{"id":28786,"date":"2023-01-27T17:00:37","date_gmt":"2023-01-27T15:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/ein-bataillon-fuer-kiew-warum-joe-biden-abrams-panzer-an-die-ukraine-uebergibt\/"},"modified":"2023-01-27T17:00:37","modified_gmt":"2023-01-27T15:00:37","slug":"ein-bataillon-fuer-kiew-warum-joe-biden-abrams-panzer-an-die-ukraine-uebergibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/ein-bataillon-fuer-kiew-warum-joe-biden-abrams-panzer-an-die-ukraine-uebergibt\/","title":{"rendered":"Ein Bataillon f\u00fcr Kiew: Warum Joe Biden Abrams-Panzer an die Ukraine \u00fcbergibt"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63d2a5c848fbef5ed4681c96.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die von den USA geplante Lieferung von 31 Kampfpanzern vom Typ M1 Abrams an Kiew stellt einen weiteren westlichen Eskalationsschritt im Ukraine-Konflikt dar. Allerdings werden diese Maschinen die Frontlage kaum beeinflussen, glauben Experten.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Eine Analyse von Aleksandr Karpow und Aljona Medwedewa<\/em><\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident der USA Joe Biden hat seine Entscheidung verk\u00fcndet, 31 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams an die Ukraine zu schicken. Dabei merkte er an, dass die Lieferung der Panzer einige Zeit in Anspruch nehmen werde. Allerdings versicherte er, dass die USA diese Zeit f\u00fcr die Ausbildung der ukrainischen Milit\u00e4rs am M1 Abrams nutzen werden. Zuvor hatten Medien gemeldet, dass die Panzer an Kiew nicht aus Best\u00e4nden des Pentagons geliefert w\u00fcrden, sondern gem\u00e4\u00df einem neuen Vertrag hergestellt werden, was die Zeit der Lieferung verl\u00e4ngere. Milit\u00e4rexperten merken an, dass Washington durch einen solchen Schritt die M\u00f6glichkeit fand, seine europ\u00e4ischen NATO-Verb\u00fcndeten zu Panzerlieferungen an Kiew zu zwingen und dabei umfangreiche Lieferungen US-amerikanischer Technik zu vermeiden.<\/p>\n<p>Die USA werden der Ukraine 31 Abrams-Panzer \u00fcbergeben. Dies verk\u00fcndete in seiner Ansprache Pr\u00e4sident Joe Biden:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Heute erkl\u00e4re ich, dass die Vereinigten Staaten 31 Abrams-Panzer der Ukraine \u00fcbergeben werden, was einem ukrainischen Panzerbataillon entspricht. Verteidigungsminister Austin empfahl einen solchen Schritt, weil es die F\u00e4higkeit der Ukraine, ihre Gebiete zu verteidigen und ihre strategischen Ziele zu erreichen, st\u00e4rken wird.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Biden f\u00fcgte hinzu, dass Abrams-Panzer &#8220;die effektivsten der Welt&#8221; seien. Er merkte weiter an:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Dabei sind sie bei Bedienung und Wartung sehr kompliziert, weswegen wir der Ukraine auch die notwendigen Ersatzteile und Ausr\u00fcstung f\u00fcr eine erfolgreiche Instandhaltung dieser Panzer unter Kampfbedingungen liefern werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Biden behauptete au\u00dferdem, dass die USA &#8220;innerhalb k\u00fcrzester Zeit&#8221; die ukrainischen Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen in Fragen der Instandhaltung und Wartung der Panzer und zugeh\u00f6riger Logistik ausbilden werden. Biden erkl\u00e4rte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Lieferung dieser Panzer ans Schlachtfeld wird Zeit ben\u00f6tigen. W\u00e4hrenddessen werden wir alles Notwendige tun, damit die Ukrainer bereit sind, Abrams-Panzer in ihr Verteidigungssystem vollst\u00e4ndig zu integrieren.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Au\u00dferdem versicherte er, dass die \u00dcbergabe von Milit\u00e4rhilfe an die Ukraine durch die USA keine Bedrohung f\u00fcr Russlands territoriale Sicherheit darstelle. Laut Biden wollen die westlichen Staatschefs, dass die Kampfhandlungen in der Ukraine beendet werden, allerdings solle dies unter f\u00fcr Kiew &#8220;gerechten&#8221; Bedingungen geschehen.