{"id":28253,"date":"2023-01-20T20:00:00","date_gmt":"2023-01-20T18:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/krisen-und-insolvenzticker-usa-kreditkartenzinsen-hoch-wie-nie-steigende-ausfaelle-erwartet\/"},"modified":"2023-01-20T20:00:00","modified_gmt":"2023-01-20T18:00:00","slug":"krisen-und-insolvenzticker-usa-kreditkartenzinsen-hoch-wie-nie-steigende-ausfaelle-erwartet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/krisen-und-insolvenzticker-usa-kreditkartenzinsen-hoch-wie-nie-steigende-ausfaelle-erwartet\/","title":{"rendered":"Krisen- und Insolvenzticker \u2013 USA: Kreditkartenzinsen hoch wie nie, steigende Ausf\u00e4lle erwartet"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Die deutsche Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Krise. Unter dem Druck dramatisch steigender Energiekosten und anderer ung\u00fcnstiger Rahmenbedingungen sind allein seit 2022 tausende Unternehmen insolvent gegangen. Wir fassen in diesem Ticker die wichtigsten Entwicklungen und Neuigkeiten zusammen.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"ArticleView-liveUpdates\">\n<div class=\"LiveUpdates-root\">\n<div class=\"LiveUpdates-content\">\n<ul class=\"LiveUpdates-list Listing-root\" data-listing=\"LiveUpdates\" data-count=\"10\">\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                20.01.2023 18:44 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                18:44 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>USA: Kreditkartenzinsen hoch wie nie, steigende Ausf\u00e4lle erwartet<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63cac72d48fbef1ed558dbdc.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63cac72d48fbef1ed558dbdc.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63cac72d48fbef1ed558dbdc.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63cac72d48fbef1ed558dbdc.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63cac72d48fbef1ed558dbdc.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63cac72d48fbef1ed558dbdc.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Symbolbild<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">imago stock&amp;people, via www.imag<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Anders als in Europa ist in den USA die Nutzung von Kreditkarten Alltag; Supermarkteink\u00e4ufe und Tankf\u00fcllungen werden damit bezahlt. Die \u00dcberziehung von Kreditkarten ist auch die h\u00e4ufigste Form des Konsumentenkredits, die oft genutzt wird, um finanzielle Engp\u00e4sse zu \u00fcberbr\u00fccken. Die Gesamth\u00f6he der Kreditkartenschulden ist daher ein guter Gradmesser, um die finanzielle Sicherheit gro\u00dfer Teile der Bev\u00f6lkerung zu bewerten.<\/p>\n<p>Die Summe der Kreditkartenschulden hat im Dezember 2023 ein neues Allzeithoch erreicht. Gleichzeitig <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/wallethub.com\/edu\/cc\/historical-credit-card-interest-rates\/25577\">sank<\/a> die Sparquote, die andeutet, wie hoch die Reserven sind bzw. ob vom eingenommenen Geld am Ende des Monats etwas \u00fcbrig bleibt, auf 2,4 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit 2005, w\u00e4hrend 2021 und 2022 die Sparquote teils \u00fcber 25 Prozent erreichte. H\u00e4tte das die Bildung dauerhafter Reserven erlaubt, w\u00e4ren aber 2022 die Kreditkartenschulden nicht in diesem Ausma\u00df gestiegen.<\/p>\n<p>Die Zinspolitik der Federal Reserve, die nach wie vor auf Inflationsbek\u00e4mpfung durch Geldverknappung zielt, sorgt gleichzeitig daf\u00fcr, dass die durchschnittlichen Kreditkartenzinsen mit 19 Prozent ebenfalls auf eine nie zuvor verzeichnete H\u00f6he steigen. Zusammen mit den Reallohnverlusten durch die Inflation eine toxische Mischung, die zuletzt in dieser Form zu Beginn der 1980er vorlag, damals aber bei insgesamt wesentlich niedrigerer Verschuldung.