>Sicherheitsgarantien f\u00fcr den Donbass<\/strong><\/p>\n<p>Um den 17. Februar 2022 herum erlebte der Donbass eine Eskalation des Konflikts, begleitet von ukrainischen Angriffen auf Wohngebiete. Normalerweise geschah\u00a0so etwas alle ein bis zwei Jahre, wenn beide Parteien ihre Armeen an die Frontlinie brachten und versuchten, die jeweils andere Seite in Schach zu halten. Anfangs wurden diese Eskalationen als das betrachtet, was sie bisher auch waren. Aber die Anerkennung des Donbass und die daraus resultierenden Sicherheitsgarantien hatten das Spiel ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>In den Tagen vom 21. bis 23. Februar drehten sich die gr\u00f6\u00dften Streitigkeiten um die Festlegung der Grenzen der von Putin als DVR und LVR anerkannten Republiken. Die Bewohner des Donbass hatten verstanden, dass ihre Zukunft und die Beendigung der K\u00e4mpfe von der Antwort auf diese Frage abh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Angesichts der j\u00fcngsten Geschichte wollten nur sehr wenige Menschen, dass die aktiven Kampfhandlungen wieder aufgenommen werden. Aber es herrschte ein tiefes Vertrauen darauf, dass die russische Armee ihrer Verantwortung gerecht wird und die Menschen im Donbass vor weiteren ukrainischen Angriffen sch\u00fctzen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Evakuierung von Zivilisten in die Russische F\u00f6deration<\/strong><\/p>\n<p>Angesichts der zunehmenden Kriegsgefahr k\u00fcndigte der Chef der DVR, Denis Puschilin, am 18. Februar 2022 die Evakuierung von Zivilisten an. In den folgenden drei Tagen wurden \u00fcber 60.000 Menschen zu Fl\u00fcchtlingen. Auch Sozialarbeiter, die sich um Waisen und Menschen mit Behinderungen k\u00fcmmern, wurden nach Russland evakuiert. Aber leider haben Hunderttausende Menschen die aufkommende Gefahr untersch\u00e4tzt. Sie verweigerten die Evakuierung, blieben in der N\u00e4he der Frontlinie und sahen sich zunehmenden Angriffen ausgesetzt.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfbbeb480cc37776fe18b.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfbbeb480cc37776fe18b.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfbbeb480cc37776fe18b.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfbbeb480cc37776fe18b.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfbbeb480cc37776fe18b.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfbbeb480cc37776fe18b.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Einwohner der Volksrepubliken Donezk und Lugansk bereiten sich darauf vor, bei ihrer Ankunft in Taganrog im Gebiet Rostow, in einen Bus einzusteigen. \u00a9Sputnik\/Maksim Bogodwid<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Mobilmachung im Donbass und Beginn der K\u00e4mpfe<\/strong><\/p>\n<p>Am 19. Februar 2022 gaben die DVR und LVR\u00a0eine Generalmobilmachung bekannt. Viele Veteranen, die zum Zeitpunkt der Minsker Vereinbarungen die Streitkr\u00e4fte verlassen hatten, kamen nun als Freiwillige zu den Volksmilizen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Allerdings wurde auch eine gro\u00dfe Anzahl von M\u00e4nnern ohne Kampferfahrung zum Milit\u00e4rdienst einberufen. In manchen F\u00e4llen verf\u00fcgten die Streitkr\u00e4fte der DVR und LVR nicht mal \u00fcber geeignete Munition. Beispielsweise\u00a0wurden einige der Mobilisierten mit Stahlhelmen ausgestattet und mit Gewehren vom Typ Mosin-Nagant bewaffnet, die von den Russen bereits im Ersten Weltkrieg verwendet worden waren. Sie bildeten Sch\u00fctzenbataillone und Regimenter der Mobilisierungsreserve und sollten die dritte Verteidigungslinie besetzen. Im Februar und M\u00e4rz\u00a0sind diese Regimenter jedoch ohne eine angemessene Ausbildung in K\u00e4mpfe geschickt worden, einschlie\u00dflich in den um Mariupol, wo sie gro\u00dfe Verluste erlitten haben.