{"id":31287,"date":"2023-03-02T22:58:00","date_gmt":"2023-03-02T20:58:00","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/szenenwechsel-auf-dem-schachbrett-bald-nicht-mehr-russland-sondern-china\/"},"modified":"2023-03-02T22:58:00","modified_gmt":"2023-03-02T20:58:00","slug":"szenenwechsel-auf-dem-schachbrett-bald-nicht-mehr-russland-sondern-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/szenenwechsel-auf-dem-schachbrett-bald-nicht-mehr-russland-sondern-china\/","title":{"rendered":"Szenenwechsel auf dem Schachbrett: Bald nicht mehr Russland, sondern China?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/6400ce47b480cc08a4034c8b.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Wollen die USA einen Krieg mit China? &#8220;Unsere&#8221; Medien h\u00e4ngen viele Karotten aus, denen man nicht gleich blind hinterherhecheln sollte. Denn tr\u00e4ge Waffenproduktion, wachsende Staatsverschuldung und W\u00e4hrungsinflation sollten doch eigentlich gegen eine solche Absicht sprechen \u2013 oder etwa nicht?\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Elem Chintsky<\/em><br \/><em><\/em><\/p>\n<p>Das Gemunkel \u00fcber einen Szenenwechsel auf dem gro\u00dfen geopolitischen Schachbrett wird immer bemerkbarer. Gemeint ist der Entzug des internationalen Rampenlichts, das das Kiewer Regime seit \u00fcber einem Jahr mit seinem Hauptdarsteller Wladimir Selenskij genie\u00dft. Stattdessen soll die Aufmerksamkeit der NATO-Leitmedien, aber auch des US-amerikanischen, milit\u00e4risch-industriellen Komplexes bald auf das S\u00fcdchinesische und Ostchinesische Meer ausgerichtet werden \u2013 und so eigentlich auf den globalen Widersacher der angels\u00e4chsischen Weltpolizei: die Volksrepublik China.\u00a0<\/p>\n<p>Zumindest <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/national-security\/2023\/02\/20\/china-taiwan-invasion-deterrence\/\">informierte uns<\/a> dar\u00fcber k\u00fcrzlich schon lauthals die <em>Washington Post<\/em>. Erst mit einer gewagteren Schlagzeile wie <em>&#8220;Aus Furcht vor China verst\u00e4rken die USA und ihre Verb\u00fcndeten die Verteidigung im Pazifik&#8221;<\/em>, um dann doch den vern\u00fcnftigeren Titel <em>&#8220;Von China \u00fcberrumpelt: USA und Verb\u00fcndete r\u00fcsten Verteidigung im Pazifik auf&#8221;<\/em> zu w\u00e4hlen. Im Artikel selbst wird China als unbelehrbarer Aggressor gef\u00fchrt, den man mit aller Vernunft und dem \u00fcblichen &#8220;demokratischen Feingef\u00fchl&#8221; milit\u00e4risch beschwichtigen m\u00fcsse. Die Biden-Regierung sei bem\u00fcht um einen &#8220;freien und wohlhabenden indopazifischen Raum, der durch stetigen Aufbau von Partnerschaften zu schaffen ist&#8221;, so das Blatt.<\/p>\n<p>Es wurde auch noch eine ganz andere Sau durch globale Dorf gejagt: Das mittlerweile <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/time.com\/6251419\/us-china-general-war-2025\/\">viel zitierte<\/a> &#8220;Bauchgef\u00fchl&#8221; des US-Generals Michael &#8220;Mike&#8221; Minihan, der einen US-amerikanisch-chinesischen Krieg bis zum Jahr 2025 prognostizierte. Wenn diese Aussagen tats\u00e4chlich den aufrichtigen US-Konsens im Washingtoner Regierungsestablishment darstellen, dann haben die Amerikaner allerdings verlernt Staatsgeheimnisse zu h\u00fcten. Oder \u2013 gemessen an der Tatsache, dass jedes englischsprachige NATO-Medium diese Aussagen sofort dankbar aufgriff \u2013 die Verbreitung solcher Einsch\u00e4tzung waren eher im <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verteidigungsministerium_der_Vereinigten_Staaten\">Pentagon<\/a> und in <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Central_Intelligence_Agency\">Langley<\/a> gewollt.