<\/p>\n<p>Bisher f\u00fchrt das erst bei einzelnen Kreditkartenunternehmen, die eher \u00e4rmere Haushalte bedienen, zu steigenden Ausf\u00e4llen. Dazu tr\u00e4gt bei, dass diese Ausf\u00e4lle erst mit einigen Monaten Verz\u00f6gerung eintreten; das kann bis zu 18 Monaten dauern. Die niedrige Sparquote ist allerdings das Anzeichen daf\u00fcr, dass diese Ausf\u00e4lle unvermeidlich sind. Und noch ist die Arbeitslosigkeit niedrig; das d\u00fcrfte sich \u00e4ndern, wenn sich die Rezession weiter verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Augenblicklich liegt die gesamte Ausfallrate bei Kreditkartenschulden bei 1,74 Prozent und damit unter dem langj\u00e4hrigen Durchschnitt. Ein Kreditkartenunternehmen, das vor allem Haushalte mit niedrigeren Einkommen bedient, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.zerohedge.com\/markets\/us-consumer-has-cracked-discover-plunges-after-shocking-charge-forecast\">hat<\/a> f\u00fcr dieses Jahr allerdings bereits eine Ausfallquote von 3,9 Prozent prognostiziert. W\u00e4hrend der Finanzmarktkrise 2008 lag die Ausfallquote bei mehr als 6 Prozent. Die j\u00fcngst angek\u00fcndigten Entlassungen gerade bei Unternehmen wie Google und Microsoft lassen erwarten, dass in diesem Jahr fortgesetzte Inflation, steigende Arbeitslosigkeit, weiter steigende Schulden und extrem hohe Zinsen aufeinandertreffen.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                15:05 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Poststreik: Verz\u00f6gerungen bei Zustellungen<\/strong><\/p>\n<p>Seit Donnerstag sind die Besch\u00e4ftigten bei der Post in einen Warnstreik getreten. Nach Angaben der Post werden nur Paketverteilzentren bestreikt, wodurch es &#8220;nat\u00fcrlich zu Verz\u00f6gerungen komme&#8221;, wie ein Postsprecher sagte. Kunden m\u00fcssten damit rechnen, dass die Pakete auch mal ein bis zwei Tage sp\u00e4ter k\u00e4men. Die Auswirkungen seien von Region zu Region aber unterschiedlich. In Berlin werden Berichten zufolge Briefe und Pakete erst wieder ab Montag zugestellt.<\/p>\n<p>In dem Tarifkonflikt hatte Verdi zu Arbeitsniederlegungen in Brief- und Paketzentren aufgerufen. Zuvor hatte es in\u00a0der zweiten Verhandlungsrunde f\u00fcr die rund 160.000 Tarifbesch\u00e4ftigten aus Sicht der Gewerkschaft keine Fortschritte gegeben. Die Gewerkschaft verlangt 15 Prozent mehr Geld bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr. Der Post-Vorstand hatte die Forderung abgelehnt. Die Tarifverhandlungen gehen am 8. und 9. Februar weiter. Die Post hat angek\u00fcndigt, dann ein Angebot vorlegen zu wollen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                13:30 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Google-Konzern Alphabet streicht 12.000 Stellen<\/strong><\/p>\n<p>Auch der der Google-Mutterkonzern Alphabet wird Tausende Arbeitspl\u00e4tze streichen. Nach eigenen Angaben werden 12.000 Mitarbeiter entlassen. Der CEO des Silicon-Valley-Riesen, Sundar Pichai, teilte dies in einer E-Mail an die Mitarbeiter am Freitag mit. Demnach habe der Konzern in den letzten zwei Jahren f\u00fcr &#8220;Zeiten dramatischen Wachstums&#8221; eingestellt, was jedoch eine &#8220;andere wirtschaftliche Realit\u00e4t als die, die wir heute erleben&#8221;. Er erkl\u00e4rte, die Entlassungen seien das Ergebnis einer &#8220;rigorosen \u00dcberpr\u00fcfung&#8221;, die Google in Bezug auf Produktbereiche und Funktionen durchgef\u00fchrt habe. Pichai deutete an, dass Bereiche au\u00dferhalb des Kerngesch\u00e4fts demnach st\u00e4rker betroffen sein werden: Man wolle die Belegschaft an die zentralen Priorit\u00e4ten des Konzern anpassen. Die Streichungen entsprechen rund sechs Prozent der Belegschaft. Wie auch andere Tech-Konzerne hatte Google mit dem boomenden Gesch\u00e4ft in der COVID-19-Pandemie ihre Mitarbeiterzahlen aufgestockt. Zuletzt verlangsamte sich die Gesch\u00e4ftsentwicklung jedoch, unter anderem wegen der Konjunktursorgen und der hohen Inflation.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                12:05 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>N\u00e4chste B\u00e4ckereikette pleite:\u00a0Zippendorfer aus L\u00fcbeck vor dem Aus<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c9a2ae48fbef1dbc5307f0.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c9a2ae48fbef1dbc5307f0.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c9a2ae48fbef1dbc5307f0.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c9a2ae48fbef1dbc5307f0.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c9a2ae48fbef1dbc5307f0.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c9a2ae48fbef1dbc5307f0.