<\/p>\n<p>Die Republiken verloren durch die Mobilisierung zudem eine betr\u00e4chtliche Anzahl von \u00e4u\u00dferst wichtigen Spezialisten: \u00c4rzte, Energietechniker, Arbeiter der Gas- und Wasserversorgung, Fahrer und andere wichtige Facharbeiter. Mehrere Pannen begleiteten den Mobilisierungsprozess. Zum Beispiel wurden einige Studenten in die Armee einberufen, wurden aber umgehend demobilisiert, nachdem die DVR und LVR der Russischen F\u00f6deration beigetreten waren. Derzeit ist die Mobilisierung im Donbass ausgesetzt. Diese Angelegenheit unterliegt jetzt der Zust\u00e4ndigkeit des Verteidigungsministeriums der Russischen F\u00f6deration und wird mit der milit\u00e4rischen Strategieplanung Russlands abgestimmt.<\/p>\n<p><strong>Die Befreiung von Mariupol und der Zustrom von Fl\u00fcchtlingen<\/strong><\/p>\n<p>Mariupol war im Jahr 2014 mit 450.000 Einwohnern die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt im Donbass. Es war auch das Zentrum der Metallurgie und der wichtigste Seehafen der Region. Nach dem Ausbruch der Feindseligkeiten im Jahr 2014 wurde die Stadt kurzzeitig von der DVR kontrolliert, kam aber im Juni unter die Kontrolle der ukrainischen Regierung. In den folgenden acht Jahren befand sich die Frontlinie lediglich 20 Kilometer vom \u00f6stlichen Stadtrand von Mariupol entfernt. Die Stadt diente als \u00f6stlicher Au\u00dfenposten der ukrainischen Armee. Das Asow-Regiment der Nationalgarde der Ukraine, bekannt f\u00fcr seine Pro-Nazi-Ideologie, besetzte dabei bedeutende Positionen.<\/p>\n<p>Nach Beginn der Milit\u00e4roffensive wurde Mariupol aufgrund seines wirtschaftlichen Potenzials und der Lage der Stadt an der Autobahn von Rostow am Don\u00a0nach Dschankoj, die auch als &#8220;Landkorridor zur Krim&#8221; bekannt ist, zu einem der wichtigsten strategischen und politischen Etappenziele. Der Kampf um Mariupol dauerte\u00a0vom Beginn der Milit\u00e4roperation bis zum 20. Mai, als die letzten verbliebenen K\u00e4mpfer der ukrainischen Garnison, die sich in den Katakomben der Asowstal-Metallh\u00fctte verschanzt hatten, schlie\u00dflich kapitulierten.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfc3ab480cc377d2caf50.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfc3ab480cc377d2caf50.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfc3ab480cc377d2caf50.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfc3ab480cc377d2caf50.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfc3ab480cc377d2caf50.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfc3ab480cc377d2caf50.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Bewohner des Bezirks am linken Ufer von Mariupol w\u00e4hrend der Evakuierung. \u00a9Sputnik\/Ilja Pitalew<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<\/p>\n<p>Mariupol musste w\u00e4hrend dieser K\u00e4mpfe extrem leiden und ein Gro\u00dfteil seiner Wohngeb\u00e4ude wurde zerst\u00f6rt. Da die Ukraine die Einwohner der Stadt nicht evakuieren lie\u00df und humanit\u00e4re Korridore verhinderte, wurden Hunderttausende Menschen in ihrer Heimatstadt zu Geiseln. Gleichzeitig war zu diesem Zeitpunkt der Katastrophenschutz der DVR mit dem rasant anschwellenden Fl\u00fcchtlingsstrom heillos \u00fcberfordert. Bevor sich der russische Staat\u00a0mit seinen politischen Strukturen der Sache annehmen konnte, halfen das russische Milit\u00e4r und teils sogar Journalisten, die \u00fcber die Erst\u00fcrmung der Stadt berichteten, mit humanit\u00e4rer Hilfe aus. Freiwillige spielen bis heute noch eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung humanit\u00e4rer Hilfe im Donbass.