<\/p>\n<p><strong>Verschiedene Hypothesen<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt eine \u00d6ffentlichkeit im Wertewesten, gegen\u00fcber der es als Elite zumindest oberfl\u00e4chlich gilt, Rechenschaft zu leisten. Man kann keinen &#8220;\u00dcberraschungskrieg mit China&#8221; entfachen und davon ausgehen, dass das eigene Volk sich als moralisches R\u00fcckgrat anbietet. An ein solches Vorhaben muss man eine aufgekl\u00e4rte Gesellschaft erst heranf\u00fchren. \u00dcber Methoden, die schon Leute, wie Edward Bernays (in seinem Buch &#8220;Propaganda&#8221;) oder Gustave Le Bon (in seinem Werk &#8220;Die Psychologie der Massen&#8221;) klar und deutlich aufgekl\u00e4rt haben. Die gezielten Medienkampagnen, die nun eine immanente kriegerische Auseinandersetzung mit China heraufbeschw\u00f6ren sind bereits im letzten Jahr sp\u00fcrbar gewesen. Dass es sich aber bei weitem nicht nur um warme Luft handelt, sondern um sich zuspitzende Provokationen der Welteninsel und ihres wichtigsten Spielers, China, ist l\u00e4nger klar. Nancy Pelosi, mit ihrem August-Besuch in Taipei letztes Jahr, ist das Paradebeispiel f\u00fcr den US-Wunsch, die Beziehungen mit Peking zu strapazieren und aus dem Ruder geraten zu lassen.<\/p>\n<p>Nach dem Koreakrieg, dem Vietnamkrieg, den drei Golfkriegen und der Demokratie-Impfung, die man Afghanistan f\u00fcr zwei Dekaden verabreicht hatte, bem\u00fchten sich die USA eigentlich immer dann doch, wo es nur ging, andere ihre Kriege ausfechten zu lassen. Das mittlerweile transparente Betriebsgeheimnis dabei ist stets immer, die eigenen Handlanger glauben zu lassen, sie seien selbst auf die Idee gekommen, vors Messer zu marschieren. Deutschland, die baltischen Staaten und Polen zeigen darin einen reichen, nicht reformierbaren Erfahrungsschatz.<\/p>\n<p><strong>Ein gro\u00dfes Aber<\/strong><\/p>\n<p>Bei einer direkten Konfrontation mit China gelten sehr \u00e4hnliche \u00dcberlegungen der allgemeinen nuklearen Abschreckungstheorie, wie die der letzten 14 Monate mit Russland: eine direkte Konfrontation der USA bzw. NATO mit Peking h\u00e4tte einen begrenzten bis unbegrenzten Einsatz von Atomwaffen von beiden Seiten zur Folge.\u00a0<\/p>\n<p>Dieses j\u00fcngste &#8220;kontrollierte Durchsickern&#8221; von Informationen \u00fcber einen umfassenden US-amerikanisch-chinesischen Krieg in den traditionellen Medien m\u00fcsste mit Vorsicht genossen werden.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Der US-Modus Operandi m\u00fcsste also hei\u00dfen, Verb\u00fcndete in den chinesischen Fleischwolf vorzuschieben \u2013 nach ukrainischer Schablone. Und zwar wieder so, dass die US-Subjekte selbst sich bei dieser Gelegenheit der Deindustrialisierung Industrieflucht, Inflation, Energie- und Migrationskrise vor Freude nur sch\u00fctteln \u2013 wieder \u00e4hnlich, wie die europ\u00e4ische NATO-Flanke auf dem alten Kontinent gegen Russland.\u00a0<\/p>\n<p>Sehr wichtig dabei ist, dass keines der im Chinesischen Meer regional anf\u00e4lligen US-Verb\u00fcndeten eine Atommacht darstellt. Und da ist man fein heraus, weil weder Japan noch S\u00fcdkorea, noch das sich selbst verwaltende Taiwan \u00fcber ein eigenes Atomwaffen-Arsenal verf\u00fcgen. Diese L\u00e4nder k\u00f6nnen also getrost f\u00fcr die USA in den Krieg gegen China ziehen.