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Symbolbild<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Martin Wagner<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Wie der <em>NDR<\/em> am Mittwochabend <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Luebeck-Zippendorfer-Baecker-hat-Insolvenz-angemeldet,baeckerei224.html\">mitgeteilt hat<\/a>, muss die seit 1925 bestehende B\u00e4ckerei Zippendorfer aus L\u00fcbeck mit insgesamt 16 Filialen in L\u00fcbeck, Bad Schwartau und Mecklenburg-Vorpommern Insolvenz anmelden. Insolvenzverwalter Klaus Pannen betont, dass bereits die Einschr\u00e4nkungen der Corona-Ma\u00dfnahmen ma\u00dfgeblich zur finanziellen Schieflage beigetragen haben.\u00a0Dazu kommen die seit 2022 gestiegenen Energiekosten und zus\u00e4tzliche Personalprobleme.<\/p>\n<p>Unklar ist, wie es mit den\u00a0100 Besch\u00e4ftigen weitergeht. Erst einmal\u00a0l\u00e4uft der Betrieb normal weiter.\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                19.01.2023 21:02 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                21:02 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Bertelsmann will Druckstandort Ahrensburg schlie\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p>Der Bertelsmann-Konzern will Ende Januar 2024 die Produktion an seinem Druckstandort Ahrensburg nord\u00f6stlich von Hamburg einstellen. 545 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien betroffen, teilte das zu Bertelsmann geh\u00f6rende Unternehmen Prinovis am Donnerstag mit. Ahrensburg befinde sich seit geraumer Zeit in der Verlustzone. Die Produktionsst\u00e4tte ist nach Unternehmensangaben der letzte verbliebene Tiefdruckstandort von Bertelsmann in Deutschland. Die Arbeitnehmerseite k\u00fcndigte jedoch Widerstand gegen die Pl\u00e4ne an.<\/p>\n<p>Nach Unternehmensangaben ist der f\u00fcr den Standort relevante europ\u00e4ische Tiefdruckmarkt seit mehr als einem Jahrzehnt strukturell r\u00fcckl\u00e4ufig. Die Nachfrage nach Katalogen in hoher Auflage sowie Zeitschriften und Beilagen sei \u00fcberproportional gesunken. Auch die Corona- und die Energiekrise haben in der j\u00fcngsten Zeit f\u00fcr Einbu\u00dfen gesorgt. Prinovis-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Ulrich Cordes sagte:<\/p>\n<p><em>&#8220;Hinzu kommt, dass unsere Auftraggeber aufgrund der Pandemiefolgen und des enormen Anstiegs der Papier- und Energiepreise ihre Marketingaktivit\u00e4ten in den vergangenen zwei Jahren immer wieder hinterfragt und h\u00e4ufig in Richtung digitaler Kommunikationsl\u00f6sungen ver\u00e4ndert haben.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Es gebe einen starken R\u00fcckgang des Auftragsvolumens. F\u00fcr die betroffenen Mitarbeiter sollen dem Unternehmen zufolge &#8220;zeitnah sozialvertr\u00e4gliche L\u00f6sungen&#8221; gefunden werden. Der Betriebsrat am Standort Ahrensburg teilte mit, man akzeptiere die Schlie\u00dfungspl\u00e4ne nicht:<\/p>\n<p><em>&#8220;Seit mittlerweile mehr als 14 Jahren wurden den Besch\u00e4ftigten Mitarbeiterbeitr\u00e4ge zur Zukunftssicherung, in Form von direktem Lohnverzicht, Arbeitszeitverl\u00e4ngerung ohne Lohnausgleich und Arbeitsverdichtung, abverlangt.&#8221;<\/em><em><\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                19:19 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Microsoft k\u00fcndigt Abbau von 10.000 Stellen an<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c979acb480cc6a6e30767d.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c979acb480cc6a6e30767d.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c979acb480cc6a6e30767d.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c979acb480cc6a6e30767d.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c979acb480cc6a6e30767d.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c979acb480cc6a6e30767d.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Vincent Isore\/Keystone Press Agency<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Auch in der IT-Branche stehen nun gr\u00f6\u00dfere K\u00fcndigungswellen an: Am Mittwoch hatte Microsoft angek\u00fcndigt, bis zum Ende des Quartals 10.000 Mitarbeiter zu entlassen,\u00a0etwas\u00a0weniger als f\u00fcnf Prozent der Belegschaft. Wie Konzernchef Satya Nadella in einer Mitteilung erkl\u00e4rte, passe der Softwarehersteller seine Kostenstruktur an die Ums\u00e4tze und die Nachfrage der Kunden an.