<\/p>\n<p>Zum ersten Mal seit acht Jahren hatten die Einwohner von Donezk die M\u00f6glichkeit, Hilfe zu leisten und sie nicht nur zu erhalten. Ein breites Netzwerk von Freiwilligen half den Fl\u00fcchtlingen, die in Schulen und anderen nicht funktionierenden Einrichtungen untergebracht wurden. In dieser Situation kam es auch zu den ersten Reibereien zwischen den Bewohnern des Donbass und den Menschen aus den Gebieten, die zuvor unter ukrainischer Kontrolle standen. Bestimmte Konflikte resultierten aus einer latenten Paranoia und dem Misstrauen unter Einheimischen, die vermuteten, dass sich unter den Fl\u00fcchtlingen Spione oder Saboteure befinden k\u00f6nnten. Obwohl die Verd\u00e4chtigungen gr\u00f6\u00dftenteils unbegr\u00fcndet waren, gaben sich ukrainische Agenten durchaus manchmal als Fl\u00fcchtlinge aus, wie es der Mord an Daria Dugina gezeigt hat.<\/p>\n<p><strong>Das kurze Comeback der ukrainischen Griwna<\/strong><\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich f\u00fchrten die DVR und LVR eine Parallelw\u00e4hrung und unterhielten weiterhin gewisse wirtschaftliche Beziehungen zur Ukraine. Nach der von Kiew im Jahr 2016 verh\u00e4ngten Wirtschaftsblockade wurde die Griwna jedoch durch den russischen Rubel ersetzt. Die ukrainische W\u00e4hrung wurde nur noch von Senioren ins Land gebracht, die einreisen mussten, um ihre Renten abzuholen.<\/p>\n<p>Nach der Befreiung vieler Gebiete und der zunehmenden Verbreitung ukrainischer Banknoten setzten die Beh\u00f6rden im Donbass einen festen Wechselkurs fest, der den Bewohnern ein kurzes Comeback der fast vergessenen W\u00e4hrung erm\u00f6glichte. Die Griwna konnte in der Region jedoch nicht mehr Fu\u00df fassen und ist seit 2023 au\u00dferhalb der Devisenb\u00f6rsen nicht mehr im Umlauf.<\/p>\n<p><strong>Die Befreiung der gesamten LVR<\/strong><\/p>\n<p>Im Verlauf der Milit\u00e4roperation gelangte die LVR fast vollst\u00e4ndig unter die Kontrolle der russischen Truppen. Dies wurde mit der Befreiung des st\u00e4dtischen Ballungsraums Litschansk-Sewerodonezk erreicht. Diese K\u00e4mpfe waren f\u00fcr die LVR genauso wichtig wie die K\u00e4mpfe um Mariupol f\u00fcr die DVR.<\/p>\n<p>Im Juli 2022 \u00fcbernahmen russische Truppen die Kontrolle \u00fcber den gesamten Grenzverlauf der LVR zur Ukraine. Obwohl die komplette Kontrolle nur zwei Monate sp\u00e4ter mit dem R\u00fcckzug aus der Region Charkow im September und Oktober endete, war die Stadt Lugansk keine Frontstadt mehr.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfca6b480cc377d2caf53.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfca6b480cc377d2caf53.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfca6b480cc377d2caf53.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfca6b480cc377d2caf53.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfca6b480cc377d2caf53.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfca6b480cc377d2caf53.