<\/p>\n<p>Was Peking hat, aber Russland im Hinblick auf die Ukraine nicht hatte, ist die allseits bekannte Ein-China-Politik. Eine durch internationales Recht, durch einen UNO-Beschluss, und hier vor allem direkt durch die USA best\u00e4tigtes Prinzip, das China weitaus mehr Hebelkraft gibt, als Russland seit der Ukrainekrise 2013\/2014 zur Verf\u00fcgung hatte. Eine &#8220;Ein-Russland&#8221;-Politik musste sich Moskau manuell, milit\u00e4risch und durch schwer zu organisierende Plebiszite vor Ort erarbeiten und erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Aus der Sicht des internationalen Rechts m\u00fcsste Peking nicht erst ein Referendum in Taiwan abhalten, bevor es Taiwan &#8220;demilitarisiert&#8221;, &#8220;de-amerikanisiert&#8221; und \u2013 aus trotziger Sicht des Westens \u2013 &#8220;annektiert&#8221;. Es ist de jure bereits Bestandteil eines &#8220;Chinas&#8221; unter Peking. Der Anspruch Pekings auf diese Insel wurde in den letzten zw\u00f6lf Monaten besonders oft hervorgehoben. Wird dieser ab einem gewissen Moment stark genug streitig gemacht, bekommen die USA ihren lang ersehnten Krieg im Pazifik.<\/p>\n<p><strong>Miserable Wirtschaftslage, eher gut f\u00fcr Start eines globalen Kriegs \u2013 oder eher schlecht?<\/strong><\/p>\n<p>Hier spalten sich die Geister. Wenn man aber die Kriege der letzten 100 Jahre begutachtet, waren sie stets extrem fruchtbare Katalysatoren, um die Wirtschaft der Kriegstreiber nicht nur zu reanimieren, sondern auf eine neue Ebene des \u201cewigen Wachstums\u201d und Fortschritts zu bef\u00f6rdern. Entscheidend ist die Voraussetzung, dass die eigene Vorherrschaft in internationaler Geldpolitik bereits besteht, oder in naher Zukunft von \u201cden alten, internationalistischen G\u00f6nnern\u201d in Aussicht gestellt wird. Als die Briten im 19. Jahrhundert ihren Hegemonie-Status widerwillig an die US-Amerikaner abtreten mussten, ging es genau darum. Der verlorene Kampf der britischen Zentralbank \u2013 Bank of England\u2013, geldpolitisch auf die Vereinigten Staaten Einfluss zu nehmen und sie zu gei\u00dfeln, m\u00fcndete Anfang des 20. Jahrhunderts in die Gr\u00fcndung der US-amerikanischen Zentralbank, U.S. Federal Reserve (Fed). Diese wurde anschlie\u00dfend buchst\u00e4blich der geldpolitische Motor der Weltkriege in diesem Jahrhundert: Staaten verschuldeten sich und nahmen Kredite auf, die auf die eine oder andere Art und Weise von der Fed und ihrem internationalen Finanznetzwerk abh\u00e4ngig war.<\/p>\n<p>Zweiter Aspekt sind westliche Staatsschulden. Diese wurden extrem selten \u00fcber einen geregelten Langzeitprozess zu Friedenszeiten getilgt. Stattdessen wurden gro\u00dfe Kriege genutzt, die zu Schuldenerlass, Schuldentransfer, dem Raub und der Aneignung neuer Rohstoffquellen in den erstrebten Kriegsgebieten, der florierenden R\u00fcstungsindustrie und Eigentumstransfer oder Enteignung f\u00fchrten.<\/p>\n<p>Wie die k\u00fcrzlich mundtot gemachte Akademikerin und Historikerin Ulrike Gu\u00e9rot schon in <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/youtu.be\/bZmFyx-fb1s?t=3753\">einer wichtigen TV-Talkrunde<\/a> im Juni 2015 (u.a. mit dem 2017er SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz) bei Maybrit Illner nochmal im Streitgespr\u00e4ch mit dem slowakischen Politiker Richard Sul\u00edk unterstrichen hat:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Ich bin Historikerin. Und in 5.000 Jahren sind Schulden in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden immer wieder gestrichen worden \u2013 entweder durch Krieg, oder durch Revolution. [&#8230;] Es ist einfach eine empirische Evidenz. [&#8230;] Schulden, wenn sie zu heavy geworden sind, sind immer gestrichen worden.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Also Schuldenstreichung, ja, aber nicht wirklich ohne Weiteres, sondern eben durch Krieg oder durch Revolution. Genau diese Art des Kleingedruckten kann einen Hinweis darauf geben, weshalb die Kriegstreiberei und schiere Lust am Krieg im Wertewesten so synchron zur Staatsverschuldung w\u00e4chst.