{"id":27769,"date":"2023-01-15T10:34:41","date_gmt":"2023-01-15T08:34:41","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/wie-die-sowjetische-fuehrung-das-problem-von-krim-und-donbass-haette-loesen-koennen\/"},"modified":"2023-01-15T10:34:41","modified_gmt":"2023-01-15T08:34:41","slug":"wie-die-sowjetische-fuehrung-das-problem-von-krim-und-donbass-haette-loesen-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/wie-die-sowjetische-fuehrung-das-problem-von-krim-und-donbass-haette-loesen-koennen\/","title":{"rendered":"Wie die sowjetische F\u00fchrung das Problem von Krim und Donbass h\u00e4tte l\u00f6sen k\u00f6nnen"},"content":{"rendered":"<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Der Geist Lenins: Warum haben Russland und die Ukraine ihre schwelenden Gebietsstreitigkeiten nicht gel\u00f6st, als die Sowjetunion 1991 zusammenbrach \u2013 und was hatte sie daran gehindert? Ein Blick auf die Geschichte offenbart die Wurzeln des Ukraine-Konflikts.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Alexander Nepogodin<\/em><\/p>\n<p>Die Suche nach den historischen Wurzeln des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine, der im vergangenen Februar in der Invasion durch russische Truppen gipfelte, konzentriert sich normalerweise auf historische Ereignisse. Die russische F\u00fchrung hat wiederholt betont, dass die Ukraine aufgrund von Entscheidungen der sowjetischen F\u00fchrung, oft entgegen dem Willen der Bewohner, in historisch russische Gebiete expandiert ist. Es war Wladimir Iljitsch Lenin, der der sp\u00e4teren Ukraine den Donbass \u00fcberlie\u00df, und Nikita Chruschtschow tat das sp\u00e4ter mit der Krim.<\/p>\n<p>Angesichts dieser Diskussionen wird oft vergessen, dass viele Politiker schon vor dem Zusammenbruch der UdSSR rote Linien gesehen haben. Warum also wurde die Gebietsfrage zwischen Russland und der Ukraine nicht schon vor 30 Jahren beigelegt?<\/p>\n<p><strong>Eine Politik gegen die Grenzen<\/strong><\/p>\n<p>Die Entscheidung, die Krim 1954 an die Ukraine zu \u00fcbertragen, wurde mehrere Jahrzehnte lang in der Sowjetunion nicht debattiert. Dies \u00e4nderte sich erst in den Jahren der &#8220;Perestroika&#8221; (Umgestaltung), als die sogenannte Politik des &#8220;Glasnost&#8221; (Offenheit) es m\u00f6glich machte, Probleme der Sowjetunion, einschlie\u00dflich jene der nationalen Identit\u00e4ten, \u00f6ffentlich zu diskutieren.<\/p>\n<p>Der Sommer 1987 war gepr\u00e4gt von Protesten der Krimtataren, die das Recht auf ihre R\u00fcckkehr aus Zentralasien, wohin viele 1944 zwangsdeportiert worden waren, in ihre Heimat forderten. Die Unruhe wuchs. Im Juli demonstrierten 120 Aktivisten auf dem Roten Platz in der N\u00e4he des Lenin-Mausoleums. Die Aktivisten hielten Plakate hoch: &#8220;Bringt unser Volk in seine Heimat zur\u00fcck&#8221;, &#8220;Stellt die Rechte der Krimtataren wieder her&#8221; und &#8220;Demokratie und Glasnost f\u00fcr die Krimtataren&#8221;. KGB-Beamte in Zivil entrissen ihnen ihre Plakate und versuchten, die Menge auseinanderzutreiben. Aber die Aktivisten setzten sich auf den Boden und widersetzten sich, w\u00e4hrend sie dabei Parolen skandierten. Solche Akte des Widerstandes hielten an und sch\u00fcrten Unruhe.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf08b248fbef47e921cfba.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf08b248fbef47e921cfba.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf08b248fbef47e921cfba.