<\/p>\n<p>Zuvor hatten US-amerikanische Medien unter Verweis auf Quellen in Bidens Administration berichtet, dass die Abrams-Panzer in der Ukraine fr\u00fchestens in einigen Monaten ankommen werden.<\/p>\n<p>Die Zeitung <em>Washington Post<\/em> schrieb:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Laut einem US-amerikanischen Beamten sind die Abrams-Panzer &#8216;wahrscheinlich nicht f\u00fcr K\u00e4mpfe in n\u00e4chster Zeit&#8217; vorgesehen und es werden wahrscheinlich noch Monate, wenn nicht Jahre, bis zur Anlieferung in der Ukraine vergehen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der Fernsehkanal <em>ABC<\/em> berichtet seinerseits ebenfalls unter Verweis auf Quellen im Wei\u00dfen Haus, dass US-amerikanische Panzer M1 Abrams den ukrainischen Milit\u00e4rs fr\u00fchestens in einem Jahr zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n<p>Ein Grund daf\u00fcr sei die \u00c4nderung der Art der Milit\u00e4rhilfe an Kiew, in deren Rahmen Washington die \u00dcbergabe der Panzer an die Ukraine plant, so <em>ABC<\/em>. Weil sie nicht im Rahmen des Mechanismus geliefert werden, wonach die Ukraine Waffen und Kriegsger\u00e4t direkt aus den Vorr\u00e4ten des Pentagons erhalten kann, muss das Kiewer Regime auf die Erf\u00fcllung des Produktionsauftrags wie bei gew\u00f6hnlichen K\u00e4ufen warten. <em>ABC <\/em>erkl\u00e4rte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Laut dem Beamten verpflichten sich die USA im Rahmen der Initiative zur Unterst\u00fctzung der Sicherheit der Ukraine, 30 bis 50 Panzer an die Ukraine zu schicken, was den Abschluss entsprechender Vertr\u00e4ge mit Panzerherstellern voraussetzt. Dies kann bedeuten, dass die neuen Panzer w\u00e4hrend einer relativ langen Periode nicht in den Dienst gestellt werden, wahrscheinlich \u00fcber ein Jahr lang.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Sp\u00e4ter <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/JenniferJJacobs\/status\/1618256603341557761?cxt=HHwWgsDU2dHzmfUsAAAA\">schrieb<\/a> die <em>Bloomberg<\/em>-Journalistin Jennifer Jacobs auf Twitter unter Verweis auf Quellen, dass die USA 31 Abrams-Panzer im Rahmen eines 400 Millionen US-Dollar teuren Abkommens schicken.<\/p>\n<p><strong>Eine\u00a0prinzipielle Frage<\/strong><\/p>\n<p>Zuvor hatte die Zeitung <em>The Wall Street Journal<\/em> bereits berichtet, dass die Administration des Pr\u00e4sidenten Joe Biden zur \u00dcbergabe der US-Kampfpanzer M1 Abrams tendiere. Die Zeitung merkte an, dass Washington diesen Schritt unternahm, damit Berlin seinerseits Kampfpanzer Leopard 2 an Kiew liefere und den Re-Export\u00a0dieser Maschinen durch andere L\u00e4nder \u2013 vor allem Polen \u2013 freigebe.<\/p>\n<p>Bis dahin behaupteten die US-Beamten, dass die Zeit f\u00fcr Lieferungen von Abrams-Panzern an Kiew nicht gekommen sei. Dies sagte unter anderem der Stellvertreter des US-Verteidigungsministers in politischen Angelegenheiten, Colin Kahl. Damals erkl\u00e4rte er:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Der Abrams-Panzer ist eine sehr kompliziertes Gef\u00e4hrt. Er kostet viel, und die Ausbildung daf\u00fcr ist schwierig. Er ist mit einem reaktiven Triebwerk ausger\u00fcstet, das, wenn ich mich nicht t\u00e4usche, etwa drei Gallonen reaktiven Treibstoffs pro Meile verbraucht. Dieser Komplex ist auch in der Wartung nicht ganz einfach.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die deutschen Medien meldeten ihrerseits, dass Bundeskanzler Olaf Scholz Lieferungen von Leopard-2-Panzern an Kiew unter der Bedingung erlauben w\u00fcrde, dass die USA ihre Abrams-Panzer der Ukraine zur Verf\u00fcgung stellen.<\/p>\n<p>Scholz hatte die \u00dcbergabe von Leopard 2 an Kiew unter diversen Vorw\u00e4nden lange verweigert. Daf\u00fcr wurde er sowohl in der Ukraine als auch in Europa kritisiert. Dar\u00fcber hinaus stand er unter dem Druck seiner Koalitionspartner aus der Partei &#8220;Die Gr\u00fcnen&#8221;.