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">W\u00e4hrend der russischen Milit\u00e4roperation in der Ukraine, bringt ein Mann die russische Flagge an der Fassade eines Geb\u00e4udes an. \u00a9Sputnik\/Valery Melnikow<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Der gro\u00df angelegte Wiederaufbau der Donbass-Infrastruktur<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr den Zeitraum von acht Jahren nach der Unterzeichnung der Minsker Vereinbarungen schien der Donbass in der Zeit festgefroren zu sein, nachdem man irgendwie die st\u00e4dtische Infrastruktur bewahren konnte, die vor dem Krieg existierte. An manchen Orten, wie in Donezk, war die Infrastruktur in gutem Zustand, aber an anderen Orten, wie in Makejewka oder Lugansk, war die Situation wesentlich prek\u00e4rer. In l\u00e4ndlichen Gebieten verf\u00fcgten viele Schulen noch immer \u00fcber Au\u00dfentoiletten, und die ukrainischen Stra\u00dfen, die f\u00fcr ihren desolaten\u00a0Zustand allgemein bekannt sind, brachen nicht selten unter der Last der schweren Milit\u00e4rtechnik ein.<\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr gab es einige wesentliche \u00c4nderungen. Die Russische F\u00f6deration hat ein Patronage-Programm f\u00fcr St\u00e4dte und Bezirke im Donbass ins Leben gerufen. Moskau \u00fcbernahm die Schirmherrschaft \u00fcber Donezk und Lugansk, w\u00e4hrend Sankt Petersburg sie f\u00fcr die stark zerst\u00f6rte Stadt Mariupol \u00fcbernahm.<\/p>\n<p>Tausende Spezialisten, Bauarbeiter, Wasserversorgungsingenieure, \u00c4rzte und andere Facharbeiter, die f\u00fcr das reibungslose Funktionieren einer zivilen Infrastruktur notwendig sind, wurden in den Donbass geschickt. Auch Investitionen aus Russland\u00a0flie\u00dfen in\u00a0die Region.<\/p>\n<p>Donezk kann noch nicht vollst\u00e4ndig an diesem Programm teilnehmen, weil die Stadt immer noch regelm\u00e4\u00dfig von der ukrainischen Armee angegriffen wird. Aber in Lugansk und Mariupol, wo die K\u00e4mpfe endg\u00fcltig beendet wurden, ist der Wiederaufbau in vollem Gange. Dazu geh\u00f6ren die Sanierungen der Stra\u00dfen und der Br\u00fccke \u00fcber den Fluss Sewerskij Donez sowie die Wiederherstellung der Infrastruktur zur Wasseraufbereitung und der \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel in Lugansk. Mariupol wird praktisch von Grund auf neu hochgezogen, einschlie\u00dflich der Krankenh\u00e4user und Schulen.<\/p>\n<p><strong>Die Ankunft russischer Unternehmen im Donbass<\/strong><\/p>\n<p>Vor Beginn der Milit\u00e4roperation mussten die Bewohner des Donbass auf verschiedene Systeme zur\u00fcckgreifen, um Bankkarten zu verwenden und Geldtransaktionen zu t\u00e4tigen, da die Republiken \u00fcber keine funktionierende Bankinfrastruktur verf\u00fcgten. Das, was einer Bank am n\u00e4chsten kam, waren lokale Strukturen, die der Zahlung von Steuern und Stromrechnungen sowie dem Bezug von Renten und Geh\u00e4ltern vom Staat dienten.<\/p>\n<p>Viele Bewohner des Donbass verlie\u00dfen sich auch auf die Dienste sogenannter &#8220;Kassierer&#8221;: Menschen, die in der Lage waren, Geld aus dem Ausland zu beziehen und f\u00fcr eine Provision von f\u00fcnf Prozent bar auszuzahlen. Solche Gesch\u00e4fte wurden auf reiner Vertrauensbasis abgewickelt und waren nicht gesetzlich geregelt.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfcfab480cc37ce60836d.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfcfab480cc37ce60836d.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfcfab480cc37ce60836d.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfcfab480cc37ce60836d.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfcfab480cc37ce60836d.