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf08b248fbef47e921cfba.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf08b248fbef47e921cfba.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf08b248fbef47e921cfba.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">urokiistorii.ru<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Unter dem Druck der Demonstranten war das Politb\u00fcro des Zentralkomitees der KPdSU schlie\u00dflich gezwungen, die Frage der Krimtataren und deren R\u00fcckkehr auf die Halbinsel zu behandeln und \u2013 wie sich herausstellte \u2013 auch die weitaus gr\u00f6\u00dfere Frage nach dem Status der Halbinsel selbst.<\/p>\n<p>Im Juli und August desselben Jahres traf sich das Politb\u00fcro zweimal, um dieses Thema zu er\u00f6rtern. Bei einem dieser Treffen sagte Michail Gorbatschow, der bereits seit zwei Jahren das Amt des Generalsekret\u00e4rs der KPdSU innehatte, im engsten Kreis:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Aus historischer und politischer Sicht w\u00e4re es wahrscheinlich richtig, die Krim an Russland zur\u00fcckzugeben. Aber die Ukraine wird sich dem entgegenstellen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Bei einem Treffen im August skizzierte der Generalsekret\u00e4r den politischen Kurs zur L\u00f6sung der Streitfrage folgenderma\u00dfen:\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Was die Situation auf der Krim betrifft, so hat sich dort nach den Verbrechen Stalins eine neue Realit\u00e4t entwickelt. Einige schlagen vor, die Halbinsel von der Ukraine loszul\u00f6sen und einen &#8216;Bundesbezirk&#8217; zu bilden. Diese Idee verdient Beachtung. Aber nicht alles kann sofort erledigt werden. Wir m\u00fcssen den Forderungen der Menschen Schritt f\u00fcr Schritt nachkommen. Mit anderen Worten, Realismus und konkrete Ma\u00dfnahmen sind jetzt das Wichtigste.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>In seiner gewohnten Vorsicht betonte Gorbatschow, man k\u00f6nne sich dem Problem nicht entziehen, aber es m\u00fcsse aber schrittweise gel\u00f6st werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Deportation der Krimtataren vom Obersten Sowjet der UdSSR im November 1989 zu Recht als illegal und kriminell anerkannt wurde, unternahm die Zentralregierung keinerlei Ma\u00dfnahmen bez\u00fcglich des Status der Halbinsel. Dennoch hei\u00dft es in der Resolution:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Die Wiederherstellung der Rechte des Volkes der Krimtataren kann nicht ohne die Wiederherstellung der Autonomie der Krim durch die Bildung der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik Krim (ASSR) als Teil der Ukrainischen SSR durchgef\u00fchrt werden. Dies entspr\u00e4che den Interessen sowohl der Krimtataren als auch der heute auf der Krim lebenden Vertreter anderer Nationalit\u00e4ten.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Ein Referendum nach dem anderen<\/strong><\/p>\n<p>Der Prozess zur Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukrainischen SSR und die R\u00fcckkehr der Krimtataren dienten als Ansto\u00df f\u00fcr ein Referendum \u00fcber den Status der Halbinsel \u2013 eine der ersten Volksabstimmungen dieser Art in der Geschichte der Sowjetunion.