{"id":30767,"date":"2023-02-20T16:49:26","date_gmt":"2023-02-20T14:49:26","guid":{"rendered":"http:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/"},"modified":"2023-02-20T16:49:26","modified_gmt":"2023-02-20T14:49:26","slug":"kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/","title":{"rendered":"Kosovo, Donbass und Katalonien \u2013 Probleme mit Separatismus als Folge der Globalisierung"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Mehr als 100 Staaten haben mittlerweile die selbsternannte Unabh\u00e4ngigkeit des Kosovo vor 15 Jahren anerkannt. Aber zahlreiche unter ihnen haben ihre eigenen Probleme derselben Art. Und in gewissem Sinne hat die Globalisierung zur Zunahme von Separatismus beigetragen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Georgi Beresowski<\/em><\/p>\n<p>Im Februar 2008 erkl\u00e4rte das von albanischen Separatisten dominierte Parlament des Kosovo die Unabh\u00e4ngigkeit dieser Provinz von Serbien. Belgrad lehnte diesen einseitigen Schritt entschieden ab, aber der neue &#8220;Staat&#8221; wurde bereits am n\u00e4chsten Tag von den Vereinigten Staaten, Gro\u00dfbritannien, Frankreich, der T\u00fcrkei und von Albanien anerkannt. Mehr als 50 L\u00e4nder folgten dem bis Ende desselben Jahres.<\/p>\n<p>Inzwischen haben fast 100 UNO-Mitgliedstaaten die Souver\u00e4nit\u00e4t des Kosovo anerkannt. Diese Zahl war jedoch gelegentlichen \u00c4nderungen unterworfen, da einige L\u00e4nder ihre Anerkennung aufgrund diplomatischer Bem\u00fchungen aus Belgrad zur\u00fcckgezogen haben. Dennoch behauptet Pristina weiterhin, dass 117 L\u00e4nder seine &#8220;Unabh\u00e4ngigkeit&#8221; anerkannt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich erkennen mehr als die H\u00e4lfte der UNO-Mitgliedstaaten die Unabh\u00e4ngigkeit des Kosovo nicht an. Dazu geh\u00f6ren China, Indien, die meisten postsowjetischen L\u00e4nder sowie mehrere EU-Mitgliedsl\u00e4nder, n\u00e4mlich Griechenland, Spanien, Zypern, Rum\u00e4nien und die Slowakei. Russland war stets einer der wichtigsten Gegner der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung des Kosovo und blieb das wegen der Konsequenzen f\u00fcr die Weltordnung. Bei n\u00e4herer Betrachtung stellt sich heraus, dass die \u00fcberwiegende Mehrzahl der Staaten der Welt mit irgendeiner Form von separatistischen Problemen zu k\u00e4mpfen hat, die von &#8220;sehr geringf\u00fcgig&#8221; bis &#8220;erheblich&#8221; variieren.<\/p>\n<p><strong>Der Flickenteppich Balkan<\/strong><\/p>\n<p>Der umstrittene Status des Kosovo ist nur der j\u00fcngste Fall von Separatismus, der zur Entstehung einer neuen staats\u00e4hnlichen Einheit auf dem Balkan gef\u00fchrt hat. Der Zerfall dieser Region wurde zu Recht als &#8220;Balkanisierung&#8221; bezeichnet. Bis zum Ende des vergangenen Jahrhunderts waren die meisten Balkanstaaten in einem vereinigten Land namens Jugoslawien eingegliedert. Heute gibt es an dessen Stelle wieder sieben unabh\u00e4ngige Staaten, und das m\u00fcsste noch lange nicht das Ende sein.<\/p>\n<p>Serbien war der erste Staat, der mit dem Problem des albanischen Separatismus konfrontiert wurde, aber es gibt auch albanische Gemeinschaften in anderen L\u00e4ndern dieser Region \u2013 eingeschlossen Montenegro, Griechenland und Nordmazedonien. In Letzterem ist die Bedrohung durch separatistische Bestrebungen besonders akut, da Albaner, die dort 25 Prozent der Gesamtbev\u00f6lkerung des Landes ausmachen, in den an Kosovo angrenzenden westlichen Regionen des Landes leben<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23c9648fbef59163b02aa.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23c9648fbef59163b02aa.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23c9648fbef59163b02aa.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23c9648fbef59163b02aa.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23c9648fbef59163b02aa.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23c9648fbef59163b02aa.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">W\u00e4hrend eines Protestes gegen die Regierung in der Innenstadt von Skopje schwenken Demonstranten mazedonische und albanische Flaggen.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 Dimitar Dilkoff<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ AFP<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Neben dem Kosovo-Problem hat Serbien potenzielle Probleme mit der Vojvodina \u2013 einer autonomen Region, die nicht nur von Serben, sondern auch von Ungarn bewohnt wird, die eine sehr starke regionale Identit\u00e4t pr\u00e4gen.