{"id":27187,"date":"2023-01-08T16:13:17","date_gmt":"2023-01-08T14:13:17","guid":{"rendered":"https:\/\/just-now.news\/de\/deutschland\/brasilien-quo-vadis-mit-lula-da-silva\/"},"modified":"2023-01-08T16:13:17","modified_gmt":"2023-01-08T14:13:17","slug":"brasilien-quo-vadis-mit-lula-da-silva","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/now-news.de\/de\/deutschland\/brasilien-quo-vadis-mit-lula-da-silva\/","title":{"rendered":"Brasilien \u2013 Quo vadis mit Lula da Silva?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/just-now.news\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/01\/63b72b0748fbef3a687a0a55.jpg\" \/><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_1 \">\n                Bei seinem dritten Amtsantritt war Pr\u00e4sident Lula da Silva stark umworben. Vor allem Washington und die westlichen Vasallen hoffen, mit Lula die BRICS-Gemeinschaft von innen knacken zu k\u00f6nnen. Aber einem Politiker, der im Interesse der Bev\u00f6lkerung arbeitet, hat die US-gef\u00fchrte Raubordnung nichts zu bieten au\u00dfer Chaos und Armut.\n            <\/div>\n<p><\/p>\n<div class=\"Text-root Text-type_5 ArticleView-text ViewText-root \">\n<p><em>Von Rainer Rupp<\/em><\/p>\n<p>Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier war h\u00f6chstpers\u00f6nlich zur Amtseinf\u00fchrung von Brasiliens neuem Pr\u00e4sidenten Luis In\u00e1cio Lula da Silva in die Landeshauptstadt Bras\u00edlia gereist, um dort \u2013 im Wortlaut des mitgereisten <em>ARD<\/em>&#8211;<em>Tagesschau<\/em>-Hofberichterstatters Moritz R\u00f6dle \u2013 bei Lula &#8220;eine Charmeoffensive&#8221; zu starten. Denn &#8220;nach schwierigen Jahren w\u00e4hrend der vorangegangenen Bolsonaro-Pr\u00e4sidentschaft&#8221; beabsichtige die Bundesregierung &#8220;einen Neustart der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und der gr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft S\u00fcdamerikas&#8221;, so die <em>Tagesschau<\/em>.<\/p>\n<p>In der Tat zeigten die mitgelieferten TV-Bilder, wie Steinmeier Lula seinen &#8220;Charme&#8221; aufdr\u00e4ngte, ihn umarmte, dr\u00fcckte und herzte wie einen alten Freund. Ob die Beziehung zwischen dem neoliberalen Pseudolinken der deutschen SPD und dem k\u00e4mpferischen Antiimperialisten der s\u00fcdamerikanischen Linken mit Gef\u00e4ngniserfahrung wirklich so eng und emotional ist, wie uns Steinmeier glauben machen wollte, darf bezweifelt werden.<\/p>\n<p>Aber wom\u00f6glich wollte Steinmeier mit seinem \u00fcberfreundlichen deutschen Charme vor der Welt\u00f6ffentlichkeit nur den Eindruck erwecken, er k\u00f6nnte dank seiner pers\u00f6nlichen Beziehungen zu Lula einen Richtungswechsel in Brasilien bewirken: weg von der BRICS-Gemeinschaft (Brasilien, Russland, Indien, China und S\u00fcdafrika), zur\u00fcck in den Scho\u00df der westlichen, US-gef\u00fchrten Ausbeutergesellschaft und Kriegsabenteurer.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist Lula zu Beginn seiner dritten Amtsperiode ein allseits umworbener Mann. Auch das Netzwerk der liberalen Falken in Washington, das im Wei\u00dfen Haus und in anderen Schl\u00fcsselpositionen der US-Regierung dominiert, hat seit Lulas Wahlsieg alle Register gezogen, um ihn auf die Seite der US-diktierten, regelbasierten Wertegemeinschaft zu ziehen. Es sind dieselben Leute, die Lula bei seiner Inhaftierung keine Tr\u00e4ne nachgeweint hatten oder irgendetwas getan h\u00e4tten, das ihm geholfen h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Lulas Wahlsieg hatte noch nicht endg\u00fcltig festgestanden, da hatte Joe Biden, der von diesem Netzwerk wie in einem Puppentheater dirigiert wird, bereits telefonisch gratuliert. Wenig sp\u00e4ter war dann Bidens Nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan in Brasilien eingetroffen, um f\u00fcr einen Lula-Besuch in Washington zu werben.