<\/p>\n<p>Es ist bemerkenswert, dass bei einer Sitzung des Regionalrats der Volksabgeordneten der Krim \u2013 im November 1990, als die Entscheidung zum Referendum getroffen wurde \u2013 Leonid Krawtschuk als Vorsitzender des Obersten Sowjets der Ukrainischen SSR anwesend war. Er versuchte, die Abgeordneten davon zu \u00fcberzeugen, das Problem ohne ein Referendum zu l\u00f6sen. Trotzdem fand es statt. \u00dcber 93 Prozent der Bewohner der Krim \u2013 bei einer Wahlbeteiligung von 81 Prozent \u2013\u00a0sprachen sich f\u00fcr eine Autonomie der Region aus. Weniger als einen Monat sp\u00e4ter, am 12. Februar 1991, verabschiedete der Oberste Sowjet der Ukrainischen SSR das Gesetz &#8220;\u00dcber die Wiederherstellung der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik Krim&#8221;. Im ersten Artikel hie\u00df es, dass die Autonomie &#8220;auf dem Territorium der Krim als Teil der Ukrainischen SSR&#8221; wiederhergestellt werde.<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf08f9b480cc5f9414b006.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf08f9b480cc5f9414b006.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf08f9b480cc5f9414b006.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf08f9b480cc5f9414b006.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf08f9b480cc5f9414b006.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf08f9b480cc5f9414b006.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Leonid Berestowskij<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Doch nach dem gescheiterten Putsch des &#8220;Staatskomitees f\u00fcr den Ausnahmezustand&#8221; im August 1991 beschleunigten sich die Zerfallsprozesse in der UdSSR schlagartig. In der kurzen Zeit vom 20. bis zum 31. August 1991 verabschiedeten viele Sowjetrepubliken, einschlie\u00dflich der Ukrainischen SSR, diverse Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rungen. Als sich w\u00e4hrend des Putsches der damalige Pr\u00e4sident der Russischen Sozialistischen F\u00f6derativen Sowjetrepublik (RSFSR) Boris Jelzin kurzerhand zum &#8220;Stellvertreter&#8221; des Pr\u00e4sidenten der UdSSR, also von Michail Gorbatschow, erkl\u00e4rte und sich wie der De-facto-Staatsf\u00fchrer verhielt, als der er angeblich versuchte, ein &#8220;starkes Russland&#8221; aufzubauen, erkannte die Ukrainische SSR, dass es an der Zeit war zu handeln.<\/p>\n<p>Die Ereignisse entwickelten sich nun rasant. Am 24. August 1991 wurde auf einer Dringlichkeitssitzung des Obersten Sowjets der Ukrainischen SSR das Gesetz zur Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung verabschiedet. Dennoch hatte ein gro\u00dfer Teil der ukrainischen Bev\u00f6lkerung, insbesondere die russischsprachige in den s\u00fcd\u00f6stlichen Regionen, nicht den Wunsch, die Sowjetunion aufzul\u00f6sen und die Verbindungen zur RSFSR abzubrechen. Beispielsweise stimmten im M\u00e4rz 1991, beim Referendum \u00fcber die Erhaltung der Sowjetunion als eine Union von Republiken, die Bewohner der Ukrainischen SSR mit einer \u00fcberw\u00e4ltigenden Mehrheit von 70,2 Prozent f\u00fcr den Erhalt der Sowjetunion. Aus diesem Grund beschlossen die Eliten der Republik, angef\u00fchrt von Leonid Krawtschuk, ein Referendum \u00fcber die Unabh\u00e4ngigkeit der Ukraine abzuhalten, um die Unterst\u00fctzung der Bev\u00f6lkerung zu gewinnen und dem Referendum vom M\u00e4rz nachtr\u00e4glich so die Legitimit\u00e4t zu entziehen.