<\/p>\n<p>Allerdings beschloss Scholz nach langen Beratungen mit Washington, mindestens eine Kompanie (14 Maschinen) von Kampfpanzern Leopard 2A6 in die Ukraine zu schicken. Im weiteren Verlauf ist die \u00dcbergabe\u00a0zweier Panzerbataillone an Kiew geplant. Dar\u00fcber hinaus erlaubte Berlin den Re-Export seiner Panzer, die im Dienste anderer L\u00e4nder stehen.<\/p>\n<p>Einige europ\u00e4ische Staaten haben bereits beschlossen, ihre Panzer an Kiew zu liefern. Insbesondere hatte die britische Regierung zuvor erkl\u00e4rt, dass sie der Ukraine 14 Panzer vom Typ Challenger 2 \u00fcbergeben w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Die Absichten der USA und Deutschlands, ihre Kampfpanzer dem Kiewer Regime zu \u00fcbergeben, wurden bereits im Kreml kommentiert. So bezeichnete der Pressesprecher des russischen Pr\u00e4sidenten, Dmitri Peskow, dies als einen &#8220;zum Scheitern verurteilten&#8221; Plan. Er betonte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Ich bin \u00fcberzeugt, dass viele Spezialisten die Absurdit\u00e4t auch dieser Idee verstehen. In technologischer Hinsicht ist ein solcher Plan zum Scheitern verurteilt. Doch haupts\u00e4chlich ist es eine klare \u00dcbersch\u00e4tzung des Potentials, das dies den Streitkr\u00e4ften der Ukraine geben wird.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Gleichzeitig verwies der Pressesprecher darauf, dass aus den USA und Deutschland diesbez\u00fcglich &#8220;sehr viele sich gegenseitig ausschlie\u00dfende Erkl\u00e4rungen, Pressemeldungen, Leaks und so weiter&#8221; k\u00e4men. Peskow merkte an:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Es ist klar, dass dort nicht alles glatt l\u00e4uft, sowohl innerhalb der Allianz als auch im Hinblick auf das Vorhandensein der Panzer.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>&#8220;Cargo-Kult&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Die USA beschlossen, eine sehr beschr\u00e4nkte Anzahl an Abrams-Panzern der Ukraine zu \u00fcbergeben, um aktivere Techniklieferungen an das Kiewer Regime durch ihre europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten zu erzwingen, bemerken Experten. Der Leiter des Zentrums f\u00fcr milit\u00e4risch-politische Forschungen, Alexei Podberjoskin, erkl\u00e4rte in einem Gespr\u00e4ch mit <em>RT<\/em>:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Auf diese Weise fanden die USA einen Ausweg aus der Situation mit Deutschland, das nicht zuerst Leopard-2-Panzer an Kiew liefern wollte. Doch weder Abrams noch Leopard 2 werden die Lage in der Ukraine beeinflussen k\u00f6nnen. Das sind gew\u00f6hnliche Kampfpanzer, die nach ihren technischen Daten modernisierte Varianten der Panzer T-72 nicht \u00fcbersteigen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Weder US-amerikanische noch deutsche noch sonstige Panzer werden in der Ukraine kurzfristig ankommen, f\u00fcgte der Politologe hinzu. Podberjoskin betonte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Sie m\u00fcssen aus der Lagerung entnommen und betriebsbereit gemacht werden. Besatzungen m\u00fcssen ausgebildet und das Kommando vorbereitet werden. Es muss vieles getan werden, wof\u00fcr es weder Zeit noch Ressourcen gibt. Das Ergebnis dieser Lieferungen wird sein, dass diese Panzer genauso brennen werden wie diejenigen, die bereits aus osteurop\u00e4ischen und Balkanstaaten an die Ukraine geschickt wurden.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die eigentliche Tatsache, dass Kampfpanzer an Kiew geliefert werden, kann dabei als Schritt zur Eskalation angesehen werden, so Podberjoskin:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Washington will den Einsatz erh\u00f6hen, weil sich die Frontlage zu Ungunsten Kiews zu \u00e4ndern\u00a0begann.