<\/p>\n<p>Auch der chinesische Pr\u00e4sident Xi Jinping schickte Lula einen herzlichen Brief, in dem er die &#8220;globale strategische Partnerschaft&#8221; zwischen Brasilien und China betonte. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte Lula ebenfalls angerufen und den Erfolg des russisch-brasilianischen Zusammenarbeit im Rahmen des &#8220;strategischen Ansatzes&#8221; der BRICS-Gemeinschaft betont.<\/p>\n<p>Im Vergleich zu den politischen Schwergewichten in Washington, Peking und Moskau hatte Steinmeier in Bras\u00edlia nicht viel zu bieten. Um nicht mit ganz leeren H\u00e4nden zu kommen, zauberte er noch eine milde Gabe f\u00fcr den &#8220;Schutz des Regenwaldes&#8221; aus dem diplomatischen Zylinder der zu diesem Zweck mitgereisten Umweltministerin, der Gr\u00fcnen Steffi Lemke. 25 Millionen Euro aus ihrem Haushalt hatte sie f\u00fcr den Regenwald nach Brasilien mitgebracht. Allerdings liegen Brasiliens wirtschaftliche und gesellschaftliche Priorit\u00e4ten, die dringendsten Bed\u00fcrfnisse und N\u00f6te der Bev\u00f6lkerung ganz woanders, was jedoch ganz offensichtlich au\u00dferhalb der Wahrnehmungsf\u00e4higkeit neoliberaler SPD-&#8220;Linker&#8221; oder gr\u00fcn versiffter Gehirne liegt.<\/p>\n<p>Aufgrund der westlichen Sanktionen gegen Russland konnte Brasilien z. B. aus Russland keine D\u00fcngemittel mehr f\u00fcr seine gro\u00dfe und boomende Agrarwirtschaft importieren. Laut der US-Nachrichtenagentur <em>Bloomberg<\/em> hat sich Brasilien in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem landwirtschaftlichen Kraftwerk entwickelt. Es hat sich zu einem f\u00fchrenden Exporteur von Kaffee, Zucker, Sojabohnen, Maniok, Reis, Mais, Baumwolle, essbaren Bohnen und Weizen entwickelt.<\/p>\n<p>Allerdings ist keine andere gro\u00dfe Agrarnation der Welt so sehr auf ausl\u00e4ndischen D\u00fcnger angewiesen wie Brasilien, das mehr als 85 Prozent seines D\u00fcngemittelbedarfs importiert. Russland war bis zum Krieg in der Ukraine der Hauptlieferant gewesen und hatte zusammen mit Wei\u00dfrussland 28 Prozent des brasilianischen Verbrauchs geliefert. Folglich stellt der Bruch der Lieferkette f\u00fcr D\u00fcngemittel f\u00fcr den brasilianischen Agrarsektor das gr\u00f6\u00dfte Problem dar, zumal es f\u00fcr den Absatz auch immer mehr Nachfrager aus Asien gibt.<\/p>\n<p>Die D\u00fcngemittelkosten waren bereits vor Russlands milit\u00e4rischer Spezialoperation in der Ukraine hoch gewesen. Durch den Wegfall der russischen Exporte explodierten dann auch in Brasilien die Preise f\u00fcr D\u00fcngemittel. Das l\u00f6ste eine Kettenreaktion aus: Die Produzenten setzten weniger D\u00fcnger ein, weshalb die Ernteertr\u00e4ge geringer ausfielen, wodurch bei gleicher Nachfrage die Preise f\u00fcr Agrarprodukte und Lebensmittel explodierten.<\/p>\n<p>Dieser Effekt konnte und kann immer noch beobachtet werden, nicht nur in Brasilien, sondern weltweit. Das gef\u00e4hrdet die Ern\u00e4hrungssicherheit in vielen L\u00e4ndern, die wiederum \u2013 trotz gegenteiliger Propaganda des Westens \u2013 nicht Russland, sondern die westlichen Sanktionen gegen Russland f\u00fcr ihre Probleme verantwortlich machen.<\/p>\n<p>Dennoch scheint es f\u00fcr Brasilien einen Lichtblick zu geben. Die Abteilung &#8220;Strategische Recherche&#8221; des US-Gro\u00dfbanken-Konzerns J.P. Morgan war schon vor neun Monaten zu dem Schluss gekommen, dass die brasilianische Landwirtschaft wegen der BRICS-Mitgliedschaft des Landes mittelfristig besser dasteht als die meisten anderen L\u00e4nder der Welt.