<\/p>\n<p><strong>Der Federstrich<\/strong><\/p>\n<p>Am 8. Oktober 1991 erhielt der sowjetische Pr\u00e4sident Michail Gorbatschow einen Bericht von seinem Assistenten Georgi Schachnasarow. &#8220;Wir m\u00fcssen Russlands Position in Bezug auf die Krim, den Donbass und den S\u00fcden der Ukraine nicht nur \u00f6ffentlich wiederholen, sondern auch offiziell darlegen. Es ist notwendig, klar und direkt festzuhalten, dass diese Gebiete ein historischer Teil Russlands sind und das Land nicht beabsichtigt, diese aufzugeben&#8221;, hie\u00df es in dem Dokument.<\/p>\n<p>Georgi Schachnasarow warnte: &#8220;Es bleiben weniger als zwei Monate bis zu den Pr\u00e4sidentschaftswahlen und dem Referendum \u00fcber die Unabh\u00e4ngigkeit der Ukraine. Nationalistische Kr\u00e4fte verst\u00e4rken ihre Aktivit\u00e4t, fast ohne Gegenwehr. Am alarmierendsten ist die v\u00f6llige Apathie jener Kreise der ukrainischen Gesellschaft, die \u2013 wie es scheint \u2013 eine machtvolle Kampagne h\u00e4tten starten sollen, damit die Ukraine weiterhin ein Teil der Sowjetunion bleibt. Der Putsch im August hat die Kommunistische Partei gel\u00e4hmt zur\u00fcckgelassen, und es gibt einfach keine andere Kraft, die in der Lage w\u00e4re, die Organisation der Bek\u00e4mpfung galizischer\u00a0Nationalisten und ihrer Komplizen zu \u00fcbernehmen. Der Teil der ukrainischen Bev\u00f6lkerung, der sich den Separatisten widersetzen k\u00f6nnte, glaubt, dass Russland darauf verzichtet und die Sache offensichtlich verloren ist. Selbst wenn diese def\u00e4tistischen Ansichten revidiert werden, kann es zu sp\u00e4t sein. Buchst\u00e4blich jeder Tag ist eine verpasste Gelegenheit, die breiten Massen davon zu \u00fcberzeugen, dass sie auf einen destruktiven Weg gedr\u00e4ngt werden.&#8221;<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf0943b480cc5fda547688.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf0943b480cc5fda547688.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf0943b480cc5fda547688.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf0943b480cc5fda547688.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf0943b480cc5fda547688.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf0943b480cc5fda547688.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Der sowjetische Pr\u00e4sident Michail Gorbatschow, Mitte, trifft sich mit Journalisten in Nowo-Ogarjowo in der N\u00e4he von Moskau. Rechts von ihm das Mitglied der Akademie der Wissenschaften der UdSSR Georgi Schachnasarow<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Juri Abramotschkin<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Schachnasarow riet dem Pr\u00e4sidenten, dringend Ma\u00dfnahmen zu ergreifen \u2013 zum Beispiel die Arbeit auf der Krim mit der Unterst\u00fctzung durch den Vorsitzenden des Obersten Rates der ASSR der Krim, Nikolai Bagrow, zu intensivieren.<\/p>\n<p>&#8220;Die gesamte Bev\u00f6lkerung der Republik sollte wissen, dass \u2013 wenn die Ukraine ihren Austritt aus der Sowjetunion ank\u00fcndigt \u2013 die Krim sich von der Ukraine abspalten und am selben Tag ein Teil Russlands werden wird&#8221;, schrieb er. Dar\u00fcber hinaus empfahl er die Bereitstellung systematischer Informationen durch das staatliche Fernsehen und Radio der UdSSR, in denen eine untrennbare wirtschaftliche und kulturelle Verbindung zwischen der Ukraine und Russland aufgezeigt werden und vor &#8220;kolossalen Opfern, Leiden und vielleicht Blutvergie\u00dfen&#8221; warnen, die eine Trennung der Ukrainischen SSR von der UdSSR mit sich bringen wird, w\u00e4hrend die UdSSR sowohl f\u00fcr das russische als auch f\u00fcr das ukrainische Volk Vorteile bringen kann.