<\/p>\n<p>Das Kosovo hat auch seine eigenen, internen Herausforderungen. Im n\u00f6rdlichen Teil der Provinz gibt es eine haupts\u00e4chlich von Serben bev\u00f6lkerte Enklave, denen die Aussicht, von ihrer Kernheimat isoliert zu werden, keine Freude bereitet. Gleichzeitig sind zwangsl\u00e4ufig Probleme mit Separatismus in Bosnien und Herzegowina aufgetreten, wo die dazugeh\u00f6rende Republika Srpska eine Unabh\u00e4ngigkeit oder gar Wiedervereinigung mit Serbien anstrebt und zunehmend Ansichten \u00fcber die Zukunft ge\u00e4u\u00dfert hat, die denen der Zentralregierung widersprechen. Dasselbe Problem, wenn auch weniger akut, findet sich in den kroatischen Enklaven Bosniens sowie in Kroatien selbst, wo es Enklaven von Serben gibt.<\/p>\n<p><strong>Iberische Halbinsel: Zwei Staaten sind nicht genug<\/strong><\/p>\n<p>Wenn in Madrid kein K\u00f6nig sitzen w\u00fcrde, der noch immer den gr\u00f6\u00dften Teil dieser Halbinsel vereint, k\u00f6nnte die &#8220;Balkanisierung&#8221; dort auch &#8220;Iberisierung&#8221; hei\u00dfen \u2013 denn in Spanien gibt es mehr separatistische Bewegungen als in jedem anderen westeurop\u00e4ischen Land.<\/p>\n<p>Die ganze Welt ist sich des Problems um Katalonien bewusst. Vor nur f\u00fcnf Jahren, im Oktober 2017, hielten die lokalen Beh\u00f6rden dort ein Referendum \u00fcber die Unabh\u00e4ngigkeit von Spanien ab. Dieses Projekt scheiterte, obwohl mehr als 90 Prozent der W\u00e4hler f\u00fcr die Abtrennung der Region von Spanien stimmten. Madrid jedoch weigerte sich schlichtweg, diese Willens\u00e4u\u00dferung des Volkes anzuerkennen. In der Folge wurden einige der Anf\u00fchrer der katalanischen Separatistenbewegung festgenommen, anderen gelang die Flucht aus dem Land. Dies jedoch konnte den Wunsch der Katalanen nach Unabh\u00e4ngigkeit schwerlich ersticken.<\/p>\n<p>Neben dem katalanischen Separatismus gibt es auch noch den baskischen Separatismus, der im Gegensatz zur katalanischen Variante oft radikalere Formen annimmt. Radikale Nationalisten der ETA (Euskadi Ta Askatasuna \u2013 Baskenland und Freiheit) etwa k\u00e4mpften mehr als 40 Jahre lang f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit von Spanien und der spanischen Krone, wodurch 800 Menschen get\u00f6tet wurden. 2018 k\u00fcndigte die Gruppe ihre Selbstaufl\u00f6sung an, was jedoch nicht bedeutet, dass damit das Problem verschwunden w\u00e4re. Eine der gr\u00f6\u00dften Parteien der Region, die baskische Nationalistische Partei, unterst\u00fctzt noch immer die Idee einer Unabh\u00e4ngigkeit von Madrid.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23ec148fbef637469bdb5.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23ec148fbef637469bdb5.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23ec148fbef637469bdb5.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23ec148fbef637469bdb5.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23ec148fbef637469bdb5.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23ec148fbef637469bdb5.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Demonstranten am 1. Oktober 2017 in der nordspanischen baskischen Stadt Donostia (San Sebastian) w\u00e4hrend einer Demonstration zur Unterst\u00fctzung Kataloniens und seines geplanten Referendums \u00fcber die Unabh\u00e4ngigkeit von Madrid.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 Gari Garaialde<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ AFP<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Spanien ist in 17 autonome Gemeinschaften oder Regionen unterteilt. Obwohl nicht alle zum Separatismus neigen, gedeiht die Idee einer regionalen Autonomie bis zu einem gewissen Grad in allen von ihnen. Bei Kommunalwahlen erhalten Kandidaten, die mehr Unabh\u00e4ngigkeit und Autonomie fordern, regelm\u00e4\u00dfig einen stattlichen Prozentsatz der Stimmen in Aragon, Andalusien, Kastilien, Asturien, Kantabrien und Galicien sowie anderen autonomen Gemeinschaften.<\/p>\n<p>Und auch im zweiten Land auf der Iberischen Halbinsel, in Portugal, ist nicht alles s\u00fc\u00df und licht \u2013 denn auch hier trifft zu, dass jene Regionen, die sich von Portugal l\u00f6sen wollen, ohnehin durch das Wasser des Atlantischen Ozeans von Lissabon getrennt sind: wir meinen hier die Inselgruppen von Madeira und die Azoren.