<\/p>\n<p>Microsoft \u00e4u\u00dferte sich gegen\u00fcber der Belegschaft nicht dazu, welche Bereiche betroffen sind. Man wolle jedoch &#8220;weiterhin Einstellungen in strategischen Schl\u00fcsselbereichen vornehmen&#8221;. Ziel sei, Kapital und K\u00f6pfe auf die langfristigen Wachstumsbereiche zu konzentrieren, so Nadella. Er begr\u00fcndete die Entscheidung damit, dass das Unternehmen sich an &#8220;technologische Verschiebungen&#8221; anpassen m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Analyst Dan Ives vom Verm\u00f6gensverwalter Wedbush erkl\u00e4rte, die Entscheidung komme nicht \u00fcberraschend: In den vergangene Jahren habe Microsoft wie auch andere Technologieunternehmen sehr viel Personal eingestellt. Jetzt habe sich die Situation ge\u00e4ndert, auch Microsoft m\u00fcsse handeln.<\/p>\n<p>Auch die IT-Branche steht mittlerweile unter Druck: In den Hochzeiten der Corona-Krise und der damit verbundenen Telearbeit boomten Computerverk\u00e4ufe und das Online-Anzeigengesch\u00e4ft. Entsprechend stellten die Unternehmen viele Mitarbeiter ein. Doch nun laufen die Gesch\u00e4fte nicht mehr, Computer und Smartphones verkaufen sich nicht mehr so gut. Marktforschungsinstituten zufolge gingen die PC-Auslieferungen im vierten Quartal 2022 um 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zur\u00fcck. In den Vereinigten Staaten wurden im vergangenen Jahr laut der Branchenberatung Challenger mehr als 97.000 Arbeitspl\u00e4tze in der Techbranche abgebaut \u2013 so viele wie seit dem Platzen der Dotcom-Blase 2001 nicht mehr.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                13:30 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Weg aus Europa? Bayer-Chefetage sieht sich in den USA und China um<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c8366a48fbef1a83786ab2.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c8366a48fbef1a83786ab2.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c8366a48fbef1a83786ab2.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c8366a48fbef1a83786ab2.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c8366a48fbef1a83786ab2.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c8366a48fbef1a83786ab2.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Bayer-Logo am Standort Berlin (Symbolbild, 2019)<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Jens Krick, via www.imago-images<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Pharmakonzern Bayer kritisiert das wirtschaftliche Umfeld f\u00fcr Innovationen in\u00a0Europa\u00a0und will den Schwerpunkt seines Pharmagesch\u00e4fts weiter\u00a0Richtung USA\u00a0verlagern. Bayer-Pharmachef Stefan Oelrich sagte gegen\u00fcber der Financial Times in einem am Montag ver\u00f6ffentlichen Interview:<em>\u00a0&#8220;Europa macht einige wirklich gro\u00dfe Fehler [&#8230;]\u00a0Wir verlagern unseren kommerziellen Fu\u00dfabdruck und die Ressourcen f\u00fcr unseren kommerziellen Fu\u00dfabdruck deutlich weg von Europa.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Man wolle sich daher weiter auf die USA und China konzentrieren, wo das Pharmagesch\u00e4ft bereits eine bedeutende Marktpr\u00e4senz aufgebaut habe,\u00a0betonte er.\u00a0China stehe Innovationen deutlich aufgeschlossener\u00a0gegen\u00fcber, w\u00e4hrend h\u00f6here Medikamentenpreise in den USA es Bayer erm\u00f6glichten, die durch die hohe Inflation\u00a0\u2013 welche nicht zuletzt durch die antirussischen EU-Sanktionen befeuert wurden und werden\u00a0\u2013 verursachte Kostenexplosion zu tilgen.\u00a0In den USA hat sich der Leverkusener Agrar- und Pharmakonzern in den vergangenen Jahren mit einigen milliardenschweren Pharmadeals wie dem umstrittenen Monsanto-Konzern verst\u00e4rkt. Im Gegensatz zu den USA bezeichnete Oelrich die EU als &#8220;innovationsunfreundlich&#8221;.\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                18.01.2023 22:31 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                22:31 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Gem\u00fcsepreise zogen 2022 um fast 11 Prozent an \u2013 Fleisch fast 15 Prozent<\/strong><\/p>\n<p>Die Preise f\u00fcr Gem\u00fcse sind im Vorjahr um 10,7 Prozent gestiegen, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Branchen-Unternehmen\/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei\/Obst-Gemuese-Gartenbau\/_inhalt.html\">mitteilte<\/a>. Besonders stark verteuerten sich Gurken mit 26,2 Prozent sowie Tomaten\u00a0mit 16,9 Prozent.