<\/p>\n<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte der Oberste Rat der ASSR Krim bereits eine Erkl\u00e4rung \u00fcber die staatliche Souver\u00e4nit\u00e4t des autonomen Gebiets verabschiedet. Sie sicherte das Recht der Krim \u00fcber die eigene Landmasse, \u00fcber seinen Luftraum, seine maritimen Hoheitsgebiete und \u00fcber andere nat\u00fcrliche Ressourcen. Laut dieser Erkl\u00e4rung k\u00f6nne nur das Parlament der Krim die Interessen der Krim vertreten. Dar\u00fcber hinaus legten die lokalen Beh\u00f6rden ihr Recht fest, eine eigene Innen- und Wirtschaftspolitik zu verfolgen. Gem\u00e4\u00df dem Text der Erkl\u00e4rung w\u00fcrde Sewastopol, das den Status eines Subjekts der Sowjetunion hatte und unter direkter Aufsicht der Zentralregierung in Moskau stand, seinen Status quo beibehalten.<\/p>\n<p>Doch trotz eines so ernsthaften Anspruchs auf Unabh\u00e4ngigkeit \u2013 die Erkl\u00e4rung sollte als Rechtsgrundlage f\u00fcr die Ausarbeitung der Verfassung der Republik dienen \u2013 hie\u00df es in dem Dokument, dass die autonome Region zu einem &#8220;rechtm\u00e4\u00dfigen und demokratischen Staat innerhalb der Ukraine&#8221; erkl\u00e4rt wurde. Tats\u00e4chlich wurde die Halbinsel fast zeitgleich von drei Seiten beansprucht: Im Juni 1991 verabschiedeten die protestierenden Krimtataren ebenfalls eine nationale Souver\u00e4nit\u00e4tserkl\u00e4rung. Aber die Krim war immer noch Teil der Sowjetunion. Das Schicksal der Krim sollte durch Verhandlungen entschieden werden.<\/p>\n<p><strong>Der Schlusspunkt<\/strong><\/p>\n<p>Vladislav Zubok, Professor f\u00fcr Geschichte an der Londoner Schule f\u00fcr Wirtschaft und Politikwissenschaft, glaubt, dass die UdSSR auch Ende August 1991 noch eine Chance hatte. In seinem Buch &#8220;Collapse: The Fall of the Soviet Union&#8221; (Kollaps: Der Untergang der Sowjetunion) schreibt er, wenn Gorbatschow und Jelzin gemeinsame Anstrengungen unternommen h\u00e4tten, w\u00e4re es ihnen m\u00f6glicherweise gelungen, die Ukrainische SSR von der Sezession abzubringen. Schlie\u00dflich hatte die Republik damals keine einigende Idee, und f\u00fcr die Industrieregionen wie den Donbass war Kiew nicht wirklich attraktiv. Diejenigen, die im S\u00fcdosten lebten, f\u00fchlten sich haupts\u00e4chlich mit Moskau, der russischen Geschichte und Kultur verbunden. &#8220;F\u00fcr Millionen von Menschen in diesen Regionen \u2013 Menschen gemischter ethnischer Herkunft und einer gemeinsamen Identit\u00e4t \u2013 war die Idee der ukrainischen &#8216;Souver\u00e4nit\u00e4t&#8217; etwas Vages. Etwas, das immer noch eine gemeinsame Staatlichkeit mit der Russischen F\u00f6deration implizieren k\u00f6nnte.&#8221;<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf098548fbef489645457c.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf098548fbef489645457c.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf098548fbef489645457c.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf098548fbef489645457c.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf098548fbef489645457c.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf098548fbef489645457c.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Der Vorsitzende des Obersten Sowjets der ukrainischen SSR Leonid Krawtschuk (Mitte).