<\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfbritannien \u2013 ein Unvereinigtes K\u00f6nigreich<\/strong><\/p>\n<p>Der schottische Separatismus sorgt in London schon seit einigen Jahren f\u00fcr Kopfschmerzen. Nachdem die Bef\u00fcrworter der Unabh\u00e4ngigkeit die letzten Regionalwahlen gewonnen hatten, k\u00fcndigten sie ihre ernsthafte Absicht an, ein zweites Referendum \u00fcber die Abspaltung vom Vereinigten K\u00f6nigreich abzuhalten. Das erste fand 2014 statt, als sich 55 Prozent gegen eine solche Abspaltung aussprachen, w\u00e4hrend 45 Prozent daf\u00fcr waren. Befriedigt durch das Ergebnis des Referendums, mischte sich London damals nicht weiter in den Willen der Schotten ein.<\/p>\n<p>Jedoch stimmte das Vereinigte K\u00f6nigreich zwei Jahre sp\u00e4ter daf\u00fcr, die Europ\u00e4ische Union zu verlassen, und Edinburgh forderte prompt ein neues Referendum \u00fcber die Abspaltung, weil die Schotten eindeutig in der EU bleiben wollten und mit einer \u00fcberw\u00e4ltigenden Mehrheit von 62 Prozent gegen den Brexit gestimmt hatten. Die schottischen Beh\u00f6rden wollten bereits im Oktober 2023 ein neues Referendum abhalten, aber im vergangenen November entschied der Oberste Gerichtshof Gro\u00dfbritanniens, dass Volksabstimmungen zur Unabh\u00e4ngigkeit nicht ohne die Zustimmung Londons durchgef\u00fchrt werden d\u00fcrften. Diesmal beabsichtigt das von den konservativen Tories kontrollierte Parlament jedoch nicht, ein neuerliches Referendum zu gestatten. Edinburgh hingegen hat nicht die Absicht, das Vorhaben aufzugeben, indem die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon versprach: &#8220;Die schottische Demokratie wird nicht unterdr\u00fcckt.&#8221;<\/p>\n<p>Vergangene Woche k\u00fcndigte Sturgeon zwar ihren R\u00fccktritt als Erste Ministerin Schottlands an, dr\u00fcckte aber dennoch ihre Zuversicht aus, dass ihr Nachfolger &#8220;Schottland in die Unabh\u00e4ngigkeit f\u00fchren wird&#8221;.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23f9948fbef637469bdb8.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23f9948fbef637469bdb8.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23f9948fbef637469bdb8.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23f9948fbef637469bdb8.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23f9948fbef637469bdb8.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f23f9948fbef637469bdb8.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Pro-schottische Unabh\u00e4ngigkeitsbef\u00fcrworter marschieren unter dem Motto &#8220;Alle unter einem Banner&#8221; durch das Stadtzentrum von Edinburgh.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 Ewan Bootman \/ NurPhoto<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Gettyimages.ru<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Beziehungen zu Nordirland sind f\u00fcr London nicht weniger problematisch. Bei den Kommunalwahlen im Fr\u00fchjahr 2022 gewann die Partei Sinn Fein, die sich f\u00fcr eine Wiedervereinigung mit der Republik Irland und eine Abspaltung von Gro\u00dfbritannien stark macht, erstmals die Regionalwahlen. Das mit dem Brexit zwischen London und der EU ausgehandelte Nordirland-Protokoll d\u00fcrfte zur wachsenden Popularit\u00e4t der Separatisten beigetragen haben. Das Dokument fordert die Beibehaltung eines einheitlichen Zollraums zwischen Dublin und Belfast bei gleichzeitiger Einf\u00fchrung von Zollbestimmungen zwischen Gro\u00dfbritannien und Nordirland.<\/p>\n<p>Londons Probleme h\u00f6ren damit aber l\u00e4ngst nicht auf: Mit unterschiedlicher Intensit\u00e4t finden sich separatistische Aktivit\u00e4ten in Cornwall, Mercien \u2013 den Regionen West Midlands und East Midlands \u2013, Northumberland, Yorkshire, Jersey und Wales. Und es ist sogar die Rede davon, dass England selbst das Vereinigte K\u00f6nigreich verlassen k\u00f6nnte. Letzteres erscheint jedoch im Vergleich zu den schottischen und irischen Bestrebungen eher banal.<\/p>\n<p><strong>Westeuropa: Staaten innerhalb von Staaten<\/strong><\/p>\n<p>Die L\u00e4nder Westeuropas scheinen gr\u00f6\u00dftenteils vorbildliche Einheitsstaaten zu sein, und im Allgemeinen sind sie es auch. Allerdings gibt es auch starke regionale Identit\u00e4ten sowie W\u00fcnsche nach mehr Autonomie sowie separatistische Neigungen.