<\/p>\n<p>Um nur ein anschauliches Beispiel zu nennen: die Zinskosten f\u00fcr die Staatsverschuldung der Bundesrepublik Deutschland sind von 4 Milliarden Euro (2021) auf heutige 40 Milliarden Euro <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/c_lindner\/status\/1630139736483397632\">gestiegen<\/a> \u2013 eine Erh\u00f6hung von 1000 Prozent in knapp \u00fcber einem Kalenderjahr. Im Jahr 2021 belief sich die gesamte Staatsverschuldung auf 2.320 Milliarden Euro (also 2,3 Billionen Euro), was also gegenw\u00e4rtig eine viel h\u00f6here Staatsverschuldung implizieren l\u00e4sst. Man bedenke dabei, dass so dramatisch erh\u00f6hte Zinskosten unter anderem verbunden sind mit einer ausartenden Schuldenlast.<\/p>\n<p>FDP-Finanzminister Christian Lindner f\u00fchrte das an anderer Stelle auf COVID-19 zur\u00fcck. Nun muss genau dort, wo die Ampel 2021 ihre Wahlversprechen machte, auch wieder eingespart werden: Bildung (SPD), Klimaschutz (Die Gr\u00fcnen) und Digitalisierung (FDP). Wo wird nicht gespart? Beim <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/zeitenwende-sondervermoegen-bundeswehr-101.html\">Krieg<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Was sind einige der Indizien f\u00fcr asiatische Pazifik-Eskalation?<\/strong><\/p>\n<p>Russland bleibt ein wichtiger Akteur, auch in dieser Region. Die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/tass.com\/politics\/1574839\">k\u00fcrzlich ge\u00e4u\u00dferte <\/a>Entscheidung, Friedensvertragsgespr\u00e4che mit Japan in absehbarer Zeit nicht aufzugreifen, ist ein wichtiger politologischer Indikator. N\u00e4mlich, dass Russland von seiner fern\u00f6stlichen Grenze aus handeln wird, sofern die USA es schaffen sollten, die ohnehin h\u00f6rige F\u00fchrung in Tokio gegen China zu mobilisieren.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Davon, dass dieser Prozess bereits l\u00e4uft und Japan sich als brandaktueller Wirt der dortigen US-Aufr\u00fcstung anbietet, zeugt die Verlegung von Tomahawk-Raketensystemen auf die japanische Insel Ky\u016bsh\u016b. Auch die neuen, wenig getesteten, US-amerikanischen Hyperschall-Waffen sollen ausgerechnet dorthin verfrachtet werden. Die Priorit\u00e4ten sind klar: Nicht einmal die heimische US-Armee hat Zugang zu dieser Waffentechnologie. Innenpolitisch hat Japan eine dramatische Erh\u00f6hung seines Kriegsbudgets <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.macrotrends.net\/countries\/JPN\/japan\/military-spending-defense-budget#:~:text=Japan%20military%20spending%2Fdefense%20budget%20for%202021%20was%20%2454.12B,a%204.14%25%20increase%20from%202020.\">veranlasst<\/a> \u2013 solche Ausma\u00dfe gab es seit 1960 nicht mehr, eigentlich seit dem Kriegsende 1945. Als Rechtfertigung wird das vermeintlich aggressive Verhalten Chinas, Russlands und Nordkoreas in der Region genannt.<\/p>\n<p>Das einzige relevante Land in der Region, au\u00dfer China und Russland, das \u00fcber ein Atomwaffenarsenal verf\u00fcgt, ist Nordkorea \u2013 kein Verb\u00fcndeter der NATO oder Washingtons. Eher sollte man also seitens Pj\u00f6ngjangs Beistand f\u00fcr Peking erwarten. Es ist auch Nordkorea, das aktiv an seinen eigenen Hyperschallraketen arbeitet und sowieso bekannt ist f\u00fcr das regelm\u00e4\u00dfige Testen seiner Raketensysteme. Das Jahr 2022 soll dahingehend auch einen Rekord dargestellt haben \u2013 mit insgesamt \u00fcber 90 abgefeuerten Raketen. 23 davon seien an einem einzigen Tag abgeschossen worden. Unter den Testsch\u00fcssen war auch die nordkoreanische Rakete namens &#8220;Hwasong-12&#8221;, die im letzten Oktober 4.500 km zur\u00fcckgelegt und Japans Luftraum durchquert hat \u2013 die Japaner sind also nicht grundlos besorgt.