<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Maiewskij<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Diese These wird unter anderem dadurch best\u00e4tigt, wie sich das Team um Leonid Krawtschuk f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit der Ukrainischen SSR einsetzte. So hie\u00df es beispielsweise in einem der am 1. Dezember 1991 \u2013 dem Vorabend des Referendums \u00fcber die Unabh\u00e4ngigkeit des Landes \u2013 verteilten Propagandabrosch\u00fcren: &#8220;Nur eine unabh\u00e4ngige Ukraine wird in der Lage sein, sich einer zwischenstaatlichen Gemeinschaft mit seinen Nachbarn anzuschlie\u00dfen, als ein gleichberechtigter Partner, vor allem mit Russland, das uns am n\u00e4chsten steht. Wir stehen in der Verpflichtung, die Republik zu einer guten Mutter f\u00fcr alle ihre B\u00fcrger zu machen. Die vom Obersten Rat der Ukraine angenommene Erkl\u00e4rung \u00fcber die Rechte der Nationalit\u00e4ten er\u00f6ffnet einstimmig breite M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Entwicklung der Sprachen und Kulturen aller Nationalit\u00e4ten in der Ukraine. Es spielt keine Rolle, welche Sprache ukrainische B\u00fcrger sprechen, solange sie \u00fcber eine unabh\u00e4ngige Ukraine sprechen.&#8221;<\/p>\n<p>Der Plan der Beh\u00f6rden der Republik war erfolgreich. Eine \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit von 90 Prozent der Bewohner der Ukrainischen SSR sagte &#8220;Ja&#8221; zu einem unabh\u00e4ngigen Weg, getrennt von der RSFSR. Die Ergebnisse sprachen f\u00fcr sich: 83,9 Prozent stimmten in der Region Donezk daf\u00fcr; 83,9 Prozent im Gebiet Lugansk; 86,3 Prozent im Gebiet Charkow; 85,4 Prozent in der Region Odessa. Nur die Krim wich davon ab, obwohl selbst dort 54,2 Prozent der W\u00e4hler die Unabh\u00e4ngigkeit der Ukrainischen SSR bef\u00fcrworteten.<\/p>\n<p>Es gab viele Gr\u00fcnde f\u00fcr ein so gro\u00df angelegtes und unangefochtenes Referendum. Der Bev\u00f6lkerung wurde nicht nur die Aufrechterhaltung ungehinderter Beziehungen zu Russland zugesichert, sondern auch Ma\u00dfnahmen zum Schutz und zur Entwicklung der russischen Sprache und Kultur, wie die Materialen zum Wahlkampf aus dieser Zeit belegen. Viele hofften aufrichtig, dass sich nichts drastisch \u00e4ndern w\u00fcrde und dass die Unabh\u00e4ngigkeit zum Wohlstand der Ukraine f\u00fchren w\u00fcrde. Zur Entwicklung der Wirtschaft wurden mit Deutschland und Frankreich vergleichbare Indikatoren genannt. Tats\u00e4chlich belegte die Ukraine vor dem Zusammenbruch der UdSSR den ersten Platz in Europa in der Stahlerzeugung, im Kohle- und Eisenerzbergbau und in der Zuckerproduktion. Au\u00dferdem waren die Menschen wegen der Parade der Souver\u00e4nit\u00e4tsbekundungen und nach dem Augustputsches v\u00f6llig desorientiert. Aus der Sicht des sowjetischen Laien war das Referendum, das am selben Tag wie die Pr\u00e4sidentschaftswahl stattfand, die Leonid Krawtschuk \u00fcbrigens gewann, ein Votum im Sinne der Beh\u00f6rden.<\/p>\n<p>Wie auch immer man die Ereignisse betrachtet: mit dem Referendum verabschiedete sich die Ukraine von der Sowjetunion. Russische Politiker beschlossen, die Frage der Krim und anderer Regionen im S\u00fcdosten der Ukrainischen SSR nicht mehr anzusprechen. Am 19. November 1991 unterzeichneten der Vorsitzende des Obersten Sowjets der RSFSR, Boris Jelzin, und sein ukrainischer Amtskollege Leonid Krawtschuk ein Dokument, das als Abkommen zwischen zwei unabh\u00e4ngigen L\u00e4ndern formalisiert wurde, obwohl sie rechtlich noch Republiken innerhalb der UdSSR waren. Gleichzeitig hie\u00df es im Artikel 6 dieses Dokuments: &#8220;Die Hohen Vertragsparteien anerkennen und respektieren die territoriale Integrit\u00e4t der Russischen Sozialistischen F\u00f6derativen Sowjetrepublik und der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik innerhalb der gegenw\u00e4rtig in der UdSSR bestehenden Grenzen.