<\/p>\n<p>In Frankreich gibt es zum Beispiel das Problem der Okzitanier, die im S\u00fcden des Landes ein riesiges Gebiet bev\u00f6lkern \u2013 bis zu sieben Regionen. Selbst eine aggressive Politik der Frankophonisierung reichte nicht aus, um dieses Problem endg\u00fcltig zu beseitigen: Alle Verkehrsschilder in der Region werden regelm\u00e4\u00dfig auf Okzitanisch erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Auch die Bretagne im Nordwesten des Landes hat eine starke regionale Identit\u00e4t. Seine Bewohner haben ihre eigene keltische Sprache und nennen sich lieber Bretonen als Franzosen. In der letzten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts ver\u00fcbte die Bretonische Befreiungsfront \u2013 der bewaffnete Fl\u00fcgel der Bretonischen Revolutionsarmee \u2013 Terroranschl\u00e4ge, w\u00e4hrend sie Parolen zur Unabh\u00e4ngigkeit ihres Heimatlandes br\u00fcllte. Auf Korsika haben radikale Gruppen auch in diesem Jahrhundert nicht davor zur\u00fcckgeschreckt, gewaltt\u00e4tige Mittel einzusetzen, um die Unabh\u00e4ngigkeit zu erzwingen.<\/p>\n<p>Jede dieser separatistischen Gemeinschaften verf\u00fcgt \u00fcber einen politischen Fl\u00fcgel \u2013 die Okzitanische Partei, die Bretonische Partei und die Partei Freies Korsika \u2013 deren Programme von der Forderung nach gr\u00f6\u00dferer Autonomie bis hin zur Forderung nach vollst\u00e4ndiger Unabh\u00e4ngigkeit reichen. Der letzte Fall von Gewalt ereignete sich im Sommer vergangenen Jahres, als die Korsische Nationale Befreiungsfront (FLNC) die Verantwortung f\u00fcr 16 Brandanschl\u00e4ge \u00fcbernahm und sich das Abfackeln von Sommerresidenzen, die Nichtkorsen geh\u00f6rten, sowie von Baufirmen und Polizeiautos zuschreiben lie\u00df.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f24028b480cc421e5f3a67.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f24028b480cc421e5f3a67.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f24028b480cc421e5f3a67.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f24028b480cc421e5f3a67.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f24028b480cc421e5f3a67.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f24028b480cc421e5f3a67.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Pressekonferenz der Korsischen Nationalen Befreiungsfront (FLNC) in Bastia, Korsika.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 Legrand \/ Gamma-Rapho<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Gettyimages.ru<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Deutschland, die Wirtschaftslokomotive der EU, hat ein Problem in Bayern \u2013 einer wohlhabenden Region, die knapp 20 Prozent der Gesamtfl\u00e4che des Landes einnimmt und an Tschechien und \u00d6sterreich grenzt. Die Bayern unterscheiden sich deutlich von anderen Deutschen. Ihr Dialekt gilt eigentlich als eigene Sprache, auch wenn sie nicht offiziell als solche anerkannt wird. Obwohl die regionale Identit\u00e4t extrem stark ist, sprechen die Bayern zumindest in der \u00d6ffentlichkeit selten \u00fcber Separatismus. Aber selbst ohne offene Konflikte behalten in Berlin die Politiker M\u00fcnchen im Auge. Eine der gro\u00dfen deutschen Parteien, die Christlich Demokratische Union Deutschlands, deren f\u00fchrende Vertreter wiederholt den Bundeskanzler stellten, tritt im Freistaat Bayern gar nicht zur Wahl an. Stattdessen arbeitet sie im B\u00fcndnis mit der \u2013 rein bayerischen \u2013 Christlich-Sozialen Union in Bayern als Schwesterpartei zusammen, die selbst im Laufe der Zeit die meisten separatistischen und radikal-nationalistischen bayerischen Parteien integriert hat.<\/p>\n<p>In Italien wird die Frage der Unabh\u00e4ngigkeit in den n\u00f6rdlichen Regionen Lombardei und Venetien diskutiert. Und diese Diskussionen sind f\u00fcr Rom ziemlich unangenehm. Zum Beispiel ist es Politikern aus Venetien gelungen, dass Venezianisch neben Italienisch als Amtssprache in ihrer Region anerkannt wird. Im M\u00e4rz 2014 unterst\u00fctzten 89 Prozent der Befragten in einer Online durchgef\u00fchrten Umfrage sogar die Schaffung einer souver\u00e4nen Bundesrepublik Venetien. Zu einem Referendum ist es aber bisher noch nicht gekommen. Der Wunsch nach gr\u00f6\u00dferer Eigenst\u00e4ndigkeit in diesen Regionen r\u00fchrt vor allem von wirtschaftlichen Faktoren her, aber in S\u00fcdtirol spielt daneben auch die nationale Frage eine Rolle. Diese reiche und deutschsprachige Region, die erst seit Ende des Ersten Weltkriegs zu Italien geh\u00f6rt, strebt seit mehr als einem Jahrhundert die Wiedervereinigung mit \u00d6sterreich an.<\/p>\n<p>Der wahrscheinlichste Kandidat f\u00fcr einen Zerfall in Westeuropa ist zweifellos Belgien. Das Land besteht aus zwei Regionen, die von sehr unterschiedlichen V\u00f6lkern bewohnt werden: von den Niederl\u00e4ndisch sprechenden Flamen, die knapp 60 Prozent der Bev\u00f6lkerung des Landes ausmachen, und den Franz\u00f6sisch sprechenden Wallonen, die gut 40 Prozent ausmachen.