\u00a0Obst wurde durchschnittlich drei Prozent teurer, Melonen und Kiwis stachen mit jeweils 6,4 Prozent Teuerung heraus.<\/p>\n<p>Laut der <em>Wirtschaftswoche<\/em>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/industrie\/pharmaindustrie-bayer-verlagert-pharma-fokus-in-die-usa-und-nach-china\/28925114.html\">mussten<\/a> die Verbraucher f\u00fcr Nahrungsmittel im vergangenen Jahr 13,4 Prozent mehr Geld ausgeben als 2021. Noch teurer als Gem\u00fcse wurden Fleisch und Fleischwaren, welche durchschnittlich um 14,6 Prozent anzogen.\u00a0<\/p>\n<p>Zugleich kauften die Menschen 6,4 Prozent weniger Obst und Gem\u00fcse. Beim Obst war der R\u00fcckgang mit 7,3 Prozent gr\u00f6\u00dfer als bei Gem\u00fcse mit 5,4 Prozent. Grund k\u00f6nnte neben den hohen Preissteigerungen auch der Wegfall der Corona-Beschr\u00e4nkungen in der Gastronomie sein, so die Statistiker. Den h\u00f6chsten R\u00fcckgang der Nachfrage verzeichneten sie in den Monaten Januar, M\u00e4rz und Mai, im Dezember ging es wieder leicht aufw\u00e4rts.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                18:42 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Wegen antirussischer Sanktionen: Chemieriese BASF verzeichnet\u00a0Milliardenverlust\u00a0<\/strong><\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c824b5b480cc72270903fe.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c824b5b480cc72270903fe.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c824b5b480cc72270903fe.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c824b5b480cc72270903fe.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c824b5b480cc72270903fe.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63c824b5b480cc72270903fe.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">01. November 2022, Brandenburg, Schwarzheide: Martin Bruderm\u00fcller (l.), Vorstandsvorsitzender der BASF, und Uwe Liebelt, Leiter der europ\u00e4ischen Verbundstandorte der BASF, warten auf der Baustelle auf Bundeskanzler Scholz zur Besichtigung der im Bau befindlichen Kathodenmaterialfabrik (Symbolbild).<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Sebastian Kahnert<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ www.globallookpress.com<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><strong><\/strong>Wie das <em>Handelsblatt<\/em>\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/industrie\/energie-russland-rueckzug-von-wintershall-reisst-milliarden-luecke-in-die-basf-finanzen\/28930034.html\">berichtet<\/a>, hat der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF\u00a07,3 Milliarden Euro\u00a0Ende 2022 wegen seiner Tochter Wintershall Dea aus seiner Bilanz gestrichen.\u00a0Das bedeutet einen Nettoverlust von 1,4 Milliarden Euro, den der DAX-Konzern\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/industrie\/wintershall-dea-basf-schreibt-milliardenverlust-nach-russland-rueckzug\/28929062.html\">verbuchen<\/a>\u00a0muss. BASF h\u00e4lt rund 70 Prozent der Anteile an Wintershall Dea \u2012 die Tochterfirma musste sich aufgrund der antirussischen Sanktionen aus Sibirien zur\u00fcckziehen.\u00a0Der Gas- und \u00d6lproduzent\u00a0aus Celle in Niedersachsen\u00a0verliert mit dem R\u00fcckzug aus\u00a0Russland\u00a0die H\u00e4lfte seiner Produktion und Reserven sowie etwa 30 bis 40 Prozent des Cashflows.<\/p>\n<div class=\"EmbedBlock-root EmbedBlock-twitter\">\n<div class=\"TwitterEmbed\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet lazyload\" data-twitter=\"twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Die <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/BASF?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#BASF<\/a> in <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Ludwigshafen?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Ludwigshafen<\/a> schreibt rote Zahlen. Wir zerst\u00f6ren durch die sinnlosen Sanktionen nicht Russlands Wirtschaft, sondern unsere eigene. Und wer hat nochmal <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Nordstream?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Nordstream<\/a> in die Luft gejagt? <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Lanz?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Lanz<\/a><a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Maischberger?