&#8221;<\/p>\n<figure class=\"RTImage-root\">\n<div class=\"RTImage-image RTImage-original\"><picture class=\"Picture-root Picture-original\"><!--[if IE 9]><video style=\"display: none;\"><![endif]--><source media=\"(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)\" data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf09cab480cc51ee4c57a7.jpg 850w,\n                http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf09cab480cc51ee4c57a7.jpg 1960w,\n            \" ><source data-srcset=\" \nhttp:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf09cab480cc51ee4c57a7.jpg 460w,\n              http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf09cab480cc51ee4c57a7.jpg 980w,\n            \" ><!--[if IE 9]><\/video><![endif]--><img decoding=\"async\" data- src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==\" class=\"Picture-root Picture-original lazyload\" data-src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf09cab480cc51ee4c57a7.jpg\" alt=\"\"><\/source><\/source><\/picture><!-- noscript pattern --><noscript><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63bf09cab480cc51ee4c57a7.jpg\" alt=\"\"><\/noscript><\/div><figcaption class=\"RTImage-footer\"><span class=\"RTImage-caption\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Der russische Pr\u00e4sident Boris Jelzin und der ukrainische Pr\u00e4sident Leonid Krawtschuk.<\/span><\/span><span class=\"RTImage-source\"><span class=\"RTImage-captionItem\">Dmitri Donskoy<\/span><span class=\"RTImage-captionItem\"> \/ Sputnik<\/span><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Infolgedessen betrachtete sich die ukrainische Parteihierarchie, eingeschlossen Krawtschuk, pl\u00f6tzlich als Nationalisten und verfolgte umgehend die eigenen nationalen Interessen der Ukraine, w\u00e4hrend sich Jelzin hingegen \u2013 nach der Bekanntgabe der Ergebnisse des Referendums \u2013 privat mit Gorbatschow traf, um mit ihm die Aussichten f\u00fcr die Erhaltung der UdSSR zu besprechen. Am selben Tag, w\u00e4hrend seiner Amtseinf\u00fchrung, sagte Krawtschuk, dass die Ukraine keinen politischen Allianzen beitreten, sondern nur auf bilateraler Basis Beziehungen zu den ehemaligen Republiken der UdSSR aufbauen werde. Er versprach dem Land eine unabh\u00e4ngige Au\u00dfenpolitik, eine eigene Armee und eine eigene W\u00e4hrung.<\/p>\n<p><strong>Ein ungel\u00f6stes Problem<\/strong><\/p>\n<p>Sergei Alexandrowitsch Filatow, ehemaliger Vorsitzender der Pr\u00e4sidialverwaltung Russlands, kommentierte die Besuche von Delegationen aus Donezk, Lugansk, Simferopol und Sewastopol beim Obersten Sowjet der RSFSR im Herbst 1991 mit deren Bitten, sie nicht als Teil der Ukraine zu \u00fcberlassen wie folgt:\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Das war urspr\u00fcnglich unser Land, sie haben es einfach verschenkt.&#8221;\u00a0<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Delegationen baten am Vorabend der Unterzeichnung der Belowescher Vereinbarungen, &#8220;sie nicht unter Kiews Autorit\u00e4t zu belassen&#8221;. Laut Filatow hatte die russische F\u00fchrung jedoch beschlossen, sich nicht mehr in das Schicksal der Regionen einzumischen. &#8220;Wir hatten keine Zeit. Wir mussten dar\u00fcber nachdenken, wie Russland im Allgemeinen \u00fcberleben kann&#8221;, sagte er.