<\/p>\n<p>In der Abteilung &#8220;Strategische Recherche&#8221; eines weltweit f\u00fchrenden Geldhauses wie J.P. Morgan arbeiten \u00fcbrigens die Leute, die ohne R\u00fccksicht auf politische Korrektheit oder Propaganda-Narrative von Parteien und Regierungen politisch wertfrei recherchieren, um f\u00fcr Gro\u00dfanleger profitable Trends und lukrative Entwicklungen rund um die Welt zu identifizieren.<\/p>\n<p>In dem Bericht der J.P.-Morgan-Strategen von Ende M\u00e4rz 2022 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.zerohedge.com\/geopolitical\/10-unintended-consequences-protracted-russiaukraine-war-according-jpmorgan\">hei\u00dft es<\/a>\u00a0daher folgerichtig:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;W\u00e4hrend das Exportverbot f\u00fcr russische D\u00fcngemittel Risiken f\u00fcr die globale Versorgung und die Ernteertr\u00e4ge darstellt, gelten China, Indien, Brasilien und Pakistan (in Moskau) als befreundete L\u00e4nder, und die werden wahrscheinlich wieder Zugang zu russischen D\u00fcngemittelexporten haben, um den Bedarf an Nutzpflanzen in den kommenden Saisons zu decken.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Mit dieser Einsch\u00e4tzung d\u00fcrften die J.P.-Morgan-Banker Recht behalten. Die BRICS- und andere von Moskau als befreundet eingestuften L\u00e4nder m\u00fcssen lediglich den Mut aufbringen, sich \u00fcber die Westsanktionen hinwegzusetzen, ihre Schiffe in die russischen H\u00e4fen zu schicken, zu beladen und diese selbst zu versichern sowie zugleich Zahlungsmethoden unter Umgehung von Westw\u00e4hrungen zu entwickeln. Dann bekommen sie so wieder so viel guten und preisg\u00fcnstigen D\u00fcnger, wie sie wollen.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund \u00fcberrascht es auch nicht, dass sich Lula in seiner feierlichen Antrittsrede am letzten Sonntag in der Hauptstadt Bras\u00edlia nicht nur f\u00fcr die St\u00e4rkung der Zusammenarbeit der BRICS-Gemeinschaft ausgesprochen hat, sondern auch die notwendige enge Kooperation mit anderen antiimperialistischen Organisationen in Lateinamerika betont hat. Unter anderem sagte Lula:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>&#8220;Unsere wichtigste Rolle wird in der Wiederaufnahme der s\u00fcdamerikanischen Integration auf der Grundlage des Mercosur (des gemeinsamen Marktes S\u00fcdamerikas) und der Wiederbelebung der Union S\u00fcdamerikanischer Nationen und anderer souver\u00e4ner Institutionen in unserer Region ihren Niederschlag finden. Wir werden in der Lage sein, einen aktiven und produktiven Dialog mit den Vereinigten Staaten, der EU, China, Russland und anderen globalen Akteuren aufzubauen. Wir werden die BRICS und die Zusammenarbeit mit afrikanischen L\u00e4ndern st\u00e4rken, um die Isolation zu beenden, in der sich unser Land in den letzten Jahren befunden hat.&#8221; Mit einer Warnung an Washington unterstrich er: &#8220;Brasilien muss Herr seines eigenen Schicksals werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Auch in Richtung der westlichen Klimasekten machte Lula klar, dass er sich jede ausl\u00e4ndische Einmischung oder gar Diktate \u00fcber den Umgang mit dem Regenwalt verbietet. Er erinnerte daran, dass sich die meisten \u00e4quatorialen Regenw\u00e4lder des Amazonasbeckens auf dem Territorium seines Landes befinden. Dabei unterstrich er, dass seine Regierung beabsichtige, Fragen der Umweltagenda nur auf der Grundlage a) der nationalen Interessen und b) auf Augenh\u00f6he mit den entwickelten westlichen L\u00e4ndern zu diskutieren bereit ist.