<\/p>\n<p>China wurde j\u00fcngst unterstellt, dass es Russland im Krieg mit der NATO in der Ukraine mit Waffenlieferungen versorgt. Gleichzeitig soll laut <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.al-monitor.com\/originals\/2023\/02\/iran-intel-official-says-china-line-buy-tehrans-drones\">iranischen Geheimdienstquellen<\/a> Peking gro\u00dfe Drohnen-K\u00e4ufe bei Teheran get\u00e4tigt haben.<\/p>\n<p>Wie man es auch dreht, eine &#8220;multivektorielle&#8221; Aufr\u00fcstung im Rahmen einer Kriegsvorbereitung kann mit jeder verstreichenden Woche immer schwieriger geleugnet werden. Dass das alles in ein harmloses Orchester aus hermetisch voneinander abgeriegelten Milit\u00e4r\u00fcbungen m\u00fcndet, erscheint mittlerweile auch dem Laien unwahrscheinlich. Der oben erw\u00e4hnte 4-Sterne-US-General k\u00f6nnte also Recht behalten, egal aus welchen Gr\u00fcnden er damit an die \u00d6ffentlichkeit gegangen ist.<\/p>\n<p>Auch das Pazifik-Gebilde der USA, n\u00e4mlich die AUKUS-Allianz zwischen sich, Gro\u00dfbritannien und Australien, wird bei diesem Spektakel eine Rolle spielen m\u00fcssen. Der Bau neuer Atom-U-Boote und die Lieferung von Hyperschallraketen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.aspistrategist.org.au\/aukus-will-redefine-government-industry-partnerships\/\">ist geplant<\/a>, deren Drehscheibe Australien bald sein soll. Bei der australischen Zivilgesellschaft ist die Frage, ob AUKUS eher die Abh\u00e4ngigkeit von den USA steigert oder tats\u00e4chlich die eigene Sicherheit st\u00e4rkt, umstritten. Die Arbeit des <em>Independent and Peaceful Australia Network (IP<\/em><em>AN)<\/em>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/ipan.org.au\/aukus-petition-healthcare-not-warfare-with-over-26000-signatures-tabled-in-senate-27-september-2022\/\">zeigt<\/a>, dass eine Ambivalenz zu AUKUS besteht. London und Washington, D.C. haben nat\u00fcrlich die gewohnte geografische Distanz zum geplanten Brennpunkt, nicht aber Canberra.<\/p>\n<p>Aber die Rhetorik aus der US-amerikanischen Hauptstadt ist stattdessen einheitlich, mit unbedingter Dringlichkeit gef\u00fcllt und sehr um die \u00fcbliche &#8220;Freiheit und Demokratie&#8221; beim Leben der Anderen bem\u00fcht. So hatte k\u00fcrzlich der Republikaner Mike Gallagher, Vorsitzender des \u00fcberparteilichen Sonderausschusses des US-Repr\u00e4sentantenhauses zur Kommunistischen Partei Chinas, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.japantimes.co.jp\/news\/2023\/03\/01\/world\/politics-diplomacy-world\/us-congress-china-committee-first-hearing\/\">folgende Warnung ge\u00e4u\u00dfert<\/a>:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Dies ist ein existenzieller Kampf um die Frage, wie das Leben im 21. Jahrhundert aussehen wird, und es stehen die grundlegendsten Freiheiten auf dem Spiel. [&#8230;] &#8220;Ich glaube, unsere Politik der n\u00e4chsten 10 Jahre wird die Weichen f\u00fcr die n\u00e4chsten 100 Jahre stellen.&#8221;<\/em><strong><em><br \/><\/em><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wann war das aber jemals nicht so? Es gibt nichts Neues unter der Sonne.<\/p>\n<p>Wie bereits weiter oben von Gu\u00e9rot ausgelegt \u2013 Krieg oder Revolution sind historisch sehr bew\u00e4hrte zivilisatorische Ph\u00e4nomene, die einen sonst unm\u00f6glich zu tilgenden Staatsschulden-Moloch zum Erlegen bringen k\u00f6nnen. Es ist aber kein Entweder-oder. So wie auch ein solcher &#8220;Schuldenerlass&#8221; nicht ohne eine enorme Zahl an Gesch\u00e4digten zu vollstrecken w\u00e4re. Ein Opfer aber, was die heutige Klasse an fremdbestimmten Volksvertretern im Westen sicherlich bereit w\u00e4re zu bringen. Die Verlockung ist zu gro\u00df, die Gelegenheit ist zu rar, alternative Optionen gibt es keine mehr.