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfcfab480cc37ce60836d.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Ein Schild mit Angaben zu den aktuellen Wechselkursen auf einer Stra\u00dfe in Mariupol. \u00a9Sputnik\/Ilya Pitalew<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Nachdem Russland die Republiken offiziell anerkannt hatte, \u00f6ffnete die erste russische Bank, die Promswjasbank (PSB),\u00a0in der Region. Trotz eingeschr\u00e4nkter Angebote in Bezug auf Kreditvergabe und anderen Bankdienstleistungen integrierte die PSB den Donbass in das russische Bankensystem und beseitigte die Notwendigkeit halblegaler Systeme zur Abwicklung von Finanztransaktionen.<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Neuerungen betrafen\u00a0auch die Mobilfunkbranche. Der Donbass wurde zuvor von zwei lokalen Mobilfunkanbietern, Phoenix und Lugakom, abgedeckt, die beide auf die Infrastruktur ukrainischer Netzbetreiber angewiesen waren. Bis Ende 2022 wurden die mobilen Dienste von den russischen Anbietern Beeline, MegaFon und Tele2 bereitgestellt.<\/p>\n<p><strong>Keine Grenzen mehr<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Beitritt der Donbass-Republiken zu Russland wurden die Staatsgrenzen aufgehoben. Dies galt sowohl f\u00fcr die Grenze zwischen Donezk und Lugansk, die trotz alliierter Beziehungen w\u00e4hrend des achtj\u00e4hrigen Konflikts bestehen blieb, als auch f\u00fcr die Grenze zu Russland.<\/p>\n<p>Diese Barrieren stellten f\u00fcr die Bewohner des Donbass eine erhebliche Unannehmlichkeit dar, da Reisen nach Russland und zur\u00fcck wesentlich l\u00e4nger dauerten und mit betr\u00e4chtlichen Wartezeiten an den Grenz\u00fcberg\u00e4ngen verbunden waren. Weil die Donbass-Republiken zudem au\u00dferhalb der russischen Zollzone lagen, schlug sich das auf die Kosten beim grenz\u00fcbergreifenden Handel nieder, was sich wiederum negativ auf die lokale Wirtschaft auswirkte. Die Staatsgrenze als wirtschaftliche Grenze ist somit weggefallen. Es bleiben vorerst jedoch Kontrollposten, um Papiere zu \u00fcberpr\u00fcfen und den illegalen Transport von Waffen oder Munition zu unterbinden.<\/p>\n<p><strong>Kein Wasser, keine Heizung und Pipelines, die eine Katastrophe nur verz\u00f6gern<\/strong><\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte humanit\u00e4re Krise, mit der die Bewohner der DVR im vergangenen Jahr konfrontiert war, war das Fehlen einer zuverl\u00e4ssigen Wasserversorgung. Beide Seiten waren auf den Wasserkanal Sewerskij-Donez-Donbass angewiesen: Wasser aus Slawjansk floss zuvor in die DVR und dann nach Mariupol, das damals unter ukrainischer Kontrolle stand. Nach Beginn der Milit\u00e4roperation und der Schlacht um Mariupol blockierte die Ukraine jedoch diesen Kanal.<\/p>\n<p>Dies f\u00fchrte in den Bereichen Wasserversorgung, sanit\u00e4re Einrichtungen und Hygiene zu einer humanit\u00e4ren Katastrophe. In einigen Gebieten des Donbass wurde Wasser nur alle drei Tage nach einem bestimmten Zeitplan bereitgestellt. Dies erm\u00f6glichte es den\u00a0Bewohnern jedoch, gerade einmal genug Wasser zu sammeln, um die pers\u00f6nliche Hygiene\u00a0eingeschr\u00e4nkt aufrechtzuerhalten. Allerdings gab es auch Gegenden, die bestenfalls einmal im Monat Wasser hatten, w\u00e4hrend andere\u00a0gar keines erhielten.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfd5948fbef245f264498.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfd5948fbef245f264498.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfd5948fbef245f264498.