<\/p>\n<p>Zu Lulas Amtseinf\u00fchrung waren 65 ausl\u00e4ndische Delegationen gekommen, darunter 17 auf der Ebene des Staatsoberhauptes, wozu auch Steinmeier geh\u00f6rte. Die russische Delegation wurde von der Sprecherin des F\u00f6derationsrates (dem Oberhaus des Parlaments) Walentina Matwijenko geleitet. Die chinesische Delegation wurde von Vizepr\u00e4sident Wang Qishan angef\u00fchrt.<\/p>\n<p>In einem pers\u00f6nlichen Treffen mit Pr\u00e4sident Lula \u00fcberbrachte Matwijenko die Botschaft, dass Russland bereit ist, die f\u00fcr Brasilien erforderlichen Mengen an Minerald\u00fcngern weiter zu liefern. W\u00f6rtlich <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/tass.com\/economy\/1558487\">teilte sie<\/a> der Presse nach dem Treffen mit:<\/p>\n<p>&#8220;Russland war und ist einer der Hauptlieferanten von Minerald\u00fcngern f\u00fcr Brasilien, die hier eine sehr wichtige Rolle bei der Entwicklung des agroindustriellen Sektors spielen. Wir haben die Bereitschaft best\u00e4tigt, die erforderlichen Mengen weiterhin zu liefern, wobei wir die Logistik und das Zahlungssystem \u00fcberdenken m\u00fcssen, was die bestehenden Hindernisse f\u00fcr die Zusammenarbeit in diesem Bereich beseitigen w\u00fcrde.&#8221;<\/p>\n<p>Derweil deuten sich aufgrund der wachsenden Kooperation innerhalb der BRICS-Gemeinschaft weiter Ver\u00e4nderungen von Brasiliens Au\u00dfenhandelsstruktur an. Letzte Woche, am 31. Dezember, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.zerohedge.com\/commodities\/brazils-first-corn-shipment-china-indicates-shifting-trade-flows-could-endanger-us\">berichtete<\/a>\u00a0<em>Bloomberg<\/em> von der ersten Maislieferung Brasiliens nach China in der Geschichte der Handelsbeziehungen zwischen den beiden L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Brasilien ist nach den USA der zweitgr\u00f6\u00dfte Maisexporteur der Welt. Zwar gef\u00e4hrdet die erste Maislieferung von 68.000 Tonnen brasilianischem Mais per Massengutfrachter nach China noch nicht die US-Dominanz auf diesem Sektor, aber laut <em>Bloomberg<\/em> ist das doch ein deutliches Zeichen, dass China seine bisherige Abh\u00e4ngigkeit vom US-Farmg\u00fcrtel im Mittleren Westen Nordamerikas verringern will und sich dementsprechend mittelfristig die Handelsstr\u00f6me f\u00fcr Mais und andere Agrarprodukte von den USA weg verlagern werden.<\/p>\n<p>In den meisten anderen Au\u00dfenhandelssparten hat China die USA bereits vom Spitzenplatz der Handelspartner Brasiliens verdr\u00e4ngt. China ist seit 2009 Brasiliens wichtigster Handelspartner, die USA liegen abgeschlagen auf dem zweiten Platz. Der bilaterale Handel im Jahr 2021 erreichte 135 Milliarden US-Dollar. Das Problem f\u00fcr Brasilien ist die mangelnde Diversifizierung und der Fokus auf eine geringe Wertsch\u00f6pfung: Eisenerz, Sojabohnen, rohes Roh\u00f6l und tierisches Eiwei\u00df machten 2021 87,4 Prozent der brasilianischen Exporte aus. Bei den Importen aus China handelt es sich dagegen haupts\u00e4chlich um Tech-Produkte mit hoher oder h\u00f6herer Wertsch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>Ohne Zweifel findet China die brasilianischen Bodensch\u00e4tze interessant, um seinen n\u00e4chsten Entwicklungsschub der &#8220;friedlichen Modernisierung&#8221; voranzutreiben, der auf dem letzten Parteitag in Peking festgelegt wurde. Aber wenn Pr\u00e4sident Lula mehr und auch besser bezahlte Arbeitspl\u00e4tze schaffen und eine ausgeglichenere Handelsbilanz mit China herbeif\u00fchren will, dann muss er erst die Grundlagen schaffen, n\u00e4mlich die moderne Infrastruktur f\u00fcr eine umfassende Revitalisierung und Erweiterung der brasilianischen Industrie. China ist bereit, Brasilien dabei zu helfen.