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Davor wollten die USA offensichtlich eine \u00dcbergabe von Abrams-Panzern an das Kiewer Regime vermeiden. Podberjoskin erkl\u00e4rte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Nicht zuletzt deshalb, weil sie sich um die Au\u00dfendarstellung des Abrams als Kampfpanzer der US-Streitkr\u00e4fte sorgten. Die USA f\u00fcrchteten, dass, wenn die Panzer ihre Kampfziele in der Ukraine nicht erreichen, dies ein schlechtes Licht auf den gesamten milit\u00e4risch-industriellen Komplex des Landes werfen w\u00fcrde. Bereits nach Eins\u00e4tzen in Syrien und Irak kamen Fragen zu\u00a0diesen Panzern auf. Ebenfalls in Syrien wurden auch t\u00fcrkische Leopard-2-Panzer erfolgreich ausgeschaltet. Deshalb werden diese Panzer in milit\u00e4rischer Hinsicht keine radikale Wende f\u00fcr das ukrainische Milit\u00e4r bringen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der Milit\u00e4rexperte Aleksandr Chrolenko erkl\u00e4rte seinerseits in einem Kommentar f\u00fcr\u00a0<em>RT<\/em>, dass westliche Kampfpanzer in der Anzahl, die von den NATO-Staaten und den USA zur Entsendung an die Ukraine geplant ist, die inzwischen wieder zugunsten der russischen Streitkr\u00e4fte ver\u00e4nderte Frontlage nicht besonders beeinflussen werden. Er berichtete:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;In der \u00d6ffentlichkeit wurden die westlichen Panzer etwas wie der Javelin-Komplex \u2013 eine weitere Wunderwaffe, die ukrainische Militante quasi in einem Cargo-Kult anbeteten. Das Gleiche wird mit Abrams passieren, die von russischen Panzerabwehrwaffen vernichtet werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Chrolenko verwies darauf, dass Rad- und Kettenfahrzeuge, die an Kiew bereits geliefert wurden, die Dynamik des Konflikts nicht beeinflussen konnten. Er betonte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;In der Ukraine wurde eine ziemlich breite Auswahl an Technik aus NATO-L\u00e4ndern angeh\u00e4uft. Sollten einige Dutzend Panzer Abrams oder Leopard 2 hinzukommen, wird sich dadurch nichts \u00e4ndern. Deutschland und andere L\u00e4nder verf\u00fcgen schlicht nicht \u00fcber eine solche Anzahl dieser Panzer, um sie gleichzeitig an Kiew zu \u00fcbergeben und die Lage zu beeinflussen. Sie werden nacheinander ausgeschaltet, und damit endet alles.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Um die Frontlage zu ver\u00e4ndern, ben\u00f6tigt Kiew eine viel gr\u00f6\u00dfere Anzahl an Kampfmaschinen, so Chrolenko. Der Milit\u00e4rexperte schlussfolgerte:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;W\u00fcrden die USA und die NATO wirklich etwas am jetzigen Verlauf der Milit\u00e4roperation \u00e4ndern wollen, w\u00fcrden tausend Panzer zur Unterst\u00fctzung der Ukraine geschickt werden. Doch woher sollten sie so viele nehmen? So viele gibt es nicht im Bestand\u00a0aller\u00a0europ\u00e4ischen NATO-Staaten. Hier k\u00f6nnte man an das Beispiel Polens erinnern, das dem Kiewer Regime alle seine Panzer T-72 und PT-91 Twardy geschickt hat. Und wo sind sie jetzt? Alle abgeschossen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/russian.rt.com\/world\/article\/1101993-ssha-abrams-ukraina-postavki\">Russischen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/international\/161022-ukraine-fordert-kampfjets-und-langstreckenraketen\/\">Panzerlieferungen nur &#8220;erster Schritt&#8221;: Kiew fordert Kampfjets und Langstreckenraketen<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><br \/>\n<br \/><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/161091-bataillon-fuer-kiew-warum-joe\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die von den USA geplante Lieferung von 31 Kampfpanzern vom Typ M1 Abrams an Kiew stellt einen weiteren westlichen Eskalationsschritt im Ukraine-Konflikt dar. 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