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfd5948fbef245f264498.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfd5948fbef245f264498.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfd5948fbef245f264498.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Zwei M\u00e4nner pumpen Wasser im Hof einer Wohnanlage in der befreiten Kleinstadt namens &#8220;Gl\u00fcckseligkeit&#8221; in der Volksrepublik Lugansk. \u00a9Sputnik\/Valery Melnikow<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<\/p>\n<p>Infolgedessen mussten die Menschen oft unter Beschuss Trinkwasser holen, sie sammelten Regenwasser und wuschen sich in dem alles andere als sauberen Fluss Kalmius. Die Kosten f\u00fcr das Bohren eines einzelnen Brunnens stiegen bis auf 100.000 Rubel (rund 1.300 Euro).<\/p>\n<p>Der Bau von Wasserleitungen aus den \u00f6stlichen Stauseen der Region hat die Situation nicht wesentlich verbessert und konnte nur den Verlust des Donezk-Stausees kompensieren. Schlie\u00dflich\u00a0ordneten die russischen Beh\u00f6rden, die es satthatten, auf die Befreiung von Slawjansk zu warten, den Bau einer Wasserleitung aus dem Gebiet Rostow an und finanzierten sie. Ihr Bau soll im Fr\u00fchjahr 2023 fertiggestellt werden, jedoch wird auch diese Leitung das Versorgungsproblem nicht vollst\u00e4ndig l\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit Einbruch des kalten Wetters\u00a0ist die Situation katastrophal geworden. In einigen Gebieten konnten die Zentralheizungen nicht mehr mit der erforderlichen Wassermenge bef\u00fcllt werden und fielen aus.<\/p>\n<p><strong>Verminte St\u00e4dte und zunehmender Beschuss<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2022 starben in der Donezker Volksrepublik 1.091 Menschen durch ukrainische Artillerieangriffe und weitere 3.533 wurden verletzt. Diese Zahlen sind vergleichbar mit jenen von 2014 bis 2015. Erneute Feindseligkeiten und hochintensive K\u00e4mpfe haben das Leben der Einwohner\u00a0des Donbass zur H\u00f6lle gemacht. W\u00e4hrend es vor einigen Jahren nur in den von Zivilisten weitgehend evakuierten Frontgebieten zu Artillerieangriffen kam, werden nun die dicht besiedelten Gebiete Donezk, Gorlowka und Makejewka direkt angegriffen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus begannen die Streitkr\u00e4fte der Ukraine, die St\u00e4dte im Donbass mit PFM-1-Minen \u2013 auch &#8220;Schmetterlingsminen&#8221; genannt \u2013 zu best\u00fccken, die bei geringstem Kontakt explodieren und Menschen t\u00f6ten oder schwer verletzen k\u00f6nnen. Die Auswirkungen daraus bleiben im Ged\u00e4chtnis der Menschen eingebrannt und in \u00dcberlieferungen erhalten \u2013 so wie in diesem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/mash_donbass\/1183\">Video<\/a>, in dem eine Frau solche &#8220;Schmetterlinge&#8221; aufsammelt, um sie ihren Kollegen bei der Arbeit zu zeigen. Oder in diesem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/mash_donbass\/1442\">Video<\/a>, das einen amateurhaften Versuch zeigt, die Minen aus der Distanz zur Detonation zu bringen.\u00a0Auch in den Liedtexten\u00a0von Musikern aus dem Donbass ist\u00a0von diesem\u00a0Leid zu h\u00f6ren.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfde2b480cc3620144a6a.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfde2b480cc3620144a6a.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfde2b480cc3620144a6a.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfde2b480cc3620144a6a.