<\/p>\n<p>Die sprachliche Spaltung wird noch durch gravierende wirtschaftliche Ungleichgewichte zwischen den Regionen versch\u00e4rft: die Flamen haben allen Grund zu der Annahme, dass ihre s\u00fcdlichen Nachbarn in Wallonien \u2013 mit einer doppelt so hohen Arbeitslosenquote und einem um ein Drittel niedrigeren Pro-Kopf-BIP \u2013\u00a0auf ihre Kosten leben. Vor drei\u00dfig Jahren trug die Unzufriedenheit Flanderns mit dieser Situation dazu bei, ein vereintes Belgien in eine F\u00f6deration umzuwandeln. Jetzt k\u00e4mpfen die Flamen darum, ihre Autonomie weiter auszubauen, w\u00e4hrend die Wallonen versuchen, diese Bem\u00fchungen abzuwehren.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f240a848fbef63c7314abf.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f240a848fbef63c7314abf.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f240a848fbef63c7314abf.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f240a848fbef63c7314abf.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f240a848fbef63c7314abf.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/63f240a848fbef63c7314abf.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Mitglieder der fl\u00e4mischen nationalistischen Gruppierung Voorpost (Au\u00dfenposten) w\u00e4hrend einer Demonstration zugunsten der fl\u00e4mischen Identit\u00e4t in der Stadt Wezembeek-Oppem bei Br\u00fcssel.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">\u00a9 Dominique Faget<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ AFP<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Und so weiter und so fort \u2026<\/strong><\/p>\n<p>Das Problem des Separatismus ist in Osteuropa sogar noch akuter, insbesondere im postsowjetischen Raum, wo in j\u00fcngerer Vergangenheit oft bewaffnete Konflikte ausgebrochen sind, weil die zentralen und regionalen Beh\u00f6rden nicht in der Lage waren, Einigungen zu erzielen. Zu diesen Regionen geh\u00f6ren Transnistrien, Abchasien, S\u00fcdossetien, Berg-Karabach \u2013\u00a0und die Ostukraine.<\/p>\n<p>Aber separatistische Bestrebungen sind keineswegs nur auf Europa beschr\u00e4nkt. Man findet sie auch in Asien, Afrika und sogar in Ozeanien. Dies gilt insbesondere f\u00fcr L\u00e4nder mit einer kolonialen Vergangenheit, in denen dabei Grenzen oft ohne R\u00fccksicht auf lokale Faktoren oder die traditionelle Heimat von St\u00e4mmen und V\u00f6lkern gezogen wurden.<\/p>\n<p>Auch die st\u00e4rksten au\u00dfereurop\u00e4ischen M\u00e4chte sind heute nicht frei von diesem Problem. Die Welt ist sich etwa der separatistischen Bedrohungen bewusst, mit denen China konfrontiert ist. Die Vereinigten Staaten haben in letzter Zeit zunehmend ihre Forderungen nach Unabh\u00e4ngigkeit von Taiwan, Tibet, der Autonomen Region Xinjiang der Uiguren, Hongkong und Macau ge\u00e4u\u00dfert. Vor etwas mehr als einem halben Jahrhundert k\u00e4mpfte Peking noch gegen den Separatismus in der Inneren Mongolei, aber die demografische Entwicklung hat dieses Problem heute weniger relevant gemacht.<\/p>\n<p>Allerdings k\u00f6nnten sich sogar selbst die USA, die von au\u00dfen als eine besonders monolithische Nation in der Welt erscheinen, leicht in beispielsweise elf kleinere Nationen <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/blogs\/govbeat\/wp\/2013\/11\/08\/which-of-the-11-american-nations-do-you-live-in\/\">aufspalten<\/a>. In den Medien tauchen von Zeit zu Zeit Geschichten \u00fcber Amerikaner auf, die auf die Unabh\u00e4ngigkeit einzelner Staaten \u2013 etwa von Kalifornien und Texas zum Beispiel \u2013 dr\u00e4ngen, w\u00e4hrend auch noch exotischere Bewegungen existieren, die eine Unabh\u00e4ngigkeit ganzer Regionen fordern, wie etwa von Kaskadien (dem pazifischen Nordwesten) oder der Schaffung einer Republik Neu-Afrika, also eines unabh\u00e4ngigen Staates mit mehrheitlich schwarzer Bev\u00f6lkerung im S\u00fcdosten der USA.<\/p>\n<p>Jedenfalls w\u00fcrde eine vollst\u00e4ndige Liste samt Abhandlungen \u00fcber alle separatistischen Bewegungen auf der ganzen Welt einen gesonderten Saal in einer Bibliothek einnehmen.<\/p>\n<p><strong>Gibt es L\u00f6sungen?<\/strong><\/p>\n<p>Timofei Bordatschew, ein Programmdirektor beim Waldai-Club in Moskau, glaubt, dass &#8220;Separatismus weltweit eine Reaktion auf die Abspaltung, die Errichtung neuer Grenzz\u00e4une und den Aufstieg des Nationalismus ist&#8221;.