<\/p>\n<p>Die Mittelschicht der EU-Gesellschaft ist ja ohnehin bereits in ihrer Verwundbarkeit fast vor der Aufl\u00f6sung stehend. Au\u00dferdem: Wer sagt denn, dass nicht beide Prozesse auch parallel verlaufen k\u00f6nnten? Ein gewaltsamer Umsturz einer supranationalen Regierungsstruktur, wie sie die EU-Kommission \u2013 und etwas verdeckter \u2013 die US-Administration darstellen, zeitgleich samt \u00dcberwindung ihrer auf obsoleten Werten gest\u00fctzten &#8220;sozialen&#8221; Ordnung \u2013 zugunsten eines neuen Systems.<\/p>\n<p>Ist die EU mit ihrer in ihrem Herzen \u2013 also Deutschland \u2013 nun entfachten Deindustrialisierung nicht ein Kandidat f\u00fcr ein solches Schicksal geworden? W\u00e4hrend gleichzeitig mehrere Kriege laufen w\u00fcrden \u2013 und immer wieder neue hinzukommen? W\u00e4hrend die EU-B\u00fcrger in der &#8220;Angst vorm Russen&#8221; erwarten, dass Moskau den destabilisierenden Faktor ausmacht, betreibt eigentlich der selbst auch gef\u00e4hrdete, aber lachende Atlantiker in Washington, D.C. eine wirkliche, moderne <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.irjournal.pl\/Deutschland-Mitteleuropa-nund-die-Revolutionierung-Russlands,124730,0,2.html\"><em>&#8220;Revolutionierungspolitik&#8221;<\/em><\/a> auf dem europ\u00e4ischen Kontinent \u2013 ganz besonders gegen Berlin. Das ist eine intensive Unterwanderungsstrategie, wie sie noch vor \u00fcber hundert Jahren die deutschen Eliten im zaristischen Russland verfolgten. Direkt danach aber, also nach dem Ersten Weltkrieg, wurde das Deutsche Kaiserreich trotz aller geopolitischen List mit dem desastr\u00f6sen Versailler Vertrag abgefertigt. So schlie\u00dfen sich nun die Kreise, mit gespiegelten Absichten der Staatsakteure \u2013 bem\u00fcht, sich nicht einzugestehen, dass Geschichte sich reimt.<\/p>\n<p><em>Elem Chintsky <\/em><em>ist ein deutsch-polnischer Journalist, der zu geopolitischen, historischen, finanziellen und kulturellen Themen schreibt. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit RT DE besteht seit 2017. Seit Anfang 2020 lebt und arbeitet der freischaffende Autor im russischen Sankt Petersburg. Der urspr\u00fcnglich als Filmregisseur und Drehbuchautor ausgebildete Chintsky betreibt au\u00dferdem einen eigenen <\/em><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/elemread\"><em>Kanal auf Telegram<\/em><\/a><em>, wo man noch mehr von ihm lesen kann.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema <\/strong>&#8211;<strong><\/strong><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/international\/164311-interoperabilitaet-mit-usa-washington-genehmigt-weiteres-waffengeschaeft-mit-taiwan\/\">&#8220;Interoperabilit\u00e4t mit den USA&#8221; \u2013 Washington genehmigt weiteres Waffengesch\u00e4ft mit Taiwan<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><br \/>\n<br \/><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/164288-szenenwechsel-auf-schachbrett-bald-nicht\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wollen die USA einen Krieg mit China? &#8220;Unsere&#8221; Medien h\u00e4ngen viele Karotten aus, denen man nicht gleich blind hinterherhecheln sollte. Denn tr\u00e4ge Waffenproduktion, wachsende Staatsverschuldung und W\u00e4hrungsinflation sollten doch eigentlich gegen eine solche Absicht sprechen \u2013 oder etwa nicht? Von Elem Chintsky Das Gemunkel \u00fcber einen Szenenwechsel auf dem gro\u00dfen geopolitischen Schachbrett wird immer bemerkbarer. 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