<\/p>\n<p>Das Reich der Mitte investiert bereits massiv in den brasilianischen Stromsektor \u2013 vor allem, weil staatliche brasilianische Unternehmen von chinesischen Unternehmen gekauft werden. Aus Lulas Sicht ist das jedoch nicht zul\u00e4ssig, denn es sei ein klassischer Fall der Privatisierung strategischer \u00f6ffentlicher Verm\u00f6genswerte durch ausl\u00e4ndische Unternehmen.<\/p>\n<p>Ein anderes Szenario spielt sich im benachbarten Argentinien ab. Buenos Aires wurde im Februar offizieller Partner von Chinas &#8220;Neuer Seidenstra\u00dfe&#8221; oder der &#8220;Belt and Road Initiative&#8221;, wie das Unterfangen offiziell hei\u00dft. Damit ist China mit mindestens 23 Milliarden Dollar an neuen, bereits in Angriff genommenen Projekten beteiligt. Unter anderem wird auch das argentinische Eisenbahnsystem f\u00fcr etwa 4,6 Milliarden US-Dollar modernisiert, und zwar von chinesischen Unternehmen. Die Chinesen investieren auch in das gr\u00f6\u00dfte Solarkraftwerk Lateinamerikas, in ein Wasserkraftwerk in Patagonien und ein Kernkraftwerk \u2013 inklusive Transfer chinesischer Technologien nach Argentinien.<\/p>\n<p>In China, egal ob bei Pr\u00e4sident Xi oder in der chinesischen \u00f6ffentlichen Meinung, ist Lula \u00fcberall hoch angesehen. Es d\u00fcrfte ihm nicht schwerfallen, ein besseres Partnerschaftsmodell mit China auszuhandeln als jenes, das sein neoliberaler Vorg\u00e4nger Jair Bolsonaro bekommen hatte, <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.zerohedge.com\/geopolitical\/escobar-can-china-help-brazil-restart-its-global-soft-power\">schrieb Ende 2022<\/a>\u00a0der brasilianische Geostratege Pepe Escobar. Auch ein iranisches Partnerschaftsmodell mit China auf der Basis von \u00d6l und Gas im Austausch f\u00fcr den Aufbau kritischer Infrastruktur m\u00fcsste m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p>Wie auch immer, eines ist klar: Brasiliens Chancen, die \u00f6konomische Zukunft zu meistern und die Bed\u00fcrfnisse seiner Bev\u00f6lkerung zu decken, liegen in der festen Mitgliedschaft in der zunehmend starken BRICS-Gemeinschaft und nicht in der Rolle einen Juniorpartners der NATO, unter Oberaufsicht der USA. Eine solche Partnerschaft hatte Washington Anfang August 2021 Pr\u00e4sident Bolsonaro <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/thesaker.is\/empire-warns-brazil-its-our-nato-way-or-huawei\/\">vergeblich aufzuzwingen<\/a>\u00a0versucht.<\/p>\n<p>Wichtig f\u00fcr Brasilien ist auch, dass die Kooperation in der BRICS-Gemeinschaft weit \u00fcber die reinen gegenseitigen Handelsinteressen hinausgeht, was sich vor allem in letzter Zeit durch eine zunehmende \u00dcbereinstimmung bei der gemeinsamen Einsch\u00e4tzung internationaler Krisen bemerkbar gemacht hat. Als Moskau Anfang Juli 2022 beim G20-Gipfel auf der indonesischen Insel Bali US-Au\u00dfenminister Antony Blinken f\u00fcr die ausbleibenden Getreideexporte aus der Ukraine und damit auch f\u00fcr eine drohende globale Hungerkatastrophe verantwortlich machte und eine Verurteilung des Kreml forderte, gab es ein deutliches Nein von China, Indien und Brasilien.<\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema<\/strong> \u2013 <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/international\/158716-noch-vor-amtsuebergabe-noch-praesident\/\">Vor Amts\u00fcbergabe: Noch-Pr\u00e4sident Bolsonaro verl\u00e4sst Brasilien vorzeitig<\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/159054-brasilien-quo-vadis-mit-lula-da-silva\/\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei seinem dritten Amtsantritt war Pr\u00e4sident Lula da Silva stark umworben. 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