<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;G\u00e4be es eine echte Globalisierung, g\u00e4be es keinen Separatismus. Die Grenzen w\u00e4ren transparent und den Menschen w\u00e4re es egal, wo sie leben. Separatismus ist ein Kampf gegen den Nationalismus einer Titularnation, also einer Nation, von deren\u00a0Volksbezeichnung sich der Name des betreffenden Staates ableitet.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&#8220;Warum wollen die Bewohner des Donbass und der Ostukraine der Macht Kiews entkommen? Der Grund ist der ukrainische Nationalismus. Warum tauchten in S\u00fcdossetien und Abchasien Separatisten auf, die mit Georgien brechen wollten? Weil Tbilissi [deutsch Tiflis] versucht hat, diesen Regionen den georgischen Nationalismus aufzuzwingen. Das sind die Gr\u00fcnde. Der Grund f\u00fcr den Separatismus liegt immer im Nationalismus der gr\u00f6\u00dferen und st\u00e4rkeren Teile einer Nation&#8221;, sagt der Experte gegen\u00fcber <em>RT<\/em>.<\/p>\n<p>Nikolai Topornin, ein au\u00dferordentlicher Professor an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Europarecht des Moskauer Staatlichen Instituts f\u00fcr Internationale Beziehungen, hat einen etwas anderen Standpunkt. Ihm zufolge &#8220;gibt es keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen separatistischen Tendenzen und globalen Integrationsprozessen&#8221;.<\/p>\n<p>&#8220;Jeder Fall hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Merkmale und seine eigenen Urspr\u00fcnge. Aber ja, meistens steckt hinter jedem Beispiel von Separatismus ein ganzer Komplex historischer, kultureller, religi\u00f6ser, sprachlicher, erzieherischer und wirtschaftlicher Gr\u00fcnde&#8221;, betont er. In gewisser Weise habe die Globalisierung laut diesem Experten zur Zunahme des Separatismus beigetragen. Eine der Folgen war vielmehr das Auftreten einer Erscheinung der &#8220;Glokalisierung&#8221; \u2013 also einer &#8220;globalisierten Lokalisierung&#8221;, wobei regionale Unterschiede st\u00e4rker wurden, anstatt sich \u2013 wie erwartet \u2013 auszugleichen.<\/p>\n<p>&#8220;Anstatt zu fusionieren und sich zu vereinen, zeichnen sich Trends in der entgegengesetzten Richtung ab und gewinnen sogar an Zuspruch: separatistische Tendenzen, verst\u00e4rkte Aufmerksamkeit f\u00fcr lokale Eigenheiten, erh\u00f6htes Interesse an alten Traditionen und die Wiederbelebung von Dialekten&#8221;, sagt Topornin.<\/p>\n<p>Unter diesen Bedingungen g\u00e4be es nur zwei M\u00f6glichkeiten, den Separatismus zu bek\u00e4mpfen: entweder Repression oder Zugest\u00e4ndnisse. Staaten wenden oft beide Methoden gleichzeitig an, indem sie separatistisch gesinnte Aktivisten verfolgen, w\u00e4hrend sie gleichzeitig separatistischen Regionen etwas mehr Autonomie einr\u00e4umen. Laut Timofei Bordatschew gibt es jedoch ein universelleres Rezept:<\/p>\n<p>&#8220;Gibt es eine theoretische L\u00f6sung f\u00fcr das Problem des Separatismus? Ja. Das ist ein Imperium. Das einzige Rezept gegen Separatismus ist ein Imperium: gro\u00dfe multinationale, multikonfessionelle L\u00e4nder wie Russland, China und in gewissem Ma\u00dfe die Vereinigten Staaten von Amerika.&#8221;<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/swentr.site\/news\/571605-only-prescription-for-separatism-is-empire\/\">Englischen<\/a>.<\/em><em><\/em><\/p>\n<p><em>Georgi Beresowski ist Journalist aus Moskau.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211;\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/freeassange.rtde.life\/europa\/155978-wie-stahl-eingeschmolzen-wurde-ukraine\/\">Wie der Stahl eingeschmolzen wurde \u2013 Ukraine rei\u00dft Denkmal f\u00fcr weiteren gro\u00dfen Schriftsteller ab<\/a>\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/163342-kosovo-donbass-und-katalonien-probleme\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr als 100 Staaten haben mittlerweile die selbsternannte Unabh\u00e4ngigkeit des Kosovo vor 15 Jahren anerkannt. Aber zahlreiche unter ihnen haben ihre eigenen Probleme derselben Art. Und in gewissem Sinne hat die Globalisierung zur Zunahme von Separatismus beigetragen. Von Georgi Beresowski Im Februar 2008 erkl\u00e4rte das von albanischen Separatisten dominierte Parlament des Kosovo die Unabh\u00e4ngigkeit dieser [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":30768,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_yoast_indexnow_last_ping":["1676904779"],"wp_automatic_camp":["217"],"cf55a441474217a8b2f913b38c5ee8fc":["Kosovo, Donbass und Katalonien \u2013 Probleme mit Separatismus als Folge der