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Maischberger<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Schwarzwaldm\u00e4dle (@Brigitt44763587) <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/Brigitt44763587\/status\/1615614152470413313?ref_src=twsrc%5Etfw\">January 18, 2023<\/a><\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Die EU-Sanktionen gegen Russland f\u00fcgen allerdings nicht nur der deutschen, sondern auch der europ\u00e4ischen Wirtschaft insgesamt schweren Schaden zu.\u00a0Bereits im November 2022 kritisierte BASF-Chef Martin Bruderm\u00fcller die\u00a0Vernachl\u00e4ssigung der Frage nach der europ\u00e4ischen Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Dazu stellte er <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/inland\/154818-basf-chef-was-spricht-eigentlich\/\">fest<\/a>:\u00a0&#8220;<em>Das Grundproblem besteht einfach darin, dass wir dar\u00fcber die eigentlich wichtigere Debatte v\u00f6llig vernachl\u00e4ssigen, wie wir die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit der europ\u00e4ischen Industrie wieder signifikant verbessern k\u00f6nnen<\/em>.&#8221;<\/p>\n<p>Weiterhin betonte er\u00a0\u2012 mit Blick auf den gro\u00dfen Standortgewinner der Sanktionen:\u00a0<em>&#8220;Mir macht daher Sorge, dass sich in diesem schwierigen, weil \u00fcberregulierten Europa Investitionen l\u00e4ngerfristig verlagern k\u00f6nnten, beispielsweise in die USA. Was spricht eigentlich noch f\u00fcr Investitionen in Europa?&#8221;<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<li class=\"LiveUpdates-item Listing-item\">\n<div class=\"LiveUpdates-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_2 \">\n                17.01.2023 13:25 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-root\">\n<div class=\"LiveUpdate-date\">\n<p class=\"HeaderNews-root HeaderNews-type_6 \">\n                13:25 Uhr\n            <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LiveUpdate-content\">\n<div class=\"LiveUpdate-text\">\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ViewText-root\">\n<p><strong>Zucker, Mehl und K\u00e4se \u2013 Lebensmittelpreise steigen sprunghaft<\/strong><br \/><em><\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr einzelne Lebensmittel m\u00fcssen Verbraucher 2023 noch mehr in die Tasche greifen als im Vorjahr \u2013 so etwa f\u00fcr Weizenmehl, Zucker, Schnittk\u00e4se, Quark oder Kartoffeln. Ihre Teuerungsraten sprangen\u00a0seit Ende 2022 schlagartig in die H\u00f6he. Zucker etwa war noch im September nur 1,6 Prozent teurer als im Vorjahresmonat gewesen. Im Oktober schnellte die Teuerung auf \u00fcber 42 Prozent in die H\u00f6he, im Dezember gar auf 63 Prozent. Auch bei Weizenmehl, Kartoffeln und K\u00e4se kamen die Anstiege sp\u00e4t, aber rasant.<\/p>\n<p>&#8220;Wenn der Handel bei der Ern\u00e4hrungsindustrie einkauft, geschieht das meist mit Zeitvertr\u00e4gen \u00fcber ein halbes oder ganzes Jahr&#8221;, erkl\u00e4rte Udo Hemmerling, stellvertretender Generalsekret\u00e4r des Bauernverbands. &#8220;Das ist der Grund, weshalb Preissteigerungen etwa f\u00fcr Mehl und Zucker erst zeitversetzt in der Ladentheke zu sehen sind.&#8221;\u00a0 Bei anderen Lebensmitteln, etwa bei Butter, werde allerdings monatlich verhandelt, hier muss mit weiteren Preissteigerungen gerechnet werden. Auch bei Kartoffeln gebe es in der Regel keine langfristigen Vertr\u00e4ge. Hier sei die maue Ernte f\u00fcr den kr\u00e4ftigen Preisanstieg verantwortlich gewesen. <\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"Listing-isReact\" data-rtmodule=\"Listing\" onload=\"return {\n                page: '1',\n                limit: '10',\n                listing: '\/listing\/parent.6337e74248fbef5b3c62f1db\/noprepare\/liveupdates\/10\/1',\n            };\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><br \/>\n<br \/><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/wirtschaft\/150363-krisen-und-insolvenzticker-usa-kreditkartenzinsen\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutsche Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Krise. Unter dem Druck dramatisch steigender Energiekosten und anderer ung\u00fcnstiger Rahmenbedingungen sind allein seit 2022 tausende Unternehmen insolvent gegangen. 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