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfde2b480cc3620144a6a.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/63fdfde2b480cc3620144a6a.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">In Donezk aufgefundene PFM-1-Antipersonenminen. Am Abend des 30. Juli 2022 wurde das Zentrum von Donezk von den ukrainischen Streitkr\u00e4ften mittels Raketen beschossen, die diese Antipersonenminen als Streumunition beinhalteten. \u00a9Sputnik\/RIA Nowosti<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Seit Februar 2022 ist Donezk keine Stadt mehr, die sich \u00fcber ein m\u00f6gliches Ende ihres achtj\u00e4hrigen Leids freuen kann. Donezk ist zu einem Ort geworden, an dem die Bewohner nach einem Angriff mit ukrainischen Grad-Raketen in Scharen\u00a0in nahe gelegene Gesch\u00e4fte str\u00f6men, um Zigaretten und Kleinigkeiten zu kaufen,\u00a0in\u00a0der Gewissheit, dass sie 30 bis 60 Minuten Zeit haben, bevor der Raketenwerfer wieder geladen ist und auf eine andere Position zielen wird.<\/p>\n<p><strong>Milit\u00e4rische und zivile Verluste<\/strong><\/p>\n<p>Der Donbass hat viele Einwohner und Unterst\u00fctzer verloren, die sich in der Region niedergelassen hatten. Unter den Gefallenen war Olga Katschura \u2013 milit\u00e4rischer Rufname &#8220;Korsa&#8221; \u2013, die einzige weibliche Kommandantin eines Raketenbataillons und Heldin von Gorlowka.<\/p>\n<p>Taras Gordienko \u2013 Rufname &#8220;Clooney&#8221; \u2013 , ein intelligenter, aber beinharter und effektiver Kommandant, der vor dem Krieg in der IT-Branche gearbeitet hatte und w\u00e4hrend des Sturms auf Mariupol starb. In Wolnowacha fiel w\u00e4hrend der Evakuierung von Zivilisten Wladimir Schoga \u2013 Rufname &#8220;Wocha&#8221; \u2013 , der die legend\u00e4re &#8220;Division Sparta&#8221; nach dem Tod ihres Gr\u00fcnders Arsen Pawlow \u2013 der legend\u00e4re &#8220;Motorola&#8221; \u2013 \u00fcbernahm. Igor Manguschew \u2013 Rufname &#8220;Bereg&#8221; \u2013, der sich in den letzten sechs Monaten seines Lebens mit der Entwicklung von Taktiken zur Bek\u00e4mpfung von Drohnen besch\u00e4ftigt hatte, kam ebenfalls ums Leben.<\/p>\n<p>Das sind nur einige\u00a0namhafte\u00a0Opfer. Doch der Krieg hat jeden\u00a0im Donbass in Mitleidenschaft gezogen. Alles, wovon die\u00a0Bewohner getr\u00e4umt haben \u2013 Sicherheitsgarantien, Frieden, die R\u00fcckkehr zum normalen Leben, eine funktionierende Infrastruktur \u2013\u00a0all jenes ist noch nicht erreicht, es muss erst noch erk\u00e4mpft und erarbeitet werden.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rt.com\/russia\/571795-year-since-russia-recognized-donbass-independence\/\">Englischen<\/a>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Wladislaw Ugolny ist ein russischer Journalist aus Donezk.<\/em><em><br \/><\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211; <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.life\/meinung\/164122-absurde-behauptung-john-boltons-china-sei-die-groesste-bedrohung-fuer-die-ukraine\/\">Ex-Sicherheitsberater Bolton: China ist die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr die Ukraine<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/164092-wiederaufbau-an-allen-moeglichen-ecken\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor zw\u00f6lf Monaten hat Russland die Unabh\u00e4ngigkeit der DVR und LVR anerkannt, als Vorstufe f\u00fcr deren sp\u00e4tere Aufnahme in die Russische F\u00f6deration. 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