Globalisierung"],"original_link":["https:\/\/de.rt.com\/international\/163342-kosovo-donbass-und-katalonien-probleme\/"],"_thumbnail_id":["30768"],"_wptgpro_p2tg_sent2tg":["a:1:{i:23737;s:19:\"2023-02-20 16:54:06\";}"],"jnews_social_counter_last_update":["1776580444"]},"categories":[19,23],"tags":[273,82,818,4959,1349,41041,2681,419,7754,41042,140],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v22.7 (Yoast SEO v22.7) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Kosovo, Donbass und Katalonien \u2013 Probleme mit Separatismus als Folge der Globalisierung - just-now.NEWS Deutschland<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Kosovo, Donbass und Katalonien \u2013 Probleme mit Separatismus als Folge der Globalisierung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mehr als 100 Staaten haben mittlerweile die selbsternannte Unabh\u00e4ngigkeit des Kosovo vor 15 Jahren anerkannt. Aber zahlreiche unter ihnen haben ihre eigenen Probleme derselben Art. Und in gewissem Sinne hat die Globalisierung zur Zunahme von Separatismus beigetragen. Von Georgi Beresowski Im Februar 2008 erkl\u00e4rte das von albanischen Separatisten dominierte Parlament des Kosovo die Unabh\u00e4ngigkeit dieser [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"just-now.NEWS Deutschland\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-02-20T14:49:26+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/Kosovo-Donbass-und-Katalonien-\u2013-Probleme-mit-Separatismus-als-Folge.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1240\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"828\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"rtnews\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@WirMachenAuf_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"rtnews\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"14\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/\"},\"author\":{\"name\":\"rtnews\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\"},\"headline\":\"Kosovo, Donbass und Katalonien \u2013 Probleme mit Separatismus als Folge der Globalisierung\",\"datePublished\":\"2023-02-20T14:49:26+00:00\",\"dateModified\":\"2023-02-20T14:49:26+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/\"},\"wordCount\":2827,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/Kosovo-Donbass-und-Katalonien-\u2013-Probleme-mit-Separatismus-als-Folge.jpg\",\"keywords\":[\"als\",\"der\",\"Donbass\",\"Folge\",\"Globalisierung\",\"Katalonien\",\"Kosovo\",\"mit\",\"Probleme\",\"Separatismus\",\"und\"],\"articleSection\":[\"Deutschland\",\"Russland\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/\",\"name\":\"Kosovo, Donbass und Katalonien \u2013 Probleme mit Separatismus als Folge der Globalisierung - just-now.NEWS Deutschland\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/Kosovo-Donbass-und-Katalonien-\u2013-Probleme-mit-Separatismus-als-Folge.jpg\",\"datePublished\":\"2023-02-20T14:49:26+00:00\",\"dateModified\":\"2023-02-20T14:49:26+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/Kosovo-Donbass-und-Katalonien-\u2013-Probleme-mit-Separatismus-als-Folge.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/Kosovo-Donbass-und-Katalonien-\u2013-Probleme-mit-Separatismus-als-Folge.jpg\",\"width\":1240,\"height\":828,\"caption\":\"Kosovo, Donbass und Katalonien \u2013 Probleme mit Separatismus als Folge der Globalisierung\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Kosovo, Donbass und Katalonien \u2013 Probleme mit Separatismus als Folge der Globalisierung\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"name\":\"just-now.NEWS Deutschland\",\"description\":\"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization\",\"name\":\"Just Now News\",\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg\",\"width\":500,\"height\":500,\"caption\":\"Just Now News\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf\",\"https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5\",\"name\":\"rtnews\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"rtnews\"},\"url\":\"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Kosovo, Donbass und Katalonien \u2013 Probleme mit Separatismus als Folge der Globalisierung - just-now.NEWS Deutschland","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Kosovo, Donbass und Katalonien \u2013 Probleme mit Separatismus als Folge der Globalisierung","og_description":"Mehr als 100 Staaten haben mittlerweile die selbsternannte Unabh\u00e4ngigkeit des Kosovo vor 15 Jahren anerkannt. Aber