<\/p>\n<p>Der letzte ber\u00fchmte diplomatische Einspruch wurde Ende August 1991 vom Pressesprecher des Pr\u00e4sidenten der RSFSR, Pawel Woschtschanow, ge\u00e4u\u00dfert:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Ich bin vom Pr\u00e4sidenten der RSFSR erm\u00e4chtigt, die folgende Erkl\u00e4rung abzugeben. Die Russische F\u00f6deration stellt das verfassungsm\u00e4\u00dfige Recht jedes Staates und Volkes auf Selbstbestimmung nicht infrage. Es gibt jedoch eine Frage bei den Gebietsgrenzen, dessen ungekl\u00e4rter Charakter nur im Falle einer in einem entsprechenden Vertrag festgelegten alliierten Beziehung zul\u00e4ssig ist. Im Falle der Beendigung einer solchen alliierten Beziehung beh\u00e4lt sich die RSFSR das Recht vor, die Frage der Revision der Grenzen anzusprechen.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Woschtschanow bestand darauf, dass Jelzin ihn wirklich &#8220;autorisiert&#8221; habe, diese Worte zu \u00e4u\u00dfern, und dass er nicht aus eigenem Antrieb gehandelt habe. Das Team um Jelzin behauptete jedoch, dass der Pressesprecher des Pr\u00e4sidenten auf nicht genehmigte Weise gesprochen h\u00e4tte. Die kumulierte Wirkung aller Ma\u00dfnahmen und \u00c4u\u00dferungen der Regierung der RSFSR war eindeutig negativ. Wie Georgi Schachnasarow in seinem Memorandum festhielt: &#8220;Die Situation wird durch die Tatsache kompliziert, dass die Russen, nachdem sie vern\u00fcnftige Erkl\u00e4rungen zur territorialen Frage abgegeben hatten \u2013 erschrocken \u00fcber die scharfe Reaktion der Nationalisten und in erheblichem Ma\u00dfe einiger Demokraten \u2013 sofort den Stecker zogen.&#8221;<\/p>\n<p>Am 26. August 1991 rief der B\u00fcrgermeister des damaligen Leningrad (heute: Sankt Petersburg), Anatoli Sobtschak, auf einer der letzten Sitzungen des Obersten Sowjets der UdSSR dazu auf, den einheitlichen Unionsstaat nicht zu zerst\u00f6ren: &#8220;Heute ist die Gefahr vorschneller, emotionaler, un\u00fcberlegter Entscheidungen zehnmal gr\u00f6\u00dfer als gestern. Heute entscheiden wir \u00fcber die Zukunft des Landes und bis zu einem gewissen Grad \u00fcber die Zukunft der Menschheit. Deshalb ist es entscheidend, keine vorschnellen und oberfl\u00e4chlichen Entscheidungen aus der Sicht einer nationalen, unabh\u00e4ngigen Position zuzulassen.&#8221;\u00a0<\/p>\n<p>Leider schenkte niemand seinen Worten Beachtung.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt aus dem <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/thecradle.co\/Article\/Columns\/20037\">Englischen<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Alexander Nepogodin<\/em><em> ist ein in Odessa geborener politischer Journalist und Experte f\u00fcr Russland und die ehemalige Sowjetunion.<\/em><\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> &#8211;\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/pressefreiheit.rtde.tech\/europa\/146203-saat-gegenwartigen-politischen-spaltung-in\/\">Die Saat der gegenw\u00e4rtigen politischen Spaltung in der Ukraine wurde vor 30 Jahren ges\u00e4t<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/159587-wie-sowjetische-fuehrung-problem-haette-loesen-koennen\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Geist Lenins: Warum haben Russland und die Ukraine ihre schwelenden Gebietsstreitigkeiten nicht gel\u00f6st, als die Sowjetunion 1991 zusammenbrach \u2013 und was hatte sie daran gehindert? 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