zahlreiche unter ihnen haben ihre eigenen Probleme derselben Art. Und in gewissem Sinne hat die Globalisierung zur Zunahme von Separatismus beigetragen. Von Georgi Beresowski Im Februar 2008 erkl\u00e4rte das von albanischen Separatisten dominierte Parlament des Kosovo die Unabh\u00e4ngigkeit dieser [&hellip;]","og_url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/","og_site_name":"just-now.NEWS Deutschland","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","article_published_time":"2023-02-20T14:49:26+00:00","og_image":[{"width":1240,"height":828,"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/Kosovo-Donbass-und-Katalonien-\u2013-Probleme-mit-Separatismus-als-Folge.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"rtnews","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@WirMachenAuf_de","twitter_site":"@WirMachenAuf_de","twitter_misc":{"Verfasst von":"rtnews","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"14\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/"},"author":{"name":"rtnews","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5"},"headline":"Kosovo, Donbass und Katalonien \u2013 Probleme mit Separatismus als Folge der Globalisierung","datePublished":"2023-02-20T14:49:26+00:00","dateModified":"2023-02-20T14:49:26+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/"},"wordCount":2827,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/Kosovo-Donbass-und-Katalonien-\u2013-Probleme-mit-Separatismus-als-Folge.jpg","keywords":["als","der","Donbass","Folge","Globalisierung","Katalonien","Kosovo","mit","Probleme","Separatismus","und"],"articleSection":["Deutschland","Russland"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/","name":"Kosovo, Donbass und Katalonien \u2013 Probleme mit Separatismus als Folge der Globalisierung - just-now.NEWS Deutschland","isPartOf":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/Kosovo-Donbass-und-Katalonien-\u2013-Probleme-mit-Separatismus-als-Folge.jpg","datePublished":"2023-02-20T14:49:26+00:00","dateModified":"2023-02-20T14:49:26+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#primaryimage","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/Kosovo-Donbass-und-Katalonien-\u2013-Probleme-mit-Separatismus-als-Folge.jpg","contentUrl":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/02\/Kosovo-Donbass-und-Katalonien-\u2013-Probleme-mit-Separatismus-als-Folge.jpg","width":1240,"height":828,"caption":"Kosovo, Donbass und Katalonien \u2013 Probleme mit Separatismus als Folge der Globalisierung"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/kosovo-donbass-und-katalonien-probleme-mit-separatismus-als-folge-der-globalisierung\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/now-news.de\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Kosovo, Donbass und Katalonien \u2013 Probleme mit Separatismus als Folge der Globalisierung"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#website","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","name":"just-now.NEWS Deutschland","description":"Das Portal f\u00fcr unzensierte Nachrichten aus der Welt","publisher":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/now-news.de\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#organization","name":"Just Now News","url":"https:\/\/now-news.de\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","contentUrl":"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/04\/logo500x500.jpg","width":500,"height":500,"caption":"Just Now News"},"image":{"@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/wirmachenauf","https:\/\/x.com\/WirMachenAuf_de"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/fb534a4e865501d8b3285208df34a9b5","name":"rtnews","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/now-news.de\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/82aafea7d8127119dd649515f56e2117?s=96&d=mm&r=g","caption":"rtnews"},"url":"https:\/\/now-news.de\/de\/author\/rnews\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30767"}],"collection":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30767"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30767\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/30768"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30767"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30767"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/now-news.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30767"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}